DE3940046A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines fadens - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines fadensInfo
- Publication number
- DE3940046A1 DE3940046A1 DE19893940046 DE3940046A DE3940046A1 DE 3940046 A1 DE3940046 A1 DE 3940046A1 DE 19893940046 DE19893940046 DE 19893940046 DE 3940046 A DE3940046 A DE 3940046A DE 3940046 A1 DE3940046 A1 DE 3940046A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thread
- constriction
- nozzle
- edges
- cross
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000009987 spinning Methods 0.000 title claims description 21
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 title claims description 6
- 238000013461 design Methods 0.000 title claims description 6
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 19
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 2
- 238000007383 open-end spinning Methods 0.000 abstract description 5
- 206010020112 Hirsutism Diseases 0.000 abstract description 3
- 230000006872 improvement Effects 0.000 abstract description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 abstract 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 8
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 description 4
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 4
- 238000005245 sintering Methods 0.000 description 3
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 238000012549 training Methods 0.000 description 2
- 206010000496 acne Diseases 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 238000007788 roughening Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/40—Removing running yarn from the yarn forming region, e.g. using tubes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Fadens
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung zum
Ausführen des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs 2.
Ein nach dem im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen
Verfahren mit einer im Oberbegriff des Anspruchs 2 beschriebenen
Vorrichtung hergestellter Faden ist qualitativ
verbesserungsfähig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Spinnergebnis
zu verbessern. Insbesondere soll bei OE-Rotorgarn eine hohe
Haarigkeit erzielt werden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der
laufende Faden unmittelbar nach dem vorwärtsgleitend abrollenden
Durchlaufen der Fadenabzugsdüse und ihrer Engstelle zum
vorwärtsgleitenden Abrollen oder zumindest zum Gleiten auf einer
Mehrzahl von über den Umfang einer weiteren Engstelle verteilt
angeordneten Hindernissen gezwungen wird, die aus im wesentlichen
gerade oder nur leicht gekrümmt quer zur Fadenlaufrichtung
verlaufenden Kanten bestehen.
Der überraschende Effekt dieser Maßnahmen liegt nicht allein in
der Verbesserung der Haarigkeit des erzeugten Fadens
beziehungsweise Spinnfasergarns. Versuche haben bereits ergeben,
daß das Garn längst nicht mehr so ungleichmäßig ausfällt wie
bisher und daß im Garn erheblich weniger Dünnstellen, Dickstellen
und Noppen feststellbar sind.
Eine zum Ausführen des Verfahrens geeignete neue und
erfinderische Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß in
Fadenlaufrichtung vorn vor einer ersten, durch den Endabschnitt
des Fadeneinlauftrichters der Fadenabzugsdüse gebildeten
Engstelle für den durchlaufenden Faden eine weitere, den
Fadendurchlauf einengende Engstelle aus den Faden tangierenden
Hindernissen gebildet ist, die aus einer Mehrzahl von über den
Umfang verteilt angeordneten, in ihrer Gesamtheit diese weitere
Engstelle bildenden, im wesentlichen gerade oder nur leicht
gekrümmt quer zur Fadenlaufrichtung verlaufenden Kanten bestehen.
Es ist zwar schon vorbekannt, das Spinnergebnis dadurch zu
verbessern, daß dem Faden an einer Fadenentnahmestelle im Takt
des umlaufenden offenen Fadenendes in mindestens zwei bestimmten
Schwingungsebenen Transversalschwingungen erteilt werden. Dies
muß in bestimmten Schwingungsebenen geschehen. Die Verbesserung
des Fadens durch die bekannten Maßnahmen ist aber nicht so gut,
insbesondere hinsichtlich seiner Gleichmäßigkeit. Mit der
beanspruchten Vorrichtung dagegen gelingt es, einen stark
voluminösen und haarigen, dabei aber befriedigend gleichmäßigen
Faden herzustellen.
Die Hindernisse der erwähnten zweiten Engstelle können
beispielsweise ringförmig oder kettenartig aneinandergereiht
sein. Diese kettenförmige oder ringförmige Anordnung kann
vorteilhaft in einer Ebene liegen, die senkrecht zum Fadenlauf
verläuft. Eine andere Fadenstruktur kann man aber erhalten, wenn
die Hindernisse in einer Ebene liegen, die zwar auch noch quer
zum Fadenlauf verläuft, aber nicht mehr genau senkrecht dazu.
Jede einzelne dieser Kanten, welche die Engstelle bilden, kann
beispielsweise in einer zur Richtung des Fadenlaufes
schrägliegenden Ebene angeordnet sein, wobei aber alternativ
jedes einzelne Hindernis beziehungsweise jede einzelne Kante
wiederum in einer anderen Ebene liegen kann, wodurch sich
zwischen dem Ende der einen Kante und dem Anfang der nächsten
Kante jeweils ein Versatz ergibt. Die Richtung der Schräglage
kann nun so getroffen sein, daß sie mit der Schräglage der
Fadendrehung übereinstimmt. Bei einer derartigen Anordnung wird
eine höhere Spinnstabilität erwartet, weil sie zugleich auch noch
als Drallsperre des Fadens dient. Bei einem Offenend-Spinnrotor
entsteht dabei zwischen der Drallsperre und dem offenen Ende ein
erhöhter Drall beziehungsweise Falschdrall. Dies wiederum kommt
der Spinnstabilität des Spinnvorgangs zugute.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kanten der
Hindernisse zum Vermeiden des Festhakens der Fasern geglättet
und/oder mit kleinem Radius gerundet sind.
Das Material, aus dem die Kanten gebildet sind, ist in
Weiterbildung der Erfindung verschleißfest. Es besteht
vorteilhaft aus Sinterkeramik. Das Sintern kann bei so hohen
Temperaturen durchgeführt werden, daß sich von selbst eine
geglättete Kante bildet.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Kanten der zweiten
Engstelle durch das gegen die Laufrichtung des Fadens gerichtete
Ende eines rohrartigen Kanalstückes gebildet, das einen
polygonalen Querschnitt hat. Hier kommt es insbesondere auf eine
polygonale Querschnittsfläche am dem Fadenlauf
entgegengerichteten Ende dieses rohrartigen Kanalstückes an. Dort
sind dann die Kanten im Polygon angeordnet. Es ist jedoch
durchaus vorteilhaft, wenn das Kanalstück in allen seinen
Querschnittsflächen polygonal ausgebildet ist. Die Länge dieses
Kanalstückes soll dem Anwender in gewissen Grenzen freigestellt
sein. Unter Umständen genügt ein ganz kurzes Kanalstück, unter
Umständen ist es bei bestimmten Fasermischungen des
Ausgangsmaterials des Fadens sinnvoller, das Kanalstück etwa
länger zu machen.
Vorteilhaft ist das die zweite Engstelle besitzende Kanalstück
mit der Fadenabzugsdüse fluchtend in ein auch die Fadenabzugsdüse
haltendes Gehäuse vorzugsweise auswechselbar eingesetzt. Man kann
selbstverständlich in einer im allgemeinen schlechteren
Ausbildung auf die Auswechselbarkeit des Kanalstücks verzichten.
Da aber an den Kanten des Hindernisses ein Verschleiß auftreten
muß, wird es in vielen Fällen besser sein, die Auswechselbarkeit
des Kanalstückes zu gewährleisten. Dies geschieht beispielsweise
dadurch, daß das Kanalstück ein Außengewinde erhält, das in ein
Innengewinde eines auch die Fadenabzugsdüse haltenden Gehäuses
paßt. Eine hiervon abweichende Halterung kann so aussehen, daß
das Gehäuse eine einfache Bohrung hat, in die das eine
zylindrische Außenoberfläche besitzende Kanalstück hineinpaßt.
Die gefundene Lage des Kanalstücks kann durch eine die Wandung
des Gehäuses durchdringende Stellschraube fixiert werden. Bei
einer solchen Halterung kann man leicht die günstigste Lage des
Kanalstückes in dem Gehäuse ausprobieren und fixieren, zumal
dann, wenn das eine oder beide Enden des Kanalstückes nicht
senkrecht, sondern schräg zu seiner Längsachse liegen und wenn
der Faden nach Verlassen des Kanalstücks schräg zu einer Seite
hin abgezogen wird.
In Weiterbildung der Erfindung sind die die zweite Engstelle
bildenden Kanten beziehungsweise Hindernisse in die
Fadenabzugsdüse selber integriert beziehungsweise eingarbeitet.
Dies kann unter Umständen unter Berücksichtigung der
Fertigungsvereinfachung, der Verminderung der Einzelteile und des
erwarteten Verschleißes wirtschaftlicher sein.
Die Fadenabzugsdüse, von der die Erfindung ausgeht, unterscheidet
sich in aller Regel nicht vom Stand der Technik. Es gibt eine
Vielzahl von Ausführungsformen derartiger Fadenabzugsdüsen. Allen
gemeinsam ist aber die Tatsache, daß sie trichterförmig gestaltet
sind, wobei die Trichteröffnung gegen den Spinnrotor weist und
wobei am Ende des Trichters eine Engstelle vorhanden ist. Die
zweite, nämlich erfindungsgemäße Engstelle soll tunlichst nahe an
der ersten Engstelle liegen. Wie nahe das sein kann, hängt stark
von der jeweiligen Gestalt der konventionellen Fadenabzugsdüse
ab. An die Engstelle der Fadenabzugsdüse kann sich beispielsweise
noch eine mehr oder weniger lange Erweiterung anschließen, und
erst danach kann dann die zweite Engstelle mit ihrer
erfindungsgemäßen Ausbildung angeordnet werden. Dies
vorausgeschickt, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen,
daß das die zweite Engstelle enthaltende Kanalstück so
ausgebildet und angeordnet ist, daß der in seine
Querschnittsfläche eingezeichnete, das Polygon tangierende
Innenkreis innerhalb der Projektion der Querschnittsfläche der
ersten Engstelle auf die Querschnittsfläche des Kanalstückes an
der zweiten Engstelle liegt. Durch eine derartige Bemessung ist
sichergestellt, daß die Hindernisse in Richtung auf die
Längsachse der zweiten Engstelle vorspringen, damit der Faden an
den Hindernissen vorwärtsgleitend abrollen, zumindest
entlanggleiten kann.
Bei einer derartigen Bemessung ist es prinzipiell möglich, daß
der um die Spitzen des Polygons gedanklich gelegte Außenkreis
entweder in oder auch innerhalb der Projektion der
Querschnittsfläche der ersten Engstelle auf die
Querschnittsfläche des Kanalstückes an der zweiten Engstelle
liegt. Dabei ergibt sich eine wesentlich stärkere Verengung der
zweiten Engstelle in bezug auf die erste Engstelle. Dies muß
nicht immer besonders günstig sein.
In Weiterbildung der Erfindung ist daher das die zweite Engstelle
enthaltende Kanalstück so ausgebildet und angeordnet, daß der um
die Spitzen seiner Querschnittsfläche gelegte Außenkreis
außerhalb und der in die Querschnittsfläche eingezeichnete, das
Polygon tangierende Innenkreis nach wie vor innerhalb der
Projektion der Querschnittsfläche der ersten Engstelle auf die
Querschnittsfläche des Kanalstückes an der zweiten Engstelle
liegt. Bei einer derartigen Bemessung der zweiten Engstelle
ergibt sich die Möglichkeit, den freien Durchgangsquerschnitt der
ersten und der zweiten Engstelle gleich oder nahezu gleich zu
machen. Dies wiederum beeinflußt nicht nur den durch die
Engstellen hindurch abgezogenen Faden, sondern auch die durch die
Engstelle gehenden Luftströmungen. Bezüglich der
Strömungsgeschwindigkeit können dann in beiden Engstellen etwa
gleiche Verhältnisse herrschen.
Das Spinnergebnis kann noch dadurch verbessert werden, daß in
Weiterbildung der Erfindung der trichterartige Teil der
Fadenabzugsdüse in an sich bekannter Weise so beschaffen ist, daß
die Behandlung oder Gestaltung seiner Oberfläche das
vorwärtsgleitende Abrollen des Fadens beeinflußt. Bei der hier
angesprochenen Behandlung oder Gestaltung der Oberfläche gibt es
sehr viele Möglichkeiten. Es ist beispielsweise bekannt, die
Fadenabzugsdüse mit Kerben oder Riefen zu versehen, sie im ganzen
oder teilweise aufzurauhen, Spiralen in sie einzuarbeiten und
dergleichen mehr.
Selbstverständlich kann es von Fall zu Fall günstig sein, dem
Faden nach Verlassen der zweiten Engstelle noch weitere
Hindernisse in den Weg zu legen, um beispielsweise einen weiteren
Drallstau zuwege zu bringen. Es ist ja bekannt, derartige
Hindernisse in einem sich an die Fadenabzugsdüse anschließenden
Fadenabzugsrohr anzuordnen.
Zum Verarbeiten von Fasergemischen mit Anteilen von
Baumwollfasern haben sich bereits bestimmte Abmessungen der
erfindungsgemäßen Vorrichtung als besonders vorteilhaft
herausgestellt. Infolgedessen wird in Weiterbildung der Erfindung
Schutz dafür beansprucht, daß der die Kanten der zweiten
Engstelle tangierende Kreis oder die kreisförmige Projektion
eines die Kanten der zweiten Engstelle tangierenden Ovals einen
Durchmesser von etwa einem Millimeter besitzt.
In Weiterbildung der Erfindung wird auch Schutz dafür
beansprucht, daß das rohrartige Kanalstück maximal 6 mm lang ist.
Außerdem wird Schutz dafür beansprucht, daß die Kanten der
zweiten Engstelle im Sechseck angeordnet sind.
Beim Verarbeiten von Baumwollfasern enthaltenden Fasermischungen
wurde beispielsweise mit gutem Erfolg ein derartiges Kanalstück
mit sechseckigem Querschnitt verwendet, dessen "Schlüsselweite"
beziehungsweise Innenkreis 1 mm und dessen Länge zwischen 2 bis 6
mm betrug. Dabei hatte die in der Fadenabzugsdüse selbst gelegene
erste Engstelle einen Innendurchmesser von etwas mehr als 1 mm
bis zu 1,5 mm.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt. Anhand dieser Ausführungsbeispiele wird die
Erfindung noch näher beschrieben und erläutert.
Fig. 1 zeigt im Längsschnitt einige wesentliche Teile einer
Offenend-Rotorspinnvorrichtung.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch das die Fadenabzugsdüse
und ein nachgeordnetes Kanalstück haltendes Gehäuse der
in Fig. 1 dargestellten Offenend-Rotorspinnvorrichtung.
Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht des in Fig. 2 dargestellten
Aggregats.
Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht des die zweite Engstelle
enthaltenden Kanalstücks des in Fig. 2 dargestellten
Aggregats.
Fig. 5 zeigt eine Teilansicht einer Fadenabzugsdüse, deren
Oberfläche in einer das Abrollen des Fadens förderlichen
Art gestaltet ist.
Die in Fig. 1 insgesamt mit 1 bezeichnete
Offenend-Rotorspinnvorrichtung besitzt einen Spinnrotor 2, dessen
Antriebswelle 3 durch eine Friktionsscheibe 4 angetrieben wird.
Der Spinnrotor 2 wird von einem Gehäuse 5 umschlossen, das eine
demontierbare Abdeckung 6 besitzt, deren vorspringender Teil 7 in
den Spinnrotor 2 hineinragt und dort eine Fadenentnahmestelle 8
besitzt, die in ein Gehäuse 9 integriert ist.
Durch einen Faserzufuhrkanal 10 werden Spinnfasern 11 gegen eine
Rutschfläche 12 des Rotors 2 gespeist. Sie rutschen an der
Rutschfläche 12 entlang in eine Fasersammelrille 13 des Rotors.
Aus der Fasersammelrille 13 heraus werden die Fasern im
Spinnbetrieb an einer ortsveränderlichen und in der Regel ständig
umlaufenden Einbindestelle 14 zu einem Faden beziehungsweise
Spinnfasergarn 15 vereinigt, das infolge des Umlaufens der
Einbindestelle 14 eine Fadendrehung erhält. Mittels einer
Fadenabzugsvorrichtung 16, 17 wird der Faden 15 aus dem Rotor
heraus durch die Fadenentnahmestelle 8 beziehungsweise das
Gehäuse 9 und ein in die Abdeckung 6 eingesetztes
Fadenführungsrohr 18 hindurch laufend abgezogen. Die
Fadenabzugsvorrichtung besteht hier beispielsweise aus einer
ständig laufenden Abzugswalze 16 und einer gegen die Abzugswalze
16 unter Einklemmen des Fadens 15 anlegbaren Anlegewalze 17.
Nach Fig. 2 ist an der Fadenentnahmestelle 8 eine hier vergrößert
dargestellte Fadenabzugsdüse 25 vorhanden, die aus Sinterkeramik
besteht und in das Gehäuse 9 eingeklebt ist. Das Gehäuse 9 ist
mit einem Außengewinde 18 versehen, das in ein Innengewinde 1g
(Fig. 1) paßt, welches in den vorspringenden Teil 7 der Abdeckung
6 zentrisch zur Antriebswelle 3 des Rotors 2 eingearbeitet ist.
Die Fadenabzugsdüse 25 ist rotationssymmetrisch gestaltet. Sie
besitzt einen Fadeneinlauftrichter 20, an dem der laufende Faden
um etwa 90 Grad umgelenkt wird und auf dessen konvexer Oberfläche
er wegen des Rundlaufs der Einbindestelle 14 (Fig. 1) ständig
gleitend abrollt. Weil die Trichterwandung im Schnitt betrachtet
nicht gerade, sondern konvex verläuft, liegt der laufende Faden
über einen längeren Abschnitt an der Innenwandung der
Fadenabzugsdüse 25 an.
Im Endabschnitt des Fadeneinlauftrichters 20 bildet die
Fadenabzugsdüse 25 eine Engstelle 21 aus, die nach Fig. 2 den
Durchmesser d1 hat.
In Fadenlaufrichtung 22 vorn ist vor der ersten Engstelle 21 für
den durchlaufenden Faden 15 eine weitere, den Fadendurchlauf
einengende Engstelle 23 aus den Faden 15 tangierenden
Hindernissen gebildet. Diese Hindernisse bestehen aus an dem
einen, gegen die Laufrichtung 22 des Fadens 15 gerichteten Ende
26 (Fig. 4) vorhandenen, im Sechseck angeordneten Kanten 27 bis
32 eines rohrartigen Kanalstückes 24, das im Querschnitt
polygonal, in diesem Fall sechseckig ausgebildet ist.
In diesem Fall handelt es sich um gerade Kanten. Alternativ
könnten die Kanten 27 bis 32 leicht gekrümmt sein, beispielsweise
konvex gegen Mittelachse 33 der Fadenabzugsdüse 25 und des
Kanalstücks 24 gerichtet.
Das die zweite Engstelle 23 besitzende Kanalstück 24 ist mit der
Fadenabzugsdüse 25 fluchtend in das auch die Fadenabzugsdüse 25
haltende Gehäuse 9 auswechselbar eingesetzt. Um die
Auswechselbarkeit zu ermöglichen, ist das Kanalstück 24 mit einem
Außengewinde 34, das Gehäuse mit einem hierzu passenden
Innengewinde 35 versehen. Zum Einsetzen oder Entfernen des
Kanalstücks 24 wird ein sechskantiger Stab in seine Öffnung
gesteckt und gedreht.
Da das rohrartige Kanalstück 24 aus Sinterkeramik bestehen soll,
die so hoch und so lange erhitzt wurde, daß sich eine
glasschmelzähnliche Oberfläche gebildet hat, sind die Kanten der
Hindernisse in einer das Festhaken der Fasern vermeidenden Art
und Weise durch den Sintervorgang geglättet und zugleich mit
kleinem Radius gerundet. Sinterkeramik besitzt eine ausreichende
Verschleißfestigkeit.
Alternativ kann das die zweite Engstelle bildende Rohrstück in
die Fadenabzugsdüse integriert, beziehungsweise mit der
Fadenabzugsdüse zu einem einzigen Teil vereinigt sein. Dann wären
die die zweite Engstelle 23 bildenden Kanten 27 bis 32
beziehungsweise Hindernisse in die Fadenabzugsdüse 25 selber
eingearbeitet und würden mit ihr ein einziges Bauteil bilden.
Insbesondere Fig. 3 zeigt, daß das die zweite Engstelle 23
enthaltende Kanalstück 24 so ausgebildet und angeordnet ist, daß
der in seine Querschnittsfläche eingezeichnete, das Polygon 36
tangierende Innenkreis 37 (Fig. 4) innerhalb der Projektion der
Querschnittsfläche 38 der ersten Engstelle 21 auf die
Querschnittsfläche des Kanalstückes 24 an der zweiten Engstelle
23 liegt. Daher sind bei der Ansicht in Richtung der Mittelachse
33 nach Fig. 3 sämtliche Kanten des Polygons 36 sichtbar.
Fig. 2 deutet an, daß das Kanalstück 24 so ausgebildet und
angeordnet sein kann, daß der um die Spitzen 39 (Fig. 4) seiner
Querschnittsfläche gelegte fiktive Außenkreis D außerhalb der
Projektion der Querschnittsfläche der ersten Engstelle 21 auf die
Querschnittsfläche des Kanalstückes 24 an der zweiten Engstelle
23 liegen kann. In diesem Fall wäre der Durchmesser d des
Innenkreises 37 kleiner, der Durchmesser D des Außenkreises
dagegen größer als der Durchmesser d1 der ersten Engstelle 21.
Der trichterartige Teil beziehungsweise Fadeneinlauftrichter 20
der Fadenabzugsdüse 25 kann in an sich bekannter Weise so
beschaffen sein, daß die Behandlung oder Gestaltung seiner
Oberfläche dem Abrollen des Fadens 15 förderlich ist, oder
allgemein so, daß sie das vorwärtsgleitende Abrollen des Fadens
beeinflußt, von Fall zu Fall positiv oder negativ.
Wie eine derartige Strukturierung aussehen könnte, zeigt Fig. 5
in einer Teilansicht von vorn auf den Fadeneinlauftrichter 20′
einer Fadenabzugsdüse 25′. In zwei kreisförmigen Anordnungen sind
Kerben 40 beziehungsweise 41 in die Oberfläche des
Fadeneinlauftrichters 20′ eingearbeitet worden. Nach dem Sintern
sind auch die Ränder dieser Kerben nicht mehr scharfkantig, so
daß auch an ihnen keine Fasern hängenbleiben können.
Das durch den Fadeneinlauftrichter 20 etwa um 90 Grad umgelenkte
Fadenende 15′ schmiegt sich nach Fig. 2 bei seinem kreisförmigen
Wandern abrollend und vorwärtsgleitend an die gegebenenfalls
besonders strukturierte Oberfläche des Fadeneinlauftrichters an.
Eine Strukturierung beeinflußt dabei das Abrollen beziehungsweise
Gleiten des Fadens.
In den Fig. 2 bis 5 sind alle Teile erheblich vergrößert
dargestellt. In Wirklichkeit soll bei diesem Ausführungsbeispiel
der die Kanten 27 bis 32 der zweiten Engstelle 23 tangierende
Innenkreis 37 einen Durchmesser von etwa nur 1 mm besitzen. Würde
das Ende 26 des Kanalstücks 24 nicht genau senkrecht zur
Mittelachse 33 verlaufen, so könnten die Kanten 27 bis 32 nicht
mehr durch einen Kreis, sondern nur noch durch ein Oval tangiert
werden. In diesem Fall würde dann die kreisförmige Projektion des
Ovals einen Durchmesser von etwa nur 1 mm besitzen.
Bei dem gewählten Ausführungsbeispiel ist das Kanalstück 24 etwa
nur 2 bis 4 mm lang. Eine derartige Anordnung ist insbesondere
geeignet zum Spinnen eines feinen Baumwoll- oder
Baumwollmischgarns.
Claims (14)
1. Verfahren zum Herstellen eines Fadens aus gedrehten
Spinnfasern, bei dem einem Spinnrotor Spinnfasern zugespeist,
im Rotor die zugespeisten Spinnfasern zu einem Faden formiert
und der bereits formierte Faden durch eine dem Spinnrotor
zugeordnete, trichterförmig gestaltete Fadenabzugsdüse
hindurch mittels einer Fadenabzugsvorrichtung laufend
abgezogen wird, wobei die Rotorgeschwindigkeit und die
Fadenabzugsgeschwindigkeit, sowie an der Fadenabzugsdüse die
Trichterform, die Oberflächenbeschaffenheit und die Form
sowie der freie Querschnitt der Engstelle am Trichterende so
aufeinander abgestimmt werden, daß der Faden auf der
Innenwand der Fadenabzugsdüse zum vorwärtsgleitenden Abrollen
gebracht wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der laufende Faden unmittelbar nach dem gleitend
abrollenden Durchlaufen der Fadenabzugsdüse und ihrer
Engstelle zum vorwärtsgleitenden Abrollen oder zumindest zum
Gleiten auf einer Mehrzahl von über den Umfang einer weiteren
Engstelle verteilt angeordneten Hindernissen gezwungen wird,
die aus im wesentlichen gerade oder nur leicht gekrümmt quer
zur Fadenlaufrichtung verlaufenden Kanten bestehen.
2. Vorrichtung zum Herstellen eines Fadens aus gedrehten
Spinnfasern, mit einem Spinnrotor, dem die Spinnfasern
zugespeist werden und der die zugespeisten Spinnfasern zu
einem Faden formiert, mit einer dem Spinnrotor zugeordneten,
trichterförmig gestalteten Fadenabzugsdüse und einer
Fadenabzugsvorrichtung, zum Ausführen des Verfahrens nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Fadenlaufrichtung
vorn vor einer ersten, durch den Endabschnitt des
Fadeneinlauftrichters (20) der Fadenabzugsdüse (25)
gebildeten Engstelle (21) für den durchlaufenden Faden (15)
eine weitere, den Fadendurchlauf einengende Engstelle (23)
aus den Faden tangierenden Hindernissen gebildet ist, die aus
einer Mehrzahl von über den Umfang verteilt angeordneten, in
ihrer Gesamtheit diese weitere Engstelle (23) bildenden, im
wesentlichen gerade oder nur leicht gekrümmt quer zur
Fadenlaufrichtung (22) verlaufenden Kanten (27 bis 32)
besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kanten (27 bis 32) der Hindernisse zum Vermeiden des
Festhakens der Fasern geglättet und/oder mit kleinem Radius
gerundet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Material, aus dem die Kanten (27 bis 32) gebildet
sind, verschleißfest ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Material, aus dem die Kanten (27 bis 32) gebildet sind, aus
Sinterkeramik besteht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kanten (27 bis 32) der zweiten
Engstelle (23) durch das gegen die Laufrichtung (22) des
Fadens (15) gerichtete Ende (26) eines rohrartigen
Kanalstückes (24) gebildet sind, das einen polygonalen
Querschnitt hat.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
die zweite Engstelle (23) besitzende Kanalstück (24) mit der
Fadenabzugsdüse (25) fluchtend in ein auch die
Fadenabzugsdüse (25) haltendes Gehäuse (9) vorzugsweise
auswechselbar eingesetzt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die die zweite Engstelle (23) bildenden
Kanten (17 bis 32) beziehungsweise Hindernisse in die
Fadenabzugsdüse (25) selber integriert sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das die zweite Engstelle (23) enthaltende
Kanalstück (24) so ausgebildet und angeordnet ist, daß der in
seine Querschnittsfläche eingezeichnete, das Polygon (36)
tangierende Innenkreis (37) innerhalb der Projektion der
Querschnittsfläche (38) der ersten Engstelle (21) auf die
Querschnittsfläche des Kanalstückes (24) an der zweiten
Engstelle (23) liegt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das die zweite Engstelle (23) enthaltende
Kanalstück (24) so ausgebildet und angeordnet ist, daß der um
die Spitzen (39) seiner Querschnittsfläche gelegte Außenkreis
außerhalb und der in die Querschnittsfläche eingezeichnete,
das Polygon (36) tangierende Innenkreis (37) innerhalb der
Projektion der Querschnittsfläche der ersten Engstelle (21)
auf die Querschnittsfläche des Kanalstückes (24) an der
zweiten Engstelle (23) liegt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der trichterartige Teil (20) der
Fadenabzugsdüse (25) in an sich bekannter Weise so beschaffen
ist, daß die Behandlung oder Gestaltung seiner Oberfläche das
vorwärtsgleitende Abrollen des Fadens (15) beeinflußt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Kanten (27 bis 32) der zweiten
Engstelle (23) tangierende Kreis (37) oder die kreisförmige
Projektion eines die Kanten der zweiten Engstelle
tangierenden Ovals einen Durchmesser von etwa einem
Millimeter besitzt.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das rohrartige Kanalstück maximal 6 mm
lang ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kanten (27 bis 32) der zweiten
Engstelle (23) im Sechseck angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893940046 DE3940046A1 (de) | 1989-12-04 | 1989-12-04 | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines fadens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893940046 DE3940046A1 (de) | 1989-12-04 | 1989-12-04 | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines fadens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3940046A1 true DE3940046A1 (de) | 1991-06-06 |
Family
ID=6394770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893940046 Withdrawn DE3940046A1 (de) | 1989-12-04 | 1989-12-04 | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines fadens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3940046A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19915924A1 (de) * | 1999-04-09 | 2000-10-12 | Rieter Ingolstadt Spinnerei | Fadenführungsrohr |
| DE10330767A1 (de) * | 2003-07-07 | 2005-02-10 | Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau Ag | Fadenberührendes Bauteil von Spinnmaschinen |
| EP1445358A3 (de) * | 2003-02-10 | 2005-04-13 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Garnabzugsdüse für Offenend-Rotorspinnvorrichtungen |
| US7036301B2 (en) | 2003-02-08 | 2006-05-02 | Saurer Gmbh & Co., Kg | Channel plate adapter for an open-end rotor spinning arrangement |
| AT501520A1 (de) * | 2003-06-23 | 2006-09-15 | Rieter Ag Maschf | Garnabzugseinrichtung für offenend-spinnvorrichtungen |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2702733A1 (de) * | 1976-01-26 | 1977-07-28 | Mackie & Sons Ltd J | Offen-end-spinnvorrichtung |
| DD203917A1 (de) * | 1981-11-13 | 1983-11-09 | Ver Baumwollspinnereien Und Zw | Fadenleitvorrichtung an offen-end-spinnmaschinen |
| DE3220402A1 (de) * | 1982-05-29 | 1983-12-01 | W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach | Verfahren und vorrichtung zum erhoehen der haarigkeit und voluminositaet eines fadens |
| DE3419300A1 (de) * | 1984-05-24 | 1985-11-28 | Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt | Fadenabzugsrohr |
| US4712369A (en) * | 1987-05-11 | 1987-12-15 | Burckhardt America, Inc. | Yarn treating device for open-end spinning frames |
-
1989
- 1989-12-04 DE DE19893940046 patent/DE3940046A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2702733A1 (de) * | 1976-01-26 | 1977-07-28 | Mackie & Sons Ltd J | Offen-end-spinnvorrichtung |
| DD203917A1 (de) * | 1981-11-13 | 1983-11-09 | Ver Baumwollspinnereien Und Zw | Fadenleitvorrichtung an offen-end-spinnmaschinen |
| DE3220402A1 (de) * | 1982-05-29 | 1983-12-01 | W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach | Verfahren und vorrichtung zum erhoehen der haarigkeit und voluminositaet eines fadens |
| DE3419300A1 (de) * | 1984-05-24 | 1985-11-28 | Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt | Fadenabzugsrohr |
| US4712369A (en) * | 1987-05-11 | 1987-12-15 | Burckhardt America, Inc. | Yarn treating device for open-end spinning frames |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19915924A1 (de) * | 1999-04-09 | 2000-10-12 | Rieter Ingolstadt Spinnerei | Fadenführungsrohr |
| US6324826B1 (en) | 1999-04-09 | 2001-12-04 | Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau Ag | Guide tube for thread |
| DE19915924B4 (de) * | 1999-04-09 | 2009-12-10 | Rieter Ingolstadt Gmbh | Fadenführungsrohr |
| US7036301B2 (en) | 2003-02-08 | 2006-05-02 | Saurer Gmbh & Co., Kg | Channel plate adapter for an open-end rotor spinning arrangement |
| EP1445358A3 (de) * | 2003-02-10 | 2005-04-13 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Garnabzugsdüse für Offenend-Rotorspinnvorrichtungen |
| AT501520A1 (de) * | 2003-06-23 | 2006-09-15 | Rieter Ag Maschf | Garnabzugseinrichtung für offenend-spinnvorrichtungen |
| AT501520B1 (de) * | 2003-06-23 | 2006-12-15 | Rieter Ag Maschf | Garnabzugseinrichtung für offenend-spinnvorrichtungen |
| DE10330767A1 (de) * | 2003-07-07 | 2005-02-10 | Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau Ag | Fadenberührendes Bauteil von Spinnmaschinen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2620118C3 (de) | Vorrichtung zum Spinnen von Fasergarn | |
| DE2660983C2 (de) | Verfahren zum pneumatischen Drallspinnen | |
| CH623362A5 (de) | ||
| CH660498A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum erhoehen der haarigkeit und voluminositaet eines fadens. | |
| DE3332498C2 (de) | ||
| DE2049186B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Garns | |
| DE3207136C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Fadens durch Offen-End-Spinnen | |
| CH684197A5 (de) | Spinnvorrichtung. | |
| DE3714212A1 (de) | Vorrichtung zum pneumatischen falschdrallspinnen mit einem streckwerk | |
| EP2454403A2 (de) | Luftspinnvorrichtung | |
| DE3323988A1 (de) | Vorrichtung zum oe-friktionsspinnen | |
| DE3940046A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines fadens | |
| DE2718146A1 (de) | Offen-end-spinnvorrichtung | |
| EP0175862A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Garnes | |
| DE3300636A1 (de) | Oe-friktionsspinnvorrichtung | |
| DE3403964A1 (de) | Vorrichtung zum oe-friktionsspinnen | |
| DE10393063B4 (de) | Fadenabzugsdüse | |
| DE1932706C3 (de) | Texturiervorrichtung | |
| DE4326205C1 (de) | Rundkamm | |
| DE2621837A1 (de) | Falschdraht-texturierspindel | |
| DE3008622C2 (de) | ||
| DE3527212C2 (de) | ||
| DE3407339A1 (de) | Friktionsspinnvorrichtung | |
| DE3520636A1 (de) | Vorrichtung zum oe-friktionsspinnen | |
| DE3321228A1 (de) | Vorrichtung zum oe-friktionsspinnen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |