DE389636C - Regelungsanordnung fuer Dynamomaschinen mit einer Gegencompoundwicklung - Google Patents

Regelungsanordnung fuer Dynamomaschinen mit einer Gegencompoundwicklung

Info

Publication number
DE389636C
DE389636C DEI22106D DEI0022106D DE389636C DE 389636 C DE389636 C DE 389636C DE I22106 D DEI22106 D DE I22106D DE I0022106 D DEI0022106 D DE I0022106D DE 389636 C DE389636 C DE 389636C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
shunt
circuit
machine
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI22106D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Priority to DEI22106D priority Critical patent/DE389636C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE389636C publication Critical patent/DE389636C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/10Control effected upon generator excitation circuit to reduce harmful effects of overloads or transients, e.g. sudden application of load, sudden removal of load, sudden change of load
    • H02P9/107Control effected upon generator excitation circuit to reduce harmful effects of overloads or transients, e.g. sudden application of load, sudden removal of load, sudden change of load for limiting effects of overloads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Regelungsanordnung für Dynamomaschinen mit einer Gegencompoundwicklung. Die Erfindung bezieht sich auf eine Schützschaltungseinrichtung für Dynamomaschinen, die einen Netzstromkreis speisen, .der Kurzschlüssen unterworfen ist unter Verwendung einer im wesentlichen mit konstanter Geschwindigkeit laufenden dynaTnodlektrischen .Maschine, die den Strom in das Netz liefert. Die Maschine ist mit einer Nebenschlußfeldwicklung und einer Differ,entialfeld'w icklung versehen, die in Serie mit dem Netzstromkreis geschaltet ist. Gemäß der Erfindung ist eine Kontrollanordnung getroffen, um die Erregung des Nebenschluß,feldesderartig zu rea Mieren, ,daß der Maximalwert .dieser Erregung, welcher mit der Differentialfeldwickltni.g erhalten werden kann, ein derartiger ist, um die Stromausbeute der Maschine unter einem vorher bestimmten Wert zu halten, wodurch Beschädigungen infolge von Rundfeuer, Überlastungen, Kurzschlüssen u. dgl. verhindert werden.
  • Die Anordnung .gemäß der Erfindung eignet sich im besonderen für Ei.senbahnkraftstationen und Kraftwerke im allgemeinen und kann für automatisch arbeitende Unterstationen Verwendung finden, wo wiederholt oder fortlaufend Kurzschlüsse eintreten können und wo es wünschenswert ist, daß die Maschine trotzdem mit dem Netzstromkreis verbunden bleibt. Ein weiterer Zweck der li.rfiii(luii@ist, eine Kontrolleinrichtung zu schaffen, die ermöglicht, daß die zu regelnde Spannung der -laschine eine bestimmte Spannungscliarakte y ristik aufrechterhält, solange die Stromausbeute der Maschine unter einem vorher bestimmten Wert liegt. Dadurch wird der -Laschin.e eine konstante Stromstärkencharakteristik gegeben, wenn die Belastung eineu vorher bestimmten Wert überschreitet.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung ist, eine Kontrolleinrichtung zti schaffen, uni deli Strom zu begrenzen, welche Anordnung schnelle Wechsel, die in der magnetischen Strömung stattfinden, gewährleistet, wodurch Rundfeuer infolge plötzlicher Kurzschlüsse vermieden wird. Eine Kontrollanor hiung fit weiter vorgesehen, die in Tätigkeit tritt, tini die Generatorspannung in einer kurzen Zeiteinheit wieder zu verstärken und auf die Höhe zu bringen, bei einem Umkehren des Stromes, folgend auf einen beseitigten Kurzschluß.
  • Die Erfindung ist in den "Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. r ein Schaltungsschema der Finrichtung der Erfindung, um die Spannung von Hand aus zu regeln.
  • Abb.2 ist ein Schaltungsschema, bei welchem eine Hilfsquelle einer E.' . K. werwen-<let wird.
  • 3 ist eine weitere Ausführungsform. bei welcher ein Schwingungsregulator nach dem Tirrel-T-p gebraucht wird.
  • Abb..I ist eine Anordnung, bei welcher die Spannung durch ein kontaktgehendes Voltmeter geregelt wird, welches in einem bestimmten V erliii tnis finit einem kontaktgebenden Amperemeter zusammenarbeitet.
  • Abb. § ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung, Abb. 6 eine Konstruktionsanordnung des Generators, uni schnelle Wechsel in der magnetischen Strömung zu gewährleisten.
  • Mit Bezug auf die Abh i ist ein Gleichstromgenerator mit einem Anker.i ausgerüstet, der finit konstanter Geschwindigkeit in geeigneter Weise angetrieten wird, uni einen Netzstromkreis 2, 3 zu speisen, zu welchem parallel die Stromverbraucher 1. angeordnet sind. Diese Stromverbraucher können beispielsweise Maschinen oder Motore zum Antrieb von Eisenbahnfahrzeugen sein. Der Generator ist mit einer :\ ebenschltißwick-Iung 5 und einer Differentialhauptschlußwicklung 6 versehen. Irgendwelche bekannten Einrichtungen können vorgesehen sein, um die Stärke der Hauptschlußwicklung 6 einzustellen. Eine derartige Vorrichtung ist in der Zeichnung als einstellbarer Widerstand; veranschaulicht, der in X.ebenschluß zur Wicklung 6 gelegt ist. Ferner können hekannte .Einrichtungen getroffen sein, uni die Stärke der Nebenschlußwicklung 5 zu ändern. Eine derartige Einrichtung ist in der Zeichnung als Rheostat dargestellt, bestehen l aus dem Widerstand 8 urd dem beweglichen Arm 9. Ein einstellbarer Anschlag io ist vorgesehen, uni die Bewegung des Arme.: 9 in ,der Richtung zum Ausschalten dies Widerstan-Ies 8 zu tegrenzt:i. so -laß dadurch die Nebenschlußwicklun;g ;nicht weiter verstärkt werden kann.
  • Die Arbeitsweise dieser Anordnung ist f(-)lgen;le. Wenn die auf dein Generator liegende Belastung wächst, ist die Hauptschlußwicklung 6 bestrebt, das magnetische Fell des Generators zu schwächen, wodurch gleichzeitig die Spannung der 'Maschine abfällt. Innerhalb der Grenzen der Kapazität der Maschine kann diesem Spannungsabfall durch 'Verstärkung ,rler Nebenschlußerregung entgegengearbeitet werden durch Drehung des Armes q des Rheostaten, um den Widerstand 8 auszuschalten, wodurch der durch die Wicklung 5 fließende Strom verstärkt wird. Der Anschlag ro ist nun so eingestellt. laß er finit .dein Arin 9 in Eingriff kommt. weini die gewünschte Grenze der Kapazität der ilaschine erreicht: ist. Irgendein weiteres Anwachsen (ler Belastung wird -lie entUegengesetzte Wirkung der Hauptschlußwicklung t@ vergrößern, ohne (laß eine kompelisiereil,le entsprechende -Verstärkung in ler Ne' enschlußfeldwicklung 5 eintritt. Die Spannung des Generators wird deswegen licruntergedrückt und die Stroinausheute des Generators begrenzt. Wenn die Belastung füllt. dann wird die elektromotorische Kraft der Hauptschlußfeldwicklung 6 ebenfalls fallen und die Spannung des Generator; wir.1 steigen. Dadurch wird erzielt, -!aß, wenn ir`en leine vorher bestimmte Belastung durch Finstellung,des Anschlags io erreicht worden ist. die Maschine dann ini wesentlichen als Generator ar; @itet, der .einen konstanten Strom erzeugt. Die Maschine ,wird so daran geliindert, eine L'berlastung aufzunehmen. sogar dann, wenn Kurzschlüsse eintreten. Da (lie Hauptschluß,differentiahvicklung 6 von lein Netzstroindurchflossen wird, wird diese Wicklung unmittelbar durch (-las Anwachsen des Stromes beeinflußt und (las ganze Swstein ist deswegen gegen I1ierbelastungen geschützt, sogar dann, wenn wiederholte oder fortlaufende Kurzschlüsse auftreten. Die Anordnung ist deshalb iiii besonderen für autoniatische Unterstationen geeignet, bei welchen es wünschenswert ist, claß cii.e -Maschine finit der Netzl:elastung in Verbindung bleibt. Bei dieser Anordnung ist es nicht notwendig, bei hoher Geschwindigkeit in Tätigkeit tretende Stroinunterbreclier, Run-lfeuerschutzapparate oder ähnliche Schutzvorrichtungen anzubringen, die sonst bei diesen Einrichtungen Verwendung finden.
  • Bei automatischen Unterstationen. sind die Einrichtungen zur Regelung der Stärke der Nebenschlußfeldwicklung 5 gewöhnlich so automatisch arbeitend eingestellt, um die Spannungscharakteristik der Maschine zu regeln. Derartige automatische Reguliervorrichtungen werden im folgenden beschrieben.
