DE3885362T2 - Verschleierer mit Sprachbandaufteilung. - Google Patents

Verschleierer mit Sprachbandaufteilung.

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DE3885362T2
DE3885362T2 DE88111711T DE3885362T DE3885362T2 DE 3885362 T2 DE3885362 T2 DE 3885362T2 DE 88111711 T DE88111711 T DE 88111711T DE 3885362 T DE3885362 T DE 3885362T DE 3885362 T2 DE3885362 T2 DE 3885362T2
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Ryota Akiyama
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04KSECRET COMMUNICATION; JAMMING OF COMMUNICATION
    • H04K1/00Secret communication
    • H04K1/04Secret communication by frequency scrambling, i.e. by transposing or inverting parts of the frequency band or by inverting the whole band

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  • Transmitters (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung (1) Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Sprachband- Spaltscrambler. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen Band-Spaltscrambler (im folgenden Sprachscrambler), der so aufgebaut ist, daß er ein gemeinsames Spektrum-Inversionsverfahren von entsprechenden Band-Spaltkanälen ausführen kann, um die Hardware zu vereinfachen.
  • (2) Stand der Technik
  • Als Sprachscrambler zum Durchführen von gescrambelter Sprachkommunikation wird eine Vorrichtung mit einem System zum Spaltten und Wiederordnen des Bandes verwendet. Diese Vorrichtung teilt ein Sprachfrequenzband in gleiche Teile und ordnet die geteilten Teile neu. Beim Neuordnen invertiert und verschiebt die Vorrichtung vorbestimmte Bänder. Eine derartige Vorrichtung ist aus FR-A-0 960 038 bekannt.
  • Als üblicher Sprachscrambler ist HW13 der MARCONI Co. bekannt und in "Explanation of Scrambled Voice Apparatus", Suurikagaku (mathematical science), Dezember 1975, offenbart.
  • Nachteil dieser dieser üblichen Vorrichtung ist eine große Hardwaremenge oder ein Aufbau, der zu viele Elemente enthält, da die Vorgänge der Spektruminversion und der Bandneuordnung der Spalt-Bänder durch getrennte Elemente ausgeführt werden, wie im folgenden detaillierter unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das Problem der üblichen Vorrichtung zu lösen, indem ein Sprachband- Spaltungscrambler geschaffen wird, wobei die Anzahl der Multiplizierer verringert wird und damit die Hardware vereinfacht wird.
  • Nach einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Sprachband- Spaltungscrambler geschaffen, umfassend:
  • eine Bandspalteinrichtung zum Spaltten eines Eingangssprachsignals in eine Vielzahl von Bandkanälen; und
  • eine Einrichtung zur Erzeugung eines gescrambelten Sprachsignals zum Ausführen der Spektruminversions- und Bandneuordnungsvorgänge an den entsprechenden Kanälen, um ein gescrambeltes Sprachsignal zu erzeugen,
  • wobei die Einrichtung zur Erzeugung eines gescrambelten Sprachsignals umfaßt:
  • eine Moduliereinrichtung zum Bandneuordnen entsprechender Kanäle durch nichtinvertierende Träger bzw. invertierende Träger, die in verschiedenen Bändern angeordnet sind;
  • und eine Addiereinrichtung zum Addieren von Signalen nichtinvertierter Kanäle und Signalen invertierter Kanäle zueinander, gekennzeichnet durch Einrichtungen zum Modulieren einer Summe einer Vielzahl von invertierten Kanalsignalen, oder Einrichtungen zum Modulieren einer Summe aus einer Vielzahl von invertierten oder nichtinvertierten Kanalsignalen.
  • Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Sprachband- Spaltscrambler geschaffen, umfassend:
  • eine erste n-Frequenz-Moduliereinrichtung zum Modulieren eines Eingabe-Analogsprachsignals in entsprechende verschiedene Frequenzen;
  • erste Bandpaßfilter zum Übermitteln vorbestimmter Bandsignale aus den entsprechenden Ausgaben der ersten n-Frequenz-Moduliereinrichtung,
  • eine zweite n-Frequenz-Moduliereinrichtung zum Modulieren der entsprechenden Ausgabesignale der Bandpaßfilter,
  • eine Schalteinrichtung zum wahlweisen Ausgeben nichtinvertierter Signale und invertierter Signale aus den Ausgabesignalen der zweiten n-Frequenz-Moduliereinrichtung,
  • eine erste Addiereinrichtung zum Addieren der nichtinvertierten Signale, die von der Schalteinrichtung ausgegeben werden,
  • eine zweite Addiereinrichtung zum Addieren der invertierten Signale, die von der Schalteinrichtung ausgegeben werden,
  • einen zweiten Bandpaßfilter zum Filtern der Ausgabe der zweiten Addiereinrichtung,
  • eine dritte Moduliereinrichtung zum Frequenzmodulieren der Ausgabe des zweiten Bandpaßfilters, und
  • eine dritte Addiereinrichtung zum Addieren der nichtinvertierten Signale und der Signale, die von der dritten Frequenz-Moduliereinrichtung ausgegeben werden, um die addierten Signale auszugeben.
  • Nach einem dritten Aspekt der Erfindung wird ein Sprachband- Spaltscrambler geschaffen, umfassend:
  • eine erste n-Frequenz-Moduliereinrichtung zum Modulieren von Eingabe-Analogsprachsignalen in entsprechende Frequenzen,
  • erste Bandpaßfilter zum Übertragen vorbestimmter Bandsignale aus den entsprechenden Ausgaben der ersten n-Frequenz-Moduliereinrichtung,
  • eine zweite n-Frequenz-Moduliereinrichtung zum Modulieren entsprechender Ausgabesignale der Bandpaßfilter ,
  • eine Addiereinrichtung zum Addieren der Ausgaben der zweiten n-Frequenz-Moduliereinrichtung,
  • einen zweiten Bandpaßfilter zum Filtern der Ausgabe der Addiereinrichtung ,
  • eine dritte Moduliereinrichtung zum Frequenzmodulieren der Ausgabe der zweiten Bandpaßfilter, und
  • einen Tiefpaßfilter zum Übertragen eines vorbestimmten neugeordneten Signals innerhalb der neugeordneten Eingabe- Sprachbandbreite aus dem Ausgabesignal der dritten Frequenz- Moduliereinrichtung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die obige Aufgabe und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der vorgezogenen Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichungen offensichtlicher, wobei:
  • Fig. 1 ein Blockdiagramm ist, das ein Prinzip einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 ein Blockdiagramm ist, das einen detaillierten Aufbau der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig, 3A bis 3C Ansichten sind, die die Beziehung von Trägerfrequenzen und Multipliziererausgaben erklären;
  • Fig. 4A bis 4E Ansichten sind, die ein Beispiel eines Band- Spalt-Verfahrens zum Verringern der Ordnung eines Bandpaßfilters (BPF&sub2;) zeigen;
  • Fig. 5A bis 5D Ansichten sind, die Signalspektren entsprechend der Tabelle 2 erklären;
  • Fig. 6A bis 6E Ansichten sind, die der Tabelle 2a entsprechen, um Signalspektren der Ausgaben der Multiplexer 231 bis 235 zu zeigen;
  • Fig. 7A bis 7E Ansichten sind, die der Tabelle 2a entsprechen, um Signalspektren hinter den Addierern 251 und 253 zu erklären;
  • Fig. 8A bis 8D Ansichten sind, die die Signalspektren erklären, welche Tabelle 4 entsprechen;
  • Fig. 9A bis 9D Ansichten sind, die ein Verfahren erklären, in dem keine invertierten Träger hergestellt werden;
  • Fig. 10 ein Blockdiagramm ist, das den Aufbau einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 11A bis 11G Ansichten sind, die Signalspektren nach Tabelle 6 erklären;
  • Fig. 12A und 12B Ansichten sind, die schematisch ein Band- Spalt- und Neuordnesystem erklären;
  • Fig. 13 ein Blockdiagramm ist, das den Aufbau eines herkömmlichen Sprachband-Spaltscramblers zeigt;
  • Fig. 14 eine Ansicht ist, die ein Beispiel eines Ausgabespektrums eines Bandpaßfilters (BPF&sub1;&sub1;) 603 zeigt;
  • Fig. 15A bis 15E Ansichten sind, die Beispiele von Ausgabespektren der Multiplizierer 611 bis 615 zeigen;
  • Fig. 16A bis 16C Ansichten sind, die nichtinvertierende und invertierende Prozesse nach dem Stand der Technik erklären;
  • Fig. 17A bis 17E Ansichten sind, die nichtinvertierende und invertierende Prozesse nach dem Stand der Technik für jeden Kanal detaillierter erklären;
  • Fig. 18 eine Ansicht ist, die ein Beispiel eines herkömmlichen Bandneuordne-Abschnitts zeigt; und
  • Fig. 19A bis 19G Ansichten sind, die den Bandneuordneprozeß und die gescrambelten Sprachausgaben des Standes der Technik erklären.
  • Erklärung der vorgezogenen Ausführungsformen
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung werden zunächst eine herkömmliche Sprachscramblevorrichtung und ihre Schwierigkeiten beschrieben, unter Bezugnahme auf Fig. 12 bis 19.
  • Fig. 12A und 12B sind Ansichten, die das Band-Spalt- und Neuordnesystem skizzieren.
  • Ein Sprachfrequenzband (0,25 kHz bis 3,0 kHz im Funkverkehr) wird in fünf Kanäle 1 bis 5 geteilt, jeweils mit einer Bandbreite von 550 Hz.
  • Es sei angemerkt, daß ein Sprachfrequenzband im Telefonverkehr sich zwischen 0,3 kHz und 3,3 kHz bewegt. In diesem Fall ist jede der fünf Spaltbandbreiten 600 Hz. In der folgenden Beschreibung der herkömmlichen Vorrichtung wird das Sprachfrequenzband von 0,25 kHz bis 3,0 kHz verwendet.
  • Die Kanäle werden in der Ordnung von , , , und 1 neugeordnet, um ein gescrambeltes Sprachsignal zu schaffen, und die Kanäle 2 (0,8 kHz bis 1,35 kHz), 4 (1,9 kHz bis 2,45 kHz) und 5 (2,45 kHz bis 3,0 kHz) werden spektruminvertiert.
  • Fig. 13 ist ein Blockdiagramm, das eine Vorrichtung zeigt, welche das Band-Spalt- und Neuordnesystem ausführt, um jedes Sprachfrequenzband in fünf Kanäle zu spaltten und die Kanäle neu zu ordnen. Das hier gezeigte herkömmliche Beispiel ist dasjenige, welches als Sprachscramblevorrichtung HW&sub1;&sub3; der MARCONI Co. offenbart ist ("Explanation of Scrambled Voice Apparatus", Suurikagaku (mathematical science), Dezember 1975).
  • In der Abbildung wird eine Sprachsignaleingabe, welche einem Eingabeterminal 601 eingegeben wird, durch einen Bandpaßfilter (BPF&sub1;&sub1;) 603 zu einem Frequenzband von 250 Hz bis 3000 Hz gefiltert und Multiplizierern 611 bis 615 für die Kanäle 1 bis 5 eingegeben. In den Multiplizierern 611 bis 615, die den jeweiligen Kanälen entsprechen, wird das gefilterte Sprachsignal (250 Hz bis 3000 Hz) mit Trägern f&sub1; (4050 Hz), f&sub2; (4600 Hz), f&sub3; (5150 Hz), f&sub4; (5700 Hz) bzw. f&sub5; (6250 Hz) moduliert. Die Kanäle werden auf 3250 Hz bis 3800 Hz mit Bandpaßfiltern (BPF&sub1;&sub2;) 621 bis 625 gefiltert. Signale der jeweiligen bandbegrenzten Kanäle entsprechen Signalen, die durch Spalten des Sprachsignals erhalten werden, welches durch den Bandpaßfilter 603 begrenzt wurde.
  • Fig. 14 ist eine Ansicht zeigend ein Beispiel des Ausgabespektrums des Bandpaßfilters 603. Es wird angenommen, daß das Sprachsignal ein kontinuierliches Spektrum im Frequenzband von 250 Hz bis 3000 Hz hat.
  • Die Abbildungen 15A bis 15E sind Ansichten, die Beispiele der Ausgabespektren der Multiplizierer 611 bis 615 zeigen, entsprechend den jeweiligen Kanälen. In den entsprechenden Kanälen wird das Sprachsignal (250 Hz bis 3000 Hz) durch die Träger f&sub1; bis f&sub5; moduliert. Zum Beispiel wird im Kanal 1 das Signal durch den Träger f&sub1; (4050 Hz) im Multiplizierer 611 moduliert, um ein unteres Seitenband von 1050 (4050 - 3000) Hz bis 3800 (4050 - 250) Hz und ein oberes Seitenband von 4300 (4050 + 250) Hz bis 7050 (4050 + 3000) Hz zu bilden. Andere Kanäle werden in ähnlicher Weise verarbeitet.
  • Die schraffierten Bereiche in den unteren Seitenbändern geben das Ausgabespektrum der Bandpaßfilter 621 bis 625 an.
  • Die Ausgaben der Bandpaßfilter 621 bis 625 werden durch Multiplizierer 631 bis 635 und Bandpaßfilter (BPF&sub1;&sub3;) 641 bis 645 invertiert. Insbesondere werden bezüglich der Kanäle i (i = 1 bis 5) Träger (Frequenzen fiR) der direkten Stromkomponenten (fiR = 0 Hz) den Multiplizierern 631 bis 635 für ein Nichtinversionsverfahren eingegeben, und diejenigen der Sinuswellen werden für ein Inversionsverfahren eingegeben.
  • Fig. 16A ist eine Ansicht, zeigend ein Beispiel eines Ausgabespektrums eines der Bandpaßfilter 621 bis 625. Bezüglich dieses Ausgabespektrums ist Fig. 16B eine Ansicht, zeigend ein Ausgabespektrum eines der Multiplizierer 631 bis 635 für das nichtinvertierende Verfahren (fiR = 0 Hz) und Fig. 16C ist eine Ansicht, zeigend ein Ausgabespektrum eines der Multiplizierer 631 bis 635 für das Inversionsverfahren (fiR = 7,05 kHz).
  • Um die nichtinvertierten Kanäle 1 und 3 und die invertierten Kanäle 2 , 4 und 5 , wie in Fig. 12 beispielhaft gezeigt, zu erhalten, genügt es dementsprechend, die Trägerfrequenzen f2R , f4R und f5R gleich 7,05 kHz zuzuführen, während die Trägerfrequenzen fiR und f3R auf 0 Hz gesetzt werden, wie in Fig. 17A bis 17E gezeigt.
  • Nach dein nichtinvertierenden Verfahren oder dem invertierenden Verfahren werden die Signale durch Bandpaßfilter 641 bis 645 gefiltert, um ein Frequenzband von 3,25 kHz bis 3,8 kHz zu bilden, und daher wird ein oberes Seitenband (10,3 kHz bis 10,85 kHz) zur Zeit des Inversionsverfahrens blockiert.
  • Die Signale werden dann durch Multiplizierer 651 bis 655 auf die erforderten Bänder moduliert und neugeordnet. Das Neuordnungsverfahren wird ausgeführt, indem die Träger f&sub1; (4050 Hz), f&sub2; (4600 Hz), f&sub3; (5150 Hz), f&sub4; (5700 Hz) und f&sub5; (6250 Hz) neugeordnet und sie zu fip (i = 1 bis 5) zugewiesen werden. Dann werden die Signale der entsprechenden Kanäle auf ein Grundband (250 Hz bis 3000 Hz) moduliert und in einem Addierer 661 synthetisiert.
  • Fig. 18 ist eine Ansicht, zeigend ein Beispiel der Kombination der Träger fi der Multiplizierer 611 bis 615 und der Träger fip der Multiplizierer 651 bis 655.
  • Die Kombination wird bestimmt entsprechend einer vorbestimmten Logik in einem Neuordneabschnitt 801.
  • Durch das in Fig. 18 gezeigte Beispiel sind die neugeordneten Kanäle vom niedrigen zum höchsten Frequenzband die Originalkanäle 5 , 3 , 4 , 2 und 1 .
  • Fig. 19A bis 19E sind Ansichten, zeigend Ausgabespektren von Signalen, welche durch die Multiplizierer 651 bis 655 neugeordnet (oder moduliert) wurden.
  • Fig. 19F ist eine Ansicht, zeigend ein Ausgabespektrum der durch den Addierer 661 addierten Signale.
  • Fig. 19G ist eine Ansicht, zeigend ein Ausgabespektrum der im Addierer 661 entsprechend der Zuweisung addierten Signale.
  • Die Kanäle 2 , 4 und 5 werden in den Multiplizierern 632, 634 bzw. 635 und den Bandpaßfiltern 642, 644 bzw. 645 addiert.
  • Ein Tiefpaßfilter 671 sperrt ein oberes Seitenband (5100 Hz bis 7850 Hz) der Signale, welche durch die Multiplizierer 651 bis 655 moduliert wurden und zueinander durch den Addierer 661 addiert wurden, und gibt ein unteres Seitenband (250 Hz bis 3000 Hz) der Signale als gescrambeltes Sprachsignal zu einem Ausgabeanschluß 673 aus.
  • Wie oben beschrieben, wird nach der herkömmlichen Sprachscramblevorrichtung der Inversions- und Neuordnevorgang der Spektren der Spaltbänder getrennt unter Verwendung der Multiplizierer 631 bis 635 und 651 bis 655 ausgeführt, und somit entsteht das Problem, daß die Anzahl von Komponenten, umfassend die Bandpaßfilter 641 bis 645 zum Sperren eines oberen Seitenbandes zur Zeit des Inversionsvorgangs erhöht wird.
  • Weil außerdem die Trägerfrequenzen für den Inversions- und Neuordnevorgang zu hoch sind, wird die Anzahl von Polen der Bandpaßfilter im herkömmlichen System so groß, daß es schwierig wird, scharfe Abschneidemerkmale der Bandpaßfilter zu erreichen.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun beschrieben.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, zeigend ein Prinzip einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In der Abbildung teilt eine Bandspalteinheit 11 ein Eingabesprachsignal in eine Vielzahl von Bandkanälen.
  • Eine Moduliereinheit 15 ordnet die Bänder der entsprechenden Kanäle durch Verwendung von nichtinvertierenden Trägern oder invertierenden Trägern neu, die jeweils in verschiedene Bänder gesetzt sind.
  • Eine Addiereinheit 17 addiert die Signale der nichtinvertierten Kanäle und die Signale der invertierten Kanäle zueinander.
  • Die Moduliereinheit 15 und die Addiereinheit 17 bilden eine Einheit 13 zum Erzeugen eines gescrambelten Sprachsignals zum Ausführen der Spektruminversion und für die Bandneuordnungsvorgänge bezüglich der entsprechenden Kanäle, um ein gescrambeltes Sprachsignal zu erzeugen.
  • Vorzugsweise umfaßt die Addiereinheit 17 eine Addiervorrichtung zum Addieren der Signale nichtinvertierter Kanäle zueinander und zum Addieren der Signale der invertierten Kanäle zueinander, und eine Vorrichtung zum Modulieren mindestens eines der addierten Signale und zum Addieren der Signale beider Kanäle, um ein kontinuierliches Spektrum zu bilden.
  • Alternativ werden vorzugsweise die nichtvertierenden Träger und invertierenden Träger so gesetzt, daß das Band eines oberen Seitenbands eines Signals, welches durch einen der Träger moduliert ist, mit dem Band eines unteren Seitenbands eines Signals zusammenfällt, welches durch den anderen der Träger moduliert ist.
  • Beim Betrieb ordnet die Moduliereinheit 15 die Bänder entsprechender Kanäle mit den nichtinvertierenden Trägern oder invertierenden Trägern neu, welche jeweils in die verschiedenen Bänder gesetzt sind. Die Addiereinheit 17 addiert die Signale der nichtinvertierten Kanäle und die Signale der invertierten Kanäle zueinander, und als Ergebnis werden die Signale der nichtinvertierten Kanäle und die Signale der invertierten Kanäle gemeinsam verarbeitet, was die Verringerung der Anzahl von Multiplizierern erlaubt, welche üblicherweise zum Spektruminversionsprozeß benötigt werden.
  • Durch Addieren der Signale der nichtinvertierten Kanäle zueinander und Addieren der Signale der invertierten Kanäle zueinander und Modulieren mindestens eines der addierten Signale so, daß ein kontinuierliches Spektrum erzeugt wird, wenn das eine addierte Signal zum anderen addierten Signal addiert wird, wird zum Beispiel ein kollektives Verarbeiten der Signale der nichtinvertierten Kanäle und der Signale der invertierten Kanäle ausgeführt.
  • Alternativ werden die nichtinvertierten Träger und die invertierten Träger so gesetzt, daß das Band eines oberen Seitenbandes eines Signals, welches durch einen der Träger moduliert ist, mit dem Band eines unteren Seitenbandes eines Signals zusammenfällt, das durch den anderen der Träger moduliert ist. Durch Addieren von Signalen der nichtinvertierten Kanäle und Signale der invertierten Kanäle zueinander können das Bandneuordnungsverfahren und das Spektrum-Inversionsverfahren gleichzeitig ausgeführt werden.
  • Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, zeigend einen detaillierten Aufbau der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Eine Sprachsignaleingabe in ein Eingabeterminal 201 wird Multiplizierern 211 bis 215 durch einen Bandpaßfilter (BPF&sub1;) 203 eingegeben. Träger f&sub1; bis f&sub5; mit unterschiedlichen Frequenzen werden jeweils den Multiplizierern 211 bis 215 eingegeben und durch das bandbegrenzte Sprachsignal vervielfältigt. Die Ausgaben der Multiplizierer 211 bis 215 werden den Multiplizierern 231 bis 235 jeweils durch Bandpaßfilter (BPF&sub2;) 221 bis 225 eingegeben, und Träger F&sub1; bis F&sub5; mit verschiedenen Frequenzen werden jeweils den Multiplizierern 231 bis 235 zur Vervielfältigung eingegeben. Die Ausgaben der Multiplizierer 231 bis 235 werden einem Addierer 251 oder einem Addierer 253 über einen Schaltkreis 241 eingegeben, eine Ausgabe des Addierers 253 wird in einem Multiplizierer 257 über einen Bandpaßfilter (BPF&sub3;) 255 eingegeben, eine Ausgabe, vervielfältigt durch einen Träger F&sub0; des Multiplizierers 257 wird zusammen mit einer Ausgabe des Addierers 251 in einen Addierer 261 eingegeben, und eine Ausgabe des Addierers 261 wird einem Ausgabeterminal 273 über einen Tiefpaßfilter (LPF) 271 geschickt.
  • Ein Oszillator 281 wählt vorbestimmte Frequenzen entsprechend gesetzten Werten einer Tabelle 283 aus, um die Träger den Multiplizierern 211 bis 215, 231 bis 235 und 257 sowohl ein Schaltsteuersignal zum Umschaltkreis 241 zu senden.
  • Die Band-Spalteinheit 11 in dem in Fig. 1 gezeigten Blockdiagramm, das das Prinzip der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, umfaßt den Bandpaßfilter 203, Multiplizierer 211 bis 215 und Bandpaßfilter 221 bis 225 in Fig. 2. Ähnlicherweise umfaßt die Moduliereinrichtung 15 die Multiplizierer 231 bis 235, den Oszillator 281 und die Tabelle 283, und die Addiereinheit 17 umfaßt den Umschaltkreis 241, die Addierer 251 und 253, den Bandpaßfilter 255, den Multiplizierer 257 und den Addierer 261.
  • In dieser Ausführungsform wird ein Fall erklärt, in dem ein Sprachsignal, welches im Bandpaßfilter 203 auf ein Band von 300 Hz bis 3300 Hz bandbegrenzt ist, durch fünf geteilt wird (wobei ein Band jedes Kanals 600 Hz ist) (Fig. 3A).
  • Es ist natürlich möglich, ein Band von 250 Hz bis 3000 Hz zu unterteilen, wie in Fig. 12 gezeigt.
  • Die Multiplizierer 211 bis 215, die den jeweiligen Kanälen entsprechen, modulieren das Sprachsignal (300 Hz bis 3300 Hz) mit den Trägern f&sub1; bis f&sub5;. Die entsprechenden Kanäle des modulierten Signals werden durch die Bandpaßfilter 221 bis 225 so gefiltert, daß die Bänder der entsprechenden Kanäle entsprechend angeordnet werden.
  • Die Anzahl von Polen der Bandpaßfilter 221 bis 225 kann verringert werden, indem die Mittelfrequenzen der Filter verringert werden, falls die Filter dieselben Charakteristika haben. Daher kann die Anzahl der Pole der Bandpaßfilter 221 bis 225 veringert werden, indem die Trägerfrequenzen der Multiplizierer 221 bis 215 ausreichend niedrig gesetzt werden, so daß die Ausgaben der Bandpaßfilter nicht durch reflektierte Signalkomponenten verzerrt werden, welches ein "Aliasing"-Rauschen genannt werden.
  • Die Abbildungen 3B und 3C sind Ansichten, die das Verhältnis zwischen einer Trägerfrequenz und einer Multipliziererausgabe bezüglich des Sprachsignals (eine Ausgabe des Bandpaßfilters 203 von Fig. 3A) erklären.
  • In den Abbildungen stellen schraffierte Bereiche Aliasing- Rauschkomponenten dar. Wenn die Multipliziererausgabe mit einem Bandpaßfilter auf ein vorbestimmtes Band gefiltert wird, tritt Verschlechterung aufgrund von Aliasing-Verzerrung auf. Falls die Trägerfrequenz f' niedrig ist, wie in Fig. 3C gezeigt, und daher wird eine optimale Trägerfrequenz f bestimmt, wie in Fig. 3B gezeigt.
  • Entsprechend dieser Ausführungsform werden die Trägerfrequenzen 211 bis 215 auf f&sub1; = 2,3 kHz, f&sub2; = 2,9 kHz, f&sub3; = 3,5 kHz, f&sub4; = 4,1 kHz und f&sub5; = 4,7 kHz gesetzt, und die Durchlaßbänder der Bandpaßfilter 221 bis 225 werden von 1,4 kHz bis 2,0 kHz gesetzt.
  • Auf diese Weise können die Mittelfrequenzen der Bandpaßfilter 221 bis 225 verringert werden, indem die Träger f&sub1; bis f&sub5; so niedrig wie möglich gesetzt werden. Falls elliptische Charakteristika verwendet werden, können daher gegenüber dem herkömmlichen System zwei Pole der Bandpaßfilter 221 bis 225 weggelassen werden, wodurch die Hardware verringert wird. In der Abbildung ergeben schraffierte Bereiche Bandpaßfilterausgaben entsprechend den jeweiligen Kanälen 1 bis 5 an.
  • In den Multiplizierern 231 bis 235 werden die jeweiligen Kanäle mit den vorbestimmten Trägern F&sub1; bis F&sub5; moduliert und dann bandneugeordnet.
  • Für die Spektruminversion und das Nichtinversionsverfahren der jeweiligen Kanäle werden bei dieser Ausführungsform nichtinvertierende Träger und invertierende Träger mit unterschiedlichen Frequenzen verwendet, wie in der in Tabelle 1 gezeigten Kombination.
  • In Tabelle 1 sind die nichtinvertierenden Träger a (2,3 kHz) bis e (4,7 kHz) gewählt, wenn die unteren Seitenbänder, welche durch die nichtinvertierenden Träger erzeugt werden, zum Bilden eines nichtinvertierten gescrambelten Sprachsignals verwendet werden; und die invertierenden Träger a (5,8 kHz) bis e (8,2 kHz) werden gewählt, wenn die oberen Seitenbänder, erzeugt durch die invertierenden Träger, verwendet werden, um ein invertiertes, gescrambeltes Sprachsignal zu erzeugen. Die Frequenzen der invertierenden Träger werden so bestimmt, daß die höheren Oberschwingungen, welche durch die nichtinvertierenden Träger erzeugt werden, die oberen Seitenbänder nicht überlappen, welche durch die invertierenden Träger erzeugt werden.
  • Tabelle 2 zeigt ein Beispiel von Frequenzen der Träger F&sub1; bis F&sub5;, entsprechend den jeweiligen Kanälen, insbesondere ohne Bandneuordnung.
  • Bezugszeichen und geben invertierende Träger an. Wenn die invertierenden Träger verwendet werden, werden die oberen Seitenbänder der modulierten Signale gewählt, um die gescrambelten Signale zu bilden. Tabelle 1 Nichtinvertierend kHz Invertierend kHz Tabelle 2 Träger für Kanäle (kHz)
  • Die Bandneuordnungs- und Invertier-Verfahren können ausgeführt werden, indem die Träger F&sub1; bis F&sub5; auf eine beliebige der Frequenzen a ( ) bis e ( ) gesetzt werden.
  • Der Umschaltkreis 241 verbindet Ausgaben der Multiplizierer 231, 232 und 235, entsprechend den Kanälen 1 , 2 und 5 mit Addierer 251 für das Nichtinversionsverfahren, während Ausgaben der Multiplizierer 233 und 234 entsprechend den Kanälen 3 und 4 mit dem Addierer 253 für das Inversionsverfahren verbindet.
  • Fig. 5A bis 5D sind Ansichten, entsprechend der Tabelle 2 und erklären Signalspektren hinter den Addierern 251 und 253.
  • Fig. 5A zeigt eine Ausgabe des Addierers 251, Fig. 5B eine Ausgabe des Addierers 253, Fig. 5C eine Ausgabe des Multiplizierers 257 (wobei ein oberes Seitenband (15,3 kHz bis 16,5 kHz) der Kanäle 3 und 4 weggelassen ist), und Fig. 5D eine Ausgabe des Addierers 261.
  • Die Ausgabe (Fig. 5B) des Addierers 253 für das Inversionsverfahren wird dem Bandpaßfilter 255 eingegeben, in dem die Ausgabe auf 7,2 kHz bis 10,2 kHz bandbegrenzt wird, entsprechend einem oberen Seitenband der Ausgabesignale, welche durch die Multiplizierer 231 bis 235 (233 und 234 in diesem Beispiel) mit invertierten Trägern (5,8 kHz) bis (8,2 kHz) ( und in diesem Beispiel) moduliert werden, und dann auf ein Grundband durch den Multiplizierer 257 mit einem Träger F&sub0; (6,9 kHz) moduliert werden (Fig. 5C).
  • Der Addierer 261 addiert die Ausgabe des Multiplizierers 257 (die addierte Ausgabe (Fig. 5C) der invertierten Kanäle) zur Ausgabe des Addierers 251 für das nichtinvertierende Verfahren (die addierte Ausgabe (Fig. 5A) der nichtinvertierten Kanäle).
  • Die Ausgabe des Addierers 261 (Fig. 5D) wird durch den Tiefpaßfilter 271 gefiltert und als erfordertes gescrambeltes Sprachsignal vom Ausgabeterminal 273 ausgegeben.
  • In der obigen Beschreibung unter Bezugnahme auf die Tabellen 1 und 2 und Fig. 5A bis 5D werden die invertierenden Träger höherer Frequenzen verwendet, um nachteilige Einflüsse aufgrund der höheren Oberschwingungen zu vermeiden, welche durch die nichtinvertierenden Träger der niedrigeren Frequenzen erzeugt werden. Die höheren Frequenzen der invertierenden Träger werden notwendig, wenn die Multiplizierer 231 bis 235 durch einfache Ringmodulatoren erzeugt werden, weil die höheren Oberschwingungen der modulierten Signale, welche durch die nichtinvertierenden Träger erzeugt werden, die oberen Seitenbänder überlappen können, das heißt, die invertierten Bänder der modulierten Signale, welche von den invertierenden Trägern erzeugt werden, falls die invertierenden Träger so bestimmt werden, daß sie den nichtinvertierenden Trägern fast gleich sind.
  • Wenn die Multiplizierer 231 bis 235 durch allgemein bekannte Analog-Multiplizierer gebildet werden, ist es dennoch möglich, die Frequenzen der invertierenden Träger gleich den Frequenzen f der nichtinvertierenden Träger zu machen. In diesem Fall werden auch die invertierten Signale von den oberen Seitenbändern der Signale gewählt, die durch die Träger moduliert sind, und die nichtinvertierten Signale werden von ihren unteren Seitenbändern gewählt.
  • Wenn die Frequenzen der invertierenden Träger gleich denen der nichtinvertierenden Träger sind, sieht die Trägertabelle aus, wie in Tabelle 1a gezeigt. Tabelle 1a Nichtinvertierend kHz Invertierend kHz
  • Durch Vergleichen der Tabelle 1a mit Tabelle 1 kann ersehen werden, daß die Anzahl der Trägerfrequenzen in Tabelle 1a halb so groß ist, wie in Tabelle 1.
  • Wenn die Kanäle 2 , 4 und 5 invertiert werden sollen, wie im herkömmlichen Beispiel, das in Fig. 19 gezeigt ist, statt die Kanäle 3 und 4 zu invertieren, verbindet der Umschaltkreis 241 die Ausgaben der Multiplizierer 231 und 233, die den Kanälen 1 und 3 entsprechen, mit dem Addierer 251 für das nichtinvertierende Verfahren, während er Ausgaben der Multiplizierer 232, 234 und 235 entsprechend den Kanälen 2 , 4 und 5 mit dem Addierer 253 für das Inversionsverfahren verbindet. In diesem Fall, und wenn Träger aus der Tabelle 1a gewählt werden, sollte die Tabelle 2 so geändert werden, daß die Träger F&sub2;, F&sub4; und F&sub5; d (4,1), c (3,5) und a (2,3) kHz sind. Die Tabelle für diesen Fall ist die unten gezeigte Tabelle 2a. Auch in diesem Fall stellen die Bezugszeichen d, c und a invertierende Träger dar. Tabelle 2a Träger für Kanäle (kHz)
  • Die Abbildungen 6A bis 6E sind Ansichten, entsprechend der Tabelle 2a und erklärend Signalspektren bei den Ausgaben der Multiplizierer 231 bis 235. Wie in Fig. 6A gezeigt, wird der in Fig. 4A gezeigte schraffierte Bereich, welcher das Frequenzband ist, das durch den Bandpaßfilter (BPF&sub2;) 221 erhalten wird, durch den Multiplizierer 231 mit der Trägerfrequenz F&sub1; (4,7 kHz) so moduliert wird, daß ein nichtinvertiertes unteres Seitenband von 2,7 kHz bis 3,3 kHz und ein invertiertes oberes Seitenband von 7,1 kHz bis 7,7 kHz erhalten werden. Die invertierten oberen Seitenbänder sind durch Schraffur illustriert. In ähnlicher Weise werden die Kanäle 2 , 3 und 5 durch die Multiplizierer 231 bis 235 mit den Trägerfrequenzen F&sub2; (4,1 kHz), F&sub3; (2,9 kHz), F&sub4; (3,5 kHz) bzw. F&sub5; (2,3 kHz) moduliert.
  • Fig. 7A bis 7E sind Ansichten, entsprechend Tabelle 2a und erklärend Signalspektren nach den Addierern 251 und 253.
  • Die Abbildung 7A zeigt eine Ausgabe des Addierers 251; Fig. 7B eine Ausgabe des Addierers 253; Fig. 7C eine Ausgabe des Bandpaßfilters 255; Fig. 7D eine Ausgabe des Multiplexers 257; und Fig. 7E eine Ausgabe des Addierers 261. Wie aus Fig. 7C ersehen werden kann, läßt der Bandpaßfilter (BPF) 255 das obere Seitenband der Ausgabe des Addierers 253 durch, so daß nur die invertierten Seitenbänder 2 , 4 und 5 erhalten werden, und die unteren Seitenbänder 2 , 4 und 5 werden vernichtet. Die invertierten Seitenbänder werden dann durch den Multiplizierer 257 mit einem Träger F&sub0; (3,4 kHz) so moduliert, daß die invertierten Seitenbänder vom Frequenzband zwischen 4,2 kHz bis 6,6 kHz zum Frequenzband zwischen 0,3 kHz bis 2,6 kHz neu geordnet werden, wie in Fig. 7D gezeigt.
  • Wie oben beschrieben ist es offensichtlich, daß, verglichen mit einem herkömmlichen Aufbau, in dem das Spektruminversionsverfahren und das Spektrumneuordneverfahren für jeden Kanal getrennt ausgeführt werden, die erfindungsgemäße Ausführungsform den Aufbau der Multiplizierer, und so weiter vereinfacht, indem die nichtinvertierten Kanäle und die invertierten Kanäle separat synthetisiert werden und ein Inversionsverfahren gemeinsam ausgeführt wird, um ein gescrambeltes Sprachsignal zu synthetisieren, wenn das Bandneuordneverfahren ausgeführt wird.
  • Die invertierende Trägerfrequenzkombination, gezeigt in Tabelle 1, dient zur Verwendung eines oberen seitenbandes der addierten Ausgabe der invertierten Kanäle (Fig. 5B). Die nichtinvertierende Trägerkombination dient zur Verwendung als unteres Seitenband.
  • Tabelle 3 ist ein Beispiel einer Kombination derselben Frequenzen, wie in Tabelle 1 gezeigt, für die nichtinvertierenden Träger und verschiedene Frequenzen zur Verwendung des unteren Seitenbandes der addierten Ausgabe des invertierten Kanals. Das heißt, daß die Anordnung der invertierenden Träger der in Tabelle 1 gezeigten Anordnung entgegengesetzt ist.
  • Tabelle 4 zeigt Beispiele von Frequenzen der Träger F&sub1; bis F&sub5; entsprechend den Kanälen, insbesondere ohne Bandneuordnung. Bezugszeichen und geben jeweils invertierende Träger an. Tabelle 1 Nichtinvertierend kHz Invertierend kHz Tabelle 2 Träger für Kanäle (kHz)
  • Fig. 8A bis 8D sind Ansichten, entsprechend Tabelle 4 und erklärend Signalspektren hinter den Addierern 251 und 253.
  • Fig. 8A zeigt eine Ausgabe des Addierers 251, Fig. 8B eine Ausgabe des Addierers 253, Fig. 8C eine Ausgabe des Multiplizierers 257 (ein oberes Seitenband (11,5 kHz bis 12,7 kHz) der Kanäle 3 und 4 ist weggelassen) und Fig. 8D eine Ausgabe des Addierers 261.
  • Die Ausgabe (Fig. 8B) des Addierers 253 für das Inversionsverfahren wird dem Bandpaßfilter 255 eingegeben, in welchem die Ausgabe auf 3,8 kHz bis 6,8 kHz bandbegrenzt wird, entsprechend einem unteren Seitenband der Ausgabesignale, welche in den Multiplizierern 231 bis 235 mit invertierenden Trägern (8,2 kHz) bis (5,8 kHz) moduliert sind, und dann auf ein Grundband durch den Multiplizierer 257 mit einem Träger F&sub0; (7,1 kHz) moduliert (Fig. 8C).
  • Ähnlicherweise addiert der Addierer 261 die Ausgabe des Multiplizierers 257 (die addierte Ausgabe (Fig. 8C) des invertierten Kanals) zur Ausgabe des Addierers 251 für das nichtinvertierende Verfahren (die addierte Ausgabe (Fig. 8A) des normalen Kanals). Die addierte Ausgabe (Fig. 8D) wird durch den Tiefpaßfilter 271 gefiltert und als ein erfordertes, gescrambeltes Sprachsignal vom Ausgabeterminal 273 ausgegeben.
  • In den Kombinationen von Trägerfrequenzen, die in Tabelle 1 und 3 gezeigt sind, kann zum Beispiel ein invertierendes Trägerband wahlweise gesetzt werden (von 5,8 kHz bis 8,2 kHz in den Tabellen 1 bis 3). Durch geeignetes Festsetzen des Trägers F&sub0; des Multiplizierers 257 können die nichtinvertierten und invertierten Kanäle synthetisiert werden. Um den Aufbau des Oszillators 281 zu vereinfachen, ist hier ein Teil der invertierenden Träger auf eine Frequenz gesetzt, die gleich der doppelten Frequenz eines nichtinvertierenden Trägers ist.
  • Durch Verwendung der Multiplizierer 211 bis 215, 231 bis 235 und 257 mit geeignetem Schaltkreisaufbau wird ein Inversionsverfahren bei relativ niedrigen Frequenzen erreicht. In diesem Falle sind die invertierenden Träger nicht besonders notwendig, und dasselbe Verfahren kann ausgeführt werden allein mit dem Umschaltkreis 241, um ein gescrambeltes Sprachsignal zu erzeugen.
  • Fig. 9A bis 9D sind Ansichten, erklärend ein Verfahren, in dem invertierende Träger nicht verwendet werden. Fig. 9A zeigt eine Ausgabe des Addierers 251, Fig. 9B eine Ausgabe des Addierers 253, Fig. 9C eine Ausgabe des Multiplizierers 257 und Fig. 9D eine Ausgabe des Addierers 261.
  • In diesem Fall ist der Träger F&sub0; des Multiplizierers 257 3,4 kHz.
  • Fig. 10 ist ein Blockdiagramm, zeigend einen wesentlichen Aufbau einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Eine Zusammensetzung zum Spaltten des Bandes eines Eingabesprachsignals ist dieselbe, wie die der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und daher in der Abbildung weggelassen.
  • In der Abbildung werden Träger F&sub1;&sub1; bis F&sub1;&sub5; mit jeweils unterschiedlichen Frequenzen Multiplizierern 331 bis 335 eingegeben, die den jeweiligen Kanälen entsprechen, jeweilige Ausgaben der Multiplizierer 331 bis 335 werden einem Addierer 341 eingegeben, eine Ausgabe des Addierers 341 wird einem Multiplizierer 361 über einen Bandpaßfilter (BPF) 351 eingegeben, und eine Ausgabe durch den Träger F&sub1;&sub0; des Multiplizierers 361 wird zu einem Ausgabeterminal 373 über einen Tiefpaßfilter (LPF) 371 gesandt.
  • Hier entspricht die Moduliereinrichtung 15, gezeigt im Blockdiagramm (Fig. 1) des Prinzips der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung den Multiplizierern 331 bis 335 dieser Ausführungsform (Fig. 10). Ähnlicherweise entspricht die Addiereinrichtung 17 dem Addierer 341, dem Bandpaßfilter 351, dem Multiplizierer 361 und dem Tiefpaßfilter 371.
  • Ein Merkmal dieser Ausführungsform ist, daß die Bänder der nichtinvertierenden und invertierenden Träger so gesetzt sind, daß zum Beispiel das Band eines oberen Seitenbands eines Signals, welches mit dem nichtinvertierenden Träger moduliert ist, mit dem Band eines unteren Seitenbands eines Signals zusammenfällt, das mit dem invertierenden Träger moduliert ist.
  • Tabelle 5 zeigt Beispiele von Trägerfrequenzkombinationen, die im oben gesetzten Verhältnis gewählt wurden. Tabelle 5 Normal kHz Invertierend kHz Tabelle 6 Träger für Kanäle (kHz)
  • Tabelle 6 zeigt, wie bezüglich der ersten Ausführungsform angegeben, Beispiele für die Frequenzen der Träger F&sub1;&sub1; bis F&sub1;&sub5; entsprechend den Kanälen, insbesondere ohne Bandneuordnung.
  • Fig. 11 ist eine Ansicht entsprechend Tabelle 6 und erklärend Signalspektren hinter den Multiplizierern 331 bis 335. Fig. 11A bis 11E zeigen entsprechende Ausgaben der Multiplizierer 331 bis 335, Fig. 11F eine Ausgabe des Addierers 341 und Fig. 11G eine Ausgabe des Multiplizierers 361 (wobei ein oberes Seitenband (10,7 kHz bis 13,7 kHz) weggelassen ist).
  • Falls die nichtinvertierenden und invertierenden Träger das oben genannte Verhältnis haben, ist es, wie in Fig. 11 gezeigt, nicht notwendig, einen nichtinvertierenden Pfad und einen invertierenden Pfad entsprechend den Kanälen durch einen Umschaltkreis zu trennen. Durch Setzen eines Passierbandes des Bandpaßfilters 351 zwischen 3,7 kHz bis 6,7 kHz und Setzen des Trägers F&sub1;&sub0; des Multiplizierers 361 auf 7 kHz wird ein gescrambeltes Sprachsignal erhalten, welches auf ein Grundband (0,3 kHz bis 3,3 kHz) moduliert ist.
  • Wie oben beschrieben, muß schließlich nur das Signal auf das Grundband mit dem Träger F&sub1;&sub0; des Multiplizierers 361 moduliert werden, und das Frequenzband (2,3 kHz bis 4,7 kHz) des gezeigten, normalen Trägers ist nicht maßgeblich.
  • Es sei zum Beispiel allgemein angenommen, daß ein Passierband des Bandpaßfilters (BPF&sub2;) von m bis n (kHz) (wobei _ = m + n) und ein Frequenzband des nichtinvertierenden Trägers von p bis p+α (kHz) reicht. Dann wird ein Frequenzband des invertierenden Trägers von p ± _ bis p + α ± _ (kHz) reichen, und daher wird es durch geeignetes Setzen des Trägers F&sub1;&sub0; des Multiplizierers 361 verwirklicht.
  • Wie unter Bezug auf die ersten und zweiten Ausführungsformen beschrieben, verringert die vorliegende Erfindung die Hardwaremenge (zum Beispiel Multiplizierer) für die Bandneuordnungs- und Spektruminversionsverfahren durch Einstellen der Trägerfrequenzen. Zum Beispiel müssen im in Fig. 13 gezeigten herkömmlichen System 15 Multiplizierer und 12 Bandpaßfilter vorgesehen werden, wogegen in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie in Fig. 2 gezeigt, nur 11 Multiplizierer und 8 Bandpaßfilter notwendig sind.
  • Obwohl die obigen Ausführungsformen mit fünf Kanälen gearbeitet haben, ist die vorliegende Erfindung auch dann anwendbar, falls die Kanalanzahl (die Zahl unterteilter Bänder) erhöht wird. In diesem Fall ist die Verringerung der benötigten Hardware beträchtlich.
  • Wie oben beschrieben, ist es nach der vorliegenden Erfindung durch geeignetes Wählen der Träger zur Bandneuordnung und durch gemeinsames Ausführen eines Spektruminversionsverfahrens und eines Bandneuordnungsverfahrens möglich, die Anzahl von Multiplizierern zum Beispiel von fünfzehn auf elf im Fall von fünf Kanälen zu verringern, wodurch die Anzahl der Pole von Bandpaßfiltern, die in den Ausführungsformen gezeigt wurden, verringert wird, um die Hardware zu vereinfachen. Falls die Anzahl von bandgeteilten Kanälen erhöht wird, wird eine weitere Verringerung der Hardware erreicht, um die Brauchbarkeit der Vorrichtung beträchtlich zu verbessern.

Claims (15)

1. Sprachband-Spaltungsscrambler, umfassend:
- eine Bandspalteinrichtung (11) zum Spalten eines Eingangssprachsignals in eine Vielzahl von Bandkanälen; und
- eine Einrichtung (13) zur Erzeugung eines gescrambelten Sprachsignals zum Ausführen von Spektruminversions- und Bandneuordnungsvorgängen an den entsprechenden Kanälen, um ein gescrambeltes Sprachsignal zu erzeugen,
wobei die Einrichtung zur Erzeugung eines gescrambelten Sprachsignals (13) umfaßt:
- eine Moduliereinrichtung (15) zum Bandneuordnen jeweiliger Kanäle durch nichtinvertierende Träger bzw. invertierende Träger, die in verschiedenen Bändern angeordnet sind; und
- eine Addiereinrichtung (17) zum Addieren von Signalen nichtinvertierter Kanäle und Signalen invertierter Kanäle zueinander, gekennzeichnet durch
- Einrichtungen (253, 255, 257) zum Modulieren einer Summe einer Vielzahl von invertierten Kanalsignalen, oder Einrichtungen (341, 351, 371) zum Modulieren einer Summe aus einer Vielzahl von invertierten oder nichtinvertierten Kanalsignalen.
2. Sprachband-Spaltungsscrambler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandspaltungseinrichtung (11) umfaßt:
- eine Vielzahl von Frequenzmoduliereinrichtungen (211- 215) zum Modulieren des Eingabesprachsignals durch ein ganzzeiliges Vielfaches der Spaltbandbreite, und
- Bandpaßfilter (221-225), jeweils zum übermitteln eines vorbestimmten Bandsignals aus jeder Ausgabe der Frequenzmoduliereinrichtung.
3. Sprachband-Spaltungscrambler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl von Frequenzmoduliereinrichtungen (211-215) Trägerfrequenzen zum Modulieren jeweiliger Frequenzbänder verwendet, bedingt durch Spaltten des Frequenzbandes des Eingabesprachsignals zu den Seiten niedrigerer Frequenz.
4. Sprachband-Spaltungsscrambler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfrequenzen so gewählt sind, daß wenn ein oberes Frequenzband auf ein niedrigeres Frequenzband umgeordnet wird, das Eingabesprachsignal nicht auf das reflektierte Signal des niedrigeren Frequenzbandes überlagert wird.
5. Sprachband-Spaltungsscrambler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl von Bandpaßfiltern ein gleiches Frequenzband durchlassen.
6. Sprachband-Spaltungsscrambler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Addiereinrichtung (17) umfaßt:
- eine erste Addiereinrichtung (251) zum Addieren der Signale der nichtinvertierten Kanäle;
- eine zweite Addiereinrichtung (253) zum Addieren der Signale der invertierten Kanäle;
- eine Moduliereinrichtung (257) zum Modulieren mindestens eines der addierten Signale;
und
- eine Einrichtung (261) zum Addieren der Ausgabe der ersten oder zweiten Addiereinrichtung und der Ausgabe der Moduliereinrichtung, um ein kontinuierliches Spektrum zu bilden.
7. Sprachband-Spaltungstscrambler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtinvertierenden Träger und die invertierenden Träger so bestimmt sind, daß das obere Seitenband des Signals, welches durch die nichtinvertierenden Träger moduliert ist, mit dem unteren Seitenband des Signals zusammenfällt, das durch die invertierenden Träger moduliert ist.
8. Sprachband-Spaltungsscrambler , umfassend:
- eine erste n-Frequenz-Moduliereinrichtung (211-215) zum Modulieren eines Eingabe-Analogsprachsignals in entsprechende verschiedene Frequenzen;
- erste Bandpaßfilter (BPF) zum Durchlassen vorbestimmter Bandsignale aus den jeweiligen Ausgaben der ersten n-Frequenz-Moduliereinrichtung,
- eine zweite n-Frequenz-Moduliereinrichtung (231-235) zum Modulieren der entsprechenden Ausgabesignale der Bandpaßfilter (BPF),
- eine Schalteinrichtung (241) zum wahlweisen Ausgeben nichtinvertierter Signale und invertierter Signale aus den Ausgabesignalen der zweiten n-Frequenz- Moduliereinrichtung,
- eine erste Addiereinrichtung (251) zum Addieren der nichtinvertierenden Signale, die von der Schalteinrichtung ausgegeben werden,
- eine zweite Addiereinrichtung (253) zum Addieren der invertierten Signale, die von der Schalteinrichtung ausgegeben werden,
- einen zweiten Bandpaßfilter (255) zum Filtern der Ausgabe der zweiten Addiereinrichtung (253),
- eine dritte Moduliereinrichtung (257) zum Frequenzmodulieren der Ausgabe des zweiten Bandpaßfilters, und
- eine dritte Addiereinrichtung zum Addieren der nichtinvertierten Signale und der Signale, die von der dritten Frequenz-Moduliereinrichtung ausgegeben werden, um die addierten Signale auszugeben.
9. Sprachband-Spaltungsscrambler umfassend:
- eine erste n-Frequenz-Moduliereinrichtung (211-215) zum Modulieren von Eingabe-Analogsprachsignalen in jeweilige verschiedene Frequenzen,
- erste Bandpaßfilter (BPF) zum Durchlassen vorbestimmter Bandsignale aus den entsprechenden Ausgaben der ersten n-Frequenz-Moduliereinrichtung,
- eine zweite n-Frequenz-Moduliereinrichtung (331-335) zum Modulieren entsprechender Ausgabesignale der Bandpaßfilter (BPF),
- eine Addiereinrichtung (341) zum Addieren der Ausgaben der zweiten n-Frequenz-Moduliereinrichtung,
- einen zweiten Bandpaßfilter (351) zum Filtern der Ausgabe der Addiereinrichtung (341),
- eine dritte Moduliereinrichtung (361) zum Frequenzmodulieren der Ausgabe der zweiten Bandpaßfilter, und
- einen Tiefpaßfilter (371) zum Übertragen eines vorbestimmten neugeordneten Signals innerhalb der neugeordneten Eingabe-Sprachbandbreite aus dem Ausgabesignal der dritten Frequenz-Moduliereinrichtung.
10. Sprachband-Spaltungsscrambler nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Frequenzmoduliereinrichtung (211 - 215) so angeordnet ist, daß sie modulierende Frequenzen zum Neuordnen des Eingabeanalogsprachsignals zu Seiten niedrigerer Frequenz verwendet.
11. Sprachband-Spaltungsscrambler nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Moduliereinrichtung so angeordnet ist, daß sie Modulierfrequenzen verwendet, welche durch ganzzalige Vielfachen von 1/n der Eingabesprachbandbreite bestimmt sind.
12. Sprachband-Spaltungsscrambler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Moduliereinrichtung betrieben werden kann, um Bänder so neuzuordnen, daß wenn ein oberes Band mit 1/n Spalt des Eingabesprachbandes auf ein niedrigeres Band umgeordnet wird, das reflektierte Signal dem Originalsignal nicht überlagert wird.
13. Sprachband-Spaltungsscrambler nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandpaßfilter eine gleiche Frequenzbandcharakteristik haben.
14. Sprachband-Spaltungsscrambler nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Frequenzmoduliereinrichtung so angeordnet ist, daß sie einen direkten Strom als Moduliersignal verwendet, wenn das nichtinvertierte Signal erhalten werden soll, und ein Signal mit einer vorbestimmten Frequenz als modulierendes Signal verwendet wird, wenn das invertierte Signal erhalten werden soll.
15. Sprachband-Spaltungsscrambler nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Frequenzmoduliereinrichtung Einrichtungen zur Steuerung der Größe der Verschiebung des Frequenzbandes durch vorbestimmte Daten umfaßt.
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