DE3854314T2 - Schaltung zur Umsetzung eines m bit Kodes in einen n bit Kode. - Google Patents

Schaltung zur Umsetzung eines m bit Kodes in einen n bit Kode.

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DE3854314T2
DE3854314T2 DE19883854314 DE3854314T DE3854314T2 DE 3854314 T2 DE3854314 T2 DE 3854314T2 DE 19883854314 DE19883854314 DE 19883854314 DE 3854314 T DE3854314 T DE 3854314T DE 3854314 T2 DE3854314 T2 DE 3854314T2
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    • HELECTRICITY
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    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine mBnB-Kodeumwandlungsschaltung, welche m-Bit-Kode in n-Bit-Kode umwandelt oder diese Kodes in umgekehrter Richtung umwandelt.
  • In der PCM-Kommunikationstechnik spielt die digitale Kodeumwandlung eine bedeutende Rolle, und die Kodeumwandlung wird ausgeführt, um beispielsweise das Zeichenverhältnis des zu übertragenden Kodes auf 1/2 zu bringen.
  • Es ist ein Erfordernis, daß eine solche Kodeumwandlungs- Verarbeitung in ihrer verarbeitungsgeschwindigkeit verbessert wird.
  • Die mBnB-Kodeumwandlungsschaltung, welche den m-Bit-Kode in den n-Bit-Kode (m < n) auf der Sendeseite umwandelt und auch den n-Bit-Kode auf der Empfangsseite in den m-Bit-Ursprungskode mittels Rückwandlung umwandelt, wird in dem digitalen übertragungssystem eingesetzt, um für eine Bitfolgenunabhängigkeit, eine sogenannte BSI (bit sequence indepency), andauernde Null-Bits zu verhindern. Für die Umwandlung eines 5B-Kodes und eines 6B-Kodes, wobei m = 5 und n = 6 ist, sind die Kodeumwandlungsregeln beispielsweise in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt.
  • Fig. 1 stellt die Umwandlung von einem 5B-Kode in einen 6B-Kode dar. Ein Kode A6 ist ein Statusbit STA, ein Kode A5 ist einen Rahmenbit F, die Kodes A4 bis A0 sind Bits 5B1 bis 5B5 eines 5-Biteingangsdatensignals. Wenn ein Rahmenbit F gleich "1" ist, bedeutet dies, daß die Kodes A4 bis A0 die Rahmenbits sind und folgende Ausgangsdaten erhalten werden können: D0 = 0, D1 = A0, D2 = A1, D3 = A2, D4 = A3, D5 = A4, D6 = A6. Wenn ein Rahmenbit F gleich "0" ist, bedeutet dies, daß die Kodes A4 bis A0 keine Rahmenbits sind und daß die Ausgangsdaten D5 bis D0 zu den Bits 6B1 bis 6B6 des 6B- Ausgangskodesignals werden, während das Ausgangsdatensignal D6 eine Disparitat anzeigt. Wenn D6 = A6 ist, wird die Disparität zu o, während die Disparität, wenn D6 gleich der Inversion von A6 ist, zu ± 2 wird. In dem Falle, daß das Zeichenverhältnis des 5B-Kodes 2/5 ist, wird es in den 6B- Kode umgewandelt, wobei den 5 Bits eine "1" als das letzte Bit hinzugefügt wird, und in dem Fall, daß das Zeichenverhältnis des 5B-Kodes 3/5 ist, wird es in den 6B-Kode mit 6 Bits umgewandelt, wobei den 5 Bits eine "0" als das letzte Bit hinzugefügt wird. Dadurch wird das Zeichenverhältnis des 6B-Kodes zu 3/6. In dem Falle, bei dem Zeichenverhältnis einen anderen Wert als 2/5 oder 3/5 aufweist, wird der 5B- Kode in den 6B-Kode mit dem Zeichenverhältnis von 4/6 oder 2/6 umgewandelt.
  • Fig. 2 stellt die Umwandlung von dem 6B-Kode in den 5B- Kode dar. Ein Kode A7 ist das Rahmenbit F, A6 ist das Statusbit STA, und A5 bis A0 sind Bits 6B1 bis 6B6 eines 6-Bit- Eingangsdatensignals. Ein Kode D6 ist ein Statusbit STA, D5 ist ein Fehlerbit ER, D4 bis D0 sind 5B1- bis 5B5-Bits eines 5-Bit-Ausgangsdatensignals.
  • Wenn ein Eingangsdatensignal A7 gleich "1" ist, und damit anzeigt, daß 6 Eingangsbits die Rahmenbits sind, werden die Ausgangsdaten wie folgt: D0 = A1, D1 = A2, D2 = A3, D3 = A4, D4 = AS, D5 = 0, D6 = A6.
  • Wenn ein Eingangsdatensignal A7 gleich "0" ist, und damit keinen Rahmen anzeigt, wird, wenn Eingangsdaten A0 bis A5 in der Koderegel gefunden werden können, der 6B-Kode in den 5B- Kode mit den Ausgangsdaten D0 bis D4 umgewandelt. Wenn die Disparität 0 ist, ist das Eingangsdatensignal A6 = 0, D6 = D5 = 0. Wenn die Disparität +2 ist, ist D6 = 1, D5 = 0. Wenn die Disparität -2 ist, ist D6 = 0, und D5 = 1 ergibt einen Fehler. Wenn die Disparität 0 ist, ist das Eingangsdatensignal A6 = 1, D6 = 1, D5 = 0. Wenn die Disparität +2 ist, ist A6 = 1, D6 = D5 =1, was einen Fehler ergibt. Wenn die Disparität -2 ist, ist unterdessen D6 = D5 = 0. Wenn die Eingangsdaten A0 bis A5 in der Koderegel nicht gefunden werden können, werden die Ausgangsdaten als D0 = 1, D1 = 0, D2 = 1, D3 = 0, D4 = 1, D5 = 1 angenommen. Zusätzlich ist D6 = 0, wenn das Zeichenverhältnis gleich 0/6 oder 1/6 ist, ist D6 = 1, wenn das Zeichenverhältnis gleich 5/6 oder 6/6, und ist D6 = A6, wenn das Zeichenverhältnis gleich 2/6 oder 4/6 ist.
  • Fig. 3 ist ein Blockschaltbild für die in der ungeprüften Japanischen Offenlegungsschrift Nr. 61-58326 beschriebenen Kodeumwandlungsregeln.
  • Fig. 4 ist ein Diagramm zur Erläuterung der Verarbeitung in Fig. 3.
  • Fig. 3 ist ein Beispiel einer mBnB-Kodeumwandlungsschaltung, wenn m = 5 und n =6 ist. Der Funktionsblock weist die folgenden Elemente auf:
  • eine Seriell/Parallel-Umwandlungsschaltung 1 (nachstehend als S/P-Wandlerschaltung bezeichnet), welche das serielle 5- Bit-Kodedatensignal (DATEN) 6 in die (als A0 bis A4 dargestellten) parallelen Kodedaten 5 umwandelt;
  • eine Zeichenverhältnis-Erkennungsschaltung 2, welche das Zeichenverhältnis (0/5, 1/5, 2/5, 3/5, 4/5, 5/5) abhängig von der Anzahl der "1"-sen in den parallelen 5-Bit-Kodedaten detektiert;
  • einen Kodewandler 3, welcher eine von mehreren (nicht dargestellten) Umwandlungstabellen, die darin den 5-Bit-Kode abhängig von dein Inhalt des (später im Detail beschriebenen) Statusbit 2' bereitstellen, zuordnet, einen derartigen 5- Bit-Kode 5 in den (als D0 bis D5 dargestellten 6-Bit-Kode 8 in Übereinstimmung mit der zugeordneten Kodeumwandlungstabelle umwandelt und darüber hinaus eine Kodeumwandlung nur dann ausführt, wenn das Zeichenverhältnis des 5-Bit-Kodes 5 0/5, 1/5, 4/5, 5/5 ist;
  • eine Ausgangsselektionsschaltung 4, welche eine Selektion zwischen umgewandelten Kode und nicht umgewandelten Kode des 5-Bit-Kode 5 abhängig von dem (den Rahmen kennzeichnenden) Pegel "1" des (nachstehend als das Rahmenbit 4 bezeichneten) Ausgangssignals 4 aus der Frequenzteilerschaltung 7 oder dem (keinen Rahmen kennzeichnenden) Pegel "0" ausführt und die Information ausgibt, um eine Kodeumwandlungstabelle innerhalb des Kodewandlers 3 abhängig von dem Inhalt des Zeichenverhältnisses des 5-Bit-Kodes 5 als das Statusbit STA 2 festzulegen;
  • ein P/S-Wandlerschaltung 5, welche die parallelen 6- Bit-Kodedaten D0 bis D5 in den seriellen 6-Bit-Kode umwandelt;
  • Frequenzteilerschaltungen 6, 7, welche den Eingangstakt CLK 7 mit der festgelegten Periode auf 1/5 und ein 1/18 in der Frequenz teilen, um den Umwandlungszeittakt der S/P- Wandlerschaltung 1 zu bilden und dann das Rahmenbit F 4 zu erzeugen, wobei die Frequenzteilerschaltung 6 ein Zeittaktsignal ausgibt, bei welchen jeder 5-Bit-Kode 6 in der S/P- Wandlerschaltung 1 gesetzt wird, und eine Frequenzteilerschaltung 7 ein Zeittaktsignal ausgibt, wenn Rahmenbits bei jeden 5 x 18 Bits in der S/P-Wandlerschaltung gesetzt werden;
  • eine (nachstehend als F.F. bezeichnete) Flipflop-Schaltung 8, welche das in der Ausgangsselektionsschaltung vorgesetzte Statusbit STA 2 zwischenspeichert.
  • Das Zeichenverhältnis des 6-Bit-Ausgangskodesignals D0 bis D5 wird auf eines von 2/6, 3/6 und 4/6 gesetzt.
  • Der Kodewandler 3 stellt in sich mehrere nicht dargestellte Umwandlungstabellen bereit und wandelt den 5-Bit-Kode 5 in den 6-Bit-Kode 8 auf der Basis der Umwandlungstabelle gemäß Darstellung in Fig. 1 um.
  • Diese Umwandlungstabelle wandelt 5-Bit-Eingangssignalkode 5 in 6-Bit-Kode mit einem Zeichenverhältnis 5 von 2/6 oder 4/6 nach der Kodeumwandlung um.
  • Wenn beispielsweise das Zeichenverhältnis des 5-Bit- Eingangssignalkodes 5 gleich 1/5 ist, wird die Umwandlungstabelle gewählt, welche nach der Umwandlung das Zeichenverhältnis von 4/6 zeigt. Bei diesem Zeittakt wird das Statusbit STA 2 aktualisiert, um eine Umwandlungstabelle zu selektieren, welche das Zeichenverhältnis 2/6 zeigt, so daß Zeichenverhältnis des nächsten 6-Bit-Kodes 8 das Zeichenverhältnis 2/6 zeigt.
  • Wenn nämlich das Zeichenverhältnis des 5-Bit-Kodes 5 gleich 0/5, 1/5, 4/5 oder 5/5 ist, wird die zuvor erläuterte Umwandlungstabelle durch den Inhalt des Statusbit 2', welches für den Zeittakt in dem Kodewandler 3 durch das F.F. 8 zwischengespeichert wird, zugeordnet, so daß das Zeichenverhältnis nach der Kodeumwandlung alternativ zu 2/6 oder 4/6 wird und der 5-Bit-Kode durch diese Umwandlungstabelle in den 6-Bit-Kode umgewandelt wird.
