DE387663C - Schraubenbandreibungskupplung - Google Patents

Schraubenbandreibungskupplung

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DE387663C
DE387663C DET25520D DET0025520D DE387663C DE 387663 C DE387663 C DE 387663C DE T25520 D DET25520 D DE T25520D DE T0025520 D DET0025520 D DE T0025520D DE 387663 C DE387663 C DE 387663C
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friction
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friction clutch
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/08Friction clutches with a helical band or equivalent member, which may be built up from linked parts, with more than one turn embracing a drum or the like, with or without an additional clutch actuating the end of the band

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Schraubenbandreibungskupplung. Nach dem Hauptpatent 3a3564 ist zwischen dem Schraubenband und der Reibungstrommel einer Schraubenbandreibungskupplung mit Hilfskupplung ein Reibungsfutter eingeschaltet, dessen Größe die Reibfläche des Schraubenbandes übersteigt, und das an dem Schraubenband befestigt ist. Es ist nun bei Schraubenbandreibungskupplungen mit einer Hilfskupplung vorteilhaft, die Mitnehmerscheibe der Hilfskupplung beim Einrücken derart abzustützen, daß der Gegendruck die Windungen des Schraubenbandes nicht achsial zusammendrücken kamt. S "Ach.- Abstützungen sind mehrfach bekannt geworden, und zwar nimmt bei den bekannten Ati-, Führungsformen entweder die 1Ttiffe oder @lie Stirnfläche eines Außengehäuses oder ;leg Biln d einer Welle den Gegendruck auf. Da die 1luffe meist aus Hart-,aß gefertigt ist und ;leshalb zur Verhütung des Springens nur leicht aufgekeilt Werden darf, ist die Belastung der :Muffe mit (lein Achsialdruck tinriinstig. Bei der Aufnahme des Gegendrucks durch ein Außengehäuse ist die sonst gut entbehrliche Anordnung eines solchen erforderlich-, wodurch eine Verteuerung der Herstellung hervorgerufen tuird.
  • Nach der Erfindung wird tmtl der :Fiirückdruck der Hilfskupplung einer Schraubenhandreibungskupplung mit 1Ze:btingsftitter mich dem Hauptpatent 323564 von der Stirnfläche des Reibungsfutters aufgen '-,rnine:l, 1111,1 zwar derart, (1a13 der Stütz lrtick von dün1 lieilauigsfutter auf den Schlußteil des Schraubenbandes übertragen wird, wo e s als geschlossener Ring von Windungen frei ist. Diese Abstützung macht eine Anorrhiung hesanclerer .@ti13e#1gehätise oder Wellenbunde entbehrlich, entlastet auch die Reibungsmuffe vom Einrückdruck und sichert das Reihungsfutter gegen ein; l.iingsverschiebung c,drr Verzerrung innerhalt) des Schraul@enban @le@,.
  • Nach der herrschenden A1i#,cltau@ing soll die Reibung zwischen vier Einrückzclieib-e und der Abstützung so groß gehalten werden, daß die Winkelverschiebung mit Sicherheit eintritt. Man verstärkte deshalb manchmal die 12eibung lurch @nor@inttng von Kegelreibflächen oder durch ähnliche Maßnahmen. Die starke Reifung ist aber überflüssig und in vielen Fällen schädlich, weil das Gegenlager zu stark belastet wir;l uitc1 die Kupplung stoßweise ;inspringt. Nach der Erfindung wird nun die Reifung inüglichst vermindert, und zwar durch Zwischenschaltung einer Mehrzahl von Stützrollen, welche Maßnahmen auch sonst in der Technik zum @rstttz- der gleitenden durch rollende heibung üblic11 ist.
  • In der Zeichnung ist in Abb. i ein Längsschnitt eines Ausführungsbeispiels des Erfin-;lungsgegenstandes dargestellt. Abb- und 3 zeigen Längsschnitte durch Teile von Kupplungen mit Stützrollen.
  • All,-* clcr Welle a ;-itze.t lie festverkeilte Reihungsnutte L und der auf Federn d (:der Führungen verschiebbare Hohlkegel c:. Auf der anderen Welle e ist der Schratibenbanclkörper f aufgekeilt. dessen Schrauhen:vin@limgen 111 der durch das Hauptpatent 323564 offenbarten Weise ein aus einem oder mehreren Ringsegmenten zusammengesetztes Reibungsfutter ä ums:hlingeli. Die von der Kegelscheibe c steuerbare und am losen Ende des Schraubenbandes angreifende Mitnehrnerscheibe Ir, wird in geeigneter Weis;, z. B. auf dein Schraubenband, zentrisch geführt.
  • Beim Einrücken der Kupplung wird der Hohlkegel c achsial gegen die Mitnehmerscheibe h gedrückt und diese an dein durch den Gegendruck verursachten Ausweichen dadurch gehindert, claß sie sich mit ihrem Bund i gegen die Stirnfläche des Reibungsfutters legt. Das Reibungsfutter überträgt den Gegendruck entweder unmittelbar oder unter Benutzung einiger Bolzen h auf das entgegengesetzte, von Schraubenbandwindungen freie Ende des Bandkörpers f.
  • Eine gleitende Reibung an der Abstützungstelle würde bei dem geringenUnterschied des Reibkegeldurchmessers zum Durchmesser des Schraubenbandes oder Reibungsfutters, wo div Abstützung stattfindet, einen zu großen Widerstand beim Einrücken ergeben, und es bliebe kein wesentlicher Kraftüberschuß für die Verdrehung der Mitnehrnerscheibe 1c. übrig. Zur Verminderung der Reibung an der Abstützungsste'lle wird Jeshalb die Mitnehnierscheibe 1a (Abb. 2) mit einer Anzahl Rollen Z, Kugellagern o..dgl. versehen, wodurch statt der gleitenden Reibung zwischen Mitnehmerscheibe h und der Stützfläche auf der Stirnseite des .Schraubenbandes oder Reibungsfutters rollende Reibung erreicht wird. Die Stützrollen können auch gemäß Abb.3 so angeordnet sein, daß sie auf dem Schraubenband oder Reibungsfutter gelagert sind und auf der Reibscheibe abrollen.

Claims (2)

  1. PATEN T-ANSPRÜCHE: i. Schraubenbandreibungskupplung nach dein Patent 32356d., dadurch gekennzeichnet, daß beim Andrücken der Einrückscheibe (c) der Druck der Reibscheibe (i`) von der vorderen Stirnfläche des mit dein Schraubenband (f) verbundenen Reibfutters (g) aufgenommen und auf den hinteren windungsfreien Teil des Schraubenbandes übertragen wird.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung des Druc4es der Reibscheiben (i) zur Reibungsnlinderung unter Vermittlung von einer zwischen Reibscheibe (i) und Reibungsfutter (ä) angeordneten -Zehrzahl von Stützrollen (p) rollend durch die Reibungsfutterstirnfläche erfolgt.
DET25520D 1921-07-01 1921-07-01 Schraubenbandreibungskupplung Expired DE387663C (de)

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