DE392802C - Vervielfaeltigungsvorrichtung - Google Patents

Vervielfaeltigungsvorrichtung

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DE392802C
DE392802C DEB97641D DEB0097641D DE392802C DE 392802 C DE392802 C DE 392802C DE B97641 D DEB97641 D DE B97641D DE B0097641 D DEB0097641 D DE B0097641D DE 392802 C DE392802 C DE 392802C
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DEB97641D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L9/00Apparatus for indirectly duplicating from hectographic originals by means of hectographic intermediaries or transfer surfaces, i.e. "dry duplicators"
    • B41L9/04Apparatus for indirectly duplicating from hectographic originals by means of hectographic intermediaries or transfer surfaces, i.e. "dry duplicators" with flat supports over which gelatin-paper is stretched

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  • Pile Receivers (AREA)

Description

  • Vervielfältigungsvorrichtung. Die Erfindung betrifft eine Vervielfältigungsvorrichtung, bei welcher die zu bedrukkenden Bogen einzeln von einem auf einem Tisch ruhenden Stapel durch die Vervielfältigungsmasse abgezogen werden. Die Erfindung besteht darin, daß der Tisch drehbar oder gleitbar über dem mit der Vervielfältigungsmasse versehenen beweglichen Bande angeordnet und in seinem. Boden mit einer Öffnung versehen ist, durch welche hindurch ein Teil des jeweils untersten Bogens an das Vervielfältigungsband angedrückt werden kann, durch das der Bogen dann abgezogen und mitgenommen wird.
  • "In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen gezeigt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Draufsicht und Abb. 3 ein senkrechter Längsschnitt nach der Linie 3-3 in Abb. 2 der ersten Ausführungsform: Abb. 4. ist eine Seitenansicht, Abb. 5 ein senkrechter Längsschnitt der zweiten Ausführungsform, während die Abb. 6, 7 und 8 die Teile der Vorrichtung in verschiedenen Stelhingen zeigen.
  • Gemäß den Abb. i bis 4 wird das Vervielfältigungsband 14 in dem Gestell 12 mittels drehbar gelagerter Walzen 13 über einen Tisch 16 bewegt, und zwar über Führungsrollen 15, die an den Enden des Tisches angeordnet sind. Die Drehung der Walzen 13 erfolgt mittels einer Handkurbel 17 (Abb. i). Durch die Sperräder 18 und Sperrklinken i9 wird das Band 14 in gestreckter Lage gehalten.
  • Über dem Bande 14 befindet sich ein Tisch, dessen Boden 23 das Band mit Ausnahme einer kurzen Strecke abdeckt (Abb.2). Der Tisch wird an einem Ende durch an seinen Seitenteilen 21 befestigte Stücke 25 in einem gewissen AbstandL- von dem Band i4 gehalten.
  • An seinem anderen Ende ist der Tisch mit Ansätzen 26 versehen, von denen seitwärts Zapfen 27 vorspringen. Diese Zapfen liegen in einem L-förmigen Schlitz von Blöcken 28, an denen die Klinken 29 angelenkt sind. Diese Klinken dienen zum Verschließen des L-förmigen Schlitzes, um die Zapfen 27 in Stellung zu halten. In der strichpunktierten Stellung der Klinken 29 (Abb. 1) können die Zapfen 27 aus den Schlitzen ausgehoben werden. Der Tisch 21, 22, 23 kann um die Zapfen 27 auf- oder abwärts schwingen.
  • Die mit 30, 31, 34 und 35 bezeichneten Teile sind verstellbare Anschläge, wodurch die Arbeitsoberfläche des Tisches beliebig eingeteilt werden kann.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Auf den Tisch wird das Original mit der bedruckten oder beschriebenen Seite nach unten gelegt, und auf dieses werden die für die Abzüge bestimmten Bogen aufgelegt, wobei sie mit ihrem einen Ende an dem tieferen Ende 22 des Tisches 21, 22, 23 und mit einer Seite an der einen Tischseite 21 anliegen. Darauf werden die Anschläge 30,34 der Größe des Bogens 37 entsprechend gerichtet. Nun drückt man mit der einen Hand auf die Bogenenden gegen die Leiste 24, und mit einem Finger drückt man an der in Abb.3 mit 3.8 bezeichneten Stelle kräftiger auf. Dadurch wird der unterste Bogen an das Band 14 angedrückt, so daß es an ihm anhaftet. Wird jetzt der Tisch aufwärts geschwungen, so wird dieser Bogen unter den anderen Bogen weggezogen und mit dem Vervielfältigungsbande 14 in Berührung gebracht, von dein es einen Abdruck erhält. Der bedruckte Bogen wird dann von dem Bande 14 abgestreift, und der Tisch von neuem in die in der Abb. 3 gezeigte Stellung niedergelassen. Derselbe Vorgang wird jetzt mit dem nächsten untersten Bogen wiederholt.
  • In der Ausführungsform gemäß der Abb. 4 ist der Tisch 40, 41, 42 mittels Flanschen 43 gleitbar angeordnet. Bei 431 ist an den freien Enden der Tischseiten 42 ein U-förmiger Rahnien 44 aufgezapft, der mit einem Handgriff 45 versehen ist und eine Druckwalze 46 trägt. @'on der Seite des Rahmens 44 springt nach (lern Tisch hin ein Finger 47 vor. Bei 49 ist an dem Rahmen 44 eine Bogenunterlage 48 aufgezapft, die auf der einen Seite mit einem geschlitzten Bogenstück 5o (Abb. 5) versehen ist, durch welche sie eingestellt werden kann. Eine Schraube 54 dient zur Feststellung. Zum Niederdrücken der Bogen ist an dem Rahmen 44 eine Walze 51 befestigt. Durch Anschläge 52 wird die Arbeitsfläche des Tisches begrenzt.
  • Nachdem der Tisch über dem Vervielfältigungsband in Stellung gebracht worden ist, wird (las Original mit der bedruckten oder beschriebenen Seite nach unten auf den Tisch gelegt. Auf das Original werden die zu bedruckenden Bogen gelegt, und zwar so, daß die Bogen mit einem Ende auf der Unterlage 48 aufliegen. Der-Handgriff 45 wird dann nach rechts bewegt (Abb.6). Iri dieser Stellung tritt der Finger 47 in eine Vertiefung 153 111 dem Bett 16, während die Walze 51 auf die Bogen drückt. Dadurch wird das Original mit dem Band 14 in Berührung gebracht, auf «-elchem es anhaftet. Die Teile werden dann in die in der Abb. 7 gezeigtr- Stellung bewegt, wobei das Original mit einem Ende an dem Band 14 anhaftet, während die anderen Bogen auf dem Tisch liegen bleiben. Während der Handgriff 45 in der in der Abb. 6 gezeichneten Stellung verbleibt, wird das Ganze nach rechts (Abb. 5) bewegt, wobei der unterste Bogen von dem Tisch zurückgezogen, init dein Band 14 in Berührung gebracht und der Abdruck durch die Walze 46 herbeigeführt wird. Nachdem das Ganze in die äußerste rechte Stellung bewegt worden ist, werden die Teile in die in der AM. 8 gezeigte Stellung bewegt, in der die Druckwalze 46 neben den Bogen gehoben ist, der nun entfernt «-erden kann. Während der Handgriff d.5 in der in Abb. 8 gezeigten Stellung gehalten wird, kann das Ganze in die erste Stellung zurückgebracht werden. Der auf dein Bett 16 ruhende Finger 17 hält die Walze 51 außer Berührung mit dein Band i4. Nachdem das Ganze in die in der Abb.6 gezeigte Stellung zurückgebracht worden ist, wird der Vorgang wiederholt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Vervielfältigungsvorrichtung, bei welcher die zu bedruckenden Bogen von einem Tisch im Stapel getragen und einzeln von diesem durch die Verfältigungsmasse abgezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (21,:22,:23) üb-er dem Vervielfältigungsbande (14) drehbar oder gleitbar angeordnet ist und in seinem Boden eine öffnung hat, durch die hindurch ein Teil des jeweils untersten Bogens an das Vervielfältigungsband angedrückt werden kann.
DEB97641D 1921-01-06 1921-01-06 Vervielfaeltigungsvorrichtung Expired DE392802C (de)

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DE392802C true DE392802C (de) 1924-03-24

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