DE3942425A1 - Zuendgeraet fuer entladungslampen insbesondere fuer hmi-brenner - Google Patents
Zuendgeraet fuer entladungslampen insbesondere fuer hmi-brennerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
- H05B41/02—Details
- H05B41/04—Starting switches
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- Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Zündgerät für Ent
ladungslampen insbesondere für HMI-Brenner nach
dem Prinzip der HF-Überlagerungszündung arbei
tend, welches Zündspannungen im Bereich von
8-25 KV produzieren kann, in seinen
Abmessungen und Gewichten bei gleicher Zünd
leistung wesentlich kleiner ist als dies bis
her der Fall war, so daß es sogar in den Hand
griff von Leuchten eingebaut werden kann. Dies
ermöglichte nicht ein neues Prinzip, sondern
eine ausgewogene Abstimmung der bekannten ver
wendeten Teile.
Zündgeräte mit HF-Überlagerungszündung arbeiten
nach dem Prinzip der gedämpften HF-Schwingungen
eines LC-Kreises im MHz-Bereich. Die relativ
hohen Zündspannungen von etlichen KV′s werden
dann in einem Tesla-Trafo erzeugt, dessen Primär-
Wicklung Teil des Schwingkreises ist.
Ein Kondensator wird dabei an eine Spannungsquelle
gelegt und lädt sich auf. Nach Erreichen einer
bestimmten Spannung entlädt sich der Kondensator
mit Hilfe eines Schwellwertschalters (meist Luft
funkenstrecke oder Überspannungsableiter) über
die Primärwicklung des Teslatrafos und beginnt
gedämpft zu schwingen. Folgende Bauteile werden
für ein solches Zündgerät meistens verwendet:
- 1. Zündtrafo (Spannungsquelle),
- 2. Funkenstrecke (Schwellwertschalter),
- 3. Kondensator,
- 4. Teslatrafo.
Die im Kondensator gespeicherte Energie be
trägt , wobei letztlich infolge Verluste
nur ein bestimmter Prozentsatz davon an den
Elektroden zum Aufbau der Ionisationsstrecke
zur Verfügung steht. Die für eine einwandfreie,
zuverlässige Zündung nötige Energie ist ab
hängig von den Anforderungen des Brenners und
meist direkt proportional zu seiner Nenn
leistung. Weil die Brennerhersteller meist
nicht in der Lage sind, genaue Spezifikationen
über die nötige Zündenergie zu liefern, hat man
in der Praxis die Zündgeräte in ihren Bauteilen
überdimensioniert, was dann zu relativ großen
Bauformen führte. Dazu kommt noch die Schwierig
keit der meßtechnischen Beherrschung der physi
kalischen Vorgänge im Bereich von KV′s und
MHz-Schwingungen, was wiederum die Zündgeräte-
Entwicklung mehr veranlaßte, zu probieren statt
nach genauen Erkenntnissen zu optimieren. Um
mit Teslatrafos mit einer Übersetzung von 1 : 10
auf Zündspannungswerte von 20 KV zu kommen, muß
die Spannung am Kondensator ca. 2-4 KV betra
gen. Schwellwertschalter mit so hohen Ansprech
spannungen lassen sich eigentlich nur mit
einer Luft-Funkenstrecke realisieren. Um den
Abbrand in Grenzen zu halten, müssen die
Elektroden mit Wolfram behandelt sein. Außerdem
ist dienlich, den Abstand zwischen den Elektro
den einstellbar zu gestalten.
Nachteilig ist die starke Abhängigkeit der
Schwellwertspannung von Lufttemperatur, -druck
und -feuchte. Für nicht leicht zündbare Brenner,
wie z. B. alle HMI-Brenner im kleinen Leistungs
bereich bis etwa 400 W bedeutet die Verwendung
von Luft-Funkenstrecken eine gewisse Unsicher
heit in der Zuverlässigkeit.
Gasgefüllte Überspannungsableiter gibt es nur
bis ca. 1000 V, die sich daher nur für Zünd
geräte bis ca. 10 KV eignen, da sonst das Über
setzungsverhältnis des Tesla-Trafos und damit
die Energieverluste zu groß werden würden.
Teslatrafos sind meist als zylindrische Spulen
mit HF-Pulverkernen ausgeführt. Bessere Tesla
trafos verwenden Ringkerne, die dann aufgrund
geringer Streufelder weniger Störstrahlung pro
duzieren. Diese haben jedoch den Nachteil, daß
man in der Wahl des Leitungsquerschnittes und
der Anzahl der Windungen geometrisch begrenzt
ist. Zur Verbesserung der Güte des Tesla
schwingkreises verwendet man überdimensionale
Querschnitte, um die Oberfläche wegen des
Skin-Effektes groß zu gestalten. Eine weitere
Forderung an den Tesla-Trafo ist seine niedrige
Impedanz wegen der relativ hohen Brenner-Ströme
(1,7-8 A). Die Kondensatoren dieser Über
lagerungszündgeräte müssen aufgrund von Auf
schaukelungsprozessen ein Vielfaches der
Schwellwertschalter-Spannung aushalten. Typische
Werte dieser Kondensatoren liegen bei 1nF Kapa
zität und einer Nennspannung von 15 KV.
Zündgeräte werden meist als Beipackgeräte
irgendeiner Form an Leuchten direkt befestigt,
um Hochspannungsverluste, verursacht durch
längere Leitungen, zu vermeiden. Außerdem würden
solche längeren Leitungen wegen der hohen
Isolationsanforderungen viel zu teuer. Nach
teilig an dieser Bauweise ist, daß sich die
Zündgeräte im Betrieb durch die Eigenwärme der
Leuchte je nach thermischer Isolierung mehr
oder weniger aufheizen. Dies führt zu schlech
teren Zündungen und auch zum Ausfall von Bau
teilen im Zündgerät.
Besonders kritisch ist dies, wenn die Leuchten
in senkrechter Lage nach unten leuchten, während
das obenbefindliche Zündgerät sich infolge der
ansteigenden Wärme kräftig aufheizt. Auch ein zu
häufiges Betätigen des Zündgerätes etwa bei er
folgloser Zündung verursacht aufgrund der bewußten
Unterdimensionierung des Zündtrafos eine Erwärmung
desselben, die letztlich auch zur Zerstörung des
Zündtrafos führen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Zündgerät für
einen bestimmten Brenner zu schaffen, welches so
klein ist, daß es in Handgriffen von Leuchten
untergebracht werden kann und sich somit nicht
mehr durch die Leuchte selbst erwärmt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die kleinsten Baugrößen (Trafo, Funkenstrecke,
Kondensator, Tesla-Trafo) der einzelnen Teile un
abhängig der in der Energiebilanz ausgewiesenen
Verluste Verwendung finden, wobei die höheren
Verluste durch die erhöhte Kapazität des Konden
sators kompensiert werden, um ein einwandfreies
Zünden zu gewährleisten.
Dies bedeutet, daß die
Auslegung der Schaltung zunächst von der klein
sten Funkenstrecke ausgeht bei maximaler An
sprechspannung. Hier bieten sich als Optimum
edelgasgefüllte Überspannungsableiter mit einer
Ansprechgleichspannung von ca. 1000 V an. Sie
sind klein in den Abmessungen (7,5 mm×9 mm ⌀)
im Bereich ± 20% konstant im Ansprechverhalten
und zeigen so gut wie keine Abnützungserschei
nungen. Um auf Zündspannungswerte von ca. 25 KV
zu kommen, müßte diese Spannung dann um den
Faktor 32 (ausgehend von 800 V) mit Hilfe eines
Tesla-Trafos hochgespannt werden.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß der Tesla
trafo mit einem Übersetzungsverhältnis von 1 : 40
ausreichend dimensioniert ist, um die Tesla-
Kreis-Spannungsverluste abzudecken. Für einen
HMI-Brenner mit 125 W Leistung und einem Nenn
strom von 1,7 A reicht ein Ringkern von 20 mm
Außendurchmesser und einer Dicke von 8 mm be
wickelt mit einem teflonisolierten Draht von
0,5 qmm Querschnitt. Aufgewickelt werden 40
Windungen, wobei der Abgriff für die Primär
wicklung nach einer Windung erfolgt. Um die
nötige Zündenergie dieses 125 W Brenners zu
decken, benötigt man eine Kondensator-Kapazität
von 30 nF. Die Spannungsbelastung des Konden
sators ist theoretisch maximal 1200 V. Es hat
sich jedoch gezeigt, daß durch nicht eindeutig
physikalisch zu definierende Vorgänge während
der Zündphase weitaus höhere Spannungen den
Kondensator beaufschlagen. Damit diese höheren
Spannungen am Kondensator nicht über den Zünd
trafo das EVG spannungsmäßig belasten und wegen
der energiemäßig geringeren Bedämpfung des
Tesla-Schwingkreises infolge Wegfall des paral
lelliegenden Zündtrafo-Widerstandes wurde die
Schaltung dergestalt geändert, als Kondensator
und Funkenstrecke einfach die Plätze in der
Schaltung tauschen (Fig. 2). Da diese höheren
Spannungen für ein sicheres Zünden nicht not
wendig sind und dies lediglich einen relativ
großen Kondensator erforderlich machen würde,
werden diese parasitären Überspannungen
mittels Überspannungsableiter abgeblockt. In
dem Zündgerät für den 125 W HMI-Brenner wurden
3 parallel geschaltete 10 nF/3 KV Keramik-
Scheibenkondensatoren verwendet.
Als Überspannungsableiter wurden 2×1400 V-
Typen mit den Abmessungen 8 mm×8 mm ⌀ in
Serie geschalten, dem Kondensator parallelge
legt. Der als Spannungsquelle fungierende
Zündtrafo muß so dimensioniert werden, daß
die an den Kondensatoren ansteigende Spannung
auch den Schwellwert der Funkenstrecke sicher
erreicht bei einer bestimmten Versorgungs
frequenz. Da die Einschaltdauer im %-Bereich
liegt, kann der Trafo bezogen auf die gefor
derte Leistung
wesentlich unterdimen
sioniert werden. In unserem Beispiel für
einen 125 W HMI-Brenner ist eine Leistung von
2 VA bei 10 Hz ausreichend.
Insgesamt ergibt sich also für einen 125 W
HMI-Brenner geeignetes Zündgerät folgender
Platzbedarf:
1 Zündtrafo 28 × 20 × 40 mm,
1 Funkenstrecke 7,5 × 9 mm ⌀,
3 Scheibenkondensatoren 3 × 5 mm × 20 mm ⌀,
2 Überspannungsableiter 2 × 8 × 8 mm,
1 Teslatrafo bewickelt 15 × 25 mm ⌀.
1 Funkenstrecke 7,5 × 9 mm ⌀,
3 Scheibenkondensatoren 3 × 5 mm × 20 mm ⌀,
2 Überspannungsableiter 2 × 8 × 8 mm,
1 Teslatrafo bewickelt 15 × 25 mm ⌀.
Diese Bauteile lassen sich bequem auf einer
Platine mit den Abmessungen 80 mm×28 mm
bei einer maximalen Bauteilehöhe von 20 mm
unterbringen.
Dies bedeutet gleichzeitig die Einbaumöglich
keit auch z. B. in den Handgriff einer Leuchte.
Die Vorteile für die Leuchte liegen auf der
Hand:
- 1. Kein separates Zündgerät-Gehäuse erforderlich - Leuchte wird kleiner.
- 2. Die infolge Wärmekopplung des Zündgerätes mit der Leuchte auftretende Erwärmung und der damit verbundenen Verschlechterung der Betriebszuverlässigkeit bzw. der thermisch höher ausgelegten Bauteileanforderungen insbesondere bei Heißzündung treten nicht mehr in Erscheinung.
- 3. Bei mehreren Fehlzündversuchen wird die Er wärmung hauptsächlich des Zündtrafos in der hand fühlbar, wodurch notwendige Abkühl pausen, die die Zerstörung des Zündgerätes verhindern, registriert werden können.
- 4. Zweckmäßigerweise wird das Versorgungskabel
in den Griff münden, was wiederum zwei
Vorteile bietet:
- a) Das sonst von obenherabhängende Kabel scheuert nicht mehr an der Bedienerhand.
- b) Der Ein/Aus-Schalter kann sich statt an der Leuchte ebenfalls im Handgriff be finden, wodurch Einhandbedienung möglich ist.
Auch eine teilweise Optimierung solcher Zünd
geräte ist denkbar. So läßt sich z. B. ein für
einen 125 W HMI-Brenner geeignetes Zündgerät
auch mit einer Luft-Funkenstrecke bezüglich
Gesamtvolumen auf die gleiche Weise wie im
Hauptanspruch ausgeführt optimieren. Speziell
im Falle des 125 W HMI-Brenners sieht die
Lösung folgendermaßen aus:
1 Zündtrafo 2 VA 28 × 20 × 40
1 Funkenstrecke (Luft) 30 mm × 20 mm ⌀
2 × 10 nF/3 KV Scheibenkondensatoren in Serie
(5 nF/6 KV) 2 × 5 × 20 mm ⌀
1 Tesla-Trafo 1 : 24, 8,5 × 18 mm ⌀.
1 Funkenstrecke (Luft) 30 mm × 20 mm ⌀
2 × 10 nF/3 KV Scheibenkondensatoren in Serie
(5 nF/6 KV) 2 × 5 × 20 mm ⌀
1 Tesla-Trafo 1 : 24, 8,5 × 18 mm ⌀.
Durch die hohen erreichbaren Schwellwert
spannungen reicht eine Erhöhung der Kapazität
lediglich von typisch bisher 1 nF auf 5 nF bei
gleichzeitiger Verkleinerung des Tesla-Trafos,
dessen Kern die Maße 7 mm×16,5 mm ⌀ besitzt
und die Wicklung aus 24 Windungen eines
teflonisolierten 0,4 qmm starken Drahtes mit
Anzapfung bei 1 Windung besteht, aus. Auch
diese Lösung beansprucht nicht mehr Platz als
die erste beschriebene, jedoch haften an ihr
die Nachteile der Luftfunkenstrecke zu denen
zu den bereits genannten auch noch der höhere
Preis zählt. Ebenfalls zählt zu den Nachteilen
die höhere Geräuschentwicklung. Bei vergleichs
weisen Zündgeräten für einen 200 W HMI-Brenner
wurden zwei Teslatrafos mit den Abmessungen
2×45 mm×23 mm ⌀ verwendet, was einem
Volumen von 37 cm3 entspricht. Der hier
im 2. Ausführungsbeispiel verwendete Teslatrafo
benötigt lediglich ein Volumen von 2,16 cm3.
Man kann sich auch vorstellen, solche kleinen
Zündgeräte inklusive Ein/Aus-Schalter statt
in den Griff in ein Plastikgehäuse ähnlich
einem Schnur-Zwischenschalter in das frei
hängende Kabel einzubauen. Man könnte sich
auch ein als Universal-Griff ausgelegtes Ge
häuse, welches sich sowohl für den Einsatz
als Leuchtengriff als auch als Schnur
zwischenschalter eignet, vorstellen. Thermische
Probleme treten damit nicht mehr auf.
Claims (8)
1. Zündgerät für Entladungslampen insbesondere
für HMI-Brenner nach dem Prinzip der HF-
Überlagerungszündung arbeitend, dadurch ge
kennzeichnet, daß die kleinsten Baugrößen
der bekannten Teile (Zündtrafo, Kondensator,
Funkenstrecke, Teslatrafo) unabhängig der in
der Energiebilanz ausgewiesenen Verluste ver
wendet werden, wobei die höheren Verluste
(bezogen auf bisherige Ausführungen) durch
ein Erhöhen der Kapazität des Kondensators
kompensiert werden.
2. Zündgerät für Entladungslampen, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich der Kondensator in
seiner Sapnnungsfestigkeit im Bereich des
kleineren, theoretischen für die Erzielung
der Zündspannung notwendigen Wertes befin
det und auftretende Überspannungen durch
Überspannungsableiter abgefangen werden.
3. Zündgerät für Entladungslampen, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Funkenstrecke parallel
zur Versorgungs-Spannungsquelle liegt und
der Kondensator in Serie mit der Tesla-Trafo-
Primärwicklung ebenfalls parallel zur Funken
strecke bzw. Versorgungs-Spannungsquelle
liegt.
4. Zündgerät für Entladungslampen, dadurch ge
kennzeichnet, daß es in den Griff von
Leuchten eingebaut ist.
5. Zündgerät für Entladungslampen, dadurch ge
kennzeichnet, daß es in den Versorgungs-
Leitungszug von Leuchten in der Art eines
Schnur-Zwischenschalters eingebaut ist.
6. Zündgerät für Entladungslampen, dadurch ge
kennzeichnet, daß für Zündspannungen 10 KV
kleine Knopfüberspannungsableiter mit Edel
gasfüllung als Funkenstrecke verwendet
werden.
7. Zündgerät für Entladungslampen, dadurch ge
kennzeichnet, daß für Zündspannungen 10 KV
der Tesla-Trafo als Ringkerntrafo ausgeführt
ist.
8. Zündgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß nur teilweise die Bauteile
minimiert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893942425 DE3942425A1 (de) | 1989-12-21 | 1989-12-21 | Zuendgeraet fuer entladungslampen insbesondere fuer hmi-brenner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893942425 DE3942425A1 (de) | 1989-12-21 | 1989-12-21 | Zuendgeraet fuer entladungslampen insbesondere fuer hmi-brenner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3942425A1 true DE3942425A1 (de) | 1991-06-27 |
Family
ID=6396101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893942425 Withdrawn DE3942425A1 (de) | 1989-12-21 | 1989-12-21 | Zuendgeraet fuer entladungslampen insbesondere fuer hmi-brenner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3942425A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117755B (de) * | 1957-10-15 | 1961-11-23 | Engelhard Hanovia Inc | Zuend- und Betriebsschaltung fuer Hochdruck-Gasentladungslampen |
| DE1589321A1 (de) * | 1967-01-11 | 1970-04-09 | Siemens Ag | Anordnung zum schnellen Wiederzuenden einer Quecksilberdampf-Hochdruckgasentladungslampe |
-
1989
- 1989-12-21 DE DE19893942425 patent/DE3942425A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117755B (de) * | 1957-10-15 | 1961-11-23 | Engelhard Hanovia Inc | Zuend- und Betriebsschaltung fuer Hochdruck-Gasentladungslampen |
| DE1589321A1 (de) * | 1967-01-11 | 1970-04-09 | Siemens Ag | Anordnung zum schnellen Wiederzuenden einer Quecksilberdampf-Hochdruckgasentladungslampe |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: "KOBOLD" LICHT BELEUCHTUNGSTECHNIK GMBH, 82515 WOL |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |