DE399211C - Kuehler fuer Luftfahrzeuge - Google Patents
Kuehler fuer LuftfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE399211C DE399211C DEL52623D DEL0052623D DE399211C DE 399211 C DE399211 C DE 399211C DE L52623 D DEL52623 D DE L52623D DE L0052623 D DEL0052623 D DE L0052623D DE 399211 C DE399211 C DE 399211C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- aircraft
- cooler
- collector
- cooling
- cooling elements
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 27
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 19
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 3
- 238000010790 dilution Methods 0.000 description 2
- 239000012895 dilution Substances 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
- B64D33/00—Arrangement in aircraft of power plant parts or auxiliaries not otherwise provided for
- B64D33/08—Arrangement in aircraft of power plant parts or auxiliaries not otherwise provided for of power plant cooling systems
- B64D33/10—Radiator arrangement
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
Description
Die bisher bei Luftschiffen und Flugzeugen benutzten Kühler weisen eine große Zahl von
Nachteilen auf, deren hauptsächlichste sich in folgender Weise zusammenfassen lassen:
Sowohl die sogenannten Bienenkorbkühler wie auch die Kühler vom Röhrentyp nehmen viel Platz fort, haben ein bedeutendes Gewicht und behindern die Fahrt des Luftfahrzeuges durch einen erheblichen Luftwiderstand.
Sowohl die sogenannten Bienenkorbkühler wie auch die Kühler vom Röhrentyp nehmen viel Platz fort, haben ein bedeutendes Gewicht und behindern die Fahrt des Luftfahrzeuges durch einen erheblichen Luftwiderstand.
Da der Wasserumlauf in den Rohrbündeln, die in der Fahrtrichtung eine senkrechte Wand
bilden, in senkrechter Richtung erfolgt, so bietet der Kühler nicht nur der Vorwärtsbewegung
des Luftschiffes einen erheblichen Wider.
stand und erzeugt an seiner Rückseite eine Luftverdünnung, welche diesen Widerstand
erhöht, sondern es wird auch die Bewegung der Kühlflüssigkeit durch ihre Trägheit gehemmt,
weil nämlich die flüssige Masse notwendigerweise an der wagerechten Bewegung des Luftfahrzeuges teilnimmt.
Weiter sind die bekannten Kühler schwer auszubessern, sobald sie einmal in dem Luftfahrzeug
eingebaut sind. Die Schwierigkeit ist natürlich noch viel größer, wenn das Luftfahrzeug
in Bewegung ist.
Sowohl bei den Rähnenkühlern wie bei den
Bienenkorbkühlern muß die Luft durch röhrenförmige Leitungen von großer Tiefe oder
durch ein aus einer großen Zahl von Rohrreihen bestehendes Bündel hindurchstreichen
und erhitzt sich dabei sehr schnell, so daß die Kühlung des Wassers an der Rückseite ungenügend
ist.
Schließlich haben die jetzt gebräuchlichen Kühler gewöhnlich keinerlei zweckmäßige
Vorrichtung zu ihrer Füllung und zur Erhaltung des erforderlichen Wasserniveaus.
Der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Kühler ist von den vorher beschriebenen Unzuträglichkeiten frei.
Der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Kühler ist von den vorher beschriebenen Unzuträglichkeiten frei.
(Der Kühler ist dadurch gekennzeichnet, daß seine Kühlelemente, die bekannter Weise annähernd
parallel zur Längsachse des Flugzeuges liegen und zwischen einem Eintrittssamniler
für das heiße Wasser und einem Austrittssammler für das gekühlte Wasser eingebaut
sind, einen Längsschnitt zeigen, der nach der Außenseite des Kühlers konvexes Profil aufweist,
wodurch das Eindringen des Kühlers in die Luft, der Umlauf des Wassers in den
Kühlelementen und die Ausdehnung der Kühlelemente erleichtert wird.
Die Erfindung bezieht sich auch auf verschiedene Längsprofile der Elemente und auf
verschiedene Ausführungsformen ihres Querschnittes.
Die Erfindung betrifft auch einen Kühler, der aus einer Zusammenfassung der vorher beschriebenen
Elemente besteht, und zwar in einer bestimmten Zahl von um eine annähernd parallel zur Längsachse des Fahrzeuges oder
des Flugzeuges liegende Achse verteilten Körben, wobei diese Elemente mit ihren Enden in
einen vorderen und einen hinteren Kühler münden, die ringförmig ausgebildet sind und
annähernd senkrecht zu der Längsachse des Flugzeuges liegen. Der Korb oder die Umhüllungsform,
nach welcher die Kühlelemente verteilt sind, kann zweckmäßigerweise eine ovoide Gestalt haben oder eine spindelförmige
Form, d. h. eine Form, die einen verringerten senkrechten Querschnitt hinten und den größten
senkrechten Querschnitt in der Nähe des vorderen Endes aufweist. Es folgt aus dieser
Form die größte Ausbreitung der Rohre am vorderen Ende und die entsprechende geringste
Ausbreitung an dem hinteren Ende.
390211
Die Verteilung dieser Röhren in Gestalt eines geschlossenen Korbes um eine wagerechte
oder annähernd wagerechte Achse beseitigt oder verringert doch (sofern man die Stärke der ringförmigen Sammler berücksichtigt)
die senkrechten Wände -und infolgedessen den von diesen senkrechten Wänden geleisteten
Widerstand. Sie erleichtert ferner (ien Umlauf des Kühlwassers, der hier der
ίο Hauptsache nach in der Bewegungsrichtung des Luftschiffes stattfindet.
Wenn der Röhrenkorb im übrigen auf einer ovoiden Fläche verteilt ist, wie dies bereits
ausgeführt wurde, so wird die Luftverdünnung am hinteren Ende, die bei dem Luftablauf
entsteht, auf ein Minimum verringert, und da hier besondere Kühlluftströme gleichzeitig
innen und außen uim die Röhren strömen, so wird die Kühlwiirkung auf das höchstmöglichste
Maß gesteigert, da die Röhren auf ihrer ganzen Außenfläche bestrichen werden und sowohl
der Zutritt der Luft wie auch ihr Abfluß infolge der sehr viel größeren Entfernung der
Röhren voneinander an der Vorderseite an der Stelle wesentlich erleichtert wird,'wo Wasser
mit seiner höchsten Temperatur eintritt.
Die im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiele enthalten noch weitere besondere
Merkmale, die einzeln beschrieben werden ufld die Herstellung eines Kühlers ermöglichen,
der keinen der vorhin namhaft gemachten Nachteile aufweist.
Verschiedene Ausführungsformen der Erfindung sind beispielsweise auf den beiliegenden
Zeichnungen veranschaulicht.
Abb. ι zeigt einen Kühler nach der vorliegenden Erfindung im Längsschnitt.
Abb. 2 zeigt rechts eine Teilansicht, links einen halben Querschnitt nach der Linie II-II
der Abb. 1.
Abb. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform, teilweise in Ansicht, teilweise im Längsschnitt
nach der Längsachse des Kühlers.
Abb. 4 veranschaulicht den in vorstehendem dargestellten Kühler teilweise in Vorderansicht,
teilweise im Querschnitt nach der Linie II-II der Abb. 3, die
Abb. 5 und 6 zeigen in Seitenansicht und Aufsicht eine weitere Ausführungsform der
Erfindung.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 und 2 sind die Röhren A des Kühlers gleichmäßig
in Form eines Korbes oder geschlossenen Schleiers von ovoider Form verteilt,
und zwar um die geometrische Achse X-X, die parallel oder annähernd parallel zu der
Flugrichtung, d. h. zur Längsrichtung des Luftschiffes liegt. Sie münden mit ihren
Enden vorn in einen ringförmigen Sammler B und hinten in einen Sammler C. Diese
Sammler werden von einer Achse D getragen, die mit der geometrischen Achse X-X
des Kühlers zusammenfällt und aus einem einfachen Rohr bestehen kann, dessen zwischen den Sammlern befindlicher Teil von
den Enden des Rohres durch Pfropfen E und F isoliert ist. Die Enden des Rohres
drehen sich in Haltern G1 H, die außerordentlich
einfach sind, so daß man sie an jedem beliebigen Punkte des Luftschiffes anbringen
kann. An die Enden der röhrenförmigen Achse D wird der gesamte Kühler, den man um diese Achse zum Nachprüfen,
zum Ausbessern und zum Isolieren der beschädigten Rohre drehen kann, mittels der
Überwurfmuttern d, d mit der Umlaufleitung I für das Kühlwasser verbunden.
Der vordere Sammler B steht mit der röhrenförmigen Achse D durch Rohre b in
Verbindung. Dieser Sammler kann gemäß Abb. ι zweckmäßigerweise einen keil- oder
tropfenförmigen Querschnitt bekommen, um den Abfluß der Luft zu erleichtern. Der
hintere Sammler C ist ein einfacher Behälter, der mit dem hinteren Ende der
röhrenförmigen Achse D durch die in dieser Achse vorgesehenen Löcher c in Verbindung
steht. Die Rohre A haben ebenfalls einen keil- oder tropfenförmigen Querschnitt, der
nach innen verstärkt und abgerundet ist, so daß sie das Maximum ihres Querschnittes
bei α im Innern des von den Röhrenbündeln gebildeten Korbes aufweisen, während sich
die Rohre nach den äußeren Enden bei a1 zusammenziehen, wie es der Schnitt auf
der linken Seite der Abb. 2 veranschaulicht. Um die Rohrbündel möglichst starr zu machen,, kann man sie an einem beliebigen
Punkt zwischen ihren Enden in Schlitze an der Außenkante / eines Metallringes / einlegen.
Ein Behälter K von Schalen- oder anderer geeigneter Form steht durch eine Leitung L
mit dem Sammler B in Verbindung. Dieser Behälter, der durch ein federbelastetes Ventil
M in dem abnehmbaren Deckel N abgeschlossen ist, bildet einen Kondensator für
den Dampf, der sich in dem Umlauf- und Kühlwasser leicht bilden könnte. Die Schale K trägt weiter noch einen Trichter
und gestattet das Füllen des Kühlers, wenn der Deckel durch öffnen der Befestigungsklammer
oder Haken O abgenommen wird. Die eigenartige Form der Kühlrohre
sichert nicht nur einen günstigen Wasserumlauf in ihren ausgebauchten Teilen a,
sondern erleichtert auch das Abströmen und Herumströmen der Luft um die Rohre und
verhindert jede Bildung einer Luftveränderung an der Rückseite der Rohre. Die Krümmung der Rohre bietet noch außer den
bereits beschriebenen Vorteilen die Möglich-
keit von Durchbiegungen und Ausdehnungen, wodurch bekanntlich die Möglichkeit eines
Bruches an den Schweißstellen, die bei den Kühlern mit geraden Röhren so häufig auftreten,
wesentlich verringert wird.
Eine weitere Ausführungsform der Er^
findung ist in den Abb. 3 und 4 dargestellt. Wie bei den vorher besprochenen Ausführungsbeispielen
sind auch hier die xo Rohre A des Kühlers in Form eines Korbes oder eines geschlossenen Schleiers oder auch
gegebenenfalls in Gestalt mehrerer Körbe gleichmäßig um eine geometrische Achse X-X
verteilt und münden mit ihren Enden vorn in einen ringförmigen Sammler B und hinten
in einen Sammler C; die beiden Sammler werden von der Achse D getragen, die aus
einem wagerechten Rohr besteht, dessen zwischen den Sammlern gelegener Teil von seinen Enden durch die Abschlußwände E, F
isoliert ist. Die beweglichen Abschluß- oder Überwurfmuttern d, d verbinden den Kühler
mit der Wasserumlauf leitung /.
Die Sammler B und C sind im Innern durch Scheidewände g, h unterteilt, und zwar
in drei Elemente, die voneinander durch Hähne isoliert werden können. Wenn ein
Rohr beschädigt ist, so kann man durch Schließen der Hähne B1 C1 der vorderen
und hinteren Sammler den Teil, in welchen das Rohr mündet, isolieren, während der
Wasserumlauf durch die übrigen Teile des Kühlers ununterbrochen weitergeht. Diese
Abschlußvorrichtung ermöglicht es auch, daß der Kühler nur mit einem Teil seiner
Elemente arbeitet, wenn die wechselnden Arbeitsbedingungen eine geringere Kühlfläche
verlangen.
Der vordere Sammler B ist nach dem Innern des Kühlers zu durch eine Trommel
oder Hülse B- verlängert, welche die von außen durch die Rohrbündel eintretende
Luft in vorteilhafter Weise leitet. Der hintere Sammler C ist nach dem Innern des
Kühlers zu verlängert, und zwar in der Form eines Kegels, wodurch sein Rauminhalt
und seine Aufnahmefähigkeit vergrößert ist und gleichzeitig auch eine Leitfläche
zum Ableiten der Luft bei ihrem Austreten geschaffen ist. In jedem der Teile des hinteren Kühlers wird je ein Rohr C2
angeordnet, das vorn offen und hinten geschlossen ist und sich über den größten Teil
der Länge des fraglichen Sammlerteiles erstreckt. Dieses Rohr ist an dem dem Wassereintritt entgegengesetzten Ende geschlitzt;
weiter ist ein Abschlußhahn C1 in dem Boden dieses Rohres angeordnet, der
mit dem ungeteilten Boden C3 der Eintritts- i kammer des Sammlers zusammenfallen kann.
Das Austrittsrohr dieses Hahnes C1 mündet in diesem Falle in eine Austrittskammer C4,
die durch öffnungen c mit der Wasserumlaufleitung in Verbindung steht. Diese
Wasserumlaufleitung wird durch eineir Aluminiumkegel C5 verkleidet, der eine Verlängerung
des hinteren Sammlers bildet und dadurch die Keil- oder Tropfenform der ganzen Vorrichtung vervollständigt. Die
geschlitzten Rohre C" sichern den Umlauf des Wassers in dem hinteren Sammler. Sie
verhindern das direkte Übertreten des Wassers beim Austreten aus dem Kühlrohr durch die Absperrhähne.
Wenn der Kühler eine zu geringe Länge haben würde, könnte man offenbar den
Sammler B- und die konische Fläche C miteinander vereinigen oder sie einfach durch
einen inneren geschlossenen Behälter ersetzen, der die Luftströme zwischen den Kühlflächen führt. Diese Kühlelemente
können, wenn sie eine geradlinige Unterseite zeigen (Abb. 5), mit dieser Seite auf
der Leitfläche oder dem Leitbehälter aufliegen.
Es ist leicht zu erkennen, daß bei diesem Kühler alle Einzelteile schnell und leicht
zum Zwecke ihrer Ausbesserung zugänglich sind. Man kann also seine einzelnen Teile
leicht ausbessern und ersetzen, ohne daß es notwendig ist, den Kühler selbst ganz oder
teilweise auseinander- oder abzunehmen. Selbst im Fluge kann jedes einzelne Rohr,
falls es notwendig sein sollte, von den anderen isoliert werden, und wie schon vorhin
erwähnt, die Drehbarkeit des Kühlers um seine Achse X-X in den Lagern oder Haltern G und H ermöglicht es, jedes einzelne
Rohr in Reichweite des Flugzeug- oder Luftschifführers zu bringen.
Die Einzelheiten in dem Zusammenbau des beschriebenen Kühlers können natürlich
verändert werden.
Die Korbform, gemäß welcher die Rohre um eine wagerechte Achse verteilt sind,
kann anstatt der hier als besonders zweckmäßig dargestellten ovoiden Form eine
zylinder- oder kegelförmige Gestalt erhalten, oder die Form eines Kegelstumpfs, eines
Pyramidenstumpfs, eines Prismas o. dgl. haben. Die Achse D kann nur an ihren
Enden rohrförmig ausgebildet sein, die dann mit den beiden Sammlern in Verbindung
stehen usw.
Bei der einen oder anderen der beschriebenen Ausführungsformen kann man vor
dem Lufteintritt im Innern des Rohrbündels einen Schirm anordnen, um den Eintritt der
Luft nach Belieben zu drosseln. Man kann auch das Längsprofil der Kühlelemente A
ändern; man kann auch diese Kühlelemente in verschiedenen voneinander unabhängigen
Gruppen oder Körben anordnen. Man kann den Kühler auf einem Flugzeug in umgekehrtem
Sinne, wie es hier angegeben ist, anbringen, d. h. derartig, daß der senkrechte Querschnitt des Kühlers seinen größten Wert
in der Nähe des hinteren Endes des Flugzeuges und seinen geringsten Wert am vorderen
Ende hat.
Man kann auch den Sammlern Formen
ίο geben, die nicht ringförmig sind, sondern
z. B. prismatisch. Mehrere dieser Änderungen sind vereinigt an dem Sammler nach Abb. 5 und 6. ■
Bei diesem Sammler ist das Profil des Kühlelementes innen durch eine gerade Linie A und außen durch eine Kurve a1 gebildet, deren Gesamtheit konvex nach außen gerichtet ist.
Die Kühlelemente sind hier in zwei Gruppen oder Körben verteilt, eine obere K und eine untere M. Der vordere Sammler B hat die Form eines Rahmens mit prismatischen Seiten und der hintere Sammler C ist selbst prismatisch.
Bei diesem Sammler ist das Profil des Kühlelementes innen durch eine gerade Linie A und außen durch eine Kurve a1 gebildet, deren Gesamtheit konvex nach außen gerichtet ist.
Die Kühlelemente sind hier in zwei Gruppen oder Körben verteilt, eine obere K und eine untere M. Der vordere Sammler B hat die Form eines Rahmens mit prismatischen Seiten und der hintere Sammler C ist selbst prismatisch.
Claims (11)
1. Kühler für Luftfahrzeuge u. dgl., dessen Kühlelemente annähernd parallel
zur Längsachse des Flugzeuges zwischen einem zum Eintritt des heißen Wassers dienenden Sammler und einem für den
Abfluß des gekühlten Wassers bestimmten Sammler eingebaut sind, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Kühlelemente im Längsschnitt ein nach der Außenseite des Kühlers konvexes Profil aufweisen.
2. Kühler für Luftfahrzeuge u. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlelemente (A) einen Längsschnitt haben, der im Innern durch eine gerade Linie (a, Abb. 5) und außen
durch eine Kurve (α1) begrenzt ist, wobei sie in ihrer Gesamtheit nach außen
zu konvex geformt sind.
3. Kühler für Luftfahrzeuge u. dgl. nach den Ansprüchen 1, 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlelemente in eine gewisse Zahl von Gruppen oder Körben um eine zur Längsachse des
Flugzeuges parallele Achse verteilt sind, wobei sie mit ihren Enden in einen vorderen
und in einen hinteren ringförmigen Sammler münden, die annähernd senkrecht
zu der Längsachse des Flugzeuges angeordnet sind.
4. Kühler für Luftfahrzeuge u. dgl. nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt des einen oder beider Sammler spindelförmig ist.
5. Kühler für Luftfahrzeuge u. dgl. nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zuleitungen und Ableitungen für das Umlaufwaisser in
der Mitte der Sammler münden, wobei diese Leitungen durch radiale Rohre (b)
mit den Sammlern verbunden sind.
6. Kühler für Luftfahrzeuge u. dgl. nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kühlelemente derart angeordnet sind, daß sie einen ovoiden Rotationskörper bilden.
7. Kühler für Luftfahrzeuge u. dgl. nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rotationsfläche, nach welcher die Kühlflächen verteilt sind, eine Spindelform (Abb. 1) aufweist,
d. h. eine Form, bei der der Querschnitt am hinteren Ende verringert ist und in der Nähe des vorderen Teiles
seinen größten Wert hat, oder umgekehrt.
8. Kühler für Luftfahrzeuge u. dgl. nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Sammler (B und C), in welche die Kühlrohre
münden, mit einer Tragachse (D) verbunden sind, die aus einem Rohr besteht
oder an ihren beiden Enden ringförmig ausgebildet ist und in geeigneten Lagern (C- und H) drehbar gelagert ist,
derart, daß durch Drehung des Kühlers die verschiedenen Kühlrohre erreichbar gemacht werden.
9. Kühler für Luftfahrzeuge u. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß ein innerer Behälter die Luftströine zwischen den
Kühlelementen verteilt und leitet.
10. Kühler für Luftfahrzeuge u. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der hintere Sammler (C) eine außen konische Form aufweist, wodurch die Luftströme auf
die Kühlelemente (A) zusammengeführt werden.
11. Kühler für Luftfahrzeuge u.dgl. nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß in jedem Teil des hinteren Sammlers ein Rohr (C2) angeordnet ist,
das auf der dem Wassereintritt entgegengesetzten Seite geschlitzt ist, derart, daß
das aus den Kühlrohren kommende Wasser in diesem Rohr umlaufen muß, bevor es aus dem Sammler durch einen
Isolierhahn (C1) austreten kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL52623D DE399211C (de) | Kuehler fuer Luftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL52623D DE399211C (de) | Kuehler fuer Luftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE399211C true DE399211C (de) | 1924-08-15 |
Family
ID=7274844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL52623D Expired DE399211C (de) | Kuehler fuer Luftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE399211C (de) |
-
0
- DE DEL52623D patent/DE399211C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69809652T2 (de) | Verteiler für Röhrenwärmetauscher einer Zweiphasenkältemittel-Kühlanlage | |
| DE497100C (de) | Waermeaustauschvorrichtung mit Rohrelementen | |
| DE1551006B2 (de) | Dampferzeuger | |
| DE4104078A1 (de) | Heizkoerper | |
| EP3237825B1 (de) | Wärmeübertrager, insbesondere block-in-shell-wärmeübertrager mit einer separiereinheit zum separieren einer gasförmigen phase von einer flüssigen phase sowie zum verteilen der flüssigen phase | |
| DE19613910A1 (de) | Querstromwärmetauscher sowie Heiz- oder Kühleinrichtung umfassend einen Querstromwärmetauscher | |
| DE1077681B (de) | Rohrbuendelverdampfer fuer Kaelteanlagen | |
| DE2322365C3 (de) | Wärmeaustauscher, bei dem Dampf als wärmeabgebendes Mittel in Rohren strömt | |
| DE102017204492A1 (de) | Wärmetauscher für eine Schmelzflusselektrolysezelle | |
| DE2161402B2 (de) | Rohrbündel-Wärmeaustauscher | |
| DE2738036A1 (de) | Heizelement fuer die raumheizung | |
| DE1000036B (de) | Vorrichtung zum Kuehlen verwirbelter Festkoerper | |
| DE1092942B (de) | Sammelrohr fuer Waermetauscher mit senkrecht zu seiner Achse einmuendenden Rohren und in seinem Inneren angeordneten Leitwaenden | |
| DE6808370U (de) | Reinigbarer waermetauscher | |
| DE1934780C3 (de) | Konvektorheizkörper | |
| DE112012006995T5 (de) | Kopfteil für einen Verdampfer | |
| DE1660629A1 (de) | Einrichtung zum Aufheizen von Kunststoffaeden | |
| DE937364C (de) | Transformator mit angebauter Kuehleinrichtung, insbesondere mit Rippenkuehlrohren | |
| DE462236C (de) | Kuehler, insbesondere fuer Luftfahrzeuge | |
| DE602126C (de) | Kuehlvorrichtung fuer Kuehlraeume mit unter dem Dach angeordnetem Eisbehaelter und von dem Eisbehaelter ausgehendem, waermeuebertragendem Rohrsystem | |
| DE555374C (de) | Heissdampf-Durchflusskuehler | |
| AT99964B (de) | Kühlereinbau für Flugzeuge u. dgl. | |
| DE1100855B (de) | Vorrichtung zum Waermeaustausch zwischen einem Rauchgasstrom und einer zu erhitzenden Fluessigkeit | |
| DE1248688B (de) | Verdampfer zum Eindicken von viskosen Fluessigkeiten | |
| DE475675C (de) | Kocher mit elektrischer Beheizung in kontinuierlich wirkenden Absorptions-Kaelte-Einrichtungen |