DE397779C - Herstellung zweiteiliger Double-Brillenbacken - Google Patents

Herstellung zweiteiliger Double-Brillenbacken

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DE397779C
DE397779C DEN20661D DEN0020661D DE397779C DE 397779 C DE397779 C DE 397779C DE N20661 D DEN20661 D DE N20661D DE N0020661 D DEN0020661 D DE N0020661D DE 397779 C DE397779 C DE 397779C
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eyeglass
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Nitsche & Guenther Optische We
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Nitsche & Guenther Optische We
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F45/00Wire-working in the manufacture of other particular articles
    • B21F45/002Wire-working in the manufacture of other particular articles of frames for spectacles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

  • Herstellung zweiteiliger Deub18-Brillenbacken. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von zweiteiligen Double-Brillenbacken aus Stäben. Ein bekanntes Verfahren besteht darin, daß ein dreiseitig mit dem Auflagemetall versehener Stab durch Hochkantpressen in die Form von .Halbbacken gebracht wird. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß jede Backenhälfte für sich geformt werden muß. Auch wird durch diese Einzelformung zusammengehörender Teile ein den Forderungen des Verkehrs nicht vollkommen genügendes Erzeugnis erhalten. Denn das Auflagemetall franst durch die Bearbeitung an denBegrenzungskanten der nicht belegtenSeite des Stabes aus und bietet so Angriffsstellen für oxydierende Gase u. dgl.
  • Diesen Nachteilen hilft die Erfindung ab, gleichzeitig vereinfacht und verbilligt sie die Herstellung. Die Erfindung besteht darin, daß der allseitig mit dem .Auflagemetall versehene Stab zunächst in die Form aneinandergereihter Backen gepreßt und dann längs zertrennt wird. Durch. das naehträglicheTrennen des fertig geformten Stabes werden Backen höchster Paßfähigkeit mit beian Schluß derselben vollständig sich berührenden Auflageflächen erzeugt, und damit wird erreicht, daß die Doubl6haut als vollständig luftdichter Schutzmantel wirkt.
  • Es zeigen Abb. z und 2 einen allseitig mit Gold überzogenen Stab in Ansicht und im Querschnitt, Abb.3 und ¢ den Stab nach dem Vorpressen im ,Aufriß und Grundriß, Abb. 5 und 6 den Stab nach dem Fertigpressen und vor dem Längszersägen im Aufriß und Grundriß.
  • Nach der Erfindung wird der all$eitig mit dem Auflagemetall versehene Stab (Abb. i und 2) zunächst in die Form @aneinande;gereihter Backen gepreßt und dann längs zertrennt (Abb. 3 und 6). Ein besonderer Vorteil dieses Verfahrens besteht noch darin, daß die Backenhälften vor dem Trennen des Stabes durch Stanzen oder Bohren gelocht werden können, wodurch genau achsiale Löcher in den beiden Backenhälften geschaffen werden.
  • Eine zweckmäßige Ausführungsform des Verfahrens besteht darin, daß ein allseitig mit dem Auflagemetall bekleideter Stab zunächst nach Abb. 3 und q. flachkantig vorgepreßt, und dann hochkantig in die Fertigform der Abb. S und 6 gepreßt wird. Hierauf erfolgt das Lochen durch Stanzen, Bohren u. dgl. und alsdann das Zertrennen des Stabes mittels der Kreissäge.
  • Das Lochen vordem Zertrennen ist zweckmäßig, es kann aber selbstverständlich auch nach dem Zertrennen der Backen erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcFI: Verfahren zur Herstellung zweiteiliger Double=Brillenbacken aus Stäben durch Pressen, dadurch gekennzeichnet, daß der allseitig mit dem Auflagemetall versehene Stab zunächst in die Form aneinandergereihter Backen gepreßt und dann längs zertrennt wird.
DEN20661D Herstellung zweiteiliger Double-Brillenbacken Expired DE397779C (de)

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