DE399413C - Apparat zum Frankieren von Postsendungen durch Aufdrucke - Google Patents

Apparat zum Frankieren von Postsendungen durch Aufdrucke

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DE399413C
DE399413C DEG58257D DEG0058257D DE399413C DE 399413 C DE399413 C DE 399413C DE G58257 D DEG58257 D DE G58257D DE G0058257 D DEG0058257 D DE G0058257D DE 399413 C DE399413 C DE 399413C
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  • Apparat zum Frankieren von Postsendungen durch Aufdrucke. Die Irrfindung betrifft einen Apparat zum Frankieren von Postsendungen durch Aufdrucke. Bei den bekannten Apparaten dieser Art wird durchweg jeweils der zu benutzende Stempel entweder durch ein Farbkissen oder durch mit Farbe ansaugendem und getränktem :Mantel bezogene Walzen oder auch durch glatte Walzen, die über Stempelkissen roll--n, mit Stempelfarbe benetzt und auf die Stempelunterlage mittels Handhebel, Uhr«-erk oder elektromotorischer Kraft niedergedrückt und dabei ein Zählwerk geschaltet. Es liegt auf der Hand, daß durch einen derartigen stoßweisen Aufschlag und durch eine Einfärbung mit Farbkissen, Filzen u. dgl. nichts anderes erreicht «-erden kann als durch einen gewöhnliehen Handstempel, nämlich (lie manchmal mehr, manchmal weniger. ganz oder teilweise verkleste Wiedergabe eines einfachen Zeichens finit groben l-mrissen. 1)a13 inan dabei stens vorgeschlagen hat. die Stempelauflage nachgiebig, z_ B. auf einem federnden Träger. zu lagern, hat. weil es aus anderen l:rün@h#n und in migeeigneter Weise geschah, bisher nicht dazu führen kiinnc-n, i-mi der das Steinpelaufdriicken nachahmenden Wirkungsweise dieser Apparate abzugehen. so daß es auch ii4 (cli nicht uiiiglich war, feinere Klischees, die z. B. die gehrä tichlichen Briefmarken bilool--etreu wiedergeben, zu verwenden und klar abzudrucken wie auf der Buchdruckerpresse.
  • Der die h:rfin(Ituig bildende Apparat soll lies dadurch erini-iglichen, daß der Druckvorgallg und (las r-'-infärl)en (leg Klischees nJgliehst dein Vorgang in der Buchdruckerpresse nachgeahmt wird. Vor allein wird bei dein neuen Apparat das Klischee nicht mehr auf die Druckunterlage niedergedrückt. sondera steht heim Druckvorgang still, und nur die Druckunterlage wird gegen das Klischee, und zwar entgegen Fe(lerwirkung, gehoben und der Anhub mittels einer in Umdrehung versetzten Kurvenscheibe gesteuert. so daß nur ein sanftes Betupfen des Klischees stattfinden kann. Dabei ist letzteres mittels Buchdruckerfarbc dadurch aufs sorgfältigste eingefärbt, daß (li:-Farbe mittels einer in den Farbbehälter eintauchenden und durch die Antriebswelle absatzweise gedrehten Walze herausbefördert wird, welche die entsprechend gesteuerte 1?inlfärbewalze durch Berührung benetzt, worauf letztere die schon aus zweiter Verteilungsstelle empfangene Farbe noch über eine nach unten gerichtete, glatt° und lange Zerreibungsbalin führt, walzt und verfeinert, um sie dann erst auf das Klischee aufzutragen. Nur durch diese sorgfältigste, genau gesteuerte Einteilung bei der Entnahme Ind Vorbereitung der entn()mmenen Menge auf der lerreibtin ssbahn im Verein finit dein sanften, von der 1luskr1-kraft des Benutzers unabhängigen Antupfen der Druckunterlage an das Klis'ebee wird ein einwandfreies Abdrucken erzielt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Apparat in Seitenansicht, Abb. 2 die Farbentnahrnevorrichtung im Höhenschnitt, Abb. 3 dieselbe in Draufsicht, Abb.4 einen Teil des Antriebs der Einfärbewalze in Seitenansicht, ' Abb. 5 die lählwerkssperrung in Draufsicht, Abb.6'dieselbe in Seitenansicht, Abb. j die Zählwerkschaltung in Drauf-Sicht.
  • Abb. 8 die Steuerung der Druckauflage Abb. 9 olle Steuerung der E infärbew-ilze. Abb. to die Steuerung der r-arheritaal-i»icwalze.
  • Die Wertzeichen; sind in Forin v')n bi-,- dtirchgebil(leten Klischees auf einem drehbaren, einstellbaren Träger () in l)eli:liis;er Anzahl angeordnet, ii-e@llei ein Zeiche(l ;7°. (1.1s in der Reihenfolge den Schllß bildet, 1;eill:_n Wert angibt und zu Probedrucken dient.
  • I?iitstelhing lies Trägers derart, @laLa ein Iiestiinnites Zeichen nach unten miol der @@@iei;-z:tlfiage 8 gegenüber zu liegen komm il. eif(-(lgt durch einen I-iii.;tellheliel_ 2. der uiii eifite @@'elle 2'" schwenkbar Ist lind mittels cillclahnseginents @ in ein Zahnrad auf der We:le des Trägers (i eingreift. Der Hebel wird @itittels einer Sperrklinke 3 nach jeder Einste3l_ulg in einen] Einschnitt ,4 eines fest ani Apparat angeordneten Segments festgestellt. tln-1 die Eiilschnitte A. sind in- solchem Abstand gewählt, (laß die Schwenkung des Hebels einem zum folgenelen Finschnitt d der Weiterschaltun-- eines Abdruckzeichens ; ent;l»@icht. Die Welle des Klischeeträgers (i ist im Apparat fest gelagert, (las eingestellte Kli:che e kann demnach beim Drucken nicht nachgeb:°n und nicht bewegt werden. Die Druckauflage B. auf ii-elche die zli frankierende @ostsea@lu@i.>-gelegt wird, ist an einem uni eine Welle schwingbaren, zweibackigen Hebelarm @I-gesehen, und (lieser Arln wird zwecks Andrückens der Druckauflage gegen das K1:4ch,t mittels einer Kurvenscheibe ;1 geh@@beil un(1 gesteuert. Die Kurvenscheibe t;i sitzt alif einer Welle 21i, welche von einer Welle i angetrieben- wird. an welcher sich außen ain Apparat eine Handkurbel ia befindet. Auf dein Unifan; der Kurvenscheibe ; i läuft eile Rolle 52, welche sich ani Ende eines an den Schwinghebel 55 angelenl;ten Hebels ;3 11efindet, und zwischen diesem Hebel un-l dein Schwinghebel 55 ist eine mäßig starke Druckfeder 54 eingesetzt (Abb. 8), welche dein Andrücken der Druckauflage 8 gegen das Klischee widerstrebt und nur ein sanftes Antupfen beine Passieren der exzentrischen Stelle der Kurvenscheibe 51 unter der Rolle 52 gestatte. Durch dieses sanfte, von der Muskelkraft nies Benutzers unabhängige Antttpfen der Druckunterlage 8 gegen das feststehende Klischie mittels einer Steuerscheibe wird ein sauberer Abdruck auch des feinsten Klischees erzi..lt, vorausgesetzt, daß auch die Einfärbung desselben auf sorgfältigste `'eise geschehen ist.
  • Die Einfärbung geschieht dadurch. daß <linächst aus eineng Behälter 3; mit Btichdruck;2rfarbe zu jedem Abdruck eine bestimmte. immer gleichbleibende Menge Farbe an dem Unifang einer Walze 36, welche zuin Teil in den Behälter hineinragt und eintaucht, durch eine bestimmte Teildrehung der Walze her- ;ttisl:ef;»-rdert wird, nämlich diejenige Menge, die an dein neu heraustretenden Teil des Walzenumfangs anhaftet. Die Teildrehung der Walze wird zu jedem Druckvorgang mittels einer auf der Triebwelle 26 sitzenilon N ockenscheibe 26, «-elche auf ein Heli(#1-gestänge 29 bis 34. wirkt, gesteuert, und zwar ,lerart, daß der letzte Hebel 34 jeweils mittels einer Klinke 35 ein Sperrad 3.fa um einen Za_ln filier eine bestimmte Anzahl von Zähnen weiter-schaltet, wobei das Sperrad 35a auf der Welle der Farbentnahmewalze 36 festsitzt und auch dieses die gleiche Teildrehung ausführt. An den jeweils neu aus dem Farbhehälter tretenden Teil des Umfanges der Walze 36 wird die Einfärbewalze 44 gedrückt und daran abgerollt, so daß sie sich an der Walze 36 benetzt. Hierauf wird die Einfärbewalze 4.4. über eine nach unten gerichtete; möglichst glatte und längere Zerreibungsbalin -.5 geführt, auf der sie abrollt und etwaige Unfeinlieiten in der Farbe noch völlig zerreibt. l'rst am Ende dieser Zerreibungsbahn .45 schließt sich das eingestellte Klischee 7 an, das ain Schiuß der Bewegung der Einfärbewaize von dieser überstrichen und eingefärbt wird. Die Bewegung der Einfärbewalze 44 wird durch eine dritte, auf der Antriebswelle 26 sitzende Kurvenscheibe 38 gesteuert (Abb. 9), «-elche auf ein Gestänge 39 bis 43 wirkt, zwischen dessen letztern Hebelpaar 43 die Walze gelagert ist, wie- Abb. 3 und 9 zeigen. Durch diese Einfärbe- und Farbentnahineeinrichtung ist eine "Zuführung von zu viel Farbe und von Unreinigkeiten völlig ausgeschlossen und stets eine gleichmäßige Benetzung des Klischees gewährleistet. Durch Führungsrollen .f4ü beiderseits der Walze .4.4 (Abb. 3) und Führungsschienen 58 (Abb, i) ist für eine genaue Führung der Einfärbewalze gesorgt. , Die Drehung der Steuerscheiben 5i, 38 und 27, die auf der Welle 26 sitzen, wird durch die Handkurbelwelle i,' und zwar durch Zahnradübertragung im Verhältnis i : 2 bewirkt, so daß die Handkurbel ia an der Welle i bei jedem Druckvorgang zweimal umgedreht werden muß und dabei die Steuerscheiben auf der Welle 26 eine Umdrehung ausführen.
  • Auf der Welle i sitzt eint Sperrvorrichtung, «-elche nur durch Niederdrücken einer Taste 23 ausgelöst werden kann. Diese Sperrvorrichtung (Abb. d.) besteht aus einer Scheibe 48 mit einer Einkerbung, in welche eine Klinke 24 unter . Federwirkung einfällt. Der Federzug auf die Klinke 24 wird bewirkt durch eine Stange 28, die mit der Klinke 24. und mit der Taste 23 gelenkig verbunden ist, wobei die Verbindungsstelle mit der Taste durch eine Feder abwärts gezogen wird, die nicht dargestellt ist. Neben der Scheibe .48 sitzt eine zweite Scheibe 25 mit einer :Nase, und diese Scheibe wird durch eine Feder so gegen einen Anschlag der Scheibe 48 gezogen, daß ihre Nase ein kurzes Winkelstück über die Einkerbung der Scheibe 48 vorgerückt ist. Die Klinke 24. ist so breit, wie beide Scheiben zusammen und hält die Scheibe 25 an ihrer Nase entgegen ihrer Federwirkung zurück, so (laß die Kerbe der Scheibe 48 und die 'Nase der Scheibe 25 gegen die Klinke stoßen, wenn diese eingefallen ist. Beim Anheben der Klinke 24 mittels der Taste 23 springt die Scheibe 25 unter Wirkung ihrer Feder entsprechend vor, und die Klinke bleibt auch beim Loslassen der Taste 23 auf den Umfang der Scheibe 25 gehoben, der an dieser Stelle dein Durchniesser der Scheibe 48 entspricht. Die Handkurbel ja kann nun gedreht «-erden, wohei die Klinke 24 auf dem Umfang der Scheibe 48 gleitet. Die Klinke 24 bildet einen Z@'inkelhebel, und auf ihren zweiten Arm 2. fa wirkt ein Hebel 47, der mit der Vorrichtung zum Einfärben der Druckformen in Verbindung steht, und zwar derart, daß die Klinke 2.4 in dem Augenblick; wo die Scheiben 4.8 und :25 die erste Umdrehung nahezu beendet haben, nicht in die Kerbe der Scheibe 48 einfallen kann, sondern noch hochgehoben bleibt, während im Laufe der zweiten Umdrehung der Hebel :f7 die Klinke 2.fa freigibt, so daß der Klinkenarm 2d. nach Vollendung der zweiten Ljmdrehung der Scheiben .f8 und 25 diese wieder sperrt, bis durch Niederdrücken der mit dem Einfallen der Klinke hochgeschnellten Taste 23 eine neue Auslösung erfolgt.
  • Das untere Ende des Einstellhebels 2 ist finit einem Winkelradsegment 9 versehen welches in ein Winkelrad io eingreift und dieses bei den Schwenkungen des Hebels 2 so in Drehung versetzt, daß dadurch dasjenige Zählwerk 13 eingeschaltet wird, welches der Abdruckzahl des eingestellter, Wertzeichens 7 entspricht. Die Einschaltung dieses Zählwerks geschieht dadurch, daß auf .der Welle des Winkelrades io ein Zahnrad i i sitzt, welches in eine Zahnung einer längsverschiebbaren Nockenwelle 12 eingreift und diese entsprechend der Schwenkung des Hebels 2, so verschiebt, daß jeweils ein Mitnehmernocken 14 auf der Welle 12 .unter den Schalthebel 15 eines Zählwerks 13 rückt, von denen j e eines für jedes Wertzeichen vorgesehen ist, wie Abb. 7 zeigt. Für das Probedruckzeichen 7a ist kein Zählwerk: vorgesehen. Zum Fortschalten des eingestellten Zählwerkes 13 an dem Zählhebel 15 und mittels des eingestellten Nockens 14 der Welle 12 ist jeweils eine kleine Teildrehung der Welle 12 erforderlich. Diese wird bewirkt durch eine Verbindung der Welle 12 mit dem beim Druckvorgang geschwenkten Hebel .42 zur Steuerung der Einfärbewalze d:,., und. zwar besteht diese Verbindung aus den Hel:eln 49 und 5o. Der Hebel 5o sitzt jedoch lose auf der Welle 12 und bewirkt deren Teildreliting durch einen Keil. so daß sich die Welle 12 zwecks Einstellung auf ein Zählwerk 1ä tgsverschiehen läßt, ohne daß der Hellee 3o lnitverscholien wird. Durch die Teildrelitin-Ilen der Welle 1 2 werden die Nocken j- gehoben, und derjenige @s:cken, der unter dem Zühlhellel r5 eines Zählwerk; eingestellt ist. schaltet dieses "Zählwerk bei der Schwenkung de-, Hebels d2, also bei jeden Drucl:vorgan@@, uni »eins« weiter.
  • Mit einem geeigneten Teil einer gesteuerten Bewegungsvorrichtung, beispiels-,veise finit dem Tragaren 55 für die Druckauflage 8, auf welche der zu bedruckende Gegenstand gelegt wird, kann auch das Gestänge 59 für die Fortschaltung des Totalzählers 6o in Verbindung stehen. Die Stange 59 ist beispielsweise an einem die Leiden Backen des Doppelhebels 53 verbindenden Stück 55" mittels eine, Zapfens pendelnd gelagert und stoßt bei den Aufwärtsschwingungen des Armes 55 gegen den Schalthebel ihres Zählwerks. Wird das Andruckzeichen 7" ohne Wertangabe durch den Schalthebel :2 eingestellt, so wird die Welle 12 in ihre Endlage verschoben und schaltet bei dieser Stellung nicht nur kein Zählwerk 13 ein, sondern mittels einer Nase i4° (Abb. 7) auch den Totalzähler aus, indem die Nase 1411 die Stange 59 so schwenkt, daß sie nicht mehr an den Schaltliehel des Totalzählers ho trifft. -Mit denn Einstellhebel 2 wird ferner noch eine angelenkte Zahnstange 16 entsprechend verschoben, und diese dreht dementsprechend :In einem Zahnkranz eine Welle 17, welche mittels Lagerarinell 20 frei an einer `Felle 57 schwellt und auf den Z@ihlwerken 13 ruht. Auf (lein Umfang der Welle 17 sind Stifte 18 so versetzt, daß jeweils beim Schwenken des Ein->telllielsels 2 und der dadurch bewirkten Drehung der Welle 17 und Verschiebung der Welle 12 ein Stift 18 auf den Fühlerkopf t9 desjenigen Zählwerks rückt, dessen Schaltliebes 15 in Kontakt mit einem Nocken I I der Welle 12 gebracht wird. In dem DreItingsbereich jedes Stiftes 18 ist zwischen diesem und dein Fflilerkopf 19 jedes Zählwerks je ein Hebelarm 56 angeordnet, der ebenfalls an der Welle 57 frei schwenkbar und an der Spitze aufgebogen ist, uni beine Einsetzen der 7.äh1-werke ein Zusammenstoßen der Fülilerk(ipfe 19 finit den Stiften 18 zti vermeiden. Die Stifte 18 dienen mit ihrer Welle 1; ZU"] Sperren der Antriebsvorrichtung des Apparates, wenn ein Zählwerk abgelaufen ist. In dieseln Falle versc@wind@t der Führerkopf i9 des betreffenden Zählwerks 13 in dessen Gehäuse, die Welle 17 senkt sich samt dem Hebelarm 56 ganz auf (las Gehäuse des Zählwerks, und gleichzeitig hiermit senkt sieh ein an1 Lageraren 21-) der Welle 17 angelenkter Sicherungarin -21 und versperrt einer Schubstange 22 den Weg (Abb. 6). Die Stange 22 wird mittels der um die Achse 23« drehbaren --#tlsliisetaste 23, die l;ei Vornahme jedes Drucke. -,vie schon erwähnt, niedergedrückt werden muß, versch->-bell. Ist der Weg für die Schieberstange 22 frei und somit kein Zählwerk abgelaufen. so kann die Taste 23 niedergedrückt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Apparat zum Frankieren von Postsendungen durch Aufdrucke, bei welchem die Wertzeichenklischees auf einem einstellbaren Träger angeordnet sind und mittels einer über sie hinweggeführten Farbwalze eingefärbt werden und die Aufdrucke sowohl einzeln wie insgesamt gezählt werden, dadurch gekennzeichnet. daß der Klischeeträger (6) beine Drucken stillsteht und nur die Druckauflage (8), und zwar entgegen Federwirkung (5d. ), gegen das Klischee (7) geschwungen wird, und daß zum F_infärben des eingestellten Klischees die-Farbe aus einem Behälter (37) durch eine in diesen eintatschende, absatzweise gedrehte Walze (36) an deren Uni-Z, entnommen, durch Berührung dieser Walze finit der Einfärbewalze (.1.1) an letztere abgegeben und dann auf einer nach unten gerichteten 7erreibungsbahn (.I5 ) verfeinert und anschießend daran auf das Klischee aufgetragen wird.
  2. 2. Frankierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelzäliiwerke (t3) durch eine Lockenwelle (12) gespaltet werden, deren Einstellung auf ein bestimmtes Zählwerk durch Verschiebung in der Achsrichtung beim Einstellen des zugehörigen Klischees (7) und deren Teildrehung mittels eine. heim Druckvorgangesteuerten Gestänges (4c1, 5o) erfolgt.
  3. 3. Frankierapparat nach Anspruch I bis 3, dadurch. gekennzeichnet, daß der Kliselieeträger (0) auch ein Klischee (7) uli#le Wertangabe für l'rohedrucl;e aufweist, und bei der Einstellung desselben sowohl alle Einzelzählwerke (13) ausgeschaltet bleiben, als auch der Gesamtzähler (On) i außer Eingriff mit der Antriebsvorrichtung gebracht wird.
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