DE3853301T2 - Verfahren und Vorrichtung zur Positionierung von Vorlagen in Bildabtastern. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Positionierung von Vorlagen in Bildabtastern.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Positionieren einer Vorlage in einem Bildabtaster zum Lesen eines Bildes eines gewünschten Bereichs einer Vorlage mittels eines Bildabtastverfahrens sowie ein Bildabtastsystem zum Lesen eines Bildes einer Vorlage.
  • Die EP-A-0 206 307 (D1) offenbart ein System zum Aufkleben von zusammengesetzten Bildern zum Abtasten auf einem Abtaster vom Trommeltyp.
  • Bei einem Prozeßabtastersystem wird das Bild einer Vorlage mittels eines Bildabtasters Abtastzeile für Abtastzeile gelesen, wodurch Bilddaten gewonnen werden. Die Bilddaten werden einer Bilddatenverarbeitung unterzogen und sodann einer Belichtungssteuereinheit Zugeführt, die dazu verwendet wird, um einen Belichtungsstrahl zu steuern, welcher auf ein fotoempfindliches Material aufgeworfen wird. Der Bildabtastprozeß sollte daher unter zwei wichtigen Randbedingungen ausgeführt werden, von denen die eine ist, daß die Vorlage richtig in dem Bildabtaster positioniert ist und die andere ist, daß verschiedene Parameter oder "Abtastdaten", die bei dem Abtasten erforderlich sind, richtig eingestellt sind und die Bilddatenverarbeitung sollte den jeweiligen Optimalwerten entsprechen, um ein gewünschtes Reproduktionsbild zu gewinnen.
  • Bezüglich der erstgenannten Anforderungen wird ein übliches Verfahren so ausgeführt, daß ein gewünschter Bereich von der Vorlage abgeschnitten wird und auf ein Layout-Blatt oder ein transparentes Blatt, etwa einen transparenten Kunststoffilm, aufgeklebt wird. Das Blatt wird sodann auf einen Bildabtaster aufgebracht. Bei einem anderen üblichen Verfahren wird die gesamte Vorlage auf ein Layout-Blatt aufgeklebt, so daß der gewünschte Bereich der Vorlage in einem Schnittbereich, der zuvor auf dem Layout-Blatt angegeben ist, angeordnet ist. Das Layout-Blatt wird in den Bildabtaster eingesetzt und das Bild des gewünschten Bereiches wird Abtastzeile für Abtastzeile gelesen.
  • Bei den üblichen Verfahren müssen das Layout-Blatt oder das transparente Blatt nach der Verwendung weggeworfen werden. Dies ist unwirtschaftlich. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß eine sorgfältige Handhabung der Vorlage erforderlich ist, da die Vorlage nicht nur zu dem Einsetzen auf dem Bildleser verwendet wird, sondern auch in einem Layoutprozeß auf einem Digitalisierer. Bei einer sorglosen Handhabung wird die Vorlage manchmal zerstört.
  • Um den letztgenannten Anforderungen der Einstellung der Parameter zu entsprechen, wird ein übliches Verfahren dagegen so ausgeführt, daß optimale Werte der Parameter wie die optische Dichte der Helligkeits- und Schattierungspunkte in dem Bildabtaster manuell eingestellt werden. Die Parameterwerte bezüglich einer Vorlage werden daher manchmal entsprechend solchen anderer Vorlagen fehlerhaft gewählt. Um einen solchen Fehler zu vermeiden, können die Parameterwerte von einer Einstellvorrichtung zu einem Bildabtaster durch eine on-line Übertragen übertragen. Ein derartiges on-line-System ist jedoch kompliziert und teuer.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Einstellen einer Vorlage in einem Bildabtaster zu schaffen, die mit einer hohen Wirksamkeit und geringen Kosten ausgeführt werden kann.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, zu verhindern, daß die Vorlage durch eine sorglose Handhabung zerstört wird.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Einstellung von Abtastdaten in einem Bildabtastgerät, ohne daß die Bildabtastdaten für diejenigen einer anderen Vorlage fehlgewählt werden.
  • Es ist eine weitere Aufgabe, einen Vorlagehalter zu schaffen, der zum Halten einer Vorlage geeignet ist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Abtasttisches, der dazu in der Lage ist, einen Vorlagehalter aufzunehmen, der eine Funktion des Wechselns der Richtung des Vorlagehalters hat.
  • Nach der vorliegenden Erfindung weist das Verfahren die Merkmale des Anspruchs 1 auf. Ein Bildabtastsystem zum Lesen eines Bildes einer Vorlage nach der Erfindung weist die Merkmale des Anspruchs 4 auf.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2 und 3 bzw. 5 und 7.
  • Diese und weitere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden eingehenden Beschreibung der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den bei liegenden Zeichnungen.
  • Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm, das einen Bildabtaster und Peripheriegeräte entsprechend eines entsprechenden Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht auf einen Vorlagehalter,
  • Fig. 3 ist ein Diagramm, das verschiedene Koordinaten auf einem Digitalisierer wiedergibt,
  • Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das ein Verfahren zur Gewinnung von Vorlagedaten und Winkeldaten zeigt,
  • Fig. 5A und 5B sind schematische Diagramme, die eine Beziehung zwischen dem Vorlagehalter und einem auf ein Layout-Blatt projiziertes Bild wiedergeben,
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht eines Abtasttisches,
  • Fig. 7 ist ein Flußdiagramm, welches ein Verfahren des Einstellens des Vorlagehalters auf dem Abtasttisch wiedergibt,
  • Fig. 8 - 10 sind Koordinatendiagramme, die die Koordinaten auf dem Abtasttisch zeigen,
  • Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht eines vorlagehalters entsprechend einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 12 ist ein Blockdiagramm, das den Bildabtaster und die Peripheriegeräte wiedergibt,
  • Fig. 13 ist ein Diagramm, welches den Zustand zeigt, in dem Abtastdaten von einem Speicher, der in dem Vorlagehalter vorgesehen ist, gelesen werden,
  • Fig. 14 ist eine Teilansicht eines Vorlagehalters, entsprechend einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 15 ist ein Diagramm, das einen Magentkopf zeigt, der in dem Abtasttisch vorgesehen ist, und
  • Fig. 16 und 17 sind Diagramme, die eine Anwendung der vorliegenden Erfindung bei einem Abtaster vom Trommeltyp wiedergeben.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Figur 1 ist eine schematische Ansicht eines Bildabtasters 19, der in einem Prozeßabtastersystem vom Flachbettyp verwendet wird, bei dem ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung angewendet wird. Ein Vorlagehalter 11 zum Halten einer Vorlage 1 hat einen unteren Rahmen 12 und einen unteren Rahmen 13, die miteinander über Gelenke 40a und 40b (siehe Fig. 2) verbunden sind, die zwischen den jeweiligen Rändern der Rahmen 12 und 13 vorgesehen sind, so daß die Rahmen 12 und 13 relativ zueinander um die Gelenkachse verschwenkt werden können. In den jeweiligen Fenstern, die von den Rahmen 12 und 13 umgeben werden, sind transparente Platten 14a und 14b, etwa Glasplatten, montiert. Die Vorlage 1 wird auf der transparenten Platte 14a in einer willkürlichen Richtung plaziert und die Rahmen 12 und 13 werden geschlossen, wodurch die Vorlage 11 zwischen den transparenten Platten 14a und 14b gehalten wird. In Figur 2 ist gezeigt, daß ein Paar von Löchern 41a und 41b durch die Rahmen 12 und 13 hondurch gebildet ist, die verwendet werden, um den Vorlagehalter 11 zu einem Drehtisch 26, der in Figur 1 beschrieben ist, einzustellen, wie dies später beschrieben werden wird. In den benachbarten Ecken des oberen Rahmens 12 sind kleine Fenster 42a bzw. 42b ausgebildet. Kleine transparente Scheiben sind in den Fenstern 42a bzw. 42b befestigt. Eine Bezugsmarkierung, etwa eine Kreuzmarkierung, ist in jeder der transparenten Scheiben 42a und 42b vorgesehen. Kleine Fenster, die mit den Fenstern 42a bzw. 42b ausgerichtet sind, sind in dem unteren Rahmen 12 vorgesehen, obwohl diese in Figur 2 nicht dargestellt sind.
  • Der Vorlagehalter 11, der die Vorlage 1 trägt, wird zu einem Projektor 10 (Fig. 1) gebracht, der einen Lichtquellenkopf 15 und eine Linse 16 hat. Wenn der Vorlagehalter 11 zwischen dem Lichtquellenkopf 15 und der Linse 16 eingebracht ist und die Lichtquelle in dem Lichtquellenkopf 15 eingeschaltet ist, wird das Bild der Vorlage 1 auf ein Layout-Blatt 18, das auf einem Digitalisierer 17 aufgebracht ist, projiziert. Die Bezugsmarkierungen in den transparenten Scheiben 42a und 42b werden ebenfalls auf das Layout-Blatt 18 projiziert. Um ein klares Bild auf dem Layout-Blatt 18 zu halten, ist die Lichtquelle derart konstruiert, daß ein Licht emittiert wird, das ausreichend ist, um durch die Vorlage 1 zu dringen. Wenn die Vorlage 1 aus einem transparenten Film besteht, kann das Licht relativ schwach sein.
  • Das Layout-Blatt 18 ist nicht auf dem Digitalisierer 18 fixiert, so daß das Layout-Blatt 18 auf dem Digitalisierer 17 bewegt werden kann. Auf dem Layout-Blatt 18 ist zuvor eine geschlossene Linie oder eine Kurve gezogen, die einen Schnittrahmen 13, der in Figur 3 gezeigt ist, ausdrückt. Der Schnittrahmen 43 gibt einen Bildbereich an, der aus der Vorlage 1 zu extrahieren ist und ist zuvor entsprechend einem Layout-Plan eines reproduzierten Bildes bestimmt.
  • Die Position des Layout-Blattes 18 und der Wert des Vergrößerungsfaktors bei der Bildprojektion ist so eingestellt, daß das Bild des gewünschten Bereiches auf der Vorlage 1 vergrößert oder verkleinert wird, um dem Bereich zu entsprechen, der durch den Schnittrahmen 34 auf dem Layout-Blatt 18 angegeben ist. Die Änderung des Vergrößerungsfaktors kann durch Einstellen des Abstandes zwischen dem Vorlagehalter 11 und der Linse 16 und demjenigen zwischen der Linse 16 und dem Digitalisierer 17 erreicht werden. Vorzugsweise ist der Projektor 15 ein selbst-fokussierender Projektor, in dem der Vorlagehalter 11 und die Linse 16 sich gemeinsam bewegen, um einen Bildbildungsabschnitt unabhängig von dem Wert des Vergrößerungsfaktors zu halten und der jeweilige Wert des Vergrößerungsfaktors wird automatisch als Vergrößerungsfaktordatum ausgegeben.
  • Figur 3 zeigt den Zustand, in dem das Bild der Vorlage 1 auf das Layout-Blatt 18 projiziert wird und das Bild 1P des gewünschten Bereichs der Vorlage 1 ist in den Schnittrahmen 43 eingepaßt. Obwohl das Bild der Vorlage 11 in den Figuren 1 bis 3 mit den Zeichen "A", "B" und "C" angegeben ist, zur Vereinfachung der Darstellung, ist das Bild in der Praxis üblicherweise ein fotographisches Bild. Der oben beschriebene Prozeß ist in Figur 4A durch die Prozeßschritte 301 - 303 angegeben.
  • Für die nachfolgende Beschreibung werden drei zweidimensionale kartesianische Koordinatensysteme wie folgt definiert.
  • (x, y): ein auf dem Digitalisierer 17 definiertes Koordinatensystem,
  • (X, Y): ein auf dem Layout-Blatt 18 definiertes Koordinatensystem,
  • (α, β): ein Koordinatensystem, das auf dem imaginären Profil 11a des Vorlagehalters 11 auf dem Layout-Blatt 18 definiert ist.
  • Diese Koordinatensysteme werden im folgenden als "x-y System", "X-Y System" bzw. "α-β System" bezeichnet.
  • Mittels des Digitalisierers 17 und eines Digitalisierbretts 17a, gezeigt in Figur 1, werden die Koordinaten einer Spitze A (Fig. 3) des Layout-Blatts 18 und diejenigen eines Punktes B, die willkürlich auf der X-Achse ausgewählt sind, die sich entlang des unteren Randes des Layot-Blatts 18 erstreckenk in dem x - y System erkannt. Wenn die erkannten Koordinaten der Punkte A und B als (x&sub1;, y&sub1;) bzw. (x&sub2;, y&sub2;) ausgdrückt werden, wird der Neigungswinkel θ des Layout-Blatts 18 von dem Digitalisierer 17 anhand der folgenden Ausdrücke (1a) - (1c) gewonnen. Dies ist auch in Figur 4A gezeigt, wie die Prozeßschritte 304 und 305.
  • θ = tan&supmin;¹ ((y&sub2; - y&sub1;)/(x&sub2; - x&sub1;)), für x&sub2; = x1, ... (1a)
  • θ = π/2, für x&sub2; = x&sub1; und y&sub2; > y&sub1;. ... (1b)
  • &theta; = &pi;/2, für x&sub2; = x&sub1; und y&sub2; < y&sub1;, ... (1c)
  • Um die jeweiligen Werte des Winkel &theta; und anderer später beschriebenen Parameter zu berechnen, ist der Prozeßabtaster, der in Figur 1 gezeigt ist, mit einer Computereinheit 2, die einen CPU 3 und einen Speicher 4 aufweist, versehen, der elektrisch mit dem Digitalisierer 17 verbunden ist.
  • Unter Verwendung des Wertes des Winkels &theta;, der durch die Gleichungen (1a) - (1c) gewonnen worden ist, werden die nachfolgenden Koordinaten-Transformationsformeln (2a) und (2b) zum Transformieren der Koordinaten in dem x - y System in dasjenige des X-Y Systems gewonnen und Daten, die die Gleichungen (2a) und (2b) ausdrücken, werden in dem Speicher 3 gespeichert.
  • X = (x-x&sub1;) cos&theta; + (y-y&sub1;) sin&theta; ... (2a)
  • Y = (x-x&sub1;) sin&theta; + (y-y&sub1;) cos&theta; ... (2b)
  • Sodann werden die Koordinaten der projizierten Bezugsmarkierungen C und D in den projizierten Fenstern 42a und 42b in dem x - y System als (x&sub3;, y&sub3;) bzw (x&sub4;, y&sub4;) erkannt. Diese Koordinaten werden anhand der Formeln (2a) und (2b) in das X - Y System transformiert, um (X&sub3;, Y&sub3;) und (X&sub4;, Y&sub4;) zu gewinnen. Der Neigungswinkel &phi; des imaginären Profils 11a von dem Layout-Blatt 18 wird wie folgt gewonnen (Verfahrensschritte 306 - 308):
  • &phi; = tan&supmin;¹ (( Y&sub4;-Y&sub3;)/(X&sub4;-X)), für X = X, ... (3a)
  • &phi; = &pi;/2, für X&sub3; = X&sub4; und Y&sub4; und Y&sub4; > Y&sub3;, ... (3b)
  • &phi; = &pi;/2, für X&sub3; = X&sub4; und Y&sub4; und Y&sub4; < Y&sub3;, ... (3c)
  • In dem nachfolgenden Verfahrensschritt werden die Positionen des Schnittrahmens 43, die auf dem Layout-Blatt 18 gezogen sind, erkannt, wenn der Schnittrahmen 43 beispielsweise die Form eines Rechtecks FEGH hat. Die jeweiligen Positionen der Ecken F, E, G und H werden in dem x - y System mit dem Digitalisierer 17 und dem Tablett 17a in dem x - y System erkannt und in das X - Y System transformiert, um E(X&sub5;), F(X&sub6;, Y&sub6;), G(X&sub7;, Y&sub7;) und H(X&sub8;, Y&sub8;) zu gewinnen.
