DE3885033T2 - Koordinatenlesegerät. - Google Patents

Koordinatenlesegerät.

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DE3885033T2
DE3885033T2 DE88307297T DE3885033T DE3885033T2 DE 3885033 T2 DE3885033 T2 DE 3885033T2 DE 88307297 T DE88307297 T DE 88307297T DE 3885033 T DE3885033 T DE 3885033T DE 3885033 T2 DE3885033 T2 DE 3885033T2
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/041Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means
    • G06F3/046Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means by electromagnetic means

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Koordinatenlesegerät, das zur Eingabe von Positionsdaten oder Koordinatenwerten in einen Computer verwendet wird.
  • Koordinatenlesegeräte des "elektromagischen Induktions"-Typs und des "elektrostatischen Induktions"-Typs sind in umfangreicher Form bekannt.
  • Der grundsätzliche Aufbau und die grundsätzliche Wirkungsweise von Koordinatenlesegeräten des elektromagnischen Induktionstyps entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sind in der sich auf ein Koordinatenleseverfahren und -gerät beziehenden japanischen Patentveröffentlichung Nr. 53002045 und der sich auf ein Interpolationssystems für einen Koordinatenleser beziehenden japanischen Patentveröffentlichung Nr. 55096411 beschrieben.
  • Koordinatenlesegeräte dieses Typs können Daten selbst dann lesen, wenn ein Koordinatenkennzeichner bis zu einem vorgegebenen Wert um eine Strecke bzw. einer "Lesehöhe" von einer Platte entfernt wird.
  • Ein "Absolutkoordinatenbetrieb" bezieht sich auf den Betrieb, bei dem eine Position, in der ein Koordinatenkennzeichner angeordnet ist, als Koordinatenwert in dem durch die Platte definierten Koordinatensystem ausgedrückt wird.
  • Die ausgelesene Koordinate wird als "Absolutkoordinate" bezeichnet.
  • Ein "Relativkoordinatenbetrieb" bezieht sich auf den Betrieb, bei dem bei Trennung des Koordinatenkennzeichners um mehr als die Lesehöhe von der Platte und bei dann erfolgendem Einbringen in die Lesehöhe die anfänglich innerhalb der Lesehöhe detektierte Postion als Ursprung betrachtet und der Koordinatenwert danach als Inkrement von diesem Ursprung detektiert wird. Die ausgelesene Koordinate wird als "Relativkoordinate" bezeichnet.
  • Der Relativkoordinatenbetrieb wird generell für Koordinatenlesegeräte zur Steuerung eines Zeigers einer Anzeigeeinheit verwendet. Fig. 4 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung, wie ein Relativkoordinatenbetrieb zu verwenden ist. Soll ein Zeiger 53 auf einer Anzeige 52 von einem Punkt D1 zu einem Punkt D2 bewegt werden, so wird dieser Vorgang wie folgt durchgeführt:
  • (1) ein Koordinatenkennzeichner 50 wird innerhalb einer Lesehöhe H von T1 nach T11 bewegt. Aufgrund dieser ersten Operation wird der Zeiger 53 von D1 nach D11 bewegt.
  • (2) Der Koordinatenkennzeichner 50 wird von der Platte 51 um eine Strecke angehoben, welche größer als die Lesehöhe H ist, und von T11 nach T12 nahe bei T1 bewegt. In diesem Fall wird kein Koordinatenwert erzeugt und der Zeiger bewegt sich nicht.
  • (3) Der Koordinatenkennzeichner 50 wird sodann in der Lesehöhe H von T12 nach T2 bewegt. Aufgrund dieser zweiten Operation wird der Zeiger 53 von D11 nach D2 bewegt.
  • Charakteristisch für diese Operation ist, daß der Koordinatenkennzeichner 50 um eine Strecke angehoben wird, welche größer als die Lesehöhe H ist, und sodann in die Anfangsposition zurückgeführt wird.
  • Der Absolutkoordinatenbetrieb wird andererseits oft für Operationen verwendet, bei dem ein zu lesendes Medium, beispielsweise eine Zeichnung auf der Platte angeordnet wird und darauf befindliche Punkte ausgelesen werden. Das zu lesende Medium besitzt eine gegebene Dicke, wobei das Koordinatenlesegerät gewöhnlich so ausgebildet ist, daß die Lesehöhe so groß wie möglich ist.
  • Ein existierendes Koordinatenlesegerät, für das keine Veröffentlichung bekannt ist, ist so ausgebildet, daß der Relativkoordinatenbetrieb und der Absolutkoordinatenbetrieb ausgewählt werden können. Die Lesehöhe ist in einem derartigen Koordinatenlesegerät jedoch generell auf einen geringfügig größeren konstanten Wert eingestellt, wodurch der Fall berücksichtigt wird, daß das Gerät im Absolutlesebetrieb verwendet wird. Wird das konventionelle Koordinatenlesegerät im Relativkoordinatenbetrieb verwendet, so muß der Koordinatenkennzeichner um eine relativ große Strecke angehoben werden, um ihn in die Anfangsposition zurückzuführen, da die Lesehöhe auf einen großen Wert eingestellt ist; dies ist bei der Verwendung des Gerätes nachteilig.
  • Die Lesehöhe kann auf einen relativ kleinen Wert eingestellt werden, wenn lediglich die Funktionsfähigkeit verbessert werden soll, was jedoch dazu führt, daß die grundsätzliche Funktion des Koordinatenlesegerätes weniger zufriedenstellend ist.
  • Die vorliegende Erfindung sucht ein Koordinatenlesegerät nicht nur mit hoher Funktionsfähigkeit im Absolutkoordinatenbetrieb sondern auch mit hoher Funktionsfähigkeit im Relativkoordinatenbetrieb zu schaffen, das eine unterschiedliche Lesehöhe zwischen Absolutkoordinatenbetrieb und Relativkoordinatenbetrieb ausnutzt.
  • Gemäß vorliegender Erfindung ist ein Koordinatenlesegerät zur Eingabe von Koordinatenwerten in einen Computer unter Verwendung von entweder in einem Koordinatenkennzeichner oder einer Platte induzierten Induktionssignalen zwecks Berechnung von gekennzeichneten Koordinatenwerten durch
  • Koordinatenbetriebsart-Einstellmittel zur selektiven Erzeugung eines eine Absolutkoordinatenbetriebsart oder einer Relativkoordinatenbetriebsart entsprechenden Koordinatenbetriebsartsignals;
  • von den Koordinatenbetriebsart-Einstellmitteln angesteuerte Auswahlmittel zur Abgabe eines ersten Signals, das einen ersten vorgegebenen Abstandsschwellwert bei der Absolutkoordinatenbetriebsart entsprechendem Koordinatenbetriebsartsignal repräsentiert, oder eines zweiten Signals, das einen zweiten vorgegebenen gegenüber den durch das erste Signal repräsentierten Wert größeren Abstandsschwellwert bei der Relativkoordinatenbetriebsart entsprechendem Koordinatenbetriebsartsignal repräsentiert;
  • von den Auswahlmitteln angesteuerte Abstandsvergleichsmittel zum Vergleich eines Maximalwertes der Induktionssignale mit dem von den Auswahlmitteln abgegebenen, den Abstandsschwellwert repräsentierenden Signal; und
  • von den Abstandsvergleichsmitteln angesteuerte Berechnungsmittel zur Berechnung von Koordinatenwerten aus den Induktionssignalen für den Fall, daß der Maximalwert das den Abstandsschwellwert repräsentierende Signal übersteigt gekennzeichnet.
  • Die Berechnungsmittel können erste Mittel zur Berechnung eines Absolutkoordinatenwertes und zweite Mittel zur Berechnung eines Relativkoordinatenwertes enthalten.
  • Die Berechnungsmittel können Mittel zur Auswahl der zweiten Mittel, wenn das Betriebsartsignal der Relativbetriebsart entspricht, sowie Mittel zur Auswahl der ersten Mittel, wenn das Betriebsartsignal der Absolutbetriebsart entspricht, enthalten.
  • In einem derart aufgebauten Koordinatenlesegerät wird bei Einstellung entweder des Relativbetriebs oder des Absolutbetriebs ein Vergleichswert eines Induktionssignals entsprechend ausgewählt und der Vergleichswert mit dem Maximalwert der Induktionssignale verglichen, um festzulegen, ob das Ausgangssignal zu erzeugen ist oder nicht. Bei einer Ausführungsform sind die Auswahlmittel so ausgebildet, daß die Lesehöhe bei Wahl des Relativbetriebs relativ klein ist. Daher braucht der Koordinatenkennzeichner im Relativbetrieb nicht in großem Maß von der Platte abgehoben zu werden. Dies trägt stark zu einer verbesserten Funktionsfähigkeit bei. Wird der Absolutbetrieb gewählt, so wird weiterhin die Lesehöhe auf einen relativ großen Wert eingestellt, wobei die grundsätzliche Funktion beim Lesen der Koordinaten nicht nachteilig beeinflußt wird.
  • Die Erfindung ist lediglich beispielhaft in den beigefügten Zeichnungen dargstellt, in denen:
  • Figur 1 ein Blockschaltbild eines Koordinatenlesegerätes gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • Figur 2 ein Blockschaltbild einer Koordinatenberechnungseinheit des Gerätes nach Figur 1 ist;
  • Figur 3 ein Flußdiagramm der Koordinatenwert-Ausgabeeinheit nach Figur 2 ist; und
  • Figur 4 ein Diagramm zur Erläuterung ist, wie eine Relativkoordinatenbetriebsart eines Koordinatenlesegerätes zu verwenden ist.
  • Figur 1 ist ein Blockschaltbild eines Koordinatenlesegerätes gemäß der vorliegenden Erfindung. Ein Koordinatenkennzeichner 1 besitzt eine Spule (nicht dargestellt) zur Erzeugung eines Wechselmagnetfeldes. Eine Platte 2 enthält eine Vielzahl von als Leseleitungen bezeichneten Leitern (nicht dargestellt). Betriebsarteinstellmittel 31 erzeugen Signale, welche von einer gewählten Betriebsart abhängen. Vergleichswert-Auswahlmittel 32 nehmen ein Signal von den Betriebsarteinstellmitteln auf und erzeugen in Abhängigkeit von der eingestellten Betriebsart einen Vergleichswert. Das von der Platte 2 erzeugte Induktionssignal wird mit einem von den Vergleichswert-Auswahlmitteln 32 erzeugten Vergleichswert verglichen, um festzulegen, ob die Koordinatenwerte berechnet werden sollen oder nicht. Berechnungsmittel 34 nehmen das Induktionssignal von der Platte 2 zur Berechnung von Koordinatenwerten auf, wenn ein von Höhenvergleichsmitteln 33 erzeugtes Signal eine Koordinatenberechnung anzeigt. Der Ausgang der Berechnungsmittel 34 ist mit einer externen Einheit (nicht dargestellt) beispielsweise einem als generelle Schnittstelle arbeitenden Computer, verbunden und liefert den berechneten Koordinatenwert. Die Mittel 31, 32, 33, 34 bilden eine Koordinatenausgabeeinheit.
  • Die Wirkungsweise des Koordinatenlesegerätes nach Figur 1 wird nachfolgend beschrieben. In der Platte 2 werden die Leseleitungen aufeinanderfolgend ausgewählt. Die Funktion dieser Auswahl einer vorgegebenen Anzahl von Leseleitungen wird als "Abtastung" bezeichnet. Wird ein Koordinatenkennzeichner 1 auf einer Platte 2 angeordnet, so erfolgt die Abtastung und es werden aufgrund der durch den Koordinatenkennzeichner erzeugten Wechselstromsignale aufeinanderfolgend Induktionssignale erzeugt. Die größten Induktionssignale werden in den Leseleitungen nahe dem Koordinatenkennzeichner erzeugt. Ein Maximalwert der Induktionssignale wird als "Spitzenwert" bezeichnet. Der Spitzenwert enthält sich auf die Höhe des Koordinatenkennzeichners oberhalb der Platte 2 beziehende Höhendaten. Der Spitzenwert wird größer, wenn der Koordinatenkennzeichner nahe an die Oberfläche der Platte herangebracht wird, und nimmt ab, wenn der Koordinatenzeichner von der Oberfläche der Platte weg bewegt wird. In den Betriebsarteinstellmitteln 31 wird entweder eine Relativkoordinatenbetriebsart oder eine Absolutkoordinatenbetriebsart eingestellt. Ein Steuersignal von den Betriebsarteinstellmitteln 31 wird in die Vergleichswert-Auswahlmittel 32 eingegeben, welche einen für jede der Betriebsarten vorbereiteten Vergleichswert für einen Vergleich mit den Spitzenwerten auswählen.
  • Die Höhenvergleichsmittel 33 vergleichen einen von der Platte 2 eingegebenen Spitzenwert mit einem voreingestellten Spitzenvergleichswert zur Festlegung, ob der Koordinatenwert zu berechnen ist oder nicht. Der Spitzenvergleichswert wird als hoher Wert in der Relativkoordinatenbetriebsart und als kleiner Wert in der Absolutkoordinatenbetriebsart eingestellt. In der Relativkoordinatenbetriebsart wird daher die Koordinate solange nicht berechnet, bis die Spitzenwerte größer als diejenigen der Absolutkoordinatenbetriebsart sind, d.h. solange der Koordinatenkennzeichner nahe an die Platte herangebracht wird. Das Induktionssignal, dessen Lesehöhe auf diese Weise festgelegt und erzeugt ist, wird dann von den Berechnungsmitteln 34 als Koordinatenwert aufgefunden und zur externen Einheit gesendet. In diesem Fall finden die Berechnungsmittel 34 einen Wert entweder der Relativkoordinate oder der Absolutkoordinate, der auf den Daten von den Betriebsarteinstellmitteln 31 beruht.
  • Die vorgenannte Koordinatenwert-Ausgabeeinheit 3 wird in der Praxis durch einen Mikroprozessor und sein Programm realisiert.
  • Figur 2 zeigt ein Blockschaltbild der Koordinatenwert-Ausgabeeinheit 3 nach Figur 1. Das durch die Platte 2 detektierte Induktionssignal wird durch einen Verstärker 301 verstärkt, durch einen A/D-Umsetzer 302 in ein Digitalsignal umgesetzt und in einen Mikroprozessor 303 eingegeben. Die Betriebsarteinstellmittel 31 können ein elektrischer Schalter sein, dessen Ausgangssignal durch den Mikroprozessor 303 gelesen wird.
  • Die Höhe des Koordinatenkennzeichners über dem Induktionssignal bzw. der Platte gibt an, ob der Koordinatenwert berechnet werden soll oder nicht. Die Verarbeitung zur Berechnung des Koordinatenwertes ist in den Mikroprozessor 303 einprogrammiert. Figur 3 zeigt ein Flußdiagramm des Programms der Koordinatenwert-Ausgabeeinheit 3. Leseleitungen werden in Schritten 40, 41, 42, 43 abgetastet, um die Verarbeitung zur Eingabe der Induktionssignale durchzuführen. Ist eine Abtastung im Schritt 43 abgeschlossen, so wird im Schritt 44 aus den eingegebenen Induktionssignalen ein Spitzenwert detektiert. Der Spitzenwert ist mit Vp bezeichnet. Die Betriebsarteinstellmittel werden im Schritt 45 getestet, um festzulegen, ob die Relativkoordinatenbetriebsart oder die Absolutkoordinatenbetriebsart vorliegt. Handelt es sich um die Relativkoordinatenbetriebsart, so wird der Schritt 46 abgearbeitet und der Spitzenwert Vp mit einem Vergleichswert Vrel verglichen. Ist in diesem Schritt Vp ≥ Vrel, so wird im Schritt 48 aus dem Induktionssignal ein Koordinatenwert berechnet und zu der externen Einheit gesendet. Ist Vp ≤ Vrel, so wird der Koordinatenwert nicht berechnet, wobei die Verarbeitung wieder zur Abtastung, d.h. zu den Schritten 40, 41, 42, 43 zurückkehrt. Wird im Schritt 45 die Absolutkoordinatenbetriebsart detektiert, so wird der Schritt 47 abgearbeitet. Im Schritt 47 unterscheidet sich ein Vergleichswert Vabs von demjenigen im Schritt 46, d.h. es gilt Vrel > Vabs.
  • Auf welchen Wert die Lesehöhe eingestellt wird, d.h. auf welche Werte Vrel und Vabs eingestellt werden, wird in der Praxis experimentell festgelegt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Vergleichswert so eingestellt, daß die Lesehöhe in der Absolutkoordinatenbetriebsart etwa 10 mm und in der Relativkoordinatenbetriebsart etwa 3 mm beträgt.
  • Wie oben ausgeführt, sieht die vorliegende Erfindung ein Koordinatenlesegerät vor, das entweder die Relativkoordinatenbetriebsart oder die Absolutkoordinatenbetriebsart auswählt, um einen Koordinatenwert zu berechnen, wobei die Lesehöhe in der Relativkoordinatenbetriebsart relativ klein und in der Absolutkoordinatenbetriebsart relativ groß eingestellt wird. In der Relativkoordinatenbetriebsart braucht daher der Koordinatenkennzeichner während seiner Bewegung nicht stark angehoben zu werden, was zu einer verbesserten Funktionsfähigkeit beiträgt. In der Absolutkoordinatenbetriebsart kann die Lesehöhe so wie im konventionellen Koordinatenlesegerät beibehalten werden.
  • Zwar wurde die Erfindung anhand eines Koordnatenlesegerätes des elektromagnetischen Typs erläutert; sie ist jedoch auch auf andere Typen, beispielsweise elektrostatische Induktions-Typen anwendbar, in denen der Koordinatenkennzeichner und die Platte zur Gewinnung der Koordinatendaten nicht miteinander in Kontakt gebracht werden müssen.

Claims (3)

  1. Koordinatenlesegerät zur Eingabe von Koordinatenwerten in einen Computer unter Verwendung von entweder in einem Koordinatenkennzeichner (1) oder einer Platte (2) induzierten Induktionssignalen zwecks Berechnung von gekennzeichneten Koordinatenwerten, gekennzeichnet durch
    Koordinatenbetriebsart-Einstellmittel (31) zur selektiven Erzeugung eines einer Absolutkoordinatenbetriebsart oder einer Relativkoordinatenbetriebsart entsprechenden Koordinatenbetriebsartsignals;
    von den Koordinatenbetriebsart-Einstellmitteln (31) angesteuerte Auswahlmittel (32) zur Abgabe eines ersten Signals, das einen ersten vorgegebenen Abstandsschwellwert bei der Absolutkoordinatenbetriebsart entsprechendem Koordinatenbetriebsartsignal repräsentiert, oder eines zweiten Signals, das einen zweiten vorgegebenen gegenüber dem durch das erste Signal repräsentierten Wert größeren Abstandsschwellwert bei der Relativkoordinatenbetriebsart entsprechendem Koordinatenbetriebsartsignal repräsentiert;
    von den Auswahlmitteln (32) angesteuerte Abstandsvergleichsmittel (33) zum Vergleich eines Maximalwertes der Induktionssignale mit dem von den Auswahlmitteln abgegebenen, den Abstandsschwellwert repräsentierenden Signal; und von den Abstandsvergleichsmitteln angesteuerte Berechnungsmittel (34) zur Berechnung von Koordinatenwerten aus den Induktionssignalen für den Fall, daß der Maximalwert das den Abstandsschwellwert repräsentierende Signal übersteigt.
  2. 2. Koordinatenlesegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berechnungsmittel (34) erste Mittel zur Berechnung eines Absolutkoordinatenwertes und zweite Mittel zur Berechnung eines Relativkoordinatenwertes enthalten.
  3. 3. Koordinatenlesegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Berechnungsmittel (34) Mittel zur Auswahl der zweiten Mittel, wenn das Betriebsartsignal der Relativbetriebsart entspricht, sowie Mittel zur Auswahl der ersten Mittel, wenn das Betriebsartsignal der Absolutbetriebsart entspricht, enthalten.
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