DE3843863A1 - Hochtemperatur-heizelement, verfahren zu seiner herstellung und verwendung desselben - Google Patents
Hochtemperatur-heizelement, verfahren zu seiner herstellung und verwendung desselbenInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Hochtemperatur-Heizelement
nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Hochtemperatur-Heizelemente nach der Gattung des Hauptanspruchs
werden bekanntlich in großem Umfang in der Kraftfahrzeugindustrie
zur Herstellung von keramischen Heizvorrichtungen,
insbesondere für Glühkerzen und Glühvorsätze
oder Glühkörper verwendet, um z. B. als Starthilfe das
Anlassen von Dieselmotoren zu erleichtern.
Aus der DE-OS 35 12 483 ist beispielsweise eine keramische
Heizvorrichtung aus einem Heizelement aus einem Sinterkörper
aus einem Gemisch aus MoSi₂-Pulver und Si₃N₄-Pulver, einem
Halteelement aus einem elektrisch isolierenden, keramischen,
gesinterten Körper sowie einer elektrischen Stromversorgungseinrichtung
bekannt. In der bekannten Heizvorrichtung besteht
das Heizelement aus einem gesinterten Körper aus einem Gemisch
aus MoSi₂-Pulver und Si₃N₄-Pulver, wobei der mittlere
Teilchendurchmesser des Si₃N₄-Pulvers größer ist als der
des MoSi₂-Pulvers.
Eine keramische Heizvorrichtung, die beispielsweise als
Glühstiftkerze für Dieselmotoren Verwendung finden kann und
bei der zur Herstellung des keramischen Heizkörpers Sinterteile
aus einem Gemisch aus MoSi₂ und Si₃N₄ verwendet werden,
ist weiterhin aus der DE-OS 33 42 753 bekannt.
Aus der DE-OS 30 11 297 sind ferner Hochtemperatur-Heizelemente
aus einem Keramikkörper aus Siliciumnitrid, Sialon,
Aluminiumnitrid und Siliciumcarbid mit einem darin eingebetteten
Metallkörper in Form einer Platte oder eines Fadens
bekannt, bei denen das Metall aus Wolfram oder Molybdän besteht.
Aus der DE-OS 33 35 144 ist ferner ein Einlaßbrenner für
einen Verbrennungsmotor mit einer Heizeinrichtung bekannt,
die aus einem in ein Keramikmaterial eingebetteten Heizwiderstand
aus Wolfram besteht. Das Keramikmaterial kann beispielsweise
aus Siliziumnitrid (Si₃N₄) bestehen.
Aus der US-PS 40 35 613 sind weiterhin zylinderförmige keramische
Heizelemente aus einem hitzeresistenten keramischen
Material wie Aluminiumoxid und Fosterit sowie einem hierauf
aufgebrachten Wärme erzeugenden Widerstandsmuster, erzeugt
aus einer leitfähigen Metallpaste, z. B. Molybdän-Manganpaste
oder Wolframpaste bekannt.
Aus der japanischen Patentveröffentlichung 54-109 536 ist auch
bereits eine Keramikheizung für Glühkerzen bekannt, die aus
kreisscheibenförmigen Keramikplättchen und aufgedruckten Widerstandskörpern
aus Molybdän, Wolfram oder Mangan aufgebaut sind.
Aus der DE-OS 33 07 109 ist schließlich eine
Einrichtung zum Einspritzen von Kraftstoff in Brennräume,
insbesondere in Brennkammern von Dieselmotoren, mit einer
Einspritzdüse und einem nachgeschalteten, vom Spritzstrahl
des Kraftstoffs benetzten Glühkörper bekannt, bei der der
Glühkörper an der brennraumseitigen Stirnseite der Einspritzdüse
angeordnet ist und einen von heizbaren Wänden umgebenen
Kanal zum Hindurchtreten und teilweisen Verdampfen des Kraftstoff-
Spritzstrahles hat. Der Glühkörper kann dabei aus
Keramik bestehen und das Heizelement durch einen auf die
keramische Oberfläche aufgebrachten metallischen Schichtbelag
gebildet sein.
Es ist ferner allgemein bekannt, Substrate aus AlN-Keramik,
die durch eine hohe Wärmeleitfähigkeit, gute elektrische Isolation
bis zu hohen Temperaturen, hohe Härte, gute mechanische
Eigenschaften und gute Temperaturwechselbeständigkeit
gekennzeichnet sind, in Dickschichttechnik zu bedrucken und
dabei Dickfilmpasten einzusetzen, ähnlich wie sie zum Bedrucken
von Substraten aus Al₂O₃-Keramik bekannt sind.
Nachteilig an den bekannten keramischen Heizelementen ist,
daß sie nicht bis zu sehr hohen Temperaturen belastbar sind,
daß sie keine ausreichende Thermoschockbeständigkeit aufweisen,
daß die auf das Keramiksubstrat aufgedruckten Heizleiterschichten
nicht gut haften und/oder daß sie nicht kostengünstig
herstellbar sind.
Das erfindungsgemäße Hochtemperatur-Heizelement mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den
Vorteil, daß es aufgrund des vergleichsweise billigen Heizleitermaterials
kostengünstig herstellbar ist, daß es bis zu
sehr hohen Temperaturen (ca. 1400°C) belastbar ist, daß das
Molybdändisilizid auf Aluminiumnitrid beträchtlich besser
haftet als auf Siliziumnitrid, daß eine gleichmäßige Temperaturverteilung
durch gute Wärmeleitung des Substrates
erreicht wird und daß es eine hohe Thermoschockbeständigkeit
aufweist.
Die Herstellung eines Hochtemperatur-Heizelementes nach der
Erfindung erfolgt in vorteilhafter Weise dadurch, daß man auf
ein Substrat aus Aluminiumnitrid in Dickschichttechnik einen
Heizleiter aus einer Molybdändisilizidpaste aufdruckt, die
gegebenenfalls bis zu 40 Vol.-% Stoffe zur Einstellung des
elektrischen Widerstandes und/oder zur verbesserten Anpassung
des thermischen Ausdehnungskoeffizienten enthalten kann und
daß man das bedruckte Substrat bei Temperaturen von 1600°C
bis 1800°C unter einem Schutzgas sintert und danach altert.
Die Herstellung eines Hochtemperatur-Heizelementes nach der
Erfindung kann gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform
z. B. aber auch dadurch erfolgen, daß man auf ein
Substrat aus Aluminiumnitrid in Dickschichttechnik einen
Heizleiter aus einer Molybdändisilizidpaste aufdruckt, die
gegebenenfalls bis zu 40 Vol.-% Stoffe zur Einstellung des
elektrischen Widerstandes und/oder zur verbesserten Anpassung
des thermischen Ausdehnungskoeffizienten enthalten kann, daß
man auf das bedruckte Substrat aus Aluminiumnitrid ein weiteres
Substrat aus Aluminiumnitrid aufbringt und daß man die
zu einem Sandwich zusammengefügten Substrate mit dem eingebetteten
Heizleiter sintert.
Als Aluminiumnitrid-Substrate, die in Dickschichttechnik mit
einer Molybdändisilizidpaste bedruckt werden können, eignen
sich handelsübliche Aluminiumnitridfolien, die außer Aluminiumnitrid
ein bei Sintertemperatur zersetzbares oder verdampfbares
Bindemittel enthalten, sog. grün gepreßte AlN-
Substrate oder gesinterte Substrate.
Die Dicke der Aluminiumnitrid-Substrate kann verschieden sein.
Vorzugsweise liegt sie bei 0,3 bis 3 mm, insbesondere bei
0,5 bis 2,0 mm.
Gegebenenfalls können die verwendeten Aluminiumnitrid-
Substrate Zusätze, z. B. vergleichsweise geringe Mengen
an Sinterhilfsmitteln, wie z. B. Y₂O₃, enthalten.
Typische Stoffe, die dem Molybdändisilizid zur Einstellung
des elektrischen Widerstandes und/oder zur verbesserten
Anpassung des thermischen Ausdehnungskoeffizienten zugesetzt
werden können, sind Aluminiumoxid und Aluminiumnitrid.
Ein erfindungsgemäßes Hochtemperatur-Heizelement läßt sich
zur Herstellung von keramischen Heizvorrichtungen der verschiedensten
Typen und für die verschiedensten Anwendungszwecke
verwenden. Von besonderer Bedeutung ist es für die
Kraftfahrzeugindustrie, wo das Heizelement zur Herstellung
von Glühstiftkerzen, Glühvorsätzen und Glühkörpern sowie
Einlaßbrennern eingesetzt werden kann, um beispielsweise das
Anlassen von Dieselmotoren zu erleichtern. Dies bedeutet,
daß ein erfindungsgemäßes Hochtemperatur-Heizelement in ein
Halteelement üblicher bekannter Bauart eingebaut sowie an
eine übliche bekannte Stromversorgungseinheit angeschlossen
werden kann.
Vorzugsweise erfolgt die Herstellung eines erfindungsgemäßen
Hochtemperatur-Heizelementes maschinell im Mehrfachnutzen.
In vorteilhafter Weise liegt die Breite eines Heizelementes
bei 3 bis 10 mm, und die Länge bei 10 bis 50 mm.
Beim Einsatz in einer Glühstiftkerze wird das erfindungsgemäße
Heizelement vorzugsweise als rotationssymmetrischer
Körper ausgeführt, wobei die Molybdändisilizid-Leiterbahn
auf einen massiven Aluminiumnitrid-Stift, z. B. aus heißgepreßtem
Aluminiumnitrid oder auf eine Folie, die zu einem
massiven Stift aufgerollt wurde, aufgedruckt wird.
Im Falle einer Glühstiftkerze beträgt der Durchmesser des
Heizelementes zweckmäßig 3 bis 6 mm, die Vorstehlänge 10
bis 30 mm und die Stiftlänge 20 bis 60 mm.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigt Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Heizelementes mit einer vergleichsweise
starren AlN-Substratfolie, Fig. 2a und 2b ein zweites
Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Heizelementes
mit einer flexiblen AlN-Substratfolie, jeweils in vereinfachter
Darstellung und Fig. 3 eine Glühstiftkerze mit einem
erfindungsgemäßen Heizelement.
Das in Fig. 1 vereinfacht und stark vergrößert dargestellte
erfindungsgemäße Hochtemperatur-Heizelement besteht aus dem
Substrat 1, z. B. einer handelsüblichen AlN-Folie einer Dicke
von z. B. 1 mm, auf das nach dem Siebdruckverfahren, vorzugsweise
Sieb- oder Tampondruck, der Heizleiter 2 nebst Kontaktierungsflächen
3 a und 3 b aufgedruckt worden ist. Im dargestellten
Falle weist der Heizleiter eine Mäanderform auf.
Der Heizleiter kann jedoch jede beliebige andere Form aufweisen.
Zum Druck verwendet wurde eine Molybdändisilizidpaste
folgender Zusammensetzung:
69,8 Gew.-% handelsübliches MoSi₂-Pulver
30,2 Gew.-% Drehöl bestehend aus
6,0 Gew.-% Äthylcellulose
79,0 Gew.-% α-Terpinol und
15,0 Gew.-% Benzylalkohol.
30,2 Gew.-% Drehöl bestehend aus
6,0 Gew.-% Äthylcellulose
79,0 Gew.-% α-Terpinol und
15,0 Gew.-% Benzylalkohol.
Auf das bedruckte Substrat wurde dann nach dem Auftrocknen
der Heizleiterschicht ein zweites, nicht bedrucktes Substrat 4
von etwa gleicher Dicke aufgebracht, derart, daß die Kontaktflächen
3 a und 3 b nicht abgedeckt wurden. Die zusammengefügten
Substrate wurden dann unter einem Druck von 5 mbar bei einer
Temperatur von 1600°C in einer Atmosphäre aus N₂ mit 10%
H₂ zwei Stunden lang gesintert. Das Substrat 4 diente als
Oxidationsschutz.
Auf eine Abdeckung des bedruckten Substrates 1 mit dem Substrat
4 kann jedoch verzichtet werden, wenn das Substrat 1
mit dem aufgedruckten Heizleiter 2 unter einem Schutzgas,
insbesondere Formiergas, bei Temperaturen zwischen 1600°C
und 1800°C gesintert und nachfolgend einem Voralterungsprozeß
unterworfen wird. Der Voralterungsprozeß kann beispielsweise
darin bestehen, daß das bedruckte und gesinterte
Substrat 2 bis 6 Stunden lang in oxidierender Atmosphäre
geglüht wird. Eine solche Behandlung führt zur Ausbildung
einer SiO₂-Schutzschicht, die den Heizleiter vor Angriffen
in oxidierender und reduzierender Atmosphäre weitestgehend
schützt.
Gleichgültig ob das bedruckte Substrat 1 mit einem zweiten
Substrat 4 abgedeckt wird oder nicht, in jedem Fall haften
die Heizleiter fest auf den AlN-Substraten, auf die sie aufgetragen
werden.
Die Kontaktierungsflächen können in üblicher bekannter Weise
metallisiert werden. Beispielsweise kann die Kontaktierung
des Heizleiters über Schutzgas-brennbare Dickschichtpasten
auf Cu-, Ni- oder Au-Basis oder durch stromlose Abscheidung
von Ni oder Cu erfolgen.
Das in den Fig. 2a und 2b schematisch dargestellte Heizelement
unterscheidet sich von dem in Fig. 1 schematisch dargestellten
Heizelement im wesentlichen dadurch, daß das AlN-
Substrat aus einer grünen, flexiblen AlN-Folie 5 besteht.
Nach dem Aufdrucken des Heizleiters 6 mit den Kontaktierungsflächen
7 a und 7 b wurde auf den den Heizleiter 6 tragenden
Teil der Folie 5 eine etwa 25 µm dicke Schicht aus einer
Paste aus AlN-Pulver und einem organischen Bindemittel, beispielsweise
Äthylcellulose, sowie α-Terpinol und Benzylalkohol
aufgedruckt.
Das in Fig. 2a schematisch dargestellte bedruckte Substrat
wurde dann durch Aufwickeln in die in Fig. 2b dargestellte
Form gebracht. Das aufgewickelte Element wurde dann etwa
2 Stunden lang bei einer Temperatur im Bereich von 1600 bis
1800°C gesintert. Danach wurden die Kontaktierungsflächen
7 a und 7 b metallisiert.
Die in Fig. 3 dargestellte Glühstiftkerze besteht im wesentlichen
aus dem Kerzengehäuse 8, dem Heizelement 9 aus dem
Aluminiumnitrid-Stab 10 mit aufgedrucktem Molybdändisilizid-
Heizleiter 11, der auf den Aluminiumnitrid-Stab 10 aufgelöteten
Hülse 12 (⊖-Anschluß), über die der Aluminiumnitrid-
Stab 10 in das Kerzengehäuse 8 eingepreßt wird, der
auf den Aluminiumnitrid-Stab 10 aufgelöteten Hülse 13
(⊕-Anschluß), der Isolation 14 des Heizleiters 11 gegen
den ⊕-Anschluß, der Isolierscheibe 15, der Rundmutter 16
und dem Anschlußbolzen 17.
Claims (10)
1. Hochtemperatur-Heizelement mit einem Substrat aus Aluminiumnitrid
und einem darauf aufgetragenen Heizleiter, dadurch
gekennzeichnet, daß es einen Heizleiter aus Molybdändisilizid
aufweist, dem gegebenenfalls Stoffe zur Einstellung
des elektrischen Widerstandes und/oder zur verbesserten Anpassung
des thermischen Ausdehnungskoeffizienten in untergeordneten
Mengen beigemischt sein können.
2. Hochtemperatur-Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es einen in Dickschichttechnik auf das Substrat
aufgedruckten Heizleiter aus Molybdändisilizid aufweist,
dem gegebenenfalls ein oder mehrere Stoffe zur Einstellung
des elektrischen Widerstandes und/oder zur verbesserten Anpassung
des thermischen Ausdehnungskoeffizienten in Mengen,
bezogen auf die zum Aufdrucken verwendete Paste, von bis zu
40 Vol.-% beigemischt sein können.
3. Hochtemperatur-Heizelemente nach einem der Ansprüche 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Heizleiter aus
einer Mischung aus Molybdändisilizid und Aluminiumoxid und/
oder Aluminiumnitrid aufweist.
4. Verfahren zur Herstellung eines Hochtemperatur-Heizelementes
nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
man auf ein Substrat aus Aluminiumnitrid in Dickschichttechnik
einen Heizleiter aus einer Molybdändisilizidpaste aufdruckt,
die gegebenenfalls bis zu 40 Vol.-% Stoffe zur Einstellung
des elektrischen Widerstandes und/oder zur verbesserten Anpassung
des thermischen Ausdehnungskoeffizienten enthalten
kann und daß man das bedruckte Substrat bei Temperaturen von
1600 bis 1800°C unter einem Schutzgas sintert und danach
altert.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
man das gesinterte Material durch Glühen in oxidierender
Atmosphäre altert.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
man das gesinterte Material etwa 2 Stunden lang in einer
Atmosphäre aus N₂ mit 5 bis 40% H₂ bei Temperaturen von 1600
bis 1800°C glüht.
7. Verfahren zur Herstellung eines Hochtemperatur-Heizelementes
nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
man auf ein Substrat aus Aluminiumnitrid in Dickschichttechnik
einen Heizleiter aus einer Molybdändisilizidpaste aufdruckt,
die gegebenenfalls bis zu 40 Vol.-% Stoffe zur Einstellung
des elektrischen Widerstandes und/oder zur verbesserten
Anpassung des thermischen Ausdehnungskoeffizienten
enthalten kann, daß man auf das bedruckte Substrat aus Aluminiumnitrid
ein weiteres Substrat aus Aluminiumnitrid aufbringt
und daß man die zu einem Sandwich zusammengefügten
Substrate mit dem eingebetteten Heizleiter sintert.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
man etwa 2 Stunden lang bei einer Temperatur im Bereich
von 1600 bis 1800°C sintert.
9. Verfahren nach Ansprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Aluminiumnitrid-Substrate Folien oder Plättchen
verwendet.
10. Verwendung von Hochtemperatur-Heizelementen nach Ansprüchen
1 bis 3 zur Herstellung von keramischen Heizvorrichtungen,
insbesondere Glühkerzen und Glühvorsätzen für
die Kraftfahrzeugindustrie.
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