  • Wenn die Vorlage 1 mittels des Abtasters 19 einem Bildlesevorgang unterworfen wird, nachdem der Einstellprozeß abgeschlossen ist, sollte das Bild in dem Trimmrahmen 43 von dem Bild auf der Vorlage 1 extrahiert werden. Der Bildabtaster 19 ist so konstruiert, um das Bild für jede Abtastzeile zu lesen und das Layout eines reproduzierten Bildes auf dem Aufzeichnungsmedium, etwa einem fotoempfindlichen Film, ist durch das Bildlayout auf dem Layout-Blatt 18 angegeben. Bei dem Bildlesevorgang, der später beschrieben werden wird, wird die Vorlage 1 daher in den Bildabtaster 19 unter der Bedingung eingegeben, daß die jeweiligen Richtungen X und Y parallel zu der Hauptabtastrichtung bzw. der Nebenabtastrichtung ist. Entsprechend sollte ein Abtastbereich auf der mit dem Bildabtaster 19 abzutastenden Vorlage eine Form eines Rechtecks haben mit Längsseiten, die zu der X-Richtung parallel ist und vertikalen Seiten, die mit der Y-Richtung parallel sind.
  • Bezüglich des in Figur 3 gezeigten Bildes 1P kann der Abtastbereich als ein rechteckiger Bereich S&sub1; definiert sein, der den Schnittrahmen 43 umschreibt und dessen laterale Seiten parallel mit der X-Richtung und dessen vertikale Seiten parallel zu der Y-Richtung sind. Alternativ kann ein anderer rechteckiger Bereich S&sub2;, der den rechteckigen Bereich X&sub1; mit einem Rand a umgibt, als der Abtastbereich verwendet werden. Der Wert des Randes a kann zuvor für eine Speicherung in dem Speicher 4 als ein fester Wert bestimmt sein oder aber kann willkürlich bestimmt werden und durch einen Operator für jede Vorlage eingegeben werden. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der letztgenannte rechteckige Bereich S&sub2;, nicht also der erstgenannte Bereich S&sub1; verwendet.
  • Die jeweiligen Koordinaten (X&sub9;, Y&sub9;) und (X&sub1;&sub0;, Y&sub1;&sub0;) der linken unteren Ecke I und der rechten oberen Ecke J in dem Rechteck S&sub2; werden durch die Gleichungen (4a) - (4d) gewonnen.
  • X&sub9; = min (X&sub5;, X&sub6;, X&sub7;, X&sub8;) - a ... (4a)
  • Y&sub9; = min (Y&sub5;, Y&sub6;, Y&sub7;, Y&sub8;) - a ... (4b)
  • X&sub1;&sub0; = min (X&sub5;, X&sub6;, X&sub7;, X&sub8;) + a ... (4c)
  • Y&sub1;&sub0; = min (Y&sub5;, Y&sub6;, Y&sub7;, Y&sub8;) + a ... (4d)
  • Die Symbole "min" und "max" geben dabei die minimalen bzw. die maximalen Werte in den Klammern an.
  • Die Koordinaten (X&sub9;, Y&sub9;) und (X&sub1;&sub0;, Y&sub1;&sub0;) in dem X - Y System werden in die Koordinaten (a&sub9;, &beta;) bzw. (a&sub1;&sub0;, &beta;&sub1;&sub0;) durch die Transformationsgleichungen (5a) und (5b) transformiert.
  • &alpha; = (X -X&sub3;) cos&phi; + (Y -Y&sub3;) sin&phi; ... (5a)
  • &beta; = (X -X&sub3;) sin&phi; + (Y -Y3) cos&phi; ... (5b)
  • Diese Schritte werden in Figur 4B als Verfahrensschritte 309 - 311 gezeigt. Es ist zu beachten, daß der Winkel &phi; gerade ein Neigungswinkel ist, bei dem der rechteckige Bereich S&sub2; von einer Bezugslinie, die die Bezugsmarkierungen in den projizierten Fenstern 42a und 42b zeigen.
  • Ein solches einen Schnittrahmen umschreibendes Dreieck kann auch dann gewonnen werden, wenn die Form des Schnittrahmens nicht rechteckig ist sondern eine andere Form, etwa einen Kreis, eine Ellipse oder ein von einem Rechteck abweichendes Vieleck ist.
  • Figur 5A ist eine Teildraufsicht auf den Vorlagehalter 11, in der eine imaginäre Profillinie 11b entsprechend einer imaginären Profillinie 11a auf dem Layout-Blatt 18 dargestellt ist. Die imaginäre Profillinie 11b ist als ein imaginäres Rechteck definiert, dessen benachbarte beiden Ecken P und Q mit den Bezugsmarkierungen in den Fenstern 42a bzw. 42b zusammenfallen. Obwohl ein Schnittrahmen 43a und ein rechteckiger Bereich S&sub2;&sub0; entsprechend dem Schnittrahmen 43 bzw. dem rechteckigen Bereich S&sub2; in Figur 5A dargestellt sind, sind dies nicht die tatsächlichen Linien auf dem Vorlagehalter 11, sondern imaginäre Linien, die zur Bezugnahme angegeben sind.
  • Wenn der Vergrößerungsfaktor in dem Projektor 15 einen Wert M hat, werden alle Bilder in dem Vorlagehalter 11 um den Vergrößerungsfaktor M auf dem Layout-Blatt 18 vergrößert. Figur 5B ist eine Teildarstellung, die den Bereich auf dem Layout-Blatt 18 zeigt, der demjenigen, der in Figur 5A gezeigt ist, entspricht. Die Ecken C und D entsprechen den Ecken P bzw. Q und die Ecken I und J des Rechecks S&sub2; entsprechen den Ecken K bzw. L. Das Verhältnis der Bildgröße von Figur 5A zu derjenigen von Figur 5B hat einen Wert, der dem Vergrößerungsfaktor M gleich ist.
  • Wenn ein anderes zweidimensionales kartesisches Koordinatensystem (u, v) auf dem Vorlagehalter 11 definiert ist, werden die jeweiligen Koordinaten (u&sub9;, v&sub9;) und (u&sub1;&sub0;, v&sub1;&sub0;) der Ecken K und L durch die nachfolgenden Gleichungen gewonnen (ein Verfahren nach Schritt 312 in Figur 4B):
  • u&sub9; = &alpha;&sub9; / M ... (6a)
  • v&sub9; = &beta;&sub9; / M ... (6b)
  • u&sub1;&sub0; = &alpha;&sub1;&sub0; / M ... (6c)
  • v&sub1;&sub0; = &beta;&sub1;&sub0; / M ... (6d)
  • Es wird später verstanden werden, daß der rechteckige Bereich S&sub2;&sub0; dem Abtastbereich auf der Vorlage 1 entspricht.
  • Die Daten, die die jeweiligen Werte der Parameter &phi; (u&sub9;, v&sub9;) und (u&sub1;&sub0;, v&sub1;&sub0;) ausdrücken, werden in den Speicher 4 als Bezugsdaten gespeichert und dem Bildabtaster 19 zugeführt (Verfahrensschritt 313). Die Lieferung der Bezugsdaten kann durch eine on-line-Kommunikation erreicht werden oder aber durch eine off-line-Kommunikation mit einem Speicher, etwa einer Floppy-Disc, einem Magnetband oder dergleichen erreicht werden. Alternativ können die Daten auf einem Datenblatt ausgedruckt werden, über das der Operator die Daten während der manuellen Betätigung in den Bildabtaster 19 eingibt.
  • In Antwort auf die Lieferung der Bezugsdaten arbeitet eine Steuereinheit CU (Fig. 1), die in dem Bildabtaster 19 vorgesehen ist, um die jeweiligen Werte der Winkel &phi; und die Koordinaten (u&sub9;, v&sub9;) und (u&sub1;&sub0;, v&sub1;&sub0;) in diesen einzustellen. Die Daten bezüglich des Vergrößerungsfaktors M, die von dem Projektor 15 zugeführt werden, werden ebenfalls in der Steuereinheit CU als eines der Bezugsdaten eingestellt. Die Steuereinheit CU hat einen Mikrocomputer und arbeitet entsprechend einem zuvor in diesen eingespeicherten Programm.
