DE3888043T2 - Fahrzeug zum kontinuierlichen Aufbringen einer Linie auf einer Oberfläche. - Google Patents

Fahrzeug zum kontinuierlichen Aufbringen einer Linie auf einer Oberfläche.

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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum kontinuierlichen Aufbringen einer Linie auf eine Oberfläche, wie beispielsweise einer Linie zum Markieren von Feldern auf einem Sportplatz oder Fahrbannmarkierungen, wobei das für die Linien vorgesehene Material beim Aufbringen flüssig ist und das Fahrzeug einen Rahmen mit einem Griff, drehbar am Rahmen angebrachte Laufräder, einen Behälter für das Material und eine in der Betriebsstellung des Fahrzeugs nach unten gerichtete Düse zum Abgeben des Materials auf die unter dem Fahrzeug befindliche Oberfläche, eine Leitung zwischen dem Behälter und der Düse und eine in die Leitung eingefügte Pumpe zum Pumpen des Materials zur Düse, und zwar einer Menge, die von der momentanen Geschwindigkeit des Fahrzeugs und von der Kapazität der Düse abhängt, umfaßt.
  • Eine Vorrichtung zum Auftragen einer Linie auf eine Oberfläche ist von der offengelegten Patentbeschreibung NO 152 459 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung verwendet einen Aerosolsprühzerstäuber als Behälter und Düse, wobei der Aerosolsprühzerstäuber an der Vorrichtung mit der Düse nach unten angebracht ist. Die Vorrichtung weist Einrichtungen auf, damit eine Bedienperson, welche die Vorrichtung mittels des Handgriffs schiebt, von diesem Griff aus das Ventil des Aerosolsprühzerstäubers für die Abgabe des flüssigen Material durch die Düse und auf die Oberfläche betätigen kann.
  • Diese bekannte Vorrichtung hat aber einige Nachteile. Aerosolsprühzerstäuber sind teuer in der Herstellung und im Gebrauch, und sie stellen eine Gefahr für die Umgebung dar, wenn als Treibgas Freon verwendet wird. Ihre Kapazität ist oft gering, und demzufolge müssen eine große Anzahl von Aerosolsprühzerstäubern verwendet werden, wenn Farblinien auf Sportplätze aufgetragen werden, deren Bereiche mit diesen Linien gekennzeichnet werden sollen.
  • Außerdem ist es nicht möglich die abgegebene Materialmenge einzustellen, da sich das Ventil des Aerosolsprühzerstäubers entweder in vollständig geöffneter oder vollständig geschlossener Position befindet. Dies ist ein offensichtlicher Nachteil beim Aufbringen von Linien auf einen Sportplatz, auf dem die Vorrichtung sehr langsam vorwärts geschoben werden muß, damit man die Linien an den richtigen Stellen aufträgt. Dies hat zur Folge, daß bei Verwendung dieser bekannten Vorrichtung zu viel Material pro Meter abgegeben wird.
  • Um die obenerwähnten Nachteile von Fahrzeugen, bei denen das Strommaterial mit einem Aerosolsprühzerstäuber ausgebracht wird, zu überwinden, liefert DE-A-27 10 013 ein Fahrzeug, das im wesentlichen dem entspricht, auf das in der Präambel Bezug genommen ist.
  • Dieses bekannte Fahrzeug wird von einem Motor angetrieben, und die Pumpe ist lösbar mit der Achse der Laufräder verbunden. Die Pumpe wird über eine Kette angetrieben, die mit der Achse der Laufräder verbunden ist. Die Art der Pumpe ist nicht näher beschrieben, aber es ist anzunehmen, daß die Pumpe eine Getriebe oder Kolbenpumpe ist.
  • Des weiteren ist eine Vorrichtung zum Aufbringen einer Linie auf eine Oberfläche von FR-A- 2 570 724 bekannt.
  • Diese bekannte Vorrichtung hat Einrichtungen zum Messen der Geschwindigkeit der Vorrichtung über der Oberfläche und zur Dosierung der Abgabemenge in Abhängigkeit von der gemessenen Geschwindigkeit.
  • Obiges Fahrzeug und obige Vorrichtung sind beide sehr komplex in ihrer Konstruktion, wodurch sie in Anschaffung, Gebrauch und Unterhalt teuer werden und außerdem so schwer sind, daß sie von einem Motor angetrieben werden müssen.
  • Das Ziel der Erfindung ist die Lieferung eines Fahrzeugs des erwähnten Typs, das in einfacher Weise sparsam mit dem verwendeten Sprühmaterial umgehen kann und bei dem Sprühfarbentypen verwendet werden können, deren Verwendung wesentlich billiger kommt als die Verwendung von Aerosolsprühzerstäubern. Gleichzeitig soll das Fahrzeug billig in Anschaffung, Gebrauch und Unterhalt sein und so leicht, daß es die bedienende Person ohne Schwierigkeit und ohne Motorunterstützung bewegen kann.
  • Dieses Ziel wird durch ein Fahrzeug nach der Erfindung erreicht, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Leitung ein Elastomerschlauch ist, der sich hauptsächlich in der vorgewählten Laufrichtung des Fahrzeugs erstreckt und einen Halbkreis beschreibt, der seinen Mittelpunkt in einer mit einem der Räder verbundenen Radachse hat, wobei die Radachse eine Anzahl radial herausragender Arme mit Rollen aufweist, die an den freien Enden der Arme drehbar angebracht sind, und sich die Achsen der Rollen parallel zur Radachse und in einem radialen Abstand davon erstrecken, der ein Zusammenwirken der Rollen mit dem halbkreisförmigen Teil des Schlauchs gestattet, derart daß der halbkreisförmige Teil zumindest teilweise von den Rollen zusammengepreßt werden kann.
  • Wenn die Pumpe in der dargestellten Weise konfiguriert, positioniert und angetrieben ist, wird eine Pumpe erzielt, die außerordentlich verläßlich, nach Gebrauch leicht von Sprühmaterial zu reinigen und auch sehr billig in der Anschaffung und im Unterhalt ist.
  • Wenn die Düse und der Behälter zwei getrennte Teile sind, wird die Verwendung von Behältern beliebiger Größe zum Speichern von großen Mengen von Sprühmaterial möglich, so daß die Menge an den voraussichtlichen Verbrauch von Sprühmaterial vor dessen Verfestigung oder Trocknung angepaßt werden kann. Diese große Materialkapazität erlaubt auch den Ankauf von Sprühmaterial in großen Mengen. Durch Verbinden des Behälters und der Düse über die Leitung wird es möglich, eine Pumpe in die Verbindung einzufügen, deren Kapazität einerseits an die Abgabemenge der Düse und andererseits an die Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs angepaßt werden kann.
  • In Verbindung mit einem Fahrzeug des erwähnten Typs, bei dem wegen des Fahrzeuggewichts sowohl Vorder- als auch Hinterräder zum Einsatz kommen, damit das Fahrzeug eine stabile und genaue Stellung zum Boden hat, ist es zweckmäßig, daß die Pumpe vom hinteren Radpaar angetrieben wird und daß die Düse in der Nähe des vorderen Radpaars angeordnet ist, worauf in Anspruch 2 Bezug genommen ist. Demzufolge kann die viel Platz benötigende Pumpe und der Behälter für das Sprühmaterial so nah wie möglich am Fahrzeugbediener angeordnet werden, wodurch der Bediener über die Pumpe und den Behälter hinwegsehen kann und einen ungehinderten Blick auf die Düse hat, die unten in der Nähe des vorderen Radpaars gelegen ist, was für ein sorgfältiges und genaues Auftragen oder Sprühen des Materials wichtig ist.
  • Wenn die Verbindung zwischen der Schlauchpumpe und dem Laufrad nur in der mit der vorgewählten Richtung übereinstimmenden Drehrichtung hergestellt ist, kann die Schlauchpumpe auch Sprühmaterial fördern, falls das Fahrzeug in der vorgewählten Laufrichtung geschoben wird. Diese Verbindung kann beispielsweise durch eine allgemein bekannte Einwegkupplung hergestellt werden. Ohne eine solche Einwegkupplung würde das Sprühmaterial zurück in den Behälter gepumpt und das Sprühmaterial aus der Leitung entfernt werden, wenn man das Fahrzeug in der entgegengesetzten Richtung schiebt, so daß man mit dem Sprühen erst wieder beginnen kann, wenn man das Fahrzeug um eine Strecke in der vorgewählten Laufrichtung geschoben hat. Der Bediener kann daher das Fahrzeug von einem Platz zum anderen bewegen, indem er das Fahrzeug einfach hinter sich her zieht, was mit anderen Pumpentypen kaum möglich wäre.
  • Die Einrichtungen nach Anspruch 3 erleichtern eine einfache Verstellung der Kapazität der Schlauchpumpe durch Einstellen der Spannung der verstellbaren Feder, falls dies aufgrund der Viskosität des Sprühmaterials und der Beschaffenheit der Oberfläche erforderlich sein sollte.
  • Wenn ein Druckbehälter zwischen der Pumpe und der Düse eingefügt ist, worauf in Anspruch 4 Bezug genommen ist, so werden dadurch einerseits Druckdifferenzen in der Pumpe aufgefangen und andererseits ein kurzzeitiger Farbauftrag an Stellen, an denen das Fahrzeug nicht bewegt wird, erleichtert.
  • Indem der Behälter über dem hinteren Laufradpaar angeordnet ist, worauf in Anspruch 5 Bezug genommen ist, wird der oben erwähnte unbehinderte Blick zur Düse und zum vorderen Laufradpaar erzielt, aber ein zusätzlicher Vorteil liegt darin, daß das Gewicht des Behälters und des Sprühmaterials auf dem hinteren Laufradpaar lastet. Dies erhöht die Normalkraft auf den hinteren Rädern, so daß diese nicht aufgrund des Bremseffekts der mit den Hinterrädern fest verbundenen Schlauchpumpe auf der Hinterachse relativ zu einer eventuell rutschigen Oberfläche gleiten.
  • Im folgenden wird das Fahrzeug nach der Erfindung im Detail beschrieben, wobei auf die Zeichnungen, die eine bevorzugte Ausführungsform zeigen, Bezug genommen wird.
  • Ein Fahrzeug zum kontinuierlichen Auftrag einer Linie von Sprühmaterial auf eine Oberfläche 1 umfaßt einen mit einem vorderen 3 und einem hinteren Laufradpaar 4 versehenen Rahmen 2, wobei die Räder 3, 4 in Fahrzeuglängsrichtung voneinander entfernt und an den vier Ecken des Fahrzeugrahmens liegen.
  • Am hinteren Ende des Fahrzeugs ist der Rahmen 2 mit einem sich nach hinten/ oben vom Fahrzeug erstreckenden Handgriff 5 versehen, der in nicht gezeigter Weise vertikal verstellbar ist, so daß er auf eine für den Bediener passende Position eingestellt werden kann.
  • Eine nach unten weisende Düse 6 befindet sich in der Nähe der Vorderräder 3, wobei die Düse in nicht gezeigter Weise nach oben und unten verstellt werden kann, so daß die Öffnung 7 der Düse 6 in eine für ihren speziellen Zweck passende Position gebracht werden kann.
  • Über eine Leitung 8 ist die Düse 6 mit einem Behälter 9 verbunden, der eine passende Menge von flüssigem Sprühmaterial aufnehmen kann, wobei die Leitung 8 entlang der Seite des Behälters 9 nach oben und von oben in diesen hinein geführt ist, so daß das flüssige Sprühmaterial nicht durch sein Eigengewicht unter dem Einfluß der Schwerkraft zur Düse 6 und aus deren Öffnung 7 fließen kann.
  • Die Leitung 8 ist ein Elastomerschlauch, beispielsweise aus Gummi oder einem ähnlichen Kunststoff
  • Am hinteren Radpaar 4 beschreibt die Leitung 8 einen kreisförmigen Bogen 8a von ungefahr 180º mit der Hinterradachse 10 als Mittelpunkt und mit vorbestimmten Radialabstand zu dieser.
  • Über eine Einwegkupplung ist die hintere Radachse 10 stationär mit wenigstens einem der Hinterräder 4 verbunden und die Radachse 10 hat zwischen den Rädern 4 radial herausragende Arme 11, die an ihren freien Enden drehbare Rollen 12 haben, deren Achsen sich parallel zur Radachse 10 erstrecken, wodurch sich die Rollen 12 axial, der Leitung 8 gegenüberliegend, erstrecken.
  • Der Radialabstand der Rollen 12 ist dem Radialabstand des Kreisbogens 8a der hinteren Radachse 10 angepaßt, derart daß die Rollen 12 die Elastomerleitung zumindest teilweise zusammendrücken können.
  • Wenn der Bediener das Fahrzeug am Handgriff 5 über die Oberfläche 1 schiebt, auf die der Streifen aufgebracht werden soll, dann rollt das Hinterradpaar 4 über die Oberfläche 1, wodurch die Hinterradachse 10, die Arme 11 und die Rollen 12 in Drehung versetzt werden.
  • Die Rollen 12 drücken dann die im Halbkreis 8a angeordnete Leitung 8 in einer vom hintersten zum vordersten Punkt des Halbkreises gleitenden Bewegung zusammen, wodurch ein nach vom gerichteter Saugeffekt in der Leitung 8 erzeugt wird, so daß das Sprühmaterial aus dem Behälter 9 und durch die beschriebene Schlauchpumpe 8a, 10, 11, 12 gesaugt und durch die Öffnung 7 der Düse 6 auf die Oberfläche 1 gepreßt wird.
  • Des weiteren ist im Rahmen 2 ein Bügel 13 angeordnet, der nach oben und unten schwenkbar an einer am Rahmen 2 befestigten horizontalen Achse 14 angebracht ist, so daß der Bügel 13, der im Längsschnitt im wesentlichen einen Halbkreis beschreibt, mit seinem halbkreisförmigen Teil auf dem von der Radachse 10 abgewandten Teil des halbkreisförmigen Teils 8a der Leitung 8 aufliegt.
  • Am freien Ende 15 des Bügels 13 ist dieser mit einem Sitz 16 für das untere Ende einer Stange 17 versehen, die sich im wesentlichen senkrecht zwischen dem Sitz 16 und einer am Rahmen 2 befestigten Büchsenführung 18 erstreckt.
  • Zwischen dem Sitz 16 und der Büchsenführung 18 ist die Stange 17 von einer Druckfeder 19 umgeben, derart daß diese das freie Ende 15 des Bügels 13 nach unten drücken kann, wodurch der halbkreisförmige Teil des Bügels 13 die Leitung 8a, abhängig von der Spannung der Druckfeder 19, mehr oder weniger stark mit Druck beaufschlagt.
  • Die Spannung der Druckfeder 19 ist in nicht gezeigter Weise einstellbar, beispielsweise durch eine Anzahl von Aussparungen entlang der Stange 17, von denen wahlweise eine mit einem Zahn oder einer Sperrklinke der Büchsenführung 18 in Eingriff gebracht werden kann, so daß die Stange 17 in der Büchsenführung 18 arretiert werden kann.
  • Zwischen der Schlauchpumpe 8a, 10, 11, 12 und der Düse 6 ist ein Druckbehälter 20 in die Leitung 8 eingefügt, wobei der Druckbehälter eine solche Größe hat, daß er einerseits jegliche Druckschwankungen in der Schlauchpumpe ausgleicht und andererseits eine kurzzeitige Farbabgabe ermöglicht, auch wenn das Fahrzeug nicht nach vorn bewegt wird.
  • Dies könnte von Interesse sein, wenn die Vorwärtsbewegung des Fahrzeugs gestoppt wird, um einen speziellen Punkt einer Linie zu markieren, wobei die Vorderräder 3 leicht über die Oberfläche 1 angehoben werden und die Düse relativ zur Linie seitlich hin- und herbewegt wird, indem man das Fahrzeug auf den Hinterrädern dreht.
  • Die Kapazität des beschriebenen Pumpentyps kann an die benötigte Kapazität angepaßt werden, indem man den Schlauchdurchmesser, den Druck der Rollen auf den Schlauch und die Anzahl der Rollen ändert, oder indem man die Leitung als mehrere parallele Schläuche ausführt.

Claims (5)

1. Fahrzeug zum kontinuierlichen Aufbringen einer Linie auf eine Oberfläche, wie beispielsweise einer Linie zum Markieren von Feldern auf einem Sportplatz oder Fahrbahnmarkierungen, wobei das für die Linien vorgesehene Material beim Aufbringen flüssig ist und das Fahrzeug einen Rahmen (2) mit einem Griff (5), am Rahmen (2) drehbar angebrachte Laufräder (3, 4), einen Behälter (9) für das Material und eine in der Betriebsstellung des Fahrzeugs nach unten gerichtete Düse (6, 7) zum Abgeben des Materials auf die Oberfläche (1) unter dem Fahrzeug, eine Leitung (8, 8a) zwischen dem Behälter (9) und der Düse (6, 7) und eine in die Leitung (8) eingefügte Pumpe (8a, 10, 11, 12) zum Pumpen des Materials zur Düse (6, 7), und zwar in einer Menge entsprechend der Kapazität der Düse (6, 7) abhängig von der aktuellen Geschwindigkeit des Fahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung ein Elastomerschlauch (8, 8a) ist, der sich hauptsächlich in der vorgewählten Fahrtrichtung des Fahrzeugs erstreckt und einen Halbkreis (8a) beschreibt, der seinen Mittelpunkt in einer mit einem der Räder (3, 4) verbundenen Radachse (10) hat, wobei die Radachse (10) eine Anzahl radial herausragender Arme (11) mit Rollen (12) aufweist, die an den freien Enden der Arme (11) drehbar angebracht sind, wobei sich die Achsen der genannten Rollen parallel zur Radachse (10) und in einem radialen Abstand davon erstrekken, der eine Zusammenwirkung zwischen den Rollen (12) und dem halbkreisförmigen Teil (8a) des Schlauchs (8, 8a) gestattet, derart, daß der halbkreisförmige Teil (8a) zumindest teilweise von den Rollen (12) zusammengepreßt werden kann.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, das ein vorderes (3) und ein hinteres (4) Laufradpaar aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (8a, 10, 11, 12) vorgesehen ist, von dem hinteren (4) Radpaar angetrieben zu werden, daß die Radachse (10) in zumindest einer Drehrichtung entsprechend der vorgewählten Fahrtrichtung der Radpaare (4) mit dem hinteren Radpaar (4) fest verbunden ist, und daß die Düse (6, 7) neben den vorderen (3) Rädern angeordnet ist.
3. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug an der von den Rollen (12) abgewandten Seite des halbkreisförmigen Teils (8a) des Schlauchs einen schwenkbar angebrachten Bügel (13) aufweist, der durch eine verstellbare Feder (19) belastet ist, wobei der Bügel (13) ausgebildet ist, den genannten halbkreisförmigen Teil (8a) gegen die Rollen (12) treiben zu können.
4. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug einen in die Leitung (8) zwischen der Pumpe (8a, 10, 11, 12) und der Düse (6, 7) eingefügten Druckbehälter (20) aufweist.
5. Fahrzeug nach den Ansprüchen 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (9) über dem hinteren (4) Radpaar angeordnet ist.
DE3888043T 1987-07-27 1988-07-26 Fahrzeug zum kontinuierlichen Aufbringen einer Linie auf einer Oberfläche. Expired - Lifetime DE3888043T2 (de)

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