DE400204C - Verfahren zur Herstellung von Isolatoren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von IsolatorenInfo
- Publication number
- DE400204C DE400204C DEO11714D DEO0011714D DE400204C DE 400204 C DE400204 C DE 400204C DE O11714 D DEO11714 D DE O11714D DE O0011714 D DEO0011714 D DE O0011714D DE 400204 C DE400204 C DE 400204C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- parts
- projections
- resilient
- insulator
- mass
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000012212 insulator Substances 0.000 title claims description 27
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 5
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims description 3
- 239000004927 clay Substances 0.000 claims description 2
- 230000001788 irregular Effects 0.000 claims 2
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 9
- 230000008602 contraction Effects 0.000 description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 5
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 4
- 238000007788 roughening Methods 0.000 description 4
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 2
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 2
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 2
- 239000012858 resilient material Substances 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 239000001993 wax Substances 0.000 description 2
- -1 Felt Substances 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000008094 contradictory effect Effects 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/20—Pin insulators
Landscapes
- Insulating Bodies (AREA)
- Insulators (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Isolatoren, die aus mehreren Teilen zusammengesetzt
und an den miteinander zu verbindenden Oberflächen dieser Teile gerauht oder mit
Sandstrahlgebläse behandelt sind, ferner auf Hilfsmittel zur Verbindung der Teile miteinander,
und zwar in der Weise, daß eine größere Nachgiebigkeit zwischen den Teilen entsteht.
Die Erfindung besteht nun darin, die einander entsprechenden Oberflächen (Verbindungsflächen)
der Teile mit einem Stoff zu überziehen, der beim Brennen der Isolatorenteile eine festhaftende Glasurschicht entstehen
läßt. Bevor jedoch die Verglasung dieses Überzuges vorgenommen wird, werden gemäß
der Erfindung in den Überzug unebene Teile von einem Stoff eingebracht, der der Brennhitze
widersteht. Man erhält auf diese Weise an der Isolatoroberfläche festhaftende Vorsprünge,
die den festeren Zusammenhalt der Isolatorteile gewährleisten. Beim Zusammenbau der Isolatorteile wird auf die Oberflächen
ein nachgiebiger Stoff und auf diesen zwisehen die einander widersprechenden Flächen
ein Bindemittel, z. B. Zement, eingebracht, so daß einesteils die einzelnen Isolatorteile
fest zusammenhalten und anderseits eine Ausdehnung und Zusammenziehung entsprechend
den Temperaturschwankungen möglich ist.
Zur Erläuterung des der Erfindung zugrunde liegenden Verfahrens dienen die beiliegenden
Zeichnungen.
Abb. ι ist eine Seitenansicht in teilweisem
Schnitt durch einen gemäß der Erfindung ausgeführten Isolator.
Abb. 2 ist eine Einzelheit der Abb. 1 im vergrößerten Maßstabe.
Abb. 3 ist eine Teilansicht der Kante der metallischen Kappe, die mit nachgiebigem
Stoff bedeckt ist.
Abb. 4 zeigt eine gleichartige Bekleidung des zugehörigen Teiles des Isolierstückes.
Abb. 5 und 6 sind Einzelheiten, die die Befestigung der Vorsprünge an den Isolierkörpern
erkennen lassen.
Abb. 7 ist in teilweisem Schnitt eine etwas abgeänderte Ausführungsform des Erfind
ungsgedankens.
Abb. 8 ist im vergrößerten Maßstabe die Ansicht eines Teiles der Ausführung nach
Abb. 7.
Abb. 9 ist eine vergrößerte Einzelheit ähnlich der Abb. 8, bei welcher die Oberflächen
durchlaufend gerauht sind. ·
Abb. 10 ist eine Einzelheit gemäß der Abb. 8, bei welcher eine elastische Zwischenlage
zwischen den Isolatorelementen vorgesehen ist.
Gemäß der Erfindung werden die miteinander zu verbindenden Oberflächen der Isolierkörper,
bevor sie in dem Ofen gebrannt werden, mit einem Stoff überzogen, der sich in eine glasierte Oberfläche verwandeln läßt.
Während diese Schicht noch feucht ist, wird auf sie Sand oder Splitter von demselben
Stoff wie der des Isolators aufgestreut. Zweckmäßig verwendet man hierfür zermahlenen,
unglasierten Ton, da dieser, wenn er die gleiche Zusammensetzung wie der Isolator
besitzt, denselben Ausdehnungs- und Verdichtungskoefficienten wie der Isolator im Feuer
zeigt.
Nach dem Brennen besitzt dann die Glasur eine große Anzahl von vorspringenden Teilen,
die zum mindesten an ihren Spitzen frei von Glasur sind. Die Grund- und Seitenflächen
der Vorsprünge werden dabei vollkommen fest in der Glasur gehalten und bilden praktisch
ein homogenes Ganze mit derselben.
Bevor die auf diese Weise mit einer rauhen Oberfläche versehenen Isolatorteile zusammengefügt
werden, werden sie mit einer elastischen oder nachgiebigen Schicht bedeckt, welche auf Grund ihrer kapillaren Zusammenziehung
von den Spitzen der Vorsprünge herabgeleitet und sich in die Vertiefungen,
zwischen den Vorsprüngen einbettet. Infolgedessen können die Spitzen der Vorsprünge frei
und ungehindert in Berührung mit dem Bindemittel kommen.
Selbstverständlich kann das vorbeschriebene
Verfahren in der mannigfachsten Weise, z. B. auch bei solchen Isolatorkörpern angewendet
werden; die an den miteinander zu verbindenden
Stellen Rippen oder Nuten aufweisen.
Ein Ersatz für die Erzeugung einer rauhen Oberfläche an dem Isolierstoff besteht darin, mittels geeigneter Werkzeuge, z. B. mittels Kordierrollen, die Oberfläche der Isolatoren vor dem Brennen zu rauhen.
Ein Ersatz für die Erzeugung einer rauhen Oberfläche an dem Isolierstoff besteht darin, mittels geeigneter Werkzeuge, z. B. mittels Kordierrollen, die Oberfläche der Isolatoren vor dem Brennen zu rauhen.
ίο Wenn derart ausgebildete Isolatorteile miteinander
verbunden werden, bilden die Vorsprünge einen nachgiebigen Widerstand gegen das Bindemittel, so daß die Vorsprünge unter
Umständen selbst sehr leicht abbrechenkönnen.
Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, die nach:
giebige und elastische Verbindung durch eine besondere Behandlung der gerauhten Oberfläche
mit einem halbharten oder elastischen Stoff, wie z. B. Paraffin, Wachs oder einem
rasch trocknenden elastischen Lack zu vergrößern und diese Schicht aufzubringen, bevor
die Isolatorteile miteinander verbunden werden.
So ist z. B. ein Teil des Isolatorkörpers 1 r
in Abb. 5 mit einer verhältnismäßig dicken Glasurschicht 9 versehen, in der die Teilchen
13 vor dem Brennen eingebracht sind. Die Glasur umgibt dabei längs einer bestimmten
Strecke die Seitenteile der Splitter und bewirkt, daß diese an dem Isolierkörper festgehalten
werden. Auf den so gestalteten Isolierkörper ist eine Schicht aus elastischem oder nachgiebigem Stoff 15, wie z. B.Wachs,
Paraffin o. dgl. aufgebracht. Die Hohlräume zwischen den Spitzen der Vorsprünge füllen
sich durch kapillare Zusammenziehung aus, wobei jedoch die Spitzen der Vorsprünge freibleiben
oder wenigstens nur dünn mit dem Stoff bedeckt werden, derart, daß die Spitzen
in den verbindenden Zement . eindringen können. Wenn die Glasur 9 nur in geringer
Dicke aufgebracht wird, wie dies Abb. 6 zeigt, so werden die Teilchen 13 weniger fest an
ihrem unteren Teil gehalten.
Die elastische Schicht 15 füllt dann die
Hohlräume, wie vorbeschrieben, zwischen den Vorsprüngen aus. Durch Veränderung der
Größe der Teile, der Dicke der Glasurschicht und der des nachgiebigen Stoffes läßt sich
somit leicht die denkbar größte Anzahl von verschiedenen Ausführungen ermöglichen.
Eine derart vorbehandelte Oberfläche erhöht auch den elektrischen Widerstand und die
Aufsaugefähigkeit für Feuchtigkeit, die eine wesentliche Bedingung für Isolatoren ist.
Ferner verteilt eine solche Oberfläche die zwischen den einzelnen Teilen vorhandenen
Spannungen gleichmäßig über die gesamte Oberfläche und ruft einen Oberflächenkontakt
hervor, der elastisch und nachgiebig ist im Vergleich zu den alten Verfahren der Isolatorvereinigung,
bei welcher die Teile direkt durch Zement verbunden wurden.
j Wenn es .gewünscht wird, kann die Rauhung j über die ganze Oberfläche, die in Berührung mit dem Bindemittel kommen soll, aufgebracht werden. Eine diesbezügliche Ausführung zeigt Abb. 9. Eine Rauhung der mit den Bezugszeichen 16 und 17 der Abb. 8 bezeichneten Teile vergrößert aber die Haltewirkung zwischen den Isolatoren tatsächlich nicht. Aus diesem Grunde wird man wohl an diesen Stellen nur den nachgiebigen oder elastischen Stoff anbringen, jedoch von der Rauhung der Flächen Abstand nehmen können.
j Wenn es .gewünscht wird, kann die Rauhung j über die ganze Oberfläche, die in Berührung mit dem Bindemittel kommen soll, aufgebracht werden. Eine diesbezügliche Ausführung zeigt Abb. 9. Eine Rauhung der mit den Bezugszeichen 16 und 17 der Abb. 8 bezeichneten Teile vergrößert aber die Haltewirkung zwischen den Isolatoren tatsächlich nicht. Aus diesem Grunde wird man wohl an diesen Stellen nur den nachgiebigen oder elastischen Stoff anbringen, jedoch von der Rauhung der Flächen Abstand nehmen können.
In bezug auf die Abb. 7 und 8 ist ein! Isolator dargestellt, der aus zwei Teilen 10
und 11 besteht. Die Oberflächen desselben sind durch die Teilchen 12 und 13 gerauht,,
indem sie auf den Oberflächen der Isolatorteile eingebrannt sind und 'als homogene
Teile derselben angesprochen werden können. Diese Teile werden durch ein Bindemittel 14
miteinander verbunden, welches mit den vorspringenden Spitzen der Einsätze 12 und 13
in Eingriff steht, wie dies deutlich aus Abb. 8 zu ersehen ist. Die halbharte oder elastische
Masse, die den Zwischenraum zwischen den Vorsprüngen an ihren Grundflächen ausfüllt,
ist mit dem Bezugszeichen 17 versehen. Die scharfen Spitzen der Teilchen, die aus der
elastischen Füllmasse herausragen, tragen das Bezugszeichen 16' (Abb. 8 und 10). In einigen
Fällen ist es zweckmäßig, die Elastizität zwischen den Oberflächen zu vergrößern, um
radiale Spannungen infolge der Ausdehnung und Zusammenziehung der Teile aufzunehmen.
Ein Hilfsmittel hierfür bildet die Einfügung der Scheibe 18 aus nachgiebigem oder elastischem
Stoff gemäß Abb. 10 oder ein elastischer Überzug 19 gemäß Abb. 1 und 2. Die
Scheibe 18 besteht dabei zweckmäßig aus Filz, ; Papier o. dgl.
Das Verfahren zur Herstellung und Vereinigung der Isolatorteile beschränkt sich nicht
nur auf solche Isolatoren, die lediglich aus . Teilen von Isolierstoff bestehen, sondern ist
auch für einen Aufbau gemäß Abb. 1 anwend- ! bar, bei dem eine Metallkappe 19' mit einem
Isolierkörper 20 und dieser mit einem metallisehen Bolzen 21 verbunden werden sollen. In
diesem Falle besitzt der Isolierkörper eine vorspringende Haube 22, in welcher eine Vertiefung
zur Aufnahme des Bolzens 21 vorgesehen ist. Die innere und äußere seitliche
Oberfläche der Haube ist mit Sandvorsprüngen in der beschriebenen Weise versehen.
Die Metallkappe und der Bolzen besitzen Nieten oder Vorsprünge, damit an ihnen sich das
Bindemittel 14 festhält. Beide Verbindungen zwischen dem Isolierkörper und den metallischen
Teilen besitzen den Vorteil der Elasti-
zität und Nachgiebigkeit, wie weiter oben näher ausgeführt, und gestatten eine weitgehende
Berücksichtigung der durch die Ausdehnung und Zusammenziehung hervorgerufenen Kräfte.
Außer der beschriebenen Einrichtung findet noch ein Ring 23 aus elastischem Stoff wie
Filz, Papier u. dgl. Anwendung, der zwischen den Rand der Kappe 19' und den Flansch
des Isolierkörpers 20 eingelegt ist und eine Ausdehnung und Zusammenziehung an dieser
Stelle ermöglicht. Gleichzeitig wird hierdurch vermieden, daß der Isolierkörper durch die
Härte der Metallkappe zerbrochen wird. An Stelle des Ringes 23 kann auch der Rand der Metallkappe 19' entsprechend Abb. 3
mit einem Überzug 2 5 aus nachgiebigem Stoff versehen werden, welches den Isolierkörper
20 und die Metallkappe wirksam trennt. Auch ist es möglich, die entsprechende Fläche des
Isolierkörpers mit einem elastischen Stoff 26 entsprechend Abb. 4 zu überziehen. In beiden
Fällen bildet die Anbringung eines Streifens 14' aus Bindemittel auf der äußeren Seite der
Metallkappe keine starre Vereinigung zwischen Kappe und Isolierkörper, da zwischen diesen
stets noch die nachgiebige Schicht 25 oder 26 liegt.
Die Metallkappe 19' kann an ihrem oberen Teil 24 in dünner Wandstärke ausgeführt
werden, um einen nachgiebigen Körper zu bilden, welcher sich unter dem Ausdehnungsoder Zusammenziehungsdruck dehnt.
In Abb. 10 ist eine neue Bauart gezeigt,
bei der die Isolatorteile anstatt der Rauhung der glasierten Oberfläche mit einer gerauhten
Oberfläche versehen sind. In diesem Fall kann die Glasurschicht auf den gerauhten
Teilen weggelassen werden und nur eine elastische Schicht 15 aufgebracht werden,
welche, wie beschrieben, sich um die Fußteile der gerauhten Vorsprünge 16' zusammenzieht
und die Spitzen derselben zum Eindringen in das Bindemittel 14 freiläßt. Der
Vorteil der gemäß der Erfindung ausgeführten Isolatoren besteht darin, daß die Vorsprünge
mehr oder weniger federnd sind und das Bestreben haben, den Isolierkörper von den
Beanspruchenden zu schützen, indem sie diese Spannungen zwischen den Teilen verteilen,
da die vorspringenden Spitzen das Bestreben haben, als eine schwach elastische Feder von
verringertem Querschnitt zu wirken.
Spannungen, wie sie durch die Ausdehnung des Bindemittels infolge Temperaturänderungen
auftreten, werden ebenfalls durch die beschriebene elastische Verbindung aufge
nommen. Die Verbindung hat den Vorteil, hält die Teile fest, jedoch elastisch miteinander
zusammen und läßt sich leicht aus- 60 führen. Durch Regelung der Größe der vorspringenden
Spitzen, der Zahl derselben und der Deckschichten ist es leicht, hinsichtlich der Elastizität für die Kräfte und Beanspruchungen
in jeder Hinsicht in weiten Gren- 65 zen einen Ausgleich zu finden. Die Verbindung
kann gemäß dem neuen Verfahren derart ausgeführt werden, daß ein Lockerwerden zwischen den Teilen nicht zu erwarten
ist, daß jedoch die Verbindung selbst eine 7ΰ genügende Elastizität aufweist, um den Kräften
und Belastungen entsprechend zu widerstehen. Infolge dieser größeren Elastizität
sind die Isolatoren den Ausdehnungs- oder Zusammenziehungskräften gewachsen, und die 75
Bruchgefahr wird auf einen Mindestwert herabgesetzt.
Claims (5)
1. Mehrteiliger Isolator, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Elastizität
die Verbindungsfläche jedes Isolierkörpers mit unregelmäßigen nachgiebigen Vorsprüngen bedeckt ist.
2. Mehrteiliger Isolator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unregelmäßigen,
nachgiebigen Vorsprünge durch eine Mehrzahl von Teilchen gebildet werden, die an der Verbindungsfläche des
Isolierkörpers durch eine Deckschicht aus Glasurmasse gehalten werden.
3. Mehrteiliger Isolator nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
nachgiebigen Vorsprünge aus einer Masse wie Ton, Sand ο. dgl. bestehen und auf
die Verbindungsfläche gebracht werden, nachdem auf diese eine Deckschicht von Glasurmasse gebracht ist, und daß hierauf
der Isolator gebrannt wird.
4. Mehrteiliger Isolator nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß3
nachdem der Isolator gebrannt ist, eine Deckschicht aus nachgiebiger Masse auf die Verbindungsfläche aufgebracht wird,
die mit den nachgiebigen Vorsprüngen versehen ist.
5. Mehrteiliger Isolator nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebige Masse, die auf die mit Vorsprüngen versehene Verbindungsfläche aufgebracht
wird, teilweise die Zwischenräume zwischen den Vorsprüngen ausfüllt, so daß die äußeren Enden derselben frei bleiben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO11714D DE400204C (de) | Verfahren zur Herstellung von Isolatoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO11714D DE400204C (de) | Verfahren zur Herstellung von Isolatoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE400204C true DE400204C (de) | 1924-08-21 |
Family
ID=7352432
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO11714D Expired DE400204C (de) | Verfahren zur Herstellung von Isolatoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE400204C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975755C (de) * | 1952-02-29 | 1962-08-30 | Concordia Maschinen & Elek Zit | Elektrischer Isolator |
| DE1160912B (de) * | 1961-01-05 | 1964-01-09 | Agrob Ag Fuer Grob Und Feinker | Auf Zug beanspruchter keramischer Vollkern-Haengeisolator |
| DE1161331B (de) * | 1960-03-19 | 1964-01-16 | Agrob Ag Fuer Grob Und Feinker | Verfahren zur Herstellung einer Splitthaut auf der Oberflaeche eines Isolierkoerpers |
-
0
- DE DEO11714D patent/DE400204C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975755C (de) * | 1952-02-29 | 1962-08-30 | Concordia Maschinen & Elek Zit | Elektrischer Isolator |
| DE1161331B (de) * | 1960-03-19 | 1964-01-16 | Agrob Ag Fuer Grob Und Feinker | Verfahren zur Herstellung einer Splitthaut auf der Oberflaeche eines Isolierkoerpers |
| DE1160912B (de) * | 1961-01-05 | 1964-01-09 | Agrob Ag Fuer Grob Und Feinker | Auf Zug beanspruchter keramischer Vollkern-Haengeisolator |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1274694B (de) | Elektrische Schaltungseinheit mit Stiften zur Befestigung auf Schaltungstraegern | |
| DE2901857A1 (de) | Kohlenstoff-bremsscheibe mit bandumwicklung und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE400204C (de) | Verfahren zur Herstellung von Isolatoren | |
| DE3233181A1 (de) | Vakuumgeformte elektrische heizvorrichtung und verfahren zu deren herstellung | |
| DE2362509A1 (de) | Wasserdichtes uhrgehaeuse | |
| DE3519610C2 (de) | ||
| DE655953C (de) | Nockenscheibenwelle | |
| DE2025757B2 (de) | LeitungsanschluB | |
| DE3504873C2 (de) | ||
| DE1041409B (de) | Verfahren zum Herstellen von Bauelementen aus Leichtbeton | |
| DE3224751A1 (de) | Traegermaterial fuer gleit- oder bremsbelaege | |
| DE19539106A1 (de) | Wärmeübertrager mit durch Sorptionsmaterial gefüllten Zwischenräumen | |
| DE9006782U1 (de) | Kollektor | |
| DE1147768B (de) | Verfahren zur Entdroehnung von Blechen | |
| AT167068B (de) | Verfahren zum Befestigen von Metall auf Isolierteilen | |
| DE393124C (de) | Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus keramischer Masse mit metallischer Bindeeinlage | |
| DE446806C (de) | Handgriff, insbesondere isolierender Griff, fuer Schalter, Handlampen u. dgl. | |
| DE543697C (de) | Anordnung zum Verhueten des Heraustretens einzelner Lamellen bei durch Spannringe zusammengehaltenen Kollektoren elektrischer Maschinen | |
| DE752845C (de) | Einrichtung zum Herstellen von Pressstoffkoerpern mit eingebetteten Metallteilen | |
| DE622283C (de) | Saugkastenbelag fuer Papiermaschinen | |
| DE578147C (de) | Verfahren zur Aufrauhung der miteinander durch Kittung zu verbindenden Flaechen mehrteiliger Isolatoren | |
| DE76459C (de) | Zerlegbare Panzerdecke | |
| DE742228C (de) | Verfahren zur Herstellung von Waermeisolierkoerpern aus Wellpappelagen | |
| DE316227C (de) | ||
| DE562944C (de) | Schallplatte aus elastischen Massen, insbesondere der Zelluloseester mit Zwischenlagen |