  • In dem Falle, wenn andere Generatoren mit den Netzstromkreis 2 und 3 verbunden werden, liegt .das Bestrebendes Netzstromes vor, sich umzukehren durch die Wicklung 6, wenn der Kurzschluß aufgehoben worden ist, uni die Generatorspannung wieder steigen zu lassen, bis ein Gleichgewicht erreicht worden ist, da der umgekehrte Strom verursacht, daß die Wicklung 6 die Wirkung :er Nebenschlußfeldwicklung 5 unterstützt.
  • In der Abb. 2 ist eine Einrichtung gemäß der Erfindung getroffen, in welcher eine besondere Kraftquelle elektromotorischer Kraft in dem Stromkreis mit der Nebenschlußwicklung 5 verbunden ist, um die Verstärkung der magnetischen Feldströmung zu unterstützen. Um eine schnelle Wirkung im Falle eines Kurzschlusses zu erhalten, ist es notwendig, eine besondere Erregung zusätzlich der normalen Nebenschlußerregunganzuordnen. Diese besondere Ouelle der Erregung ist in der Abb.2 durch,die Üsleichstromqgell-e ii und 12 dargestellt, die durch den Widerstand 13 verbunden sind. Die eine Klemme der Nebenschlußwicklung 5 ist mit dem einstellbaren Kontakt 14 verbunden, der finit dein Widerstand 13 zusammen arbeitet, um irgendeinen gewünschten Wert einer E. M. K. an die N ebenschlußfeldwicklung 5 zu schalten. Die elektromotorische Hilfskraft der Wicklung ist in dersell:en Richtung wirksam wie die elektromotorische Kraft, die durch die Maschine in der Nebenschlußwicklung 5 läuft. Ein einstellbarer Anschlag 15 ist vorgesehen, um den Wert der E. M. K. zu begrenzen, der in den Nebenschlußfeldstromkreis eingeschaltet werden kann.
  • In der Abb. 3 ist eine Anordnung der Erfindung dargestellt, bei welcher automatisch wirkende Mittel vorgesehen sind, um die Spannung der elektromotorischen Hilfskraft gemäß der Spannung -der Maschine zu regeln. Bei dieser Anordnung ist die Kraftquelle der E. M. K. als besonderer Erreger 16 dargestellt, der mit einer. Nebenschlußfeldwicklung 17 versehen ist. Die Erregung der Wicklung 17 wird durch einen V ibrationsregulator nach dem Tirrel-Typ gesteuert, wobei dieser Regulator aus einem Kontakt 18 besteht, .der unter der Einwirkung' einer Wicklung i9 liegt, die parallel zu den Klemmen .der Maschine geschaltet ist. Ein Gegenkontakt 2o ist angeordnet, der durch eine Spule 2i- beeinflußt wird, die parallel zu den Klemmen des Erregers 16 -geschaltet ist. Die Kontakte ig und 2o regeln der. Stromkreis .des Relais, hestehend aus einer Spule 22, die parallel zu den Erregerklemmen liegt. Der Vi.brätionskontaktarnn 23 des Relais ist so angeordnet, tun einen Nebenschlußstromkreis um den @einstellbaren Widerstand 24. in dem Stromkreis der Erregernebenschlußfeldwicklung i7 zu beeinflussen. Dieser Regulator kann irgendeine bekannte Form haben,- beispielsweise nach dein Tirrel-Typ gebaut sein und Zvirkt so, um die Generatorspannung konstant zu halten. Im Betriebe schwingt der Relaisanker 23 fortlaufend. Wenn der Widerstand 2.:E kurzgeschlossen wird, dann wächst die Erregerspannung, und wenn dieser Kurzschluß aufgehoben wird, fällt,die Erregerspannung. Die relative Dauer der Perioden des Eingriffs und der Freigabe der Kurzschlußkontakte des Relais bestimmt die Spannung des Erregers und dadurch die Spannung des Generators. Ein einstelll:arerWiderstand 25 kann in dem Stromkreis der Wicklung i9 vorgesehen sein, so daß die Spannung des Generators zu irgendeinem ge«-ünschten Werteingestellt werden kann. Es ist bekannt, bei derartigen Einrichtungen eine Wicklung in Serie mit dein N etzstroinkreis zu schalten, die mit der Wicklung icg 7tisaminenarbeitet, um rlem Generator irgendeine bestimmte Spannungscharakteristik zu geben. Es ist ersichtlich, daß die Wicklung ig mit irgendeinem Punkt des Netzstro,izikreises 2, 3 verbunden sein kann, an we)lchein es erforderlich ist, eine bestiinmtc Spannung aufrechtzuerhalten. In .der :-'-b1).3 ist eine Kontaktanordnung dargestellt; bestehend aus eirein Schalter 26, der durch die Spule 27 teeinflußt wird, welche in Serie mit dein Netzstromkreis geschaltet ist. Diese Kontaktanordnung ist so beschaffen, d'äß sie normal die Wicklung 6 kurzschließt. Bei hinein lestimmten Anwachsen im Netzstromkreis betätigt die Spule 27 den Schalter 26s um den Kurzschluß der Wicklung 6 aufzuhel,en un1 dadurch die Wicklung einzuschalten, um die Spannung des Generators zu verringern.
  • Die Arbeitsweise der in der Abb. 3 dargestellten Vorrichtung ist folgende. Beim Anwachsen der Spannung hebt die Wicklung i9 ihren Kern an und bewegt den Kontakt 18 so, d:aß er in Eingriff mit dem Kontakt 20 kommt. Dieser Eingriff schließt den Stromkreis der Relaisspule 22, welche den Anker 23 anzieht ,und ,dIei Widerstand 24. in den Stromkreis mit der Erregerfeldwicklung 17 einschaltet, um die Erregerspannung zu verringern und um dadurch die Nebenschlußfeldwicklung 5 zu schwächen. Dieses Herunterlrückeit (ler I:rregersp<unitilig schwächt :clie Spule -,i iles Regulators. so claß die 1#ecler 28 ,lie li()ntakte 2(i und r8 voneinander trennt. Die Schwächung (ler Spannung cles Genurators i übt ebenfalls eine sclmächende Wirkung auf die Spule ic) aus, um den l@()litai,t t8 von clean Kontakt 20 zu trennen. Diese "Trennung der Kontakte 1 8 ulr-l _20 be«-irkt, daß der Relaisanker 23 wieder in (lie Stellung gebracht wird, wo er (len Widerstan:l 24 kurzschließt, um die Erregerspannung zu erliiilien. [in Betrieb verursacht die Dämpfungsvorric,ittlllg 29, daß der Kontakt 28 eine Stellung einnimmt, die abhängig ist voi der Generatorspannung, während der Kontakt 2o, welcher durch die hrregerslriuntnig gesteuert wird, in und außer Beriilirung niit ;lein Kontakt 18 schwingt. Der \Viderstand' 24 ist so eingestellt, ilaß rier Spannungsanfall für die Erregung der Spule rg so groll wird, elaß fiese ihren Kern nicht mehr heben kann. Dadurch u-ird clie Maximalspannung des Erreger-, it@ bis zu einem bestimmten Wert begrenzt. Diese Masiinalspannung tritt nämlich ein, lwenn zufolge des sixl>en angegebenen Zustandes (lie Kontakte 18 und 2o getrennt bleiben und der Widerstand 24 fortlaufend kurzgeschlossen ist. Vber diesen Punkt hin-;ins «-ard die Differentialliauptschlußwickhing E wirksam, tiiii (lie Spannhag des Generators zti verringern, oInie irgendeine Kompensationswirkung finit Bezug au:f (las Allwachsen 4er l-.rregerspttniiung hervorzurufen. Wenn die Kontaktanordnung, die durch clen Netzstrom beein$ußt ;viril, iiielit vorhanden wäre, dann würde die Wicklung (i .dauernd in 'I."ätigkeit sein, wie es hei dein ;,clialttiligsscheina Ier ebb. r u11_1 2 Jar;Iestellt ist. L';11 (lie regelnde Wirkung des Erregers zti begrenzen, ist -lie Netzstronikontakteinrichtuug aligeordtlet, wodurch die Wirkung der Wicklung 6 ausgeschaltet ,wird, wenn Stromstärken auftreten, die unter einem l:.e;ti.niniteil Wert liegen. Dieser Wert kann eingestellt werden durch Verä nderung des einstellbaren Widerstandes 30, der ini Nebenschluß zur Spule 2; liegt. Wenn nun diese hestininite Stromstärke überschritten wird, dann wird die \Vicklung 6 sofort eingeschaltet und wirkt so, daß die Generaforspannung fällt, wobei -eine reduzierte Spannung so lauge aufrechterhalten wird, als eitle f'berlastung des Stromkreises in Erscheinung tritt. Sobald die Überlastung aufhört, sclilicßt die Kontakteinrichtung die Differentialwicklung wieder kurz. Das in der Ahh. 3 dargestellte System wirkt deswegen so, ;lall die Reguliereüarakteristik des Generators von konstanter Spannung zum Kolitaktstroni Lei einer Lestinnuten Überlastung geändert tvircl.
  • In der Abh. 4 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, hei rreger unmittelbar auf die r aufgesetzt ist. Der Irreger biI-det in diesem Falle eine welche konstante liefert. Die Spannung kann durch einen Rheostahen 32 cingestellt «-erden, der in dem Stromkreis der Nel>enschlußfeld'wicklung 33 liegt. Der Erreger ist parallel zu den Klenunen de; ider-Iem Wider-stand stan,Ies 3d. geschaltet, welcher Schaltungsschema der AIW. 2 ert entspricht. In diesem Falle «-ira der gier elektromotorischen, zur Irregung dienen-;len Hilfskräfte durch den Steuermotor 35 eingestellt, der mit den gegeneinatn er ged«-icklungen 36 und 3 verschalteten Fe sehen ist. Ein kontaktgebendes Voltmeter 38 ist in Parallelschaltung mit dem N etzstronikreis 2, 3 verbunden. einem Fallen der Netzspannung kommt der des Voltmeters mit .Io in lem um den Stromkreis des Steuermotor: die Wicklung 37 zu schließen, wodurch der Kontakt nach rechts l-ewegt wird, um zur Erregung dienende E. Vi. K. zu vergrößern. einem der Span-,er Bontakt mit dem Krantakt nung komant in um einen Stromkreis die entgegengesetzt gewickelte Nel;enschlußwicklung 36 zu schließen, se @daß der Steuermotor in der anderen läuft. Ein Kontaktarnpereineter ist in den Netzstromkreis 3 eingeschaltet wird dieses inpereeingestellt Beispielsmeter in weise durch einen einstellbaren Nebensclilu . um den Kontakt für alle Stromstärken geunter einem schlossen zu halten, d@er.en vorher Nestinn uten Wert liegen. Es ist daß der Stromkreis des Steuermotors von der Netzleitung 3 durch den Kontaktarm d. des Kontaktamperemeters durch Kontaktarm nie Verbindung d.5 zu des hontaktvoltmebers führt. Der Stranlhreis Steuermotors wird von Arm 3g den c furch eine der Wicklungen 36 oder nker 35, die zu einer Klemme eles Erregers geschlossen. Die andere des Erregers ist durch Leitung ; mit Bier eitun 3 verbun.ien. Bei dieser lient die Bewegung zum Erhöhen der Spannung durch Eingriff des rmes 3g mit dem Kontakt d.o ist dieser abhängig von dem Eingriff des :firmes d.
  • mit crem Kontakt d.3. R'eim jedoch der den vorher bestimmten ert überschreitet, verläßt der Kontaktaren .1d. den Kontakt so @laß das Kontaktvoltmeter außer Tätigh.cit tritt, um weiter die en@eratorspann ng ztl erhöhen. Weinerforderlich, kann ein Kontakt 48 an cm angeordnet sein, nin durch den .z<,ontäktarrn 44 .bei einer bestimmten Überlastung in Eingriff zu kommen. Dieser Kontakt ist angeordnet, uin den Steuermotor in- einer . Richtung zu bewegen, um die Generatorspannung herunterzudrücken. Um diesen Zweck auszuführen, ist der Kontakt 48, wie dargestellt, mit .dem Kontakt 41 verbunden, so daß der Strom. des Steuermotors 36 entweder über den Kontakt 41 oder 43 geschlossen werden kann. Ein Strombegrenzungsschalter 49 ist in dein Stromkreis #ler Wicklung 36 vorgesehen, um den Stromkreis .des Steuermotors zu öffnen, wenn der Kontaktarm 3q.' seine äußerste linksseitige Stellung erreicht hat, wo die zur Erregung dienende -elektromotorische Hilfskraft aus dem Stromkreis der Nel)enschlußfelcl@-#viclelung 5 ausgeschaltet wird. Dieser Begrenzungsströmschalter kann so eingestellt werden, um zu öffnen, wenn auch die zur Erregung dienende elektromotorische Kraft in dem Stromkreis bis zu einem bestimmten N'@Tert verringert worden ist, der größer ist als Null, um zu ermöglichen, daß die Maschine wieder leichter auf Spannung kommen kann, wenn die Überlastung aufhört. In irgendeiner der dargestellten Ausführungsformen können Kompensations- und Kommutatorwicklungen verwendet werden. In der Abb. ¢ ist eine Kommutatorwicklung zur Neutralisierung der Ankerreaktion vorgesehen. Diese W ickluna ist mit 5o- bezeichnet, während die Kommutatorwickl:un.g zur Verringerung des Feueras an den Bürsten mit 51 bezeichnet ist: Die Arbeitsweise der in der Abb. 4 dargestellten Einrichtung ist aus Obigem verständ-]ich. Das ;kontaktgebende Voltmeter 38 arbeitet so, um die Generatorspannung konstant zu halten, bis eine bestimmte Energieausbeute errigicht worden ist. Nachdem tritt -das Voltmeter außer Tätigkeit, um die Spannung zu erhöhen und das kontaktgebende Amperemeter .42 wird bei einer bestimmten Überlast ebenfalls'in Tätigkeit treten, um die Differentialwicklung 6 zum Herunterdrücken der Spannung des Generators .zu unterstützen.
  • Die in der Abb. 5 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der in der Abb. d. veranschaulichten Einrichtung dadurch, daß das kontaktgel.ende Amperemeter fortfällt, wobei andere Anordnungen getroffen sind, um die Wirkung des Steuermotors beim Anwachsen der Nebenschl.ußfelderregung zu begrenzen. Die Anordnung besteht ebenfalls aus einer Kontakteinrichtung, die durch den Netzström beeinflußt@ wird, um einen Nebenschluß eines Teiles der - Hauptschlußfeldw icklung zu steuern. Bei .dieser Ausführungsform ist das kontaktgebende Voltmeter-p so angeordnet, um den Arm 53 zu bewegen, der mit dem Kontakt 54 in Eingriff kommt bei einem Spannungsabfall, um den Stromkreis des Steuermotors durch die Wicklung 37 zu schließ--en, damit der Motor in einer Richtimg läuft, .in welcher ein Anwachsen der elektroinotorischen Kraft in dem zur Erregung dienenden Hilfsstromkreis stattfindet. Bei einem Anwachsen .der Spannung kommt der Arm 53 mit dem Kontakt 55 in Eingriff, um den Stzuermotorstromkreis durch die Wicklung 36 zu schließen und um den Kontaktarm 34' zu bewegen. Dadurch wird die elektro-_ motorische Kraft .des Erregerstromkreises verringert. Ein Strombegrenzungsschalter 45 liegt in dem Stromkreis der Wicklung 36, um dieselbe Wirkung auszuiil:en wie der Strombegrenzungsschalter 49 der Abb. d.. Die Betätigung .des Regulators zum Vergrößern der Erregung der Nebenschlußfeldwicklung 5 wird durch -den Strombegrenzungsschalter 56 in dem Stromkreis der Wicklung 37 begrenzt. Der Maximalwert der elektromotorischen Kraft, die zur Hilfserregung dient, welche in den Stromkreis eingeschaltet wird, kann begrenzt werden entweder durch Einstellung des Strombegrenzungsschalters 56 oder durch Einstellung des Rheostaten 32, in dem Feld des Erregers 31. Eine Spule 57 und ein Kontakt 58 sind angeordnet, um einen NebenschJußstromkreis eines Teiles 59 der Differentialhauptschlußfeldwicklung zu regeln. Der andere Teil 6o dieser Wicklung liegt dauernd in dem Stromkreis. Ein Induktionswiderstand 61 ist in Nebenschluß mit dem Teil 6o der Differentialhauptschlußwickiung geschaltet, um die Empfindlichkeit der Wirkung @ddieser Wicklung bei plötzlichem Stromstärkenwechsel. zu vergrößern. Ein einstellbarer Widerstand 6a kann in Nebenschluß mit der Spule 57 geschaltet sein, um die Wirkung dieser Spule einzustellen.
  • Die in der Abb. 5 dargestellte -Anordnung arbeitet so, utu eine konstante Spannung an dem Generator .durch die Wirkung des Kontaktvoltmeters 52 zu halten. Der Teil 6o der Differentialhauptschlußfeldwicklung, die dauernd in dem Stromkreis liegt, ist bestrebt, die Spannung herunterzudrücken; mit einem Anwachsen des Netzstromes, jedoch wird diese Wirkung kompensiert durch die Wirkung des Spannungsregulators. Da der Nehenschluß 61 für den Teil 6o der Differentialwicklung induktiv wirkt, wird irgendein Wechsel des Stromes in dem Netzstromkreis einen verhältnismäßig größeren Wechsel des Stromes - in der Serienfeldwicklung erzeugen, wodurch die Schnelligkeit und Empfindlichkeit der Regulierung für schnelle Stromwechsel vergrößert wird. Wenn die vorher- bestimmte Grenze der Belastung der Maschine erreicht worden ist, wird der Strombegrenzungsschalter 56 geöffnet, um zu verhindern, daß .das kontaktgebende Voltmeter weiter die Nebenschlußfelderregung vergrößert. Wenn zu irgendeiner Zeit die Stromausbeute den vorher bestimmten Wert überschreitet, hebt der Kontakt den Nebenschluß- des Teiles 5<9 der Serienfeldwicklung auf, so daß :diese Wicklung wirksam wird, tnii die Spannung herunterzudrücken, wie es in der in Abb. 3 dargestellten Anordnung veranschaulicht ist. 1:s ist ersichtlich, daß, wenn es gewünscht wird, die Kontakteinrichtung, welche den Nehenschlußstromkreis des Serienfeldes regelt (Abb.3 und 5), mit einem Widerstande versehen sein kann, welcher entweder induktiv oder nicht induktiv wirkt, um diese Wicklung bei einem bestimmten Wert zu betätigen, während der Strom sich unter dein vorher bestimmten Wert befindet, für welchen (lie Kontakteinrichtung eingestellt ist.
  • Um schnelle Schwanktuigen wler Wechsel in der magnetischen Strömung zu erzielen tind uni ein Rundfeuer infolge plötzlicher Kurzschlüsse zu verhindern, muß die Serienfeldwicklung so nahe als möglich an die Polspitze herangebracht werden. Diese Anordnung ist in der Abb. < dargestellt, wo mit 63 das Feldjoch einer Dynanioniaschine bezeichnet ist, während 6.l den Anker darstellt. Die Nebenschlußfeld Wicklung ist mit 65 l:ezeichnet, während die Differentialhauptschiußwicklungen finit 66 bezeichnet sind. Der magnetische Strömungswechsel kann noch schneller erfolgen durch Ancyr(lnung eines magnetischen Nebenschlusses zwischen den Polen und zwischen der Serienwicklung und dem Joch. Ein derartiger magnetischer Nebensehluß ist in der AM). 6 mit 6; bezeichnet. Wenn hei dieser Anordnung .ein plötzliches Anwachsen in der Belastung eintritt, entstehen eine Anzahl magnetischer Kräfte entgegengesetzt der magnetischen Nebenschlußkraft. Die magnetische Strömung in dem Feldrahmen braucht nicht plötzlich in ihrem Werte zii wechseln, sondern kann von ihrer Balindurch den Anker nach einer Bahn durch den magnetischen Nehenschluß 67 verschoben werden. Auf diese Weise kann ein sehr schnelles Abfallen in der magnetischen Strömung durch den Anker erzeugt werden und die Generatorspannung kann infolgedessen sehr schnell gewechselt werden. Ein Luftraum muß zwischen den Polen und dem magnetischen Nebenschluß vorgesehen sein, um einen magnetischen Strömungsverlust unter normalen Betriebsbedingungen zu 1yegrenzen.

Claims (5)

  1. PATENT-AI SPRÜCHE i. Regelungsanordnung für Dynamoniaschinen mit einer Gegencompoundwicklung und einer selbsttätigen oder von Hand bedienten Regelungsvorrichtung für das Nebenschlußfeld zur Verhütung von Rundfeuer bei Kurzschlüssen, dadurch gekennzeichnet, daß eine einstellbare Bel;renzungseinrichtung für die N ebenschlußregelung vorgesehen ist. so daß die Nebenschlußerregung über einen Lestiminten Grenzwert nicht ansteigen kann, wodurch der Ausgleich für die Gegenwirkung der Serienfeldwicklung aufgehoben wird.
  2. 2. Regelungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Serienfeldwicklung .durch Einrichtungen, solange eine bestimmte Cberlastung nicht erreicht ist, unwirksam bleibt, bei Cberschreiten dieser Belastung aber wirksam wird, um eine konstante maximale Stromausbeute aufrechtzuerhalten ohne Rücksicht auf die im Netz entstehenden Kurzschlüsse.
  3. 3. Rtgelungsanordnung nach Anspruch 2, bei welcher in dem Netzstromkreis der Dynamomaschine ein kontaktlebendes Amperemeter liegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Amperemeter mit dem automatischen Spannungsregler zusaminenarbeitet, um die Nehenschlußfelderregung. bei einer vorher bestimmten Cherlastung nicht weiter ansteigen zu lassen bzw. zu verkleinern. a.
  4. Regelungsanordnung nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, (-laß von einer mit Bier Nebenschlußwicklung der Dynamomaschine verbundenen Hilfsstromquelle bei der Schwächung des Feldes soviel eingeschaltet bleibt, daß die Reinanenz .der Maschine unterstützt wird, wodurch die Spannung der Maschine bei einem Wechsel des Stromes, der auf einen Kurzschluß folgt, schnell wieder a!isteigen kann.
  5. 5. Regel,ungsanordnun g nach Anspruch i bis d., dadurch gekennzeichnet, <laß die Gegencompoundwicklung mit einer Nebenschlußanordnung un,l einem einstellbaren Relais entsprechend der Stromaus@yeute der Maschine versehen ist, uni den Nebenschluß bei einem bestimmten Anwachsen des Netzstromes abzuschalten, und adurch die Gegencompound!wicklung voll wirksam zu machen.
DEI22106D 1921-10-25 1921-10-25 Regelungsanordnung fuer Dynamomaschinen mit einer Gegencompoundwicklung Expired DE389636C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI22106D DE389636C (de) 1921-10-25 1921-10-25 Regelungsanordnung fuer Dynamomaschinen mit einer Gegencompoundwicklung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI22106D DE389636C (de) 1921-10-25 1921-10-25 Regelungsanordnung fuer Dynamomaschinen mit einer Gegencompoundwicklung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE389636C true DE389636C (de) 1924-02-05

Family

ID=7186252

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI22106D Expired DE389636C (de) 1921-10-25 1921-10-25 Regelungsanordnung fuer Dynamomaschinen mit einer Gegencompoundwicklung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE389636C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE654600C (de) Regeleinrichtung fuer elektromotorisch angetriebene Aufwickelvorrichtungen
DE1128006B (de) Regeleinrichtung fuer mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare Generatoren niedriger Spannung, insbesondere fuer Fahrzeuglichtmaschinen
DE389636C (de) Regelungsanordnung fuer Dynamomaschinen mit einer Gegencompoundwicklung
AT205605B (de) Regeleinrichtung für Nebenschlußgeneratoren, insbesondere Lichtmaschinen für Kraftfahrzeuge
DE857982C (de) Elektromagnetische Spannungsregeleinrichtung fuer mit veraenderlicher Drehzahl angetriebene Stromerzeuger, insbesondere in Anlagen auf Fahrzeugen
AT203595B (de) Regeleinrichtung, insbesondere für Lichtmaschinen von Kraftfahrzeugen
AT234144B (de) Vorrichtung zur automatischen Reduktion der Kraft im Falle des Durchdrehens einer oder mehrerer Radachsen-Antriebsmotoren für Diesellokomotiven mit elektrischer Übertragung
DE566337C (de) Elektrische Schutzanordnung fuer Wechselstromkreise
DE2806597C2 (de)
DE427602C (de) Vorrichtung zum Regeln der Spannung von Dynamomaschinen
DE345267C (de) Vorrichtung zum Einstellen der Regelgeschwindigkeit von durch Elektromotoren angetriebenen Regeleinrichtungen
DE905867C (de) Spannungsregelungseinrichtung fuer mit veraenderlichen Drehzahlen angetriebene Stromerzeuger, insbesondere in Anlagen auf Fahrzeugen
DE451962C (de) Einrichtung zum Betriebe von Elektromotoren mittels Leonard-Generators, der gemeinsam mit einem ihn erregenden Hilfsgenerator von einer Verbrennungskraftmaschine angetrieben wird
DE761781C (de) Spannungsregelungseinrichtung fuer mit veraenderlichen Drehzahlen angetriebene Stromerzeuger, insbesondere in Anlagen auf Fahrzeugen
DE449892C (de) Umformer mit vier von regelbaren Feldern beaufschlagten Ankern oder Ankerteilen
DE761780C (de) Elektromagnetische Spannungsregelungseinrichtung fuer Stromerzeuger auf Fahrzeugen
DE424673C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Regelung des Laufs von elektrischen Gleichstromverbundmotoren mit wechselnder Belastung
DE609911C (de) Spannungsregeleinrichtung fuer Synchronmaschinen
DE417026C (de) Selbsttaetige Anlassvorrichtung fuer Elektromotoren
DE468086C (de) Schaltanordnung elektrisch betriebener Gleisfahrzeuge fuer Gleichstrom mit elektrischer Energierueckgewinnung in Verbindung mit einer Regelungsgruppe
DE675202C (de) Einrichtung zur Konstanthaltung der Spannung von insbesondere von Fahrzeugachsen angetriebenen, mit veraenderlicher Drehzahl laufenden Gleich- oder Wechselstromgeneratoren
DE342519C (de) Einrichtung zur Regelung elektromotorischer Antriebe
DE384341C (de) Einrichtung zur Uhrenfernregelung durch elektrische Wellen
AT224220B (de) Schützengesteuerte Anordnung zur automatischen, lastabhängigen Stern- auf Dreieckumschaltung eines Induktionsmotors
DE711344C (de) Generatormetadyne zur Erzeugung einer konstanten und einer veraenderlichen Spannung