DE3992C - Neuerungen an Gasdruck-Regulatoren zur selbsttätigen Erhaltung eines konstanten Druckes im Stadtrohrnetz von Gasanstalten - Google Patents
Neuerungen an Gasdruck-Regulatoren zur selbsttätigen Erhaltung eines konstanten Druckes im Stadtrohrnetz von GasanstaltenInfo
- Publication number
- DE3992C DE3992C DENDAT3992D DE3992DA DE3992C DE 3992 C DE3992 C DE 3992C DE NDAT3992 D DENDAT3992 D DE NDAT3992D DE 3992D A DE3992D A DE 3992DA DE 3992 C DE3992 C DE 3992C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pressure
- gas
- valve
- pipe network
- regulator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 title description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 12
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 6
- 239000008188 pellet Substances 0.000 description 5
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 210000001331 nose Anatomy 0.000 description 1
- 230000000644 propagated effect Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/12—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a float
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Magnetically Actuated Valves (AREA)
Description
PATENTSCHRIFT
Klasse 26.
E. LEDIG in CHEMNITZ.
Neuerungen an Gasdruck-Regulatoren zur selbstthätigen Erhaltung eines constanten Druckes
im Stadtrohrnetz von Gasanstalten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. Juli 1878 ab.
Der Zweck der in Gasanstalten aufgestellten Druck-Regulatoren, in dem Stadtrohrnetz während
der Haupt-Consumstunden selbstthätig einen möglichst constanten Gasdruck zu erhalten, ist
nur dann vollständig zu erreichen, wenn das Hauptzuleitungsrohr in einer solchen Weite bis
zum Consummittelpunkt des Rohrnetzes geführt wird, dafs auch bei der stärksten Gasabgabe
wesentliche, durch Reibungswiderstände verursachte Druckverluste nicht stattfinden, da nur
der Regulator den Druck unmittelbar vor' der Gasanstalt, nicht aber im Stadtrohrnetz selbst
zu reguliren vermag.
Dieser Umstand gab Veranlassung zu nachstehend beschriebener Einrichtung, welche die
Anwendung eines Druck - Regulators mit Belastung durch Wasser oder andere Flüssigkeiten,
Quecksilber oder Schrotkörner voraussetzt, und auf dem Princip beruht, dafs bei Unterschreitung
eines gewissen Druckminimums an einem bestimmten Punkte des Stadtrohrnetzes mit Hülfe
eines elektrischen Stromes durch Zuführung von Flüssigkeit etc. eine Belastung des Regulators
in der Gasanstalt so lange erfolgt, bis der normale Druck wieder erreicht ist, bei Ueberschreitung
eines gewissen Druckmaximums dagegen in gleicher Weise eine Entlastung des Regulators durch Abführung von Flüssigkeit etc.
bewirkt wird.
Nachstehender Beschreibung nebst beiliegender Zeichnung ist die Verwendung von Wasser als
Belastungsflüssigkeit zu Grunde gelegt.
Der Haupttheil des Apparates in der Gasfabrik besteht aus zwei durch kleine Elektromagnete
in Thätigkeit zu versetzenden Ventilen, von denen das eine für den Zuflufs über der
Regulatorglocke, das andere für den Abfiiufs unter derselben angebracht ist. Die Elektromagnete
beider Ventile sind mit einer in der Gasanstalt aufgestellten Batterie und dem in
der Stadt befindlichen Druckmesser durch drei in ein Kabel vereinigte isolirte Drähte derart
verbunden, dafs bei Unterschreitung des Minimaldruckes ein Strom durch den Apparat zum
Zuflufs, bei Ueberschreitung des Maximaldruckes ein Strom durch den Apparat zum Abflufs geführt wird, wodurch die betreffenden
Ventile in Thätigkeit gesetzt werden.
Als Druckmesser kann jeder beliebige Druckapparat Verwendung finden, sofern derselbe so
eingerichtet ist, dafs der Zeiger desselben einen Contact nach der einen oder anderen Seite bei
Ueberschreitung der Druckgrenzen hervorbringt. Am geeignetsten sind zu diesem Zwecke die
sogenannten Multiplicator - Druckmesser mit Schwimmer. Selbstverständlich müssen die Contacte
für jeden beliebigen Punkt der Scala und für jedes Druckintervall eingestellt werden können.
Da die entsprechende Anordnung für jedes System von Druckmessern eine andere sein
wird, so ist deren constructive Darstellung unterlassen worden.
In Fig. ι ist die Verbindung zwischen den Ventilen V1 und V2, der Batterie B und dem
Druckmesser M mittelst punktirter Linien veranschaulicht. Der negative Pol der Batterie
ist mit dem Zeiger des Druckmessers verbunden; der positive Pol theilt sich an der Batterie in
zwei Leitungen, von denen die eine, den Elektromagneten für das Zuflufsventil V1 bildend, mit
dem Contact Pt1 für den Minimaldruck, die
andere, den Elektromagnet für das Abflufsventil V1 bildend, mit dem Contact m.2 für
den Maximaldruck verbunden ist. Die Wirkung ist hiernach eine sehr einfache. So lange der
Druck zwischen den. eingestellten Grenzen schwankt, findet eine Regulirung nicht statt.
Sobald das Intervall jedoch nach oben oder nach unten überschritten ist, wird, je nachdem
eine Ueberschreitung der Minimal- oder Maximalgrenze stattgefunden hat, ein Zu- oder Abflufs
von Flüssigkeit am Belastungsgefäfs des Regulators in der Gasfabrik bewirkt; der Regulator
erfährt somit stets eine dem Stadtdruck entsprechende Be- oder Entlastung.
Will man den. erforderlichen stärkeren Strom nicht das ganze Kabel durchlaufen lassen, so
kann man hierzu auch einen schwächeren Strom benutzen, welcher vermittelst eines in der Gasanstalt aufgestellten Doppelrelais die Einschaltung
der Localbatterie auf eines der beiden Ventile bewirkt. An Stelle der Localbatterie könnte
auch eine kleine dynamo-elektrische Maschine, deren Betrieb in einer Gasanstalt ohne besondere
Schwierigkeiten zu bewirken ist, Verwendung finden.
am
Da nun die Fortpflanzung des Druckes von
der Gasanstalt nach der Stadt bis zum Druckmesser eines gewissen, von den Widerständen,
der Länge der Leitung etc. abhängigen Zeitraumes bedarf, so würde, ehe der fortgepflanzte
Druck auf den in der Stadt aufgestellten Druckmesser zur Wirkung kommt, dem Regulator
schon mehr Belastung zu- oder abgeführt worden sein, als event, dem zulässigen Druckintervall
entspricht, was eine constante Druckschwankung herbeiführen würde.
Um diesem Uebelstande zu begegnen, ist es nöthig, den Apparat nicht constant wirken zu
lassen, sondern nur in bestimmten kleinen Zeitintervallen. Zu diesem Zwecke ist in die Leitung
der Localbatterie ein Stromunterbrecher eingeschaltet, bestehend aus einem einfachen
Uhrwerk, welches so beschaffen ist, dafs der elektrische Strom den Apparat nur in ganz bestimmten
Zwischenräumen durchläuft. Die Bemessung dieser Zeiträume mufs den jeweiligen Verhältnissen vorbehalten bleiben. Die Zeitdauer
der Unterbrechungen ist abhängig von der Dauer der Druckfortpflanzung bis zum Druckmesser; die Zeitdauer der Stromwirkung
dagegen von den gestatteten Druckgrenzen am Aufstellungsorte des Druckmessers und der
Stärke des Zu- oder Abflusses zum Belastungsgefäfs des Regulators in der Zeiteinheit. Genügt
die innerhalb der Dauer einer Stromwirkung zugeführte Belastungsflüssigkeit nicht zur Herstellung
des normalen Druckes, was sich innerhalb der Ruhepause gezeigt haben mufs t so
wird dem Regulator aufs neue Belastung zugeführt und so fort, bis der normale Druck
hergestellt ist. Es ist hierdurch zwar die Möglichkeit
einer zu viel Be- oder Entlastung nicht ■vollständig aufgehoben, jedoch so viel als irgend
thunlich vermindert.
