DE3878024T2 - Stethoskop bruststueck mit schalluebertragender feststellvorrichtung. - Google Patents

Stethoskop bruststueck mit schalluebertragender feststellvorrichtung.

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DE3878024T2 DE8888303895T DE3878024T DE3878024T2 DE 3878024 T2 DE3878024 T2 DE 3878024T2 DE 8888303895 T DE8888303895 T DE 8888303895T DE 3878024 T DE3878024 T DE 3878024T DE 3878024 T2 DE3878024 T2 DE 3878024T2
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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Stethoskop- Brüststück mit einer Mehrzahl von Mikrophonen, das eine neuartige und verbesserte schallübertragende Feststellvorrichtung aufweist, um einen rohrförmigen Schaft in einer zentralen Aussparung des Körpers des Bruststückes mit einer selektierten, zur zentralen Aussparung gehenden Öffnung der Mikrophone auszurichten.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Zwei Stethoskop-Bruststück Bauweisen sind derzeit bekannt und haben im allgemeinen einen rohrförmigen Stab oder Schaft, der in einem Körper gesichert ist und der drehbar mit einem selektierten Mikrophon (z.B. einem herkömmlichen Glockenmikrophon für Herztöne rnit niedriger Frequenz oder einem herkömmlichen Membranmikrophon für Lungentöne mit hoher Frequenz) ausrichtbar ist. Kennzeichnenderweise weist der Schaft eine unter Federspannung stehende Feststellvorrichtung auf, um den Schaft in Ausrichtung mit dem selektierten Mikrophon zu halten ,und um gleichzeitig die Schallübertragung in den Stab durch das sich nicht im Einsatz befindliche Mikrophon zu sperren. Die Herstellung von Bruststücken mit Feststellvorrichtungen ist sehr teuer, wegen der vielen Bearbeitungsstufen zum Anpassen der verschiedenen Teile, wegen des komplexen Zusammenbaus und des ausgedehnten Testens, um sicherzustellen, daß keinerlei Schall von anderen Kanälen, als denen des selektierten Mikrophons, in den Stab gelangt.
  • Das U.S. Patent Nummer 3.224.526 an Weber erläutert eine Feststellvorrichtung, die seit vielen Jahren bei Kardiologie- Stethoskopen (die einen verhältnismäßig großen Schaft aufweisen) verwendet werden. Die Feststellvorrichtung umfaßt eine Schraubenfeder, die quer zum Schaft und ganzheitlich im Schaft angeordnet ist und eine Stoppvorrichtung. Die Vorrichtung der Schraubenfeder und der Stoppvorrichtung ist mit den beiden Öffnungen in der Wand des Schafts ausgerichtet. Die Stoppvorrichtung stellt vorzugsweise ein Kugellager dar, das vorsichtig so bearbeitet ist, daß es am Scheitel einer Öffnung des sich nicht im Betrieb befindlichen Mikrophons sitzt. Schall tritt in den Schaft durch das sich im Betrieb befindliche Mikrophon ein, durch ein Loch am Scheitel des Mikrophons, der mit dem Loch in dem Schaft ausgerichtet ist, das sich entgegengesetzt der Stoppvorrichtung befindet. Wenn zum Drehen des Schafts auf diesen Druck angewendet wird, dann wird das Kugellager gegen die Feder in dem Schaft geneigt, und es dreht sich dann innerhalb des Schafts. Wenn die korrekte Ausrichtung erreicht ist, wird die Spannung an der Feder gelöst, und das Kugellager wird gegen die Öffnung zu dem sich nicht im Betrieb befindlichen Mikrophon gedrängt, um das Ausströmen von Luft zu verhindern. Obwohl Stethoskope, die sorgfältig gemäß dieser Bauart hergestellt werden, sehr gut funktionieren, sind die Herstellkosten doch hoch. Das Kugellager und die Öffnungen jedes der Mikrophone müssen sorgfältig bearbeitet werden, um zusammenzupassen, und sie müssen einzeln auf zusätzliche Ausströmungen über die Kugellager- Mikrophon-Dichtung geprüft werden. Zusätzlich kann jede Abnutzung an der Mikrophonöffnung oder dem Kugellager (z.B. durch Fremdkörper) zu Schallausströmungen führen.
  • Das U.S. Patent Nr. 3.152.659 an Littman erläutert eine weitere Feststellvorrichtung, die viele Jahre bei Stethoskopen, die einen kleineren Schaft als Kardiologie-Stethoskope haben, sehr gute Leistungen erzielt hat. Der Körper des Bruststückes weist zwei genau entgegengesetzte Mikrophone sowie eine zentrale Bohrung auf. Jedes Mikrophon besitzt eine Öffnung in die zentrale Bohrung. Die Öffnungen sind durch die Bohrung ausgerichtet. Die Bohrung ist so bearbeitet, daß sie zwei Nuten aufweist, die in einem Abstand, senkrecht zu den Öffnungen angeordnet sind. In das Schaftende ist eine U-Feder eingepaßt. Die U-Feder besitzt vergrößerte Ausbuchtungsteile, die federnd die Nuten in der Bohrung eingreifen. Die Position der U-Feder kann bezüglich des Schaftes gesperrt werden, und zwar durch vorgesehene kurze Schlitze entlang des Schaftendes, durch welches sich die vergrößerten Ausbuchtungsteile der U-Feder erstrecken. Die Herstellung dieses Bruststückes bedarf ganz besonderer Maßgenauigkeit, um sicherzustellen, daß die Nuten sich senkrecht zu den Öffnungen aus den Mikrophonen befinden, daß die Schlitze in dem Schaft sich senkrecht zu der Öffnung im Schaft befinden, daß die U-Feder mit den Nuten zusammenpaßt, ohne daß der Schaft ins Wackeln gerät, und es bedarf passender Federkraft, um das Feststellen der Feststellvorrichtung zuzulassen. Zwar funktionieren nach dieser Bauart hergestellte Stethoskope sehr gut, doch ist eine Wartung notwendig, wenn die U-Feder bricht. Schließlich nutzen sich die Nuten in der Bohrung soweit ab, daß die U-Feder das Loch in dem Schaft nicht mehr sicher in Ausrichtung mit der selektierten Öffnung hält, wodurch es notwendig wird, das ganze Bruststück zu ersetzen.
  • Das U.S. Patent Nr. 3.316.998 (Krug) erläutert eine weitere Feststellvorrichtung, die ein drehbares Gelenk darstellt, das für ein Stethoskop mit einem Mikrophonkörper mit einer Mehrzahl von Mikrophonen vorgesehen ist. Eine erste zylinderförmige Aussparung ist in dem Körper gebildet, und es sind Öffnungen, die mit dieser Aussparung in Verbindung stehen, an den Scheitelpunkten der Halbkugeln der Mikrophone in genau entgegengesetzten Positionen um die Aussparung herum vorgesehen. In diese zylinderförmige Aussparung wird ein Rohr eingepaßt, wobei ein Ende des Rohrs an das Schallrohr des Stethoskop angeschlossen wird, und das andere Ende so eingepaßt wird, daß es für das feststellbare, drehbare Gelenk sorgt. In dem Rohr ist eine Öffnung vorgesehen, um für die Ausrichtung mit den Öffnungen und den Scheitelpunkten jeder der Mikrophon-Halbkugeln zu sorgen, wenn das drehbare Rohr ordnungsgemäß ausgerichtet ist. An dem Ende des sich drehenden Rohres, das entgegengesetzt zu dem mit dem Schallrohr verbundenen Ende liegt, sind Öffnungen vorhanden. In diese Öffnungen ist eine Einrichtung zum Feststellen des sich drehenden Rohres an vorherbestimmte Positionen plaziert. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dieser Einrichtung um eine zylinderförmige Stange mit geringem Durchmesser, in deren Enden als Vertiefungen in dem Körper des Mikrophons sitzen, an der Außenseite der zylinderförmigen Aussparung angrenzend an das siche drehende Rohr. Diese Vertiefungen sind in einer Schulter ausgebildet, und zwar an dem Kreuzungspunkt der ersten zylinderförmigen Aussparung und einer zweiten zylinderförmigen Aussparung mit größerem Durchmesser, die sich in koaxialer Ausrichtung mit der ersten zylinderförmigen Aussparung befindet. Das drehbare Rohr ist innerhalb der zylinderförmigen Aussparung positioniert, etwas hinter der Sperrposition. Die Sperreinrichtung ist in das Rohr eingeführt, und das Rohr ist in die Sperrposition geschoben. Es ist eine Druckfeder in eine Kappe eingeführt, die durch Druck in die zweite zylinderförmige Aussparung des Mikrophonkörpers eingepaßt werden kann, an dem Ende, entgegengesetzt dem Ende, durch welches das drehbare Rohr eingführt wurde. Diese Kappe wird, mit der Feder in Position, in die zweite zylinderförmige Aussparung eingeführt, um so die Feder entweder gegen das drehbare Rohr oder die Sperreinrichtung zusanmenzudrücken. Vorzugsweise ist das drehbare Rohr 50 vermessen, daß ein Einfügen in die Kappe in einer teleskopischen Beziehung möglich ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Fertigungsweise der vorliegenden Erfindung beseitigt das Problem des Schallausflusses über die Schnittstelle zwischen einem Kugellager und einer sich nicht im Betrieb befindlichen Öffnung in dem Mikrophon, sie überkommt die teuren Herstellungskosten und die Wartungskosten für die U-Feder Bauweise. Sie ist ebenso passend für den Gebrauch bei Bruststücken mit mehr als zwei Mikrophonen (z.B. hat das Bruststück des U.S. Patents Nr. 3.124.211 drei Mikrophone). Bei der Erfindung handelt es sich um ein Bruststück mit einem Körper, einem rohrförmigen Schaft und einer Feststellvorrichtung. Der Körper umfaßt eine Mehrzahl von Mikrophonen und eine zentrale zylinderförmige Aussparung. Jedes Mikrophon besitzt an seinem Scheitel eine Öffnung in die zentrale Aussparung. Die Öffnungen sind mit ihren zentralen Stellen in einer gemeinsamen Fläche plaziert, die senkrecht zur Achse der Aussparung steht. Der rohrförmige Schaft ist drehbar in der zylinderförmigen Aussparung befestigt und weist eine einzelne Öffnung in seiner Wand auf. Die Öffnung in der Wand ist so angepaßt, daß sie bei Drehung selektiv mit einem der Mikrophone ausgerichtet wird. Die Feststellvorrichtung ist quer innerhalb des Schafts befestigt und mit der Öffnung in der Schaftwand ausgerichtet. Die Feststellvorrichtung weist ein hohles, zylinderförmiges Element und eine Feder auf. Das hohle, zylinderförmige Element ist an beiden Enden geöffnet und besitzt eine Länge, die es erlaubt, daß die Geräusche ungedämpft durch das Element gehen und es besitzt ein Ende, welches konisch ist um ein sitzendes Ende zu bilden. Die Feder ist in einer Weise positioniert, daß sie das zylinderförmige Element federnd aus dem rohrförmigen Schaft drängt. Das sitzende Ende steht aus der Öffnung in der Wand des rohrförmigen Schafts hervor und rückt in den Körper ein. Bei Drehung des rohrförmigen Schafts dreht sich das sitzende Ende in Ausrichtung mit einer ausgewählten Öffnung der Mikrophone und setzt sich so fest, daß die Öffnung des Mikrophons in Ausrichtung mit der Öffnung in dem sitzenden Ende gehalten wird, um einen freien Kanal zu bilden. Bei weiterer Drehung des rohrförmigen Schafts dreht sich das sitzende Ende in Ausrichtung mit einer anderen Öffnung des Mikrophons.
  • Vorzugsweise ist der rohrförmige Schaft gegen Axialbewegungen innerhalb der Aussparung gesichert, und der Körper besitzt vorzugsweise zwei gegenüber der zentralen Aussparung angeordnete Mikrophone. In der bevorzugten Bauweise, stellt das sitzende Ende einen konisch zulaufenden Teil dar und ist bei einem Winkel der zwischen 45º und 60º von einer Fläche liegt, die senkrecht zur Achse des zylinderförmigen Elements liegt, schräg abgeschnitten. Der am meisten bevorzugte Winkel für die Schrägseite des sitzenden Endes liegt bei 50º. Zusätzlich besitzt das hohle, zylinderförmige Element eine Höhe, die ausreichend ist, daß es sich als eine Einheit mit dem rohrförmigen Schaft dreht, wenn Drehkraft auf den Schaft ausgeübt wird, und daß es nicht in die Öffnung des Schafts kippt und klemmt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Figur 1 zeigt eine Teilansicht entlang der Längsachse des Bruststücks und stellt eine Positionierung der Feststellvorrichtung für den Gebrauch des glockenförmigen Mikrophons dar;
  • Figur 2 zeigt eine vergrößerte Teilansicht entlang der Linie 2-2 von Figur 1; und
  • Figur 3 zeigt eine Teilansicht des zylinderförmigen, hohlen Elements.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Das bevorzugte Stethoskop-Bruststück besitzt einen Körper (10), einen rohrförmigen Schaft (20) und eine Feststellvorrichtung (30). Der Körper (10) ist mit zwei Mikrophonen dargestellt, einem herkömmlichen glockenförmigen Mikrophon (11) und einem herkömmlichen Membranmikrophon (12). Die beiden Mikrophone sind gegenüber, um eine zylinderförmige zentrale Aussparung (13) angeordnet. Das glockenförmige Mikrophon (11) besitzt eine Öffnung (14) an seinem Scheitel, und das Membranmikrophon besitzt seinerseits eine Öffnung (15) an seinem Scheitel.
  • Desweiteren werden ein Haltering (16) und ein Membran (17) dargestellt, beides im Fach allgemein bekannt.
  • Der rohrförmige Schaft (20) ist drehbar innerhalb der Aussparung (13) befestigt. Der Körper (10) weist eine kreisförmige Rille (18) entlang der Innenwand der Aussparung (13) auf, und der rohrförmige Schaft besitzt eine entsprechende kreisförmige Rille (21) entlang seiner Außenfläche. Die Rillen (18 und 21) enthalten den Sperring (19), der den rohrförmigen Schaft gegen Axialbewegungen sichert.
  • Der rohrförmige Schaft (20) ist in Ausrichtung mit der Öffnung (14) des glockenförmigen Mikrophons (11) dargestellt. Eine Drehung des rohrförmigen Schafts (20) um 180º würde die Öffnung (22) in Ausrichtung mit der Öffnung (15) in dem Membranmikrophon (12) bringen.
  • Die Feststellvorrichtung (30) besitzt ein hohles, zylinderförmiges Element (31) und eine Feder (32). Das hohle, zylinderförmige Element (31) hat eine offene Unterseite (33) und eine Öffnung (34) in seinem sitzenden Ende (35) . Das sitzende Ende (35) besitzt eine konische Außenfläche bei einem Winkel Θ von der Fläche (36) senkrecht zu der Achse des hohlen, zylinderförmigen Elements (31). Vorzugsweise liegt der Winkel Θ zwischen 45º und 60º. Der am meisten bevorzugte Winkel liegt bei 50º. Das hohle, zylinderförmige Element besitzt noch eine Höhe d, die ausreichend lang ist, so daß das hohle, zylinderförmige Element sich als eine Einheit mit dem rohrförmigen Schaft dreht, wenn Drehkraft auf den Schaft ausgeübt wird. Der Fachmann wird erkennen, daß eine zu kurze Höhe d, es dem zylinderförmigen Element (31) ermöglichen könnte, relativ zu der Öffnung in dem Schaft zu kippen und zu klemmen. Die Länge sollte auch ausreichend kurz sein, um einen Zwischenraum zwischen seiner offenen Unterseite (33) und der Unterseite der Bohrung (23) in dem Schaft zu wahren, wenn das sitzende Ende gegen eine der Öffnungen in dem Mikrophon gesetzt wird. Dieser Zwischenraum ermöglicht die Schallübertragung durch das zylinderförmige Element (31) in den rohrförmigen Schaft und in ein rohrförmiges Binaural (nicht abgebildet) der herkömmlichen Art.
  • Die Feder (32) ist als eine herkömmliche Schraubenfeder dargestellt, die teilweise innerhalb des hohlen, zylinderförmigen Elements (31) positioniert ist und dieses gegen den Körper (10) drängt. Die Feder kann auf jede geeignete Weise gebildet sein, vorausgesetzt, daß Schallverbindung zwischen der offenen Unterseite des hohlen, zylinderförmigen Elements und dem rohrförmigen Schaft besteht.

Claims (6)

1. Stethoskop-Bruststück mit einem Körper (10), einem rohrförmigen Schaft (20) und einer Feststellvorrichtung (30);
mit einem Körper (10), der eine Mehrzahl von Mikrophonen (11 und 12) umfaßt sowie eine sich zwischen den Mikrophonen befindliche zylinderförmige Aussparung (13) und an dem Scheitel jedes Mikrophons (11 und 12) je eine Öffnung (14 und 15), die mit der Aussparung (13) in Verbindung steht, wobei jede dieser Öffnungen ihre zentrale Stelle in einer gemeinsamen Fläche hat, die senkrecht zur Achse der zylinderförmigen Aussparung steht;
mit einem rohrförmigen Schaft (20), der drehbar in der zylinderförmigen Aussparung befestigt ist und der durch die Wand des Schafts eine einzelne Öffnung (22) aufweist, die bei Drehung des Schafts selektiv axial mit der Öffnung (14 oder 15) der Mikrophone ausgerichtet wird;
mit einer Feststellvorrichtung (30), die quer innerhalb des Schafts (20) befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtung axial mit der Öffnung (22) in der Wand des Schafts ausgerichtet ist, und daß sie ein hohles, zylinderförmiges Element (31) und eine Feder (32) umfaßt, wobei das zylinderförmige Element (31) ein sitzendes Ende (35) sowie ein entgegengesetztes Ende aufweist, wobei das sitzende Ende (35) konisch ist und über die Öffnung (22) durch die Wand des Schafts heraussteht; ferner, daß das sitzende Ende (35) sowie das entgegengesetzte Ende Öffnungen (34 und 33) aufweisen und das zylinderförmige Element (31) eine Länge besitzt, die es erlaubt, daß die Geräusche ungedämpft durch das Element gehen, und wobei die Feder so positioniert ist, daß sie das befestigte Ende (35) federnd gegen den Körper (10) drängt, so daß sich bei Drehung des rohrförmigen Schafts (20) das sitzende Ende (35) in Ausrichtung mit einer ausgewählten Öffnung (14 oder 15) der Mikrophone (11 oder 12) dreht und sich so festsetzt, daß die Öffnung (14 oder 15) des Mikrophons in Ausrichtung mit der Öffnung (34) in dem sitzenden Ende (35) gehalten wird, um somit einen Kanal zu bilden bis eine weitere Drehung des rohrförmigen Schafts (20) bei dem sitzenden Ende (35) eine Drehung zur Ausrichtung mit einer anderen Öffnung (14 oder 15) der Mikrophone (11 oder 12) verursacht.
2. Stethoskop-Bruststück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Einrichtungen (18, 19 und 21) aufweist, die Axialbewegungen des rohrförmigen Schaft (20) innerhalb der Aussparung (13) vermeiden sollen.
3. Stethoskop-Bruststück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper zwei Mikrophone (11 und 12) aufweist, wobei eines ein glockenförmiges Mikrophon (11) und das andere ein Membranmikrophon (12) darstellt.
4. Stethoskop-Bruststück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das sitzende Ende (35) einen konisch zulaufenden Teil darstellt.
5. Stethoskop-Bruststück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel des konisch zulauf enden Teils bei 45º- 60º von einer Fläche liegt, die durch den Umfang des Teils festgelegt ist.
6. Stethoskop-Bruststück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zylinderförmige Element (31) eine Höhe aufweist, die hinreichend ist um zu bewirken, daß das zylinderförmige Element (31) sich als eine Einheit mit dem rohrfömigen Schaft (20) dreht, wenn Drehkraft auf den rohrförmigen Schaft (20) ausgeübt wird.
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