DE387005C - Verfahren zur Energieuebertragung durch Wechselstrom - Google Patents

Verfahren zur Energieuebertragung durch Wechselstrom

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DE387005C
DE387005C DEB99818D DEB0099818D DE387005C DE 387005 C DE387005 C DE 387005C DE B99818 D DEB99818 D DE B99818D DE B0099818 D DEB0099818 D DE B0099818D DE 387005 C DE387005 C DE 387005C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/16Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of ohmic resistance in field circuit, using resistances switched in or out of circuit step by step

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Verfahren zur Energieübertragung durch Wechselstrom. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zur Energieübertragung durch Wechselstrom, das in gewissen Fällen beachtenswerte Vorteile gegenüber den gebräuchlichen Verfahren bietet, die sich im wesentlichen auf zwei beschränken.
  • Bei dem ersten und verbreitetsten dieser gebräuchlichen Verfahren wird die Klemmenspannung der Empfangsapparate konstant gehalten, und wenn die von den Empfängern verbrauchte Leistung oder ihre Phasenverschiebung schwankt, so ist es der verbrauchte Strom, welcher schwankt.
  • Beim zweiten Verfahren wird der von den Empfängern verbrauchte Strom konstant gehalten, und wenn die Leistung und diePhasenverschiebung schwanken, so ist .es die Spannung, welche schwankt.
  • Gemäß dem Verfahren der Erfindung ändern sich die Spannung und der Strom gleichzeitig in denn gleichen Sinne, derart, daß ihr Quotient ebenso wie die Phasenschiebung, konstant erhalten wird. Da der Quotient häufig als Impedanz bezeichnet wird, so kann das in Frage stehende Verfahren als »Verfahren mit konstanter Impedanz und Phasenverschliebung« bezeichnet werden.
  • Von vornherein scheint es, als ob dieses Verfahren der Ausnutzung elektrischer Energie schwierig durchzuführen sei. Es ist aber nicht an dem, und im nachstehenden sind mehrere verschiedene Ausführungsmöglichkeiten angegeben, die entweder bei gewöhnlichen Leitungen oder bei sehr langen Leitungen verwendet werden kQnnen, die mit konstanter Impedanz und Phasenverschiebung arbeiten sollen.
  • Der erste zu betrachtende Fall ist der, in dem man die Energie an einer einzigen Stelle in Form von mechanischer EiZergie verbraucht. Man ordnet an der Empfangsstelle einen Svnchronmotor an, der in der Weise eingerichtet wird, daB seine Erregung der Klemmenspannung proportional ist. Es ist leicht einzusehen, daB unter diesen Umständen die Phasenverschiebung dieses Motors konstant -ist, ebenso wie seine Impedanz. Natürlich wird man vorzugsweise die Phasenverschiebung Null wählen, welche den höchsten Wirkungsgrad, die geringsten Leitungsverluste und den geringsten Aufwand für den Motor ergibt. An der Abgangsstelle wird man einen Wechselstromgenerator aufstellen, dessen Erregung selbsttätig ebenfalls proportional der Klemmenspannung gehalten wird.
  • Hinsichtlich der Leitung sind zwei Fälle zu betrachten: Wenn es sich um eine gewöhnliche Leitung handelt von mäßiger Länge, so werden. ihre eigenen Konstanten, die Widerstände, die Reaktanz USW., die Wirkung haben, claß an der Abgangsstelle eine Impedanz Z,. und eine Phasenverschiebung y, beibehalten werden müssen, die, im allgemeinen, von der Impedanz Z, und der Phas_nv@rschiebung y, des Empfängers verschieden sind.
  • Handelt es sich um eine sehr lange Leitung, so wird es das beste sein, die@lbe entsprechend einem Verfahren an Wechselstromleitungen zur Energieübertragung auf große Entfernung einzurichten, gemäß welchem die Leitung ohne Rückwelle arbeitet, d. h. mit einer auf die ganze Länge derselben k@@nstanteil Impedanz und Phasenverschiebung. Die Impedanz wird alsdann überall Z", die Phasenverschiebung y. sein, und im allgemeinen wird man dazu kommtn, o zu machen.
  • Man wird so eine Energieübertragung erhalten, bei welcher die Spannung, der Strom und der Wirkungsgrad fast dieselben sind wie bei der Gl@eichstromül,erir,igung durch eine Hauptschlußdynaino. Die Spannung erreicht ihren gefährlichsten Wert nur i>ei voller Belastung, wie bei der .-% erteilung mit konstantem Strom, und der Wirkungsgrad bleibt bei geringen Belastungen sehr gut, im Gegensatz zu dein, was bei Systemen finit konstanter Spannung und kocistantoin Strom erfolgt.
  • Die Durchführung einer der Klemmenspannung proportionalen Erregung in den beiden Generatoren und in den Empfängerft oder Verbrauchern ist leicht, entweder mit Hilfe von Einankerumformern, die auf der Welle montiert sind oder nicht und ins \ schluß durch Transformation gespeist werden, oder mit Hilfe von selbsttätigen Regulatoren.
  • Die Abb. r, 2 und 3 zeigen schematisch drei Beispiele von Schaltungen zur Erzielung einer derartigen Regelung für den Fall, daß eine Synchronmaschine, sei es eine Erzeuger-oder eine Empfängerrnäschine, angewandt wird, die zur Vereinfachtin- den- zcichner fischen Darstellung als einphasig anrett@@ininet@ ist und durch eine Wiclaun- h ('t t egt wird.
  • In dem durch Abb. r veranschaulichten Fall wird die Wicklung B durch einen Uniformer C (dessen Eigenerregung nicht dargestellt ist) gespeist, wobei die Schleifringe des Umformers an die lelcunzlär wickluil" eines Transformators D angeschlossen sind, dessen Primärwicklung ins \ ebenscliluß zu den Klemmen der Svichronrnischine _ I geschaltet ist.
  • Da die Spannung und die Stranistärke der :Maschine A beim Betriels mit konstanter hnpedanz und Phasenverschiel)ung stets untereinander proportional lileibell, 1;r;niteti die Schleifringe des Umformers -ebeiisogut an die Sekundärwicklung eines Reihentransformators E angeschlossen sein. Diese Schaltung ist in Abi). a schematisch veranschaulicht. Gewünschtenfalls kann man aber auch die Schaltungen nach den Abb. r und :2 komhinieren, indem man beip,ielsweise zur Speisung der Schleifringe des Umformers zwei den Transformatoren P und F_ ähnliche Transformatoren nach Art der Verbundtransformatoren verkuppelt, oder man kann einen mit -zwei Wicklungen versehenen Uinforiner (wobei die Wicklung I3 in zwei Teile zerlegt ist) anwenden, in der Weise, daß von fliesen beiden Wicklungen die eine durch einen Nebenschlußtransforinatcr, clie andere durch einen Reihentransformator gespeist oller man kann hierzu zu ir,-eii=leinein andren Mittel greifen.
  • Die Schaltung nach Abb. 3 bezieht sich auf die Verwendung von selbsttätigen Reglern. Die Wicklung B wird durch eine Erregerinaschine F (zieren Eigenerregung nicht dargestellt ist) gespeist, und ein Rheostat G. welcher durch einen selbsttätigen Regler gesteuert wird, der in Abhängigkeit voll der Spannung an den Klemmen der -Maschine A gebracht ist. ist in Elen Stromkreis geschaltet. Der Rheostat G könnte auch in den Erregerstromkreis der Erregermaschine l# eingeschaltet sein, und der selbsttätige Regler I. kamt gewünschtenfalls in Abhängigkeit von d eni von der Maschine :1 gelieferten oller aufgenommenen Strom -oder zugleich in _ @bb @:ngigkeit von <lein Strom und der Sparmutig usw. gebracht werden. Somit kann der Regler aus eineins Ampereniesser, einem Voltmesser, einen: Wattiiiesser oder sogar aus einein-Ohininesser oder aus einem 'Phasenmesser bestehen.
  • -Naturgemäß werden diese Vorrichtungen nur als Beispiele angegeben, denn es können hierbei irgendwelche gl%-icli%v2rzzige Varrichtungen Verwendung hn-len.
  • Renn nian die Zahl der -lascliinen an der Abgangs- und Empfangsstelle veränderlich machen will, wird man Weclis2lstroingeneratoren finit starker Reaktion verwenden. Die heute erkannte Nützlichkeit, große -Maschinen finit starker magnetischer Streuung zu bauen, uni die Kurzschlußülierstrüine zu verringern, stellt hier ins Einklang mit fier Notwendigljeit, eine große Elastizität der Arbeitsweise zu schaffen, uni bei konstanter Iinpeflanz finit einer oder mehreren Maschinen zu arbeiten.
  • All der Empfangsstelle kann inan den Svlichronnlotor durch .einen Asynchronmotor -ersetzen, wobei dieser Asynchrolimotor zur @-erbesserung seines Leistungsfaktors finit 1iesolizlerer Erregung versehen sein kann oder nicht. In diesem Falle muß an der Abgan@sstell4 gier Generator finit einem Regler versehen sein, der das Verhältnis und den Wert cos n, konstant aufrechterhält. Wenn -Von der Empfangsstelle aus Energie verteilt werden soll, in Form von Gleichstrom oder Wechselstrom, so besteht die erste stich bietende Lösung darin, daß man mit dein Synchron- oder Asynchrönmotor einen Geller ator konstanter Spannurig (oder; wenn nötig, konstanten Stromes) kuppelt.
  • Soll bei der Übertragung durch Wechselstrom die Energieverteilung ,an der Einpfangsstelle in Form von Gleichstrom geschehen, so ist die angegebene Lösung die praktischste. Findet dagegen die Verteilung als Wechselstrom statt, so kann man diese Zwischenschaltung zweier Wechselstrommaschinen zwischen die Leitung und die Empfänger bemängeln; doch wenn man beachtet, daß bei den anderen Übertragungssystemen in Anbetracht der Länge der Leitung an der Empfangsstelle ein übererregter leerlaufender Synchronmotor eingeschaltet werden muß, dessen Leistung von derselben Größenanordnung ist wie diejenige, welche übertragen wird, so erscheint die doppelte Transformation nicht mehr so ungünstig.
  • Ungeachtet dessen kann- man die doppelte Transformation aber auch dadurch vermeiden, daß man an der Empfangsstelle an Stelle eines Motors einen Transformator einbaut, der, unter dem -konstanten Verhältnis gespeist, der Sekundärleitung eine konstante Spannung (oder, wenn nötig, einen konstanten Strom) verleiht.
  • Im allgemeinen kann diese Transformation durch ruhende Transformatoren erfolgen, deren gegenseitige Induktanz entweder durch Änderung der _ primären oder sekundären Windungszahl oder durch gegenseitige Verschiebung dieser Teile beliebig geändert werden kann. Diese Apparate stind wohlbekännt, und es ist überflüssig, auf ihre Ausführung näher einzugehen. Die Änderung der gegenseitigen Induktion kann entweder von Hand oder durch selbsttätige Regler erföigen, welche Hilfsmotoren betreiben.
  • Bei mehrphasigen Strömen kann die Transformation an der Abgangsstelle und an der Empfangsstelle vorteilhaft durch Kombination von Apparaten erfolgen, die unter der Bezeichnung Induktionsregler oder Phasentransformatoren bekannt sind. Ein Drehfeldtransformator ist im Grunde genommen ein Dreiphasenmotor, dessen Rotor festgelegt ist. Stator und Rotor benehmen sich also wie die Primärwicklung und <nie Sekundärwicklung eines mehrphasigen Transformators. Diese Apparate unterscheiden si:-h jedoch von den in,.hrpliasigen Transformatoren insofern, als man durch eine veränderliche Winkelverschiebung zwischen den primären und sekundären Wicklungen die Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom der sekundären Wicklungen verschieden macht von der Phase zwischen Strom und Spannung der primären Wicklungen; daher kommt auch die andere Bezeichnung als Durch Kombination zweier Induktionsregler oder eines mit einem gewöhnlichen Mehrphasentransformator kann man also die in Frage stehenden Transformationen vornehmen. -Es genügt dazu, die Primärwicklungen parallel und die Sekundärwicklungen in Reihe zu schalten (oder umgekehrt) und der Winkelverschiebung, die mit di bezeichnet werden soll, einen geeigneten Wert als Funktion der Belastung zu geben.
  • Vereinigt man beispielsweise einen gewöhnlichen Transformator mit einem Drehfeldtransformator, so werden deren primäre Wicklungen, zueinander parallel geschaltet. Speist man diese Primärwicklungen unter konstanter Spannung, so sind die sekundären Spannungen ebenfalls konstant. Sind dann die sekundären Wicklungen der beiden Transformatoren in Reihe geschaltet, und 1_äßt man die Phasenverschiebung tfi der beweglichen Sekundärwicklung des Drehfeldtransforinators schwanken, so wird die resultierende sekundäre Spannung für jede Phase (wenn beispielsweise die sekundären Spannungen der beiden Transformatoren mit ihrem absoluten Wert einander gleich sind) für 1L -- ,-. zwischen hTtill, bis zum doppelten Wert einer sekundären Phase für tb --- -"5z;- schwanken, wobei die Spannung dler Reihe nach sämtliche Zwischenwerte annehmen wird. Ein Beobachter, der seine Aufmerksamkeit den Vorgängen in dem durch das aus den beiden Transformatoren bestehende System gespeisten Stromkreis widmet, kann infolgedessen die Phasenverschiebnng #p von Hand aus verändern, so daß in dieseln Stromkreis das Verhältnis konstant erhalten .wird. Ist die Belastung schwach, so wird der Beobachter U und J klein gestalten, indem e: 1L auf einen Wert bringt, der sich dem Werte von 7v nähert. Ist die Belastung stark, so wird er U und J groß gestalten, indem er t!i auf einen Wert bringt, der annähernd gleich \u11 ist. Im übrigen kann dieser Beobachter durch einen den Differentialreglern von Bogenlampen nachgebildeten selbsttätigen Regler ersetzt tv(erden, den man auf einün Hilfsmotor einwirken läßt, der #i aL:f den richtigen @>#'er t bringt, damit das Verhältnis auf dem gewünschten Wert erhalten bleibt. Auf diese Weise erzielt man die Umformung -einer Übertragung mit konstanter Spannung .in eine Übertragung mit konstanter Impedanz.
  • Eine derartige Umformungsvorrichtung i-,t iui übrigen umkehrbar. Wird sie durch Wechselströme, für die das Verhältnis konstant ist, auf der Seite, auf der die Wicklungen der Transformatoren in Reihe geschaltet sind, gespeist, so liefert sie Ströme unter konstanter Spannung auf -:ler Seite, auf der die Wicklungen der Transformatoren zueinander parallel geschaltet sind, für den Fall, claß ein auf dieser Seite abgezweigter Spannungsregler auf einen Hilfsmotor einwirkt, der die Phasenverschiebung rr auf den gewollten Wert bringt, der bei geringen Belastungen sich dem Wert 7: nähert, bei starken Belastungen hingegen einen Wert an-. nähernd gleich Null annimmt.
  • @far kann durch ähnliche '-Xlittel die Z`miorimuiJ von Wechselströmen, für die das Verhältnis konstant ist, in Wechselströme konstanter Spannung. und umgekehrt, erzielen.
  • Speist man auf der Seite, auf der die Wicklungen der beiden Transformat,)ren in Reihe liegen, die Seite, auf-der die Wicklungen parallel geschaltet sind, mit Strömen konstanter Stärke, so kann man auf diese Weise Ströme liefern, für die das Verhältnis konstant bleiben wird, falls ein Diff°rentialregler die Pnasenverschiebung il., je auf die gewünschten Werte bringt.
  • Wird die Seite, auf der die Transformatorwicklungen parallel geschaltet werden, mit Strömen gespeist, für die das Verhältnis konstant ist, so kann die Seite, auf der die Wicklungen in Reihe liegen, Ströme konstanter Stärke liefern, wenn ein Spannungsregler der Phasenverschiebung die getrollten Werte verleiht.
  • Naturgemäß kann bei diesen verschiedenen Kombinationen der gewöhnliche Transformator durch einen Drelifehltransformator ersetzt «-erden, wobei dann das LTmfor:nungssvstem atis zwei Drehfeldtransforinatoren besteht mid die Regelung dadurch geschehen kann, (laß inan gleichzeitig oder nacheinander auf die Phasenverschiebung der leiden sekundären @Vicklungen einwirkt.
  • Natürlich brauchen die Primär- und Sekundärwicklungen nicht genau die Formen zli haben wie bei Drehstromniotoren. sondern es handelt sich nur um grundsätzliche Angaben. Die Notwendigkeit, sehr hohe Spantiungen zu erzeugen und die magnetische Streuung zu verringern, wird wahrscheinlich zu anderen Formen führen.

Claims (1)

  1. PATF-IVT-ANSPRÜCITE: I. Verfahren zur Energieübertragung durch Wechselstrom. bei dem durch Konstantlialten der Phasenverschiebung z-,wisehel Strom und Spannung eine Erhöhung des Wirkungsgrades und eine verringerte Beanspruchung der Isolationsmittel bei geringen Belastungen herbeigeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß durch gleichzeitige Ändertulg der Spannung arid der Stromstärke in dein gleichen Sinne (las Verhältnis der Spannung Z' zur Stromstärke I, die Impedanz, an den Klemmen der Empfänger und der Generatoren und in der ganzen Leitung oder nur an einer oder mehreren dieser Stellen konstant gehalten wird. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man entweder an der Abgangsstelle oder an der Empfangsstelle oder auch an beiden Enden der Ü''bertragtIngsleitung Generatoren und Empfänger mit konstanter Impedanz und Phasenverschiebung verwendet, insbesondere Synchrollinaschin.en, die durch an sich bekannte. von dein übertragener. Wechselstroin geregelte Mittel, wie Einankerumformer oder selbsttätige Regler, geregelt werden, derart, d#aß ihre Erregung proportional ihrer Klemmenspannung bleibt. 3. Verfahren nach Anspruch T bei Energieübertragung unter Verwendung bekannter Generatoren und Empfänger mit konstanter Spannung oder konstantem Strom, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Generatoren und der Übertragungsleitung oder zwischen letzterer und den Empfängern oder an beiden Stellen gleichzeitig Transformatoren mit veränderlicher gegenseitiger Induktanz oder Induktionsregler mit veränderlicher Winkelverschiebung eingebaut sind, deren Primärwicklungen und Sekundärwicklungen in an sich bekannter Weise durch selbsttätige Regler in Funktion der übertragenen Wechselströme parallel bzw. in Reihe geschaltet sind, so daß die Impedanz (d. h. der Quotient bei allen Belastungen der Übertragungsleitung konstant bleibt.
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