DE3851966T2 - Druckschalterzusammenbaustruktur, speziell entworfen zum Steuern von Geräten, zum Heben und zum Senken von Fahrzeugglasscheiben. - Google Patents

Druckschalterzusammenbaustruktur, speziell entworfen zum Steuern von Geräten, zum Heben und zum Senken von Fahrzeugglasscheiben.

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DE3851966T2
DE3851966T2 DE19883851966 DE3851966T DE3851966T2 DE 3851966 T2 DE3851966 T2 DE 3851966T2 DE 19883851966 DE19883851966 DE 19883851966 DE 3851966 T DE3851966 T DE 3851966T DE 3851966 T2 DE3851966 T2 DE 3851966T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Druckschaltermontage, die speziell zur Steuerung von Glasscheibenhebe- und Senkvorrichtungen in Motorfahrzeugen entworfen wurde.
  • Wie bekannt ist, umfassen Fahrzeuge, die mit Glasscheibenhebe- und Senkvorrichtungen ausgestattet sind, gewöhnlich eine Druckschaltermontage, umfassend mehrere Druckschalter, die operativ mit Steuerknöpfen verbunden sind, zum An- und Ausschalten der erwähnten Vorrichtungen.
  • In den bekannten Ausführungen von Druckschaltermontagen können oft Staubteilchen, Feuchtigkeit und dergleichen in die Druckschalter eindringen und so den geeigneten elektrischen Kontakt der Microschalter beeinträchtigen.
  • Andererseits wurden die bekannten Druckschaltermontagen, in denen der Teil der elektrischen Verdrahtung dicht von den anderen Bestandteilen der Montage getrennt ist, nicht für vollständig befriedigend befunden, da diese Druckschaltermontagen vom Zusammenbau her sehr kompliziert sind, was die Zuverlässigkeit der Druckschaltermontage selbst beeinträchtigt.
  • Die Druckschrift DE-A-2 914 954, die für den am meisten sachbezogenen Stand der Technik gehalten wird, offenbart eine elektrische Druckschaltermontageanordnung, umfassend eine Membran, die ausschließlich einen einzelnen Schalter schützt: die in diesem Dokument aufgezeigte Membran ist nicht durchgehend, sondern umfaßt in ihrer mittleren Region eine Öffnung, die verwendet wird, um die Membran fest an den Körper des funktionierenden Druckschalters zu klammern.
  • Eine solche Anordnung erfordert es, den Druckschalterkörper in zwei Teilen herzustellen, die danach auf sehr genaue Weise miteinander verbunden werden müssen, um so eine abdichtende Verbindung mit der Membran einzugehen.
  • Insbesondere ist die Membran gemäß dieser vorhergehenden Druckschrift nicht an einer Leiterplatte befestigt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demnach besteht das Ziel der vorliegenden Erfindung darin, die vorstehend erwähnten Nachteile zu umgehen, durch Bereitstellen einer Druckschaltermontageanordnung, in der alle elektrischen Bestandteile dicht von der äußeren Umgebung getrennt sind, so eine sehr hohe Betriebssicherheit mit einer vergleichsweise einfachen Bauweise bereitstellend.
  • Innerhalb des Bereichs des vorstehend erwähnten Ziels besteht ein Hauptgegenstand der vorliegenden Erfindung darin, eine solche Druckschaltermontage bereitzustellen, auf deren Druckschaltern man Buchstaben, Zeichen und dergleichen darstellen kann, gleichzeitig Staub- und Feuchtigkeitspartikel absolut daran hindernd, ins Innere dieser Montage einzudringen.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine solche Druckschaltermontageanordnung bereitzustellen, die eine sehr geringe Zahl von leicht und schnell montierbaren Bestandteilen umfaßt.
  • Noch ein anderer Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine solche Druckschaltermontageanordnung bereitzustellen, die leicht aus kommerziell leicht erhältlichen Elementen und Materialien besteht, und die außerdem sehr konkurrenzfähig von einem rein wirtschaftlichen Standpunkt aus ist.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung werden die oben erwähnten Ziele und Gegenstände, wie auch schon andere Gegenstände, die nachstehend augenscheinlicher werden, durch eine Druckschaltermontageanordnung erreicht, die spezifisch zum Steuern von Glasscheibenhebe- und Senkvorrichtungen in Motorfahrzeugen entworfen wurde, die die Merkmale des Oberbegriffs des Hauptanspruchs besitzt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden an Hand der nachstehenden detaillierten Beschreibung einer Druckschaltermontageanordnung, insbesondere entworfen zum Betätigen von Glasscheibenhebe- und Senkvorrichtungen von Motorfahrzeugen, gemäß der Erfindung, augenscheinlicher werden, die an Hand eines indikativen, aber nicht limitierenden Beispiels in den Abbildungen der beigefügten schematischen Zeichnungen veranschaulicht wurde, in denen:
  • Abb. 1 ein auseinandergezogener Perspektivschnitt ist, der die Druckschaltermontage gemäß der vorliegenden Erfindung aufzeigt;
  • Abb. 2 eine Aufsicht der Druckschaltermontage ist;
  • Abb. 3 eine Querschnittsansicht der Druckschaltermontage gemäß der Erfindung, längs der Linie III-III aus Abb. 2, ist;
  • Abb. 4 eine Querschnittsansicht der Druckschaltermontage gemäß der Erfindung, längs der gestrichelten Linie IV-IV aus Abb. 2, ist; und
  • Abb. 5 eine weitere Querschnittsansicht ist, darstellend eine Druckschaltermontage gemäß der vorliegenden Erfindung, umfassend ein Brett oder Basis, einschließend ein Abstandshalteteil.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Unter Bezugnahme auf die Abbildungen der beigefügten Zeichnungen umfaßt die Druckschaltermontage gemäß der vorliegenden Erfindung, die insgesamt mit der Referenznummer 1 bezeichnet wurde, im wesentlichen ein kastenähnliches Gehäuse 2, das vorzugsweise, aber nicht notwendigerweise, die Form eines Parallelepipedons besitzt, und das an seinem oberen Ende mit einem elektrischen Schaltbrett, das in Abb. 1 insgesamt mit der Referenznummer 3 bezeichnet wurde, verbunden sein kann.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt dieses elektrische Schaltbrett oder Basis eine kleine faltbare Platte 4, mit der eine flexible gedruckte Schaltung 5 verbunden ist, die sich im Inneren dieser kleinen faltbaren Platte 4 befindet, wenn diese Platte in ihrer Endform gefaltet ist.
  • Auf dieser kleinen Platte 4 sind Verbindungsteile 6 bereitgestellt, angepaßt, um die Stifte der Microschalter 7 zum Steuern der Glasscheibenhebe- und Senkvorrichtungen des Motorfahrzeuges aufzunehmen, diese Schalter sind beim Einfügen unmittelbar verbunden.
  • Noch spezifischer können die Microschalter 7 vom Einstufen-Typ sein, d. h. sie steuern unmittelbar die Glasscheibenhebe- und Senkvorrichtungen wenn sie betätigt werden, oder vom Zweistufen-Typ, d. h. sie stellen eine erste Wirkungsweise bereit, in der der elektrische Kontakt während der ganzen Zeit des Betätigens des Druckschalters hergestellt ist, und eine zweite Wirkungsweise, die durch stärkeren Druck auf die Druckschalter erzielt wird.
  • Unter dieser letzten Bedingung, wenn der Druck auf den Druckschalter losgelassen wird, wird die Glasscheibe kontinuierlich solange versetzt werden, bis sie eine Position am Hubende erreicht.
  • In diesem Zusammenhang sollte augenscheinlich sein, daß der Typ des verwendeten Microschalters nicht das Konzept der Erfindung verändert.
  • Das Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Druckschaltermontageanordnung eine federnde Membran umfaßt, insgesamt mit der Referenznummer 10 bezeichnet, die auf das elektrische Schaltbrett oder Basis 3 aufgelegt werden kann und die geformten Teile 11 umfaßt, in deren Bereich diese Microschalter angeordnet sind.
  • Noch genauer umfassen die genannten geformten Teile 11 ein Grundteil 12, umschließend den jeweiligen Microschalter, auf dem ein im wesentlichen kegelstumpfförmiges Teil 1 3 für die Elastizität aufgesetzt ist, wie es auf detailliertere Weise nachstehend offenbart werden wird, und auf dem ein versteifendes zylindrisches Teil 14 angebracht ist.
  • Die Membran 10 ist zunächst mit einem Dichtungsteil versehen, das praktisch die Zone, in der die elektrische Verdrahtung gebildet ist, von der äußeren Umgebung trennt.
  • Weiterhin sind die geformten Teile 11 spezifisch dazu entworfen, um als federndes Rückholteil für die die Microschalter betätigenden Druckschalter zu wirken, die insgesamt mit der Referenznummer 20 bezeichnet sind.
  • Insbesondere umfassen die Druckschalter 20 einen im wesentlichen steifen Zwischenkörper, mit 21 bezeichnet, der durch Kontakt mit dem erwähnten zylindrischen Teil 14 verbunden ist, dabei ist auf diesem Körper eine Kappe 22 bereitgestellt, die mindestens einen lichtdurchlässigen oder halbtransparenten Teil 23 umfaßt, zum Tragen von Mustern und dergleichen bereitgestellt.
  • Die Kappe 22 umfaßt längs ihres Umfangs, an ihren Kantenteilen, geflanschte Ränder 24, bereitgestellt, als Anschlag für die Bewegung der Druckschalter 20 zu wirken, die durch durchgehende Öffnungen 25, gebildet auf der oberen Fläche des kastenähnlichen Gehäuses 2, hindurchgeführt sind.
  • Die Membran 10 ist vorteilhaft aus transparentem oder lichtdurchlässigem Material bereitgestellt, so, daß das Licht einer Anzeigenlampe 30 hindurchscheinen kann, dabei ist diese Lampe in einem Sitz 31 untergebracht, der durch diese Membran gebildet ist, vorzugsweise in ihrem mittleren Teil.
  • So wird es möglich sein, die Muster, die auf den Druckschaltern 20 gebildet sind, zu beleuchten, während gleichzeitig die elektrische Verdrahtung dicht von der äußeren Umgebung getrennt ist.
  • Weiterhin wirkt die Membran 10 auch als federndes Rückholteil für die einzelnen Druckschalter.
  • Tatsächlich umfassen die geformten Teile 11, an ihren oberen Enden, ein kegelstumpfförmig geformtes Teil 13, das elastisch verformt werden kann, wenn der Druckschalter 20 gedrückt wird, das aber seine ursprüngliche Form wiedergewinnen kann, so praktisch als federndes Rückholteil wirkend.
  • Also wird die Montage der Druckschalter erheblich vereinfacht werden, da herkömmliche Federteile zum federnden Rückholen der Druckschalter ganz wegfallen.
  • Abb. 5 zeigt eine Druckschaltermontage, die vom Konzept her analog zur obenstehend offenbarten Druckschaltermontage ist, und die am elektrischen Schaltbrett oder Basis ein Abstandshalteteil, bezeichnet mit 30, umfaßt.
  • Aus der obenstehenden Offenbarung sollte augenscheinlich sein, daß die Erfindung ganz das beabsichtigte Ziel und die Gegenstände erreicht.
  • Insbesondere muß hervorgehoben werden, daß eine Druckschaltermontage bereitgestellt wurde, in der die Druckschalter, die von außen zugänglich sind, praktisch dicht von der äußeren Umgebung und von der elektrischen Verdrahtung getrennt sind, so das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit in das Gehäuse der Druckschaltermontage absolut verhindernd.
  • Außerdem versieht die spezifische Form der Membran, zusätzlich zur geeigneten Dichtungsfunktion, letztere mit Vielzweckeigenschaften, da diese Membran, die aus federndem Material hergestellt ist, auch als Rückholteil für die einzelnen Druckschalter wirkt.
  • Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung ist, daß die Form der Druckschalter oder deren darauf befindliche Muster leicht modifiziert werden können, da diese Druckschalter praktisch aus einer Kappe gebildet sind, die leicht und schnell ausgewechselt werden kann, um dabei diese Muster auszuwechseln.
  • Während die Erfindung unter Bezugnahme auf eine bevorzugte Ausführungsform davon offenbart und veranschaulicht wurde, sollte augenscheinlich sein, daß sie zahlreichen Variationen und Modifikationen zugänglich ist, die in den Erfindungsbereich fallen, wie es in den Patentansprüchen definiert ist.
  • Die Druckschalter können z. B. auch aus weichem Material hergestellt sein.

Claims (9)

1. Eine Druckschaltermontageanordnung (1), speziell entworfen zum Steuern von Geräten zum Heben und Senken von Fahrzeugglasscheiben, umfassend ein kastenähnliches Gehäuse (2), angepaßt zum Verbinden mit einem elektrischen Schaltbrett (3), tragend eine Vielzahl von Betriebsschaltern (7), und weiter umfassend eine Membran (10), diese Membran einschließend eine Vielzahl von in der Form angepaßten Teilen (11), jedes, um einen entsprechenden Schalter (7) dieser Vielzahl von Schaltern unterzubringen, diese Membran eingeschoben zwischen diesen Schaltern und den Betriebsdruckschaltern, zugänglich von der Außenseite dieses kastenähnlichen Gehäuses (2) und gleitbar geführt in durchgehenden Löchern (25), gebildet durch dieses kastenähnliche Gehäuse (2), diese Membran (10) angepaßt, elastisch durch Druck verformt zu werden, ausgeübt durch diese Druckschalter (20), um diese Schalter (7) zu betätigen, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Schalter ein Microschalter ist, daß diese Membran (10) elastisch diese Druckschalter in ihre Aus- Positionen bringt, wenn diese Druckschalter (20) losgelassen sind, und daß diese Membran eine kontinuierliche Membran ist, die angepaßt ist, dicht auf diesem Brett (3) aufgelegt zu sein.
2. Eine Druckschaltermontageanordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese in der Form angepaßten Teile (11) mit einem Grundteil (1 2) bereitgestellt sind, diese Microschalter (7) umschließend, mit einem kegelstumpfförmigen Teil (13) über diesem Grundteil (12), angepaßt, als ein elastisches Teil zu wirken und einem im wesentlichen zylindrischen Teil (14) über diesem kegelstumpfförmigen Teil (13).
3. Eine Druckschaltermontageanordnung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese Membran (10) aus einem durchscheinenden Material hergestellt ist.
4. Eine Druckschaltermontageanordnung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese Membran (10) einen Sitz (31) zum Aufnehmen einer Lampe (30) zur Beleuchtung festlegt.
5. Eine Druckschaltermontageanordnung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese Druckschalter (20) mit einem im wesentlichen festen Zwischenkörper (21) aus einem optisch transparenten Material bereitgestellt ist, angepaßt, durch Kontakt mit diesem zylindrischen Teil (11) verbunden zu sein und eine Kappe (22) tragend, zugänglich von der Außenseite dieses kastenähnlichen Gehäuses (2).
6. Eine Druckschaltermontageanordnung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kappe (22) mit mindestens einem lichtdurchlässigen Teil (23) bereitgestellt ist.
7. Eine Druckschaltermontageanordnung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kappe (22) mit Strukturen oder dergleichen bereitgestellt ist, zur Identifikation der Funktion des entsprechenden Druckschalters (20).
8. Eine Druckschaltermontageanordnung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses elektrische Schaltbrett (3) aus einer faltbaren Platte besteht, mit der eine flexible gedruckte Schaltung verbunden ist, angepaßt, innerhalb des Bereichs aufgenommen zu werden, den diese Platte in ihrem gefalteten Zustand umfaßt.
9. Eine Druckschaltermontageanordnung gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie unter diesem elektrischen Schaltbrett ein Abstandshalteteil umfaßt.
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