DE3872047T2 - Vorrichtung zur betaetigung des ventils eines feuerzeuges. - Google Patents

Vorrichtung zur betaetigung des ventils eines feuerzeuges.

Info

Publication number
DE3872047T2
DE3872047T2 DE8888890119T DE3872047T DE3872047T2 DE 3872047 T2 DE3872047 T2 DE 3872047T2 DE 8888890119 T DE8888890119 T DE 8888890119T DE 3872047 T DE3872047 T DE 3872047T DE 3872047 T2 DE3872047 T2 DE 3872047T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
force
burner
fuel
lighter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE8888890119T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3872047D1 (de
Inventor
Friedrich Schaechter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE3872047D1 publication Critical patent/DE3872047D1/de
Publication of DE3872047T2 publication Critical patent/DE3872047T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/162—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with non-adjustable gas flame
    • F23Q2/163—Burners (gas valves)

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Brennstoff verbrennendes Feuerzeug mit:
  • Einem Vorrat von verflüssigtem, gasförmigen Brennstoff;
  • Einem Brenner, der mit dem Brennstoffvorrat in Verbindung steht;
  • Einem Ventil, das zwischen dem Brennstoffvorrat und dem Brenner in einem Gehäuse so vorgesehen ist, daß es den einzigen Durchlaß für den gesamten Brennstoff vom Brennstoffvorrat zum Brenner darstellt, wobei ein Spalt definiert wird, um den Brenner im Gehäuse beweglich anzuordnen;
  • wobei das Ventil einen Ventilsitz und ein Ventil, das zwischen einer offenen und einer geschlossenen Lage beweglich ist, umfaßt;
  • Einem Funkenerzeuger zur Entzündung des Brennstoffes;
  • Mitteln, die eine Schließkraft liefern, um das Ventil in der geschlossenen Lage zu halten, um den Durchtritt von gasförmigem Brennstoff vom Brennstoffvorrat zum Brenner zu verhindern; wobei
  • diese Schließkraft als eine erste Kraft von einem ersten elastischen Teil geliefert wird, der eine zweite, kleinere Kraft, geliefert von einem zweiten elastischen Teil entgegensteht, die das Ventil in die offene Lage drückt, wobei
  • die erste Kraft durch händisch aufbringbare Gegenkräfte überwunden werden kann, die es
  • der zweiten Kraft ermöglichen, das Ventil zu öffnen, sobald die verbleibende Nettoschließkraft aufgehoben oder genügend reduziert ist.
  • Ein solches Feuerzeug, entsprechend dem ersten Teil des Anspruches 1, ist aus der US-A-3 406 000 bekannt. Das vorbekannte Feuerzeug hat eine Kappe, die durch eine starke Feder in ihre geschlossene Lage gedrückt wird. Die Kappe wirkt dabei auf eine Stange, die das Brennerventil schließt. Zwischen dem Ventil und der Stange ist eine Feder angeordnet, um die auf das Ventil wirkende Schließkraft zu begrenzen. Dieses Feuerzeug ist, wie auch alle anderen bekannten Feuerzeuge, empfindlich auf Gegenstände, die in den Ventilmechanismus eindringen.
  • Die Erfindung betrifft ein Feuerzeug, insbesonders ein Wegwerf-Taschenfeuerzeug, bei dem der Brennstoffdurchfluß beendet wird, wenn Schmutz, Verunreinigungen, Korrosions- oder Erosionsprodukte das ordnungsgemäße Arbeiten des Ventilmechanismus des Feuerzeuges verhindern.
  • Die meisten derzeit auf dem Weltmarkt verkauften Feuerzeuge weisen ein bewegliches Brennerrohr auf, um das Ventil zu öffnen und zu schließen und so das Fließen des Brennstoffes zu erlauben, der entzündet wird, um eine Flamme zu liefern. Beginnende Daumenbewegung bringt ein Funkenrad zum Drehen, das Funken zum Zünden des Brennstoffes an der Spitze des Brennerrohres liefert. Unmittelbar danach wird das Brennerrohr, das gegenüber dem Gehäuse einen dafür vorgesehenen Spielraum hat, durch einen Hebel angehoben, der durch die Kraft betätigt wird, die durch die fortgesetzte Daumenbewegung geliefert wird, wenn der Daumen einen Daumenteil des Hebels am Ende gegenüber dem Brennerrohr berührt. Diese Kraft auf den Hebel wirkt über einen Schwenkpunkt so, daß das Brennerrohr in eine Offenlage gelangt, die es dem Brennstoff erlaubt, vom Vorrat zur Brennerspitze zu fließen. Wenn der Brennstoff an der Spitze des Brennerrohres ankommt, wird er durch die Funken gezündet und bildet eine Flamme. Wenn das Feuerzeug nicht verwendet wird, übt eine üblicherweise unter dem Daumenteil des Hebels vorgesehene Feder genügend Kraft auf den Hebel aus, um das Ventil in der geschlossenen Lage zu halten. Diese Kraft ist in der Lage, den üblichen Handhabungs- und Aufbewahrungsbedingungen zu widerstehen, ohne das Ventil zu Zeiten zu öffnen, in denen es nicht gewünscht ist.
