DE3879146T2 - Spannvorrichtung fuer zahnaerztliche werkzeuge. - Google Patents
Spannvorrichtung fuer zahnaerztliche werkzeuge.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannvorrichtung für ein zahnärztliches Handarbeitsmittel.
- Aus dem Stand der Technik ist eine Vielzahl von Spannvorrichtungen für ein zahnärztliches Handarbeitsmittel bekannt, wie es in DE-P 30 48 061 gezeigt ist. Die in diesem DE-Patent gezeigte Spannvorrichtung enthält eine Zahnfräse zur zahnärztlichen Behandlung, die eine Randrille besitzt, welche in der Nähe des körperzugewandten Teiles der Fräse ausgebildet ist, und eine Kopfgehäuse-Muffe, die mit einem Bereich versehen ist, der mit der Randrille in Eingriff steht und die in das Kopfgehäuse des zahnärztlichen Handarbeitsmittels eingepaßt ist. Die Kopfgehäuse-Muffe kann um die Längsachse des Werkzeugs geschwenkt werden, um den Eingriff zwischen der Randrille und dem Eingriffsbereich festzusetzen oder frei zugeben, um den Anschluß oder die Ablösung der Zahnfräse zu bewirken. Diese Art der Spannvorrichtung ist jedoch bei der Durchführung eines schnellen Wechsels der Zahnfräse nicht vollständig zufriedenstellend, da es notwendig ist, vor dem Verfahren zum Austausch der Zahnfräse die Kopfgehäuse-Muffe zu schwenken.
- Als ein weiterer Typ der Spannvorrichtung für ein zahnärztliches Handarbeitsmittel, ist eine Spannvorrichtung bekannt, bei der das obere Ende einer Muffe, die zur Aufnahme und Befestigung der Zahnfräse vorgesehen ist, mit einem Schlitz ausgebildet ist, in dem eine Blattfeder angebracht ist, die mit der Zahnfräse in Eingriff steht, und bei der die Anordnung derart gestaltet ist, daß eine Nockenfläche eines Druckknopfes zum Zeitpunkt des Austausches der Zahnfräse auf die Blattfeder stöpt, um den Eingriff zwischen der Zahnfräse und der Blattfeder freizugeben. Da eine Rille in der Muffenwand zur Befestigung der Blattfeder an die Muffe zur Aufnahme und Befestigung der Blattfeder in der Rille ausgebildet ist, entstehen jedoch notwendigerweise mit dieser Art der Spannvorrichtung durch die Größe der Blattfeder und daher durch die Größe der Eingriffsfläche mit der Zahnfräse Begrenzungen, so daß es nicht immer möglich ist, eine sichere Halterung und Befestigung mit der Zahnfräse bereitzustellen.
- Ähnlich zu der oben angegebenen Spannvorrichtung wird in dem französischen Patent FR-A-891 672 eine Spannvorrichtung gezeigt, bei der das Eingriffselement an eine äußere Wand im oberen Bereich der Muffe angepaßt ist und die dieselben Nachteile besitzt.
- Aus der europäischen Patentanmeldung EP-A-0 037 021 ist eine weitere Spannvorrichtung für ein zahnärztliches Handarbeitsmittel mit einem Anschluß-Entnahme-Mittel bekannt, das zwei gegenüberliegende, federnde Zungen und entsprechende Klinkenansätze besitzt, wobei jeder der Klinkenansätze mit einer Oberfläche versehen ist, die mit der ringförmigen Rille des Schaftes des zahnärztlichen Handarbeitsmittel in Eingriff stehen kann. Die Oberflächen der Klinkenansätze besitzen nur sehr geringe Flächen, die mit dem zahnärztlichen Handarbeitsmittel in Eingriff stehen, und können, besonders wenn eine Drehung unter hoher Last mit hoher Geschwindigkeit erfolgt, keine sichere Befestigung bereitstellen.
- Eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spannvorrichtung für ein zahnärztliches Handarbeitsmittel anzugeben, in dem die Zahnfräse durch Einstecken in die Vorrichtung sicher befestigt werden kann.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spannvorrichtung für ein zahnärztliches Handarbeitsmittel anzugeben, in dem die Zahnfräse schnell mittels einer Ein-Tast- Operation durch Drücken des Druckknopfes abgenommen werden kann.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spannvorrichtung für ein zahnärztliches Handarbeitsmittel mit einem Aufbau anzugeben, der zwar einfach, jedoch stark und haltbar gegenüber Kräften ist, die auf die Zahnfräse wirken, und der zur sicheren Befestigung und Entnahme der Zahnfräse geeignet ist.
- Diese und weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung können durch eine Spannvorrichtung für ein zahnärztliches Handarbeitsmittel erfüllt werden, das ein zahnärztliches Werkzeug zur Ausübung einer Zahnbehandlung, eine Muffe zur Einpassung und Sicherung des zahnärztlichen Werkzeugs, einen Druckknopf mit einer Nockenfläche, die zum Eingriff mit dem zahnärztlichen Werkzeug vorgesehen ist, und Verbindungs-Entfernungs-Mittel zur sicheren Halterung und Befestigung des zahnärztlichen Werkzeugs in der Muffe und zur Freigabe des zahnärztlichen Werkzeugs zum Zeitpunkt des Wechsels des zahnärztlichen Werkzeugs umfaßt, wobei das Verbindungs-Entfernungs-Mittel ein elastisches Eingriffselement, das mit einem Eingriffsabschnitt des zahnärztlichen Handwerkzeugs zur sicheren Halterung und Befestigung des zahnärztlichen Werkzeugs in der Muffe in Eingriff steht, und Befestigungsmittel zur Befestigung des elastischen Eingriffelements an der Muffe enthält, wobei das elastische Eingriffselement einen Schlitz besitzt, so daß das elastische Eingriffselement sich seitlich entlang eines Abschnittes des Schlitzes als Drehpunkt ausdehnt, wobei der Eingriffsabschnitt des zahnärztlichen Werkzeugs und das elastische Eingriffselement normalerweise in dem nicht-ausgedehnten Zustands des elastischen Eingriffselements zur sicheren Halterung und Befestigung des zahnärztlichen Werkzeugs in der Muffe miteinander in Eingriff stehen, und wobei der Druckknopf zum Zeitpunkt des Wechsels des zahnärztlichen Werkzeugs niedergedrückt ist, um die Nockenfläche in Eingriff mit dem elastischen Eingriffselement zu bringen, so daß sich das elastische Eingriffselement einzeln ausdehnt, um den Eingriff zwischen dem Eingriffsabschnitt des zahnärtzlichen Werkzeugs und des elastischen Eingriffselements freizugeben, um das zahnärztliche Werkzeug von der Muffe abzulösen.
- Es zeigen:
- Fig. 1 eine auseinandergezogene Perspektivdarstellung des vordersten Teils eines zahnärztlichen Handarbeitsmittels mit der darin eingeschlossenen erfindungsgemäßen Spannvorrichtung;
- Fig. 2 eine auseinandergezogene Perspektivdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Spannvorrichtung, deren innere Teile in einer Durchsichts-Darstellung gezeigt sind;
- Fig. 3 eine teilweise Perspektivdarstellung des oberen Abschnitts einer Zahnfräse, die sicher durch die erfindungsgemäße Spannvorrichtung gehalten und befestigt ist;
- Fig. 4 eine teilweise Schnittansicht entlang der Linie IV-IV gemäß Fig. 1; und
- Fig. 5 eine Schnittdarstellung entlang der Linie V-V gemäß Fig. 4, wobei die Zahnfräse nicht gezeigt ist.
- Unter Bezug auf die Zeichnungen werden bestimmte bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung im einzelnen erklärt.
- Zunächst bezugnehmend auf Fig. 1, ist der vorderste Teil eines zahnärztlichen Handarbeitsmittels allgemein mit dem Bezugszeichen 10 gezeigt. Der vorderste Teil 10 ist durch ein Kopfgehäuse 12, das zum Tragen eines zahnärztlichen Werkzeugs sowie einer Fräse 11 vorgesehen ist, und eine Kopfgehäuse- Verkleidung 13 ausgebildet. Das Kopfgehäuse 12 nimmt eine Fräsen-Muffe 14 zur Aufnahme und Befestigung der Fräse 11, einen Kopfeingriff 15, der an der Fräse 11 befestigt und zu deren Drehung vorgesehen ist, ein oberes Kugellager 16 (siehe Fig. 4) und ein unteres Kugellager 17 auf. In der Fräsenmuffe 14 ist ein Verbindungs-Entfernungs-Abschnitt bzw. die Einheit 18 zur Halterung und Befestigung der Fräse 11 angebracht, so daß die Fräse an das zahnärztliche Handarbeitsmittel 10 angebracht oder von diesem entfernt werden kann, wie es unten beschrieben wird. Eine zur Entfernung der Fräse 11 durch eine Ein-Tast-Operation vorgesehene Kopfkapsel 19, die einen Druckknopf 20 trägt, ist gewindeartig mit der Oberseite des Kopfgehäuses 12 verbunden. In der Kopfgehäuse-Verkleidung 13 ist ein Antriebseingriff 22 angebracht, der an einer Drehwelle 21 befestigt ist, die mit einem nicht gezeigten elektrischen Antriebsmotor verbunden und von diesem in Drehung versetzt wird und die mit dem Kopfeingriff 15 ineinander greift, wobei dessen Umdrehungen verursacht werden.
- Fig. 2 zeigt die Verbindungs-Entfernungs-Einheit 18, die zum lösbaren Eingriff mit bzw. zur Befestigung der Fräse 11 in der oberen Position der Fräsenmuffe 14 vorgesehen ist. Die Verbindungs-Entfernungs-Einheit 18 ist durch ein elastisches Eingriffselement 18a in Form eines aufgespaltenen Ringes, der dazu vorgesehen ist, auf die Fräse 11 zu stoßen und mit dieser in Eingriff zu stehen, um die Fräse 11 in einer Position zu befestigen, eine Fräsenmuffen-Öffnung 18b, die einstückig mit der Fräsenmuffe 14 geformt und dazu vorgesehen ist, das elastische Eingriffselement 18a aufzunehmen und zu befestigen, und einen Ablösungs-Schutzaufsatz 18c ausgebildet, der die Fräsenmuffen-Öffnung 18b überlagert, um eine Entfernung des elastischen Eingriffselements 18a aufwärts aus der Fräsenmuffen-Öffnung 18b hinaus zu verhindern. Das elastische Eingriffselement 18a besteht aus einem synthetischen Harz, Stahl oder Gummi und besitzt die Form eines Zylinders mit einem Längsschlitz 18a-i. Das Eingriffselement 18a ist dazu vorgesehen, sich seitlich in der Richtung der Pfeilmarkierungen x, x mit einem Abschnitt 18a-ii des Zylinders auszudehnen, der als Drehpunkt diametral gegenüber dem Schlitz 18a-i liegt. Der Außendurchmesser des elastischen Eingriffselements 18a ist derart ausgewählt, daß er geringfügig kleiner als der Innendurchmesser der Fräsenmuffen-Öffnung 18b ist, so daß wie in Fig. 4 gezeigt das elastische Eingriffselement 18a sich seitlich radial in das Innere der Fräsenmuffen-Öffnung 18b erstrecken kann. Der innere, untere Endabschnitt des elastischen Eingriffselement 18a besitzt eine geneigte Nockenfläche 18a-iii, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. Die Anordnung ist derart gestaltet, daß, wenn die in Fig. 3 gezeigte Fräse 11 in die Fräsenmuffe 14 eingeführt wird, ein Kopf 11a der Fräse 11 auf die geneigte Nockenfläche 18a-iii stößt, um das elastische Eingriffselement 18a seitlich radial in die Richtung der Pfeilmarkierungen x, x auszudehnen, und, wenn die Fräse 11 weiter eingeführt wird, ein Rand-Eingriffsvorsprung 11b der Fräse 11 veranlaßt wird, sich an den Schulterabschnitten a-iv vorbeizubewegen, die an einem inneren, unteren Bereich des elastischen Eingriffselements 18a ausgebildet sind, wobei dann das Eingriffselement 18a in seine ursprüngliche, vorgespannte Lage zurückkehrt und der Eingriffsvorsprung 11e auf den Schultern 18a-iv zur Befestigung der Fräse 11 in der Fräsenmuffe 14 aufliegt. Wie in den Fig. 2, 4 und 5 gezeigt, ist ein Haltestab 14a in der Fräsenmuffen-Öffnung 18b vorgesehen, um das elastische Eingriffselement 18a in einer Lage zwischen dem Stab 14a und der Fräsenmuffe 14 zu befestigen, und daß das elastische Eingriffselement 18a vor einer Hin- und Herbewegung innerhalb der Fräsenmuffen-Öffnung 18b bewahrt werden kann. Der obere Bereich der Fräse 11 ist derart bearbeitet, daß eine Seitenfläche 11c gebildet wird, die dazu vorgesehen ist, mit einer Anschlagsfläche 14b in Eingriff zu stehen, die an einem oberen Bereich der Fräsenmuffe 14 ausgebildet ist (siehe Fig. 2), um zu verhindern, daß sich die Fräse 11 innerhalb der Fräsenmuffe 14 um ihre Achse dreht. Die Fräsenmuffe 14 ist mit einer Anschlagstufe 14c, wie in Fig. 4 gezeigt, ausgebildet, die dazu vorgesehen ist, mit den Schulterabschnitten 11d der Fräse 11 in Eingriff zu stehen, um die auf die Fräse 11 wirkende Kraft zu unterstützen. Nachdem das elastische Eingriffselement 18a in der Fräsenmuffe-Öffnung 18b angeordnet ist, wird gemäß Fig. 4 die Ablösung-Schutz- Kapsel 18c sicher an einem oberen Ende 14d der Fräsenmuffe 14 befestigt, um zu verhindern, daß das elastische Eingriffselement 18a sich aufwärts von der Fräsenmuffe-Öffnung 18b entfernt.
- Wie in Fig. 4 gezeigt, ist der Druckkopf 20 an die Kopfkapsel 19 derart angepaßt, daß er senkrecht in eine in Fig. 4 gezeigte obere Position mit einer Spiralfeder 23 vorgespannt ist. Der Druckkopf 20 besitzt eine geneigte Nockenfläche 20a, wobei beim Abwärtsdrücken des Druckkopfes die Nockenfläche 20a auf die geneigte Nockenfläche a-v des Eingriffselements 18a stößt, um das elastische Eingriffselement 18a seitlich auszudehnen, um den Eingriff zwischen dem Eingriffsvorsprung 11b der Fräse 11 und den Schulterabschnitten 18a-iv des elastischen Eingriffselements 18a freizugeben, wodurch dann die Fräse 11 von der Fräsenmuffe 14 abgelöst ist.
Claims (5)
1. Spannvorrichtung für ein zahnärztliches
Handarbeitsmittel (10), das umfaßt:
ein zahnärztliches Werkzeug (11) zur Ausführung einer
Zahnbehandlung,
eine Muffe (14) zur Einpassung und Sicherung des
zahnärztlichen Werkzeugs (11),
Verbindungs-Entfernungs-Mittel (18) zur feststellenden
Halterung und Sicherung des zahnärztlichen Werkzeugs
(11) in der Muffe (14) und zur Freigabe des
zahnärztlichen Werkzeugs (11) zu dem Zeitpunkt des Wechsels des
zahnärztlichen Werkzeugs (11), und
einen Druckknopf (20) mit einer Nocken-Fläche (20a),
die für einen Eingriff mit dem Verbindungs-Entfernungs-
Mittel (18) angepaßt ist, so daß das
Verbindungs-Entfernungs-Mittel (18) sich einzeln zur Freigabe des
zahnärztlichen Werkzeugs (11) ausdehnt, wobei das
Verbindungs-Entfernungs-Mittel (18) enthält:
ein elastisches Eingriffselement (18a), das mit einem
Eingriffsabschnitt (11b) des zahnärztlichen Werkzeugs
(11) zur feststehenden Halterung und Sicherung des
zahnärztlichen Werkzeugs (11) in der Muffe (14) in
Eingriff steht, und
Befestigungsmittel (18b) zur Befestigung des
elastischen Eingriffselements (18a) an der Muffe (14), wobei
das elastische Eingriffselement (18a) einen Schlitz
(18a-i) aufweist, so daß sich das elastische
Eingriffselement (18a) entlang dem Eingriffsabschnitt (11b) des
zahnärztlichen Werkzeuges (11) erstreckt und das
elastische Eingriffselement (18) normalerweise mit dem
Eingriffsabschnitt (11b) im nicht-ausgedehnten Zustand
des elastischen Eingriffselements (18a) zur
feststehenden Halterung und Sicherung des zahnärztlichen
Werkzeuges (11) in der Muffe (14) in Eingriff steht,
und wobei der Druckknopf (20) zum Zeitpunkt des
Wechsels des zahnrärztlichen Werkzeugs (11) niedergedrückt
ist, um die Nockenfläche (20a) in Eingriff mit dem
elastischen Eingriffselement (18a) zu bringen, so daß sich
das elastische Eingriffselement (18a) einzeln ausdehnt,
um den Eingriff zwischen dem Eingriffsabschnitt (11b)
des zahnärztlichen Werkzeugs (11) und dem elastischen
Eingriffselement (18a) freizugeben und das
zahnärztliche Werkzeug (11) von der Muffe (14) abzutrennen,
dadurch gekennzeichnet, daß
das elastische Eingriffselement (18a) die Form eines
Zylinders aufweist und sich einzeln um dessen Abschnitt
(18a-ii) erstreckt, der diametral entgegengesetzt zu
dem Schlitz (18a-i) als Hebeldrehpunkt angeordnet ist,
wobei die Innenfläche des Zylinders mit
Schulterabschnitten (18a-iv) zum Eingriff und zur feststehenden
Halterung des Eingriffsabschnitts (11b) des
zahnärztlichen Werkzeugs (11) auf der Innenseite des Zylinders
ausgebildet ist und das elastische Eingriffselement
(18a) derart gestaltet ist, daß es sich einzeln im
wesentlichen radial innerhalb der Öffnung (18b) der Muffe
(14) erstreckt, so daß der Eingriffsabschnitt (11b) für
im wesentlichen dessen gesamte Ausdehnung an die
Schulterabschnitte (18a-iv) anstößt und mit diesen im
Eingriff steht.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein die Öffnung (18b) der Muffe (14)
überdekkender Aufsatz (18c) vorgesehen ist, um die Abtrennung
des elastischen Eingriffselements (18a) von der Öffnung
(18b) zu verhindern.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Halteelement (14a) in der Öffnung (18b)
der Muffe (14) vorgesehen ist, um die Hin- und
Herbewegung des elastischen Eingriffselements (18a) in der
Öffnung (18b) zu verhindern.
4. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische
Eingriffselement (18a) eine Nockenfläche (18a-iii) an seinem
unteren Ende zum Anschlagen an einem Kopfabschnitt (11a)
des zahnärztlichen Werkzeugs (11) enthält.
5. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das elastische Eingriffselement (18a)
eine Nockenfläche (18a-v) an seiner Oberseite zum
Anschlagen an die Nockenfläche (20a) des Druckknopfes
(20) enthält.
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