DE3879155T2 - Verpackung fuer eine rolle bahnfoermigen materials. - Google Patents
Verpackung fuer eine rolle bahnfoermigen materials.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackung, welche eine Rolle bahnförmigen Materials beinhaltet, beispielsweise Papier oder Kunststoffmaterial.
- Die Handhabung großer Rollen bogenförmigen Papiers führt zu Schwierigkeiten, da diese beim Transport sehr leicht beschädigt werden. Es ist bekannt, Papierrollen in eine Wicklung Kunststoffmaterial, beispielsweise in Streckfolie einzuwickeln, wodurch das Papier zwar gegenüber Umgebungseinflüssen geschützt ist, jedoch nur ein geringer Schutz gegenüber Stößen durch einen anderen Gegenstand, beispielsweise durch eine weitere nebenan befindliche Papierrolle, besteht. Es ist daher im allgemeinen notwendig, die Rolle in eine zusätzliche äußere Hülle einzuwickeln, welche beispielsweise aus dicker oder verstärkter Pappe oder Papier besteht, um den notwendigen Schutz zu erzielen. Eine Möglichkeit zur Vereinfachung des Transports derartiger schwerer Papierrollen besteht darin, sie auf einer Palette anzuordnen, so daß sie mit Hilfe eines Gabelstaplers oder eines ähnlichen Transportgeräts angehoben werden können.
- Derartige Papierrollen weisen in ihrer Mitte eine axial verlaufende Öffnung zur Aufnahme eines Dorns oder einer Kernspindel auf, welche beispielsweise Teil des Abwickelstandes einer Druckmaschine sein können. Diese Öffnung kann zur Aufnahme eines hölzernen Zapfens dienen. Hierdurch kann eine Vielzahl von Rollen übereinander auf der Palette angeordnet werden, wobei der Zapfen durch die zentralen Öffnungen der Spulen verläuft um diese in ihrer Stellung zu fixieren. Es ist ebenfalls möglich, die Palette mit einem geeignet positionierten Sockel zur Aufnahme eines Endes des Zapfens in der Palette selbst auszustatten und hierdurch die Rolle auf der Palette zu positionieren.
- Nebeneinander angeordnete Rollen dieser Art werden, beispielsweise auf einem Auslieferungslastwagen, häufig beschädigt, insbesondere falls Rollen verschiedener axialer Längen längsseits nebeneinander plaziert werden. Falls eine Rolle gegen die obere Kante einer benachbarten kürzeren Rolle stößt, kann diese kürzere Rolle die längere Rolle beschädigen. Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine wirtschaftliche und einfache Form einer Verpackung für eine Rolle bahnförmigen Materials, beispielsweise Papier, welche auch die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung vermindert.
- Die EP-A-0 242 454, welche die Basis für den Oberbegriff des Anspruches 1 bildet, zeigt eine Transporteinrichtung zum Verpacken, Verschiffen und Transportieren aufgespulter, schwerer Produkte. Die beschriebene Verpackung bezieht sich auf eine Spule, beispielsweise aus Blech, Stahl, Aluminium oder Papier, welche auf eine zweiteilige kreisförmige Transporteinrichtung 3 aufgesetzt wird, die einen geringfügig größeren Durchmesser als die Materialspule aufweist. Das obere Ende der Materialspule ist durch eine Abdeckung geschützt, welche im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie die Materialspule aufweist. Um die obere Abdeckung der Transporteinrichtung und um die Spule sind Riemen geführt, welche die Verpackung und die Spule zusammenhalten. Weil die obere Abdeckung im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie die Spule verpackten Materials aufweist, bietet sie nur geringen Schutz falls die Rolle während des Transports kippt und gegen die Seite einer weiteren Spule stößt. Darüberhinaus kann die obere Abdeckung selbst das Verpackungsmaterial oder den Inhalt der Spule bei einem solchen Kippen leicht beschädigen, wobei die obere Abdeckung auf eine längsseits angeordnete Rolle stößt. Obwohl die Riemen, welche die Verpackung zusammenhalten am unteren Ende der Spule aufgrund des größeren Durchmessers der Transporteinrichtung von der Spule entfernt sind, sind die Riemen am oberen Ende, wo sie auf der oberen Abdeckung aufliegen, in Kontakt mit oder dicht neben der Spule, so daß sie im Falle des Kippens wiederum nur geringen oder keinen Schutz gegen die obere Kante einer benachbarten Spule bieten, welche auf das aufgespulte Material aufschlägt.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Verpackung, welche eine Rolle bahnförmigen Materials beinhaltet, eine Palette, eine Rolle bahnförmigen Materials mit einer im wesentlichen vertikalen Achse, deren unteres Ende auf der Palette aufliegt, eine obere Abdeckung die auf dem oberen Ende der Rolle angeordnet ist und eine ebene Grundform aufweist, welche im wesentlichen der der Palette entspricht, und eine Anzahl von Riemen, welche sich zwischen der Palette und der oberen Abdeckung erstrecken um die Palette und die Abdeckung gegen die Enden der Rolle zu fixieren, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Rolle geringer ist als die maximale transversale Ausdehnung der Palette und der oberen Abdeckung und die obere Abdeckung aus einer Tafel in Wabenbauweise gefertigt ist.