  • Es sollte beachtet werden, daß der rechtwinklige Bereich S&sub2;&sub0; gegenüber einer Bezugslinie, die die Bezugsmarkierungen in den Fenstern 42a bzw. 42b verbindet, um einen Winkelkreis &phi; geneigt ist.
  • Figur 6 ist eine perspektivische Ansicht eines Abtasttisches 20, der auf der oberen Fläche des Bildabtasters 19 vorgesehen ist, wobei ein Teil des Tisches 20 zur Vereinfachung der Darstellung weggebrochen ist. Der Abtasttisch 20 ist als ein hohler Kasten mit kreisförmigen Fenstern W&sub1; und W&sub2; auf dessen oberer und dessen unterer Fläche geformt. Ein Paar von Schlitten 21 ist auf der unteren Fläche des Abtasttisches 20 vorgesehen und ist mit einem Paar von parallelen Führungsschienen 22 versehen, die in dem Bildabtaster 19 befestigt sind, wodurch der Abtasttisch 20 mittels der Führungsschienen 22 getragen wird.
  • Parallel zu den Führungsschienen 22 ist eine mit einem (nicht gezeigten) Antriebsmotor verbundene Spindelstange 23 vorgesehen. Eine Mutter 24 ist auf der unteren Fläche des Abtasttisches 20 befestigt und die Spindelstange 23 ist durch diese geführt. Wenn der Antriebsmotor dazu in die Lage versetzt wird, die Spindelstange in Drehung zu versetzen, gleitet der Abtasttisch die Schlitten 22 entlang der Längsrichtung der Schlitten 22.
  • Auf dem inneren Rand des Abtasttisches 20 ist ein kreisförmiges Führungselement 25 vorgesehen, um so einen Drehtisch 26 über einen kreisförmigen Schlitten 27 zu tragen, der auf der unteren Fläche des Drehttisches 26 befestigt ist. Der Drehtisch 26 ist eine Scheibe mit einem rechteckigen Fenster RW, durch das der Vorlagehalter 11 eingesetzt werden kann. Der Drehtisch 26 ist in das obere Fenster W&sub1; des Abtasttisches 20 eingesetzt. Eine kreisförmige Zahnstange 28 ist weiter an der unteren Fläche des Drehtisches 26 konzentrisch mit dem kreisförmigen Schlitten 27 befestigt. Anstelle der kreisförmigen Zahnstange 28 können auch drei oder mehrere Zahnstangenstücke vorgesehen sein, um sich entlang des kreisförmigen Schlittens 27 in regelmäßigen Intervallen auszurichten.
  • In dem Abtasttisch 20 ist ein Motor 30 zum Drehen eines Zahnrades 29 vorgesehen. Das Zahnrad 29 ist mit der kreisförmigen Zahnstange 28 in Eingriff und der Drehtisch 26 kann sich daher mit dem Zahnradantrieb in der horizontalen Ebene drehen. Der Drehtisch 26 kann sich innerhalb eines Winkelbereichs ± 90º bezüglich einer Bezugsposition drehen, oder aber, alternativ, kann er sich innerhalb eines vollen Winkelbereichs, das heißt 360º, drehen.
  • Ein Drehcodierer 32 mit einem Zahnrad 31 ist weiter in dem Abtasttisch 20 vorgesehen, wobei das Zahnrad 28 mit der kreisförmigen Zahnstange 28 in Eingriff ist. Wenn der Drehtisch 26 sich dreht, erzeugt der Drehcodierer 32 einen elektrischen Impuls bei jeder Drehung des Drehtisches 26 um einen kleinen konstnten Winkel. Es kann statt des Drehcodierers 32 ein anderer Drehwinkeldetektor verwendet werden. Vorzugsweise ist der Drehwinkeldetektor geeignet, den Drehwinkel mit einer sehr hohen Genauigkeit zu erkennen.
  • Winkelindizes 33 sind um das Fenster W&sub1; auf der oberen Fläche des Abtasttisches 20 markiert, während eine Indikationsmarkierung 34 in einer Position in der Kante des Drehtisches 26 vorgesehen ist. In dem rechteckigen Fenster RW, das in dem mittleren Bereich des Drehtisches 26 vorgesehen ist, ist ein Schrittelement 35 entlang dem inneren Umfangsrand des Fensters W&sub1; vorgesehen. Ein Paar von Stiften 36a und 36b sind nach oben an den benachbarten Ecken des Stufenelements 35 vorgesehen, die in die Löcher 41a und 41b (Fig. 2) eingesetzt sind, wenn der Vorlagehalter 11 in das rechteckige Fenster RW eingesetzt ist. Mit der Kombination der Stifte 36a und 36b und der Löcher 41a und 41b ist die Position des Vorlagehalters 11 in dem rechteckigen Fenster RW genau festgelegt. Die kleinen Fenster 42a und 42b, die in Figur 2 gezeigt sind, sind so in dem Vorlagehalter 11 positioniert, daß die Fenster 42 und 42b nicht vont dem Stufenelement 35 abgedeckt sind, wenn der Vorlagehalter 11 in das rechteckige Fenster RW eingesetzt ist.
  • Der Bildabtaster 19 hat einen fotoelektrischen Abtastmechanismus, der aus einem Spiegel 37, einer Linse 38, einem linearen Bildsensor 39 und weiteren Elementen besteht. Der fotoelektrische Abtastmechanismus ist unter dem Abtasttisch 20 positioniert. Eine (nicht gezeigte) Lichtquelle ist oberhalb oder unterhalb des Abtasttisches 20 vorgesehen, um ein Licht auf das Fenster W&sub1; zu emittieren. Bei einem Bildlesevorgang der später beschrieben werden wird, wird ein Zeilenbild in der Vorlage 1 auf den linearen Bildsensor 39 über den Spiegel 37 und die Linse 38 projiziert. Der lineare Bildsensor 39 ist, beispielsweise, ein lineares CCD- Feld und wandelt seriell das Zeilenbild, das darauf projiziert ist, in ein elektrisches Bildsignal um, um ein Hauptabtasten des Bildes der Vorlage 1 zu gewinnen. Der Abtasttisch 20 wird linear entlang der Richtung SY durch eine Drehung der Spindelstange 23 gedreht, um ein Nebenabtasten zu erreichen. Entsprechend ist die Richtung SX parallel zu der Längsrichtung des linearen Bildsensors 39 einer Hauptabtastrichtung und die Richtung SY parallel zu der Spindelstange 23 ist eine Nebenabtastrichtung bei dem Bildabtasten. Durch die Kombination des Hauptabtastens und des Nebenabtastens wird das zweidimensionale Bild der Vorlage 1 fotoelektrisch gelesen.
  • Der Vorgang des Einsetzens des Vorlagehalters 11 der Vorlage 1 in den Bildabtaster 19 wird wie im folgenden beschrieben ausgeführt:
  • Nach dem Eingeben der Bezugsdaten in die Steuereinheit CU wird der Vorlagehalter 11, der die Vorlage 1 trägt, in das rechteckige Fenster RW in den Drehtisch 26 eingegeben (Verfahrensschritt 401 in Fig. 7), ohne die Halteposition der Vorlage 1 in dem Vorlagehalter 11 zu ändern. Die Einstellung der Position zwischen dem Vorlagehalter 11 und dem rechteckigen Fenster RW wird durch die Kombination der Stifte 36a und 36b und der Löcher 41a und 41b erreicht.
  • Sodann wird der Drehtisch 26 so rotiert, daß die Indikationsmarkierung 34 den Nullwinkelpunkt oder die "0"- Markierung in den Indizes 33 angibt (Verfahrensschritt 402). Ein zweidimensionales Koordinatensystem (U, V), das in Figur 8 gezeigt ist, ist so auf dem Bildabtaster 19 definiert, das die U-Achse und die V-Achse parallel zu der Hauptabtastrichtung SX bzw. der Nebenabtastrichtung SY sind. Der Mittelpunkt O der Drehung des Drehtisches 26 hat Koordinaten (U&sub0;, V&sub0;) in dem U - V System und hat Koordinates (u&sub0;, V&sub0;) in dem u - v System, das auf dem Vorlagehalter 11 definiert ist. Die Werte dieser Koordinaten können zuvor gefunden werden, da sie nicht konstante Werte sind, unabhängig von der Position der Vorlage 1 in dem Vorlagehalter 11. Diese Werte werden zuvor in einem Speicher gespeichert, der von der Steuereinheit CU aufgenommen wird.
  • Nach dem Justieren des Vorlagehalters 11 zu dem Nullwinkelpunkt wird der Drehtisch 26 um den Winkel (+&phi;) durch den Motorantrieb mit dem Motor 30 gedreht (Verfahrensschritt 403). Die Drehung wird unter der Steurung mittels der Steuereinheit CU ausgeführt, wobei die Steuereinheit CU Ausgangssignale des Drehcodierers 32 beobachtet. Wenn das Ausgangssignal angibt, daß der Drehtisch 26 um den Winkel (+&phi;) gedreht ist, wird der Motorantrieb gestoppt.
  • Figur 9 zeigt den Zustand, bei dem die Drehung des Drehtisches 11 um (+&phi;) abgeschlossen ist. Es ist zu beachten, daß der Winkel &phi; als ein Winkel definiert ist, der durch die X-Achse (Fig. 5A) und die u-Achse gebildet ist, und die X-Achse dem unteren Rand des Layout- Blattes 18 entspricht. Wenn die Vorlage 1, die von dem Vorlagehalter 11 gehalten wird, um (+&phi;) gedreht wird entsprechend des Drehtisches 26, wird die Winkelbeziehung zwischen der Vorlage 1 und der Hauptabtastrichtung SX derjenigen gleich, die zwischen der Vorlage 1 und dem unteren Rand des Layout-Blattes 18 gegeben ist.
  • Der rechteckige Bereich S&sub2; in Figur 3 ist dagegen so definiert, daß seine oberen und unteren Seiten parallel zu der X-Richtung sind. Der rechteckige Bereich S&sub2;&sub0; in Figur 5A entsprechend dem Bereich S&sub2; hat obere und untere Seiten, die parallel zu der X-Achse sind. Weiter entsprechen bei dem Bildlesevorgang der Hauptabtastrichtung SX und die U-Achse der X-Achse in dem Layout- Blatt 18, die ein reproduziertes Bild-Layout angibt. In dem in Figur 9 gezeigten Zustand sind die oberen und die unteren Seiten des rechteckigen Bereichs S&sub2;&sub0; zu der U-Achse und der Hauptabtastrichtung SX parallel und die rechte und die linke Seite des rechteckigen Bereiches X&sub2;&sub0; sind zu der V-Achse und der Nebenabtastrichtung SY parallel.
  • In dem nachfolgenden Verfahrensschritt 404, der vor den Schritten 401 - 403 liegen kann, werden die jeweiligen Koordinaten (u&sub9;, v&sub9;) und (u&sub1;&sub0;, v&sub1;&sub0;) der Punkte K und L in dem u - v System in die Koordinaten (U&sub9;, V&sub9;) und (U&sub1;&sub0;, V&sub1;&sub0;) in dem U - V System umgewandelt anhand der Koordinationstransformationsformeln (7a) und (7b).
  • U = (u - u&sub0;) cos&phi; - (v - v&sub0;) sin&phi; + U&sub0; ... (1a)
  • V = (u - u&sub0;) sin&phi; - (v - v&sub0;) cos&phi; + V&sub0; ... (1b)
  • Die Werte von U&sub9; und U&sub1;&sub0; definieren den Hauptabtastbereich des rechteckigen Bereichs oder den Abtastbereich S&sub2;&sub0;, und die Werte V&sub9; und V&sub1;&sub0; definieren den Nebenabtastbereich des Abtastbereichs S&sub2;&sub0;. Die Transformation entsprechend den Gleichungen (7a) und (7b) werden in der Steuereinheit CU ausgeführt und die Koordinatenwerte, die so genwonnen werden, werden in den Speicher gespeichert, der in der Steuereinheit CU vorgesehen ist, wodurch der Vorlageneinstellvorgang entsprechend einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung abgeschlossen ist.
  • Nach dem Einstellen der Vorlage 1 in dem Bildabtaster 19 wird der fotoelektrische Abtastmechanismus freigegeben, so daß das Bild in dem Abtastbereich S&sub2;&sub0; für jede Abtastzeile gelesen wird (Verfahrensschritt 405). Der Bereich des Lesens ist innerhalb der Koordinatenwerte U&sub9;, U&sub1;&sub0;, V&sub9; und V&sub1;&sub0; begrenzt, wobei das Hauptabtasten in dem Bereich von U&sub9; bis U&sub1;&sub0; ausgeführt wird, während der Nebenabtastbereich derjenige von U&sub9; bis U&sub1;&sub0; ist. Die in dem Bildabtaster 19 gewonnenen Bilddaten werden in den (nicht gezeigten) Verarbeitungsschaltungen verarbeitet, um zu einer Belichtungseinheit zum Belichten eines fotoempfindlichen Filmes für jede Abtastzeile entsprechend den verarbeiteten Bilddaten zugeführt zu werden (Verfahrensschritt 406). Infolgedessen wird ein reproduziertes Bild in Übereinstimmung mit dem Bildlayout auf dem Layout-Blatt 18 auf dem fotoempfindlichen Film gewonnen. Das Bild in dem Abtastbereich S&sub2;&sub0; wird auf dem Film mit dem gewünschten Neigungswinkel &phi; von dem unteren Rand des Filmes aufgezeichnet. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel, das oben beschrieben worden ist, kann wie folgt abgewandelt werden:
  • Obwohl die Mitte des Abtastbereiches S&sub2;&sub0; in der Vorlage 1 mit der Mitte 0 der Drehung des Drehtisches 26 und derjenigen des Vorlagehalters 11 in dem in Figur 9 gezeigten Beispiel zusammenfällt, können diese unterschiedlich voneinander sein und der oben beschriebene Vorgang kann auch in einem solchen Fall angewendet werden. Wenn es erwünscht ist, daß die Mitte des Abtastbereiches S&sub2;&sub0; immer an dem Punkt (u&sub0;, V&sub0;) angeordnet ist, der in der Steuereinheit als Drehmitte registriert ist, ist der Abtasttisch 20 so konstruiert, um in einer Querrichtung auf dem Bildabtaster 19 in der U-Richtung und/oder der V-Richtung mit einem Translationsantriebsmechanismus, etwa einem linearen Betätigungselement, bewegt zu werden. Der Betrag der Translationsbewegung oder der Verlagerung, die erforderlich ist, um die Mitte des Abtastbereiches S&sub2;&sub0; zu dem Punkt (u&sub0;, V&sub0;) zu bringen, wird abgeschätzt als:
  • U&sub0; - (U&sub9; + U&sub1;&sub0;)/2, für die U-Richtung ... (8a)
  • V&sub0; - (V&sub9; + V&sub1;&sub0;)/2, für die V-Richtung ... (8b)
  • Bei der Bewegung wird der Abtastbereich S&sub2;&sub0;, der in Figur 10 gezeigt ist, auf dem Bereich S&sub2;&sub0; dargestellt, dessen Mitte mit dem Punkt (u&sub0;, V&sub0;) zusammenfällt, entsprechend dem registrierten Rotationsmittelpunkt 0 und die Ecken K und L werden zu den Punkten K' und L' bewegt, so daß die Mitte des Abtastbereichs S&sub2;&sub0; zu dem registrierten Rotationsmittelpunkt bewegt wird. Es ist zu beachten, daß der registrierte Rotationsmittelpunkt (U&sub0;, V&sub0;) nicht der tatsächliche Rotationsmittelpunkt ist, nachdem der Abtastbereich S&sub2;&sub0; translatiert ist, jedoch der ursprüngliche Rotationsmittelpunkt vor der Translation, da der wirkliche Rotationsmittelpunkt ebenfalls mit dem Abtastbereich S&sub2;&sub0; translatiert wird.
  • Auf den Motor 30 und den Rotationscodierer 32 kann in dem Abtasttisch 20 verzichtet werden. In einem solchen Fall wird der Drehtisch 26 normalerweise durch den Winkel &phi; manuell gedreht, während die Indikationsmarkierung 34 und die Indizes 33 beobachtet werden, um die Richtungen des Bereichs S&sub2;&sub0; in den Nebenabtastrichtungen eingestellt zu werden.
  • Die Bezugsmarkierungen in dem Vorlagehalter 11 können auf der transparenten Platte 14a ode 14b, nicht also in den Fenstern 42a und 42b, vorgesehen sein. Weiter kann der Wert des Vergrößerungsfaktors M durch das Verfahren erreicht werden, wobei der Abstarid zwischen den Referenzmarkierungen, die auf das Layout-Blatt 18 projiziert werden, durch den Digitalisierer 10 erkannt wird und ein Verhältnis des erkannten Abstandes zu dem wirklichen Abstand zwischen den Referenzmarkierungen auf dem Vorlagehalter 11 wird berechnet, da das Verhältnis dem Wert des Vergrößerungsfaktors M entspricht. Ein Projektor ohne eine Funktion zum Angeben des Wertes des Vergrößerungsfaktors M kann statt des Projektors 15 verwendet werden.
  • Entsprechend dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird nur ein gewünschter Bereich auf der Vorlage abgetastet und eine Zeit, die erforderlich ist, um das Bild der Vorlage abzutasten, kann eingespart werden. Die Datenübertragungszeit in dem Bildabtaster wird ebenfalls gespart.
  • Die Verfügbarkeit des Bildabtasters ist daher verbessert. Die Steuereinheit in dem Bildabtaster braucht keinen Bilddatenspeicher mit einer großen Speicherkapazität aufzuweisen, da nur die Bilddaten des Bildabtastbereichs S&sub2;&sub0; während des Bildabtastens gewonnen werden. Der Bilddatenspeicher kann, mit anderen Worten, Bilddaten bezüglich vieler Vorlagen speichern. Nachdem eine Vorlage einmal in den Vorlagehalter eingesetzt ist, wird diese nicht von dem Vorlagehalter entfernt, bis die Bildabtastung abgeschlossen ist, so daß die Vorlage nicht beschädigt wird. Die Handhabung der Vorlage ist leicht, da die Vorlage auf dem Vorlagehalter gehalten wird, ohne dem Äußeren des Vorlagehalters ausgesetzt zu sein. Der Schritt des Aufbringens kann auch von einem Operator, der mit dieser Tätigkeit nicht erfahren ist, durchgeführt werden, ein Fehler bei dem Schritt des Aufbringens kann verhindert werden. Weiter kann der Vorlagehalter wiederholt für verschiedene Vorlagen verwendet werden. Dies ist sehr wirtschaftlich.
  • Figur 11 zeigt einen Vorlagehalter 110 entsprechend einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Der Vorlagehalter 110 hat Rahmen 120 und 130, die miteinander über Gelenke 40c und 40d verbunden sind, so daß die Rahmen 120 und 130 um die Gelenke 120 und 130 geöffnet und geschlossen werden können. Transparente Platten 14a und 14b sind in den Rahmen 120 und 130 ähnlich wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel vorgesehen. Eine Vorlage 1 ist auf die transparente Platte 14a aufgebracht und wird zwischen den trasparenten Platten 14a und 14b durch Schließen der Rahmen 14a und 14b gehalten.
  • Eine Kassette 121 ist an dem rechten Rand des Rahmens 120 befestigt, um mit diesem integriert zu sein. In der Kassette 121 sind eine Datenspeichereinrichtung 60 mit einem Speicher 61, einer Battarie 62 und einem Verbinder 63 vorgesehen. Der Speicher ist ein Halbleiter-RAM, zu dem eine elektrische Leisutng von der Battarie 62 geführt wird. Der Verbinder 63 ist elektrisch mit dem Speicher 61 gekoppelt, so daß der Speicher 61 mit dem Äußeren des Vorlagehalters 110 über den Verbinder 63 kommunizieren kann. Der Verbinder 63 kann ein Stiftverbinder sein, dessen Verbindungsfläche oder Verbindungsmund an dem Seitenrand der Kassette 121 freiliegt. Wenn der Speicher 61 ein flüchtiger Speicher, etwa ein Speicher EEPROM ist, kann auf die Battarie 62 verzichtet werden. Vor dem Einsetzen des Vorlagehalters 110 in den Bildabtaster wird der Vorlagehalter 110 zu einem vorläufigen Datenprozessor 51 (Fig. 12) und einer Einstellvorrichtung 52 nacheinander getragen. Der vorläufige Datenprozessor 51 und die Aufnahmevorrichtung 52 haben Verbinder 51a bzw. 52a, die jeweils mit dem Verbinder 63 in dem Vorlagehalter 110 zusammenpassen. Nachdem der Vorlagehalter 110 elektrisch mit dem vorläufigen Datenprozessor 51 über die Kupplung der Verbinder 63 und 51a verbunden sind, werden Daten, die in dem vorläufigen Datenprozessor 51 aufgearbeitet worden sind, von dem vorläufigen Datenprozessor 51 zu dem Speicher 61 über die Verbinderkupplung geliefert, um in dem Speicher 61 gespeichert zu werden. Sodann wird der Vorlagehalter 110 von dem vorläufigen Datenprozessor 51 gelöst und elektrisch mit der Einstellvorrichtung 52 über das Kuppeln der Verbinder 63 und 52belektrisch verbunden, wodurch andere Daten, die in der Einstellvorrichtung 52 aufgearbeitet wrden sind, zu dem Speicher 61 geführt und in diesem gespeichert werden. Die Daten, die von dem vorläufigen Datenprozessor 51 und der Einstellvorrichtung geliefert und in dem Speicher 61 gespeichert worden sind, sind Abtastdaten, die erforderlich sind, um das Bild der Vorlage 1 abzutasten und um die Bilddaten in Farbkomponenten zu trennen, die in dem Prozessor 51 und der Vorrichtung 52 auf der Grundlage des Bildes der Vorlage 1 und einem Abtastplan, der von dem Operator erstellt worden ist, erzeugt werden. Die Abtastdaten können die folgenden Daten aufweisen:
  • (I) Vorlagebezeichnungsdaten, etwa die Vorlage ziffer, den Titel einer Vorlage oder dergleichen;
  • (II) Schnittkoordinatendaten, die die Position eines gewünschten Abtastbereichs auf der Vorlage 1 in einem Koordinatensystem, welches auf dem vorlagehalter 110 definiert ist, repräsentieren;
  • (III) Daten, die einen Winkel repräsentieren, um den der Drehtische 26 zu drehen ist, so daß die Ränder des Abtastbereiches parallel mit den Abtastrichtungen verlaufen;
  • (IV) Daten, die den Wert des Vergrößerungsfaktors repräsentieren, der entsprechend einem Layout eines Bildes auf dem Bildaufzeichnungsfilm bestimmt sind;
  • (V) Die Koordinatendaten bezüglich der Helligkeits- und der Schattierungspunkte, die auf der Vorlage 1 ausgewählt sind;
  • (VI) Farbseparationsdaten, die angeben:
  • (i) die jeweiligen optischen Dichten der Helligkeits- und Schattierungspunkte,
  • (ii) die jeweilige Halbtonbereichsrate an den Helligkeits- und Schattierungspunkten,
  • (iii) das Ausmaß der Kontrasterhöhung,
  • (iv) die Gradationskurve,
  • (v) die jeweiligen Mengen von UCR und GCR,
  • (vi) den Farbkorrekturcharaktier, und
  • (vii) den Ausgangsbetrieb, der eine Anzahl von aufgezeichneten Bildern in einer Aufzeichnungseinheit, in der eine Mehrzahl von farbigen Bildern parallel aufgezeichnet worden sind, angibt;
  • (VII) Halbtonpunktbedingungsdaten, die angeben:
  • (i) die Rasterregel,
  • (ii) den Rasterwinkel, und
  • (iii) die Form des Halbtonpunktes, etwa ei nen quadratischen Punkt, einen Kettenpunkt; und
  • (VIII) Daten, die eine Geschichte der Datenanordnung repräsentieren, wie:
  • (i) das Datum und die Zeit, zu dem die Ab tastdaten korrigiert worden sind, und
  • (ii) das Datuin und die Zeit, zu der die Vorlage 1 reproduziert ist.
  • Nach dem Speichervorgang wird der Vorlagehalter 110, der von der Einstellvorrichtung 52 gelöst ist, zu dem Bildabtaster getragen, um auf den Drehtisch 26 aufgebracht zu werden, wie in Figur 13 gezeigt. Der Bildabtaster 19 hat eine Signalleitung 53, die mit der Steuereinheit CU verbunden ist. Ein Verbinder 541 der dazu geeignet ist, mit dem verbinder 63 in dein Vorlagehalter 110 verbunden zu werden, ist an dein Ende der Signalleitung 53 vorgesehen. Nachdem die Verbinder 54 und 63 miteinander gekoppelt sind, startet die gezeigte Steuereinheit CU die Aufnahme von Abtastdaten aus dem Speicher 63 durch die Kupplung der Verbinder 63 und 54 und die Signalleitung 53, so daß die Abtastdaten automatisch in die Steuereinheit CU eingelesen werden.
  • Nach der Lösung des Verbinders 54 von dem Verbinder 63 wird der Drehtisch 26 um den Winkel &phi; entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel gedreht. Sodann wird das Bild des Abtastbereiches der Vorlage 1 abgetastet. Die so gewonnenen Bilddaten werden in der Steuereinheit CU verarbeitet und eine Aufzeichnungseinheit oder anderen Bildprozessoren zugeführt. Das Bildabtasten und die Bilddatenverarbeitung werden unter der durch die Abtastdaten angegebenen Bedingungen verarbeitet.
  • Figur 14 ist eine Teilansicht eines Vorlagenhalters 210 nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Entsprechend den Vorlagehaltern 11 und 110 ist der Vorlagehalter 210 mit einem Paar von Rahmen 220 oder 230 versehen, die miteinander durch ein Paar von Gelenken 40 verbunden sind, von denen eines in Figur 14 gezeigt ist. Transparente Platten 14a und 14b sind in dem Rahmen 220 bzw. 230 befestigt. An der unteren Randfläche des unteren Rahmens 220 ist ein magnetisches Band 64 entlang des Randes des Rahmens 220 befestigt. Der vorläufige Datenprozessor und die Einstellvorrichtung ist so konstruiert, daß sie einen Magnetkopf zum Aufzeichnen der Abtastdaten auf dem magnetischen Band haben, anstelle des Stiftverbinders 51a, 51b. Vorzugsweise kann der Magnetkopf auch betrieben werden, um Daten, die bereits auf dem Magnetband 64 gespeichert sind, zu lesen. Der Vorlagenhalter 210, der die Vorlage 1 hält, wird zu dem vorläufigen Datenprozessor und die Einstelleinrichtung nacheinander gebracht. Die Abtastdaten werden auf dem Magnetband 64 über die Magnetköpfe von dem vorläufigen Datenprozessor und der Einstelleinrichtung aufgezeichnet.
  • Der Bildabtaster 19 ist mit einem Magnetkopf zum Lesen der Abtastdaten von dem Magnetkopf versehen, anstelle des Verbinders 53a. In Figur 15 ist gezeigt, daß der Magnetkopf 65 und eine Antriebseinrichtung 66 zum Antreiben des Magnetkopfes 65 in der Richtung DH in dem Stufenelement 35 in dem Drehtisch 26 vorgesehen sind, so daß der Magnetkopf 65 die Fläche des Magnetbandes 64 abtasten kann, wenn der Vorlagehalter 210 in das rechteckige Fenster RW in dem Drehtisch 26 eingesetzt ist.
  • Die Abtastdaten, die von dem Magnetkopf 65 gelesen sind, werden zu der Steuereinheit CU gegeben, um darauf bei dem Bildabtasten der Vorlage 1 Bezug zu nehmen. Vorzugsweise wird der Magentkopf 65 betätigt, um Daten auf dem Magnetband 54 aufzuzeichnen, so daß die Abtastdaten auf dem Magnetband 54 korrigiert werden können, falls erforderlich.
  • Wenn eine Mehrzahl von Vorlagen von dem Vorlagehalter 110 oder 210 gehalten werden, können in den Vorlagehaltern 110 oder 210 die jeweiligen Abtastdaten als diejenigen der Vorlagen in dem Speicher 61 oder aber auf dem Magnetband 64 gespeichert werden.
  • Die vorliegende Erfindung kann auf einen Abtaster vom Trommeltyp verwendet werden. In einem solchen Fall werden die Vorlagen 1a und 1b, die in Figur 16 gezeigt sind, auf ein transparentes Grundblatt 71 aufgeklebt, das mit einem Magnetband 64a versehen ist. Auf dem Magnetband 64a sind Abtastdaten aufgezeichnet mittels des vorläufigen Datenprozessors und der Einstellvorrichtung. Das Magnetband 64a ist an der Randfläche des Basisblattes 71 entlang dessen Seitenrand befestigt. Das Basisblatt 71 ist auf eine transparente Kunststofftrommel 81, wie in Figur 17 gezeigt, aufgewickelt, so daß das Magnetband 64a die Trommel 81 entlang der kreisförmigen Richtung Rt teilweise oder vollständig umgibt. Die Trommel 81, die mittels eines Flansches 82 getragen wird, wird in der Richtung Rt gedreht und die Abtastdaten werden mit einem Magnetkopf 83, der auf dem Körper eines Scanners vom Trommeltyp fixiert ist, ausgelesen, um zum Steuern der Bildabtastung und der Bilddatenverarbeitung verwendet zu werden. Der Bildabtastprozeß selbst wird durch Drehen der Trommel 81 bewirkt unter Lesen der jeweiligen Bilder der Vorlagen 1a und 1b und einem (nicht gezeigten) Aufnahmekopf, der in der Richtung Dt bewegt wird.
  • Wenn die Vorlagen 1a und 1b auf die Fläche der Trommel 81 ohne das Grundblatt 71 aufgebracht werden, kann der Magnetstreifen 64a auf dem Flansch 82 oder einem Randteil der Trommel 81 aufgebracht werden, um diese teilweise oder vollständig zu umgeben.
  • Entsprechend den in den Figuren 12 bis 18 gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispielen werden die Abtastdaten in dem Speicher oder auf dem Magnetband, der bzw. das in dem Vorlagehalter vorgesehen ist, gespeichert. Es kann daher verhindert werden, daß Abtastdaten für eine Vorlage fehlerhaft für diejenigen einer anderen Vorlage genommen werden. Die Verwaltung der Abtastdaten ist einfach, da die Abtastdaten und die Vorlage in dem Vorlagenhalter einander zugeordnet sind. Weiter kann die Übertragung der Vorlagedaten von dem vorläufigen Datenprozessor und die Einstellvorrichtung zu dem Bildabtaster ohne ein komplexes Vorgehen oder einen teuren Übertragungsapparat erreicht werden.
  • Die vorliegende Erfindung kann bei einem monochromen Prozeßabtaster und bei anderen Bildabtastern, die zum Abtasten eines Bildes einer Vorlage, um diese zu lesen, verwendet werden.
  • Obwohl die vorliegnde Erfindung in ihren Einzelheiten beschrieben und erläutert worden ist, ist zu beachten, daß diese lediglich zur Darstellung dient und beispielhaft ist und in keiner Weise begrenzend sein soll. Der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung ist lediglich durch die Ausdrücke der beiliegenden Ansprüche begrenzt. Die in der vorangehenden Beschreibung, in den Ansprüchen und/oder in den beiliegenden Zeichnungen können sowohl einzeln als auch in jeder beliebigen Kombination zur Verwirklichung der Erfindung in ihren unterschiedlichen Ausführungsformen von Bedeutung sein.

Claims (7)

1. Ein Verfahren zur Positionierung einer Vorlage in einem Bildabtaster (19) zum Lesen eines Bildes eines gewünschten Bereichs (43) auf der Vorlage (1) durch einen Bildabtastvorgang, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
(a) Vorbereiten eines Vorlagehalters (11), der mit einer Bezugsmarkierung (42) versehen ist und die Vorlage (1) halten kann,
(b) Positionieren der Vorlage (1) in dem Vorlagehalter (11) derart, daß die Vorlage (1) von dem Vorlagehalter (11) gehalten wird,
(c) Projizieren eines Bildes der Vorlage (1), die in dem Vorlagehalter (11) gehalten wird, auf ein Blattelement (18) mittels eines Bildprojektors (10), wobei auch ein Bild der Bezugsmarkierung (42) mit dem Bildprojektor (10) auf das Blattelement projiziert wird, um eine projizierte Bezugsmarkierung zu geben,
(d) Beobachten der jeweiligen Bilder Vorlage (1) und der Bezugsmarke (42), die auf das Blattelement (18) projiziert sind, um einen rechteckigen Bereich (S&sub2;) einschließlich des gewünschten Bereichs (43) in der Vorlage (1) entsprechend einem vorgegebenen Abtastplan bezüglich der Vorlage (1) zu spezifizieren,
(e) Erzeugen eines Bezugsdatensignals, das einen Ort und einen Neigungswinkel des rechteckigen Bereichs (S&sub2;) in dem Vorlagehalter (11) angibt, anhand der folgenden Schritte:
(e-1) Spezifizieren eines rechteckigen Bereichs (S&sub2;&sub0;) auf dem Blattelement (18), der ein projiziertes Bild der Vorlage (1) beinhalt, und
(e-2) Finden einer Positionsbeziehung zwischen dem rechteckigen Bereich (S&sub2;&sub0;) auf dem Blattelement (18) und der projizierten Bezugsmarkierung (42), um das Bezugsdatensignal zu gewinnen,
(f) Positionieren des die Vorlage (1) haltenden Vorlagehalters (11) in dem Bildabtaster (19), wobei eine raümliche Beziehung zwischen dem Vorlagehalter (11) und dem Bildabtaster (19) bezüglich dem Bezugsdatensignal derart eingestellt ist, daß eine Seite des rechteckigen Bereichs (S&sub2;) parallel zu einer Abtastrichtung in dem Bildabtaster (19) ist, und
(g) Liefern des Bezugsdatensignals zu dem Bildabtaster (19) derart, daß nur der rechteckige Bereich (S&sub2;) der Vorlage (1) mittels des Bildabtasters (19) abgetastet wird.
2. Ein Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildprojektor (10) jeweilige Bilder der Vorlagen (1) und der Bezugsmarke (42) auf das Blattelement (19) projiziert, wobei die jeweiligen Bilder vergrößert werden, und
das Bezugsdatensignal während des Schritts des Umwandelns eines Datensignals, welches die positionelle Beziehung zwischen dem rechteckigen Bereich (S&sub2;&sub0;) auf dem Blattelement (18) und der projizierten Bezugsmarke (42) angibt, auf der Basis eines Wertes eines Vergrößerungsfaktors, mit dem der Projektor (10) die jeweiligen Bilder auf das Blattelement (18) projiziert, gewonnen wird.
3. Ein Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildabtaster (19) zum Lesen des Bildes des gewünschten Bereiches (43) vorgesehen ist, um ein Bilddatensignal zu gewinnen, das zu einem Bildaufzeichnungsgerät zu liefern ist,
das Bildaufzeichnungsgerät dazu geeignet ist, auf ein Aufzeichnungsmedium ein Bild aufzuzeichnen, das durch das Bilddatensignal ausgedrückt wird,
das Blattelement (18) ein Layoutblatt ist, auf welches ein Ort des Bildes des gewünschten Bereiches (43) auf dem Aufzeichnungsmedium angegeben ist, der rechteckige Bereich (S&sub2;&sub0;) auf dem Blattelement (18) eine Seite hat, die parallel zu einer Randlinie des Layoutblatts ist, und
das Bezugsdatensignal Koordinaten einer Ecke eines rechteckigen Bereichs (S&sub2;) der Vorlage (1) in einem Koordinatensystem, das auf dem Vorlagehalter (11) definiert ist, darstellt, und
ein zweites Bezugsdatensignal, welches einen Neigungswinkel, unter dem der rechteckige Bereich (S&sub2;) der Vorlage (1) repräsentiert, gegenüber einer Bezugsrichtung auf dem Vorlagehalter (11), welche durch die Bezugsmarke (42) angegeben ist, geneigt ist, geschaffen wird.
4. Ein Bildabtastsystem zum Lesen eines Bildes einer Vorlage, mit:
(a) einem Vorlagehalter (11) zum Halten einer Vorlage (1), mit:
(a-1) ersten und zweiten Rahmenelementen (12, 13), die miteinander über Gelenkmittel (40) mit den jeweiligen Rändern der ersten und zweiten Rahmenelemente (12, 13) verbunden sind,
(a-2) transparenten Plattenelemente (14), die in Fenstern (w), welche von den ersten und zweiten Rahmenelementen (12, 13) umgeben sind, versehen sind, wobei die Vorlage (1) zwischen den transparenten Plattenelementen (14) gehalten sind, und
(a-3) einer projizierbare Referenzmarkierung (42) die in den ersten und zweiten Rahmenelementen (12, 13) oder den transparenten Plattenelementen (14) vorgesehen ist,
(b) einem Bildprojektor (10), mit:
(b-1) einer Lichtquelle (15) zum Erzeugen eines auf den Vorlagehalter (11), der die Vorlage (1) hält, gerichteten Lichts, und
(b-2) einer Projektionsebene (18), auf die die jeweiligen Bilder der Vorlage (1) und der Bezugsmarkierung (42) projiziert sind,
wobei der Bildprojektor (10) zum Beobachten der jeweiligen Bilder der Vorlage (1) und der Bezugsmarkierung (42) auf der Projektionsebene (18) verwendet wird, um ein Referenzdatensignal zu erzeugen, das die Positions- und Winkelbeziehung zwischen der Bezugsmarkierung (42) und der von dem Vorlagehalter (11) gehaltenen Vorlage (1) angibt, und
(c) einem Bildabtaster (19) mit:
(c-1) einem Tisch (20), der dazu in der Lage ist, den Vorlagehalter (11), welcher die Vorlage (1), die von dem Bildprojektor (10) gehalten wird, aufzunehmen,
(c-2) Mitteln (2) zum Eingeben des Bezugsdatensignals, und
(c-3) einem Bildleser (39) zum Lesen eines Bildes der Vorlage (1), die in dem auf dem Tisch (20) aufgebrachten Vorlagehalter (1) gehalten wird, wobei ein Bereich (43) des Bildes der Vorlage (1), die von dem Bildleser (39) gelesen wird, als eine Funktion des Bezugsdatensignals bestimmt ist.
5. Ein Bildabtastsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (20) aufweist:
(c-1-1) ein hohles, mit einem Fenster (w) versehenes Element, und
(c-1-2) einen Drehtisch (26), der derart in dem Fenster (w) montiert ist, daß er sich um eine Mitte des Drehtisches (26) dreht, wobei das Fenster (w) eine Form hat, die der Form des die Vorlage (1) haltenden Vorlagenhalters entspricht, wodurch die von dem Vorlagehalter (11) gehaltene Vorlage (1) in das Fenster (w) eingesetzt und mit dem Drehtisch (26) gedreht werden kann.
6. Ein Bildabtastsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (20) weiter aufweist:
(c-1-3) einen Drehantriebsmechanismus (29), der in dem hohlen Tastenelement zum Drehen des Drehtisches (26) mittels eines Motors (30) vorgesehen ist, und
(c-1-4) einen Winkeldetektor (32), der in dem hohlen Kastenelement zum Erkennen eines Drehwinkels des Drehtisches (26) von einer vorgegebenen Richtung, die durch das hohle Kastenelement definiert ist, vorgesehen ist.
7. Ein Bildabtastsystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
Winkelindizes (33) auf dem Abtasttisch (20) um das Fenster (w) markiert sind, und
eine Indikationsmarkierung (34) an einem Rand des Drehtisches (26) vorgesehen ist, wodurch ein Drehwinkel des Drehtisches (26) durch Beobachten, welcher Winkelindex aus den Winkelindizes (33) durch die Indikationsmarkierung (34) angegeben wird, gefunden werden kann.
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