DE38882C - Verfahren und Einrichtungen zur Herstellung mittelst Kopf und Spitze zusammenhängender Drahtstifte durch Pressung - Google Patents

Verfahren und Einrichtungen zur Herstellung mittelst Kopf und Spitze zusammenhängender Drahtstifte durch Pressung

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DE38882C
DE38882C DENDAT38882D DE38882DA DE38882C DE 38882 C DE38882 C DE 38882C DE NDAT38882 D DENDAT38882 D DE NDAT38882D DE 38882D A DE38882D A DE 38882DA DE 38882 C DE38882 C DE 38882C
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DENDAT38882D
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TH. FOWLER in Shelton und TH. B. DE FOREST in Birmingham, Connecticut, V. St. A.; Vertreter C. FEHLERT & G. LOUBIER, i. F. C. KESSELER in Berlin SW., Königgrätzerstr. 47
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/18Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16
    • B21G3/20Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16 from wire of indefinite length
    • B21G3/24Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16 from wire of indefinite length by simultaneously forming the head of one nail and the adjacent point of another
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C13/00Cyclic hydrocarbons containing rings other than, or in addition to, six-membered aromatic rings
    • C07C13/28Polycyclic hydrocarbons or acyclic hydrocarbon derivatives thereof
    • C07C13/32Polycyclic hydrocarbons or acyclic hydrocarbon derivatives thereof with condensed rings
    • C07C13/39Polycyclic hydrocarbons or acyclic hydrocarbon derivatives thereof with condensed rings with a bicyclo ring system containing seven carbon atoms

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49: Mechanische Metallbearbeitung.
Drahtstifte durch Pressung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. Mai 1886 ab.
Nach vorliegender Erfindung werden aus einem Draht Drahtstifte durch Pressung in der Art hergestellt, dafs die Drahtstifte mit ihren flachen Köpfen und den Nagelspitzen zusammenhängend bleiben. Es kann also auf diese Weise ein Draht erzeugt werden, der eine ganze Reihe zusammenhängender Nägel enthält, deren Spitzen und Köpfe im wesentlichen fertig sind. Man hat dann die einzelnen Nägel nur noch von einander zu trennen, um sie beispielsweise in einer Nagelmaschine zu verwenden. Es kommen zu diesem Zweck ein Paar Formenhälften zur Bildung der Nagelspitzen in Anwendung, und ein Paar Formenhälften, welche den Draht in der Nähe des Spitzentbeiles erfassen. Indem dann die Formenpaare einander genähert werden, wird das Material des Drahtes zusammengestaucht und der Kopf gebildet.
Auf beiliegender Zeichnung sind solche Prefsformenpaare in Fig. 1 bis 4 als Beispiele dargestellt.
In den einander zugekehrten Flächen der beiden Formenhälften A sind Kanäle E angeordnet, in welche der Draht, aus dem die Nägel geprefst werden sollen, eingeführt werden kann. Drückt man die beiden Hälften A fest gegen den Draht, so wird der Draht dadurch in den Kanälen festgehalten. Andererseits sind in den gegenüberliegenden Flächen. der beiden Formenhälften B konische Kanäle F angeordnet, die nach aufsen weiter, nach innen aber erheblich enger sind, als der Draht dick ist. Wenn die Klemmformenhälften A und die Spitzformenhälften B in der wirksamen Position sich befinden, so haben die Kanäle E und F eine gemeinsame geometrische Achse. Man führt alsdann einen Draht durch Kanal F' ein, was dadurch erleichtert wird, dafs man die Theile A und B passend aus einander rückt, nach Fig. 2, und läfst zwischen A und B einen passenden Spielraum. Der zwischen A und B frei liegende Drahttheil dient zur Bildung des Nagelkopfes. Preist man nun mittelst der Formenhälften B den Draht zusammen, so entsteht dadurch die Nagelspitze, und preist man mittelst der Formenhälften A den Draht zusammen, so wird dieser von A einfach festgehalten. Der flache Nagelkopf entsteht dadurch, dafs nach dem Einklemmen des Drahtes durch die beiden Formenpaare A und B die letzteren gegen einander verschoben werden, wodurch ein Zusammenstauchen des zwischen A und B frei liegenden Drahttheiles erfolgt. Hierauf öffnet man die Formen durch Auseinanderrücken von A und B so weit, dafs der fertige Nagelkopf durch die Formkanäle verschoben werden kann, um demnächst durch die Formenhälften A und -B einen neuen Drahttheil in der beschriebenen Weise zu erfassen und einen neuen Nagel mittelst Pressung und Stauchung zu formen.
Je nachdem man hierbei einen längeren oder kürzeren Drahttheil zwischen A und B frei läfst, erzielt man bei späterer Näherung von A und B gröfsere oder kleinere Nagelköpfe. Jedesmal wird mit Bildung des Kopfes des einen Nagels auch die Spitze für einen anderen Nagel fertig. Natürlich kann das Oeffnen und Schliefsen der Stauch- und Spitzformen in verschiedener Weise erreicht werden. Man kann sich zu diesem Zwecke u. A. auch eines Schraubstockes bedienen.

Claims (1)

  1. Pate nt-An spruch:
    Die Herstellung durch Kopf und Spitze zusammenhängender Drahtnägel mittelst eines Paares Formenhälften B B mit konischen Kanälen F zur Bildung der Nagelspitzen, und eines Paares Formenhälften A A mit Kanälen E, in welchen letzteren der Draht in Nähe der in F gebildeten Spitze derart eingeklemmt gehalten wird, dafs durch gegenseitige Annäherung beider Formenpaare in Richtung des Drahtes der Nagelkopf angestaucht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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