DE3852509T2 - Bandplatzauffindungsgerät mit Startsteuerfunktion. - Google Patents

Bandplatzauffindungsgerät mit Startsteuerfunktion.

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DE3852509T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bandpositionsauffindungsgerät und insbesondere ein Bandpositionsauffindungsgerät zur Erkennung der Position eines Magnetbandes oder Filmes, welches bzw. welcher auf Spulen in einem Video- oder Audio-Bandrecorder aufgewickelt ist.
  • Der herkömmliche Video-Bandrecorder verwendet einen Bandpositionsdetektor, um die Laufposition des eingelegten Bandes zu bestätigen. Damit ein solches Gerät die Bandposition erkennen kann, wird das Band zuerst eine vorgegebene Zeitspanne laufen gelassen. Daten hinsichtlich der Drehzahl oder Rotationsfrequenz mindestens der Spulen, auf denen das Band aufgewickelt wird, werden vom Detektor erhalten und in eine vorgegebene Gleichung zur Berechnung eingesetzt. Somit kann im Fall des obigen Video-Bandrecorders die Bandposition nur bei Wiedergabe im Schnellvorlauf oder nachdem zuerst unmittelbar nach dem Einlegen der Bandkassette eine Rückspuloperation durchgeführt worden ist, berechnet werden.
  • Die Rotation der Spulen ist jedoch aufgrund der Exzentrizität der Spulen und des Zustandes, in dem das Band auf die Spulen gewickelt wird, in dem Fall ziemlich unstabil, wenn sich die Spulen um nicht mehr als eine Umdrehung drehen. Um die Bandposition genau zu bestimmen, ist es deshalb erforderlich, mindestens eine vollständige Umdrehung der Spulen abzuwarten. Dies bedeutet, daß im Fall des Wiedergabemodus, insbesondere eines Bandes, auf dem Daten in einem Langzeitmodus aufgezeichnet sind, ein erheblicher Zeitaufwand erforderlich ist, bis man die Anzeige der Bandposition erhält.
  • Die aktuelle Bandpositionsanzeige eines Video-Bandrecorders für VHS-Format erfordert einen Zeitaufwand wie folgt. Bei in den Video-Bandrecorder eingelegter Bandkassette wird eine Zeit ab dem Moment des durch Drücken der Wiedergabetaste veranlaßten Starts des Bandladens bis zu dem Moment, in dem man die Bandpositionsanzeige erhält, gemessen. Die gemessene Zeit beträgt bei einem Band, auf dem Daten in einem Standardmodus aufgezeichnet sind, ca. 15 s und bei einem Band, auf dem Daten in einem Langzeitmodus aufgezeichnet sind, ca. 30 s.
  • Wird zur Bestimmung der Bandposition der hochschnelle Vorwärts-/Rückwärts-Wiedergabemodus, welcher auch als der Schnell-Vorwärts-/Rückwärts-Wiedergabemodus bekannt ist, zur Bestimmung der Bandposition verwendet, so kann die Bandposition schneller angezeigt werden als in dem Fall, in dem der normale Wiedergabemodus verwendet wird. Der Grund hierfür ist, daß im Schnell-Vorwärts-/Rückwärts-Wiedergabemodus das Band etwa fünfmal so schnell transportiert wird wie im Fall des normalen Wiedergabemodus. Das Band wird jedoch bis zu einer Position transportiert, die von der Position vor dem Start des Schnell-Vorwärts-/Rückwärts- Wiedergabemodus einen erheblichen Abstand hat, und es muß manuell in die Ausgangsposition zurückgebracht werden, was eine zeitaufwendige Operation darstellt.
  • Wie dargestellt, ist die Erkennung der Bandposition mit dem dem Stand der Technik entsprechenden Bandpositionsauffindungsgerät ein relativ langwieriger Prozeß und erfordert vor dem Beginn der Positionserkennungsoperation das Rückspulen des Bandes in seine ursprüngliche Position. Außerdem kann nicht garantiert werden, daß das Band in seine exakte Position vor der Positionserkennung gebracht wird. Als Ergebnis ist es bisher nicht möglich gewesen, die Forderung zu erfüllen, die Bandposition oder die verbliebene Bandlänge unmittelbar nach dem Einlegen der Bandkassette in den Recorder zu bestätigen.
  • Die zum Stand der Technik gehörige DE-A-2 853 025 beschreibt ein Bandpositionsauffindungsgerät, welches eine Bandantriebseinrichtung zum Transport eines Bandes entweder in Vorwärts- oder in Rückwärtsrichtung, eine Einrichtung zur Vorschubsteuerung, eine Einrichtung zur Berechnung der verwendeten Bandlänge und eine Anzeigeeinrichtung umfaßt. Bei diesem Gerät wird das Band in die Startposition zurückgebracht, und die Bandposition wird bestimmt, indem man das Band eine vorgegebene Strecke transportiert und es danach in die Startposition zurückbringt.
  • Des weiteren beschreibt die zum Stand der Technik gehörige DE-A-33 18 324, welche als der vorliegenden Erfindung am ähnlichsten gilt, ein Bandpositionsauffindungsgerät, welches eine Vorschubeinrichtung, erste und zweite Detektoreinrichtungen für die abgebende und die aufnehmende Spule, einen Capstan für den Transport des Bandes, eine Berechnungseinrichtung, eine Anzeigeeinrichtung, eine Logiksteuerschaltung und eine dritte Detektor- und Zähleinrichtung für den Capstan umfaßt. Zur Bestimmung der Bandposition muß das Band um mindestens eine Spulenumdrehung transportiert werden, wodurch das Band und der Wiedergabe-/Aufzeichnungskopf von der Startposition wegbewegt werden.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bandpositionsauffindungsgerät bereitzustellen, welches die Anforderung rasch erfüllt, die Bandposition zu bestätigen, und bei welchem das zur Erkennung der Bandposition transportierte Band in einfacher Weise in die Ausgangsposition zurückgebracht werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung gelöst, welche in den beiliegenden Ansprüchen definiert ist.
  • Die Merkmale der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachstehenden detaillierten Beschreibung bespielhafter Ausführungsformen, wie sie in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind, erläutert; es zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Videorecorder-Bandlaufsystems, welches ein Bandpositionsauffindungsgerät entsprechend der Erfindung beinhaltet;
  • Fig. 2 ein Blockschema des Aufbaus des erfindungsgemäßen Bandpositionsauffindungsgeräts;
  • Fig. 3 ein Blockschema eines Teils eines Video-Bandrecorders des Typs, in welchem die verbleibende Bandlänge durch eine Untertiteleinrichtung auf einer in der Fig. 2 dargestellten Anzeige angezeigt wird; und
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Fernsehempfängers, auf dem die verbleibende Bandlänge durch die in der Fig. 3 dargestellte Untertiteleinrichtung angezeigt wird.
  • Nunmehr wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Die Fig. 1 zeigt ein Bandlaufsystem eines Video-Bandrecorders, welcher ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Bandpositionsdetektors beinhaltet. Eine abgebende Spule 12 und eine aufnehmende Spule 14 sind in einer Video-Bandkassette (nicht dargestellt) untergebracht. Ein Band 20 wird auf Wickelkerne 16 und 18 der Spulen 12 und 14 gewickelt. Beim Einlegen der Bandkassette in den Video-Bandrecorder greifen die Spulen 12 und 14 in entsprechende Spulenteller (nicht dargestellt) ein. Das Band 20 wird von einer Spule zu anderen transportiert, wenn die Bandteller in einer vorgegebenen Richtung entweder durch einen Antriebsmotor 122 der abgebenden Spule oder einen Antriebsmotor 124 der aufnehmenden Spule gedreht werden.
  • Befindet sich der Video-Bandrecorder entweder im Aufnahme- oder im Wiedergabemodus, so läuft das Band 20 um einen mit Drehköpfen ausgerüsteten Zylinder 26. Dies wird durch vorgegebene Operationen von Bandführungen 28 und 30 bewirkt. Der Bandtransport beginnt, wenn das Band 20 von einer Andruckrolle 32 gegen einen Capstan 36 gedrückt und der Capstan 36 dann durch einen Capstanantriebsmotor 362 in Rotation versetzt wird.
  • Ein Impulsgenerator 38 umfaßt eine Drehscheibe 38a und einen Magnetsensor 38b; eine Impulsgenerator 40 umfaßt eine Drehscheibe 40a und einen Magnetsensor 40b. Jede Drehscheibe besitzt eine Vielzahl von auf ihrem Umfang angeordneten Magneten (sechs Magnete bei dieser Ausführungsform). Die Generatoren 38 und 40 generieren entsprechende Rotationserkennungsimpulse der abgebenden Spule 12 und der aufnehmenden Spule 14, welche an entsprechende Spulenzähler 42 und 44 geschickt werden.
