DE3920901C2 - Schraubenspindelpumpe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schraubenspindelpumpe nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei Schraubenspindelpumpen bekannter Bauart mit zwei oder
mehr Spindeln wird das Fördergut in durch die Spindeln und
das sie umgebende Pumpengehäuse gebildeten Kammern bei
Rotation der Spindeln axial bewegt. Der dabei als Folge des
Druckaufbaus in Gegenrichtung entstehende Axialschub wird in
der Regel durch die Spindeln einerseits und mittels eines
Widerlagers auf der Gehäuseseite anderseits aufgenommen.
Diese Lagerung hat sich bei der Förderung schmierender
Fluide im Bereich niederer Förderdrücke bewährt, wobei deren
Schmierwirkung diese eben so einfache wie betriebssichere
Axiallagerung ermöglicht.
Die Förderung nichtschmierender Fluide, im Bereich höherer
Förderdrucke, beispielsweise Wasser, bringt für eine
Schraubenspindelpumpe Erschwernisse mit sich, da die Bewegung
der Spindeln miteinander und gegenüber dem Gehäuse in der
Regel ein schmierwirksames Fördermittel bedingt; zwischen
den genannten Pumpenteilen stehen nur geringe Spaltweiten
zur Verfügung.
Es ist - etwa zur Wasserförderung - möglich, den Eingriff
der Spindeln durch außerhalb des fluidberührten Pumpenraumes
befindliche Einrichtungen zu steuern. Diese
Steuereinrichtungen und die damit unvermeidbaren
zusätzlichen Wellendichtungen verteuern den Bau und Betrieb
einer solchen Maschine sehr, ganz abgesehen von dem aus dem
Wirkungsprinzip herrührenden niedrigeren Wirkungsgrad im
Bereich höherer Förderdrücke.
Es ist bekannt, daß die zur Förderung niedrigviskoser Fluide
sonst bestens geeigneten Kreiselpumpen mit kleiner werdenden
spezifischen Drehzahlen an Wirkungsgrad abnehmen sowie zum
anderen, daß bei hohen Drücken und kleinem Förderstrom der
Einsatz von Verdrängermaschinen angezeigt ist. Gerade im
Leistungsbereich sehr kleiner spezifischer Drehzahlen wird
die Leistung und die Förder-Charakteristik einer
innengelagerten Schraubenspindelpumpe gewünscht.
Eine Schraubenspindelpumpe der eingangs genannten Art ist
der DE-OS 28 48 348 zu entnehmen. Darin sind die dem
Ausgleich dienenden Lagerkörper als Platten ausgebildet,
die bei niedrigviskosen Medien mit begrenzter
Schmierfähigkeit als eine Art selbstverstärkender Bremse
arbeiten.
Die DE-PS 8 13 341 zeigt Schraubenspindeln mit endwärtigen
Balancekolben, die lose aufgesetzte, an festen Anlageflächen
anliegenden Futter tragen. Diese sind mit radialen Armen
ausgestattet, die sich gegenseitig abstützen und die Futter
an einer Rotation hindern.
Angesichts dieser Gegebenheiten hat sich der Erfinder das
Ziel gesetzt, die Förderung nichtschmierender Fluide mit
innengelagerten Schraubenspindelpumpen für den Bereich sehr
kleiner spezifischer Drehzahlen trotz deren - infolge
funktionsbedingter insgesamt großer Gleitflächen
bestehenden - kritischen Zonen zu verbessern; zu diesen
Zonen gehört vornehmlich die Lagerung zur Aufnahme der
axialen Schubkräfte der Spindeln.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre nach dem
unabhängigen Patentanspruch 1. Die Unteransprüche geben
besonders günstige Weiterbildungen an.
