DE3912169C1 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/41—Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
- E04B1/4171—Nailable or non-threaded screwable elements
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- Structural Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsschiene für
Trapezbleche in der Bautechnik, mit an den Schenkeln der im
Querschnitt U-förmigen Schiene angebrachten Ankern.
Derartige Befestigungsschienen sind auf den Seiten 47-49
des Kataloges B 80 der Firma Halfeneisen dargestellt.
Bei diesen Befestigungsschienen für Trapezbleche in der
Bautechnik sind die Anker an den Schenkeln der im Querschnitt
U-förmigen Schiene angeschweißt. Das Anschweißen ist auf
wendig und teuer in der Herstellung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungs
schiene für Trapezbleche in der Bautechnik zu schaffen, deren
Anker in herstellungstechnisch einfacher Weise mit den
Schenkeln der Befestigungsschiene verbunden sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die Schenkel der Schiene Längsschlitze aufweisen, daß die
aus Metallstreifen gebildeten Anker am Befestigungsende
mit zwei sich in Längsrichtung des Metallstreifens erstreckenden,
drei Laschen bildenden kurzen Einschnitten versehen sind
und daß die innere mittlere Lasche senkrecht zur Ebene des Metall
streifens abgebogen, durch den zugehörigen Längsschlitz
des Schenkels der Schiene gesteckt und auf der anderen Seite
des Schenkels umgebogen ist, so daß die beiden äußeren
Laschen auf der einen Seite und die mittlere innere Lasche auf der
anderen Seite des Schenkels anliegen. Hierdurch wird eine
in der Herstellung äußerst einfache Verbindung zwischen
Anker und Befestigungsschiene geschaffen, welche eine große
Festigkeit aufweist. Die Festigkeit kann insbesondere da
durch erheblich gesteigert werden, daß der mittlere Lappen
in Richtung der beiden äußeren Lappen und parallel zu diesen
abgebogen ist. Versuche haben gezeigt, daß diese Verbindungs
technik eine sehr hohe Verbindungsfestigkeit hat.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles einer Befestigungsschiene
für Trapezbleche in der Bautechnik näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer
Befestigungsschiene mit einem daran befestigten
Anker,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Befestigungs
schiene mit darüber befindlichem Anker vor
dessen Verbindung mit der Befestigungsschiene,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Befestigungsschiene
mit daran vorfixiertem Anker,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Befestigungsschiene
mit daran endbefestigtem Anker,
Fig. 5 einen der Fig. 2 entsprechenden Teilquerschnitt
durch die Befestigungsschiene mit einem Teil
querschnitt durch den Anker vor der Verbindung
mit der Befestigungsschiene in einer zweiten
Ausführungsform,
Fig. 6 einen der Fig. 3 entsprechenden Teilquerschnitt
durch die Befestigungsschiene und den daran
vorfixierten Anker in der Ausführungsform
gemäß Fig. 5 und
Fig. 7 einen der Fig. 4 entsprechenden Teilquerschnitt
durch die Befestigungsschiene und daran end
befestigtem Anker in der Ausführungsform
gemäß den Fig. 5 und 6.
Die in der Fig. 1 in einer Perspektivdarstellung gezeigte
Befestigungsschiene 1 ist im Querschnitt U-förmig und
umfaßt eine flache Basis 10 sowie zwei rechtwinklig von
dieser abstehende Schenkel 2. In die Randbereiche der
Schenkel 2 sind an diametral gegenüberliegenden Stellen
Längsschlitze 3 zur Befestigung von Ankern 4 eingebracht.
Jede Anker 4 besteht aus einem schmalen und flachen
Metallstreifen 5, der vor der Montage mit der Befestigungs
schiene 1 gemäß Fig. 2 U-förmig ausgeformt ist. Am Befestigungs
ende 6 sind senkrecht zur Stirnfläche des Metallstreifens 5
zwei parallele Einschnitte 7 eingebracht, welche das Be
festigungsende 6 in eine innere Lasche 8 und zwei äußere
Laschen 9 unterteilen, wie es in Fig. 1 dargestellt ist.
Der vor der Montage gemäß Fig. 2 U-förmig gebogene Anker 4
trägt vor der Montage an seinem Befestigungsende 6 die
parallel in der Ebene des gebogenen Metallstreifens 5
befindlichen beiden äußeren Laschen 9 und die hiervon recht
winklig nach innen abgebogenen inneren Laschen 8. In diesem
Zustand wird der Anker 4 über die darunter befindliche
Befestigungsschiene 1 derart gebracht, daß die Längs
schlitze 3 in den Schenkeln 2 der Befestigungsschiene 1 in
eine Ebene mit den rechtwinklig abstehenden inneren Laschen 8
des Ankers 4 gelangen. Nun wird der Anker 4 gemäß Fig. 3 durch
ein nicht näher dargestelltes Werkzeug verformt, wobei die
inneren Laschen 8 durch die Längsschlitze 3 in den Schenkeln
2 in das Innere der Befestigungsschiene 1 eindringen, wobei
die äußeren Laschen 9 auf der Außenseite der Schenkel 2
zur Anlage kommen. Anschließend werden die inneren Laschen 8
gemäß Fig. 4 nach innen abgebogen und zwar parallel zu
den äußeren Laschen 9 in Richtung auf die Basis 10 der
Befestigungsschiene 1. Der Anker 4 ist nunmehr mit sehr
hoher Festigkeit mit der Befestigungsschiene 1 verbunden.
In der in den Fig. 5 bis 7 dargestellten zweiten Aus
führungsform der Verbindung zwischen Anker 4′ und Befesti
gungsschiene 1′ sind die inneren Laschen 8′ rechtwinklig
nach außen abgebogen, wie es in Fig. 5 dargestellt ist,
wobei die Befestigungsenden 6′ des Ankers 4′ von innen
in die Längsschlitze 3′ der Schenkel 2′ der Befestigungs
schiene 1′ eingreifen, wie es in Fig. 6 dargestellt ist.
Anschließend werden die inneren Laschen 8′ parallel zu
den Schenkeln 2′ der Befestigungsschiene 1′ abgebogen und
zwar in Richtung auf die Basis 10′ der Befestigungsschiene 1′.
Auch hierdurch wird eine Verbindung zwischen Befestigungs
schiene 1′ und Anker 4′ mit sehr hoher Festigkeit geschaffen,
wobei die Form des von der Befestigungsschiene 1′ hervor
stehenden Ankers 4 sich von der Form des Ankers 4 gemäß den
Fig. 1 und 3, 4 dadurch unterscheidet, daß der Anker 4′
als gerader Metallstreifen 5′ ausgebildet ist, der gegebenen
falls mit Durchbrüchen zur besseren Verbindung mit dem Beton
bauteil versehen sein kann.
In bekannter Weise werden die Befestigungsschienen 1, 1′
in ein Betonteil derart eingebettet, daß die Basis 10, 10′
bündig mit der Oberfläche des Betonbauteiles liegt, so daß
durch die Befestigungsschiene 1, 1′ hindurch Befestigungs
schraube geschraubt werden können. Im Innenraum der
Befestigungsschiene 1, 1′ befinden sich dann weiche Materialien,
wie Holz oder Polystyrol, die ein Eindringen von Beton
in den U-förmigen Innenraum der Befestigungsschiene 1, 1′
verhindern.
Claims (2)
1. Befestigungsschiene für Trapezbleche in der Bautechnik,
mit an den Schenkeln der im Querschnitt U-förmigen Schiene
angebrachten Ankern,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (2) der Schiene (1) Längsschlitze (3)
aufweisen, daß die aus Metallstreifen (5) gebildeten
Anker (4) am Befestigungsende (6) mit zwei sich in Längs
richtung des Metallstreifens (5) erstreckenden, drei
Laschen (8, 9) bildenden kurzen Einschnitten (7) versehen
sind und daß die innere, mittlere Lasche (8) senkrecht zur
Ebene des Metallstreifens (5) abgebogen, durch den zuge
hörigen Längsschlitz (3) des Schenkels (2) der Schiene (1)
gesteckt und auf der anderen Seite des Schenkels (2)
umgebogen ist, so daß die beiden äußeren Laschen (9) auf
der einen Seite und die mittlere, innere Lasche (8) auf
der anderen Seite des Schenkels (2) anliegen.
2. Befestigungsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die mittlere, innere Lasche (8) in Richtung
der Basis (10) der Befestigungsschiene (1) abgebogen und
in Richtung der beiden äußeren Laschen (9) und parallel zu
diesen verläuft.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19893912169 DE3912169C1 (de) | 1989-04-13 | 1989-04-13 | |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893912169 DE3912169C1 (de) | 1989-04-13 | 1989-04-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=6378623
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893912169 Expired - Fee Related DE3912169C1 (de) | 1989-04-13 | 1989-04-13 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0397293B1 (de) |
| DE (1) | DE3912169C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009015920U1 (de) | 2009-11-23 | 2010-03-11 | Profilanker Gmbh | Befestigungsschiene |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (3)
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| US4596102A (en) * | 1984-01-12 | 1986-06-24 | Dur-O-Wal, Inc. | Anchor for masonry veneer |
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-
1989
- 1989-04-13 DE DE19893912169 patent/DE3912169C1/de not_active Expired - Fee Related
-
1990
- 1990-04-03 EP EP19900250088 patent/EP0397293B1/de not_active Expired - Lifetime
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Katalog B80, S.47-49, 1981 der Fa. Holfeneison GmbH & Co, KG * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009015920U1 (de) | 2009-11-23 | 2010-03-11 | Profilanker Gmbh | Befestigungsschiene |
| EP2333176A1 (de) | 2009-11-23 | 2011-06-15 | Profilanker GmbH | Befestigungsschiene |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0397293A2 (de) | 1990-11-14 |
| EP0397293B1 (de) | 1994-10-19 |
| EP0397293A3 (de) | 1992-12-16 |
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Legal Events
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