DE387776C - Brotschneid- und Butteraufstreichmaschine mit einer in der Austrittsoeffnung des Butterbehaelters angeordneten Walze zum Aufstreichen der Butter auf das Brot - Google Patents

Brotschneid- und Butteraufstreichmaschine mit einer in der Austrittsoeffnung des Butterbehaelters angeordneten Walze zum Aufstreichen der Butter auf das Brot

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DE387776C
DE387776C DEW62328D DEW0062328D DE387776C DE 387776 C DE387776 C DE 387776C DE W62328 D DEW62328 D DE W62328D DE W0062328 D DEW0062328 D DE W0062328D DE 387776 C DE387776 C DE 387776C
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Germany
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butter
bread
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screw
container
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Expired
Application number
DEW62328D
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English (en)
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Charles Wicksteed & Co 19
Original Assignee
Charles Wicksteed & Co 19
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/27Means for performing other operations combined with cutting
    • B26D7/34Means for performing other operations combined with cutting for applying a coating, such as butter, to cut product

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

  • Brotschneid- und Butteraufstreichmaschine mit einer in der Austrittsöffnung des Butterbehälters angeordneten Walze zum Aufstreichen der Butter auf das Brot. Die Erfindung betrifft eine Brotschneid- und Butteraufstreichmaschine mit einer in der Butteraustrittsöffnung angeordneten Walze zum Auftragen der Butter auf das Brot und bezieht sich insbesondere auf die Vorrichtung zur Zuführung der Butter zu der Aufstreichvorrichtung. In dem Butterbehälter ist eine Förderschnecke vorgesehen, mvischen deren Gängen ein oder mehrere feststehende Stifte hineinragen. Hierdurch wird eine gleichmäßige Vor- Bewegung der Butter gewährleistet und verhütet, daß diese sich mit der Schnecke gemeinsam dreht, ohne vorbewegt zu werden.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführung dargestellt.
  • Abb. r ist eine Aufsicht, Abb. a eine Vorderansicht, Abb.3 ein wagerechter Schnitt durch die Butterzuführung, Abb. 4 eine Seitenansicht der letzteren mit teilweisem Schnitt, Abb. 3 eine Seitenansicht der Maschine von links.
  • In einer auf dem Maschinengestell i angeordneten Schwalbenschwanzführung 2 ist der Brotbehälter 3 hin und her beweglich. Diese ist durch einen Lenker mit dem Kurbelzapfen 5 eines wagerechten Kegelrades 6 verbunden, in das ein auf einer von Hand drehbaren Welle 8 sitzendes Kegelrad 7 eingreift. Abb. i und 5 zeigen den Behälter in ausgezogenen Linien in der einen Endstellung und Abb. 5 in strichpunktierten Linien in der anderen Endstellung.
  • Der Brotbehälter 3 hat eine einstellbare Seitenplatte io und quer dazu eine zum Vordrücken des Brotes dienende Platte ii, die von einer Schraube 12 bewegt wird. Diese trägt ein Zahnrad i3, das absatzweise durch eine Klinke 14 geschaltet werden kann. Die Klinke wird durch eine Feder 15 gegen eine einen Anschlag bildende Schraube 16 gedrückt. Durch Einstellung dieser Schraube 16 kann der Grad der Zuführung des Brotes geregelt werden.
  • Auf dir Schraube 12 sitzt eine die Vordrückplatte ii tragende Mutter 17, die auf der Schraube gleiten kann und die mit einem federnden, den Gewindegang der Mutter bildenden Vorsprung in den Schraubengang eingreift. Dieser federnde Vorsprung kann mittels des Knopfes 17a herausgezogen werden, damit die Vordrückplatte ii von Hand rasch, ohne daß die Schraube gedreht zu werden braucht, zurückgeführt werden kann.
  • Wird d< r Brotbehälter 3 in Richtung des Pf<-iles i bewegt, so wird das Zahnrad 13 über die Klinke 14 gebracht (Abb. 5), und es wird bei der Rückbewegung des Brotbehälters das Rad 13 um eine bestimmte Zähnezahl gedreht. Dieses dreht die Welle 12 und bewegt dadurch die Vordrückplatte ix vor. Durch die Schraube 16 kann der Grad dieser Vorbewegung geregelt werden.
  • Auf dem Maschinengestell i ruht in Lagern i9 das Messer 18, das von dem Kegelrad 6 mittels eines Kegelrades 2o, einer Welle 21, eines Kettenrades 22 und einer Kette 23 gedreht wird, die von diesem Kettenrad 22 nach einem zweiten, auf der das Messer 18 tragenden Welle 23a befestigten Kettenrad läuft.
  • Parallel zur « eile 23a ist der Behälter zur Aufnahme der Butter angeordnet. Dieser besteht aus einem Zylinder 24, der auf einem Träger 25 in einer Schlittenführung 26 wagerecht verstellbar ist und durch Befestigungsschrauben 27 festgestellt werden kann. An dem dem Brote zugerichteten Ende des Zylinders 24 befindet sich die Austrittsöffnung 28, in der eine in der Längsrichtung genutete Walze 29 angeordnet ist. In der Achse dieser Walze kann sich ein Rohr 3o zur Zuführung eines Heizmittels befinden, wenngleich es in der Regel nicht notwendig ist.
  • Die Walze 29 wird absatzweise durch ein Zahnrad 31 (Abb. 3 und 4) gedreht, das so angeordnet ist, daß es mit einer Zahnstange 32 (s. Abb. i) .an dem Brotbehälter 3 in Eingriff kommen kann. Die Zahnstange 32 kann in Richtung der Verstellung des Butterbehälters mittels eines geschlitzten Ansatzes 33 und eines Befestigungsbolzens 34 verstellt werden, um sie der Einstellung der Butterstreichvorrichtung anzupassen. r`as Zahnrad 31 sitzt lose auf der Welle der Butterwalze und trägt eine Klinke 35, die in ein fest an der Butterwalze sitzendes Sperrad 36 eingreift, wobei eine einseitig wirkende Kupplung vorgesehen ist, so daß die Butterwalze nur gedreht wird, wenn der Brotbehälter von der Butterstreichvorrichtung weg nach dem Messer 18 zu bewegt wird.
  • Die Menge der durchtretenden Butter wird durch zwei Schieber 38 geregelt, welche durch Schrauben 39 einander genähert oder voneinander entfernt werden können, so daß weniger oder mehr Butter auf die Walze für jede zu bestreichende Schnitte Brot gebracht wird.
  • Der Butterzylinder 24 besitzt im Innern eine Förderschraube oder Schnecke 37 und ist mit einem Trichter 40 versehen, durch den die Butter eingeführt wird. In diesem wird sie durch eine Platte 41 und eine Feder 42 (Abb. 4) heruntergedrückt, so daß sie ununterbrochen von der Schraube 37 aufgenommen wird.
  • Außen am Zylinder 24 sitzt eine Platte 44 (Abb. 3) mit Stiften 45, die durch die Zylinderwandung hindurch in Nuten 46 der Schraube eingreifen, also zwischen den Schraubengängen liegen. Wären diese Stifte nicht vorgesehen, so würde sich die Butter in dem Zylinder als feste Masse mit der Schraube zusammen drehen, nicht aber gleichmäßig vorbewegen. Die durch die Nuten 46 getrennten, zwischen je zwei Stiften 45 liegenden Teile der Schraube (s. Abb. i) betragen nicht mehr als etwa eine einzige vollständige Drehung der Schraube. Indessen kann die Größe der Schraubenteile zwischen jedem Stiftpaar geändert werden. Versuche haben aber ergeben, daß bei einer Größe einer einzigen Umdrehung gute Resultate erzielt werden. An der Vorderseite des Zylinders 24, d. h. zwischen der Butterstreichwalze und dem Messer ist ein Blatt oder Vorsprung 47 vorgesehen, der bei der Bewegung des Brotbehälters von der Aufstreichwalze nach dem Messer zu die auf das Brot gebrachte Butter verteilt.
  • Die Schraube 37 wird durch Zahnräder 51 und 52 gedreht, von denen 51 seinen Antrieb durch Kegelräder q.8 und 49 erhält, die ihrerseits von dem Sperrad 36 gedreht werden. Die Welle 53 der Förderschraube ist mit einem Handgriff 54 versehen, so daß die Schraube auch von Hand gedreht werden kann.
  • Die Wirkungsweise ist folgende Nachdem durch Drehen der Welle 8 der Brotbehälter 3 in die hintere Endstellung unter gleichzeitiger Vorbewegung des Brotes mittels der Vordrückplatte ii gebracht und dann in entgegengesetzter Richtung zum Pfeil i (Abb.1) bewegt wird, wird die Butterwalze durch die Zahnstange 32 gedreht, so daß sie auf dem Brot rollt. Gleichzeitig wird die Förderschraube 37 gedreht, um die Butter vorzudrücken. Diese wird infolgedessen auf das Brot gebracht und dann durch das Blatt 47 flach gestrichen, worauf das Brot gegen das Messer 18 beim '#7orbeigang des Brotes stößt, das bei seiner ständigen Umdrehung eine Scheibe abschneidet. Wird der Brotbehälter wieder zurückbewegt, so findet keine weitere Drehung der Butterwalze 29 und der Förderschraube 37 statt.
  • Die Schraube 37 kann in den Schraubengängen, wie Abb. i zeigt, mit mehreren Einschnitten 55 an einem oder mehreren Punkten am Umfange versehen sein, damit bei zu reichlicher Zuführung von Butter diese zurücktreten kann. Dies ist wünschenswert, denn da die Vorbewegung durch die Schraube immer dieselbe bleibt, so muß ein Zurückgehen der Butter möglich sein, wenn die Schieber 38 zum Teil geschlossen sind, so daß die Butter nur zum Teil austreten kann.
  • An Stelle zweier Schieber könnte auch nur einer auf der Seite der Walze, auf der die Butter zugeführt wird, d. h. links in Abb. 3, vorgesehen sein. Dieser Schieber könnte auch weiter vor angeordnet sein, so daß er dicht hinter dem die Austrittsöffnung 28 enthaltenden Teil liegt. Er könnte sogar an Stelle dieses Gliedes angeordnet sein und mit der Kante und praktisch radial nach der Butterwalze zu fördern.
  • Obwohl die Butterstreichwalze mit anderen Mitteln zum Fördern der Butter versehen sein könnte, so hat sich ergeben, daß sie große Vorteile gegenüber der Förderung durch einen Kolben hat, da dieser nicht so genau die Butter zur Walze bringt. Die einem Buttern entsprechende Wirkung der Schraube und der mit ihr zusammenarbeitenden Stifte bringt die Butter in eine solche Beschaffenheit, daß die Walze sie leicht aufnimmt und sie auf das Brot abgibt.

Claims (5)

  1. PATENT-ANsPRÜCHE: i. Brotschneid- und Butteraufstreichmaschine mit einer in der Austrittsöffnung des Butterbehälters angeordneten Walze zum Aufstreichen der Butter auf das Brot, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Butterbehälter eine Förderschnecke (37) vorgesehen ist, zwischen deren Gänge ein oder mehrere feststehende Stifte (q.5) eingreifen.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen je zwei Stiften (q.5) liegende Teil der Schnecke (37) etwa dem Umfang eines Schraubenganges entspricht.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere einstellbare Schieber (38) zwischen der Vorrichtung (Schnecke 37) zur Vorbewegung der Butter nach der Aufstreichwalze (29) zu und dieser angeordnet sind. q..
  4. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung der Förderschnecke absatzweise während der Zeit, während welcher die Aufstreichwalze das Brot berührt, erfolgt.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gängen der Förderschnecke (37) ein oder mehrere Öffnungen (55) vorgesehen sind, durch die die Butter zurücktreten kann.
DEW62328D 1921-10-24 1922-10-22 Brotschneid- und Butteraufstreichmaschine mit einer in der Austrittsoeffnung des Butterbehaelters angeordneten Walze zum Aufstreichen der Butter auf das Brot Expired DE387776C (de)

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GB387776X 1921-10-24

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ID=10405631

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DEW62328D Expired DE387776C (de) 1921-10-24 1922-10-22 Brotschneid- und Butteraufstreichmaschine mit einer in der Austrittsoeffnung des Butterbehaelters angeordneten Walze zum Aufstreichen der Butter auf das Brot

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