Erfindungsgemäß ist die Lagerausnehmung für den Lagerzapfen
in einer radial beweglichen Lagerbüchse als Lagerkörper
vorgesehen und die Lagerbüchse mit wenigstens einem sie
umfangenden elastischen Ringelement kraftschlüssig
drehgehemmt gelagert; wobei der Stirnspalt an einem Boden
der Lagerbüchse gebildet wird. Zum einen soll sich die
Lagerbüchse radial frei bewegen, d. h. an die radiale
Bewegung der Spindel laufend anpassen können. Zum anderen
ist durch die kraftschlüssige Drehhemmung sichergestellt,
daß sich die Lagerbüchse nicht mitdreht, da ansonsten die
notwendige Abdichtung zwischen Lagerkörper und der
druckführenden Verbindung oder Leitung nicht gegeben wäre.
Durch eine rotationssymmetrische Ausführung der
Lagerbüchsen und der ebenfalls rotationssymmetrischen
Anordnung der Dichtung am Außendurchmesser wird eine
Blockierung der Spindeln hintangehalten.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die freie
Stirnseite der - bevorzugt in einer Ausnehmung des
Pumpendeckels ruhenden - Lagerbüchse mit dem diese
umgebenden Innenraum der Schraubenspindel verbunden.
Auch hat es sich als förderlch erwiesen, daß die freie
Stirnseite der Lagerbüchse mit dem Boden der Ausnehmung des
Pumpendeckels einen mit dem Innenraum der
Schraubenspindelpumpe verbundenen dichten Spaltraum
begrenzt, der bevorzugt über eine radiale Leitung an eine
Verlängerung des Innenraums angeschlossen ist.
Im Rahmen der Erfindung liegt eine Schale, die den
Lagerzapfen umfängt sowie mit einem Abschnitt jenen
Stirnspalt begrenzt.
Den Profilauslauf der Dichtspindel umgibt erfindungsgemäß
eine Ausgleichsbüchse, die mit ihrem druckseitigen Ende an
einer Schulter der Spindel anschlägt. Diese
Ausgleichsbüchse bildet mit ihrem saugseitigen Ende eine
Steuerkante, die bevorzugt der Lagerbüchse oder aber jener
in der Lagerbuchse sitzenden - vorteilhafterweise aus
verschleißarmem Werkstoff geformten Schale gegenübersteht.
Da diese Schale länger ist als das von der Ausgleichsbüchse
freie Ende des Lagerzapfens, kann so die Weite des zwischen
der Stirnfläche des Lagerzapfens und dem Boden der
Lagerausnehmung bestehenden, mit dem Druckraum verbundenen
Stirnspalt bestimmt werden.
Nach einem anderen Merkmal geht von dem Boden der
Lagerbüchse eine Bohrung aus, die an eine jenen Spaltraum
durchsetzende Hülse als Teil einer Leitung anschließt,
welche die Verbindung zwischen Stirnspalt und Druckraum
bildet.
Dank der beschriebenen Maßnahmen ist die Druckzuführung in
den Lagerbüchsen abgedichtet, die Lagerbüchsen selbst aber
bleiben radial beweglich. Es ist möglich, die üblicherweise
für schmierende Fluide konzipierte Schraubenspindelpumpe an
einer funktionsentscheidenden Stelle - insbesondere den
hydrostatischen Axialschubausgleich beispielsweise auch bei
Wasserförderung - sicher zu beherrschen.
Hierzu dient die beschriebene spezifische Anordnung der
zylindrischen Lagerkörper oder Lagerbüchsen, in welche die
Spindeln bis zu einem radialen Anschlag eintauchen. Die
Lagerbüchsen besitzen eine axiale Öffnung, die den Lagerraum
- in welchen der Spindelzapfen eingetaucht ist - mit dem
Druckraum der Pumpe verbindet. Der Anschluß der
druckführenden Verbindung der Lagerhülse ist so gestaltet,
daß der Fluiddruck ausschließlich auf dem Querschnitt des
Spindelzapfens wirksam wird. So kann sich durch eine
minimale Axialbewegung über die Spaltweite zwischen Spindel
und axialem Bund ein Gleichgewicht zwischen Axialschub und
hydraulischer Entlastung einpendeln. Die Einleitung des
Pumpendruckes zum Ausgleich des Axialschubes ist so
konzipiert, daß sich der Druck auf ausschließlich den
oben beschriebenen Zweck konzentrieren läßt.
Von Bedeutung für die Temperaturverhältnisse in der
erfindungsgemäßen Schraubenspindelpumpe ist, daß die als
Leitung oder Querleitung ausgebildete Verbindung des
Stirnspaltes an einen Ringraum zwischen Pumpengehäuse und
einem zu dessen Innenfläche in Abstand angeordneten
rohrartigen Gehäuseeinsatz angeschlossen ist; dieser
Ringraum ist saugseitig gegen den Innenraum abgedichtet
sowie druckseitig mit radialen Durchbrüchen versehen.
Als günstig hat es sich erwiesen, am saugseitigen Ende des
Ringraumes wenigstens ein Auslauf anzuordnen sowie einen
saugseitigen Zulauf außerhalb des Gehäuseeinsatzes im
radialen Bereich der Spindellagerung vorzusehen; das Fluid
wird i. w. über die gesamte wirksame Spindellänge geführt
und so ein Temperaturausgleich am Spindelpaket geschaffen,
also ein Temperaturunterschied unterbunden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
bevorzugten Ausführungsbeispieles sowie anhand der
Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 den Längsschnitt durch eine erfin
dungsgemäße Schraubenspindelpumpe;
Fig. 2 einen zu Fig. 1 rechtwinklig geleg
ten Längsschnitt.
Eine Schraubenspindelpumpe 10 weist im Innenraum 12 eines
auf einen Pumpenfuß 11 geschraubten Pumpengehäuses 14 eine
- von zwei Dicht- oder Laufspindeln 16 flankierte -
Antriebsspindel 18 auf. Die Dicht- oder Laufspindeln 16 sind
saugseitig in einem Pumpendeckel 20 gelagert, die
Antriebsspindel 18 ist antriebsseitig an einen koaxialen
Antriebswellenzapfen 22 angeschlossen.
Der Antriebswellenzapfen 22 durchsetzt in einem Lagerdeckel
24 - zwischen einem Labyrinthring 25 und einer Stützscheibe
26 mit nachgeordneter Schmierkammer 27 - angeordnete
Wälzlager 28. Jener Lagerdeckel 24 ist mittels Zyinder
schrauben 29 sowie unter Zwischenschaltung einer
Gleitringdichtung 30, 34 an einen antriebsseitigen Pumpen
deckel 31 angeschlossen, wobei die Gleitringdichtung 30, 34
in einem Dichtungsraum 32 liegt. Daneben ist ein von
verschleißarmen Schalen 35 umgebener sowie mit Drollenuten
versehener Ausgleichskolben 36 an einem Flansch 38 zu
erkennen. Dieser ruht teilweise im Pumpendeckel 31 sowie
teilweise im Pumpengehäuse 14, dessen Länge a etwa 270 mm
beträgt.
Auf die saugseitigen Lagerzapfen 17 der beiden Laufspindeln
16 ist jeweils eine Ausgleichsbuchse 40 der Länge n
aufgeschrumpft, die an einen schulterartigen Absatz 42 der
Laufspindel 16 anschlägt. Diese Ausgleichsbuchse 40 steht
mit ihrem saugseitigen Ende einer Lagerausnehmung 44 eines
Lagerkörpers bzw. einer Lagerbüchse 46 gegenüber und bildet
dort eine Steuerkante zur Regelung des hydrostatischen
Druckes. Der Steuerkante liegt hier der Rand einer in der
Lagerausnehmung 44 sitzenden Schale 41 aus besonders
verschleißarmem Werkstoff gegenüber.
Die Länge t der Schale 41 ist größer als die freie Länge des
Lagerzapfens 17 und bestimmt so die Weite eines zwischen der
saugseitigen Stirnfläche 17 s des Lagerzapfens 17 und dem
Boden 45 der Lagerausnehmung 44 verbleibenden Stirnspalt 48.
In diesen mündet eine axiale Zulaufbohrung 50 der
Lagerbüchse 46; diese Zulaufbohrung 50 ist mittels einer -
eine Axialbohrung 52 aufweisenden - Hülse 53 an einen Kanal
54 des saugseitigen Pumpendeckels 20 angeschlossen; die
Kanäle 54 der Spindellager werden durch eine im Pumpendeckel
20 radial vorgesehene Sackbohrung 56 miteinander verbunden.
Insbesondere Fig. 1 läßt erkennen, daß jene Hülse 53 einen
Spaltraum 58 überbrückt, der zwischen der saugseitigen Stirn
der Lagerbüchse 46 einerseits sowie dem Boden 60 einer diese
aufnehmenden Sackausnehmung 58 a des Pumpendeckels 20
entsteht. Dieser Spaltraum 58 ist über Radialbohrungen 59 an
eine zylindrische Fortsetzung 13 des Innenraumes 12 des
Pumpengehäuses 14 angeschlossen.
Nahe dem Spaltraum 58 ist im Umfang der Lagerbüchse 46 ein
O-Ring 62 als Dichtmittel zu erkennen - auch andere jeweils
in Ringnuten vorgesehene O-Ringe sind mit 62 bezeichnet.
Das Pumpengehäuse 14 ist so ausgestaltet, daß ein die
Spindeln 16, 18 umgebender rohrartiger Gehäuseeinsatz 64 der
Länge b von beispielsweise 190 mm beidends auf Gehäuserippen
66, 66 s so aufliegt, daß zwischen Gehäuseeinsatz 64 und
Pumpengehäuse 14 ein Ringraum 15 entsteht, der an der
saugseitigen Gehäuserippe 66 s zum Innenraum 12 hin mittels
eines O-Rings 62 abgedichtet ist und im Bereich der anderen
Gehäuserippe 66 Durchlässe 68 aufweist. Im übrigen ist der
Gehäuseeinsatz 64 mit seiner druckseitigen Kante 64 d
zwischen Gehäuserippe 66 und Flansch 38 klemmend gehalten.
Zwischen dem Gehäuseeinsatz 64 und den Spindeln 16, 18 sind
Werkstoffeinsätze 70 aus verschleißfestem - bevorzugt
keramischem - Material vorgesehen. Die Werkstoffeinsätze 70
sind an sich scheibenartig sowie mit aus Gründen der
Übersichtlichkeit nicht gezeigten Aufnahmebohrungen für die
sie durchsetzenden Spindeln 16, 18 versehen. Im
Pumpengehäuse 14 sind mehrere dieser Werkstoffeinsätze 70
koaxial angeordnet.
Die Werkstoffeinsätze 70 werden mittels einer bei 71
angedeuteten Kunststoffschicht festgelegt, die durch
Bohrungen 72 zwischen Gehäuseeinsatz 64 und Werkstoffeinsatz
70 eingebracht wird.
Der beschriebene Ringraum 15 ist - wie Fig. 1 erkennen läßt
- mittels einer achsparallelen Längsbohrung 74 im Pumpen
gehäuse 14 an die Sackbohrung 56 des Pumpendeckels 20
angeschlossen.
Insbesondere Fig. 2 läßt den Saugraumzulauf 76 sowie - am
Tiefsten des Ringraumes 15 - den Auslauf 78 erkennen;
zwischen beiden liegt jener Gehäuseeinsatz 64, so daß das
Strömungsmittel zwischen dem Saugraumzulauf 76 und dem
Auslauf 78 gezwungen ist, durch den Durchlaß 68 des
Gehäuseeinsatzes 64 in den Ringraum 15 und über nahezu die
gesamte Länge b des Gehäuseeinsatzes 64 zum Auslauf 78 zu
fließen.
