DE4001041C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Befestigungsring nach den im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Befestigungsringe zur vorderseitigen Fixierung von Hohlladungseinlagen
in entsprechenden Geschossen sind beispielsweise aus
der DE 34 28 488 C2 und der DE 35 28 371 C2 bekannt. Die Anordnung
des Befestigungsringes vor der Hohlladungseinlage schadet
derselben nicht, weil die Ausbildung eines zentralen Hohlladungsstrahles
nicht wesentlich durch den Befestigungsring beeinträchtigt
wird.
Hingegen ist bei einer projektilbildenden Ladung der Randbereich
der Einlage entscheidend für die Heckausbildung des
Projektils. Beim Einsatz eines an der Gefechtskopfhülle befestigten
und der axialen Abstützung einer projektilbildenden
Einlage (P-Einlage) dienenden Ringes behindert der unverformte
Bereich des Ringes die Projektilausbildung, wodurch bei der
Einlage Materialverluste am Einlagenrand möglich sind, die zu
einer leistungsmindernden Heckausbildung führen können.
Aus der DE 28 52 334 A1 ist ebenfalls ein Hohlladungsgeschoß
bekannt, welches vorderseitig vor der Hohlladungseinlage eine
sich konisch verjüngende ballistische Haube enthält. Die ballistische
Haube weist auf ihrer der Einlage zugewandten Seite
einen um die Geschoßhülle gestülpten Hohlzylinder auf, der
einen an der Hüllenvorderkante radial nach innen weisenden
Fixieransatz besitzt.
Die Verwendung einer derartigen ballistischen Haube für Geschosse
mit einer projektilbildenden Einlage ist im wesentlichen
mit zwei Nachteilen verbunden: Zum einen würde sich
- ebenso wie im Falle der oben bereits gewürdigten Patentschriften
- durch die feste Einspannung des Einlagenendes bei der
Sprengumformung der Einlage keine reproduzierbare Form des
Geschoßhecks ergeben. Zum anderen würde die ballistische Haube
den Flug des durch Sprengumformung gebildeten Projektiles
erheblich stören.
Schließlich ist aus der DE 36 08 198 A1 ein Geschoß mit einer
projektilbildenden Einlage bekannt, wobei der Rand der Einlage
mit der die Einlage umgebenden Geschoßhülle nur in bestimmten
vorgegebenen Bereichen kraft- oder formschlüssig verbunden ist.
In der Nachbarschaft der vorgegebenen Bereiche besteht ein vergleichsweiser
geringer bis vernachlässigbarer Formschluß zwischen
Einlage und Geschoßhülle. Durch diese Maßnahme soll erreicht
werden, daß das nach der Sprengumformung entstehende
Geschoß eine flügelähnliche Ausbildung des Heckteiles aufweist.
Befestigungsringe zur Fixierung der Einlage offenbart diese
Schrift nicht.
Aufgabe der Erfindung ist es, den eingangs genannten Befe
stigungsring derartig auszubilden bzw. am Gefechtskopf an
zuordnen, daß vor der Schußabgabe des Gefechtskopfes eine
sichere axiale Fixierung einer P-Einlage gewährleistet ist
und während der Detonationsphase eine ungestörte Projektil
ausbildung durch die Einlage möglich ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfin
dung gehen aus den Merkmalen der Unteransprüche hervor.
Die Erfindung ermöglicht es in vorteilhafter Weise einen
zur axialen Fixierung der P-Einlage während des Abschußvor
ganges eines Trägergeschosses und des Ausstoßvorganges aus
demselben benötigten Fixieransatz entweder durch Lösen des
ganzen Ringes oder von Ringsegmenten von der Hülle des Ge
fechtskopfes oder durch Abtrennen des radial nach innen
weisenden Fixieransatzes vom Befestigungsring, den Fixier
ansatz aus der Bewegungsbahn der P-Einlage vor der Ausbil
dung des vollständigen Projektils zu entfernen.