  • Die Kraft der Feder ist üblicherweise in der Größenordnung von etwa einem Pfund. Diese Kraft ist ausreichend, um den Brennstoffdruck zu überwinden, der in Öffnungsrichtung des Ventiles wirkt (üblicherweise etwa 2 bis 4 Unzen) und um eine zusätzliche Kraft zu liefern, die notwendig ist, um das Ventil trotz möglicher Oberflächenfehler der Bestandteile abzudichten, um einen verläßlich dichten Abschluß des Brenners zu erreichen (weitere 2 bis 4 Unzen) und auch Kräfte zu überwinden, die durch kleine Hindernisse zwischen dem beweglichen Brennerrohr und dem Gehäuse verursacht werden, wobei diese Hindernisse während der Bewegung des Brennerrohres erhöhte Reibung verursachen können (mit etwa 4 Unzen oder weniger geschätzt).
  • Wenn das Feuerzeug wiederholt gezündet wird, erzeugt die Wirkung des Funkenrades auf den Feuerstein Abrieb-Staubpartikel, die in den Spalt zwischen dem beweglichen Brennerrohr und dem Gehäuse eindringen können. Auch können Lurch oder andere Gewebeteile von den Taschen des Gewandes, in dem das Feuerzeug transportiert wird, eine weitere Quelle für Schmutz sein, der in diesen Spalt gelangen kann. Das Feuerzeug wird auch verschiedenen klimatischen Bedingungen, sowohl heiß als auch kalt, in beiden Fällen bei geringer und hoher Luftfeuchtigkeit, ausgesetzt und gelangt auch in Kontakt mit Fluiden oder Lebensmitteln; welche Bedingungen eine Quelle für weitere Verunreinigungen sein können, die das richtige Bewegen des Brennerröhrchens zwischen der offenen und der geschlossenen Lage beeinträchtigen können.
  • Wenn diese Verunreinigungen eine Kraft von zusätzlich 4 bis 6 Unzen liefern, ist die Kraft der Feder nicht mehr ausreichend, um das Ventil ordentlich zu schließen und zu dichten. Es ist nicht praktisch, die Federkraft wesentlich zu erhöhen, da dies die normale Daumenbetätigung des Feuerzeuges beeinträchtigt und es schwieriger und lästiger macht, eine Flamme zu erreichen. Darüberhinaus können, wenn die Federkraft tatsächlich erhöht wird, der Hebel oder andere Bestandteile durch die Überlastung beschädigt werden. Solche höheren Kräfte können auch irreversible Deformationen bestimmter Bestandteile, insbesondere solcher elastomerer Natur, hervorrufen.
  • Keines der Feuerzeuge aus dem Stand der Technik, die der Anmelder kennt, hat dieses Problem in seiner Gesamtheit erfaßt. Demgemäß gab es keine Lösungen, um ein solches unerkanntes Problem zu beseitigen. Die vorliegende Anmeldung offenbart ein Feuerzeug, das unbrauchbar wird, wenn Verunreinigungen zwischen dem Brennerrohr und dem Gehäuse in dem Maß angesammelt sind, daß sie das ordentliche Schließen und Abdichten des Ventiles beeinträchtigen und verhindert so den Austritt von Brennstoff, wenn dies nicht gewünscht ist.
  • Dieses Resultat wird durch die Maßnahme erreicht, daß das zweite elastische Mittel ein elastisches Mittel aufweist, das mit seinem einen Ende in dichtender Berührung mit einem Teil der Brennermittel steht und mit seinem anderen Ende in dichtender Berührung mit einem Teil des Gehäuses; die Berührflächen sind um den Brenner herum gelegen; das elastische Mittel ist so dimensioniert und angeordnet, daß es das Eindringen von Fremdstoffen in den Spalt, der den Brenner umgibt, in jeder Stellung des Ventils verhindert.
  • Andere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung werden an Hand der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, die bevorzugte Ausführungsformen zeigen, näher erläutert, worin:
  • Fig. 1 eine Teilansicht im Schnitt eines erfindungsgemäßen Feuerzeuges mit dem Ventil in der geschlossenen Lage ist;
  • Fig. 2 ist eine teilweise Ansicht im Schnitt des Feuerzeuges der Fig. 1, mit dem Ventil in der offenen Lage;
  • Fig. 3a, 3b sind teilweise Ansichten im Schnitt einer anderen Ausführungsform.
  • Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind alle Teile oder Bauteile dieser Feuerzeuge, die nicht für die Erläuterung der Erfindung notwendig sind, weggelassen worden.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet die oben erläuterten Nachteile, indem sie ein Feuerzeug mit einem Ventil liefert, das in der geschlossenen Lage bleibt, wenn Schmutz oder Verunreinigungen auftreten, die das ordnungsgemäße Funktionieren des Feuerzeuges verhindern. Es werden auch ein gleichmäßiger und stabiler Gasdurchfluß bei reduzierten Produktionskosten erreicht.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist hier eine Durchflußregeleinrichtung 10 für ein erfindungsgemäßes Taschenfeuerzeug gezeigt. Verflüssigter gasförmiger Brennstoff 12 wird in einem Reservoir im unteren Teil des Feuerzeuges gehalten. Bei dieser Ausführungsform ist genügend Raum zwischen der normalen Oberkante 13 des Brennstoffes und der Durchflußregeleinrichtung 10. Es ist jedoch ein solcher Raum nicht wesentlich und der Flüssigkeitsspiegel kann die Durchflußregeleinrichtung direkt oder über einen Docht oder ein Saugrohr für andere Durchflußregeleinrichtungen berühren, ohne das Schließen des Ventiles zu beeinträchtigen.
  • Wie für den Fachmann erkenntlich, fließt der Brennstoff, wenn das Ventil offen ist, vom Brennstofftank 12 und durch den Durchflußkontrollteil 11 in der Folge zur Spitze des Brennerrohrs, wo eine Flamme geschaffen werden kann, indem der gasförmige Brennstoff auf eine Weise gezündet wird, die wohlbekannt ist. Es wird daher zur Erklärung dieser Erfindung der Ausdruck "stromaufwärts" verwendet werden, um Bauteile oder Seiten von Bauteilen zu bezeichnen, die zuerst vom Brennstoff berührt werden, der vom Brennstofftank kommt, während der Ausdruck "stromabwärts" verwendet wird, um Bauteile oder Seiten von Bauteilen zu bezeichnen, die anschließend vom Brennstoff berührt werden, der zur Brennerspitze fließt.
  • Die Brennstoffdurchflußeinrichtung 10 umfaßt ein Brennerrohr 21 mit einer gasführenden Leitung 22 und einer gasführenden Öffnung 15, um gasförmigen Brennstoff zur Brennerspitze 24 zu führen. Der Brennstoff gelangt zuerst durch einen Durchflußkontrollteil 11, der den Durchfluß des Brennstoffes zur Brennerspitze regelt, um Schwankungen zu vermeiden und der einen gleichmäßigen Durchfluß bewirkt. Passende Durchflußkontrollteile umschließen die in den US-Patenten mit den Nummer 4 496 309 und 4 540 345 beschriebenen, obwohl andere Anordnungen mit oder ohne Flammenhöhenregelung verwendet werden können, ohne von den erfindungsgemäßen Eigenheiten der hier beschriebenen Feuerzeuge abzuweichen. Wie es für den Fachmann klar ersichtlich ist, können erfindungsgemäße Feuerzeuge auch ein Saugrohr oder einen Docht verwenden.
  • Ein Ventildeckel 18 ist am stromaufwärts gelegenen Ende des Brennerrohres 21 angeordnet und wird verwendet, um es dem gasförmigen Brennstoff zu erlauben oder zu verwehren, von der Ventilbohrung 16 zur Brennerspitze 24 zu gelangen. Der Ventildeckel 18 wird durch eine (nicht dargestellte) Feder, die auf den Hebel 26 wirkt, der auf das Brennerrohr 21 wirkt, und es in einer geschlossenen Lage hält, geschlossen, wodurch der Ventildeckel 18 die Ventilbohrung 16 abdeckt. Ein bevorzugtes Material für den Ventildeckel 18 ist Gummi und er wird zuverlässig am Ende des Brennerrohres gehalten, indem die Enden 19 des Brennerrohres 21 um den Ventildeckel 18 herum gebördelt werden. Das Brennerrohr 21 besteht bevorzugt aus Aluminium, Zink, Kupfer oder deren Legierungen.
  • Gasförmiger Brennstoff vom Vorrat 12 gelangt durch eine mikroporöse Membran 14, erreicht und füllt so die Ventilbohrung 16. Wenn das Feuerzeug nicht betätigt wird, d.h., wenn kein Brennstoff zur Brennerspitze 24 fließt, um die Bildung und das Aufrechterhalten einer Flamme zu ermöglichen, wird der Ventildeckel 18 in geschlossener Lage in dichtendem Kontakt mit der Ventilbohrung 16 gehalten. Wenn das Brennerrohr 21 sich hebt, wird zwischen dem Ventilsitz 17 und dem Ventildeckel 18 Raum frei. Daher kann Brennstoff von der Ventilbohrung 16 um den Ventildeckel 18 fließen, sodann durch den Schlitz 20 und die Brennerrohrbohrung 22 zur Brennerspitze 24 und sodann aus dem Feuerzeug austreten, wo eine Flamme geschaffen werden kann. Die Breite des Spaltes 23 in Kombination mit der Länge L, über die die Spalte sich erstreckt, verhindert den Durchtritt gasförmigen Brennstoffes durch den Spaltenraum, wenn das Ventil in der in Fig. 2 gezeigten offenen Lage ist. Wenn der Ventildeckel von seinem Sitz 70 gehoben wird, fließt der Brennstoff ausschließlich durch die Bohrung 22 des Brennerrohres 21 zu dessen Spitze 24, um eine Flamme zu schaffen.