  • Die Zählperiode und der Takt der Spulenzähler 42 und 44 werden von Steuerschaltungen 46 bzw. 48 gesteuert, welche entsprechend den von einer das Bandlaufsystem des Videorecoders steuernden Logiksteuerschaltung 50 gelieferten Steuersignalen arbeiten. Die Ausgänge der Spulenzähler 42 und 44 werden über eine Komparatorschaltung 52 an eine Speicherschaltung 54 gelegt. Die an die Speicherschaltung 54 gelieferten Ausgänge dienen als Speicher- oder Vergleichsdaten. Die Ausgänge der Spulenzähler 42 und 44 werden an entsprechende Steuerschaltungen 56 und 58 gelegt, welche die Zähloperation von Capstan-Zählern 60 und 62 während einer einem vorgegebenen Wert des Eingangszählwertes entsprechenden Periode steuern. Ein Impulsgenerator 64 erzeugt einen Rotationserkennungsimpuls, welcher die Rotation des Capstan-Motors 362 repräsentiert, welcher den Capstan 36 zum Transport des Bandes 20 antreibt. Der Ausgang des Impulsgenerators 64 wird an die Capstan-Rotationszähler 62 und 64 geliefert. Der Impulsgenerator 64 hat die gleiche Struktur wie die Impulsgeneratoren 38 und 40, d. h. er umfaßt eine Drehscheibe 64a und einen Magnetsensor 64b.
  • Die Zählausgänge der Capstan-Zähler 60 und 62 werden an entsprechende Operationsschaltungen 66 und 68 geliefert. Diese Zählausgänge werden in den Operationsschaltungen 66 und 68 als Daten zur Bestimmung des verwendeten Bandtyps und der verbleibenden Bandlänge herangezogen und außerdem an Speicherschaltungen 70 und 72 geliefert. Zur Berechnung der verbleibenden Bandlänge müssen je nach Art des Bandes Parameter geändert werden. Ein mit der Operationsschaltung 66 gekoppelter Bandtyp-Bestimmungssignalgenerator 74 bestimmt den Typ des verwendeten Bandes. Die Operationsschaltung 68 ist mit einem Bandgeschwindigkeits-Signalgenerator 76 gekoppelt, welcher zur Bestimmung der verbleibenden Bandlänge die Identifikation einer Klasse generiert, in die die aktuelle Bandgeschwindigkeit klassifiziert wird. (Erfolgen beispielsweise Aufzeichnung und Wiedergabe im SP- Modus, so identifiziert der Bandgeschwindigkeits-Signalgenerator den aktuellen Bandgeschwindigkeitsmodus als einen SP-Modus). Eine Anzeige 78 zur Ausgabe der verbleibenden Bandlänge ist mit der Operationsschaltung 68 gekoppelt.
  • Zur Steuerung des Bandlaufsystems werden die Ausgangssignale von einem Signalgenerator zur Schnell-Ein-/Aus- Anzeige der verbleibenden Bandlänge 80, einem Kassettendetektor-Signalgenerator 82, einem Bandladedetektor- Signalgenerator 84 und einem Bandendedetektor-Signalgenerator 86 an die Logiksteuerschaltung 50 geliefert. Der Signalgenerator zur Schnell-Ein-/Aus-Anzeige der verbleibenden Bandlänge 80 erzeugt ein Ein-/Aus-Signal bezüglich der Anzeige (Schnellanzeige) der verbleibenden Bandlänge in einer später zu beschreibenden verriegelten Beziehung zu zum Einlegen der Bandkassette. Es ist nicht immer erforderlich, die Anzeige der verbleibenden Bandlänge zum Zeitpunkt des Einlegens der Bandkassette zur Ausgabe zu bringen. Deshalb bestimmt der Benutzer, ob die Anzeige erfolgt oder nicht. Der Ausgang des Signalgenerators 80 wird an die Logiksteuerschaltung 50 gelegt.
  • Der Kassettendetektor-Signalgenerator 82 erzeugt ein Signal, wenn eine Kassette in den Videorecorder eingelegt ist. Liefert also der Signalgenerator 82 kein Kassettendetektorsignal an die Logiksteuerschaltung 50, so wird kein Antriebsmotor aktiviert, d. h. es wird weder eine Wiedergabe- noch eine Aufzeichnungsoperation des Bandlaufsystems veranlaßt.
  • Der Bandladedetektor-Signalgenerator 84 erzeugt ein Signal, ob das Band geladen ist, wenn die Bandkassette in den Videorecorder eingelegt wird. Wird das Detektorsignal des Signalgenerators 84 an die Logiksteuerschaltung 50 gelegt, so wird das System in den Modus zur Berechnung der verbleibenden Bandlänge gebracht.
  • Der Bandendedetektor-Signalgenerator 86 erzeugt ein Detektorsignal, wenn das Band 20 vollständig auf einer Spule (d. h. entweder auf der abgebenden oder der aufnehmenden Spule) im Wiedergabe-, Aufzeichnungs-, Schnellvorlauf- oder -rückspulmodus aufgewickelt worden ist. Er ist ebenfalls mit der Operationsschaltung 68 gekoppelt.
  • Die Logiksteuerschaltung 50 steuert das Bandlaufsystem entsprechend den obenbeschriebenen Eingangsdaten und dem vorliegenden Zustand der Systemsteuerung wie folgt. Bei dem vorliegenden Zustand kann es sich um das Rückspulen des Bandes 20, den Ruhezustand, den Wiedergabezustand etc. handeln. Die obengenannte Steuerung wird von einer Bandvorschubsteuerschaltung 88 ausgeführt, welche mit der Logiksteuerschaltung 50 gekoppelt ist. Des weiteren wird von einer Bandpositionsauffindungs-Einstellschaltung 90, welche die verschiedenen Betriebsarten, d. h., Wiedergabe des Bandes 20, Aufzeichnen, Stopp, zur Bandpositionserkennung einstellt, ein Moduseinstellsignal geschickt.
  • Nunmehr wird ein Beispiel der Funktionsweise des Video- Bandrecorders mit dem obigen Aufbau beschrieben.
  • Ist eine Bandkassette in den Videorecorder eingelegt, so nimmt die Logiksteuerschaltung 50 zuerst das Laden der Bandkassette vor. Danach liefert die Bandpositionsauffindungs-Einstellschaltung 90 ein Einstellsignal an die Logiksteuerschaltung 50, um den Schnell-Vorwärts-Wiedergabemodus des Bandlaufsystems für die Bandpositionserkennung vorzugeben. Die Logiksteuerschaltung 50 schaltet dann das, Bandlaufsystem auf den Schnell-Vorwärts-Wiedergabemodus, indem sie das Band 20 durch die Andruckrolle 32 gegen den Capstan 36 drückt. Gleichzeitig veranlaßt sie, daß die voreingestellten Spulenzähler 42 und 44 über die Steuerschaltungen 46 und 48 in einen Meßmodus gebracht werden. Dadurch erzeugen die Impulsgeneratoren 38 und 40 zur Erkennung der Rotation der jeweiligen abgebenden und aufnehmenden Spule 12 und 14 mit der Rotation der abgebenden und aufnehmenden Spule Impulse, welche an die Spulenzähler 42 und 44 geliefert werden. Während die abgebende und die aufnehmende Spule 12 und 14 eine Umdrehung ausführen, werden die vom Impulsgenerator 64 erzeugten Impulse zur Erkennung der Rotation des Capstans 36 an die Capstan-Zähler 60 und 62 zur Zählung geliefert. Gleichzeitig werden die Zählwerte der Spulenzähler 42 und 44 zum Zeitpunkt der obengenannten Schnell-Vorwärts-Wiedergabe über die Komparatorschaltung 52 an die Speicherschaltung 54 zur Speicherung in derselben geliefert.
  • Auf diese Weise entspricht der Inhalt der Daten im Spulenzähler 60 der Größe des Bandvorschubs, während die abgebende Spule 12 eine Umdrehung ausführt. Analog entspricht der Inhalt der Daten im Capstan-Zähler 62 der Größe des Bandvorschubs, während die aufnehmende Spule 14 eine Umdrehung ausführt.
