DE38761C - Sägemaschine - Google Patents

Sägemaschine

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Publication number
DE38761C
DE38761C DENDAT38761D DE38761DA DE38761C DE 38761 C DE38761 C DE 38761C DE NDAT38761 D DENDAT38761 D DE NDAT38761D DE 38761D A DE38761D A DE 38761DA DE 38761 C DE38761 C DE 38761C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
lever
stand
sawing machine
machine
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT38761D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. KUHN in Fünfhaus und GEBRÜDER KIRSCH in Wien
Publication of DE38761C publication Critical patent/DE38761C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B11/00Cross-cut reciprocating saws with power drive; Appurtenances therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die dargestellte Sägemaschine dient zum raschen Zerkleinern von Holz und Steinen mittelst Motorenbetriebes.
Diese Maschine, Fig. 1, 2, 3 und 4, besteht aus einem der Construction der Maschine entsprechenden, beliebig gebauten Ständer K, welcher in zwei Lagern K1 und i£2 die Antriebswelle der Maschine und auf einer oder zwei Hülsen k, die die Antriebswelle lose umschliefsen, einen zweiarmigen, leicht beweglichen Hebel K3 trägt. Die Lager K1 und K2 haben keine Lagerdeckel, sondern je einen offenen, Fig. 1 und 2, oder ganz schliefsenden, Fig. 3 und 4, bogenförmigen Bügel A:1 am ■Ständer angegossen, in welche die Lagerschalen A:2 von der Seite hineingeschoben und mittelst je einer aufrechten Schraube ks festgehalten werden.
Am Ständer sind je nach der Beschaffenheit der Maschine eine oder zwei Hülsen k mittelst Flantschen befestigt. Sie haben innen eine gröfsere Weite als der Durchmesser der Antriebswelle, infolge dessen sich letztere ohne Reibung bewegen kann, und tragen auf ihrer Aufsenseite den zweiarmigen Hebel KB.
Der Zweck dieses Hebels ist, dem mit demselben verbundenen Sägeblatt S, sowie dem Antriebsmechanismus die möglichst günstige Lage gegen den zu zertheilenden Gegenstand zu geben und bei fortschreitender Zertheilung die Lage derselben allmälig nach Erfordernifs verändern zu können.
Die Verstellung des Hebels K3 geschieht entweder durch einen beliebig gebauten Flaschenzug P, Fig. ι und 2, welcher am vorderen, dem zu zertheilenden Gegenstande zugewendeten Ende des Hebels angeordnet wird, wobei am anderen Ende ein Gegengewicht P1 sich befindet, oder durch eine am rückwärtigen Ende befestigte Schraube O, Fig. 3 und 4, welche unten ein Scharnier O1 trägt, welches am Ständer K befestigt ist. Die Schraube bewegt sich in einer am Hebel drehbar angebrachten Schraubenhülse O2.
Die rotirende Bewegung der Antriebswelle A wird mittelst Pleuelstange L in eine her- und hingehende geradlinige Bewegung auf das Sägeblatt S übertragen.
Die Führung des Sägeblattes geschieht entweder durch einen auf zwei Führungsstangen gleitenden Kreuzkopf M, Fig. 3 und 4, oder durch eine drehbare Gelenkstange G, Fig. 1 und 2, deren oberer Zapfen g an einem Gleitbacken N befestigt ist. Der Gleitbacken hat seine Führung auf zwei Führungsstangen N1 und ist verschiebbar mittelst einer fest gelagerten aufrechten Schraube n, welche ihre Bewegung von einer Spindel N2 mit einem Handrade JV3 durch Kegelräder erhält.
In beiliegender Zeichnung stellen die Fig. 1 und 2 Aufrifs und Grundrifs einer hier beschriebenen Sägemaschine dar. Der durch einen Flaschenzug verstellbare zweiarmige Hebel besteht aus zwei mit einander durch Querstäbe verbundenen Eisenschienen, welche auf zwei Hülsen zu beiden Seiten der Ständer ruhen. Die Lagerschalen werden mittelst offener Bügel
und Schrauben festgehalten, und auf der Welle sind zu beiden Seiten des Hebels die Riemen bezw. Kurbelscheibe und in der Mitte das Schwungrad angeordnet. Die Säge hängt an Gelenkstange, welche durch die Schraube und Kegelräder gehoben oder gesenkt werden kann. Die Fig. 3 und 4 stellen Aufrifs und Grundrifs einer Abart dieser Maschinen vor. Der gufseiserne Hebel ist auf einer Hülse mittelst einer Schraube verstellbar. Die Lager haben geschlossene, mit Schrauben versehene Bügel, und zu beiden Seiten sind die Riem- bezw. Kurbelscheiben auf der Welle angebracht. Das Sägeblatt ist mit dem Kreuzkopf fest verbunden, welcher auf zwei am Hebel befestigten Führungsstangen gleitet.

Claims (1)

  1. Patent-AnSpruch:
    An Sägemaschinen für Motorenbetrieb der mittelst Schraube O oder Flaschenzug P verstellbare zweiarmige Hebel K s, drehbar um eine oder zwei Hülsend, welche mittelst Flantschen am Ständer K befestigt sind; ferner die Lager K1 und K2 mit angegossenem offenen oder geschlossenem bogenförmigen Bügel kl und Schraube k3 zum Festhalten der Schale.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT38761D Sägemaschine Expired - Lifetime DE38761C (de)

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