DE3935577C2 - Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung - Google Patents
Betriebsspannungs-ÜberwachungsschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Betriebsspannungs-Überwachungs
schaltung mit Hysterese nach dem Oberbegriff des Patentanspru
ches 1.
Für den Einsatz von CMOS-RAMs in batteriebetriebenen Geräten
ist es erforderlich, ein sogenanntes "Back-up-Puffersystem"
mit einzubauen, um bei einem ausgeschalteten Gerät oder bei
schwächer werdenden Batterien den Speicherinhalt des CMOS-RAMs
nicht zu zerstören. Beispiele batteriebetriebener Geräte mit
CMOS-RAMs sind die sogenannten Mehrkanal-AGC-Hörgeräte. Hier
bei wird jeder Kanal einem bestimmten Frequenzband zugeordnet,
wobei die den Hörschäden zugrundeliegenden unterschiedlichen
Parameter in den CMOS-RAM eingespeichert sind.
Im Normalbetrieb werden die CMOS-RAM betriebenen Geräte über
die Systembatterie versorgt. Sinkt die Versorgungsspannung
durch Abschaltung oder Entladung der Batterie unter eine vorge
gebenen kritische Spannung ab, so schaltet eine Betriebsspan
nungs-Überwachungsschaltung die CMOS-RAMs auf eine Pufferbatte
rie um, die dann die Stromversorgung für die CMOS-RAMs über
nimmt. Die Pufferbatterie sorgt für den Ausgleich der Leckströ
me innerhalb der CMOS-RAMs, so daß alle abgespeicherten Infor
mationen erhalten bleiben. Für die Pufferbatterien werden heut
zutage häufig Lithium-Batterien verwendet, sie besitzen den
Vorteil einer geringen Selbstentladung, so daß Betriebszeiten
von mehr als fünf Jahren möglich sind. Sie stehen in diversen
Ausführungen zur Verfügung, wobei ihre Belastbarkeit aller
dings auf Nutzströme von IN = 100 Nano-Ampere . . . bis 100
Mikro-Ampere beschränkt ist.
Betriebsspannungs-Überwachungsschaltungen nach dem Stande der
Technik werden mit Hilfe von Diodennetzwerken er
stellt. Hierbei sei auf die Veröffentlichung von N. Müller und
H. Uebelhart: "Lithium-Power-Modul: Speicherinhalt "am Leben
erhalten"", Elektronik, Heft 9/1986 hingewiesen. Ein mit Hilfe
eines Diodennetzwerkes aufgebaute Betriebsspannungs-Überwachung
führt jedoch im Fall einer Speisung von der Pufferbatterie zu
einer um eine Diodenspannung (ca. 0,7 Volt) verringerten Span
nung an den CMOS-RAMs. Dies ist für Niedervoltgeräte, wie bei
spielsweise Mehrkanal-AGC-Hörgeräte, oft nicht tolerabel.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Betriebsspan
nungs-Überwachungsschaltung anzugeben, bei der im Falle einer
Speisung von der Pufferbatterie ein möglichst geringer Span
nungsabfall zwischen der Pufferbatterie und den zu versorgen
den CMOS-RAMs auftritt. Eine weitere Aufgabe der erfindungsge
mäßen Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung liegt darin, daß
im statischen Zustand (das heißt im Zustand in dem die CMOS-
RAMs über die Systembatterie versorgt werden) keinerlei Lei
stung verbraucht werden soll.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1 gelöst.
Der mit der Erfindung erzielbare Vorteil besteht insbesondere
darin, daß die Pufferbatteriespannung innerhalb der erfindungs
gemäßen Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung sowohl kleiner
als auch größer als die Betriebsspannung der Systembatterie
sein kann ohne daß die Pufferbatterie vorzeitig entladen wird.
Dies ist insbesondere im Hinblick auf die verwendeten Lithium-
Batterien von erhöhter Bedeutung, da diese weder hohe Ströme
aufnehmen, noch hohe Ströme abgeben können.
Die Ansprüche 2 bis 11 sind auf eine bevorzugte Ausgestaltung
der erfindungsgemäßen Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung
gerichtet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher er
läutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines batteriebetriebenen Gerätes
mit einer Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung und
Pufferbatterie,
Fig. 2 das Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Betriebs
spannungs-Überwachungsschaltung zur Verwendung einer
Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 Kennlinien der erfindungsgemäßen Betriebsspannungs-
Überwachungsschaltung, welche an verschiedenen Punkten
innerhalb dieser Schaltung entnommen werden können.
Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild eines batteriebetriebenen Ge
rätes mit einer Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung BÜ so
wie eine angeschlossene Betriebs- und Pufferbatterie. Der Ver
braucher, in Fig. 1 durch den Lastwiderstand RL wiedergegeben,
wird mit Hilfe des Schalters S2 an die Batteriespannung UB an
geschlossen. Die Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung BÜ
steuert an ihrem Ausgang den Schalter S1, über den der CMOS-
RAM-Speicher, in Fig. 1 durch den Lastwiderstand RM wiederge
geben, entweder an die Batteriespannung UB oder an die Puffer
spannung UP geschaltet wird. Da die Betriebsspannungs-Überwa
chungsschaltung BÜ in Abhängigkeit der Batteriespannung UB den
Ausgang des Schalters S1 steuert und die Betriebsspannungs-
Überwachungsschaltung durch die Pufferbatterie gespeist wird,
werden beide Spannungsquellen der Betriebsspannungs-Überwa
chungsschaltung BÜ zugeführt. Im Normalfall werden der Verbrau
cher RL, der hierzu parallel geschaltete Stützkondensator CL
und die CMOS-RAMs (in Fig. 1 durch den Lastwiderstand RM wie
dergegeben) über die Betriebsbatterie versorgt. Sinkt die Ver
sorgungsspannung UB durch Abschalten oder Entladung der Be
triebsbatterie unter eine kritische Spannung ab, so schaltet
die Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung BÜ die Speicher-
RAMs mittels des Schalters S1 an die Pufferbatterie. Diese
übernimmt dann die Stromversorgung der Speicher des batterie
betriebenen Gerätes.
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Betriebsspannungs-Überwa
chungsschaltung an der an einem Eingang die Batteriespannung
UB und an deren anderem Eingang die Batteriepufferspannung UP
jeweils bezogen auf Masse GND eingezeichnet ist. Die Betriebs
spannungs-Überwachungsschaltung nach Fig. 2 läßt sich auftei
len in eine mit Hystereseverhalten ausgestaltete Schmitt-Trig
gerstufe ST, eine Verstärkereinheit V, eine Ansteuerschaltung
AS sowie eine Umschalteanordnung UA. Am Eingang der Schmitt-
Triggerstufe ST, die gleichzeitig den Eingang der Betriebsspan
nungs-Überwachungsschaltung darstellt, liegt die Batteriespan
nung UB an, während an dem Ausgang der Betriebsspannungs-Über
wachungsschaltung, die durch den Ausgang der Umschalteanordnung
UA gebildet wird, der zu versorgende Verbraucher RM, in diesem
Falle ein CMOS-Speicher-RAM angeordnet ist. Die Schmitt-Trigger
stufe ist über die Ansteuerschaltung AS mit der Umschalteanord
nung UA verbunden. Zur Vermeidung eines ständigen Hin- und Her
schaltens und des damit verbundenen Leistungsverbrauchs der Be
triebsspannungs-Überwachungsschaltung ist die Schmitt-Trigger
stufe mit einer definierten Schalthysterese versehen. Zwischen
der Schmitt-Triggerstufe ST und der Ansteuerschaltung AS ist
nach Fig. 2 weiterhin eine Verstärkereinheit V geschaltet,
die zu einer kapazitiven Lastanpassung zwischen der Schmitt-
Triggerstufe ST und der Umschalteanordnung UA dient. Diese
läßt sich aus zwei hintereinander geschalteten Inverterstufen
aufbauen. Die Ansteuerschaltung AS selbst enthält eine erste,
zweite und dritte Inverstufe I1, I2 und I3, wobei die erste
und zweite Inverterstufe I1, I2 hintereinander geschaltet sind
und ein Ausgang der ersten Inverterstufe I1 einen ersten Steuer
ausgang, ein Ausgang der zweiten Inverterstufe einen zweiten
Steuerausgang der Ansteuerschaltung AS bilden. Sowohl die In
verterstufen der Verstärkereinheit V, als auch der erste und
zweite Inverter I1, I2 der Ansteuerschaltung sind jeweils aus
einer Serienschaltung eines Feldeffekttransistors ersten Lei
tungstyps und eines Feldeffekttransistors zweiten Leitungstyps
(P5, N2; P6, N3; P7, N4 sowie P9, N6) aufgebaut. Ein erster
Anschluß des Feldeffekttransistors ersten Leitungstyps P5, P6,
P7 und P9 wird hierbei auf Masse GND und ein erster Anschluß
des Feldeffekttransistors zweiten Leitungstyps N2, N3, N4 und
N6 wird mit der Pufferbatteriespannung UP verbunden. Jeweils
ein Gateanschluß des Feldeffekttransistors ersten Leitungstyps
und ein Gateanschluß des Feldeffekttransistors zweiten Leitungs
typs bilden einen gemeinsamen Eingang der betreffenden Inver
terstufe, während ein zweiter Anschluß jeweils des Feldeffekt
transistors ersten Leitungstyps und ein zweiter Anschluß des
Feldeffekttransistors zweiten Leitungstyps gemeinsam einen Aus
gang der betreffenden Inverstufe darstellen. Der Ausgang der
Verstärkereinheit V wird einerseits auf den Eingang des ersten
Inverters I1 und andererseits auf den Eingang des dritten In
verters I3 geschaltet. Der Ausgang des dritten Inverters I3
bildet den dritten Steuerausgang wobei diese Inverterstufe I3
wiederum aus einem Feldeffekttransistor ersten Leitungstyps P8
und einem Feldeffekttransistor zweiten Leitungstyps N5 aufge
baut ist. Hierbei ist ebenfalls ein erster Anschluß des Feld
effekttransistors ersten Leitungstyps P8 mit der Masse GND
verbunden, während ein erster Anschluß des Feldeffekttransi
stors zweiten Leitungstyps N5 und dessen Substratanschluß im
Gegensatz zu den Inverterstufen I1 und I2 mit der Batteriespan
nung UB zu verbinden ist. Die Gateanschlüsse von P8 und N5
bilden wiederum den Eingang von I3, während der zweite Anschluß
von N5 und der zweite Anschluß von P8 gemeinsam den dritten
Steuerausgang der Ansteuerschaltung AS darstellen. Die Verstär
kereinheit V, sowie die Inverterstufen I1, I2 und I3 dienen
wie bereits angegeben zur kapazitiven Lastanpassung der Schmitt-
Triggerstufe ST an die Umschalteanordnung UA und bestehen aus
einzelnen CMOS-Invertern mit zunehmender Transistorweite. Um
ein möglichst schnelles Umschalten bei einem Einbruch der Be
triebsspannung UB zu erzielen ist die Schaltschwelle der In
verterstufe, gebildet aus P5 und N2, durch die W/L-Verhältnis
se (Verhältnis der Transistorkanalweite zur Transistorkanallän
ge) knapp unterhalb der Schwellspannung von P5 eingestellt.
Die Ansteuerschaltung AS liefert drei Ausgangssignale über die
drei Steuerausgänge. Die Ausgangssignale an dem ersten und
zweiten Steuerausgang besitzen einen Signalhub, der der Puffer
batteriespannung UP entspricht und die jeweils invers zueinan
der sind. Sie zeigen an, ob die normale Spannungsversorgung
mit der Betriebsspannung UB oder die Pufferbatteriespannung UP
an die Speicher-RAMs angelegt werden soll. Das dritte Ausgangs
signal am dritten Steuerausgang besitzt einen Signalhub, der
der Betriebsspannung UB entspricht. Ein "High" Steuersignal
zeigt hier das Anlegen der Pufferbatterie UP an.
Schmitt-Triggerstufe ST sowie Umschalteanordnung UA der er
findungsgemäßen Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung sind
im einzelnen wie folgt aufgebaut.
Die Schmitt-Triggerstufe ST besteht aus den Feldeffekttransi
storen ersten Leitungstyps P1, P2, P3 und P4 sowie aus dem
Feldeffekttransistor zweiten Leitungstyps N1. Hierbei sind die
Feldeffekttransistoren N1, P1, P2, P3 in einer Serienschaltung
zusammengefaßt, wobei ein erster Anschluß des Feldeffekttran
sistor ersten Leitungstyps P3 mit der Masse GND und ein erster
Anschluß des Feldeffekttransistors zweiten Leitungstyps N1 mit
der Pufferbatteriespannung UP verbunden ist. Ein Mittenan
schluß zwischen dem Feldeffekttransistor ersten Leitungstyps
P1 und dem Feldeffekttransistor zweiten Leitungstyps N1 bilden
gemeinsam den Ausgang der Schmitt-Triggerstufe ST während die
Gateanschlüsse der Feldeffekttransistoren ersten Leitungstyps
P1, P2 und P3 sowie der Gateanschluß des Feldeffekttransistors
zweiten Leitungstyps N1 mit dem Eingang der Schmitt-Triggerstu
fe ST und somit mit der Betriebsspannung UB verbunden sind.
Weiter ist der Feldeffekttransistor ersten Leitungstyps P4 mit
einem ersten Anschluß an einem Mittenabgriff zwischen den Feld
effekttransistoren ersten Leitungstyps P2 und P3 und mit einem
zweiten Anschluß an die Pufferbatteriespannung UP anzuschließen.
Schließlich wird der Gateanschluß des Feldeffekttransistors
ersten Leitungstyps P4 mit dem Ausgang der Schmitt-Triggerstu
fe ST verbunden. An den Gateanschlüssen der Feldeffekttransi
storen N1, P1, P2 und P3 liegt die Batteriespannung UB an, die
im Normalfall negativer oder gleich der Pufferbatteriespannung
UP ist. Daher ist der Feldeffekttransistor zweiten Leitungs
typs N1 gesperrt und die Feldeffekttransistoren ersten Leitungs
typs P1, P2 und P3 sind leitend. Der Feldeffekttransistor er
sten Leitungstyps P4 ist ebenfalls gesperrt, da der Ausgang
der Schmitt-Triggerstufe ST auf "High"-Potential liegt. Nimmt
die Betriebsspannung UB ab, so steigt die Spannung an den Ga
teanschlüssen der Feldeffekttransistoren N1, P1, P2 und P3.
Die Schaltschwelle ist so eingestellt, daß sie kurz oberhalb
der Schwellenspannung von N1 liegt. Hierdurch wird erreicht,
daß die Schmitt-Triggerstufe einen kleinen Übergangsbereich
besitzt und somit ebenfalls im Schaltzeitpunkt eine geringe
Leistungsaufnahme aufweist. Die Schaltschwelle wird durch die
Schwellenspannung des Feldeffekttransistors zweiten Leitungs
typs N1 und durch die W/L-Verhältnisse der Feldeffekttransisto
ren von N1 zu P1, N1 zu P2 und N1 zu P3 bestimmt. Der typisch
maximale Querstrom beträgt beispielsweise 700 Nanoampere. Die
Schaltschwelle für eine negative Eingangsflanke (Einschalten
der Betriebsspannung UB) weist eine Hysterese auf, da das Po
tential am Mittenabgriff zwischen P2 und P3 durch den als
Sourcefolge arbeitenden Feldeffekttransistor ersten Leitungs
typs P4 solange konstant gehalten wird, bis der Strom durch
den Feldeffekttransistor ersten Leitungstyps P3 so groß bzw.
die Gatespannungen an den Feldeffekttransistoren P1 und P2 so
groß werden, daß diese leiten. Die Hystereseeigenschaften las
sen sich mit Hilfe der Geometrie des Feldeffekttransistors P4
einstellen und beträgt im angegebenen Beispiel 0,3 Volt. Um
den Querstrom durch N1 des Schmitt-Triggers zu verringern wer
den die hintereinander geschalteten Feldeffekttransistoren
ersten Leitungstyps P1 und P2 verwendet. Aufgrund der Schwel
lenspannung und des Substrateffektes von den Feldeffekttransi
storen P1 und P2 wird der Querstrom so reduziert. Prinzipiell
reicht hier ein Feldeffekttransistor ersten Leitungstyps je
doch aus.
Die Umschalteanordnung UA besteht aus den drei Schaltern S1',
S2', und S3', wobei der erste und dritte Schalter S1' und S3'
hintereinander geschaltet sind und jeder der Schalter einen
Steueranschluß sowie zwei weitere Anschlüsse aufweisen. Ein
Steuereingang des ersten Schalters S1' ist mit dem ersten
Steuerausgang der Ansteuerschaltung AS (Ausgang von I1), ein
Steuereingang des zweiten Schalters S2' mit dem zweiten Steuer
ausgang der Ansteuerschaltung AS (Ausgang von I2) und ein
Steuereingang des dritten Schalters S3' mit dem dritten Steuer
ausgang der Ansteuerschaltung AS (Ausgang von I3) verbunden.
Ein erster Anschluß des dritten Schalters S3' und ein erster
Anschluß des zweiten Schalters S2' bilden gemeinsam den Aus
gang der Umschalteanordnung UA und somit den Ausgang der Be
triebsspannungs-Überwachungsschaltung. Schließlich ist ein
zweiter Anschluß des Schalters S2' mit der Batteriespannung UB
und ein erster Anschluß des Schalters S1' mit der Pufferbatte
rie UP zu verbinden. Die Schalter S1', S2' und S3' werden aus
NMOS-Feldeffekttransistoren gebildet, wobei die Feldeffekt
transistoren von S2' und S3' eine gemeinsame Halbleiterwanne
besitzen. Die Substratanschlüsse der Feldeffekttransistoren
von S2' und S3' sind mit dem negativen Anschluß des Speicher-
RAMs RM verbunden ist. Hierdurch wird eine Flußpolung der
Sperrschichtdioden der Diffusionsgebiete der Feldeffekttransi
storen von S2' und S3' verhindert. Da die Betriebsspannung so
wohl negativ als auch nach Verringerung der Betriebsspannung
positiver als die Pufferbatteriespannung UP sein kann, sind in
den Pufferbatteriekreis zwei Schalter S1' und S3' in Reihe
geschaltet. Die Ansteuersignale der Gateanschlüsse von S1' und
S3' sind so gestaltet, daß falls die Pufferbatterie abgeschal
tet ist, mindestens eine Gate-Source-Spannung 0 Volt ist und
somit mindestens ein Transistor bzw. ein Schalter sperrt.
Die gesamte Schaltungsanordnung ist für eine CMOS-Technologie
mit P-Wannen ausgelegt, so daß die Feldeffekttransistoren er
sten Leitungstyps p-Kanal-Feldeffekttransistoren und die Feld
effekttransistoren zweiten Leitungstyps n-Kanal-Feldeffekt
transistoren sind. Der Substratanschluß der p-Kanal-Feldef
fekttransistoren ist in diesem Falle mit Masse GND verbunden
und die der n-Kanal-Feldeffekttransistoren mit Ausnahme des
Feldeffekttransistors NS und der Feldeffekttransistoren in S2'
und S3' sind mit der Pufferbatteriespannung UP verbunden. Hier
bei weisen die Batteriespannung UB und die Pufferbatteriespan
nung UP gegenüber Masse GND ein negatives Potential auf. Im
Falle einer n-Wannen-Technologie sind die n-Kanal-Feldeffekt
transistoren durch p-Kanal-Feldeffekttransistoren zu vertau
schen und umgekehrt die p-Kanal-Feldeffekttransistoren durch
n-Kanal-Feldeffekttransistoren zu ersetzen. Die Substratan
schlüsse der Feldeffekttransistoren sind entsprechend zu ver
tauschen. In diesem Falle weisen die Batteriespannung UB und
die Pufferbatteriespannung UP gegenüber Masse GND ein positi
ves Potential auf.
Fig. 3 zeigt die Spannungsverläufe der Pufferbatteriespannung
UP, der Batteriespannung UB sowie den Spannungsverlauf am Aus
gang der Schmitt-Triggerstufe AST. Weiterhin in Fig. 3 einge
zeichnet ist der Spannungsverlauf innerhalb der Schmitt-Trig
gerstufe ST an dem Mittenabgriff zwischen P1 und P2 STM1 so
wie an dem Mittenabgriff zwischen P2 und P3 STM2. Schließlich
ist noch in Fig. 3 der Spannungsverlauf V' zwischen den beiden
hintereinander geschalteten Inverterstufen in der Verstärker
einheit V eingetragen. Wie aus Fig. 3 zu erkennen ist zeigt
die Schmitt-Triggerstufe ST ein einseitiges Hystereseverhalten,
so daß bei einem ansteigenden Verlauf der Batteriespannung UP
eine niedrigere Schaltschwelle als bei einem abfallenden Ver
lauf der Batteriespannung UB gegeben ist. Weiterhin ist zu er
sehen, daß die Batteriespannung UB sowohl negativer als auch
nach ihrer Verringerung positiver als die Pufferbatteriespan
nung UP sein kann. Im Falle, daß die Batteriespannung UB nega
tiver als die Pufferbatteriespannung UP ist, leitet der Feld
effekttransistor in S2' und der Feldeffekttransistor in S1'
kann ebenfalls leiten, falls dessen Steuerspannung größer als
eine Schwellenspannung wird. Hierbei speist die Systembatterie
mit der Batteriespannung UB das RAM RM. Um einen Stromfluß
über den Schalter S1' zu unterbinden, der zu einer Entladung
der Pufferbatterie führen würde, wird der in Serie zu S1'
liegende Schalter S3' mit der Batteriespannung UB angesteuert.
Im Falle, daß die Batteriespannung UB positiver als die Puf
ferbatteriespannung UP ist und die Systembatterie mit der Bat
teriespannung das RAM RM speist leitet der Feldeffekttransi
stor in S2' und der Feldeffekttransistor in S3' kann ebenfalls
leiten, falls seine Steuerspannung größer als seine Schwellen
spannung ist. Um in diesem Fall einen Stromfluß über den Schal
ter S3' zu unterbinden wird der in Serie zu S3' liegende
Schalter S1' mit der Pufferbatteriespannung UP angesteuert.
Claims (11)
1. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung mit Hysterese,
dadurch gekennzeichnet, daß eine am
Eingang der Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung angeord
nete und mit einem Hystereseverhalten ausgestattete Schmitt-
Triggerstufe (ST) über eine Ansteuerschaltung (AS) mit einer
Umschalteanordnung (UA) verbunden ist, daß ein Eingang der
Schmitt-Triggerstufe (ST) den Eingang der Betriebsspannungs-
Überwachungsschaltung und ein Ausgang der Umschalteanordnung
(UA) einen Ausgang der Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung
darstellt, daß der Eingang der Schmitt-Triggerstufe (ST), die
Ansteuerschaltung (AS) und die Umschalteanordnung (UA) jeweils
mit einem ersten Anschlußpunkt (UB), die Umschalteanordnung
(UA), die Ansteuerschaltung (AS) und die Schmitt-Triggerstufe
(ST) jeweils mit einem zweiten Anschlußpunkt (UP) und die An
steuerschaltung (AS) sowie die Schmitt-Triggerstufe (ST) je
weils mit einem dritten Anschlußpunkt (GND) verbunden sind,
daß die Ansteuerschaltung (AS) einen ersten und zweiten je
weils mit inversen Steuersignalen beaufschlagte Steuerausgän
ge, sowie einen dritten Steuerausgang aufweist und daß der
erste, zweite und dritte Steuerausgang an die Umschalteanord
nung (UA) angeschlossen ist um entweder den ersten oder den
zweiten Anschlußpunkt (UB, UP) mit dem Ausgang der Umschalte
anordnung (UA) zu verbinden.
2. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Schmitt-Triggerstufe (ST) und der Ansteuerschaltung (AS)
eine Verstärkereinheit (V) geschaltet ist.
3. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
stärkereinheit (V) aus zwei hintereinander geschalteten In
verterstufen aufgebaut ist.
4. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung nach einem der An
sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansteuerschaltung (AS) eine erste, zweite und dritte
Inverterstufe (I1, I2, I3) enthält, daß die erste und zweite
Inverterstufe (I1, I2) hintereinander geschaltet sind und ein
Ausgang der ersten Inverterstufe (I1) den ersten Steuerausgang
und ein Ausgang der zweiten Inverterstufe (I2) den zweiten
Steuerausgang der Ansteuerschaltung (AS) bilden, daß die erste
und zweite Inverterstufe (I1, I2) jeweils mit dem zweiten und
dritten Anschlußpunkt (UP, GND) verbunden sind, daß ein Ein
gang der ersten Inverterstufe (I1) an einen Eingang der drit
ten Inverterstufe (I3) und an die Schmitt-Triggerstufe (ST)
angeschlossen ist und daß ein Ausgang der dritten Inverterstu
fe (I3) den dritten Steuerausgang der Ansteuerschaltung (AS)
darstellt und selbst mit dem ersten und dritten Anschlußpunkt
(UB, GND) verbunden ist.
5. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung nach einem der An
sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umschalteanordnung (UA) einen ersten, zweiten und
dritten Schalter (S1', S2', S3') enthält, daß jeder Schalter
(S1', S2', S3') zwei Anschlüsse und einen Steuereingang auf
weisen, daß ein Steuereingang des ersten Schalters (S1') mit
dem ersten Steuerausgang der Ansteuerschaltung (AS), ein Steuer
eingang des zweiten Schalters (S2') mit dem zweiten Steueraus
gang der Ansteuerschaltung (AS) und ein Steuereingang des drit
ten Schalters (S3') mit dem dritten Steuerausgang der Ansteuer
schaltung (AS) verbunden ist, daß ein erster Anschluß des er
sten Schalters (S1') mit einem ersten Anschluß des dritten
Schalters (S3') und ein erster Anschluß des zweiten Schalters
(S2') mit dem ersten Anschlußpunkt (UB) verbunden ist, daß ein
zweiter Anschluß von dem ersten Schalter (S1') an den zweiten
Anschlußpunkt (UP) angeschlossen ist und ein zweiter Anschluß
des zweiten Schalters (S2') und ein zweiter Anschluß des drit
ten Schalters (S3') gemeinsam den Ausgang der Umschalteanord
nung bilden.
6. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung nach einem der An
sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmitt-Triggerstufe (ST) eine Serienschaltung aus
mindestens zwei hintereinander geschalteten Feldeffekttransi
storen ersten Leitungstyps (P3, P2) und einen Feldeffekttran
sistor zweiten Leitungstyps (N1), sowie einen weiteren Feld
effekttransistor ersten Leitungstyps (P4) enthält, daß jeweils
ein Steueranschluß der zwei Feldeffekttransistoren ersten Lei
tungstyps (P3, P2) und des Feldeffekttransistors zweiten Lei
tungstyps (N1) mit dem Eingang der Schmitt-Triggerstufe (ST)
verbunden ist, daß ein Anschluß des Feldeffekttransistors zwei
ten Leitungstyps (N1) der Serienschaltung mit dem zweiten An
schlußpunkt (UP), ein Anschluß des ersten der zwei hinterein
ander geschalteten Feldeffekttransistoren ersten Leitungstyps
(P3) der Serienschaltung mit dem dritten Anschlußpunkt (GND)
verbunden ist, daß ein Mittenabgriff zwischen dem Feldeffekt
transistor zweiten Leitungstyps (N1) ein Anschluß des zweiten
der zwei hintereinander geschalteten Feldeffekttransistoren
ersten Leitungstyps (P2) und ein Steueranschluß des weiteren
Feldeffekttransistors ersten Leitungstyps (P4) gemeinsam einen
Ausgang der Schmitt-Triggerstufe (ST) bilden und mit der An
steuerschaltung (AS) verbunden sind, daß ein erster Anschluß
des weiteren Feldeffekttransistors ersten Leitungstyps (P4) an
den zweiten Anschlußpunkt (UP) und ein zweiter Anschluß des
weiteren Feldeffekttransistors ersten Leitungstyps (P4) an
einen Mittenabgriff zwischen den zwei hintereinander geschal
teten Feldeffekttransistoren ersten Leitungstyps (P2, P3) der
Serienschaltung angeschlossen ist.
7. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schmitt-
Triggerstufe (ST) einen dritten Feldeffekttransistor ersten
Leitungstyps (P1) enthält, daß dieser zwischen dem Feldeffekt
transistor zweiten Leitungstyps (N1) und den zwei hintereinan
der geschalteten Feldeffekttransistoren ersten Leitungstyps
(P3, P2) angeordnet ist, und daß ein Steueranschluß des drit
ten Feldeffekttransistors ersten Leitungstyps (P1) mit dem
Eingang der Schmitt-Triggerstufe (ST) zu verbinden ist.
8. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung nach einem der An
sprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Inverterstufe eine Serienschaltung eines Feldeffekt
transistors ersten Leitungstyps und eines Feldeffekttransistors
zweiten Leitungstyps enthält, daß ein erster Anschluß des Feld
effekttransistors ersten Leitungstyps in jeder Inverterstufe
mit dem dritten Anschlußpunkt (GND) und ein erster Anschluß
des Feldeffekttransistors zweiten Leitungstyps (N2, N3, N4,
N6) jeweils der zwei hintereinander geschalteten Inverterstu
fen der Verstärkereinheit (V) und der Ansteuerschaltung (AS)
mit dem zweiten Anschlußpunkt (UP) und ein erster Anschluß und
ein Substratanschluß des Feldeffekttransistors zweiten Leitungs
typs (N5) der dritten Inverterstufe (I3) in der Ansteuerschal
tung (AS) mit dem ersten Anschlußpunkt (UB) verbunden ist, daß
ein Steueranschluß jeweils des Feldeffekttransistors ersten
Leitungstyps und des Feldeffekttransistors zweiten Leitungs
typs einen Eingang der betreffenden Inverterstufe und ein zwei
ter Anschluß jeweils des Feldeffekttransistors ersten Leitungs
typs und des Feldeffekttransistors zweiten Leitungstyps einen
Ausgang der betreffenden Inverterstufe bilden.
9. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung nach einem der An
sprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste, zweite und dritte Schalter (S1', S2', S3') aus
jeweils einem Feldeffekttransistor zweiten Leitungstyps gebil
det wird und daß ein Substratanschluß des Feldeffekttransi
stors jeweils des zweiten und dritten Schalters (S2', S3') mit
dem Ausgang der Umschalteanordnung verbunden ist.
10. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung nach einem der An
sprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Feldeffekttransistor ersten Leitungstyps ein p-Kanal-
Feldeffekttransistor und ein Feldeffekttransistor zweiten Lei
tungstyps ein n-Kanal-Feldeffekttransistor ist, daß ein Sub
stratanschluß der Feldeffekttransistoren ersten Leitungstyps
(P1, P2, P3, P4, P5, P6, P7, P9) der Schmitt-Triggerstufe
(ST), der Verstärkereinheit (V) und der ersten und zweiten In
verterstufe (I1, I2) mit dem dritten Anschlußpunkt (GND) ver
bunden ist und ein Substratanschluß der Feldeffekttransistoren
zweiten Leitungstyps (N1, N2, N3, N4, N6) der Schmitt-Trigger
stufe (ST), der Verstärkereinheit (V) und der ersten und zwei
ten Inverterstufe (I1, I2) an den zweiten Anschlußpunkt (UP)
angeschlossen ist, daß der erste Anschlußpunkt (UB) ein An
schluß einer Betriebsspannung, der zweite Anschlußpunkt (UP)
ein Anschluß einer Ersatzspannung und der dritte Anschlußpunkt
(GND) einen Massepunkt darstellt und daß ein Potential am
ersten und zweiten Anschlußpunkt (UB, UP) negativ gegenüber
einem Potential am dritten Anschlußpunkt (GND) ist.
11. Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung nach einem der An
sprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Feldeffekttransistor ersten Leitungstyps ein n-Kanal-
Feldeffekttransistor und ein Feldeffekttransistor zweiten Lei
tungstyps ein p-Kanal-Feldeffekttransistor ist, daß ein Sub
stratanschluß der Feldeffekttransistoren ersten Leitungstyps
(P1, P2, P3, P4, P5, P6, P7, P9) der Schmitt-Triggerstufe
(ST), der Verstärkereinheit (V) und der ersten und zweiten
Inverterstufe (I1, I2) mit dem zweiten Anschlußpunkt (UP)
verbunden ist und ein Substratanschluß der Feldeffekttran
sistoren zweiten Leitungstyps (N1, N2, N3, N4, N6) der
Schmitt-Triggerstufe (ST), der Verstärkereinheit (V) und der
ersten und zweiten Inverterstufe (I1, I2) an den dritten An
schlußpunkt (GND) angeschlossen ist, daß der erste Anschluß
punkt (UB) ein Anschluß einer Betriebsspannung, der zweite
Anschlußpunkt (UP) einen Anschluß einer Ersatzspannung und der
dritte Anschlußpunkt (GND) einen Massepunkt darstellt und daß
ein Potential am ersten und zweiten Anschlußpunkt (UB; UP)
positiv gegenüber einem Potential am dritten Anschlußpunkt
(GND) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893935577 DE3935577C2 (de) | 1989-10-25 | 1989-10-25 | Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893935577 DE3935577C2 (de) | 1989-10-25 | 1989-10-25 | Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3935577A1 DE3935577A1 (de) | 1991-05-02 |
| DE3935577C2 true DE3935577C2 (de) | 1998-05-28 |
Family
ID=6392203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893935577 Expired - Fee Related DE3935577C2 (de) | 1989-10-25 | 1989-10-25 | Betriebsspannungs-Überwachungsschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3935577C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2719123B1 (fr) * | 1994-04-22 | 1996-06-28 | Matra Mhs | Dispositif de détection de la variation non transitoire d'une tension d'alimentation. |
-
1989
- 1989-10-25 DE DE19893935577 patent/DE3935577C2/de not_active Expired - Fee Related
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| MÜLLER, Nicolas, UEBELHART, Heinrich: "Lithium- Power-Nodule": Speicherinhalte "am Leben erhal- ten" in Elektronik, H.9, 2.5.86, S.66-72 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3935577A1 (de) | 1991-05-02 |
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