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Regelungsanordnung für Dynamomaschinen mit einer Gegencompoundwicklung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schützschaltungseinrichtung für Dynamomaschinen,
die einen Netzstromkreis speisen, .der Kurzschlüssen unterworfen ist unter Verwendung
einer im wesentlichen mit konstanter Geschwindigkeit laufenden dynaTnodlektrischen
.Maschine, die den Strom in das Netz liefert. Die Maschine ist mit einer Nebenschlußfeldwicklung
und einer Differ,entialfeld'w icklung versehen, die in Serie mit dem Netzstromkreis
geschaltet ist. Gemäß der Erfindung ist eine Kontrollanordnung getroffen, um die
Erregung des Nebenschluß,feldesderartig zu rea Mieren, ,daß der Maximalwert .dieser
Erregung, welcher mit der Differentialfeldwickltni.g erhalten werden kann, ein derartiger
ist, um die Stromausbeute der Maschine unter einem vorher bestimmten Wert zu halten,
wodurch Beschädigungen infolge von Rundfeuer, Überlastungen, Kurzschlüssen u. dgl.
verhindert werden.
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Die Anordnung .gemäß der Erfindung eignet sich im besonderen für Ei.senbahnkraftstationen
und Kraftwerke im allgemeinen und kann für automatisch arbeitende Unterstationen
Verwendung finden, wo wiederholt oder fortlaufend Kurzschlüsse eintreten können
und wo es wünschenswert ist, daß die Maschine trotzdem mit dem Netzstromkreis verbunden
bleibt.
Ein weiterer Zweck der li.rfiii(luii@ist, eine Kontrolleinrichtung
zu schaffen, die ermöglicht, daß die zu regelnde Spannung der -laschine eine bestimmte
Spannungscliarakte y ristik aufrechterhält, solange die Stromausbeute der Maschine
unter einem vorher bestimmten Wert liegt. Dadurch wird der -Laschin.e eine konstante
Stromstärkencharakteristik gegeben, wenn die Belastung eineu vorher bestimmten Wert
überschreitet.
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Ein weiterer Zweck der Erfindung ist, eine Kontrolleinrichtung zti
schaffen, uni deli Strom zu begrenzen, welche Anordnung schnelle Wechsel, die in
der magnetischen Strömung stattfinden, gewährleistet, wodurch Rundfeuer infolge
plötzlicher Kurzschlüsse vermieden wird. Eine Kontrollanor hiung fit weiter vorgesehen,
die in Tätigkeit tritt, tini die Generatorspannung in einer kurzen Zeiteinheit wieder
zu verstärken und auf die Höhe zu bringen, bei einem Umkehren des Stromes, folgend
auf einen beseitigten Kurzschluß.
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Die Erfindung ist in den "Zeichnungen beispielsweise dargestellt,
und zwar zeigt Abb. r ein Schaltungsschema der Finrichtung der Erfindung, um die
Spannung von Hand aus zu regeln.
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Abb.2 ist ein Schaltungsschema, bei welchem eine Hilfsquelle einer
E.' . K. werwen-<let wird.
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3 ist eine weitere Ausführungsform. bei welcher ein Schwingungsregulator
nach dem Tirrel-T-p gebraucht wird.
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Abb..I ist eine Anordnung, bei welcher die Spannung durch ein kontaktgehendes
Voltmeter geregelt wird, welches in einem bestimmten V erliii tnis finit einem kontaktgebenden
Amperemeter zusammenarbeitet.
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Abb. § ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung, Abb. 6 eine
Konstruktionsanordnung des Generators, uni schnelle Wechsel in der magnetischen
Strömung zu gewährleisten.
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Mit Bezug auf die Abh i ist ein Gleichstromgenerator mit einem Anker.i
ausgerüstet, der finit konstanter Geschwindigkeit in geeigneter Weise angetrieten
wird, uni einen Netzstromkreis 2, 3 zu speisen, zu welchem parallel die Stromverbraucher
1. angeordnet sind. Diese Stromverbraucher können beispielsweise Maschinen oder
Motore zum Antrieb von Eisenbahnfahrzeugen sein. Der Generator ist mit einer :\
ebenschltißwick-Iung 5 und einer Differentialhauptschlußwicklung 6 versehen. Irgendwelche
bekannten Einrichtungen können vorgesehen sein, um die Stärke der Hauptschlußwicklung
6 einzustellen. Eine derartige Vorrichtung ist in der Zeichnung als einstellbarer
Widerstand; veranschaulicht, der in X.ebenschluß zur Wicklung 6 gelegt ist. Ferner
können hekannte .Einrichtungen getroffen sein, uni die Stärke der Nebenschlußwicklung
5 zu ändern. Eine derartige Einrichtung ist in der Zeichnung als Rheostat dargestellt,
bestehen l aus dem Widerstand 8 urd dem beweglichen Arm 9. Ein einstellbarer Anschlag
io ist vorgesehen, uni die Bewegung des Arme.: 9 in ,der Richtung zum Ausschalten
dies Widerstan-Ies 8 zu tegrenzt:i. so -laß dadurch die Nebenschlußwicklun;g ;nicht
weiter verstärkt werden kann.
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Die Arbeitsweise dieser Anordnung ist f(-)lgen;le. Wenn die auf dein
Generator liegende Belastung wächst, ist die Hauptschlußwicklung 6 bestrebt, das
magnetische Fell des Generators zu schwächen, wodurch gleichzeitig die Spannung
der 'Maschine abfällt. Innerhalb der Grenzen der Kapazität der Maschine kann diesem
Spannungsabfall durch 'Verstärkung ,rler Nebenschlußerregung entgegengearbeitet
werden durch Drehung des Armes q des Rheostaten, um den Widerstand 8 auszuschalten,
wodurch der durch die Wicklung 5 fließende Strom verstärkt wird. Der Anschlag ro
ist nun so eingestellt. laß er finit .dein Arin 9 in Eingriff kommt. weini die gewünschte
Grenze der Kapazität der ilaschine erreicht: ist. Irgendein weiteres Anwachsen (ler
Belastung wird -lie entUegengesetzte Wirkung der Hauptschlußwicklung t@ vergrößern,
ohne (laß eine kompelisiereil,le entsprechende -Verstärkung in ler Ne' enschlußfeldwicklung
5 eintritt. Die Spannung des Generators wird deswegen licruntergedrückt und die
Stroinausheute des Generators begrenzt. Wenn die Belastung füllt. dann wird die
elektromotorische Kraft der Hauptschlußfeldwicklung 6 ebenfalls fallen und die Spannung
des Generator; wir.1 steigen. Dadurch wird erzielt, -!aß, wenn ir`en leine vorher
bestimmte Belastung durch Finstellung,des Anschlags io erreicht worden ist. die
Maschine dann ini wesentlichen als Generator ar; @itet, der .einen konstanten Strom
erzeugt. Die Maschine ,wird so daran geliindert, eine L'berlastung aufzunehmen.
sogar dann, wenn Kurzschlüsse eintreten. Da (lie Hauptschluß,differentiahvicklung
6 von lein Netzstroindurchflossen wird, wird diese Wicklung unmittelbar durch (-las
Anwachsen des Stromes beeinflußt und (las ganze Swstein ist deswegen gegen I1ierbelastungen
geschützt, sogar dann, wenn wiederholte oder fortlaufende Kurzschlüsse auftreten.
Die Anordnung ist deshalb iiii besonderen für autoniatische Unterstationen geeignet,
bei welchen es wünschenswert ist, claß cii.e -Maschine finit der Netzl:elastung
in Verbindung bleibt. Bei dieser Anordnung ist es nicht notwendig, bei hoher Geschwindigkeit
in Tätigkeit tretende Stroinunterbreclier, Run-lfeuerschutzapparate
oder
ähnliche Schutzvorrichtungen anzubringen, die sonst bei diesen Einrichtungen Verwendung
finden.
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Bei automatischen Unterstationen. sind die Einrichtungen zur Regelung
der Stärke der Nebenschlußfeldwicklung 5 gewöhnlich so automatisch arbeitend eingestellt,
um die Spannungscharakteristik der Maschine zu regeln. Derartige automatische Reguliervorrichtungen
werden im folgenden beschrieben.
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In dem Falle, wenn andere Generatoren mit den Netzstromkreis 2 und
3 verbunden werden, liegt .das Bestrebendes Netzstromes vor, sich umzukehren durch
die Wicklung 6, wenn der Kurzschluß aufgehoben worden ist, uni die Generatorspannung
wieder steigen zu lassen, bis ein Gleichgewicht erreicht worden ist, da der umgekehrte
Strom verursacht, daß die Wicklung 6 die Wirkung :er Nebenschlußfeldwicklung 5 unterstützt.
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In der Abb. 2 ist eine Einrichtung gemäß der Erfindung getroffen,
in welcher eine besondere Kraftquelle elektromotorischer Kraft in dem Stromkreis
mit der Nebenschlußwicklung 5 verbunden ist, um die Verstärkung der magnetischen
Feldströmung zu unterstützen. Um eine schnelle Wirkung im Falle eines Kurzschlusses
zu erhalten, ist es notwendig, eine besondere Erregung zusätzlich der normalen Nebenschlußerregunganzuordnen.
Diese besondere Ouelle der Erregung ist in der Abb.2 durch,die Üsleichstromqgell-e
ii und 12 dargestellt, die durch den Widerstand 13 verbunden sind. Die eine
Klemme der Nebenschlußwicklung 5 ist mit dem einstellbaren Kontakt 14 verbunden,
der finit dein Widerstand 13 zusammen arbeitet, um irgendeinen gewünschten Wert
einer E. M. K. an die N ebenschlußfeldwicklung 5 zu schalten. Die elektromotorische
Hilfskraft der Wicklung ist in dersell:en Richtung wirksam wie die elektromotorische
Kraft, die durch die Maschine in der Nebenschlußwicklung 5 läuft. Ein einstellbarer
Anschlag 15 ist vorgesehen, um den Wert der E. M. K. zu begrenzen, der in den Nebenschlußfeldstromkreis
eingeschaltet werden kann.
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In der Abb. 3 ist eine Anordnung der Erfindung dargestellt, bei welcher
automatisch wirkende Mittel vorgesehen sind, um die Spannung der elektromotorischen
Hilfskraft gemäß der Spannung -der Maschine zu regeln. Bei dieser Anordnung ist
die Kraftquelle der E. M. K. als besonderer Erreger 16 dargestellt, der mit einer.
Nebenschlußfeldwicklung 17 versehen ist. Die Erregung der Wicklung 17 wird durch
einen V ibrationsregulator nach dem Tirrel-Typ gesteuert, wobei dieser Regulator
aus einem Kontakt 18 besteht, .der unter der Einwirkung' einer Wicklung i9 liegt,
die parallel zu den Klemmen .der Maschine geschaltet ist. Ein Gegenkontakt 2o ist
angeordnet, der durch eine Spule 2i- beeinflußt wird, die parallel zu den Klemmen
des Erregers 16 -geschaltet ist. Die Kontakte ig und 2o regeln der. Stromkreis .des
Relais, hestehend aus einer Spule 22, die parallel zu den Erregerklemmen liegt.
Der Vi.brätionskontaktarnn 23 des Relais ist so angeordnet, tun einen Nebenschlußstromkreis
um den @einstellbaren Widerstand 24. in dem Stromkreis der Erregernebenschlußfeldwicklung
i7 zu beeinflussen. Dieser Regulator kann irgendeine bekannte Form haben,- beispielsweise
nach dein Tirrel-Typ gebaut sein und Zvirkt so, um die Generatorspannung konstant
zu halten. Im Betriebe schwingt der Relaisanker 23 fortlaufend. Wenn der Widerstand
2.:E kurzgeschlossen wird, dann wächst die Erregerspannung, und wenn dieser Kurzschluß
aufgehoben wird, fällt,die Erregerspannung. Die relative Dauer der Perioden des
Eingriffs und der Freigabe der Kurzschlußkontakte des Relais bestimmt die Spannung
des Erregers und dadurch die Spannung des Generators. Ein einstelll:arerWiderstand
25 kann in dem Stromkreis der Wicklung i9 vorgesehen sein, so daß die Spannung des
Generators zu irgendeinem ge«-ünschten Werteingestellt werden kann. Es ist bekannt,
bei derartigen Einrichtungen eine Wicklung in Serie mit dein N etzstroinkreis zu
schalten, die mit der Wicklung icg 7tisaminenarbeitet, um rlem Generator irgendeine
bestimmte Spannungscharakteristik zu geben. Es ist ersichtlich, daß die Wicklung
ig mit irgendeinem Punkt des Netzstro,izikreises 2, 3 verbunden sein kann, an we)lchein
es erforderlich ist, eine bestiinmtc Spannung aufrechtzuerhalten. In .der :-'-b1).3
ist eine Kontaktanordnung dargestellt; bestehend aus eirein Schalter 26, der durch
die Spule 27 teeinflußt wird, welche in Serie mit dein Netzstromkreis geschaltet
ist. Diese Kontaktanordnung ist so beschaffen, d'äß sie normal die Wicklung 6 kurzschließt.
