DE393077C - Gegenplatte fuer kuenstliche Zaehne - Google Patents

Gegenplatte fuer kuenstliche Zaehne

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DE393077C
DE393077C DEP45952D DEP0045952D DE393077C DE 393077 C DE393077 C DE 393077C DE P45952 D DEP45952 D DE P45952D DE P0045952 D DEP0045952 D DE P0045952D DE 393077 C DE393077 C DE 393077C
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DE
Germany
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counter plate
tooth
pins
ruff
artificial teeth
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Expired
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DEP45952D
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English (en)
Inventor
Benvenuto Platschick
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Individual
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00—Dental prostheses; Making same
    • A61C13/10—Fastening of artificial teeth to denture palates or the like
    • A61C13/102—Fastening of artificial teeth to denture palates or the like to be fixed to a frame
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00—Dental prostheses; Making same
    • A61C13/08—Artificial teeth; Making same
    • A61C13/083—Porcelain or ceramic teeth

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

  • Gegenplatte für künstliche Zähne. Die Erfindung bezieht sich auf Gegenplatten für künstliche Zähne.
  • Man hat bereits Gegenplatten dieser Art vorgeschlagen, die eine kegelförmige Erhöhung zur Aufnahme eines schraubenartigen Keiles besitzen, der auf einen einzigen Zahnstift aufzuschrauben ist.
  • Gemäß der Erfindung sind auf der Gegenplatte zwei zylindrische Halßkrausen vorgesehen, die die beiden Zahnstifte durchschlüpfen lassen und in denen mittels eines geeigneten Werkzeuges eine kegelförmige Vertiefung geschaffen wird durch Aufweiten ihrer Enden, oder die durch Einschnüren der Halskrausen mit diesen zusammengefügt werden, worauf man die Stifte mit Lot überzieht.
  • Durch den Gegenstand der Erfindung wird das Eindringen von Lot und Borax in den zwischen der Halskrause und dem Stift gelassenen Schlitz vermieden. bie bekannte Anordnung einer einzigen kegelförmigen Erhöhung hatte zum Zweck, das Porzellanstück auswechselbar zu gestalten, und zwar dadurch, daß man den Keil, der nicht verlötet werden sollte, abschrauben konnte.
  • Die bekannten Gegenplatten der genannten Art besitzen keine Halskrausen, sondern sind einfach durchbohrt und tragen eine aufgeschraubte Hülle.
  • Der Zweck des Erfindungsgegenstandes besteht darin, einen auswechselbaren Zahn zu verwirklichen, den man auf die Gegenplatte aufschrauben kann, um alle Unannehmlichkeiten des Lötens zu vermeiden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Gegenplatte gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Abb. x ist ein Schnitt durch einen Zahn mit gelötetem Kramponstift.
  • Abb. 2 zeigt denselben Zahn mit einer Gegenplatte gemäß der Erfindung.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt durch den Zahn und durch die durch den Kramponstift mit ihm verbundene Gegenplatte- vor jeder anderen Operation.
  • Abb. 4 entspricht Abb. 3 mit einer Vorrichtung zum Vernieten des Kramponstiftes.
  • Abb. 5 ist ein Schnitt durch den Zahn und die Gegenplatte mit zusammengepreßter Halskrause.
  • Der Zahn i ist mit der Gegenplatte 2 mittels der am Zahn festsitzenden Kramponstifte 3 verbunden. Diese Stifte werden nach dem Brennen des Zahnes und dem Schleifen der Zungenseite desselben in Ringe 4 eingelötet, die vor dem Brennen in die Masse eingebracht worden sind.
  • Da, wo die Befestigungslöcher des Zahnes sitzen, sind auf der Gegenplatte Halskrausen bildende Vorsprünge 5 vorgesehen.
  • Die Vorbereitung der Gegenplatte vor ihrem Anbringen findet auf folgende Weise statt. Die beiden Löcher der Platten werden vor dem Verkleiden des Zahnes gleichzeitig gebohrt, so daß man ihre wechselseitige gleiche Lage und ihren gewünschten Abstand für jede Platte sicher erhält, genau entsprechend dem Abstand der Kramponstifte eines Porzellanzahnes. Bei der Herstellung der Platten erhält man die vorspringenden Halskrausen zur selben Zeit wie die genaue Parallelität der beiden Hüllen mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges.
  • Diese Platten sind vollkommen eben. Sie können auf die ihnen entsprechenden Zähne aufgebracht werden und legen sich vollkommen an das Porzellan an. Andererseits erhält man, da der Innendurchmesser der vorspringenden Halskrause genau den Kramponstiften entspricht, eine vollkommene Dichtigkeit, entweder durch Nieten oder durch Zusammenpressen. Die vorspringenden Halskrausen werden mit Hilfe einer Zange oder eines anderen geeigneten Werkzeuges hergestellt.
  • Zum Vernieten des Kramponstiftes kann man ein besonderes Werkzeug, z. B. ein solches, wie in Abb. 4 schematisch dargestellt, verwenden. Es besteht aus einem Führungsrohr 6, das sich über die Halskrause 5 legt, und einem Körner 7, den man derart in dieses Rohr einschraubt, daß seine Spitze in das Ende des Kramponstiftes eindringt und es auseinandertreibt.
  • Dasselbe Ergebnis kann man an Stelle des Vernietens des Kramponstiftes dadurch erhalten, daß man die vorspringende Halskrause an der Stelle, wo sie den Kramponstift umfaßt, zusammendrückt.
  • Dieses letztere ist in Abb. 5 dargestellt. Die beiden Backen des Werkzeuges umfassen die Ränder der Halskrause und pressen sie zusammen.
  • Natürlich kann die Gegenplatte jede beliebige Form und Stärke haben, aus jedem geeigneten Metall bestehen und jede andere Form als die ebene erhalten, um ihr ein vollkommenes Anpassen an die verschiedenen Arten von Zähnen zu gestatten. Diese Gegenplatte kann sogar die Form der ebenen Fläche jedes Zahnes haben, und man kann infolgedessen Plattensätze herstellen, die genau auf einen bestimmten Zahntyp passen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gegenplatte für künstliche Zähne, gekennzeichnet durch zwei zylindrische Halskrausen, die die beiden Zahnstifte durchschlüpfen lassen und mit diesen dadurch zusammengefügt werden, daß man entweder die Stifte aufweitet oder die Halskrausen zusammenschnürt, um jedes schädliche Eindringen des Lotes oder des auflösenden Mittels zu verhindern, mit denen die Stifte darauf überzogen werden.
  2. 2. Gegenplatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kramponstift auf der Gegenplatte und seiner Halskrause vernietet ist.
  3. 3. Gegenplatte nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Einschnürung der vorspringenden Halskrause mittels einer Zange oder eines geeigneten Werkzeuges.
  4. 4. Gegenplatte nach Anspruch i in Verbindung mit einem Zahn, dessen Zungenseite vollständig glatt geschliffen ist.
DEP45952D 1923-03-09 1923-03-09 Gegenplatte fuer kuenstliche Zaehne Expired DE393077C (de)

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DEP45952D DE393077C (de) 1923-03-09 1923-03-09 Gegenplatte fuer kuenstliche Zaehne
DEP47152D DE397910C (de) 1923-03-09 1923-11-28 Einrichtung zum Befestigen der Gegenplatte an kuenstlichen Zaehnen

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DE393077C true DE393077C (de) 1924-03-29

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