In Fig. 2 ist das Ventil, welches für die Zu- und Abführung vollständig übereinstimmend
construirt ist, dargestellt. In dem Gehäuse a
ist das Kugelventil b eingeschlossen, welches durch den Stift c (Ventilnadel) gehoben werden
kann. Letzterer geht durch eine Führung im Ventiluntertheil hindurch und ist in ein mit
Schlitzen versehenes kegelförmiges Gefäfs d eingeschraubt, welches gleichzeitig den Zweck hat,
den getheilt und unruhig abfliefsenden Flüssigkeitsstrahl wieder zu vereinigen. Dieses Gefäfs
trägt seitlich zwei Lappen, in welche die Ankerstifte i, und £2 eingeschraubt sind. Letztere,
werden in den an die Ventilübermutter angegossenen Nasen /, und /2 geführt und tragen
oberhalb dieser die Ankerplatten Ji1 und /u,
über denen die Elektromagnete gx und ^2 in
fester, aber verstellbarer Lage angebracht sind.
Um den Hub der Ankerplatten, und somit auch der Ventile zu vergröfsern, bestehen
erstere aus zwei Theilen; aus einem ringförmigen Theil i, Fig. 3, und dem Mittelstück k. Beide
Theile sind aus weichem Eisen hergestellt; der Ring ist innerlich mit Messing ausgebüchst.
Der Magnetkern ist an seiner unteren Fläche nicht gerade abgearbeitet, sondern entsprechend
dem Ankermitteltheil ausgedreht. Die Wirkung ist hiernach folgende:
Bei Durchgang eines Stromes durch den Elektromagnet wird zunächst der Ring i, welcher
der Polfläche am nächsten liegt, angezogen. Dieser nimmt den Mitteltheil k mit, öffnet somit
das Ventil und führt ersteren dem Magnet so nahe, dafs nunmehr auch dieser angezogen
wird und hierdurch eine gröfsere Ventilöffnung erfolgt. Die Hubhöhe des Ankerringes beträgt
3 mm, die des Mitteltheils 2 mm, also in Summa 5 mm, wodurch eine vollständig genügende
Ventilöffnung bewirkt wird. Sollten zwei wegen der verstärkten Wirkung gekuppelte Elektromagnete
zur Hebung der Ventils nicht genügen, so kann man um das Ventil herum auch zwei Paar derselben anordnen. Reicht das Gewicht
der Anker sowie des Ventiluntertheiles nach Unterbrechung des Stromes nicht aus, einen
sofortigen sicheren Ventilschlufs zu bewirken, so werden zwischen der Führung und dem
Ventiluntertheil über die Ankerstifte Messingspiralfedern eingeschaltet* welche so justirt sind,
dafs sie erst im letzten Moment der Hebung,
also bei der gröfsten Kraft der Magnete, zur Wirkung kommen.
Durch die vorstehend beschriebene Einrichtung der Anker ist man im Stande, bei gleicher
Stromstärke den Ventilhub nahezu zu verdoppeln.
Der in Fig. 1 dargestellte Druck-Regulator
unterscheidet sich von den bisher gebräuchlichen Regulatoren in der Hauptsache nur dadurch,
dafs das Belastungsgewicht nicht auf der Glocke angebracht ist, sondern dafs als solches der
hohle Regulirkonus und dessen Verlängerung nach unten dient. Es, wird hierdurch der wesentliche
Vortheil erreicht, dafs das labile Gleichgewicht des Apparates in ein stabiles
verwandelt wird, wodurch alle besonderen Glockenführungen, unnöthig und infolge dessen
gröfsere Reibungswiderstände vermieden werden.
Zur Einführung der Belastungsflüssigkeit wird die hohle Regulatorstange α benutzt, welche
bis ziemlich auf den Boden des Regulirkonus b reicht und hier durch Eintauchung in ein
Gefäfs c gegen den Gasaustritt geschützt ist. Der Konus trägt in. seiner oberen Spitze mehrere
Oeffnungen d, um dem Gas zum Zweck der ungehinderten Füllung freien Ein- und Austritt
zum Innern desselben zu gestatten. Zur Abführung der Belastungsflüssigkeit dient das
Rohr <?, welches dicht mit dem Konus verbunden, an seinem unteren Ende das Abflufsventil
V^ trägt. Um diesem Rohr den freien
Austritt aus dem Regulator zu. gestatten, ist ein besonderer hydraulischer Verschlufs / angewendet,
dessen Abschlufsklappe g mit dem. Regulirkonus verbunden ist. Das Zuflufsventil Vt
ist direct über dem Regulator angebracht und steht mit dem Führungsbügel in fester Verbindung.
Das Zuflufsventil ist durch das Rohr h mit einem Niederdruckreservoir verbunden,
dessen Flüssigkeitsspiegel im Maximum ca. ι m über dem Ventil gelegen ist. Die einzige Führung
der Glocke ist die der verticalen Stange bei i. Die beiden Zuleitungsdrähte für die
Elektromagnete des Abschlufsventils werden in Form von Spiralen hergestellt und setzen als
solche der freien Bewegung des Apparates irgend ein Hindernifs nicht entgegen.
Auch bei bestehenden Anlagen kann die selbsttätige Regulirung für jeden beliebigen
Druckregulator in Anwendung gebracht werden, sobald letzterer mit einem Flüssigkeitsbelastungsgefäfs
versehen, und dies durch ein Rohr mit dem Zuflufsventil, durch einen Heber mit dem
Abflufsventil verbunden wird.
Bei Anwendung von Quecksilber sind die Ventile aus Eisen herzustellen. Um ein Rosten
der inneren Theile zu vermeiden, ist von Zeit zu Zeit etwas feines OeI durch den Apparat
zu führen.
Bei Anwendung von Schrotkörnern müssen die Ventile eine etwas veränderte Einrichtung
erhalten. Die Ventilnadel wird hier durch eine' hohle Röhre ersetzt, deren lichte Weite nur
wenig gröfser ist, als der Durchmesser der Schrotkörner. In ihrem oberen Theile ist diese
Röhre durch eine Anzahl Einschnitte in leicht federnde Sectoren gespalten, welche in der
tiefsten Lage des Rohres durch das konisch ausgedrehte Führungsgehäuse zusammengedrückt,
ein Durchfallen der Schrotkörner verhindern. Sobald ein elektrischer Strom durch die Elektromagnete
geführt wird, hebt sich mit dem Doppelanker das Ventilrohr, die federnden Sectoren treten nach aufsen und gestatten den
Schrotkörnern so lange ungehinderten Durchgang, bis der Strom wieder unterbrochen wird.
Der Regulirkonus darf hierbei selbstverständlich nicht mit dem Gasraum des Regulators in
Verbindung stehen, die Oeffnungen </ kommen in Wegfall.
Die Anwendung von Quecksilber oder Schrotkörnern bietet insofern vor der Anwendung von
Flüssigkeiten einen wesentlichen Vortheil, als der Regulirkonus nicht vergröfsert zu werden
braucht, um genügenden Raum zur Aufnahme der Belastung zu erhalten.
Nach dem vorstehenden enthält der beschriebene Mechanismus als neu und charakteristisch
:
1. Die selbsttätige Be- bezw. Entlastung des
Regulators in der Gasanstalt, entsprechend dem Druck im Stadtrohrnetz durch directe
Zu- bezw. Abführung von Wasser oder anderen Flüssigkeiten, Quecksilber oder Schrotkörnern
vermittelst zweier durch Elektromagnete inThätigkeit zu versetzenden Ventile.
2. Die intermittirende Wirkung des elektrischen Stromes.
3. Die Verlegung des Schwerpunktes der beweglichen Regulatortheile nach unten, durch
Benutzung des hohlen Regulirkonus bezw. dessen Verlängerung als Belastungsgefäfs.
4. Die Anwendung des elektromagnetischen Ringankers zur Vergröfserung des Ventils
bezw. Ankerhubes.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3992C true DE3992C (de) |
Family
ID=282850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT3992D Active DE3992C (de) | Neuerungen an Gasdruck-Regulatoren zur selbsttätigen Erhaltung eines konstanten Druckes im Stadtrohrnetz von Gasanstalten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3992C (de) |
-
0
- DE DENDAT3992D patent/DE3992C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2122133B2 (de) | Prüfeinrichtung an schwimmergesteuerten Flüssigkeitsanzeigen | |
| DE3992C (de) | Neuerungen an Gasdruck-Regulatoren zur selbsttätigen Erhaltung eines konstanten Druckes im Stadtrohrnetz von Gasanstalten | |
| AT94544B (de) | Regelungseinrichtung für elektrische Dampferzeuger. | |
| DE232953C (de) | ||
| DE20902C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regulirung der Geschwindigkeit von Schiffsmaschinen durch Elektrizität | |
| DE556721C (de) | Anordnung zur Fernsteuerung von Pumpwerken in Abhaengigkeit vom Wasserstand eines vom Pumpwerk gespeisten Hochbehaelters | |
| DE87778C (de) | ||
| DE418793C (de) | Vorrichtung zur Aufrechterhaltung des Wasserstandes in Dampfkesseln mittels eines im Kessel befindlichen, das Schliessen eines unvorbereiteten Magnetfeldes bewirkenden Schwimmers | |
| DE567472C (de) | Anordnung zur Isolierung wasserfuehrender Rohrleitungen voneinander, die unter Spannung stehende Teile verbinden | |
| DE1136046B (de) | Schwimmerventil fuer OElzuflussregler | |
| AT11297B (de) | Ventil für pneumatisch oder hydraulisch betriebene Eisenbahnsignalapparate. | |
| DE511062C (de) | Gasmesser mit Druckregler | |
| DE364079C (de) | Elektrischer Regler fuer Gasfeuerungen | |
| DE918854C (de) | Magnetisch gesteuertes Verschlussventil fuer Kraftstoffleitungen | |
| DE735086C (de) | Druckluftakkumulator mit Sicherheitssteuerung | |
| DE10520C (de) | Apparat zum selbsttätigen Entleeren von Wasserleitungen bei Frost | |
| DE604036C (de) | UEberlaufspeicheranlage mit beliebig vielen Zapfstellen | |
| DE513936C (de) | Hilfsregler zur Begrenzung des Zuschussdruckes bei Gasdruckreglern mit Strahlapparat | |
| AT117952B (de) | Verfahren und Einrichtung zum Betriebe von Dampferzeugern. | |
| DE144001C (de) | ||
| DE1815654U (de) | Schwimmerventil fuer oelregler. | |
| DE1780874U (de) | Selbsttaetige mengenreguliervorrichtung. | |
| DE373978C (de) | Absorptionskaelteanlage | |
| DE1670384U (de) | Zusaetzliche, selbsttaetige druckregelvorrichtung an druckminderventilen. | |
| DE2122132C3 (de) | Prüfeinrichtung an schwimmergesteuerten Flüssigkeitsanzeigen |