DE393609C - Pressluftschmiedehammer - Google Patents

Pressluftschmiedehammer

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DE393609C
DE393609C DEL52057D DEL0052057D DE393609C DE 393609 C DE393609 C DE 393609C DE L52057 D DEL52057 D DE L52057D DE L0052057 D DEL0052057 D DE L0052057D DE 393609 C DE393609 C DE 393609C
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DE
Germany
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pressure
compressor
hammer
exhaust
compressed air
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DEL52057D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/22Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers
    • B21J7/24Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers operated by steam, air, or other gaseous pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Preßluftschmiedehammer. Die Erfindung b°tr;fft Preßluftschmiedehäm-Tner mit geschlossenem Luftkreislauf zwischen Kompressor und Hamm-rzylinder. Das Wesen der Erfindung liegt dar'n, daß in die Saugleitung ein f2derb°lasteter Kolb.-n3ch;.eber eingeschaltet ist, der ein°r-#eits vom Auspuffdruck, anderseits von dem im Druckluftb.-hälter herrschenden Druck beaufschlagt und derart gesteuert wird, daß er bA einer üb.-rmäßigen Drucksteigerung im Auspuffraume die Verbindung zwischen Hammerzylinder und Kompressor unterbricht, dagegen bei einer Drucksteigerung im Auspuffraume diese Verbindung wieder herstellt. HierbA kann der Unterdruck im Auspuffraum eine gew;sse Höhe nicht üb°rschreiten, wodurch ein Gegenfliegen des Bärs gegen den Zylinderdeckel vermieden wird.
  • Abb. r zeigt die Anordnung der Einzelteile: Kompressor a, Druckleitung b, Druckluftbehälter c, Druckluftleitung d nach dem Bärzylinder, Auspuffraum e, Kolbenschieber f, Saugleitung b zum Kompressor und Rückschlagventil in.
  • Abb. 2 zeigt den Kolbenschieber f in geschlossener Stellung, die Druckfeder h, Regelungsschraub ° i, Druckluftröhrchen k und Druckluftraum 1.
  • Abb. 3 z @igt einen Schnitt durch den Hammerzylinder mit Arb@itssteuerschieb°r. Die Arbeitswcise ist folgande: Der Kompre<sor drückt die Luft in den Druckluftb@hälter c. Au; dem Behälter tritt die Druckluft durch Vermittelung des Schiebers r (Abb. 3) und Steuerschieb,rs in den Bärzylinder n, und zwar abwechselnd ober- und unterhalb des Kolbens.
  • Die aus dem Bärzylinder entwaichende Luft tritt durch den Kanal o in den Steuerschieb.-rraum P und entweicht von hier durch Öffnungen q, q in den Auspuffraum e mit Wechsel in der Spannung, welche sich nach der Inanspruchnahme des Hammers richtet. Zwischen Auspuffraum e und Saugleitung g ist ein federbelasteter Kolb°nschieber f vorgesehen, dessen eine (obere) Seite mit dem Auspuffraum e, dessen andere (untere) Seite 1 durch ein Röhrchen k mit dem Druckluftbehälter c in Verbindung steht. Steigt der Druck in c, k, 1 üb@rmäßig, so wird der Gegendruck der mittel Schraub.- i eingestellten Feder h überwanden, und der Kolb-#nschiebar schließt die zur Saugleitung führenden Durchgang-öffnungcn stoßfrei ab (Abb. 2), so daß der Kompressor leer läuft. Diese Stellung des Schiebers tritt ein, wenn der Hammer nicht arbeitet,- Bär oben oder Schmiedestücke unter Druck des Bärs sind. In diesen -drei Fällen hat der Kompressor nur eine Leerlaufarb2it zu leisten. Fängt der Bär wieder an zu arb°iten, so fällt der Druck im Druckluftbehälter c, lind der Kolbenschieber gibt die Durchgangsöffnungen entsprechend dem Federdruck und dem Druck im Saugraume e wieder etwas frei.
  • Bei schweren Schlägen des Bärs, bei welchen der Auspuff mit Überdruck erfolgt, öffnet der Kolbenschieber sich den Durchgang ganz, und die Druckluft unterstützt im Augenblick des Auspuffes den Kompressor, so daß die im Auspuff vorhandene Energie im Kreislauf nicht verlorengeht, wie es beim Dampfhammer z. B. der Fall ist.
  • Bis- zum nächsten Auspuffvorgang hat der Kompressor einen Unterdruck im Auspuffraum hergestellt, so daß der Gegendruck beim Auspuff gering ist.
  • Durch Undichtigkeit verlorene Luft hat ein Sinken des Unterdruckes im Auspuffraum e zur Folge und wird durch ein Rück;.chlagventil m mit Luftfilter zugeführte frische Luft ersetzt. Durch Einstellung einer das Rückschlagventil fit bAaastenden Feder und Spannung der Feder h des Kolbenschieb:rs f läßt sich der gewünschte Druck im Auspuffraum e und im Druckluftbehälter c einstellen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Preßluftschmiedehammer mit geschlossenem Luftkreislauf zwischen Kompressor und Hammerzylinder, dadurch gekennzeichnet, daß in die Saugleitung (g) ein federbelasteter Kolb2n;;chieber (f) eingeschaltet ist, der einerseits vom Auspuffdruck, anderseits von dem im Druckluftbehälter (c) herrchenden Druck beaufschlagt und derart gesteuert ward, daß er b.-i einer übermäßigen Drucksteigerung im Auäpuffraum (e) die Verbindung zwischen Hammerzylinder und Kompres-3or unterbricht, dagegen b.-i einer Drucksteigerung im Auspuffraume diese Verbindung wieder herstellt.
DEL52057D Pressluftschmiedehammer Expired DE393609C (de)

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