- Vorzugsweise sind die Riemen im Abstand von der Rolle und bilden einen Käfig um diese.
- Falls gewünscht kann die Rolle durch zwei oder mehr koaxiale Rollen ersetzt werden, wobei das untere Ende der untersten Rolle auf der Palette aufliegt und die obere Abdeckung auf dem oberen Ende der obersten Rolle aufliegt.
- Vorzugsweise weist die Palette eine rechteckige oder quadratische Grundform auf.
- Aufgrund der Eigenschaften der in Wabenbauweise gefertigten Tafel gewährleistet die obere Abdeckung ausreichenden Schutz für das obere Ende der Spule im Abstand von der Palette, wobei sie steif genug ist, um die Riemen aufzunehmen, welche über die obere Abdeckung und durch die Palette verlaufen. Diese Riemen wirken wie ein Käfig, welcher die zylindrische Oberfläche der Rolle vor Schlägen schützt, welche beispielsweise durch das Anschlagen der oberen Abdeckung einer weiteren Rolle verursacht werden. Darüberhinaus werden die Rollen, aufgrund der bevorzugten rechteckigen oder quadratischen Ausführung der Palette, zum Transport Seite an Seite aufgereiht, so daß beim Kippen einer Rolle die gerade Seite ihrer oberen Abdeckung gegen die Riemen der benachbarten Rolle und nicht gegen die benachbarte Rolle selbst fällt.
- Das für die obere Abdeckung verwendete wabenförmige Material ist gegenüber der Biegebeanspruchung, wenn die Riemen unter Spannung angelegt werden ausreichend widerstandsfähig, wodurch eine flache Oberfläche aufrechterhalten wird, welche es ermöglicht die Packungseinheiten stabil aufeinander zu schichten.
- Vorzugsweise verlaufen die Riemen zwischen den äußeren Kanten der Palette und der oberen Abdeckung und bieten so Schutz für ein maximales umschlossenes Volumen.
- An jeder Seite befinden sich mindestens zwei Riemen und in einer bevorzugten Konstruktion verlaufen die Riemen durch die Palette und über die obere Abdeckung, wodurch sie neben der Gewährleistung des gewünschten Schutzes auch die Palette und die obere Abdeckung fixieren.
- Es kann ein Zapfen verwendet werden, welcher axial durch die Spule oder die koaxial angeordneten Spulen verläuft, wobei dessen unteres Ende in einem Sockel in der Palette positioniert ist.
- Das obere, im Abstand von der Palette stehende Ende des Zapfens kann durch eine Öffnung in der oberen Abdeckung ragen und so in eine Öffnung eines Teils einer Palette einer darüberliegenden Verpackung eingreifen. Auf diese Weise können die Verpackungen übereinander geschichtet werden, wobei der Zapfen bewirkt, daß die obere Palette der oberen Verpackung mit der oberen Abdeckung der unteren Verpackung zentriert ist.
- Typischerweise ist die obere Abdeckung zwischen 30 und 50 Millimeter dick und in einer bevorzugten Ausführungsform beträgt ihre Dicke 40 Millimeter.
- Die Verpackung kann beispielsweise für eine Rolle verwendet werden, welche in Streckfolie und geschäumtes Material eingewickelt ist, wobei diese Verpackung ausreichend ist um die Rolle vor den Umgebungsbedingungen und geringfügigen mechanischen Einwirkungen zu schützen. Wahlweise können die Streckfolie und das geschäumte Material überlappend angeordnet sein.
- Die Erfindung kann in verschiedener Weise ausgeführt werden und wird im folgenden anhand einer Ausführungsform unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen näher beschrieben. Diese zeigen:
- Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Verpackung mit einer Papierrolle,
- Fig. 2 eine Draufsicht auf die Verpackung in Figur 1,
- Fig. 3 eine teilweise im Schnitt dargestellte Draufsicht eines Teils der Verpackung aus den Figuren 1 und 2, und
- Fig. 4 eine Ansicht entlang der Linie IV - IV aus Figur 3.
- Wie in den Zeichnungen dargestellt ist, ist die Verpackung für eine Papierspule vorgesehen, welche die Bezugszahl 1 trägt und welche vorher überlappend, beispielsweise mit Hilfe des in der europäischen Patentanmeldung Nr. 88301778.2 (Veröffentlichungsnummer 0 276 174) beschriebenen Verfahrens, in Streckfolie und Schaummaterial eingewickelt wurde. Die Rolle ist um ein in der Mitte befindliches (nicht dargestelltes) Rohr gewickelt, wodurch eine sich axial erstreckende Öffnung 2 gebildet wird, in welcher sich ein hölzener Kontrollzapfen 3 befindet. Die Enden 4 und 5 des Zapfens ragen aus den Enden 6 und 7 der Rolle heraus.
- Die Rolle ist auf einer Palette 8 bekannter Bauart positioniert, welche obere Leisten 9, untere Leisten 10 und Distanzstücke 11 aufweist. Die Öffnungen 12 zwischen den Leisten und den Distanzstücken 11 erlauben die Einführung der Gabeln eines Gabelstaplers, so daß die Palette mit ihrem Inhalt angehoben werden kann.
- In der Draufsicht ist die Palette im wesentlichen quadratisch, was aus Figur 2 ersichtlich ist, und ihre transversalen Abmessungen sind größer als der Durchmesser der Spule 1.
- Auf dem oberen Ende der Rolle 1 befindet sich eine obere Abdeckung 14, welche eine Öffnung 15 aufweist, durch welche der Zapfen 3 hindurch- und über die obere Oberfläche hinausragen kann. Diese obere Abdeckung 14 besteht aus Tafelmaterial in Wabenbauweise und ist typischerweise zwischen 30 und 50 mm, vorzugsweise 40 mm dick. Die Tafel in Wabenbauweise umfaßt eine innere wabenförmig aufgebaute Matrix aus geriffelten Kartonstreifen, welche so miteinander verklebt sind, daß die Mittelachsen der entstehenden Zellen senkrecht zur Ebene der Tafel stehen. Die zelluläre Struktur ist zwischen zwei Schichten flachen Kartons angeordnet und mit diesen verklebt. Diese Materialart ist leicht, setzt jedoch einer Verbiegung ihrer Ebene einen Widerstand entgegen und wird im einzelnen unter Bezugnahme auf die Figuren 3 und 4 beschrieben.
- Die obere Abdeckung 14 weist im wesentlichen dieselben Abmessungen auf wie die Palette 8 und ist in Deckung mit dieser angeordnet.
- Um die obere Abdeckung, die Rolle und die Palette in einer einheitlichen Verpackung zusammenzuhalten sind Riemen 16 vorgesehen. Diese Riemen 16 verlaufen vollständig über die obere Abdeckung und durch die Palette. Wie aus Figur 2 ersichtlich ist sind vier Riemen vorgesehen, wodurch an jeder Seite zwei Riemen 16 über die obere Abdeckung und durch die Palette verlaufen, wodurch ein Käfig um die Rolle gebildet wird. Die Riemen können aus jedem geeigneten Material bestehen, welches sich bei Spannung nicht dehnt, jedoch sind Kunststoffriemen bevorzugt. Dieses Material besteht aus flachen, gewebten, verstärkten Kunststoffstreifen, deren Enden mit Klammern, einem Klemmteil oder Hitzeanwendung miteinander verbunden werden können. Üblicherweise ist eine von Hand bedienbare Anzugsvorrichtung vorgesehen, mit welcher die beiden Enden des Riemens in innige Verbindung gebracht werden können. Riemen und Spannvorrichtungen dieser Art zur Verwendung bei Verpackungen sind wohlbekannt.
- Wenn die Rolle 1 auf die Palette 8 aufgesetzt wird, wird das Ende 5 des Zapfens 3 von einem Sockel 18 in der Palette aufgenommen. Dieser Sockel ist in Form eines Sackloches ausgeführt und weist ein verschlossenes Ende 19 auf. Unter dem Sockel 18 befindet sich ein axial mit diesem ausgerichteter zweiter Sockel 20, welcher das Ende 4 des Zapfens 3 aufnehmen kann, wenn die Verpackungen übereinandergeschichtet werden.
- Beim normalen Transport werden die Verpackungen Seite an Seite aufgereiht und, falls gewünscht, aufeinandergeschichtet. Wenn eine Verpackung in Richtung einer anderen kippt kann deren obere Kante die Rolle der benachbarten Packung aufgrund der Riemen 16 dieser benachbarten Packung nicht treffen.
- In verschiedenen Anwendungen kann der Zapfen 3 unnötig sein oder er kann alternativ so angeordnet sein, daß er nur aus einem Ende der Rolle herausragt. Bei dieser Anordnung wird der Zapfen vom Sockel 18 in der Palette aufgenommen, die Öffnung 15 in der oberen Abdeckung 14 wird jedoch weggelassen.
- Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf ein Verfahren zur Verpackung von Papierrollen beschrieben wurde kann sie auch zur Verpackung von Rollen anderen Materials verwendet werden, beispielsweise für empfindliches Kunststoffmaterial. Es können auch mehr als zwei Riemen 16 auf jeder Seite verwendet werden, was vom Grad des gewünschten Schutzes oder den Umständen der Handhabung abhängt.
- In den Figuren 3 und 4 sind die strukturellen Merkmale der in Wabenbauweise gefertigten oberen Abdeckung 14 dargestellt. Wie man am aufgeschnittenen Teil der Figur 3 erkennen kann umfaßt der Kern der Tafel, aus welchem die Abdeckung besteht, eine Reihe geriffelter Kartonstreifen 21, welche an ihren gemeinsamen Flächen 22 zusammengeklebt sind und Zellen 23 bilden, deren Achsen senkrecht auf der Ebene der Tafel stehen.
- Der so geformten Zellenstruktur sind an beiden Seiten Bögen 24 aus Karton aufgeklebt.
- Es sei angemerkt, daß jede Tafel mit wabenförmigem innerem Aufbau und senkrecht zu den Abdeckbögen verlaufenden Wänden verwendet werden kann. Die Zellen müssen beispielsweise nicht hexagonal sein oder gemeinsame Wandungen aufweisen.
- Falls gewünscht, können zwei oder mehr Rollen in jeder Verpackung transportiert werden, indem sie koaxial angeordnet werden, wobei das untere Ende der untersten Spule auf der Palette aufliegt und die obere Abdeckung auf dem oberen Ende der obersten Spule aufliegt. Ein einzelner Zapfen kann durch die Spulen verlaufen, wobei dessen unteres Ende wiederum in die Palette eingreift und dessen oberes Ende, falls nötig und wie unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 beschrieben, durch die obere Abdeckung ragen kann.
Claims (13)
1. Verpackung, beinhaltend eine Rolle bahnförmigen Materials, umfassend eine
Palette (8), eine Rolle bahnförmigen Materials (1) mit einer im wesentlichen
vertikalen Achse, deren unteres Ende auf der Palette (8) aufliegt, eine obere
Abdeckung (14), die auf dem oberen Ende der Rolle (1) angeordnet ist und
eine ebene Grundform aufweist, welche im wesentlichen der der Palette (8)
entspricht, und eine Anzahl von Riemen (16), welche sich zwischen der
Palette (8) und der oberen Abdeckung (14) erstrecken, um die Palette (8) und
die Abdeckung (14) gegen die Enden der Rolle (1) zu fixieren, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Rolle (1) geringer ist als die maximale
transversale Ausdehnung der Palette (1) und der oberen Abdeckung (14) und
die obere Abdeckung (14) aus einer Tafel in Wabenbauweise gefertigt ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Riemen
(16) im Abstand von der Rolle (1) befinden und einen Käfig um diese bilden.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle
(1) durch zwei oder mehr koaxiale Rollen (1) ersetzt ist, wobei das untere
Ende (7) der untersten Rolle (1) auf der Palette (8) aufliegt und die obere
Abdeckung (14) auf dem oberen Ende (6) der obersten Rolle (1) aufliegt.
4. Verpackung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Palette (8) eine rechteckige, ebene Grundform aufweist.
5. Verpackung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Palette (8)
eine quadratische, ebene Grundform aufweist.
6. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich
an jeder Seite mindestens zwei Riemen (16) befinden.
7. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Riemen (16) durch die Palette und über die obere Abdeckung verlaufen.
8. Verpackung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sie einen Zapfen (3) beinhaltet, welcher axial durch die Spule (1) oder
die koaxial angeordneten Spulen (1) verläuft, wobei dessen unteres Ende (5)
in einem Sockel (18) in der Palette (8) positioniert ist.
9. Verpackung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das obere, im
Abstand von der Palette (8) stehende Ende (4) des Zapfens (3) durch eine Öffnung
(15) in der oberen Abdeckung (14) ragt.
10. Verpackung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die obere Abdeckung (14) zwischen 30 und 50 Millimeter dick ist.
11. Verpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die obere
Abdeckung 40 Millimeter dick ist.
12. Verpackung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rolle (1) in Streckfolie und geschäumtes Material eingewickelt
ist.
13. Verpackung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Streckfolie
und das geschäumte Material überlappend angeordnet sein.
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