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Diese Erfindung bezieht sich auf eine
Bildschirmvorrichtung, die bestens zur Benutzung in einer Anzeigevorrichtung
vom Projektionstyp für ein Fernsehgerät mit hoher Auflösung
(HDTV) geeignet ist.
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Neuerdings werden mit großer Geschwindigkeit
Fernsehgeräte mit hoher Auflösung entwickelt, die ein Gefühl von
höherein Eindruck und mehr Realität liefern können als herkömmliche
Fernsehgeräte. Derartige Fernsehgeräte mit hoher Auflösung
beinhalten ein Tonsystem mit drei vorderen Kanälen und einem
hinteren Kanal (nachstehend als 4-Kanal-System vom 3-1-Typ
bezeichnet) (z. B. "NHK TECHNICAL REPORT", 1986 11, VOL. 29,
S. 417 - 420).
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Ein Beispiel eines derartigen Systems ist in Fig. 1
dargestellt. Dieses System beinhaltet einen vorne links (von
einem Betrachter 1) angeordneten Lautsprecher 2 für einen
vorderen, linken Kanal, einen vorne im Zentrum angeordneten
Lautsprecher
3 für einen vorderen, zentralen Kanal, einen vorne
rechts angeordneten Lautsprecher 4 für einen vorderen, rechten
Kanal, einen hinten links angeordneten Lautsprecher 5 für
einen hinteren, linken Kanal und einen hinten rechts
angeordneten Lautsprecher 6 für einen hinteren, rechten Kanal. Die
beiden hinten angeordneten Lautsprecher geben denselben Klang
wieder.
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Die Fig. 2 und 3 stellen jeweils dar eine Vorderansicht
von und eine Draufsicht auf den Bildschirm eines herkömmlichen
Fernsehgeräts mit hoher Auflösung und die damit benutzten
vorderen Lautsprecher eines 4-Kanal-Lautsprechersystems vom 3-1-
Typ. Wie in den Zeichnungen dargestellt ist, beinhaltet dieses
herkömmliche Fernsehgerät mit hoher Auflösung einen Bildschirm
7 mit einer Anzeige vom Projektionstyp, einen linksseitigen
Lautsprecher 2, einen hinter dem Bildschirm 7 angeordneten
zentralen Lautsprecher 3 und einen rechten Lautsprecher 4.
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Bei diesem Fernsehgerät werden Fernsehbilder auf dem
Bildschirm 7 angezeigt, wobei ein vorderer 3-Kanal-Klang von
den hinter und links und rechts von dem Bildschirm 2
angeordneten Lautsprechern 2, 3 und 4 wiedergegeben wird. Das
Bezugszeichen 8 bezeichnet den Rahmen des Bildschirms 7.
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Weil der zentrale Lautsprecher 3 hinter dem Bildschirm 7
angeordnet ist, wirkt bei einem Fernsehgerät mit dem
vorstehenden Aufbau der Bildschirm als Hindernis für den von diesem
Lautsprecher 3 ausgehenden Klang. Im Fall einer Anzeige vom
rückwärtigen Projektionstyp kann darüber hinaus das vorstehend
beschriebene Lautsprechersystem nicht gewählt werden, weil der
hinter dem Bildschirm angeordnete zentrale Lautsprecher 3 auf
dem Weg der rückwärtigen Projektion steht. Wenn ein größerer
Bildschirm benutzt wird, sollte ferner der Klang
dementsprechend verstärkt werden, um den Eindruck und das
Realitätsgefühl des Fernsehsystems zu steigern, was großdimensionierte
Lautsprecher zum Ergebnis hat, die, wenn sie installiert sind,
einen vergleichsweise großen Bodenbereich einnehmen.
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Die amerikanische Patentbeschreibung US-A-3 086 078
offenbart eine Bildschirmvorrichtung mit einem Sichtbildschirm,
auf dem Fernsehbilder gebildet werden, und die Vorrichtung
beinhaltet einen Bildschirmrahmen, in dessen zentralem Abschnitt
der Bildschirm lokalisiert ist, und in den Bildschirmrahmen
eingebaute Lautsprecher.
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Die amerikanische Patentbeschreibung US-A-2 438 256
offenbart eine Bildschirmvorrichtung mit einem Bildschirm, auf
den Fernsehbilder projiziert werden, bei dem der Bildschirm
derartig in einem Bildschirmrahmen lokalisiert ist, daß in dem
Rahmen ein Lautsprecher und eine Lautsprecheröffnung darum
angeordnet sind.
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Die britische Patentbeschreibung GB-A-321 043 offenbart
einen Fernseh- und Klangwiedergabeapparat, bei dem der
Klangwiedergabeteil des Apparats beinhalten kann eine ringförmige
Membran, durch deren Zentrum auf einem Bildschirm gebildete
Fernsehbilder betrachtet werden können.
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SMPTE Journal, 08.1983, Seiten 843 - 848 offenbart ein
triphones Klangsystem für Fernsehübertragungen, bei denen in
Begleitung zu auf einem Bildschirm sichtbaren Bildern
übertragener Klang aufweist einen linken, einen zentralen und einen
rechten Klangkanal bezüglich des Bildschirms, bei dem
Signalkomponenten des zentralen Kanals von den Signalen des linken
Kanals und des rechten Kanals subtrahiert werden.
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Aufgabe dieser Erfindung ist die Schaffung einer
Bildschirmvorrichtung, bei der die vorgenannten Probleme behoben
sind, d. h. einer Bildschirmvorrichtung, bei der der Klang vom
zentralen Lautsprecher nicht von dem Bildschirm gestört wird,
und die einen größeren Eindruck und ein besseres
Realitätsgefühl liefern kann, selbst mit einem Lautsprecher von
verminderter Größe beinhaltenden vollständigen System.
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Demnach liefert die Erfindung eine Bildschirmvorrichtung
mit einem Bildschirm, auf den ein Fernsehbild projiziert wird,
einem den Bildschirm umgebenden und haltenden
Bildschirmrahmen, in den Bildschirmrahmen eingepaßten
Lautsprecheranordnungen für den mittleren und hohen Frequenzbereich und zumindest
einer hinter dem Bildschirm angeordneten
Tieftonlautsprecheranordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tieftonlautsprecheranordnung eine fest an der hinteren Oberfläche des
Bildschirms angebrachte Membran aufweist zur Bildung einer Einheit
damit, so daß dem Bildschirm zur Wiedergabe von Klängen des
niederfrequenten Bereichs als Teil der
Tieftonlautsprecheranordnung das Schwingen mit der Membran möglich ist, wodurch der
Bildschirm bei Benutzung als Membran wirkt.
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Fig. 1 stellt eine das Prinzip des
4-Kanal-Klangwiedergabesystems vom 3-1-Typ darstellende Draufsicht dar;
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Fig. 2 stellt eine Vorderansicht einer herkömmlichen
Anordnung von einem Bildschirm und Lautsprechern dar;
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25 Fig. 3 stellt eine Draufsicht auf die in Fig. 2 gezeigte
Anordnung dar;
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Fig. 4A stellt eine andere Anordnung von einem Bildschirm
und Lautsprechern dar;
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Fig. 4B stellt eine detaillierte Vorderansicht derselben
dar;
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Fig. 4C stellt eine die Art des Zusammenbaus dieser
Anordnung darstellende explosionsartige perspektivische Ansicht
dar;
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Fig. 5 stellt eine weitere Anordnung von einem Bildschirm
und Lautsprechern dar;
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Fig. 6A stellt eine Vorderansicht einer ersten
Ausführungsform dieser Erfindung dar;
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Fig. 6B stellt eine detaillierte Vorderansicht derselben
dar;
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Fig. 6C stellt eine die Art des Zusammenbaus derselben
darstellende explosionsartige perspektivische Ansicht dar;
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Fig. 6D stellt eine seitliche Schnittansicht derselben
dar;
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Fig. 7 stellt eine Vorderansicht einer zweiten
Ausführungsform dieser Erfindung dar; und
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Fig. 8 stellt eine Vorderansicht einer dritten
Ausführungsform dieser Erfindung dar.
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Fig. 4A zeigt eine Anordnung von einem Bildschirm und
Lautsprechern. Wie in Fig. 4A gezeigt ist, ist ein Bildschirm
9, auf den hochaufgelöste Fernsehbilder projiziert werden, an
dem zentralen Abschnitt eines Bildschirmrahmens 10 angebracht.
Zur Lieferung eines 4-Kanal-Klangwiedergabesystems vom 3-1-Typ
ist ein Lautsprecher 11 für den vorderen, linken Kanal in
einem Teil des linksseitigen Abschnitts des Bildschirmrahmens
10 eingebaut, Lautsprecher 12 für den vorderen, zentralen
Kanal sind in einem oberen und einem unteren mittleren
Abschnitt des Bildschirmrahmens 10 eingebaut, und ein
Lautsprecher
13 für den vorderen, rechten Kanal ist in dem rechten,
mittleren Abschnitt des Bildschirmrahmens 10 eingebaut. Wie in
Fig. 4B gezeigt ist, sind die Lautsprecher 11, 12 und 13
jeweils zusammengesetzt aus einer Mehrzahl von
Lautsprechereinheiten 11a bis 11e, 12a bis 12e und 13a bis 13e. Fig. 4C
veranschaulicht, wie diese Bildschirmvorrichtung
zusammengebaut wird. Der Bildschirm 9 wird in einen vor dem zentralen
Raumabschnitt 10a des Bildschirmrahmens 10c vorgesehenen
abgestuften Abschnitt 10b eingepaßt. Die Lautsprecher 11, 12 und
13 sind angebracht an dem Rahmen 10 durch Einpassen in
jeweilige Anbringungshohlräume, die jeweils vorgesehen sind in
dem linken Abschnitt, dem oberen und dem unteren mittleren
Abschnitt und dem rechten Abschnitt des Bildschirmrahmens 10.
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Bei der in Fig. 4 gezeigten Bildschirmvorrichtung stört
der Bildschirm den Klang von den Lautsprechern 12 für den
zentralen Kanal nicht, so daß der Betrachter ihn deutlich hören
kann; daher wird der Eindruck und das Realitätsgefühl des
Klangs der Vorrichtung gesteigert. Weil die Lautsprecher 11,
12 und 13 in einem Teil des Bildschirmrahmens 10 eingebaut
sind, kann ferner die vollständige Vorrichtung mit einer
geringeren Gesamtgröße hergestellt werden, und der für die
Installation erforderliche Raum kann kleiner sein als der für
herkömmliche Bildschirmvorrichtungen, selbst wenn der
Bildschirm zur Steigerung des Realitätsgefühls und des
Gefühlseindrucks des Klangs der Vorrichtung vergleichsweise groß
entworfen ist.
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Im Unterschied zu der vor stehend beschriebenen
herkömmlichen Bildschirmvorrichtung können Fernsehbilder nicht nur auf
die Vorderfläche, sondern auch von hinten auf den Bildschirm
projiziert werden, weil die in Fig. 4 gezeigte
Bildschirmvorrichtung keinen hinter dem Bildschirm angeordneten
Lautsprecher aufweist. Sie kann demnach für eine Anzeige vom
rückwärtigen Projektionstyp angewandt werden.
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Der Lautsprecher 12 für den vorderen, zentralen Kanal muß
nicht notwendigerweise in beiden Abschnitten auf der oberen
und unteren Seite des Bildschirmrahmens vorgesehen sein.
Entweder der obere oder der untere Lautsprecher kann weggelassen
werden.
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Fig. 5 zeigt eine andere Anordnung von einem Bildschirm
und Lautsprechern. Bei dieser Anordnung sind die folgenden
Lautsprecher auf die gleiche Weise wie in der Anordnung nach
Fig. 4 in einem Bildschirmrahmen 15 eingebaut: ein in dem
oberen, linken Abschnitt (des Rahmens, das gleiche gilt für das
folgende) angeordneter Hochtonlautsprecher 16H für den
vorderen, linken Kanal, ein in dem unteren, linken Abschnitt
angeordneter vorderer, linker Tieftonlautsprecher 16L, ein
Hochtonlautsprecher 17H für den vorderen, zentralen Kanal in dem
oberen, mittleren Abschnitt, ein Tieftonlautsprecher 17L für
den vorderen, zentralen Kanal in dem unteren mittleren
Abschnitt, ein Hochtonlautsprecher 18H für den vorderen, rechten
Kanal in dem oberen, rechten Abschnitt und ein
Tieftonlautsprecher 18L für den vorderen, rechten Kanal in dem unteren,
rechten Abschnitt.
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Fig. 6A zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung.
Wie in Fig. 6A gezeigt ist, ist ein Bildschirm 19, auf den
hochaufgelöste Fernsehbilder projiziert werden, an dem
zentralen Bereich eines Bildschirmrahmens 20 angebracht. Zur
Lieferung eines 4-Kanal-Klangwiedergabesystems vom 3-1-Typ
beinhaltet diese Ausführungsform einen Hochtonlautsprecher 21H für
den vorderen, linken Kanal, einen Hochtonlautsprecher 22H für
den vorderen, zentralen Kanal und einen Hochtonlautsprecher
23H für den vorderen, rechten Kanal, die jeweils eingebaut
sind in Teile des linksseitigen Abschnitts, des oberen und des
unteren mittleren Abschnitts und des rechten Abschnitts des
Bildschirmrahmens 20. Wie in Fig. 6B gezeigt ist, sind die
Lautsprecher 21H, 22H und 23H jeweils zusammengesetzt aus
einer Mehrzahl von Lautsprechereinheiten 21a bis 21e, 22a bis
22e und 23a bis 23e. Die Fig. 6C und 6D veranschaulichen, wie
diese Bildschirmvorrichtung zusammengebaut wird. Die
Lautsprecher 21H, 22H und 23H werden in jeweilige Anbringungshohlräume
21f, 22f und 23f eingepaßt, die jeweils in dem linken
Abschnitt, dem oberen und dem unteren mittleren Abschnitt und
dem rechten Abschnitt des Rahmens 20 gebildet sind.
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Der Bildschirm 19 dieser Ausführungsform ist ferner in
drei Bereiche unterteilt, d. h. einen linksseitigen Bereich
19L, einen mittleren Bereich 19C und einen rechtsseitigen
Bereich 19R. Der linksseitige Bereich 19L ist fest an der
Membran 21g des Tieftonlautsprechers 21L für den vorderen, linken
Kanal angebracht zur Bildung einer Einheit damit. Der mittlere
Bereich 19C ist fest an der Membran 22g des
Tieftonlautsprechers 22L für den vorderen, zentralen Kanal angebracht zur
Bildung einer Einheit damit. Der rechtsseitige Bereich 19R ist
fest an der Membran 23g des vorderen, rechten
Tieftonlautsprechers 23L angebracht zur Bildung einer Einheit damit. Das
Bezugszeichen 22h bezeichnet die Treibereinheit des
Lautsprechers 22H.
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Weil bei dieser Ausführungsform die drei Bereiche 19L,
19C und 19R des Bildschirms 19 jeweils mit den Membranen 21g,
22g und 23g der Lautsprecher 21L, 22L und 23L eine Einheit
bilden und als Teil davon zur Wiedergabe von Baßklängen
schwingen, sind sie zur Verwirklichung einer deutlichen
Wiedergabe von Baßklängen in der Lage. Weil die den Bildschirm 19
zusammensetzenden Bereiche zur Wiedergabe von Baßklängen
benutzt werden, kann zusätzlich der Platz für die
Tieftonlautsprecher gespart werden.
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Die Tieftonlautsprecher 21L, 22L und 23L können
Lautsprecher vom sog. flachen Typ sein.
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Fig. 7 zeigt eine zweite Ausführungsform dieser
Erfindung. Bei dieser Ausführungsform ist der gesamte Bildschirm
19 fest an der Membran eines einzigen flachen
Tieftonlautsprechers 24 angebracht zur Bildung einer Einheit damit.
Abgesehen davon, ist der Aufbau dieser Ausführungsform dem der
Fig. 6 gleich. Weil Baßklänge richtungsmäßig undeutlich sind,
verschlechtern sich die Lautsprechereigenschaften nicht sehr
stark, selbst wenn nur ein Baß-Lautsprecher vorgesehen ist,
wie in Fig. 7 gezeigt, anstelle der in Fig. 6 gezeigten drei
Baß-Lautsprecher. Bei der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform
wird durch Antreiben des einzigen Baß-Lautsprechers mit einem
Signal, bei dem die Baß-Klangsignale für den vorderen, linken
Kanal, den vorderen, zentralen Kanal und den vorderen, rechten
Kanal zusammengemischt sind, ein gemischter Baß-Klang
wiedergegeben.
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Fig. 8 zeigt eine dritte Ausführungsform dieser
Erfindung. Bei dieser Ausführungsform ist ein Bildschirm 25 in
einem Bildschirmrahmen 26 vorgesehen. Der Bildschirm 25 ist in
drei Bereiche unterteilt, d. h. einen linksseitigen Bereich
25L, einen mittleren Bereich 25C und einen rechtsseitigen
Bereich 25R. Der linksseitige Bereich 25L ist fest an der
Membran eines Lautsprechers 27 für den vorderen, linken Kanal
angebracht zur Bildung einer Einheit damit. Der mittlere Bereich
25C ist fest an der Membran eines Lautsprechers 28 für den
vorderen, zentralen Kanal angebracht zur Bildung einer Einheit
damit. Der rechtsseitige Bereich 25R ist fest an der Membran
eines Lautsprechers 29 für den vorderen, rechten Kanal
angebracht zur Bildung einer Einheit damit. Die bei dieser
Ausführungsform benutzten Lautsprecher sind zur Wiedergabe der
Klänge der gesamten Bandbreite angepaßt.