  • Die Daten der Capstan-Zähler 60 und 62 werden an die Operationsschaltung 66 geliefert. Die Operationsschaltung 66 bestimmt des Typ des Bandes (d. h. die Zeit auf Basis der Bandlänge), indem sie das Ausgangssignal des Bandtyp- Bestimmungssignalgenerators 74 heranzieht. Die Operationsschaltung 66 übergibt das den Bandtyp angebende Datum an die Operationsschaltung 68, und der Bandgeschwindigkeits- Signalgenerator 76 liefert ein Geschwindigkeitsmodussignal zur Berechnung der verbleibenden Bandlänge an die Operationsschaltung 68. Die Operationsschaltung 68 erhält außerdem die Zähldaten von den Zählern 60 und 62. Sämtliche der so an die Operationsschaltung 68 gelieferten Daten werden zur Berechnung der verbleibenden Bandlänge herangezogen. Gleichzeitig wird der Modus des Bandlaufsystems durch die Bandvorschubsteuerschaltung 88 auf den Rückspulmodus umgeschaltet.
  • Im Rückspulmodus wird das Band 20 zurückgespult, bis der Zählwert der Spulenzähler 42 und 44 dem zum Zeitpunkt der Schnellvorschub-Wiedergabe erhaltenen Zählwert oder einem durch Addieren eines vorgegebenen Korrekturwertes zu dem Zählwert zum Zeitpunkt der Schnellvorschub-Wiedergabe erhaltenen Wert gleich wird. Die Zähldaten der Spulenzähler 42 und 44 zum Zeitpunkt der Schnell-Vorwärts-Wiedergabe sind in der Speicherschaltung 54 gespeichert worden, und die Daten zum Zeitpunkt des Schnell-Vorschubs und zum Zeitpunkt des Rückspulens werden in der Komparatorschaltung 52 verglichen. Der das Vergleichsergebnis der Zählwerte repräsentierende Ausgang der Komparatorschaltung 52 wird als Detektorsignal an die Logiksteuerschaltung 50 geliefert. Danach schaltet die Bandvorschubsteuerschaltung 88 das Bandlaufsystem in den Stopp-Modus, um die Motoren 122, 142 und 362 anzuhalten.
  • Nunmehr wird das Verfahren zur Berechnung der verbleibenden Bandlänge beschrieben.
  • Zur Berechnung wird zuerst der Bandtyp bestimmt, indem man den Radius Rs und Rt der Bandrollen auf der abgebenden und der aufnehmenden Spule 12 und 14 ermittelt. Der Bandrollenradius Rs ergibt sich wie folgt:
  • Rs = Capstan-Radius/(Anzahl der Capstan-FG-Impulse pro Capstan-Umdrehung) · (Anzahl der Capstan-FG-Impulse pro Umdrehung der abgebenden Spule) (1)
  • Der Bandrollenradius Rt kann wie Rs auf die gleiche Weise anhand der Gleichung (1) ermittelt werden.
  • Damit gilt die folgende Beziehung:
  • Rs² + Rt² = L·t/π+ 2Ro² (2)
  • wobei L die Gesamtlänge des Bandes, t die Dicke des Bandes und Ro der Radius des Wickelkerns ist. Der Ausdruck Rs² + Rt² hat einen besonderen, vom Typ des Bandes 20 bestimmten Wert. Es ist somit möglich, die Bandtypen anhand verschiedener Werte des Wickelkernradius Ro zu bestimmen. Langzeitbänder mit einer Aufzeichnungsdauer von über 120 Minuten im SP-Modus haben eine andere Dicke. Die Langzeitbänder haben eine geringere Dicke, um in der Kassette untergebracht werden zu können, da Bänder mit unterschiedlicher Aufzeichnungsdauer von Kassetten fester Größe aufgenommen werden. Die Dicke des Bandes 20 wird also durch die Vorgabe des Typs des Bandes 20 bestimmt. Diese Vorgabe wird vom Bandtyp-Bestimmungssignalgenerator 74 bereitgestellt.
  • Die Zeit der verbleibenden Bandlänge T1 wird durch eine der beiden nachstehenden allgemein bekannten Gleichungen dargestellt:
  • dabei ist v die Bandgeschwindigkeit zum Zeitpunkt der Aufzeichnung und ω die Winkelgeschwindigkeit der Spule.
  • Die Zeit T1 der verbleibenden Bandlänge kann mittels einer der Gleichungen (3) und (4) berechnet werden. Von diesen Gleichungen gestattet die Gleichung (4) die Berechnung der verbleibenden Bandlänge selbst dann, wenn die Höhe des Bandvorschubs nicht bekannt ist, vorausgesetzt, die Bandgeschwindigkeit ist konstant. Somit ist es nach der Bestimmung des Bandtyps möglich, die Bandposition zu erkennen, indem der Schnell-Vorwärts- oder -Rücklauf des Bandes veranlaßt wird, ohne das Band gegen den Capstan zu drücken.
  • Nunmehr werden Modifikationen der obigen Ausführungsform beschrieben.
  • In der obigen Ausführungsform wird die verbleibende Bandlänge berechnet und über die Anzeige 78 ausgegeben, während das Band in einer Richtung transportiert wird (im ersten Vorwärts- oder Rückwärts-Wiedergabemodus). Zusätzlich zu dieser Berechnungsmethode kann die verbleibende Bandlänge sowohl im Schnell-Vorärts- als auch -Rückwärts-Wiedergabemodus berechnet werden, und die Durchschnittswerte der berechneten Werte können auf der Anzeige 78 als verbleibende Bandlänge angezeigt werden. In diesem Fall kann die Genauigkeit im Vergleich zur obigen Ausführungsform verbessert werden.
  • Wird die verbleibende Bandlänge als Durchschnittswert angezeigt, kann zum Zeitpunkt des Endes der Schnell-Vorwärts- oder -Rückwärts-Wiedergabe das Ergebnis angezeigt werden, und zum Zeitpunkt des Endes der Berechnung bei Rückwärts- oder Schnell-Vorwärts-Wiedergabe kann der Durchschnittswert beider Berechnungsergebnisse angezeigt werden. Indem man so vorgeht, ist es möglich, die erforderliche Zeit vom Beginn der Messung bis zu Anzeige der verbleibenden Bandlänge weiter zu verkürzen.
  • Des weiteren wird im allgemeinen ein Fernsehempfänger an den Video-Bandrecorder angeschlossen. Es ist deshalb möglich, die verbleibende Bandlänge zusammen mit anderen Bildern auf dem Fernsehschirm anzuzeigen.
  • Die in der Operationsschaltung 68 erhaltenen Daten der verbleibenden Bandlänge werden an einen Zeichen-Decodierer 92 übergeben, wie in der Fig. 3 dargestellt. Der Zeichen-Decodierer 92 wandelt die Daten der verbleibenden Bandlänge in Zeichendaten. Die aus den Daten der verbleibenden Bandlänge erhaltenen Zeichendaten werden an eine Untertiteleinrichtung 94 geliefert. Ein Video-Signal von einem allgemein bekannten Video-Bandrecorder wird an die Untertiteleinrichtung 94 geliefert. Die Untertiteleinrichtung 94 umfaßt eine Zeicheneinblendungsschaltung, um das Video-Signal vom Video-Bandrecorder mit den Anzeige-Zeichendaten zu überlagern.
  • Außerdem wird ein Audio-Signal vom Video-Bandrecorder an einen Hochfrequenz-Modulator 96 geliefert. Der Hochfrequenz-Modulator 96 empfängt ein Ausgangssignal von der Untertiteleinrichtung 94 und liefert ein Hochfrequenzsignal an den Fernsehempfänger. Die Untertiteleinrichtung 94 liefert dem Fernsehempfänger ein Video-Signal zur Ausgabe des Bildes und der Daten der verbleibenden Bandlänge.
  • Die Fig. 4 zeigt ein Beispiel eines derartigen Fernsehempfängers. Auf einem Bildschirm 100 eines Fernsehempfängers 98 wird das Bild vom Video-Bandrecorder aufgrund des obengenannten Video-Signals ausgegeben. Die verbleibende Bandlänge wird durch eine Zeichenanzeige in einem Abschnitt, z. B. einem unteren Abschnitt, des Bildschirms 100 angezeigt. In der Figur gibt ein Untertitel 120 an, daß die verbleibende Bandlänge einer Stunde und 20 Minuten entspricht. Wird dieser Fernsehempfänger 98, bei dem die verbleibende Bandlänge in der obigen Weise angezeigt wird, so verwendet, daß die verbleibende Bandlänge als der Untertitel 120 auf dem Bildschirm 100 während einer konstanten Zeitdauer, z. B. 3 Sekunden nur zum Zeitpunkt der Banderkennung des Video-Bandrecorders, wie oben beschrieben angezeigt wird, so ist dies für den Benutzer sehr komfortabel. Bei einem derartigen Video-Bandrecorder kann die Anzeige der Bandposition innerhalb einer kurzen Zeitspanne, z. B. 8 s, ab dem Beginn des Bandladens erfolgen.
  • Es sollte beachtet werden, daß das in jeder der obigen Ausführungsformen angewendete Anzeigeverfahren der verbleibenden Bandlänge nicht notwendigerweise mit einer Einlegeoperation einer Bandkassette verbunden ist, sondern auch dann gestartet werden kann, wenn eine Bandkassette bereits eingelegt ist und sich im Stopp-Zustand befindet.

Claims (3)

1. Bandpositionsauffindungsgerät mit Startsteuerfunktion, welches folgendes umfaßt:
eine erste und eine zweite Vorschubeinrichtung (122, 142) zum Transport eines Magnetbandes (20) in einer ersten bzw. zweiten Richtung von einer Spule (12) auf eine andere Spule (14), eine erste und eine zweite Detektoreinrichtung (38b, 40b) zur Erkennung der Rotation der jeweiligen Spule (12, 14) und zur Generierung entsprechender Impulse, eine erste und eine zweite Spulenrotationszähleinrichtung (42, 44) zum Zählen der von der ersten und zweiten Detektoreinrichtung (38b, 40b) generierten Impulse, eine erste und eine zweite Steuereinrichtung (46, 48) zum Einstellen einer Zählperiode der ersten und der zweiten Spulenrotationszähleinrichtung (42, 44), eine Speichereinrichtung (54) zum Speichern des Ausgangs der ersten und der zweiten Spulenrotationszähleinrichtung (42, 44) als einen ersten Zählwert nach dem Ablauf der Zählperiode, während der das Magnetband entweder in der ersten oder in der zweiten Richtung transportiert wird, ein Capstan (36) zum Transport des Magnetbandes (20), das im Wiedergabe- und Aufzeichnungsmodus gegen dieses gepreßt wird, eine Logiksteuerschaltung (50), eine dritte Detektoreinrichtung (64b), welche so ausgeführt ist, daß sie die Rotation des Capstan (36) erkennt und entsprechende Impulse generiert, eine dritte Zähleinrichtung (60, 62), welche so ausgeführt ist, daß sie die von der dritten Detektoreinrichtung (64b) generierten Impulse zählt, eine Recheneinrichtung (66, 68), welche so ausgeführt ist, daß sie die Position des Magnetbandes (20) oder dessen verwendete oder verbleibende Länge auf Basis des Ausgangs der ersten bis dritten Zähleinrichtung (42, 44, 60, 62) berechnet, eine Anzeigeeinrichtung (78), welche so ausgeführt ist, daß sie die Position des Magnetbandes (20) oder dessen verwendete oder verbleibende Länge anzeigt, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Logiksteuereinrichtung (50) so ausgeführt ist, daß sie das Magnetband (20) nach dem Ablauf der Zählperiode stoppt, und danach das Magnetband (20) mittels der ersten oder zweiten Vorschubeinrichtung (88) in einer der Bandvorschubrichtung während der Zählperiode entgegengesetzten Richtung transportiert,
- eine Vergleichseinrichtung (52), welche so ausgeführt ist, daß sie einen zweiten von der ersten und der zweiten Spulenrotationszähleinrichtung (42, 44) gelieferten Zählwert mit dem in der Speichereinrichtung (54) gespeicherten ersten Zählwert vergleicht und dann,
- wenn der erste und der zweite Zählwert einander im wesentlichen gleich werden, die Logiksteuerschaltung (50) so reagiert, daß sie das Magnetband (20) anhält, wenn es die Position erreicht, bevor es in der Bandvorschubrichtung während der Zählperiode transportiert wird, wobei:
während der Zeitspanne, in der das Magnetband (20) in der ersten oder zweiten Richtung transportiert wird, bei der es sich um eine der Bandvorschubrichtung während der Zählperiode entgegegengesetzte Richtung handelt, die Bandposition oder dessen verwendete oder verbleibende Länge berechnet wird, so daß die Bandposition oder die verwendete oder verbleibende Länge des Magnetbandes (20) sowohl im Vorwärts- als auch im Rückwärtswiedergabemodus berechnet wird und der Durchschnittswert der berechneten Werte angezeigt werden kann.
2. Gerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste und eine zweite Vorschubeinrichtung (8) bei hochschneller Vorwärts- und Rückwärtswiedergabe aktiviert werden.
3. Gerät gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählperiode einer Zeitspanne entspricht, die die Spulen (12, 14) für eine Umdrehung benötigen.
DE3852509T 1987-02-23 1988-02-19 Bandplatzauffindungsgerät mit Startsteuerfunktion. Expired - Lifetime DE3852509T2 (de)

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