Bei hinein lestimmten Anwachsen im Netzstromkreis betätigt die Spule 27 den Schalter
26s um den Kurzschluß der Wicklung 6 aufzuhel,en un1 dadurch die Wicklung einzuschalten,
um die Spannung des Generators zu verringern.
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Die Arbeitsweise der in der Abb. 3 dargestellten Vorrichtung ist folgende.
Beim Anwachsen der Spannung hebt die Wicklung i9 ihren Kern an und bewegt den Kontakt
18 so, d:aß er in Eingriff mit dem Kontakt 20 kommt. Dieser Eingriff schließt den
Stromkreis der Relaisspule 22, welche den Anker 23 anzieht ,und ,dIei Widerstand
24. in den Stromkreis mit der Erregerfeldwicklung 17 einschaltet, um die Erregerspannung
zu verringern und um dadurch die Nebenschlußfeldwicklung 5 zu schwächen. Dieses
Herunterlrückeit
(ler I:rregersp<unitilig schwächt :clie Spule
-,i iles Regulators. so claß die 1#ecler 28 ,lie li()ntakte 2(i und r8 voneinander
trennt. Die Schwächung (ler Spannung cles Genurators i übt ebenfalls eine sclmächende
Wirkung auf die Spule ic) aus, um den l@()litai,t t8 von clean Kontakt 20 zu trennen.
Diese "Trennung der Kontakte 1 8 ulr-l _20 be«-irkt, daß der Relaisanker 23 wieder
in (lie Stellung gebracht wird, wo er (len Widerstan:l 24 kurzschließt, um die Erregerspannung
zu erliiilien. [in Betrieb verursacht die Dämpfungsvorric,ittlllg 29, daß der Kontakt
28 eine Stellung einnimmt, die abhängig ist voi der Generatorspannung, während der
Kontakt 2o, welcher durch die hrregerslriuntnig gesteuert wird, in und außer Beriilirung
niit ;lein Kontakt 18 schwingt. Der \Viderstand' 24 ist so eingestellt, ilaß rier
Spannungsanfall für die Erregung der Spule rg so groll wird, elaß fiese ihren Kern
nicht mehr heben kann. Dadurch u-ird clie Maximalspannung des Erreger-, it@ bis
zu einem bestimmten Wert begrenzt. Diese Masiinalspannung tritt nämlich ein, lwenn
zufolge des sixl>en angegebenen Zustandes (lie Kontakte 18 und 2o getrennt bleiben
und der Widerstand 24 fortlaufend kurzgeschlossen ist. Vber diesen Punkt hin-;ins
«-ard die Differentialliauptschlußwickhing E wirksam, tiiii (lie Spannhag des Generators
zti verringern, oInie irgendeine Kompensationswirkung finit Bezug au:f (las Allwachsen
4er l-.rregerspttniiung hervorzurufen. Wenn die Kontaktanordnung, die durch clen
Netzstrom beein$ußt ;viril, iiielit vorhanden wäre, dann würde die Wicklung (i .dauernd
in 'I."ätigkeit sein, wie es hei dein ;,clialttiligsscheina Ier ebb. r u11_1 2 Jar;Iestellt
ist. L';11 (lie regelnde Wirkung des Erregers zti begrenzen, ist -lie Netzstronikontakteinrichtuug
aligeordtlet, wodurch die Wirkung der Wicklung 6 ausgeschaltet ,wird, wenn Stromstärken
auftreten, die unter einem l:.e;ti.niniteil Wert liegen. Dieser Wert kann eingestellt
werden durch Verä nderung des einstellbaren Widerstandes 30, der ini Nebenschluß
zur Spule 2; liegt. Wenn nun diese hestininite Stromstärke überschritten wird, dann
wird die \Vicklung 6 sofort eingeschaltet und wirkt so, daß die Generaforspannung
fällt, wobei -eine reduzierte Spannung so lauge aufrechterhalten wird, als eitle
f'berlastung des Stromkreises in Erscheinung tritt. Sobald die Überlastung aufhört,
sclilicßt die Kontakteinrichtung die Differentialwicklung wieder kurz. Das in der
Ahh. 3 dargestellte System wirkt deswegen so, ;lall die Reguliereüarakteristik des
Generators von konstanter Spannung zum Kolitaktstroni Lei einer Lestinnuten Überlastung
geändert tvircl.
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In der Abh. 4 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt,
hei rreger unmittelbar auf die r aufgesetzt ist. Der Irreger biI-det in diesem Falle
eine welche konstante liefert. Die Spannung kann durch einen Rheostahen 32 cingestellt
«-erden, der in dem Stromkreis der Nel>enschlußfeld'wicklung 33 liegt. Der Erreger
ist parallel zu den Klenunen de; ider-Iem Wider-stand stan,Ies 3d. geschaltet, welcher
Schaltungsschema der AIW. 2 ert entspricht. In diesem Falle «-ira der gier elektromotorischen,
zur Irregung dienen-;len Hilfskräfte durch den Steuermotor 35 eingestellt, der mit
den gegeneinatn er ged«-icklungen 36 und 3 verschalteten Fe sehen ist. Ein kontaktgebendes
Voltmeter 38 ist in Parallelschaltung mit dem N etzstronikreis 2, 3 verbunden. einem
Fallen der Netzspannung kommt der des Voltmeters mit .Io in lem um den Stromkreis
des Steuermotor: die Wicklung 37 zu schließen, wodurch der Kontakt nach rechts l-ewegt
wird, um zur Erregung dienende E. Vi. K. zu vergrößern. einem der Span-,er Bontakt
mit dem Krantakt nung komant in um einen Stromkreis die entgegengesetzt gewickelte
Nel;enschlußwicklung 36 zu schließen, se @daß der Steuermotor in der anderen läuft.
Ein Kontaktarnpereineter ist in den Netzstromkreis 3 eingeschaltet wird dieses inpereeingestellt
Beispielsmeter in weise durch einen einstellbaren Nebensclilu . um den Kontakt für
alle Stromstärken geunter einem schlossen zu halten, d@er.en vorher Nestinn uten
Wert liegen. Es ist daß der Stromkreis des Steuermotors von der Netzleitung 3 durch
den Kontaktarm d. des Kontaktamperemeters durch Kontaktarm nie Verbindung d.5 zu
des hontaktvoltmebers führt. Der Stranlhreis Steuermotors wird von Arm 3g den c
furch eine der Wicklungen 36 oder nker 35, die zu einer Klemme eles Erregers geschlossen.
Die andere des Erregers ist durch Leitung ; mit Bier eitun 3 verbun.ien. Bei dieser
lient die Bewegung zum Erhöhen der Spannung durch Eingriff des rmes 3g mit dem Kontakt
d.o ist dieser abhängig von dem Eingriff des :firmes d.
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mit crem Kontakt d.3. R'eim jedoch der den vorher bestimmten ert überschreitet,
verläßt der Kontaktaren .1d. den Kontakt so @laß das Kontaktvoltmeter außer Tätigh.cit
tritt, um weiter die en@eratorspann ng ztl erhöhen. Weinerforderlich, kann ein Kontakt
48 an cm angeordnet sein,
nin durch den .z<,ontäktarrn 44 .bei
einer bestimmten Überlastung in Eingriff zu kommen. Dieser Kontakt ist angeordnet,
uin den Steuermotor in- einer . Richtung zu bewegen, um die Generatorspannung herunterzudrücken.
Um diesen Zweck auszuführen, ist der Kontakt 48, wie dargestellt, mit .dem Kontakt
41 verbunden, so daß der Strom. des Steuermotors 36 entweder über den Kontakt 41
oder 43 geschlossen werden kann. Ein Strombegrenzungsschalter 49 ist in dein Stromkreis
#ler Wicklung 36 vorgesehen, um den Stromkreis .des Steuermotors zu öffnen, wenn
der Kontaktarm 3q.' seine äußerste linksseitige Stellung erreicht hat, wo die zur
Erregung dienende -elektromotorische Hilfskraft aus dem Stromkreis der Nel)enschlußfelcl@-#viclelung
5 ausgeschaltet wird. Dieser Begrenzungsströmschalter kann so eingestellt werden,
um zu öffnen, wenn auch die zur Erregung dienende elektromotorische Kraft in dem
Stromkreis bis zu einem bestimmten N'@Tert verringert worden ist, der größer ist
als Null, um zu ermöglichen, daß die Maschine wieder leichter auf Spannung kommen
kann, wenn die Überlastung aufhört. In irgendeiner der dargestellten Ausführungsformen
können Kompensations- und Kommutatorwicklungen verwendet werden. In der Abb. ¢ ist
eine Kommutatorwicklung zur Neutralisierung der Ankerreaktion vorgesehen. Diese
W ickluna ist mit 5o- bezeichnet, während die Kommutatorwickl:un.g zur Verringerung
des Feueras an den Bürsten mit 51 bezeichnet ist: Die Arbeitsweise der in der Abb.
4 dargestellten Einrichtung ist aus Obigem verständ-]ich. Das ;kontaktgebende Voltmeter
38 arbeitet so, um die Generatorspannung konstant zu halten, bis eine bestimmte
Energieausbeute errigicht worden ist. Nachdem tritt -das Voltmeter außer Tätigkeit,
um die Spannung zu erhöhen und das kontaktgebende Amperemeter .42 wird bei einer
bestimmten Überlast ebenfalls'in Tätigkeit treten, um die Differentialwicklung 6
zum Herunterdrücken der Spannung des Generators .zu unterstützen.
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Die in der Abb. 5 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich
von der in der Abb. d. veranschaulichten Einrichtung dadurch, daß das kontaktgel.ende
Amperemeter fortfällt, wobei andere Anordnungen getroffen sind, um die Wirkung des
Steuermotors beim Anwachsen der Nebenschl.ußfelderregung zu begrenzen. Die Anordnung
besteht ebenfalls aus einer Kontakteinrichtung, die durch den Netzström beeinflußt@
wird, um einen Nebenschluß eines Teiles der - Hauptschlußfeldw icklung zu steuern.
Bei .dieser Ausführungsform ist das kontaktgebende Voltmeter-p so angeordnet, um
den Arm 53 zu bewegen, der mit dem Kontakt 54 in Eingriff kommt bei einem Spannungsabfall,
um den Stromkreis des Steuermotors durch die Wicklung 37 zu schließ--en, damit der
Motor in einer Richtimg läuft, .in welcher ein Anwachsen der elektroinotorischen
Kraft in dem zur Erregung dienenden Hilfsstromkreis stattfindet. Bei einem Anwachsen
.der Spannung kommt der Arm 53 mit dem Kontakt 55 in Eingriff, um den Stzuermotorstromkreis
durch die Wicklung 36 zu schließen und um den Kontaktarm 34' zu bewegen. Dadurch
wird die elektro-_ motorische Kraft .des Erregerstromkreises verringert. Ein Strombegrenzungsschalter
45 liegt in dem Stromkreis der Wicklung 36, um dieselbe Wirkung auszuiil:en wie
der Strombegrenzungsschalter 49 der Abb. d.. Die Betätigung .des Regulators zum
Vergrößern der Erregung der Nebenschlußfeldwicklung 5 wird durch -den Strombegrenzungsschalter
56 in dem Stromkreis der Wicklung 37 begrenzt. Der Maximalwert der elektromotorischen
Kraft, die zur Hilfserregung dient, welche in den Stromkreis eingeschaltet wird,
kann begrenzt werden entweder durch Einstellung des Strombegrenzungsschalters 56
oder durch Einstellung des Rheostaten 32, in dem Feld des Erregers 31. Eine
Spule 57 und ein Kontakt 58 sind angeordnet, um einen NebenschJußstromkreis eines
Teiles 59 der Differentialhauptschlußfeldwicklung zu regeln. Der andere Teil 6o
dieser Wicklung liegt dauernd in dem Stromkreis. Ein Induktionswiderstand 61 ist
in Nebenschluß mit dem Teil 6o der Differentialhauptschlußwickiung geschaltet, um
die Empfindlichkeit der Wirkung @ddieser Wicklung bei plötzlichem Stromstärkenwechsel.
zu vergrößern. Ein einstellbarer Widerstand 6a kann in Nebenschluß mit der Spule
57 geschaltet sein, um die Wirkung dieser Spule einzustellen.
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Die in der Abb. 5 dargestellte -Anordnung arbeitet so, utu eine konstante
Spannung an dem Generator .durch die Wirkung des Kontaktvoltmeters 52 zu
halten. Der Teil 6o der Differentialhauptschlußfeldwicklung, die dauernd in dem
Stromkreis liegt, ist bestrebt, die Spannung herunterzudrücken; mit einem Anwachsen
des Netzstromes, jedoch wird diese Wirkung kompensiert durch die Wirkung des Spannungsregulators.
Da der Nehenschluß 61 für den Teil 6o der Differentialwicklung induktiv wirkt, wird
irgendein Wechsel des Stromes in dem Netzstromkreis einen verhältnismäßig größeren
Wechsel des Stromes - in der Serienfeldwicklung erzeugen, wodurch die Schnelligkeit
und Empfindlichkeit der Regulierung für schnelle Stromwechsel vergrößert wird. Wenn
die vorher- bestimmte Grenze der Belastung der Maschine erreicht worden ist, wird
der Strombegrenzungsschalter 56 geöffnet, um zu verhindern, daß .das kontaktgebende
Voltmeter
weiter die Nebenschlußfelderregung vergrößert. Wenn zu irgendeiner Zeit die Stromausbeute
den vorher bestimmten Wert überschreitet, hebt der Kontakt den Nebenschluß- des
Teiles 5<9 der Serienfeldwicklung auf, so daß :diese Wicklung wirksam wird, tnii
die Spannung herunterzudrücken, wie es in der in Abb. 3 dargestellten Anordnung
veranschaulicht ist. 1:s ist ersichtlich, daß, wenn es gewünscht wird, die Kontakteinrichtung,
welche den Nehenschlußstromkreis des Serienfeldes regelt (Abb.3 und 5), mit einem
Widerstande versehen sein kann, welcher entweder induktiv oder nicht induktiv wirkt,
um diese Wicklung bei einem bestimmten Wert zu betätigen, während der Strom sich
unter dein vorher bestimmten Wert befindet, für welchen (lie Kontakteinrichtung
eingestellt ist.
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Um schnelle Schwanktuigen wler Wechsel in der magnetischen Strömung
zu erzielen tind uni ein Rundfeuer infolge plötzlicher Kurzschlüsse zu verhindern,
muß die Serienfeldwicklung so nahe als möglich an die Polspitze herangebracht werden.
Diese Anordnung ist in der Abb. < dargestellt, wo mit 63 das Feldjoch einer Dynanioniaschine
bezeichnet ist, während 6.l den Anker darstellt. Die Nebenschlußfeld Wicklung ist
mit 65 l:ezeichnet, während die Differentialhauptschiußwicklungen finit 66 bezeichnet
sind. Der magnetische Strömungswechsel kann noch schneller erfolgen durch Ancyr(lnung
eines magnetischen Nebenschlusses zwischen den Polen und zwischen der Serienwicklung
und dem Joch. Ein derartiger magnetischer Nebensehluß ist in der AM). 6 mit
6; bezeichnet. Wenn hei dieser Anordnung .ein plötzliches Anwachsen in der Belastung
eintritt, entstehen eine Anzahl magnetischer Kräfte entgegengesetzt der magnetischen
Nebenschlußkraft. Die magnetische Strömung in dem Feldrahmen braucht nicht plötzlich
in ihrem Werte zii wechseln, sondern kann von ihrer Balindurch den Anker nach einer
Bahn durch den magnetischen Nehenschluß 67 verschoben werden. Auf diese Weise kann
ein sehr schnelles Abfallen in der magnetischen Strömung durch den Anker erzeugt
werden und die Generatorspannung kann infolgedessen sehr schnell gewechselt werden.
Ein Luftraum muß zwischen den Polen und dem magnetischen Nebenschluß vorgesehen
sein, um einen magnetischen Strömungsverlust unter normalen Betriebsbedingungen
zu 1yegrenzen.