DE3877152T2 - Vorrichtung zum zerstaeuben von fluessigkeiten. - Google Patents

Vorrichtung zum zerstaeuben von fluessigkeiten.

Info

Publication number
DE3877152T2
DE3877152T2 DE8888402800T DE3877152T DE3877152T2 DE 3877152 T2 DE3877152 T2 DE 3877152T2 DE 8888402800 T DE8888402800 T DE 8888402800T DE 3877152 T DE3877152 T DE 3877152T DE 3877152 T2 DE3877152 T2 DE 3877152T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
atomized
channel
central channel
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE8888402800T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3877152D1 (de
Inventor
Didier Garnier
Max Giusti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE3877152D1 publication Critical patent/DE3877152D1/de
Publication of DE3877152T2 publication Critical patent/DE3877152T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B13/00Conditioning or physical treatment of the material to be shaped
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/0012Apparatus for achieving spraying before discharge from the apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L9/00Disinfection, sterilisation or deodorisation of air
    • A61L9/14Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using sprayed or atomised substances including air-liquid contact processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S261/00Gas and liquid contact apparatus
    • Y10S261/88Aroma dispensers
    • Y10S261/89Electrically heated aroma dispensers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Disinfection, Sterilisation Or Deodorisation Of Air (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Apparatur, die die Zerstäubung flüssiger Produkte wie Essenzen, Öle und Parfums erlaubt.
  • Im französischen Patent FR-A825469 wurde eine Apparatur zur Zerstaubung vorgelegt, die Düsen oder Spritzdüsen besitzt und zur Versprühung oder Zerstäubung wässriger oder ähnlicher zu versprühender Flüssigkeiten dient, insbesondere von Flüssigkeiten zur Desinfektion oder Erfrischung der Luft. Gemäß diesem Patent ist die zu zerstäubende Flüssigkeit in einem Behälter (7) enthalten und wird unter Einwirkung einer Treibflüssigkeit (20) über die Verbindung einer Bohrung (13) mit einem Kanal (16), der in die zu zerstäubende Flüssigkeit eintaucht, mitgerissen. Ein solcher Zerstäuber ist aufgrund seiner Konzeption nicht zum periodisch unterbrochenen Betrieb geeignet, insofern als beim Anhalten der Treibflüssigkeit für die zu versprühende Flüssigkeit eine gewisse Gefahr besteht, daß Flüssigkeit im Treibsystem zurückbleibt, was, verbunden mit dem Zurücklaufen der Flüssigkeit, Probleme durch Korrosion und anderweitige Beschädigung des beschriebenen Systems verursacht.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher eine Apparatur zur Zerstäubung flüssiger Produkte, die eine Spritzdüse enthält, deren Geometrie und Funktionsweise das Zurücklaufen des zu versprühenden Produkts in das Innere des Treibsystems für ebendieses Produkts verhindert und so Beschädigungen vorbeugt, die durch diese Produkte bei einem periodisch unterbrochenen Betrieb verursacht werden können.
  • Sie betrifft ebenfalls eine Apparatur, die das oben erwähnte Anti-Rücklauf-System mit einer Steuerungseinheit für die An- und Abschaltung der Zerstäubung des flüssigen Produkts in Abhängigkeit von der Lebensdauer der Teilchen des versprühten Produkts in ihrer Umgebung verbindet.
  • Sie betrifft ebenfalls eine Apparatur, bei der die An- und Abschaltfrequenz der Zerstäubung des Produkts im voraus festgelegt ist, wobei die Apparatur eine entsprechend voreingestellte elektronische Steuemngseinheit enthält.
  • Sie betrifft ebenfalls eine Apparatur, in die eine selbstregulierende Steuerungseinheit eingebaut ist
  • Die Erfindung hat daher eine Apparatur zur Zerstäubung flüssiger Produkte zum Gegenstand, die einen Behälter (7) für die zu zerstäubende Flüssigkeit, ein über eine Düse (5) funktionierendes Treibsystem (E) für besagte Flüssigkeit und eine Steuerungseinheit (C) enthält, wobei die besagte Düse (5) einen Zentralkanal (5b) enthält, der mit einem Generator für die Treibflüssigkeit und mindestens einem parallel zum Zentralkanal (5b) angeordneten seitlichen Kanal (6a) verbunden ist, welcher mit einem Ende in die zu versprühende Flüssigkeit eintaucht und dessen anderes Ende exakt auf der Höhe einer Bohrung (15) zu liegen kommt; die besagte Apparatur ist dadurch gekennzeichnet, daß, zum Zweck der periodisch unterbrochenen Zerstäubung flüssiger Produkte ohne Zurücklaufen derselben Produkte in das Treibsystem (E) während des Stillstands der Apparatur, der Zentralkanal (5b) von einem Kopf (5a) umgeben ist, der im wesentlichen mit der Wand des Zentralkanals (5b) über die Teillänge des Zentralkanals, die oberhalb der Bohrung (15) liegt, eine Höhlung (14) bildet, die der Passage der Treibflüssigkeit während des Betriebs der Apparatur dient, welche aber das Zurücklaufen des flüssigen Produkts in das Treibsystem nach Abschalten der Apparatur verhindert, wobei die Bohrung beziehungsweise die Bohrungen (15) im unteren Teil besagter Höhlung (14) angebracht sind und das Steuerungssystem (C) die Möglichkeit zur Einstellung der An- und Abschaltfrequenz der besagten Apparatur beinhaltet.
  • Weitere Vorteile der Apparatur entsprechend der Erfindung werden bei der Lektüre der folgenden Ausführungen in Verbindung mit den Abbildungen 1 und 2 zum Ausdruck kommen.
  • Das auf die Bohrung (15) zugehende Ende des seitlichen Kanals beziehungsweise die auf die Bohrungen (15) zugehenden Enden der seitlichen Kanäle (6) laufen vorteilhafterweise über eine Schrägkante spitz zu. Der Winkel, der von der Fläche dieser Schrägkante mit der Achse der Bohrung (15) gebildet wird, beträgt vorteilhafterweise zwischen 30º und 80º.
  • Der beziehungsweise die seitlichen Kanäle (6) können vorteilhafterweise teilweise im Kopf (5a) zu liegen kommen und exakt auf der Höhe der Bohrungen (15) enden, am unteren Ende eines Hohlraums, der in besagtem Kopf in der Verlängerung dieser Kanäle (6) gebildet wird.
  • Der oder die seitlichen Kanäle (6) können, zum Beispiel durch Kleben, mit dem Kopf (5a), mit dem Zentralkanal (5b), mit dem Behälter (7) oder auch mit der Haube (8) verbunden sein, worauf im folgenden noch eingegangen wird.
  • In dieser Apparatur umfaßt das Treibsystem für die zu zerstäubende Flüssigkeit (E) einen Generator für die Treibflüssigkeit, der vorteilhafterweise aus einer mit der Quelle für die Treibflüssigkeit verbundenen Pumpe (3) und einem Verbindungselement (4) mit dem Zentralkanal (5b) besteht, wobei der durch die Pumpe gelieferte Druck und die Abmessungen des Verbindungselements mit dem Zentralkanal so gewählt werden, daß der in dem beziehungsweise in den seitlichen Kanälen eintretende Druckabfall ausreicht, um die zu zerstäubende Flüssigkeit mitzureißen.
  • Der so hervorgerufene Druckabfall führt zur Ansaugung der zu zerstäubenden Flüssigkeit am Boden des Behälters (7) über den seitlichen Kanal (6). Die dadurch gebildete Flüssigkeitssäule wird auf der Höhe des bei der Bohrung (15) liegenden Endes des Kanals (6) unterbrochen, also an der Stelle, an der das Ende des besagten Kanals über eine Schrägkante spitz zuläuft, wodurch das Bersten der Partikel und ihre Zerstäubung verursacht wird. Vorteilhafterweise findet diese Diffusion zunächst in einer Präparationskammer (9) statt, die gebildet wird, indem eine Haube (8) über den Behälter (7) und um die Düse (5) herum angebracht wird, bevor die Partikel durch mindestens eine Öffnung (10), die an der Oberfläche dieser Haube vorgesehen ist, ausgeworfen werden. Die Position der Öffnung beziehungsweise mehrerer Öffnungen und ihre Ausmaße können unter Berücksichtigung insbesondere der Größe der Teilchen der zerstäubten Flüssigkeit und ihrer Eignung, zerstäubt oder inhaliert zu werden beziehungweise sich abzusetzen, durch den Fachmann festgelegt werden.
  • Vorteihafterweise besitzt die Haube (8) exakt zylindrische Form und ist auf der Seite geöffnet, die zum Behälter zeigt, wobei das andere Ende des Behälters aus einer bikonkaven Oberfläche besteht, die in der Mitte durchbohrt ist, so daß die bikonkave Form es ermöglicht, die Zerstäubung der Flüssigkeit zu richten und gleichzeitig die zerstäubte und auf der besagten Haube abgesetzte Flüssigkeit zu rezyklisieren.
  • Das Vorhandensein der Höhlung (14) in der Düse erlaubt, entsprechend der Erfindung, das Entweichen des flüssigen Produkts während des Stillstands des Treibsystems und verhindert so das Zurücklaufen der Flüssigkeit in das Treibsystem und die Gefahr der Beschädigung dieses Systems.
  • Der Kopf (5a) kann mit dem Zentralkanal (5b) zum Beispiel durch Anschrauben oder durch Kleben verbunden sein.
  • Die Treibflüssigkeit für die zu zerstäubende Flüssigkeit besteht vorteilhafterweise aus der Luft, die die Apparatur umgibt. Die Luft kann zum Beispiel durch eine Öffnung (16) in die Apparatur eintreten, die sich am Boden (13) der Apparatur befindet, wobei es in Abhängigkeit vom Zustand der Luft aus der Umgebung vorteilhaft sein kann, diese Luft durch eine Filtervorrichtung (nicht dargestellt) zu leiten, bevor sie in den Generator für die Treibflüssigkeit (E) eingespeist wird. Diese Luft kann auch getrocknet und/oder erwärmt werden.
  • Die Apparatur enthält ebenfalls eine Steuerungseinheit (C) für das Treibsystem der Flüssigkeit.
  • Diese Steuerungseinheit enthält die Möglichkeit zur An- und Abschaltung des Generators für die Treibflüssigkeit. Im einzelnen beinhaltet dieses System die Möglichkeit zur Einstellung der An- und Abschaltfrequenz des Generators in Abhängigkeit von der Konzentration der zerstäubten Flüssigkeit in der Umgebung.
  • Diese Einstellungsmöglichkeiten werden vorteilhafterweise durch ein elektronisches System zur Festlegung der Dauer des Stillstands und der Dauer des Betriebs dieses Systems bereitgestellt, wobei verschiedene Phasen des Stillstands und/oder des Betriebs unterschiedlich lang sein können. Dasselbe elektronische System erlaubt auch die Einstellung verschiedener Werte für den Durchsatz der zu zerstäubenden Flüssigkeit. So können mehrere verschieden lange Phasen des Betriebs bei verschiedenen Durchsätzen gewählt werden, die von ebenfalls verschieden langen Phasen des Stillstands unterbrochen werden, wobei alle Kombinationen von Zeitdauer und Durchsatz möglich sind und in Abhängigkeit von der zu zerstäubenden Flüssigkeit und besonders ihrer Dichte, ihrem Schleuderdruck und dem Volumen, in welchem die Flüssigkeit versprüht wird, festgelegt werden können.
  • Die Versorgung der Apparatur kann durch einfachen elektrischen Anschluß geschehen, wahlweise mit 110 oder 220 Volt Spannung bei 50 oder 60 Hertz oder unter niedriger Spannung, wobei das Unterspannungsetzen und das endgültige Abschalten durch einen einfachen Unterbrecher oder ein Fernbedienungssytem ausgeführt werden können, das auch die verschiedenen Zeitfunktionen auslösen kann.
  • Das An- und Abschalten des Treibsystems durch das elektronische System kann zum Beispiel durch Ansprechen eines Elektromagneten (1) geschehen, der direkt oder durch Vermittlung eines Armes (2) den Generator für die Treibflüssigkeit (3) betätigt.
  • Das elektronische System zur Regelung der An- und Abschaltfrequenz und eventuell des Durchsatzes der zerstäubten Flüssigkeit kann vor der Aufstellung der Apparatur voreingestellt sein, unter Berücksichtigung der Eigenschaften der zu zerstäubenden Flüssigkeit und der Umgebung, in welcher sie aufgestellt wird. Abbildung 2 zeigt die schematische Darstellung einer zweckmäßigen Verkabelung. Die Symbole in dieser Abbildung besitzen folgende Bedeutungen: TA = Dauer des Stillstands; TM = Dauer des Betriebs; CD = Auslösestromkreis; TRIAC = statischer Unterbrecher; CT = Anschluß zur Zeitabstimmung,; EM = Elektromagnet; M/A = Betrieb/Stillstand; PH = Phase; N = neutral; S = Sektor.
  • Die Anschlüsse zur Zeitabstimmung entsprechen verschiedenen Zeitdauern, für den Betrieb ebenso wie für den Stillstand.
  • Dieses System kann auch eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Festlegung der Dauer von Betriebs- und Stillstandsphasen und eventuell der Werte des Durchsatzes enthalten und kann durch Eingabe spezifischer Informationen bezüglich des Systems zu zerstäubende Flüssigkeit/Umgebung in die Apparatur gesteuert werden, zum Beispiel mit Hilfe von Loch- oder von Magnetkarten.
  • Entsprechend einer anderen Variante ist das elektronische Steuerungssystem selbstregulierend. In diesem Fall enthält das System die Möglichkeit zur Eingabe von Informationen zumindest die zu zerstäubende Flüssigkeit und das Volumen betreffend, in welchem diese zerstäubt werden wird, die Möglichkeit zur Analyse dieser Informationen und zur Bestimmung der Konzentration der Flüssigkeit in dieser Umgebung sowie die Möglichkeit zur Anschaltung des Treibsystems in Abhängigkeit von dieser Konzentration. Die der Erfindung entsprechende Apparatur ist vorteilhafterweise in einem Gehäuse (12) untergebracht, wobei ein Isolierkörper (11) durch doppelte Isolierung Schutz bietet.
  • Diese Apparatur erlaubt die Zerstäubung verschiedener Flüssigkeiten wie etherischer Öle, wohlriechender Produkte auf der Basis von Parfums, Desodoranzien und medikamentösen Substanzen und Insektiziden, wobei diese Aufzählung lediglich zur Veranschaulichung dient.
  • Diese Apparatur ist besonders interessant aufgrund ihrer Eignung zur Zerstäubung einer dem Medium, in dem sie zerstäubt wird, angepaßten Menge eines Produkts. Außerdem schützt sie aufgrund ihrer Konstruktion vor der Gefahr der Beschädigung der Apparatur durch das Zurücklaufen des zu zerstäubenden Produktes im Moment des Abschaltens des Treibsystems.
  • Aufgrund dieser Tatsache ist sie besonders zur Diffusion von Substanzen geeignet, die zu den oben genannten Gruppen gehören können und die sich besonders aggressiv gegenüber den Materialien verhalten, die im allgemeinen zur Fabrikation von Diffusionsapparaturen verwendet werden wie zum Beispiel Metalle, Plastik und Gummi.

Claims (19)

1. Apparatur zur Zerstäubung flüssiger Produkte, die einen Behälter (7) für das zu zerstäubende Produkt, ein über eine Düse (5) funktionierendes Treibsystem (E) für besagte Flüssigkeit und ein Steuerungssystem (C) für dieses Treibsystem umfaßt, wobei die Düse (5) einen Zentralkanal (5b) enthält, der mit einem Generator für die Treibflüssigkeit und mindestens einem seitlichen Kanal (6a) verbunden ist, der parallel zum Zentralkanal (5b) angeordnet ist und dessen eines Ende in die zu zerstäubende Flüssigkeit eintaucht, während das andere Ende exakt auf der Höhe einer Bohrung (15) endet.
Obige Apparatur ist dadurch gekennzeichnet, daß, zum Zweck der zeitlich festgelegten Zerstäubung flüssiger Produkte ohne Zurücklaufen derselben Produkte in das Treibsystem (E) während des Stillstands der Apparatur, der Zentralkanal (5b) von einem Kopf (5a) umschlossen ist, der im wesentlichen mit der Wand des Zentralkanals (5b) über die Teillänge des Zentralkanals, die oberhalb der Bohrung (15) liegt, eine Höhlung (14) bildet, welche der Passage der Treibflüssigkeit während des Betriebs der Apparatur dient, welche aber das Zurücklaufen des flüssigen Produkts in das Treibsystem nach Abschalten der Apparatur verhindert, wobei die Bohrung beziehungsweise die Bohrungen (15) im unteren Teil besagter Höhlung (14) angebracht sind und das Steuerungssystem (C) die Möglichkeit zur Einstellung der An- und Abschaltfrequenz obiger Apparatur beinhaltet.
2. Apparatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf die Bohrung (15) zugehende Ende des seitlichen Kanals (6) beziehungsweise die auf die Bohrungen (15) zugehenden Enden der seitlichen Kanäle (6) über eine Schrägkante spitz zulaufen, wobei der Winkel, der von der Fläche dieser Schrägkante mit der Achse der Bohrung (15) gebildet wird, zwischen 30 und 80º liegt.
3. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Kanal (6) sich teilweise im Kopf (5a) befindet und exakt auf der Höhe der Bohrung (15) endet, am unteren Ende eines Hohlraums, der in besagtem Kopf in der Verlängerung des seitlichen Kanals (6) gebildet wird.
4. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Kanal (6) dlrekt mit dem Kopf (5a) verbunden ist.
5. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Kanal (6) direkt mit dem Zentralkanal (5b) verbunden ist.
6. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Kanal (6) direkt mit dem Behälter (7) verbunden ist.
7. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibsystem (E) für die zu versprühende Flüssigkeit einen Generator für die Treibflussigkeit enthält, der aus einer Pumpe (3), welche mit einer Quelle für die Treibflüssigkeit verbunden ist, und einem Verbindungselement (4) mit dem Zentralkanal (5b) bestehen kann, wobei der durch den Generator gelieferte Druck und die Ausmaße des Verbindungselements mit dem Zentralkanal so eingestellt sind, daß der in dem oder den seitliche Kanälen (6) eintretende Druckabfall ausreicht, um die zu zerstäubende Flüssigkeit mitzureißen.
8. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (7) und die Düse (5) gemeinsam von einer Haube (8) bedeckt sind, so daß eine Präparationskammer (9) für die Zerstäubung gebildet wird, wobei besagte Haube mindestens eine Öffnung (10) besitzt, die diese Zerstäubung ermöglicht.
9. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibflüssigkeit für die zu zerstäubende Flüssigkeit aus der Luft gebildet wird, die die Apparatur umgibt.
10. Apparatur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft aus der Umgebung filtriert und/oder erwärmt wird, bevor sie den Generator für die Treibflüssigkeit passiert.
11. Apparatur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungssystem (C) die Möglichkeit beinhaltet, die An- und Abschaltfrequenz des Generators in Abhängigkeit von der Konzentration der zerstäubten Flüssigkeit in der Umgebung einzustellen.
12. Apparatur nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierungs möglichkeiten zumindest die Einstellung je einer Dauer für den Zerstäubungsvorgang und für den Stillstand der Apparatur umfassen.
13. Apparatur nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierungsmöglichkeiten auch die Einstellung eines bestimmten Durchsatzes an zerstäubter Flüssigkeit beinhalten.
14. Apparatur nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierungseinheit voreingestellt ist.
15. Apparatur nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierungsmöglichkeiten der Apparatur eine Vielzahl von Einstellungen zeitlich festgelegter Funktionen und eventuell des Durchsatzes umfassen, wobei die Wahl einer oder mehrerer dieser Einstellungen durch die Eingabe spezifischer Anweisungen hervorgerufen wird.
16. Apparatur nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe spezifischer Anweisungen durch Lochkarten oder Magnetkarten geschieht.
17. Apparatur nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierungseinheit selbstgesteuert ist und aus einem elektronischen System besteht, das die Möglichkeit zur Eingabe von Informationen zumindest bezüglich der zu zerstäubenden Flüssigkeit und des Volumens, in dem diese Flüssigkeit zerstäubt werden wird, besitzt ebenso wie die Möglichkeit zur Analyse besagter Informationen und zur Bestimmung der Konzentration der zerstäubten Flüssigkeit in dieser Umgebung und die Möglichkeit zur Auslösung des Treibsystems in Abhängigkeit von besagter Konzentration.
18. Apparatur nach einem der Ansprüche 11 oder l2, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen, die die zu zerstäubende Flüssigkeit betreffen, zumindest die Dichte und den Schleuderdruck besagter Flüssigkeit umfassen.
19. Anwendung der Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 18 zur Zerstäubung etherischer Öle, von Parfums, von Desodoranzien, von Insektiziden und medikamentösen Substanzen.
DE8888402800T 1987-11-13 1988-11-07 Vorrichtung zum zerstaeuben von fluessigkeiten. Expired - Fee Related DE3877152T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8715715A FR2623109B1 (fr) 1987-11-13 1987-11-13 Dispositif permettant la diffusion de produits fluides

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3877152D1 DE3877152D1 (de) 1993-02-11
DE3877152T2 true DE3877152T2 (de) 1993-05-19

Family

ID=9356762

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8888402800T Expired - Fee Related DE3877152T2 (de) 1987-11-13 1988-11-07 Vorrichtung zum zerstaeuben von fluessigkeiten.

Country Status (12)

Country Link
US (1) US4951854A (de)
EP (1) EP0317388B1 (de)
JP (1) JPH0790189B2 (de)
KR (1) KR950000773B1 (de)
AT (1) ATE83950T1 (de)
CA (1) CA1337648C (de)
DE (1) DE3877152T2 (de)
DK (1) DK629588A (de)
ES (1) ES2038327T3 (de)
FR (1) FR2623109B1 (de)
IE (1) IE61219B1 (de)
PT (1) PT88998B (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2687319B1 (fr) * 1992-02-14 1994-05-20 Michel Blanc Procede de decontamination et de detoxification applique au genie sanitaire de l'habitat.
FR2692175A1 (fr) * 1992-06-12 1993-12-17 B2Ps Sarl Appareil de nébulisation de liquides odoriférants.
FR2707529B1 (fr) * 1993-07-13 1995-09-01 Saint Laurent Parfums Yves Appareil pour disperser un liquide par un flux gazeux.
US5518375A (en) * 1993-07-13 1996-05-21 Yves Saint Laurent Parfums Device for the suction and delivery of a fluid, apparatus for dispersing a liquid comprising such a device
FR2715308B1 (fr) * 1994-01-27 1996-03-22 Olivier Gueguen Dispositif de diffusion de produits fluides.
USD365628S (en) 1994-11-03 1995-12-26 Kenneth Braun Essential oil diffuser
US20050224596A1 (en) * 2003-07-08 2005-10-13 Panopoulos Peter J Machine that is an automatic pesticide, insecticide, repellant, poison, air freshener, disinfectant or other type of spray delivery system
US20050110171A1 (en) * 2003-11-24 2005-05-26 Te-Min Yang Method for mixing fuel and air and a device for processing the method
CN101530835B (zh) * 2009-04-21 2011-11-02 南京林业大学 稳态燃烧大型烟雾机
CN105941375A (zh) * 2016-04-25 2016-09-21 安徽农业大学 一种控制热雾机喷管烟气温度的方法和自走脉冲式热雾机

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR606998A (fr) * 1925-09-08 1926-06-23 Petit pulvérisateur pour pulvérisations médicamenteuses dans les voies respiratoires supérieures: nez et gorge
DE579769C (de) * 1931-07-28 1933-06-30 Emil Kober Jun Fa Tascheninhalator
FR825469A (fr) * 1936-08-10 1938-03-03 Perfectionnements aux dispositifs de vaporisation
US3027097A (en) * 1961-03-20 1962-03-27 American Home Prod Hose spray applicator with shutoff
FR1552806A (de) * 1967-04-12 1969-01-10
DE2531977A1 (de) * 1975-07-15 1977-01-27 Hans Wittemeier Zulaufgeregelter aerosol-nebelgenerator mit quantitativ steuerbarer aerosolmengendosierung und intensiv- vermischeinrichtung zur luftverbesserung und keimreduzierung in luftkanaelen
JPS5398034A (en) * 1977-02-08 1978-08-26 Matsushita Electric Ind Co Ltd Frequency converter
US4427004A (en) * 1981-03-16 1984-01-24 Viridan Inc. Annular flow entrainment nebulizer
DK8305664A (de) * 1983-12-09 1985-06-10
JPS60151557U (ja) * 1984-03-17 1985-10-08 青木電器工業株式会社 霧吹き型消臭器
US4671435A (en) * 1985-01-30 1987-06-09 Whitmine Research Laboratories, Inc. Programmable wide area insecticide dispensing system and method

Also Published As

Publication number Publication date
KR950000773B1 (ko) 1995-02-02
ATE83950T1 (de) 1993-01-15
EP0317388A1 (de) 1989-05-24
ES2038327T3 (es) 1993-07-16
IE883405L (en) 1989-05-13
US4951854A (en) 1990-08-28
CA1337648C (fr) 1995-11-28
KR890007863A (ko) 1989-07-06
FR2623109A1 (fr) 1989-05-19
PT88998A (pt) 1989-09-14
FR2623109B1 (fr) 1990-03-09
IE61219B1 (en) 1994-10-19
DE3877152D1 (de) 1993-02-11
EP0317388B1 (de) 1992-12-30
DK629588D0 (da) 1988-11-11
JPH01189364A (ja) 1989-07-28
PT88998B (pt) 1993-11-30
JPH0790189B2 (ja) 1995-10-04
DK629588A (da) 1989-05-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1656161B1 (de) Verfahren zum verteilen von flüssigen duftstoffen und vorrichtung zur durchführung des verfahrens
DE60202469T2 (de) Elektrostatischer zerstaeuber
DE3445320C2 (de) Verfahren zur Abgabe von Dampf an die Luft in einem Raum und Gerät zur Durchführung des Verfahrens
DE60308481T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum verdampfen mehrkomponentiger flüssigkeiten
EP0405311B1 (de) Verfahren zur Erzeugung eines in einem Trägergasstrom förderbaren Flüssigkeitsnebels und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE69517490T2 (de) Vorrichtung zum Ausströmen einer Flüssigkeit
EP1975528A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Desinfizieren von Eismaschinen, Eissilos und/oder Kanälen zum Transportieren von Eis
EP0664670A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum behandeln von räuchergut.
DE3872165T2 (de) Verdampfer.
DE3238149A1 (de) Vorrichtung zum zerstaeuben, verteilen, vermischen von fluessigkeiten
WO1991006377A1 (de) Sprühkopf für sprühvorrichtung
EP2229204B1 (de) Vorrichtung zum zerstäuben von fluiden
DE3110757A1 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen zerstaeuben von fluessigkeiten
IE61219B1 (en) Device for diffusing fluid products
DE1014779B (de) Vorrichtung zum Bilden, Verdampfen und Verspruehen von Aerosolen aus insektiziden, bakteriziden oder aehnlichen Wirkstoffen
EP1868729A1 (de) Verfahren, düse zur vorrichtung zur zerstäubung von in einer flüssigkeit enthaltenen wirkstoffen
DE2133600A1 (de) Starthilfe fur Dieselmaschinen
DE2629708A1 (de) Vorrichtung zum zufuehren von feuchtwasser zu einer druckmaschine
EP1464406A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum dosierten Auftragen einer Zubereitung auf die Körperhaut eines Anwenders
EP0733389A1 (de) Vorrichtung zum Trennen von Fluidgemischen
DE19644849A1 (de) Vorrichtung zum Einsprühen von Duftstoff und Verfahren zur Aromatisierung von Raumluft
DE1955545A1 (de) Gas- und fluessigkeitsstromunabhaengige und druckkonstante Duese
DE2906954C2 (de) Luftbefeuchtungsgerät
DE2418749A1 (de) Vorrichtung zur befeuchtung von luft
DE10352353B4 (de) Vorrichtung zur Raumbeduftung oder zur Versorgung eines Raumes mit einem Geruchsneutralisator

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee