DE392018C - Holzfachwerkbau mit steifen Rahmen - Google Patents

Holzfachwerkbau mit steifen Rahmen

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DE392018C
DE392018C DEF49564D DEF0049564D DE392018C DE 392018 C DE392018 C DE 392018C DE F49564 D DEF49564 D DE F49564D DE F0049564 D DEF0049564 D DE F0049564D DE 392018 C DE392018 C DE 392018C
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DE
Germany
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frame
timber
formwork
floor
rigid
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DEF49564D
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • E04B2001/268Connection to foundations
    • E04B2001/2684Connection to foundations with metal connectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

  • Holzfachwerkbau mit steifen Rahmen. Es ist an sich bekannt, im Holzfachwerkbau zwei sich gegenüberstehende Stiele durch die Fußbodenbalken und Eckverstrebungen zu steifen Rahmen zu verbinden. Wegen der innenliegenden Eckverstrebungen konnten aber solche Rahmen nur in Zwischenwände.eingebaut werden, um die Benutzbarkeit der Räume nicht zu beeinträchtigen. Ferner ist es auch bekannt, die Stiele durch äußere Eckverstrebungen gegen Balkenstücke abzustützen, die aber nicht die durchgehenden und tragenden Fußbodenbalken bilden. Nach der Erfindung sind dagegen die unteren Eckverstrebungen der steifen Rahmen nach außen gelegt, stützen sich auf die entsprechend verlängerten Erdgeschoßfußbadenbalken und sind über diese hinaus nach unten verlängert und mit Brettern bekleidet zur Bildung schützender Lufträume vor den freistehenden Kellerwänden. Purch diese Bauweise wird der Holzverbrauch verringert, die Innenräume sind besser auszunutzen und die Kellersohle kann höher gelegt werden.
  • Ein gemäß der Erfindung gebautes Holzhaus ist durch die Abb. i im Querschnitt und durch die Abb. 2 im Längsschnitt gezeichnet.
  • Es sind i die Grundmauern, die in ihre m oberen Teil nur aus einer dünnen Wandung mit versteifenden Pfeilern 2 unter den einzelnen steifen Rahmen zu bestehen brauchen. Auf den Längsmauern liegen zweckmäßigMauerlatten 3 auf Isolierpappe zur Aufnahme der Steifrahmen. Jeder Rahmen besteht aus dem Fußbodenbalken q. als unterem und dem Deckenbalken 5 als oberem wagerechten Schenkel. Die Balken q. und 5 sind durch die Stiele 6 als senkrechte Rahmenschenkel in der aus der Abb. 2 ersichtlichen Weise verbunden. 7 sind die Kopfbänder zur oberen Versteifung des Rahmens, 8 die äußeren Streben zwischen den verlängerten Fußbodenbalken 4. und den senkrechten Gliedern 6. Diese Streben sind über die Fußbodenbalken :I hinaus nach unten verlängert. An ihrem Fuße wird der von ihnen begrenzte Hohlraum in geeigneter Weise gegen den Erdboden abgedichtet. Zweckmäßig wird man den Erdboden zwischen der Grundmauer und dem Fußpunkt der Streben 8 mit Mauerwerk, Pflaster o. dgl. abdecken. Die Streben werden außen durch eine Schalung g abgedeckt, wodurch die Schutzräume io gebildet werden. Der Fehlboden ii der Balkenlage wird zweckmäßig bis an die Verschalung 9 geführt,- um den Luftraum zu unterteilen und den Oberteil mit Schlacke o. dgl. füllen zu können. In der Schalung des unteren Abschnittes können Kellerfenster 12 angebracht werden, denen Öffnungen 13 in der Grundmauer entsprechen.
  • Den Streben 8 entsprechende Schrägbalken 8a mit der Schalung ga sind auch an den Giebelseiten vorgesehen. Gegen Winddruck in der Längsrichtung können Streben 14 und 15 angebracht werden, wenn nicht schon die Schalung als Längsverstrebung genügt.
  • Die Oberkante der Schalungen 9 und 911 liegt zweckmäßig in Fensterbankhöhe und wird auf die Breite der Fenster i6 mit einem Tropfbrett abgedeckt. Zwischen den Fenstern sind die senkrechten Rahmenglieder wie üblich geschalt. Oberhalb der Fenster liegt ein weiterer Schutzraum, eingeschlossen von der Innenschalung 18 der Kopfbänder 7, dem oberen Fehlboden ig und den Stielen 6. Man könnte die Schalung 17 bis an die Dachsparren führen, um den Schutzraum nach außen zu schließen. Vorzugsweise aber soll er unter Ersparnis an Schalung durch die Schalung der Dachsparren ao und die Simsschalung 2i nach außen erweitert werden, deren Tragglieder 22 zugleich zur weiteren Versteifung der oberen Rahmendecken dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzfachwerkbau mit steifen Rahmen aus sich gegenüberstehenden Stielen, Fußbodenbalken und Eckverstrebungen, dadurch gekennzeichnet, daß die außen angeordneten unteren Eckverstrebungen (8) sich auf die entsprechend verlängerten Erdgeschoß-Fußbodenbalken (.1) stützen und zur Bildung schützender Lufträume vor den freistehenden Kellerwänden nach unten verlängert und mit Brettern bekleidet sind.
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