Claims (14)
1. Innengelagerte Schraubenspindelpumpe mit in einem Pumpengehäuse
angeordneter Antriebsspindel und wenigstens
einer saugseitig mittels eines zapfenartigen Spindelendes
in eine Lagerausnehmung eines Pumpenteils
eingreifenden Dichtspindel, wobei sich das zapfenartige
Spindelende als Lagerzapfen zur Aufnahme des
Axialschubes der Dichtspindel in einer Lagerausnehmung
eines Lagerkörpers befindet, der einen mit dem Druckraum
der Schraubenspindelpumpe verbundenen Stirnspalt
am Lagerzapfen enthält,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerausnehmung (44) für den Lagerzapfen (17)
in einer radial beweglichen Lagerbüchse (46) als Lagerkörper
vorgesehen und diese mit wenigstens einem
sie umfangenden elastischen Ringelement (62) kraftschlüssig
drehgehemmt gelagert ist, wobei der Stirnspalt
(48) an einem Boden (45) der Lagerbüchse gebildet
ist.
2. Schraubenspindelpumpe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lagerbüchse (46) in einer Ausnehmung
(58a) des Pumpendeckels (20) ruht.
3. Schraubenspindelpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die freie Stirnseite der Lagerbüchse
(46) mit dem diese umgebenden Innenraum (12)
der Schraubenspindelpumpe (10) verbunden ist.
4. Schraubenspindelpumpe nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die freie Stirnseite (17s) der Lagerbüchse
(46) mit dem Boden (60) der Ausnehmung (58a)
des Pumpendeckels (20) einen dichten Spaltraum (58)
begrenzt, der mit dem Innenraum (12) der Schraubenspindelpumpe
(10) verbunden ist.
5. Schraubenspindelpumpe nach Anspruch 4, gekennzeichnet
durch wenigstens eine den Spaltraum (58) mit einer
Verlängerung (13) des Innenraumes (12) verbindende
Bohrung (59).
6. Schraubenspindelpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stirnspalt (48) von
einem Abschnitt einer den Lagerzapfen (17) umfangenden
Schale (41) umgeben ist.
7. Schraubenspindelpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß den Lagerzapfen (17)
eine Ausgleichsbüchse (40) umgibt, die mit ihrem
druckseitigen Ende an einer Schulter (42) der Spindel
(16) anschlägt.
8. Schraubenspindelpumpe nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausgleichsbüchse (40) saugseitig
eine Steuerkante bildet.
9. Schraubenspindelpumpe nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerkante der Ausgleichsbüchse
(40) der in der Lagerbüchse (46) sitzenden
Schale (41) bzw. der Lagerbüchse gegenübersteht.
10. Schraubenspindelpumpe nach Anspruch 6 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schale (41) aus verschleißarmem
Werkstoff besteht.
11. Schraubenspindelpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Boden (45) der
Lagerbüchse (46) eine Bohrung (50) ausgeht, die an
eine den Spaltraum (58) durchsetzende Hülse (53) als
Teil einer Leitung (54) anschließt, welche die Verbindung
zwischen Stirnspalt (48) und Druckraum bildet.
12. Schraubenspindelpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die als Leitung (54)
oder Querleitung (56) ausgebildete Verbindung an einen
Ringraum (15) zwischen Pumpengehäuse (14) und einem zu
dessen Innenfläche in Abstand angeordneten rohrartigen
Gehäuseeinsatz (64) angeschlossen ist, wobei der Ringraum
saugseitig gegen den Innenraum (12) abgedichtet
sowie druckseitig mit radialen Durchbrüchen (68) versehen
ist.
13. Schraubenspindelpumpe nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß am saugseitigen Ende des Ringraumes
(15) wenigstens ein Auslauf (78) vorgesehen ist.
14. Schraubenspindelpumpe nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß ein saugseitiger Zulauf
(76) außerhalb des Gehäuseeinsatzes (64) im radialen
Bereich der Spindellagerung angeordnet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |