DE3843309C2 - - Google Patents
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B9/00—Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
- B65B9/02—Enclosing successive articles, or quantities of material between opposed webs
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Verpacken liegender Gegenstände
verschiedenster Art in Kunststoffolien, wobei im
horizontalen und taktweisen Durchlauf ein Gegenstand
zwischen zwei übereinander verlaufende, breiter als der
Gegenstand ausgeführte Folienbahnen gegen eine beim
Verpacken des vorlaufenden Gegenstandes bereits erstellte
vordere Querschweißnaht gelegt wird, dann der Gegenstand mit
den unter und auf ihm liegenden Folienbahnen um einen Takt
bewegt wird und danach beide Folienbahnen durch eine U-förmige,
mit der vorderen Querschweißnaht den Gegenstand
vierseitig umgebenden Schweißnaht verschweißt werden und
die Packung von den Bahnen abgetrennt wird.
Aus der DE-AS 12 77 736 ist eine Verpackungsvorrichtung
bekannt geworden, mit der das eingangs genannte
Verpackungsverfahren durchgeführt wird.
Um hierbei Gegenstände unterschiedlicher Breite zwischen den
Folien durch Längsschweißnähte verpackungsmäßig zu fixieren,
müssen die beiden Schenkel des U-förmigen Schweißbalkens
jeweils im Abstand zueinander verstellt werden, was eine
besondere Schweißbalkenkonstruktion und zusätzliche
Umrüstarbeiten erfordert.
Weiterhin ist aus der DE-AS 20 08 412 eine
Verpackungsvorrichtung bekannt, welche zwei hintereinander
und nach einer Banderolierstation
angeordnete Schweißstationen aufweist, die
in Anpassung an die jeweilige Gegenstandsbreite nacheinander
zuerst die eine und dann die andere Stirnseite
der Kunststoffolien verschließen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine danach
arbeitende Vorrichtung gemäß der eingangs genannten Art zu
verbessern, durch das bzw. mit der Gegenstände
unterschiedlicher Breite in einfacher und rationeller Weise
zwischen zwei Kunststoffolien mit gleichbleibender Ausgangsbreite durch
umlaufende Schweißnähte ohne Ein- oder Verstellung der
Schweißstationen auf die jeweilige Gegenstandsbreite
lagefixiert eingeschweißt werden können, wobei die
Vorrichtung einfach aufgebaut und auf kurzem Verpackungsweg
ohne Umrüstarbeiten den Verpackungsvorgang ermöglichen soll.
Die Verfahrensaufgabe wird durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruches 1 und die gegenständliche
Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 2
gelöst, wobei die sich daran anschließenden Unteransprüche 3
bis 10 vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen der
Vorrichtungsausführung beinhalten.
Die Erfindung hat ein Verfahren und eine Vorrichtung
geschaffen, mit dem bzw. der flachliegende Gegenstände
unterschiedlicher Größe, allerdings in einem gewissen
Größenbereich, zwischen Kunststoffolien sicher lagefixiert
auf einem kurzen Bewegungsweg verpackt werden können.
Der Verpackungsvorgang erfolgt weitestgehend automatisch,
d. h., bis auf die manuelle Bestückung, und ist somit äußerst
rationell.
Die Verpackungsvorrichtung zeigt eine kompakte Bauweise und
ermöglicht eine hohe
Durchsatzleistung.
Die Gegenstände werden in einem ersten Verpackungsschritt
durch umlaufende vier Schweißnähte zwischen den Folien
eingeschweißt, wobei bei einer Folienausgangsbreite je nach
Gegenstandsgröße an einer Seite immer ein überstehender
Folienbereich entsteht. In einem zweiten Verpackungsschritt
wird die verschweißte Packung um diesen Folienüberstand
querverfahren und dann durch eine fünfte Schweißnaht
(Längsnaht) abgetrennt, wonach der Gegenstand lagefixiert in
den Folien liegt.
Die diese beiden Verpackungsschritte durchführende
Vorrichtung ist einfach aufgebaut, und die Schweißnähte
werden ohne Umrüstarbeiten an der Vorrichtung durchgeführt.
Anhand der Zeichnungen wird nachfolgend ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer
Verpackungsmaschine,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf dieselbe
Verpackungsmaschine,
Fig. 3 bis 7 schematische Draufsichten auf die nacheinander
erfolgenden Verpackungsschritte,
Fig. 8 eine schematische Draufsicht auf eine sich an die
Verpackungsmaschine anschließende Sortiervorrich
tung.
Ober- und unterhalb einer horizontalen Auflage- und
Bewegungsbahn für die zu verpackenden Gegenstände (1) ist
in dem Maschinengestell (2) in Lagern (3) jeweils eine
Folienrolle (4) drehbar gelagert, von der jeweils eine
Folienbahn (5) abgezogen und über Umlenk- und Spannrollen
(6) zur Auflage- und Bewegungsbahn geführt wird. Dabei
sind die Folienbahnen (5) breiter als die zu verpackenden
Gegenstände (1) ausgeführt.
Das Maschinengestell (2) trägt vor dem Bereich in dem die
beiden Folienbahnen (5) zusammenlaufen, einen Auflagetisch
(7), der die Bestückungsseite der Maschine bildet und in
waagerechter Ebene liegt.
In Durchlaufrichtung (A) ist hinter dem Auflagetisch (7)
in dem Maschinengestell (2) ein erstes, endlos umlaufendes
und motorisch angetriebenes Transportband (8) und dahinter
ein zweites, ebenfalls endlos umlaufendes und motorisch
angetriebenes Transportband (9) angeordnet, auf denen die
Gegenstände (1) während des Verpackungsvorganges ruhen bzw.
transportiert werden.
Oberhalb des ersten Transportbandes (8) erstreckt sich
hinter den zusammenlaufenden Folienbahnen (5) ein an
Führungen (10) höhenbewegbarer, U-förmiger Schweißbalken
(11), der mit einem unterhalb der Auflage- und Bewegungs
bahn, die von dem Auflagetisch (7) und den beiden
Transportbändern (8, 9) gebildet ist, liegenden Gegenbalken
(12) zusammenwirkt.
Dieser U-förmige Schweißbalken (11) erstellt gleichzeitig
zwei Längsschweißnähte (13) und zwei nebeneinander
verlaufende Querschweißnähte (14, 15), von denen die eine
jeweils die hintere Schweißnaht (14) für einen Gegenstand
(1) und die andere die vordere Schweißnaht (15) für den
nachfolgenden Gegenstand (1) ist.
Der querverlaufende, die Querschweißnähte (14, 15) bildende
Balkenbereich des Schweißbalkens (11) liegt hinter den
zusammenlaufenden Folienbahnen (5) und die beiden
Längsbalkenbereiche erstrecken sich in Durchlaufrichtung (A)
zum zweiten Transportband (9) hin.
Zwischen den U-förmigen Schweißbalken (11) ist ein höhen
bewegliches, vorzugsweise an einem Schwenkarm (16) und
an Führungen (17) höhenverschwenkbares Zugband (18)
angeordnet, welches den verschweißten Gegenstand (1) vom
Transportband (8) auf das zweite Transportband (9) fördert,
und dieses zweite Transportband (9) bewegt den Gegenstand
(1) gegen einen Anschlag (19). Dieser Anschlag (19) ist
vorzugsweise von einer um eine waagerechte Achse (20)
höhenverschwenkbaren Klappe gebildet.
Vor diesem klappenförmigen Anschlag (19) ist in einem
Seitenbereich des Maschinengestelles (2) ein quer zur
Durchlaufrichtung (A) verfahrbarer, den verschweißten
Gegenstand (1) an einer Längsseite erfassender Zuggreifer
(21) angeordnet. Diesem Zuggreifer (21) ist ein seitlicher,
an Führungen (22) höhenbewegbarer und mit einem Gegenbalken
(23) zusammenwirkender Längsschweißbalken (24) zugeordnet,
der den in der Breite über den Gegenstand (1) an der
einen Längsseite hinausragenden Folienbereich (25)
abtrennt und eine Schlußschweißnaht (26) erstellt.
Außerhalb des U-förmigen Schweißbalkens (11) sind zwei
seitliche, endlos umlaufende und motorisch angetriebene
Zugbänder (27) angeordnet, die die beiden beim Erstellen
der Längsschweißnähte (13) entstehenden Folienstreifen
(28) in Durchlaufrichtung (A) fördern und zu in
einem Lager (29) des Maschinengestelles (2) drehbar
gelagerten Wickelrollen (30) führen, auf die die
Folienstreifen (28) aufgewickelt werden.
An Stelle der Bänder (8, 9, 18 und 27) lassen sich auch
endlos umlaufende Riemen vorsehen.
Der Verpackungsvorgang läuft wie folgt ab:
Der zu verpackende Gegenstand (1) wird auf die untere,
über den Auflagetisch (7) geführte Folie (5) aufgelegt
und dabei an einen seitlichen Anschlag (31) angelegt und
dann auf diesem Auflagetisch (7) gegen die beim
Verpacken des vorlaufenden Gegenstandes (1) bereits
erstellte vordere Querschweißnaht (15) gelegt, die die
beiden Folienbahnen (5) miteinander verbindet (vgl. Fig. 3).
Dann wird der Gegenstand (1) mit den beiden Folienbahnen
(5) durch das Transportband (8) unter den Schweißbalken
(11) gefördert und bleibt dort liegen. Der Schweißbalken
(11) fährt nach unten und erstellt die beiden Längsschweiß
nähte (13) und gleichzeitig die beiden Querschweißnähte
(14, 15), die im geringen parallelen Abstand nebeneinander
verlaufen, wobei die eine Querschweißnaht (14) dann die
hintere Schweißnaht für den jetzt verschweißten Gegenstand
(1) darstellt und die zweite Querschweißnaht (15) wiederum
die vordere Schweißnaht für den nachfolgenden Gegenstand
(1) ergibt.
Nunmehr ist die Folie (5) umlaufend an vier Seiten
verschweißt, wobei jedoch aufgrund der größeren Breite
der Folienbahnen (5) der Gegenstand (1) an einer
Längsschweißnaht (13) anliegt und die andere Längsschweiß
naht (15) mit Abstand zum Gegenstand (1) verläuft und
dadurch der über den Gegenstand (1) seitlich hinausragende
Folienbereich (25) entsteht (Fig. 4).
Der Schweißbalken (11) fährt nach oben und das Zugband
(18) wird nach unten auf den verschweißten Gegenstand
(1) geschwenkt und transportiert diesen mit dem unteren
Transportband (8) auf das zweite Transportband (9),
welches den verschweißten Gegenstand (1) gegen den Anschlag
(19) fördert (Fig. 5).
Jetzt erfaßt der aus zusammen- und auseinanderfahrbaren Greifbalken
gebildete, an Führungen (21a) verschiebbare Zuggreifer (21) den
Folienbereich (25) und zieht diesen quer zur Durchlaufrichtung (A)
also in Richtung (B), gemäß Fig. 6, seitlich bis zum
Schweißbalken (24). Dieser Schweißbalken (24) fährt nach
unten und erstellt direkt neben dem Gegenstand (1) die
Schlußschweißnaht (26), durch die gleichzeitig der nicht
benötigte Folienbereich (25) abgetrennt wird.
Der klappenförmige Anschlag (19) schwenkt dann hoch und
der allseitig durch die Folie (5) geschlossene Gegenstand
(1) wird durch das Transportband (9) aus der Maschine
heraus auf einen Auslauf (32) gefördert. Während dieser
Zeit fährt der Schweißbalken (24) hoch und der Zuggreifer
(21) wieder zurück auf das Transportband (9), um den
nächsten Gegenstand (1) zu erfassen und auf die Position
zum Verschweißen zu ziehen.
Die Maschine kann auch ohne bestückungsseitigen Anschlag (31)
ausgestattet sein, so daß dann beiderseits des verschweißten
Gegenstandes (1) überstehende Folienbereiche (25) entstehen
und beim Querziehen des Gegenstandes (1) durch den
Zuggreifer (21) wird dann die Folie mit ihrer dem Zuggreifer (21)
gegenüberliegenden Längsschweißnaht (13) gegen den Gegenstand (1)
gezogen, so daß dann wiederum an der einen Längsseite der
überstehende Folienbereich (25) entsteht.
Diese Verpackungsvorrichtung ermöglicht ein Verpacken von
Gegenständen (1) in einem gewissen Größenbereich, wobei
zum Erstellen der Schweißnähte (13, 14, 15) der
Gegenstand (1) an seinen Kanten durch elektronische
Einrichtungen abgetastet wird und dabei sowohl in
Durchlaufrichtung (A) als auch quer zur Durchlaufrichtung
(A) und in der Höhe. Bei unterschiedlichen Höhen der
Gegenstände (1) wird der Durchlaufweg der Gegenstände (1)
gesteuert, der dann entsprechend der Höhe einen längeren
Folienbereich zum Erstellen der Querschweißnähte (14, 15) ergibt.
Da die Folie sowieso breiter als die Gegenstände (1) ist,
braucht in der Breite keine Veränderung vorgenommen zu
werden.
An den Auslauf (32) der Verpackungsvorrichtung läßt sich eine
Sortiervorrichtung gemäß Fig. 8 anstellen, die einen
längs- und querverfahrbaren, die verpackten Gegenstände
(1) von dem Auslauf zu in Reihe angeordneten Verpackungs
kartons (33) transportierenden und darin je nach Größe
ablegenden Sauggreifer (34) aufweist.
Claims (11)
1. Verfahren zum Verpacken liegender Gegenstände
verschiedenster Art in Kunststoffolien, wobei im
horizontalen und taktweisen Durchlauf ein Gegenstand (1)
zwischen zwei übereinander verlaufende, breiter als der
Gegenstand (1) ausgeführte Folienbahnen (5) gegen eine beim
Verpacken des vorlaufenden Gegenstandes (1) bereits
erstellte, vordere Querschweißnaht (15) gelegt wird, dann
der Gegenstand (1) mit den unter und auf ihm liegenden
Folienbahnen (5) um einen Takt bewegt wird und danach beide
Folienbahnen (5) durch eine U-förmige, mit der vorderen
Querschweißnaht (15) den Gegenstand (1) vierseitig
umgebenden Schweißnaht (13, 14) verschweißt werden und die
Packung von den Bahnen abgetrennt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß an einer Längsseite ein überstehender
Folienbereich (25) zwischen Längsnaht (13) und Gegenstand
(1) mit eingeschweißt wird; daß nach dem Abtrennen der
Packung der verschweißte Gegenstand (1) gegen einen Anschlag
(19) transportiert und dort quer zur bisherigen
Durchlaufrichtung (A) um den überstehenden, längsseitigen
Folienbereich (25) verfahren und dieser überstehende
Folienbereich (25) durch eine weitere Längsschweißnaht (26)
abgetrennt wird, wonach der Gegenstand (1) lagefixiert in
den Folien (5) verpackt ist und abgeführt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, wobei
- - in einem Maschinengestell (2) ober- und unterhalb der horizontalen Auflage- und Bewegungsbahn (7, 8, 9) für die zu verpackenden Gegenstände (1) je eine Folienrolle (4) mit abziehbarer, breiter als die Gegenstandsbreite ausgeführter Folienbahn (5) drehbar gelagert ist,
- - im Anschluß an die zusammenlaufenden, den Gegenstand (1) unten und oben überdeckenden Folienbahnen (5) ein U-förmiger, gleichzeitig zwei Längsschweißnähte (13) und zwei nebeneinander verlaufende Querschweißnähte (14, 15), von denen die eine jeweils die hintere Schweißnaht (14) für einen Gegenstand (1) und die andere die vordere Schweißnaht (15) für den nachfolgenden Gegenstand (1) ist, erstellender Schweißbalken (11) höhenverfahrbar angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - zwischen dem U-förmigen Schweißbalken (11) ein höhenbewegliches, den verschweißten Gegenstand (1) gegen einen Anschlag (19) förderndes Zugband (18) angeordnet ist und
- - vor dem Anschlag (19) ein quer zur Durchlaufrichtung (A) verfahrbarer, den verschweißten Gegenstand (1) an einer Längsseite seiner Folie (5) erfassender und zu einem den in der Breite über den Gegenstand (1) an der einen Längsseite hinausragenden Folienbereich (25) abtrennenden und eine Schluß-Schweißnaht (26) erstellenden Längsschweißbalken (24) quer bewegender Zuggreifer (21) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die untere Folie (5) über einen horizontalen, die
Bestückungsseite der Maschine bildenden Auflagetisch (7) des
Maschinengestelles (2) geführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß hinter dem Auflagetisch (7) im Maschinengestell (2) in
Durchlaufrichtung (A) zwei hintereinander angeordnete,
endlos umlaufende und motorisch angetriebene Transportbänder
(8, 9) angeordnet sind, auf denen die Gegenstände (1)
während des Verpackungsvorganges ruhen bzw. transportiert
werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Folienbahnen (5) oberhalb des ersten Transportbandes
(8) zusammenlaufen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zugband (18) an einem Schwenkarm
(16) und an Führungen (17) höhenverschwenkbar angeordnet
ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anschlag (19) im auslaufseitigen
Maschinenbereich oberhalb des zweiten Transportbandes (9)
angeordnet und von einer um eine waagerechte Achse (20)
höhenverschwenkbaren Klappe gebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zuggreifer (21) in Durchlaufrichtung
(A) vor dem klappenförmigen Anschlag (19) in einem
Seitenbereich des Vorrichtungsgestelles an Führungen (21a)
oberhalb des Transportbandes (9) querverschiebbar angeordnet
ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem den Zuggreifer (21) zeigenden
Maschinen-Seitenbereich an Führungen (22) der
höhenverfahrbare, die Schlußschweißnaht (26) erstellende
Schweißbalken (24) angeordnet ist, wobei der Zuggreifer (21)
und der Schweißbalken (24) wechselweise gegeneinander für
den Folienzug und die Schweißnahterstellung bewegbar
gesteuert sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß seitlich außerhalb des U-förmigen
Schweißbalkens (11) zwei endlos umlaufende und motorisch
angetriebene Zugbänder (27) in dem Maschinengestell (2)
angeordnet sind, die die beiden beim Erstellen der
Längsschweißnähte (13) entstehenden Folienstreifen (28) in
Durchlaufrichtung (A) zu drehbar im Maschinengestell
gelagerten Wickelrollen (30) fördern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883843309 DE3843309A1 (de) | 1988-12-22 | 1988-12-22 | Verfahren und maschine zum verpacken liegender gegenstaende der verschiedensten art in kunststoffolien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883843309 DE3843309A1 (de) | 1988-12-22 | 1988-12-22 | Verfahren und maschine zum verpacken liegender gegenstaende der verschiedensten art in kunststoffolien |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3843309A1 DE3843309A1 (de) | 1990-06-28 |
| DE3843309C2 true DE3843309C2 (de) | 1992-12-17 |
Family
ID=6369900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883843309 Granted DE3843309A1 (de) | 1988-12-22 | 1988-12-22 | Verfahren und maschine zum verpacken liegender gegenstaende der verschiedensten art in kunststoffolien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3843309A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005025706B3 (de) * | 2005-05-19 | 2006-10-05 | Beck Packautomaten Gmbh & Co. | Retouren-Verpackungsmaschine |
| DE102006059770B3 (de) * | 2006-11-24 | 2007-11-22 | Beck Packautomaten Gmbh & Co. | Dreh- und Abschweißstation für Packgutstücke wechselnder Größe und Folien-Verpackungsmaschine für Packgutstücke wechselnder Größe |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1277736B (de) * | 1964-03-02 | 1968-09-12 | Ruth Timmerbeil Geb Wildeke | Vorrichtung zum Verpacken von Waren in Schrumpffolie |
-
1988
- 1988-12-22 DE DE19883843309 patent/DE3843309A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3843309A1 (de) | 1990-06-28 |
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