DE390124C - Speisewasserreiniger fuer Lokomotiven - Google Patents

Speisewasserreiniger fuer Lokomotiven

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DE390124C
DE390124C DESCH64204D DESC064204D DE390124C DE 390124 C DE390124 C DE 390124C DE SCH64204 D DESCH64204 D DE SCH64204D DE SC064204 D DESC064204 D DE SC064204D DE 390124 C DE390124 C DE 390124C
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water
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locomotives
feed water
water purifier
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Schmidt & Wagner
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00—Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/34—Treatment of water, waste water, or sewage with mechanical oscillations

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

  • Speisewasserreiniger für Lokomotiven. Die Erfindung betrifft einen Speisewasserreiniger für Lokomotiven, bei welchem das eingeführte Speisewasser gegen die Dom-(lecke verspritzt wird, und bezweckt, die geringe Höhe, welch: für die Verspritzung des Wassers bei einem Dampf(lom zur Verfügung steht, besser auszunutzen, als es bisher geschehen ist. Zu diesem Zweck wird der Domdecke eine zweite Prallfläche vorgeschaltet, welche das Speisewasser auf seinem Wege vom Speiserohr zur Dorndecke gewissermaßen einer Voraufschließung unterwirft. Dieser Vorgang ist hei Lokomotiven, in deren Domdecke sich ein -Mannloch befindet, von besonderem Vorteil, weil hierdurch ein Mittel geboten, wird, welches verhindert, (Maß ein großer Teil des auf dem 1Mannlochdeckel erzeugten Wasserstaubes von der Wandung des :Mannloches aufgefangen wird. Man hat nämlich bei diesen Lokomotiven beobachtet, daß der Wasserstaub sich auf der Wan(hing des 'Mannloches wieder zu Wasser vereinigt. rtisaminenballt und in mehr oder weniger geschlossener -Masse nach abwärts fällt. Da solches Wasser vorn Dampf weniger hoch als der Wasserstaub erwärmt werden kann, s") gelangt (las Wasser auch nur teilweise gereinigt in den Kessel. Wird die zweite Prallfläche unter einem solchen Winkel gegen die austretenden Wasserstrahlen geneigt angeordnet, (Maß die Wasserstrahleir außerhalb des Mannlochuinfanges auf die Domdecke auftreffen, so wird der genannte Nachteil auf einfachste Weise vermieden.
  • Die zweite der Domdecke vorgeschaltete Prallfläche kann entweder von dein "Ventilteller, welcher die -Mündung des Speiserohrs steuert, oder von dein Speiserohr selbst getragen werden. Beide Ausführungsformen sind in Abb. i und 2 ini Höhenschnitt für den Fall dargestellt, daß in der Dorndecke ein Mannloch angeordnet ist.
  • In der Achse der mit ;lein Mannlochdeckel 2 versehenen Domdecke i ist das Speiserohr 3 angeordnet, dessen Ausfluß durch das durch die Feder d. belastete Ventil 5 gesteuert wird.
  • Nach Abb. i wird die der Dorndecke vorgeordnete Prallfläche 6 von dem Teller des Ventils 5 getragen. Wie die gestrichelten Pfeile zeigen, gelangt das dem Speiserohr entströmende Wasser zuerst auf die Prallfläche 6 und wird dort so abgelenkt, daß die Domdecke außerhalb des Manilochunifanges getroffen wird.
  • Nach Abb. a wird die Prallfläche 6 von einem Ring; getragen, der auf (lern Speiserohr befestigt ist.
  • Die Wirkungsweise der bei 1-.n Vorrichtungen ist die gleiche. Sobald das in das Speiserohr 3 geförderte Wasser unter einen solchen Druck gesetzt worden ist, (Maß (las von der Feder .l belastete Ventil 5 gcö fl'net: wird, spritzt =las Wasser aus dein Eröffnungsspalt iiit (leg (lein Druck entsprechenden Geschwindigkeit gegen die Prallfläclie 6. Durch diesen Aufprall wird es teilweise aufgeschlossen, iti(i (Mieses aufgeschlossene Wasser wird so abgelenkt, (Maß es bei den (largesteliten Ausführungsbeispielen außerhalb des lMannlochtnnfair-es, also etwa in der Pfeilrichtung, gegen die Domdecke zur 1ndaufschließting trifft.
  • Soll die innere Fläche des llaniilocli(lecl;els auch zur Aufschließung benutzt werden, so kann das Ventil 5 finit entsprechenden Üffnungen verseben werden, die dann so wirkeir, wie es die gestrichelten Pfeile andeuten.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspRTtcj3E: i. Speisewasserreiniger für I.o1,cniotiven, hei welchem (las eingeführte Sp>isewasser gegen die Dorndecke verspritzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorndecke eine zweite Prallfläche (6) vorgeschaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dalurch gekennzeichnet, daß die zweite Prallfläche (6) von dein Ventilteller (5') getragen wird, welcher die Mündung dcs Speiserohres (3) steuert (Abb. i').
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i. iadttrch gekennzeichnet, daß die zweite Prallfläche (6) von dem Speiserohr selbst getragen wird (Abb. 2). d.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Prallfläche unter einem solchen Winkel gegen die austretenden Wasserstrahlen geneigt ist, daß die Wasserstrahlen außerhalb des Mannlochumfanges auf die Domdecke auftreffen.
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