Die Erfindung gestattet es in weiter vorteilhafter Weise
die Masse des zur axialen Fixierung erforderlichen Ringan
satzes zu optimieren und durch Variierung der Ansatzlänge
und Ansatzdicke der Intensität der Belastung bzw. dem Be
lastungsfall anzupassen. So kann es beispielsweise bei
vergleichsweise niedriger Belastung bereits genügen, die
Ansatzlänge und die Ansatzdicke nur wenige Zehntel-Millime
ter auszuführen, so daß die P-Ausbildung auch nur unwesent
lich gestört wird.
Zur Aufnahme größer werdender Belastungen kann auch die
Ansatzlänge und die Ansatzdicke größer ausgeführt werden.
Dazu ermöglicht die Erfindung zur Gewährleistung einer un
gestörten P-Ausbildung einerseits den ganzen Befestigungs
ring vorderseitig von der Gefechtskopfhülle zu lösen, so
daß zum Zeitpunkt einer bei der P-Ausbildung eintretenden
Durchmesserreduzierung das Projektil ungestört durch den
Befestigungsring hindurchfliegen kann oder daß ein durch
eine Ringsegmentierung erfolgtes radiales Loslösen der
Ringsegmente von der Gefechtskopfhülle eine störungsfreie
P-Ausbildung gewährleistet. Andererseits kann eine Soll
bruchstelle für eine zeitlich vor der P-Ausbildung statt
findende Abtrennung des Fixieransatzes von dem Befesti
gungsring für eine ungestörte Projektilausbildung sorgen.
Die Erfindung wird anhand mehrerer in den Zeichnungen dar
gestellte Ausführungsbeispiele des näheren erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Gefechtskopf mit P-Einlage und einen Be
festigungsring zur axialen Abstützung der
P-Einlage im Halbschnitt,
Fig. 2 eine axial und radial am Befestigungsring an
liegende P-Einlage in einem Teilschnitt,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer in der
Fig. 1 mit III gekennzeichneten Einzelheit,
Fig. 4 einen aus Teilsegmenten bestehenden Befesti
gungsring in einer Draufsicht,
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer gestörten
Projektilausbildung bei einem bekannten starr
an der Gefechtskopfhülle angeordneten Befesti
gungsring,
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer ungestör
ten Projektilausbildung, wie sie durch die
Erfindung auftritt.
In der Fig. 1 sind mit 10 ein Befestigungsring, mit 12
eine projektilbildende Einlage (P-Einlage), mit 14 eine
Sprengladung und mit 52 eine Zünd- und Übertragungseinheit
eines Gefechtskopfes 18 bezeichnet. Die projektilbildende
Einlage 12 begrenzt vorderseitig die Sprengladung 14 und
liegt außenseitig an der Innenseite der Gefechtskopfhülle
16 an.
Der Gefechtskopf 18 ist vorzugsweise als Submunitionskör
per ausgebildet und wird beispielsweise übereinander gesta
pelt in nicht dargestellter Weise von einem Lastengeschoß
in ein Zielgebiet transportiert, über diesem aus dem Trä
gergeschoß ausgestoßen und anschließend zur Bekämpfung des
Zieles gezündet. Zur Ausbildung eines Projektiles 48
(Fig. 6) wird dazu die Sprengladung 14 in bekannter Weise
von der Zünd- und Übertragungseinheit 52 gezündet.
Die Einlage kann in an sich bekannter Weise innerhalb des
Gefechtskopfes eingepreßt und/oder eingeklebt sein. Diese
Verbindungen reichen jedoch allein nicht aus, um die beim
Abschuß des Trägergeschosses oder die beim Ausstoß des Ge
fechtskopfes aus dem Trägergeschoß auftretenden Kräfte auf
zunehmen. Die dabei entstehenden irreversiblen Lageverände
rungen und/oder Verformungen der Einlage, beispielsweise
Verschieben, Verkanten oder sogar Herausfallen der Einlage
12 aus der Gefechtskopfhülle 16, können die spätere projek
tilbildende Ausbildung negativ beeinflussen.
Bekannte Lösungen, bei denen die Einlage innenseitig an
der Gefechtskopfhülle 16 beispielsweise durch eine
Schweiß- oder Schraubverbindung befestigt ist, führen zu
erheblichen Abgangsstörungen des Projektils 46 (Fig. 5).
Beispielsweise hindert ein bekannter eingangs beschriebe
ner und innenseitig in der Hülle 16 vor der Einlage 12
eingebauter Befestigungsring 24 - wie er in der Fig. 5
dargestellt ist - den Einlagenrand an der Ausbildung einer
leistungssteigernden Heckausbildung dadurch, daß der Rand
der Einlage 12 durch den starr an der Gefechtskopfhülle 16
befestigten Ring 24 in Bruchstücke 50 zerfällt und somit
ein Projektil 46 entsteht, das in seinem Abgangs- und in
seinem späteren Flugverhalten gestört ist und somit keinen
kontrollierten Flug ermöglicht.
Der in den verschiedenen Ausführungsformen in den Fig.
1 bis 4 dargestellte Befestigungsring 10 enthält hingegen,
zur vorderseitigen Befestigung der Einlage 12, einen um
einen äußeren Hüllenabsatz 20 gestülpten Hohlzylinder 22
und einen vor der projektilbildenden Einlage 12 radial
nach innen weisenden Fixieransatz 24 sowie unter dem Deto
nationsdruck wirksam werdende Mittel 28, 30, 32, 34, 40
zum außenseitigen Loslösen des Befestigungsringes 10 von
der Gefechtskopfhülle 16 oder zum Abtrennen des Fixieran
satzes 24 vom Befestigungsring 10.
Gemäß der Fig. 1 können die Begrenzungsflächen 26 des
Hohlzylinders 22 und des Hüllenabsatzes 20 durch Verbin
dungsmittel 28, 30, beispielsweise eine Klebverbindung
oder, wie es die Fig. 2 zeigt, durch eine Schweißverbin
dung verbunden sein, wobei die jeweilige Verbindung derar
tig ausgeführt ist, daß unter der Detonationswirkung eine
Trennung des Befestigungsringes 10 von der Gefechtskopfhül
le 16 möglich ist.
Diese Trennung erfolgt bei der Detonation der Sprengladung
14 unter den in axialer Richtung 36 auf den Befestigungs
ring 10 wirkenden Detonationsschwaden, wobei der Befesti
gungsring 10 zu Beginn der Ausbildung des Projektils 48
(Fig. 6) von der Hülle 18 löst, so daß ein im Durchmesser
reduziertes Projektilheck den Bereich des Befestigungs
ringes 10 verlassen kann.
Gemäß Fig. 1 liegt die Einlage 12 außenseitig an der
Innenseite des Ansatzes 20 der Gefechtskopfhülle 16 an,
wodurch eine einfache Laborierung und ein direkter Spreng
stoffverschluß möglich ist.
Gemäß Fig. 2 liegt die Einlage 12 außenseitig an einem
Hohlzylinderansatz 54 an, wodurch vorteilhaft bei der De
tonation der Ladung 14 beispielsweise durch die Aufbeulung
der Einlage 12 und des unmittelbaren Schwadendruckes der
Befestigungsring 10 zusätzlich in radialer Richtung 56
(Fig. 4) bewegt wird.
Zur Aufnahme unterschiedlicher axialer Belastungen kann
der Fixieransatz 24 eine unterschiedliche Länge l und
Dicke a aufweisen. Bei geringen axialen Belastungen kann
die Länge l 0,2 mm und bei größeren Belastungen beispiels
weise 14 mm betragen. Die Dicke a kann bei geringen Bela
stungen 0,2 mm und bei größeren Belastungen 2 mm betragen.
Um Störeinflüsse bei einem größer werdenden Fixieransatz
24 auf die Projektilausbildung zu vermeiden, ist eine in
der Fig. 3 dargestellte Sollbruchstelle 32, 34 für eine
definierte Abtrennung eines im axialen Bewegungsbereich
der Einlage 12 befindlichen Teilvolumens des Befestigungs
ringes 10 vorgesehen. Die Sollbruchstelle 32 ist als um
laufende Nute ausgebildet und kann einen dem maxialen Ein
lagendurchmesser d entsprechenden Durchmesser aufweisen
sowie der Einlage 12 axial gegenüberliegend am Fixieran
satz 24 angeordnet sein.
Alternativ kann die Sollbruchstelle 34 als umlaufende Ring
nute an dem Übergang von der axialen Seitenfläche 26.1 zur
radialen Grundfläche 26.2 des Hohlzylinders 22 angeordnet
sein.
Die Fig. 4 zeigt, daß sich der Befestigungsring 10 zusätz
lich zu den vorbeschriebenen Einwirkungen auch unter der
Dralleinwirkung des Gefechtskopfes 18 in radialer Richtung
56 von der Gefechtskopfhülle 16 lösen kann. Dazu besteht
der Befestigungsring 10 aus wenigstens zwei einen gleichen
Umfangswinkel aufweisenden Befestigungsring-Teilsegmenten
38, die so lange von einer nicht dargestellten Sicherung
zusammengehalten werden können, bis die Trennung durch
Drallabbau eingeleitet wird. Im dargestellten Ausführungs
beispiel sind drei Teilsegmente 38 dargestellt, die radial
gerichtete Berührungsflächen 40 und eine Ausnehmung 42 zum
störungsfreien Loslösen nach außen gegenüber einem an der
Gefechtskopfhülle 16 befestigten Drallsicherungsstift 44
aufweisen.
Der Befestigungsring 10 kann aus einem von der Einlage 12
und der Gefechtskopfhülle 16 unabhängigen Werkstoff, bei
spielsweise aus Stahl bestehen.
Bezugszeichen-Liste
10 Befestigungsring
12 Einlage
14 Ladung
16 Hülle
18 Gefechtskopf
20 Hüllenabsatz
22 Hohlzylinder
24 Fixieransatz
26 Begrenzungsfläche
26.1 Seitenfläche 26.2 Grundfläche
28, 30 Verbindungsmittel
32, 34 Sollbruchstelle
36 axiale Richtung
38 Teilsegment
40 Berührungsfläche
42 Ausnehmung
44 Drallsicherungsstift
46 Projektil
48 Projektil
50 Bruchstücke
52 Zünd- und Übertragungseinheit
54 Hohlzylinderansatz
56 Richtung
12 Einlage
14 Ladung
16 Hülle
18 Gefechtskopf
20 Hüllenabsatz
22 Hohlzylinder
24 Fixieransatz
26 Begrenzungsfläche
26.1 Seitenfläche 26.2 Grundfläche
28, 30 Verbindungsmittel
32, 34 Sollbruchstelle
36 axiale Richtung
38 Teilsegment
40 Berührungsfläche
42 Ausnehmung
44 Drallsicherungsstift
46 Projektil
48 Projektil
50 Bruchstücke
52 Zünd- und Übertragungseinheit
54 Hohlzylinderansatz
56 Richtung
d = Durchmesser
l = Länge
a = Dicke
l = Länge
a = Dicke
Claims (7)
1. Befestigungsring (10) zur axialen Fixierung der projektilbildenden
Einlage (12) einer Ladung (14) an der Hülle (16)
eines Gefechtskopfes (18), wobei die Einlage (12) vorderseitig
durch den Befestigungsring (10) fixiert wird, und
daß der Befestigungsring (10) einen um einen äußeren Hüllenabsatz
(20) gestülpten Hohlzylinder (22) und einen vor
der Einlage (12) radial nach innen weisenden Fixieransatz
(24) enthält, dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungsring (10) unter dem Detonationsdruck
wirksam werdende Mittel (28, 30, 32, 34, 40)
zum außenseitigen Loslösen des Befestigungsringes (10) von
der Gefechtskopfhülle (16) oder zum Abtrennen des Fixieransatzes
(24) vom Befestigungsring (10) enthält.
2. Befestigungsring nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Begrenzungsflächen (26) des Hohlzylinders (22) und
des Hüllenabsatzes (20) durch Verbindungsmittel (28,
30) verbunden sind, die unter der Detonationswirkung
eine Trennung des Befestigungsringes (10) von der Gefechtskopfhülle
(16) gestatten.
3. Befestigungsring nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch eine
Sollbruchstelle (32, 34) für eine definierte Abtren
nung eines im axialen Bewegungsbereich der Einlage
(12) befindlichen Teilvolumens des Befestigungsringes
(10).
4. Befestigungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sollbruchstelle (32) als umlaufende Nute ausgebil
det ist, die einen dem maximalen Einlagenaußendurchmes
ser (d) entsprechenden Durchmesser aufweist und der
Einlage (12) axial gegenüberliegend am Fixieransatz
(24) angeordnet ist.
5. Befestigungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sollbruchstelle (34) als umlaufende Ringnute an
dem Übergang von der axialen Seitenfläche (26.1) zur
radialen Grundfläche (26.2) des Hohlzylinders (22)
angeordnet ist.
6. Befestigungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch wenigstens
zwei einen gleichen Umfangswinkel aufweisende Befesti
gungsring-Teilsegmente (38).
7. Befestigungsring nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Teilsegmente (38) radial gerichtete Berührungsflä
chen (40) und eine Ausnehmung (42) zum störungsfreien
Loslösen nach außen gegenüber einem an der Gefechts
kopfhülle (16) befestigten Drallsicherungsstift (44)
aufweisen.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904001041 DE4001041A1 (de) | 1990-01-16 | 1990-01-16 | Befestigungsring zur axialen fixierung einer projektilbildenden einlage |
| SE9002875A SE9002875L (sv) | 1990-01-16 | 1990-09-10 | Faestring foer axiell fastsaettning av en projektilbildande insats |
| FR9100271A FR2657156A1 (fr) | 1990-01-16 | 1991-01-11 | Bague de fixation pour la fixation axiale d'une garniture de formation de projectile. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904001041 DE4001041A1 (de) | 1990-01-16 | 1990-01-16 | Befestigungsring zur axialen fixierung einer projektilbildenden einlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4001041A1 DE4001041A1 (de) | 1991-07-18 |
| DE4001041C2 true DE4001041C2 (de) | 1992-07-16 |
Family
ID=6398146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904001041 Granted DE4001041A1 (de) | 1990-01-16 | 1990-01-16 | Befestigungsring zur axialen fixierung einer projektilbildenden einlage |
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| Country | Link |
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| FR (1) | FR2657156A1 (de) |
| SE (1) | SE9002875L (de) |
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| FR2741143B1 (fr) | 1995-11-13 | 1998-01-02 | Giat Ind Sa | Dispositif de maintien d'un revetement d'une charge generatrice de noyau |
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| FR3040481B1 (fr) * | 2015-08-31 | 2017-08-11 | Nexter Munitions | Tete militaire et systeme de defense modulaire mettant en oeuvre une telle tete militaire |
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| DE2852334A1 (de) * | 1978-12-04 | 1980-06-26 | Dynamit Nobel Ag | Verfahren zur herstellung gepresster, insbesondere grosskalibriger sprengladungen |
| DE3428488A1 (de) * | 1984-08-02 | 1986-02-13 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Vorrichtung zum stuetzen der huelle beim pressen einer gefechtskopfladung |
| FR2569473B1 (fr) * | 1984-08-21 | 1987-10-23 | Realisa Applic Techni Et | Perfectionnements apportes aux charges creuses |
| DE3441693C1 (de) * | 1984-11-15 | 1986-02-06 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Vorrichtung zur Kompensation der Waermeausdehnung eines Bauteils |
| DE3608198A1 (de) * | 1986-03-12 | 1987-09-17 | Rheinmetall Gmbh | Sprengladung mit einer projektilbildenden einlage |
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1990
- 1990-01-16 DE DE19904001041 patent/DE4001041A1/de active Granted
- 1990-09-10 SE SE9002875A patent/SE9002875L/ not_active Application Discontinuation
-
1991
- 1991-01-11 FR FR9100271A patent/FR2657156A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2657156A1 (fr) | 1991-07-19 |
| SE9002875D0 (sv) | 1990-09-10 |
| SE9002875L (sv) | 1991-07-17 |
| DE4001041A1 (de) | 1991-07-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RHEINMETALL GMBH, 40882 RATINGEN, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RHEINMETALL INDUSTRIE GMBH, 40882 RATINGEN, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RHEINMETALL INDUSTRIE AG, 40882 RATINGEN, DE |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |