DE395663C - Bogenkaltsaege - Google Patents

Bogenkaltsaege

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DE395663C
DE395663C DEB107111D DEB0107111D DE395663C DE 395663 C DE395663 C DE 395663C DE B107111 D DEB107111 D DE B107111D DE B0107111 D DEB0107111 D DE B0107111D DE 395663 C DE395663 C DE 395663C
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saw bow
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D49/00Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
    • B23D49/002Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws with means to attach the sawing device to the work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D49/00Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
    • B23D49/02Hacksaw machines with straight saw blades secured to a rectilinearly-guided frame, e.g. with the frame fed stepwise in the plane of the guide

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
Al 21. MAI 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl: 395663 -KLASSE 49 b GRUPPE
(B ΐογίΐΐ l\4ghx)
Ingwer Block in Berlin-Lichterfelde.
Bogenkaltsäge. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. November 1922 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Bogenkaltsägen, deren Sägebogen an einem Eahmen geführt ist, der aus zwei zu seiner senkrechten Führung dienenden Rohren und einem deren Enden verbindenden Querstück besteht. Bei den bekannten Sägen dieser Art ist der Führungsrahmen unten offen und besteht aus zwei auf Säulen des Befestigungsgestelles verschiebbaren Rohren, deren obere Enden durch eine Querstange miteinander verbunden sind, während die unteren Rohrenden Quermuffen tragen, in denen der oben an der oberen Verbindungsstange geführte Sägebogen mittels beiderseits über den Führungsrahmen vorstehender Gleitstangen geführt ist, die an dem Sägebogen in der Verlängerung des Sägeblattes angebracht sind. Diese Bauart ist, abgesehen von dem beim Befördern und bei der Arbeit
hinderlichen Überstehen der seitlichen Führungsstangen des Sägebogens, wegen der offenen Bauart von Führungsrahmen und Sägebogen nicht genügend widerstandsfähig und infolgedessen ungünstigen Beanspruchungen und Erschütterungen sowie Formveränderungen unterworfen, wodurch auf die Dauer ein Lockern der Verbindungsstücke und ein Ecken der bewegten Teile verursacht wird, ίο Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile dadurch, daß der Führungsrahmen durch eine die unteren Enden der auf den Gestellsäulen gleitenden Rohre verbindende Querstange geschlossen ist, die zusammen mit der oberen Querstange zur Führung eines den Sägebogen bildenden und zweckmäßig ebenfalls rahmenförmig geschlossenen Teiles dient, dessen zum Einspannen · des Sägeblattes dienende Schenkel über die untere Querstange des Führungsrahmens hinausragen. Es bildet somit der Führungsrahmen wie gegebenenfalls auch der Sägebogen ein in sich geschlossenes starres Ganzes, wobei : auch noch der Gestellrahmen durch eine die Gestellsäulen verbindende Querstange zu einem starren Ganzen ausgebildet sein kann. Auf diese Weise wird eine Bogenkaltsäge geschaffen, die bei gedrängter Bauart und geringem Gewicht auch bei starker Dauerbeanspruchung gegen eine Formveränderung und deren Folgen j geschützt ist.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. ι eine Vorderansicht,
Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie A-B der Abb. r und
Abb. 3 eine Aufsicht, von der Linie C-D der Abb. 1 aus gesehen.
Das zur Befestigung der Bogenkaltsäge auf dem Werkstück, beispielsweise der Schiene S, dienende Gestell besteht aus einem kastenförmigen Träger 1. Auf diesem sind die Säulen 2 und 3 befestigt, die durch die obere Querstange 4 bügelartig miteinander verbunden sind, so daß das Gestell ein geschlossenes Ganzes bildet. Die Befestigung auf der Schiene kann mittels der Klemmbacken 5 und 6 erfolgen, welche durch die im Träger 1 drehbare, aber nicht verschiebbare Zwieselschraube 7 gegen- und voneinander bewegt und durch Muttern 8 und 9 festgestellt werden können. Der zur Führung des Sägebogens dienende Rahmen umfaßt die beiden Rohre 10 und 11, die auf den Säulen 2 und 3 verschiebbar und sowohl an ihren oberen Enden als auch an ihren unteren Enden durch Querstangen 14 und 15 miteinander verbunden sind, so daß auch der Führungsrahmen ein in sich geschlossenes starres Ganzes bildet.
Der obere Teil 16 des Sägebogens ist gleichfalls starr ausgebildet und besitzt im vorliegenden Fall die Gestalt eines in sich geschlossenen dreieckigen Rahmens, kann aber auch anders ausgebildet sein. Der Rahmen 16 ist oben mittels der Führung 17 an der Querstange 14 und unten mittels der Führungen 18 und 19 an der Querstange 15 geführt. Von dem Rahmen ragen die Schenkel 20 und 21, die zum Einspannen des Sägeblattes 22 dienen, über die untere Querstange 15 hinaus.
Der Vorschub des Führungsrahmens und damit des Sägebogens erfolgt bei der dargestellten Ausführungsform mittels eines Gewichtes 22, das mittels des Kastens 23 und 24 an der oberen Querstange 14 aufgehängt ist. Der Vorschub des Führungsrahmens kann auch in anderer bekannter Weise erfolgen, beispielsweise vermittels Schraubenspindeln von Hand oder selbsttätig vermittels eines Schaltwerkes, das an den Schraubenspindel angreift und von der Bewegungsvorrichtung des Sägebogens angetrieben wird. Die Hin- und Herbewegung des Sägebogens erfolgt im vorliegenden Fall von Hand vermittels eines um den Bolzen 25 drehbaren Handhebels 26, der mit einem Lenker 27 an dem Schenkel 21 des Sägebogens angreift. Der Antrieb des Sägebogens kann auch maschinell erfolgen, beispielsweise durch einen Motor, der mittels einer gelenkigen oder biegsamen Welle ein am Führungsrahmen angebrachtes Getriebe dreht, das seinerseits die Hin- und Herbewegung des Sägebogens durch eine Kurbelscheibe o. dgl. bewirkt.

Claims (2)

95 Patent-An Sprüche:
1. Bogenkaltsäge, deren Sägebogen an einem Rahmen geführt ist, der aus zwei zu seiner senkrechten Führung dienenden Rohren und einem deren obere Enden verbindenden Querstück besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen durch eine die unteren Enden der Rohre (10, 11) verbindende Querstange (15) geschlossen ist, die zusammen mit der oberen Querstange (14) zur Führung des Sägebogens (16) dient, dessen zum Einspannen des Sägeblattes dienende Schenkel (20, 21) über die untere Querstange des Führungsrahmens hinausragen.
2. Bogenkaltsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägebogen als ein in dem Führungsrahmen (10, 11, 14, 15) geführter, geschlossener Rahmen (16) ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEB107111D 1922-11-08 1922-11-08 Bogenkaltsaege Expired DE395663C (de)

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DEB107111D DE395663C (de) 1922-11-08 1922-11-08 Bogenkaltsaege

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DE395663C true DE395663C (de) 1924-05-21

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