  • Gleichzeitig setzt das Statusbit 2' die Information, welche diejenige Umwandlungstabelle selektiert und zuordnet, die das andere Zeichenverhältnis (wobei beispielsweise, wenn das Zeichenverhältnis gleich 2/6 ist, es auf 4/6 umgewandelt wird) für die nächste 6-Bit-Kodeumwandlung zeigt, wenn die Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung ein Zeichenverhältnis von 0/5, 1/5, 4/5 oder 5/5 der Daten 5 detektiert.
  • Das vorstehend erwähnte Statusbit 2 wird vor der Kodeumwandlung durch den Kode A6 oder durch D6 nach der Kodeumwandlung gemäß Darstellung in Fig. 1 dargestellt.
  • Dieses Statusbit STA 2 wird in die Ausgangsselektionsschaltung 4 eingegeben, wenn das Zeichenverhältnis der Daten 6 als 0/5, 1/5, 4/5 oder 5/5 nach der Aktualisierung seines Inhalts detektiert wird, und wenn das Zeichenverhältnis 2/5 oder 3/5 detektiert wird, wird der vorhergehende Inhalt direkt beibehalten.
  • Das in der Ausgangsselektionsschaltung 4 gesetzte Statusbit STA 2 wird einmal von dem F.F. 8 zwischengespeichert und nachdem ein derartiges zwischengespeichertes Datensignal (STA) 2' zum Kodewandler 3 zurückgeführt wurde, wird es zur Kodeumwandlung der Daten 5 verwendet.
  • Wenn als nächstes das Zeichenverhältnis des 5-Bit-Eingangssignals Qs gleich 2/5 ist, wird das Bit "1" als das Endbit dem 5-Bit-Kode hinzugefügt, um den 6-Bit-Kode zu bilden. Wenn das Zeichenverhältnis gleich 3/5 ist, wird das Bit "0" als Endbit dem 5-Bit-Kode hinzugefügt. In diesem Fall wird das Zeichenverhältnis auf 3/6 verändert und ein derartiger 6-Bit-Kode wird an die Ausgangsselektionsschaltung 4 übertragen, wobei das Statusbit STA 2 in dem F.F. 8 zwischengespeichert wird.
  • Die Eingangsdatensignalfolge DATEN 6 wird zusammen mit dem Takt (CLK) 7 der S/P-Wandlerschaltung 1 zugeführt und darüber hinaus, wird das durch die Frequenzteilung des Takts (CLK) 7 mittels der Frequenzteilerschaltung 6 auf 1/5 erhaltene Signal ebenfalls als das Umwandlungszeittaktsignal der S/P-Wandlerschaltung 1 zugeführt.
  • Das Eingangsdatensignal (DATEN) 6 wird mit jedem Bit von 5 Bits (A0 bis A4) in parallele Daten umgewandelt. Die Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung 2 detektiert das Zeichenverhältnis 0/5 bis 5/5 durch Testen der Anzahl der "1"- Bits in den 5-Bit-Kodedaten 5 (A0 bis A4).
  • Die linke Seite von Fig. 1 zeigt eine Struktur der Eingangsdatensignalfolge DATEN 6, wobei A0 bis A4 die Bits 5B5 bis 5B1 des 5B-Kodes bezeichnen, A5 das Rahmenbit F 4 (das als das Signal mit der Frequenz von 1/18 der Frequenzteilerschaltung 7 erzeugt wird) und A6 das Statusbit STA 2 bezeichnet.
  • Die Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung 2 zeigt das detektierte Zeichenverhältnis an, indem die Detektionssignale MS = 0, M6 = 0, wenn das Zeichenverhältnis des 5-Bit-Datenkodes 5 (A0 bis A4) gleich 2/5 ist, oder die Detektionssignale MS = 0, M6 = 1, wenn das Zeichenverhältnis 3/5 ist, oder die Detektionssignale MS = 0, M6 = 0, wenn das Zeichenverhältnis andere Werte aufweist, an die Ausgangsselektionsschaltung 4 angelegt werden.
  • Die Ausgangsselektionsschaltung 4 steuert die Selektion der von dem Kodewandler 3 umgewandelten Daten 8 (D0 bis D5) oder der nicht umgewandelten Daten 5 (A0 bis A4) mit dem von der 1/18-Frequenzteilerschaltung 7 gesendeten Signal (A5) 4 (Rahmenbit F).
  • Das Signal (AS) 4 (Rahmenbit F) steuert den Ausgang der Selektionsschaltung 4 in einer Weise, daß die von dem Kodewandler 3 umgewandelten parallelen Signale D0 bis D5, wenn das Bit "0" ist, oder die nicht umgewandelten Daten 5 (A0 bis A4), wenn das Bit "1" ist, selektiert und ausgegeben werden.
  • Das Rahmenbit F des Signals (AS) 4 steuert nämlich die Ausgangsselektionsschaltung 4 so, daß sie bei jedem 18.-ten Wort die nicht umgewandelten (innerhalb des Zeittaktes von "1") Daten 5 (A0 bis A4) selektiert. Das während dieses Zeittaktes detektierte Zeichenverhältnis wird als ungültig betrachtet und das Statusbit 2 so wie es ist beibehalten.
  • Die 6-Bit-Kodesignale D0 bis DS werden in den von der Ausgangsselektionsschaltung 4 ausgegebenen 6-Bit-Kode umgewandelt und an die P/S-Wandlerschaltung zur Umwandlung in serielle Signale angelegt.
  • Wie vorstehend erläutert, kann der aus fortgesetzten Nullen bestehende Kode unterdrückt werden, indem die Eingangsdaten 6 (Digitalsignal) zum dem Digitalsignal mit dem Zeichenverhältnis 1/2 mit Hilfe jedes Funktionsblockes 1 bis 8 umgewandelt werden.
  • Solche Funktionsblöcke 1 bis 8 werden durch verschiedenartige Logikschaltungen gebildet und daher wird jeder Block durch nur einen Chip einer Gate-Array-Schaltung integriert.
  • Die vorstehend erläuterte Umwandlungsverarbeitung zeigt die Tendenz, daß die Sicherstellung einer hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit erforderlich ist.
  • Jedoch müssen zum Beispiel in dem Fall einer Verarbeitung nach dem Stand der Technik gemäß Darstellung in Fig. 4, wenn die Periode des Dateneingangssignals (DATEN) des 5B-Kodes als T, und die Rückkopplungszeit zum Abgleichen des Zeittaktes durch Zwischenspeichern des Statusbits 2 als t angenommen wird, T und t in der Beziehung T > t stehen.
  • Zusätzlich gibt es eine Verzögerungszeit t' für den Kodewandler 3, um das Statusbit STA (A6) auszugeben, so daß die Periode für ein Dateneingangssignal 5 T, die einer Bitrate eines Dateneingangssignals 6 entspricht, durch die Schaltungsverzögerungszeit t' und die Rückkopplungszeit T eingeschränkt wird.
  • Daher hängt sowohl eine Bitrate der Eingangssignaldaten 6 als auch die verarbeitungsgeschwindigkeiten der Funktionsblöcke von der Rückkopplungszeit t ab.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Daher ist es eine Aufgabe dieser Erfindung einen mBnB- Kodeumwandler bereit zustellen, welcher die Beschränkung durch eine derartige Rückkopplungszeit nicht aufweist, so daß die verarbeitungsgeschwindigkeit einer mBnB-Kodeumwandlung bis zur maximalen Grenzfrequenz eines Gate-Arrays gesteigert werden kann, welches eine mBnB-Kodeumwandlungsschaltung bildet.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine mBnB-Kodeumwandlungsschaltung bereitgestellt, welche ein m-Bit-Eingangsdatensignal in einen n-Bit-Kode umwandelt [wobei m < n ist und n, m ganze Zahlen sind] mit: einer Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung zur Detektion eines Zeichenverhältnisses des in-Bit-Eingangsdatensignals; einem Kodewandler, welcher mehrere Kodeumwandlungstabellen aufweist, auf die von den m-Bit-Eingangsdatensignal zugegriffen wird, um den n-Bit-Kode so zu selektieren, daß ein Zeichenverhältnis des n-Bit-Ausgangskodesignals einen spezifischen Wert annimmt; einer Ausgangsselektionsschaltung zum Selektieren und Ausgeben des n-Bit-Ausgangskodesignals des Kodewandlers oder des m-Bit-Eingangsdatensignals in Abhängigkeit von dem Wert eines Rahmenbits, wobei das n-Bit-Ausgangskodesignal, wenn es von der Ausgangsselektionsschaltung ausgegeben wird, ein von dem detektierten Zeichenverhältnis der Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung abhängiges Zeichenverhältnis aufweist; und einer Status-Prüf/Halte-Einrichtung, um ebenfalls ein Zeichenverhältnis des m-Bit-Eingangsdatensignals zu detektieren, um ein Statusbit zu setzen, um eine der Kodeumwandlungstabellen in dem Kodewandler abhängig von dem Zustand des von der Status-Prüf/Halte-Einrichtung detektierten Zeichenverhältnisses zu selektieren, um das in-Bit- Datensignal zu halten, bis der Inhalt des Statusbits geprüft ist, und um die gehaltenen m-Bit-Daten zusammen mit dem geprüften Statusbit an die Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung, den Kodewandler und die Ausgangsselektionsschaltung zu übertragen und um ebenfalls das Rahmenbit an die Ausgangsselektionsschaltung zu übertragen.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine mBnB-Kodeumwandlungsschaltung bereitgestellt, welche ein n-Bit-Eingangskodesignal in ein m-Bit-Datensignal dekodiert [wobei m < n ist und m, n ganze Zahlen sind] mit: einer Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung zur Detektion eines Zeichenverhältnisses des n-Bit-Eingangskodesignals; einem Dekoder, welcher mehrere Kodeumwandlungstabellen aufweist, auf die von dem n-Bit-Eingangskodesignal zugegriff en wird, um die m-Bit-Datensignale so zu selektieren, daß ein Zeichenverhältnis des m-Bit-Ausgangsdatensignals einen spezifischen Wert annimmt; einer Ausgangsselektionsschaltung zum Selektieren und Ausgeben des m-Bit-Ausgangsdatensignals des Dekoders oder des n-Bit-Eingangsdatensignals in Abhängigkeit von den Wert eines Rahmenbits, wobei das m-Bit-Ausgangskodesignal, wenn es von der Ausgangsselektionsschaltung ausgegeben wird, ein von dem detektierten Zeichenverhältnis der Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung abhängiges Zeichenverhältnis aufweist; und einer Status-Prüf/Halte-Einrichtung, um ebenfalls ein Zeichenverhältnis des n-Bit-Eingangskodesignals zu detektieren, um ein Statusbit zu setzen, um eine der Kodeumwandlungstabellen in dem Dekoder abhängig von dem Zustand des von der Status-Prüf/Halte-Einrichtung detektierten Zeichenverhältnisses zu selektieren, um das n-Bit-Eingangskodesignal zu halten, bis der Inhalt des Statusbits geprüft ist, und um das gehaltene n-Bit-Kodesignal zusammen mit dem geprüften Statusbit an die Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung, den Dekoder und die Ausgangsselektionsschaltung zu übertragen und um ebenfalls das Rahmenbit an die Ausgangsselektionsschaltung zu übertragen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Es stellen dar:
  • Fig. 1 die Tabellen zur Erläuterung der Umwandlung aus dem 5B-Kode in den 6B-Kode;
  • Fig. 2 die Tabellen zur Erläuterung der Umwandlung aus dem 6B-Kode in den 5B-Kode;
  • Fig. 3 ein Blockschaltbild zur Erläuterung des Stands der Technik;
  • Fig. 4 die Wellenformen zur Erläuterung der Verarbeitungszustände nach dem Stand der Technik;
  • Fig. 5 ein Blockschaltbild zur Erläuterung des Prinzips der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 6 ein Blockschaltbild zur Erläuterung der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 7 die Wellenformen für die Darstellung der Verarbeitungszustände in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 8 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • Fig. 9 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Fig. 5 ist ein Blockschaltbild zur Erläuterung des Prinzips der erfindungsgemäßen mBnB-Kodeumwandlungsschaltung für die Umwandlung eines mB-Kodes in einen nB-Kode.
  • Das in Fig. 5 dargestellte Prinzipschaltbild weist die in Fig. 3 erläuterten Funktionsblöcke 2 bis 4 und den die nachstehenden Funktionen bereitstellenden Statusbit-Prüf/Halte- Abschnitt 80 auf.
  • Der Statusbit-Prüf/Halte-Abschnitt 80 der vorliegenden Erfindung ist in der Vorstufe zum Zeichenverhältnis-Detektor 2, welcher das Zeichenverhältnis des von dem S/P-Wandler umgewandelten parallelen mB-Kodesignals 5 detektiert, und zum Kodewandler, welcher das parallele mB-Kodesignals 5 in den nB-Kode umwandelt, angeordnet, und weist eine Einrichtung auf mit der Funktion, das Zeichenverhältnis des m-Bit-Kodesignals zu detektieren und das Statusbit für die Auswahl und Detektion der Kodeumwandlungstabelle in dem Kodewandler 3 abhängig von dem Zustand des detektierten Zeichenverhältnisses zu setzen, und eine Einrichtung zum Halten des in-Bit- Kodesignals, bis die Prüfung des Inhalts des vorgesetzten Statusbits abgeschlossen ist.
  • Ein Umkehrwandler für die Umwandlung eines nb-Kodes in einen mB-Kode weist nahezu denselben Aufbau auf.
  • Der Statusbit-Prüf/Halte-Abschnitt 80 ist in der Vorstufe zum Zeichenverhältnis-Detektor 2 und zum Kodewandler 3 angeordnet und so ausgebildet, daß das Eingangsdatensignal 5 in paralleler Form gehalten wird, wobei das Statusbit 3 durch Prüfen des Zeichenverhältnisses des Eingangsdatensignals 5 während dieser Periode gesetzt wird, und dieses gleichzeitig in den Zeichenverhältnis-Detektor 2 und Kodewandler 3 eingegeben wird. Dadurch ist die Beschränkung der Umwandlungsgeschwindigkeit des Eingangsdatensignals 5 durch die Rückkopplungsperiode für die Prüfung des Statusbits beseitigt, und die verarbeitungsgeschwindigkeit kann bis zur maximalen Grenzfrequenz des jeden Block 2 bis 4 und den Statusbit-Prüf/Halte-Abschnitt der mBnB-Kodeumwandlungsschaltung bildenden Logikgatter-Arrays gesteigert werden.
  • Fig. 6 ist ein Blockschaltbild zur Erläuterung der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und Fig. 7 stellt Wellenformen zur Erläuterung der Verarbeitungsschritte in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar. Gleichen Elementen sind durchgängig durch die Zeichnungen gleiche Bezugszeichen zugeordnet.
  • Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird basierend auf einem Beispiel der 586B-Kodewandlungsschaltung, welche die (5 Bit) 5B-Kodedaten 5 in die 6-Bitkodedaten und umgekehrt umwandelt, erläutert.
  • Der Statusbit-Prüf/Halte-Abschnitt 80 der Ausführungsform weist die folgenden Elemente auf:
  • eine Halteschaltung 81, welche die 5B-Kodedaten 5 (A0 bis A4) für die spezifizierte Periode hält;
  • eine Statusprüfschaltung 82, welche eine ähnliche Funktion wie die Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung 2 und der Kodewandler 3 hat, das Signal 2 abhängig von dem Ergebnis der Zeichenverhältnisprüfung setzt und den Inhalt dieses Signals 2 prüft und extrahiert;
  • ein Flipflop F.F. 83, welches das Signal 2 zwischenspeichert und es gleichzeitig mit dem Ausgangssignal der Halteschaltung 81 an den Kodewandler 3 als das Statusbit STA 3 sendet.
  • Die S/P-Wandlerschaltung 1 sendet die parallelen Daten 5 in der Länge von 5 Bits des Eingangsdatensignals 6 (beispielsweise die in Fig. 7 dargestellten 5T1n - 1) an die Halteschaltung 81 und die Statusprüfschaltung 82.
  • Die Statusprüfschaltung 82 setzt das Signal 2 mit dem Inhalt (der Information zur Selektion und Zuordnung der innerhalb des Kodewandlers 3 nicht dargestellten Kodeumwandlungstabelle), der von dem Zustand des Zeichenverhältnisses in dem Falle, daß das Zeichenverhältnis der parallelen Daten 5 (5T1n - 1) gleich 0/5, 1/5, 4/5 oder 5/5 ist, abhängig ist, und veranlaßt das F.F. 83 einen derartigen Inhalt während der Prüfung zwischenzuspeichern.
  • Während dieser Periode hält die Halteschaltung 81 die kontinuierlich in sie eingegebenen parallelen Daten 5 (beispielsweise 5T1n)
  • Die Halteschaltung 81 hält die parallelen Daten synchron zu dem Signal 1, das durch Teilung der Frequenz des Taktes CLK 7 auf 1/5 erhalten wird. Desweiteren wird das (als Rahmenimpuls bezeichnete) Signal 4', das durch Teilung der Frequenz des Taktes CLK 7 auf 1/18 erhalten wird, ebenfalls an die Halteschaltung 81 angelegt. Dieser Rahmeniinpuls 0-' wird, wie vorstehend erläutert, einmal pro 18 Worte ausgegeben. Dieser Impuls wird von der Halteschaltung 81 ausgesendet und wird zu dem Signal 4 (Rahmenimpuls F), welches die Ausgangsselektionsschaltung 4 steuert.
  • Eine Anzahl der in der Halteschaltung 81 gehaltenen Bits wird abhängig von dem verzögerungsbetrag der Statusprüfschaltung 82 ermittelt. Wenn beispielsweise ein derartiger verzögerungsbetrag als Tpd und eine Periode der Daten 5 (Periode von 5T1n usw., wie in Fig. 7 dargestellt) als T angenommen wird, wird eine Anzahl Verzögerter Bits in der Halteschaltung 81 durch Tpd/T (wobei, der Bruch weggelassen wird) angegeben.
  • Mit einer derartigen Verzögerungsanpassung, wird das Statusbit STA 3 gleichzeitig zu der Zeichenverhältnis- Detektionsschaltung 2 und dem Kodewandler 3 unter der Bedingung gesendet, daß es wie in Fig. 7 dargestellt in der Phase zu den nächsten parallelen Daten synchron ist.
  • Unter der Bedingung. daß das Rahmenbit F 4 gleich "0" ist, werden die 6-Bit-Kodedatensignale 8 (D0 bis D5) mit dem Zeichenverhältnis 2/6 oder 4/6, welche von dem Kodewandler 3 aus den von der Halteschaltung 81 gesendeten 5-Bit- Kodedatensignalen 5' (A0 bis A4) auf der Basis der abhängig von der Festlegung des Statusbits STA selektierten (nicht dargestellten Kodeumwandlungstabelle umgewandelt wurden, in der Ausgangsselektionsschaltung 4 selektiert und dann an die P/S-Wandlerschaltung 5 gesendet.
  • Da wie vorstehend erläutert die mBnB-Kodeumwandlung unabhängig von dem Verzögerungsbetrag der Zeichenverhältnis- Detektionsschaltung 2, des Kodewandlers 3 und der Ausgangsselektionsschaltung 4 realisiert werden kann, kann eine ähnliche Kodeumwandlung auch in der Kodeumwandlungsschaltung, die eine hohe Bitrate aufweist, leicht realisiert werden.
  • Fig. 8 ist ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der der 6B-Kode in den 5B-Kode in der Umwandlungsschaltung umgewandelt wird. In dieser Figur ist 101 ein Seriell/Parallel-Wandler, 102 ein Zeichenverhältnis-Detektor, 103 ein Koderegeldetektor, 104 ein Kodewandler, 105 eine Ausgangsselektionsschaltung, 106 ein Parallel/Seriell-Wandler, sind 107 und 108 Frequenzteilerschaltungen, ist 111 ein Ausgabeflipflop, sind 112 und 114 Selektionsschaltungen, ist 113 ein Dekoder, sind 115 und 116 Selektionsschaltungen und ist 117 eine Statusbit-Setzschaltung.
  • Das Eingangsdatensignal DATEN wird zusammen mit dem Taktsignal CLK an den Seriell/Parallel-Wandler 101 angelegt, Das Taktsignal CLK wird durch die Frequenzteilerschaltung 107 in der Frequenz auf 1/6 geteilt und an den Seriell/Parallel- Wandler 101 als Umwandlungszeittaktsignal angelegt. Das Eingangsdatensignal DATEN wird parallel mit jedem Bit der 6 Bits A0 bis A5 sowohl an die Statusprüfschaltung 82 als auch an die Halteschaltung 81 gemäß Erläuterung in Fig. 6 angelegt. Die Betriebsweisen der Statusprüfschaltung 82 und der Halteschaltung 81 sind dieselben wie in Fig. 6.
  • Die Halteschaltung gibt ein paralleles 6-Bit-Datensignal die Selektionsschaltung 112, den Koderegeldetektor 103 und den Zeichenverhältnisdetektor 102 aus.
  • Da ein Zeichenverhältnis anhand der Anzahl von "1"-Bits in den sechs Bits A0 bis A5 detektiert werden kann, wird der Zeichenverhältnisdetektor 102 durch einen Dekoder ausgebildet. M1 ist ein Detektionssignal bei einem Zeichenverhältnis von 2/6, M2 ist ein Detektionssignal bei einem Zeichenverhältnis von 3/6, M3 ist ein Detektionssignal bei einem Zeichenverhältnis von 1/6 und M4 ist ein Detektionssignal bei einem Zeichenverhältnis von 4/6. Das Detektionssignal M1 wird an die Selektionsschaltung 112 angelegt, während das Detek-30 tionssignal M2 an die Selektionsschaltung 114 und die Detektionssignale M3 und M4 an die Statusbit-Setzschaltung 117 angelegt werden.
  • Das Zeichenverhältnis des 6B-Kodes wird auf eines von den Werten 2/6, 3/6 oder 4/6 gesetzt und in dem Fall, bei dem es auf einen anderen Wert als diese gesetzt wird, stimmt es nicht mit der Koderegel überein. Daher kann der Koderegeldetektor 3 durch einen Dekoder ähnlich dem für die Detektion des Zeichenverhältnisses ausgebildet werden. Wenn das mit der Koderegel übereinstimmende Detektionssignal an die Selektionsschaltung 115 angelegt wird, wird selektiv ein Ausgangssignal des Kodewandlers 104 ausgegeben. Wenn das Detektionssignal nicht mit der Koderegel übereinstimmt, wird selektiv das von der Statusbit-Setzschaltung 117 gesendete Statusbit STA (D6) ausgegeben und gleichzeitig das Fehlerbit ER (D5) ausgegeben.
  • In dem Kodewandler 104 wird von dem Zeichenverhältnisdetektor 102 ein Detektionssignal M1 an die Selektionsschaltung 112 angelegt. Wenn das Zeichenverhältnis gleich 2/6 ist, werden die sechs Bits A0 bis A5 invertiert ausgegeben, aber in den anderen Fällen direkt ausgegeben. Somit kann nämlich der Kodewandler durch einen Inverter und ein Schaltergatter ausgebildet werden. Der Dekoder 113 stellt eine Struktur für einen 5B6B-Invertierungsumwandlung bereit, wenn das Zeichenverhältnis 4/6 ist. Da der 6B-Kode mit einem Zeichenverhältnis von 2/6 durch Invertierung des 6B-Kodes gebildet wird, wenn das Zeichenverhältnis gleich 2/6 ist, wird der 6B-Kode mit dem Zeichenverhältnis von 2/6 und 4/6 durch den Dekoder 113 in den 5B-Kode umgewandelt.
  • Beispielsweise wird der Kode "010010" mit dem Zeichenverhältnis 2/6 in "101101" umgewandelt, und diese Bits werden in den 5B-Kode "01111" dekodiert.
  • Die Selektionsschaltung 114 gibt bei dem Detektionssignal M2 mit dem Zeichenverhältnis 3/6 selektiv das Ausgangssignal der Selektionsschaltung 112 aus, und gibt das Ausgangssignal des Dekoders 113 aus, wenn das Zeichenverhältnis den anderen Wert annimmt. In dem Fall, bei dem das Zeichenverhältnis 3/6 ist, entspricht dieses nämlich der Bildung des 6B-Kodes durch Addieren von "1" oder "0" zum 5B-Kode. Da der 6B-Kode in den 5B-Kode durch Elimination des niedrigstwertigen Bits des 6B- Kodes umgewandelt werden kann, werden daher die parallelen sechs Bits A0 bis A5 selektiv ausgegeben.
  • In der Ausgangsselektionsschaltung 105 wird das Ausgangssignal der Selektionsschaltung 114 des Kodewandlers 104 an die Selektionsschaltung 115 angelegt, wobei das von der Statusbit-Setzschaltung 117 gesendete Statusbit STA ebenfalls daran angelegt wird. Wenn das Eingangsdatensignal DATEN mit der Koderegel übereinstimmt, wird daher das Detektionssignal an die Selektionsschaltung 115 von dem Koderegeldetektor 103 angelegt und die Selektionsschaltung 115 gibt selektiv das selektierte Ausgangssignal der Selektionsschaltung 114 aus, In dem Falle, bei dem das Eingangsdatensignal DATEN nicht mit der Koderegel übereinstimmt, gibt die Selektionsschaltung 115 selektiv das Statusbit STA und das von der Statusbit- Setzschaltung 117 gesendete Fehlermuster aus. Das selektierte Ausgangssignal der Selektionsschaltung 115 wird zusammen mit dem von dem Seriell/Parallel-Wandler 101 gesendeten parallelen Signal an die Selektionsschaltung 116 angelegt und die Selektionsschaltung 116 führt den Selektionsvorgang mit dem Eingang des A7-Bits (Rahmenbit F) des Ausgangssignal des Ausgangssignal der Halteschaltung 81 aus. Im Falle des Vorliegens eines Rahmens, können Ausgangssignale selektiv für die jeweiligen Eingangssignale, wie sie durch D0 = A1, D1 = A2, D2 = A3, D3 = A4, D4 = AS, D5 = 0 und D6 = A6 dargestellt sind, erhalten werden. In dem Falle, daß kein Rahmen vorliegt, können jedoch die selektiven Ausgangssignale D0 bis D6 der Selektionsschaltung 115 selektiv erhalten werden.
  • In dem Parallel/Seriell-Wandler 106 werden die von der Ausgangsselektionsschaltung 105 gelieferten 5 Bits D0 bis D4 in das serielle Signal umgewandelt und dann durch das Flipflop 111 ausgegeben. Dadurch wird das Bit D5 zu dem Fehlerbit ER.
  • Da wie bisher erläutert jeder Abschnitt durch logische Schaltungen gebildet werden kann, werden diese mit Sicherheit durch eine Gate-Array-Schaltung ausgebildet, und die Umwandlungsschaltung, welche den 6B-Kode in den 5B-Kode umwandelt. kann auf der integrierten Ein-Chip-Schaltung mit realisiert werden.
  • Fig. 9 ist ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, welche die Umwandlungsschaltung darstellt, die den 5B-Kode in den 6B-Kode umwandelt. In dieser Figur bezeichnen dieselben Bezugszeichen wie in Fig. 6 dieselben Abschnitte und ferner ist 31 ein Dekoder, sind 32 und 34 Selektionsschaltungen und 35 eine NAND-Schaltung.
  • An den Seriell/Parallel-Wandler 1 werden sowohl das Eingangsdatensignal DATEN als auch das Taktsignal CLK angelegt, wobei das Taktsignal CLK in der Frequenz auf 1/5 durch die Frequenzteilerschaltung 6 geteilt wird und dieses Signal dann an den Seriell/Parallel-Wandler 1 als das Wandlungszeittaktsignal angelegt wird und das Eingangsdatensignal DATEN mit jedem Bit der 5 Bits A0 bis A4 in ein paralleles Signal umgewandelt wird. Der Zeichenverhältnis-Detektor 2 detektiert das Zeichenverhältnis der 5 Bits A0 bis A4. Wenn das Zeichenverhältnis gleich 2/5 ist, werden die Detektionssignale M5 = 0, M6 = 0 an die Selektionsschaltung 33 angelegt, während die Detektionssignale M5 = 0, M6 = 1, wenn das Zeichenverhältnis 3/5 ist, und die Detektionssignale M5 = 0, M6 = 0 in den anderen Fällen angelegt werden.
  • In dem Kodewandler 3 werden die 5 Bits A0 bis A5 durch den Dekoder 31 in den 6B-Kode umgewandelt und dann an die Selektionsschaltung 32 angelegt. Diese Selektionsschaltung 32 realisiert den Selektionsvorgang mit dem Ausgangssignal A6 des Flipflops 83. Da dieses Signal A6 eine Disparität anzeigt, wenn es "1" ist, wird ein Ausgangssignal des Dekoders 31 direkt als das Ausgangssignal selektiert, und wenn es "0" ein Ausgangssignal des Dekoders 31 invertiert ausgegeben.
  • Die Ausgangsselektionsschaltung 4 steuert die Selektionsschaltung mit den Detektionssignalen M5, M6. Wenn das Zeichenverhältnis gleich 2/5 oder 3/5 ist, gibt die Ausgangsselektionsschaltung selektiv das parallele Signal aus der Halteschaltung 81 aus. Wenn das Zeichenverhältnis andere Werte aufweist, gibt die Ausgangsselektionsschaltung selektiv ein Ausgangssignal des Kodewandlers 3 aus. Die Selektionsschaltung 34 wird von dem Ausgangssignal A5 der Halteschaltung gesteuert. Da dieses Signal A5 das Rahmenbit F darstellt, und wenn es "1" ist, das Vorliegen des Rahmens anzeigt, wird das parallele Signal des Seriell/Parallel-Wandlers 1 selektiv ausgegeben, während es, wenn es "0" ist, das Nichtvorliegen des Rahmens anzeigt, und das selektierte Ausgangssignal der Selektionsschaltung 33 selektiv ausgegeben wird. Die 5 Bits D0 bis D4 von den selektierten Ausgangssignalen D0 bis D6 der Selektionsschaltung 34 werden direkt an den Parallel/Seriell-Wandler 5 angelegt. Das Bit D5 wird an die NAND-Schaltung 35 angelegt, wobei ein von dem nicht dargestellten Multiplexer gesendetes Steuersignal ebenfalls an diese NAND-Schaltung 35 angelegt wird. Ferner wird das 6B- Kodesignal in das serielle Signal umgewandelt und dann von dem Parallel/Seriell-Wandler 5 ausgegeben.
  • Da wie vorstehend erläutert jeder Abschnitt von logischen Schaltungen gebildet wird, kann auch die Umwandlungsschaltung in die Ein-Chip-Gate-Array-Schaltung integriert werden.
  • In der vorstehenden Ausführungsform wurde die 5B6B-Kodeumwandlungsschaltung erläutert, eine derartige Umwandlungsschaltung kann aber mit einer Gate-Array-Schaltung mit etwa 1000 Gattern realisiert werden. Ferner kann die vorliegende Erfindung mit Sicherheit für eine mBnB-Kodeumwandlungsschaltung eingesetzt werden, bei der m und n frei gewählt werden.

Claims (2)

1. mBnB-Kodeumwandlungsschaltung, welche ein m-Bit-Eingangsdatensignal in einen n-Bit-Kode umwandelt [wobei m < n ist und n, in ganze Zahlen sind] mit:
einer Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung (2) zur Detektion eines Zeichenverhältnisses der in-Bit-Eingangsdaten,
einem Kodewandler (3), welcher mehrere Kodeumwandlungstabellen aufweist, auf die von dem in-Bit-Eingangsdatensignal zugegriffen wird, um den n-Bit-Kode so zu selektieren, daß ein Zeichenverhältnis des n-Bit-Ausgangskodesignals einen spezifischen Wert annimmt,
einer Ausgangsselektionsschaltung (4) zum Selektieren und Ausgeben des n-Bit-Ausgangskodesignals des Kodewandlers (3) oder des m-Bit-Eingangsdatensignals in Abhängigkeit von dem Wert eines Rahmenbits, wobei der n-Bit-Ausgangskode, wenn es von der Ausgangsselektionsschaltung ausgegeben wird, ein von dem detektierten Zeichenverhältnis der Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung (2) abhängiges Zeichenverhältnis aufweist, und
einer Status-Prüf/Halte-Einrichtung (80), um ebenfalls ein Zeichenverhältnis des m-Bit-Eingangsdatensignals zu detektieren, um ein Statusbit zu setzen, um eine der Kodeumwandlungstabellen in dem Kodewandler (3) abhängig von dem Zustand des von der Status-Prüf/Halte-Einrichtung (80) detektierten Zeichenverhältnisses zu selektieren, um das m-Bit Datensignal zu halten, bis der Inhalt des Statusbits geprüft ist, und um die gehaltenen in- Bit-Daten zusammen mit dem geprüf ten Statusbit an die Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung (2), den Kodewandler (3) und die Ausgangsselektionsschaltung (4) zu übertragen und um ebenfalls das Rahmenbit an die Ausgangsselektionsschaltung (4) zu übertragen.
2. mBnB-Kodeumwandlungsschaltung, welche ein n-Bit-Eingangskodesignal in ein m-Bit-Datensignal dekodiert [wobei m < n ist und in, n ganze Zahlen sind] mit:
einer Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung (102) zur Detektion eines Zeichenverhältnisses des n-Bit-Eingangskodesignals,
einem Dekoder (113), welcher mehrere Kodeumwandlungstabellen aufweist, auf die vom dem n-Bit-Eingangskodesignal zugegriffen wird, um die m-Bit-Datensignale so zu selektieren, daß ein Zeichenverhältnis des in-Bit-Ausgangsdatensignals einen spezifischen Wert annimmt, einer Ausgangsselektionsschaltung (105) zum Selektieren und Ausgeben des m-Bit-Ausgangsdatensignals des Dekoders (113) oder des n-Bit-Eingangsdatensignals in Abhängigkeit von dem Wert eines Rahmenbits, wobei das m- Bit-Ausgangskodesignal, wenn es von der Ausgangsselektionsschaltung ausgegeben wird, ein von dem detektierten Zeichenverhältnis der Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung abhängiges Zeichenverhältnis aufweist, und einer Status-Prüf/Halte-Einrichtung (80), um ebenfalls ein Zeichenverhältnis des n-Bit-Eingangskodesignals zu detektieren, um ein Statusbit zu setzen, um eine der Kodeumwandlungstabellen in dem Dekoder (113) abhängig von dem Zustand des von der Status-Prüf/Halte-Einrichtung (80) detektierten Zeichenverhältnisses zu selektieren, um das n-Bit-Eingangskodesignal zu halten, bis der Inhalt des Statusbits geprüft ist, und um das gehaltene n-Bit- Kodesignal zusammen mit dem geprüften Statusbit an die Zeichenverhältnis-Detektionsschaltung (102), den Dekoder (113) und die Ausgangsselektionsschaltung (105) zu übertragen und um ebenfalls das Rahmenbit an die Ausgangsselektionsschaltung (105) zu übertragen.
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