  • In einigen Fällen können der elastomere Ring 36, der den Ventildeckel 18 in seine offene Lage drückt und die umgebenden Bauteile verwendet werden, um zusätzliche Dichtkapazitäten zu schaffen, beispielsweise um das Abheben des Flansches 28 zu begrenzen, um einen dichtenden Kontakt zwischen dem Ring 36 und der Unterseite des Flansches 28 zu erhalten. Es ist jedoch eine solche zusätzliche Maßnahme ein reines Superplus zufolge des wirksamen Verhinderns des Austrittes gasförmigen Brennstoffes durch den Spalt 23, wie oben erläutert. Die Aufnahme einer solchen zusätzlichen Maßnahme hält auch den Spalt frei von jeder Verunreinigung, wie Abrieb des Funkenrades, der sonst in den Spalt 23 eindringen kann. Solche zusätzliche Maßnahmen können eine obere Begrenzung der Bewegung für den Flansch 28, bevorzugt verbunden mit dem Gehäuse 25, wie beispielsweise in Fig. 2 strichpunktiert gezeichnet, sein. Ein solcher Anschlag kann gegebenenfalls auch in die Ausführungsform gemäß Fig. 3 (nicht gezeigt) aufgenommen werden, um ein übermäßiges Abheben des Ventildeckels 18 zu verhindern.
  • Wie wieder aus Fig. 1 entnommen werden kann, wird bei der Bewegung des Hebels 26 weg vom Flansch 28 die Schließkraft vom Flansch 28 abgenommen und damit vom Brennerrohr 21 und dem Ventildeckel 18. Das Brennerrohr 21 wird unter der Wirkung der Ventilbetätigungsmittel, in dieser Ausführungsform als elastomerer Ring 36 dargestellt, nach oben gehoben und erlaubt es dem Gas, vom Vorrat 12 zur Brennerspitze 24 zu fliegen. Der elastomere Ring 36 ist bevorzugt aus natürlichem oder synthetischem Gummi mit genügender Elastizität, um eine nach oben gerichtete Kraft in der Größenordnung von etwa fünf Unzen zu liefern. Es wurde festgestellt, daß die bevorzugte Kraft, die für das Ventilöffnungsmittel benötigt wird, im allgemeinen zwischen etwa einem 1/5 und einem 1/2 und bevorzugt zwischen einem 1/4 und einem 1/3 der Kraft liegt, die von der Schließfeder 30 geliefert wird. Es ist somit für Feuerzeuge, die andere Arten von Hebeln und Federeranordnungen verwenden, die Kraft, die vom Ventilöffner oder elastomeren Ring 36 geliefert wird, entsprechend zu wählen.
  • Wie oben festgestellt, soll die Kraft, die von diesem Ring 36 geliefert wird, nicht größer sein als es zur Überwindung des Widerstandes, herrührend vom Anhäften des Ventildeckel 18 am Ventilsitz 17 und zur Überwindung des Widerstandes, der durch geringe Herstellungsungenauigkeiten der Bauteile der Brennstoffregeleinrichtung 10 auftritt sowie zur Überwindung des Widerstandes, der durch den wenigen, unvermeidbaren Schmutz oder die üblicherweise auftretenden Staubpartikeln, die ihren Weg in den engen Spalt 23 zwischen dem Brennerrohr 21 und dem Gehäuse 25 gefunden haben, herrührt, notwendig ist. Die nach oben gerichtete Kraft auf den Flansch 28, die vom elastomeren Ring 36 herrührt, hebt somit den Ventildeckel 18 um den geringstmöglichen Betrag, der es dem Brennstoff erlaubt, vom Vorrat 12 zur Brennerspitze 24 zu fließen, um nach dem Zünden eine Flamme zu bilden. Dieser Abstand liegt in der Größenordnung einiger Tausendstel eines Inchs und hängt von der Präzision und Toleranz der Bauteile ab. Dieser Abstand wird durch die Bewegung des elastomeren Ringes 36 zufolge des geringer werdens des Druckes vom Hebel 26 geliefert. Diese Bewegung ist eine Folge des Rückformens des elastomeren Ringes 36, nachdem die komprimierende Schließkraft, die vom Hebel 26 herrührt, abgenommen ist.
  • Fig. 2 zeigt das Feuerzeug und Brennerrohr in offener Lage, in der der Brennstoff vom Vorrat 12 zur Brennerspitze 24 zur Zündung und Aufrechterhaltung einer Flamme fließen kann. Der Daumen des Benutzers liefert eine nach unten gerichtete Bewegung am Daumenteil 32 des Hebels 36 und verschiebt das Hebelende 27 um eine Distanz von etwa 0,1 Inch, wodurch es vom Flansch 28 gehoben wird. Das Hebelende 27, das mit dem Flansch 28 des Brennerrohres 21 zusammenwirkt, muß nicht notwendigerweise das Brennerrohr 24 umhüllen. Ein offenes, gegabeltes Ende am Hebelende 27 ist völlig passend und in manchen Fällen bevorzugt zur leichteren Herstellung und zum Zusammenbau des Durchflußkontrollmechanismus 10 des Feuerzeuges.
  • Wie oben festgestellt, werden durch das Minimieren des Eintrittes von Schmutz oder anderen Verunreinigungen in den Spalt Funktionsstörungen des Feuerzeuges, herrührend von Abschliff-Verunreinigungen und/oder Korrosion des Rohres und Gehäuses minimiert, wodurch das Feuerzeug die längstmögliche akzeptable Lebensauer hat.
  • Fig. 3a, 3b zeigen eine Ausführungsform der Erfindung, die einen schalenförmigen Teil 70, gegossen aus einem elastomeren Material verwendet, der in berührender Verbindung mit dem Flansch 28 und dem Gehäuse 25 steht, um einen verläßlichen Schutz gegen Verunreinigung des engen Spaltes 23 zu verhindern und auch die Kraft zu liefern, die das Ventil in seine Offenlage bringt. Zufolge einer passenden Auswahl der Elastizitätseigenschaften und der Form, nimmt diese Kraft nur wenig zu, wenn das Brennerrohr 21 von der offenen in die geschlossene Lage gelangt. Fig. 3b zeigt das Brennerrohr in der offenen Lage, in der die Schale 70 entspannt ist, Fig. 3a zeigt die geschlossene Lage.
  • Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, weist der Hebel 26 bevorzugt ein Gabelende um die Brennerspitze 24 auf. Wenn gewünscht, ist es auch möglich, einen Kreisteil am Hebelende statt einer Gabel oder ein anderes passendes Mittel, um die von der Feder 30 auf den Flansch 28 und das Brennerrohr 21 übertragene Kraft weiterzuleiten, zu verwenden. Vorsicht muß angewandt werden, um sicherzustellen, daß der Hebel 26 in seiner am stärksten gehobenen Lage (siehe Fig. 2) genügenden Abstand von der Brennerrohrspitze 24 hat, um von der Flamme nicht beeinträchtigt (beispielsweise verbrannt) zu werden.
  • In dem Fall, in dem aber Schmutz oder andere Verunreinigungen in den Spalt 23 zwischen das Brennerrohr 22 und Gehäuse 25 gelangen, ist die von der Feder 30 gelieferte Schließkraft ausreichend, um den von den Verunreinigungen herrührenden Widerstand zu überwinden und das Ventil wirksam zu schließen. Wenn jedoch der von den Verunreinigungen herrührende Widerstand die wesentlich kleinere Kraft der Ventilöffnungsmittel ( d.h. in der Größenordnung von 1/4 bis 1/3 der der Schließmittel) übersteigt, wird das Öffnen des Ventils verhindert, das so in der geschlossenen Lage verbleibt und das Entweichen von Brennstoff aus dem Vorratstank verhindert. Dies macht wohl das Feuerzeug unbrauchbar, stellt aber auch sicher, daß kein Brennstoff aus dem Vorrat 12 flißen oder entweichen kann, wie dies bei den Feuerzeugen gemäß dem Stand der Technik der Fall ist, wenn die Verunreinigungen sich bis zu einem Punkt angesammelt haben, bei dem die Feder das Brennerrohr 21 nicht mehr in seine geschlossene Lage zurückdrücken kann, nachdem das Brennerrohr durch den Daumendruck in seine offene Lage gepreßt wurde. Das Resultat kann nicht erreicht werden, wenn der Hebel 26 zum Heben des Brennerrohres verwendet wird, da die Kraft, die der Daumen eines Benutzers liefert, wesentlich größer ist, als die von der Feder 30 gelieferte Schließkraft. Demgemäß können das Ventil und das Brennerrohr 21 in eine offen Lage gedrückt werden, in der sie verbleiben, ohne Möglichkeit, in eine ordentlich geschlossene Lage zurückzukehren, wenn der Daumendruck aufhört, wodurch das Entweichen des Brennstoffes vom Tank ermöglicht wird.
  • Wenn es gewünscht wird, kann das erfindungsgemäße Feuerzeug mit einer nicht verstellbaren Flamme oder mit Mitteln versehen sein, um die Flamme auf eine vorbestimmte Höhe einzustellen. Es können auch die normalerweise bei bekannten Feuerzeugen verwendeten üblichen Maßnahmen vorgesehen sein, um die Wünsche der Fachleute zu befriedigen.

Claims (11)

1. Ein Brennstoff verbrennendes Feuerzeug, umfassend:
Einen Vorrat von verflüssigtem, gasförmigen Brennstoff (12);
Einen Brenner (21,24,28), der mit dem Brennstoffvorrat (12) in Verbindung steht;
Ein Ventil (17,18), das zwischen dem Brennstoffvorrat (12) und dem Brenner (21,24,28) in einem Gehäuse (25) so vorgesehen ist, daß es den einzigen Durchlaß für den gesamten Brennstoff vom Brennstoffvorrat (12) zum Brenner (21,24,28) darstellt, wobei ein Spalt (23) definiert wird, um den Brenner im Gehäuse beweglich anzuordnen;
wobei das Ventil (17,18) einen Ventilsitz (17) und ein Ventil (18), das zwischen einer offenen und einer geschlossenen Lage beweglich ist, umfaßt;
Einen Funkenerzeuger zur Entzündung des Brennstoffes;
Mittel (26,27), die eine Schließkraft liefern, um das Ventil (17,18) in der geschlossenen Lage zu halten, um den Durchtritt von gasförmigem Brennstoff vom Brennstoffvorrat (12) zum Brenner (21,24,28) zu verhindern; wobei
diese Schließkraft als eine erste Kraft von einem ersten elastischen Teil geliefert wird, der eine zweite, kleinere Kraft, geliefert von einem zweiten elastischen Teil (36,70) entgegensteht, die das Ventil (17,18) in die offene Lage drückt, wobei
die erste Kraft durch händisch aufbringbare Gegenkräfte überwunden werden kann, die es
der zweiten Kraft (36, 70) ermöglichen, das Ventil (17,18) zu öffnen, sobald die verbleibende Nettoschließkraft aufgehoben oder genügend reduziert ist;
dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite elastische Teil (36,70), um das Eindringen von Fremdmaterial in den Spalt zu verhindern, in
dichtender Verbindung zwischen einem Flansch (28) des Brenners (21,24,28) und einem Flansch des Gehäuses (25) vorgesehen ist, wobei sich beide Flanschen lateral vom Brenner und dem Gehäuse erstrecken.
2. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der zweiten Kraft zwischen 1/5 und 1/2 der Größe der ersten Kraft ausmacht.
3. Feuerzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der zweiten Kraft zwischen 1/4 und 1/3 der Größe der ersten Kraft ausmacht.
4. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der sich nach außen erstreckende Flansch (28) ringförmig ist und daß der zweite elastische Teil (36,70) ein elastomerer Ring ist.
5. Feuerzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der elastomere Ring (36,70) aus synthetischem oder natürlichem Gummi hergestellt ist und entweder gegossen oder aus einem flachen Streifen ausgestanzt ist.
6. Feuerzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der elastomere Ring (36) im wesentlichen ebene obere und untere Oberflächen hat.
7. Feuerzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreisring (36) einen Querschnitt aufweist, der durch eine Innenwand und eine Außenwand, die konzentrisch zur Innenwand ist, definiert ist; wobei
sowohl die Innen- wie auch die Außenwand konkave Ausbildung haben, um so die Veränderung der Druckkraft zwischen der offenen und der geschlossenen Lage des Ventils zu minimisieren.
8. Feuerzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite elastische Teil (36) in komprimiertem Zustand gehalten wird, um genügend Druckkraft zum Öffnen des Ventils zu liefern, wenn es dem elastischen Teil erlaubt wird, zu expandieren.
9. Feuerzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die nicht komprimierte Dicke des zweiten elastischen Teils (36) zwischen 0,2 bis 0,41 mm (0,08 bis 0,016 inches) komprimiert wird, eine Öffnungskraft von 0,85 bis 2,27 N (3 bis 8 Unzen) zur Verfügung steht.
10. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (17,18) einen elastomeren Dichtteil (18) enthält, der in der geschlossenen Lage des Ventils komprimiert gehalten wird, so daß der elastomere Dichtteil (18), wenn die erste Kraft aufgehoben wird, das Bewegen des Ventils (17,18) in die offene Lage des Ventils unterstützt.
11. Feuerzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Lage des Ventils durch einen Anschlag (29) definiert ist.
DE8888890119T 1987-05-14 1988-05-11 Vorrichtung zur betaetigung des ventils eines feuerzeuges. Expired - Lifetime DE3872047T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/050,161 US4773849A (en) 1987-05-14 1987-05-14 Valve actuator for pocket lighter

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3872047D1 DE3872047D1 (de) 1992-07-23
DE3872047T2 true DE3872047T2 (de) 1993-02-04

Family

ID=21963674

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8888890119T Expired - Lifetime DE3872047T2 (de) 1987-05-14 1988-05-11 Vorrichtung zur betaetigung des ventils eines feuerzeuges.

Country Status (17)

Country Link
US (1) US4773849A (de)
EP (1) EP0291501B1 (de)
JP (1) JP2899288B2 (de)
AT (1) ATE77468T1 (de)
AU (1) AU609129B2 (de)
BR (1) BR8802322A (de)
CA (1) CA1322861C (de)
DE (1) DE3872047T2 (de)
DK (1) DK165567C (de)
ES (1) ES2032603T3 (de)
GR (1) GR3005335T3 (de)
IE (1) IE61116B1 (de)
MX (1) MX167186B (de)
NO (1) NO167999C (de)
PH (1) PH25476A (de)
PT (1) PT87473B (de)
ZA (1) ZA883242B (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5215458A (en) * 1988-03-04 1993-06-01 Bic Corporation Child-resistant lighter with spring-biased, rotatable safety release
WO1990000239A1 (fr) * 1988-07-01 1990-01-11 Sibjet S.A. Briquet de securite
US5431558A (en) * 1988-09-02 1995-07-11 Bic Corporation Selectively actuatable lighter
US5002482B1 (en) 1988-09-02 2000-02-29 Bic Corp Selectively actuatable lighter
US5584682A (en) * 1988-09-02 1996-12-17 Bic Corporation Selectively actuatable lighter with anti-defeat latch
US5456598A (en) * 1988-09-02 1995-10-10 Bic Corporation Selectively actuatable lighter
US5092764A (en) * 1990-07-11 1992-03-03 Bic Corporation Selectively actuatable lighter with locking valve cap
FR2674003B1 (fr) * 1991-03-14 1995-08-11 Cricket Sa Briquet de securite, a ouverture de gaz differee.
US5277577A (en) * 1991-08-19 1994-01-11 Minitek Feinmechanische Produkte Gesellschaft M.B.H. One-way valve for fluids
FR2705762B1 (fr) * 1993-05-28 1995-08-18 Hameur Cie Sécurité de briquet.
US5558514A (en) * 1994-05-27 1996-09-24 Hameur Et Cie Safety latch for a lighter
FR2838812B1 (fr) * 2002-04-18 2004-07-02 Bic Soc Briquet a gaz

Family Cites Families (26)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH326667A (fr) * 1955-08-04 1957-12-31 Nationale Sa Briquet à gaz liquéfié
US3092988A (en) * 1962-01-09 1963-06-11 Meyers Frederick Charles Disposable lighter construction
NL299282A (de) * 1962-10-16
NL296077A (de) * 1963-05-23 1900-01-01
US3184931A (en) * 1963-06-18 1965-05-25 Yoshino Zenzaburo Gas lighter and method of carburetion of liquefied fuel
AT246475B (de) * 1963-08-01 1966-04-25 Koellisch Gebr Gasfeuerzeug
US3229486A (en) * 1964-06-03 1966-01-18 Quandt Hans-Hubert Reducing and closing valve for pyrophoric liquid gas lighters
US3263456A (en) * 1964-08-03 1966-08-02 Leonard S Dexter Lighter
US3406000A (en) * 1965-08-02 1968-10-15 Jacques Kreister Mfg Corp Liquefied normally gaseous fuel control system for miniature burners
US3382028A (en) * 1965-12-16 1968-05-07 Yoshinaga Prince Kabushiki Kai Gas lighter
US3525497A (en) * 1967-12-06 1970-08-25 Eaton Yale & Towne Lighter valve
US3814572A (en) * 1972-03-14 1974-06-04 K Nitta Throw away gas lighter
US3961876A (en) * 1974-06-06 1976-06-08 Chernock Stephen P Valve assembly
US3963413A (en) * 1974-08-19 1976-06-15 Scripto, Inc. Cigarette lighter having improved valve means
US4157891A (en) * 1974-09-04 1979-06-12 Mansei Kogyo Kabushiki Kaisha Fuel flow adjusting device for use in gas-fueled lighters
US4036579A (en) * 1975-04-30 1977-07-19 Bic Pen Corporation Lighter
FR2339810A1 (fr) * 1976-01-28 1977-08-26 Dupont S T Valve pour briquet a gaz
FR2371633A1 (fr) * 1976-11-19 1978-06-16 Dupont S T Appareil a gaz liquefie, notamment briquet a gaz pour fumeurs
US4295819A (en) * 1977-08-12 1981-10-20 Goro Sugiyama Gas lighter
US4322549A (en) * 1978-02-01 1982-03-30 Standard Oil Company (Indiana) Oxidation of di- and trimethyl aromatic hydrocarbons having ortho-oriented methyl groups in liquid phthalic acid
US4243377A (en) * 1978-03-27 1981-01-06 Paul Schmid Fluid flow control valve
IT1119734B (it) * 1979-04-13 1986-03-10 Saffa Spa Dispositivo di limitazione del flusso di gas in una valvola di scarico per accendini a gas per sigarette e metodo per l'ottenimento di tale dispositivo
AT371583B (de) * 1980-11-24 1983-07-11 Schaechter Friedrich Einrichtung zur konstanthaltung der flammengroesse eines mit fluessiggas betriebenen kleinbrenners, vorzugsweise eines feuerzeugbrenners
AT372773B (de) * 1981-03-19 1983-11-10 Schaechter Friedrich Mit fluessiggas betriebenes feuerzeug, insbesondere taschenfeuerzeug
US4595352A (en) * 1982-11-18 1986-06-17 Microtech Associates Single-action ultra-thin cigarette lighter
CH667909A5 (fr) * 1986-04-23 1988-11-15 Breval Sa Briquet a gaz liquefie.

Also Published As

Publication number Publication date
IE881347L (en) 1988-11-14
ZA883242B (en) 1988-12-28
NO167999C (no) 1992-01-02
MX167186B (es) 1993-03-09
AU1603788A (en) 1988-11-17
JP2899288B2 (ja) 1999-06-02
DK257888D0 (da) 1988-05-10
NO167999B (no) 1991-09-23
PT87473B (pt) 1995-03-01
ES2032603T3 (es) 1993-02-16
NO882068L (no) 1988-11-15
EP0291501A1 (de) 1988-11-17
DE3872047D1 (de) 1992-07-23
PH25476A (en) 1991-07-01
EP0291501B1 (de) 1992-06-17
GR3005335T3 (de) 1993-05-24
PT87473A (pt) 1989-05-31
ATE77468T1 (de) 1992-07-15
DK165567C (da) 1993-04-26
CA1322861C (en) 1993-10-12
IE61116B1 (en) 1994-10-05
DK165567B (da) 1992-12-14
JPS63302216A (ja) 1988-12-09
US4773849A (en) 1988-09-27
AU609129B2 (en) 1991-04-26
DK257888A (da) 1988-11-15
NO882068D0 (no) 1988-05-11
BR8802322A (pt) 1988-12-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2362422A1 (de) Selbsttaetig absperrende zapfpistole
DE112011102092T5 (de) Druckreduziervorrichtung
EP0350565B1 (de) Schmelz-Sicherheitseinrichtung für das Gassystem hydropneumatischer Druckspeicher
DE19810391A1 (de) Druckreduzierventil
DE2264055A1 (de) Gasfeuerzeug
DE1211011B (de) Gasfeuerzeug mit einem aus dem Gehaeuse herausziehbaren Gasbehaelter
DE69601506T2 (de) Betrugsverhinderndes schaltorgan für gaszähler und gaszähler damit
DE2410401A1 (de) Fluessiggasfeuerzeug
DE69305533T2 (de) Brenndüse für gasfeuerzeug
DE2510788B2 (de) Gasventil
DE2542182B2 (de) Einstellvorrichtung für mittels eines Federelements an einem dem Fahrzeugaufbau zugeordneten Traggestell abgestützte Fahrzeugsitze
DE2903902C2 (de) Ventil für unter Druck stehende gasförmige oder flüssige Medien
DE69202330T2 (de) Zigarettengasfeuerzeug.
DE2518335C3 (de) Gasventil
DE2006677A1 (de)
DE2950640C2 (de) Kraftstofftank mit Kraftstoffeinfüllrohr, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE3515573C2 (de)
DE3340166C2 (de)
DE69403919T2 (de) 2/2-Wege-Ventil mit kombiniertem Entlastungsventil
DE2240755A1 (de) Brennstoffventilsteuerung fuer gasfeuerzeuge
DE2533910C3 (de) Durchlaufwasserhetzer mit Wassermangelsicherung
DE1757168C3 (de) Ventil für ein Gasfeuerzeug
DE2625505C3 (de) Gasfeuerzeug für Kartuschenbetrieb
DE1457554A1 (de) Regelbares Ventil fuer Feuerzeuge
DE1457620A1 (de) Brenner-Einlassventil fuer Gasfeuerzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition