DE4002190A1 - Vorrichtung zum reinigen von lasergas - Google Patents
Vorrichtung zum reinigen von lasergasInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von
Lasergas.
Bei Gaslasern, wie insbesondere Excimerlasern oder CO2-Lasern,
kommt es beim Laserbetrieb zu einer Verschmutzung des Laser
gases. Das Lasergas wird durch eine Gasentladung angeregt,
wobei Schmutzgase und -stoffe durch chemische Reaktionen,
Abtrag von den Laserelektroden, Reaktionen an den Wänden etc.
gebildet werden können.
Die Schmutzgase und -stoffe beeinträchtigen die Laserleitung.
Insbesondere für einen Langzeitbetrieb des Lasers ist es
erforderlich, die Verschmutzungen aus dem Lasergas zu ent
fernen.
Im Stand der Technik sind Vorrichtungen zum Reinigen von
Lasergas bekannt. Hierzu wird Lasergas aus dem Resonator
herausgeführt, in eine Reinigungseinrichtung überführt und in
einem Kreislauf in gereinigtem Zustand in den Resonator zu
rückgeführt.
Insbesondere bei sensiblen Lasergasen, wie F2, ArF und bei
hohen Drucken von mehr als 3,5 bar weisen aber herkömmliche
Vorrichtungen zum Reinigen von Lasergas nur eine ungenügende
Wirksamkeit auf.
Aus der DE-OS 39 19 771 sind koaxiale Wärmetauscher mit einer
Vorkühlstufe zur Erhöhung des Wirkungsgrades bekannt. Ein
koaxialer Wärmetauscher ermöglicht durch die große Oberfläche
des Innenrohres und ggf. eine zusätzliche Oberflächenformgebung
(Berippung etc.) einen guten Wärmeaustausch zwischen dem warmen
ungereinigten Lasergas und dem kalten gereinigten Lasergas. Der
aus der DE-OS 39 19 771 bekannte Lasergasreiniger weist eine
relativ komplizierte Führung des Gases auf.
Die Erfindung setzt sich das Ziel, einfach aufgebaute und damit
kostengünstige Vorrichtungen zum Reinigen von Lasergas zu
schaffen, die bei kompakter Bauweise einen hohen Wirkungsgrad
haben.
Gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfin
dung wird diese Aufgabe gelöst mit einer Vorrichtung, die einen
Behälter für ein Kühlmedium aufweist, wobei unter dem Boden des
Behälters eine Leitung befestigt ist, die spiral- oder mäander
förmig ist und durch die das zu reinigende Gas strömt.
Eine solche Vorrichtung zum Reinigen von Lasergas hat den Vor
teil, daß ein Behälter mit einer glatten Innenwand verwendet
werden kann. Weiterhin kann eine spiral- oder mäanderförmige
Leitung verwendet werden, die eine große Kühlfläche aufweist.
Die Vorrichtung weist insgesamt eine geringe Bauhöhe auf und
ihre Kühlwirkung ist unabhängig vom Pegel des Kühlmediums, wie
z. B. flüssigem Stickstoff, in dem Behälter. Die spiral- oder
mäanderförmige Leitung kann so geformt werden, daß ein langer
Ausfrierweg gegeben ist, auf dem die auszufrierenden Schmutz
teile des Gases starke Zentrifugalkräfte erfahren.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung dieses Ausführungsbei
spieles der Erfindung ist die spiral- oder mäanderförmige
Leitung zwischen dem Boden des Behälters und einer zum Boden
parallelen Platte eingeklemmt. Diese Anordnung ermöglicht zum
einen einen guten Wärmekontakt zwischen den Teilen und zum
anderen ein einfaches Demontieren der Vorrichtung für Repara
tur- oder Wartungszwecke.
Insbesondere kann bei einer solchen Klemmanordnung wahlweise
zwischen dem Boden des Behälters und der Klemmplatte eine
Heizeinrichtung angeordnet werden, so daß die Reinigungsvor
richtung kurzfristig durch Heizen und Abpumpen gereinigt werden
kann. Ein weiterer Vorteil der Heizeinrichtung besteht darin,
daß die Gastemperatur regelbar ist.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung zum Reinigen von
Lasergas ermöglicht auch in einfacher Weise das Einfügen einer
Isolationsplatte, die auf den Boden des Behälters auflegbar
ist. Hierdurch ist eine einfache Anpassung der Vorrichtung an
die jeweils herrschenden Anforderungen bezüglich der Ausfrier
temperatur möglich, d. h. bei höheren Ausfriertemperaturen kann
eine Isolationsplatte auf den Boden des Behälters gelegt wer
den, um den Wärmeübergang vom Kältemedium (flüssiger Stick
stoff) zum Boden des Behälters zu verschlechtern und so den
Verbrauch an flüssigem Stickstoff zu senken.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist eine
Vorrichtung zum Reinigen von Lasergas, welche eine Kühlfalle
und einen dieser vorgeschalteten Wärmetauscher aufweist, so
gestaltet, daß der Wärmetauscher die Kühlfalle umfängt. Dies
ermöglicht eine kompakte Bauweise bei hohem Wirkungsgrad.
Bevorzugt ist dabei der der Kühlfalle vorgeschaltete Wärme
tauscher aus zwei wendelförmigen, koaxialen Rohren unter
schiedlichen Durchmessers gebildet, wobei in eines der Rohre
warmes Lasergas eintritt, nach Passieren des Rohres in eine
Kühlfalle eintritt und nach Passieren der Kühlfalle in das
andere der zwei koaxialen Rohre eintritt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
ist die Kühlfalle zylinderförmig ausgestaltet und weist einen
zentralen Kühlkörper auf, um den das Gas strömt. Diese Variante
der Erfindung wird besonders zur Verwendung mit einem Kryosta
ten als Kältequelle eingesetzt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
ist die Kühlfalle aus zwei konzentrischen, zylinderförmigen
Rohren gebildet. Aus dem Wärmetauscher austretendes, vorge
kühltes Gas tritt in das äußere der konzentrischen Rohre der
Kühlfalle nahe dessem oberen Ende ein, strömt in dem äußeren
Rohr abwärts und gelangt von dort in das Innere der konzen
trischen Rohre nahe dessem unteren Ende, um von dort um einen
Kühlkörper aufwärts zu strömen und danach wieder als gereinig
tes und gekühltes Gas in den Wärmetauscher einzutreten, wo es
vom Laser kommendes Gas vorkühlt.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der Zeichnung näher erläutert: Es zeigt:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein erstes Ausführungs
beispiel einer Vorrichtung zum Reinigen von Lasergas und
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch ein weiteres Ausführungs
beispiel einer Vorrichtung zum Reinigen von Lasergas.
Die Vorrichtung gemäß 1 weist einen Behälter 10 für ein Kühl
medium, wie insbesondere flüssigen Stickstoff 12 auf. Die
glatte, zylinderförmige Wandung des Behälters 10 ist aus
relativ schlecht wärmeleitendem Material, wie z. B. Stahl.
Der Boden 14 des Behälters 10 hingegen ist aus relativ gut
wärmeleitendem Material, wie z. B. Kupfer und mit der Behälter-
Seitenwand gasdicht verbunden, z. B. durch Lötung oder Schweis
sung.
Über dem Boden 14 des Behälters 10 liegt eine Isolationsplatte
16, die entsprechend der Art des zu reinigenden Gases und der
erforderlichen Ausfriertemperatur vom Benutzer wahlweise ver
wendet wird. Es können Isolationsplatten 16 unterschiedlicher
Dicke und ggf. mit unterschiedlicher Perforierung vorgesehen
werden, um bei höheren Ausfriertemperaturen den Wärmeübergang
zwischen dem flüssigen Stickstoff 12 zum Boden 14 zu ver
schlechtern und somit den Verbrauch an flüssigem Stickstoff zu
senken.
Eine Platte 18 ist mittels Schrauben 20, 20′ am Boden 14 des
Behälters 10 befestigt.
Zwischen der Platte 18 und dem Boden 14 ist ein flächiger
Heizkörper 22 angeordnet, der durch elektrischen Stromfluß
wahlweise erhitzbar ist, um die Vorrichtung mittels einer
Vakuumpumpe (nicht gezeigt) von beim Reinigen an den Ober
flächen kondensierten Stoffen befreien zu können. Der Heiz
körper 22 kann auch dazu verwendet werden, die Temperatur des
gereinigten Lasergases einzustellen oder zu regeln.
Zwischen einer Zwischenplatte 24 und dem Boden 14 des Behälters
10 ist eine Leitung 26 aus gut wärmeleitendem Material, wie
Kupfer, spiralförmig eng gewickelt und vorgeformt. Durch die
Leitung 26 strömt das zu reinigende Gas, welches ggf. zuvor in
einem Wärmetauscher vorgekühlt worden ist. Die Ein- und Aus
gänge der Leitung 26 sind in Fig. 1 nicht gezeigt.
Mittels eines Temperatur-Meßfühlers 28 wird die Temperatur an
der Kontaktstelle zwischen der Unterseite des Bodens 14 und der
Leitung 26 gemessen. Zwischen den einzelnen Windungen der
spiralförmig gewickelten Leitung 26 ist ein Rückstromrohr 30.
Statt einer spiralförmigen Konfiguration kann auch eine Mäan
derform für die Leitung 26 vorgesehen werden. Beide Formge
bungen erzeugen im strömenden Gas in den gekrümmten Kurven
stücken Zentrifugalkräfte, welche das Ausfrieren von Verun
reinigungen erleichtern.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 findet bevorzugt bei
Betrieb mit flüssigem Stickstoff Verwendung. Es weist bei hohem
Wirkungsgrad bezüglich der Reinigung eine nur geringe Bauhöhe
auf. Die Kühlwirkung ist unabhängig vom Niveau des flüssigen
Stickstoffs im Behälter 10.
Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 bildet somit insgesamt eine
sogenannte "Kühlfalle". Bevorzugt wird die Kühlfalle mit einem
Wärmetauscher zusammengeschaltet. Ein solcher Wärmetauscher
wird weiter unten anhand des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 2
näher erläutert.
Fig. 2 zeigt eine Vorrichtung zum Reinigen von Lasergas, die
sowohl eine Kühlfalle als auch einen Wärmetauscher aufweist.
Die Vorrichtung findet bevorzugt Anwendung bei Verwendung eines
Kryostaten.
In einer Isolationskammer 40 sind die gezeigten Bauteile
weitestgehend wärmeisoliert angeordnet. Hierzu ist die Iso
lationskammer 40 entweder evakuiert oder mit einem Tieftempe
ratur-Isolationsmaterial gefüllt.
Vom Laser (nicht gezeigt) kommendes Gas trifft in Richtung des
Pfeiles 42 in die Vorrichtung ein und verläßt die Vorrichtung
in Richtung des Pfeiles 44 zum Laser.
Die Vorrichtung gemäß Fig. 2 kann grob unterteilt werden in
einen Wärmetauscher und in eine Kühlfalle. Der Wärmetauscher
besteht aus konzentrischen, wendelförmig angeordneten Rohren
46, 48. Die wendelförmigen Rohre 46, 48 des Wärmetauschers
umfangen die Kühlfalle, bestehend im wesentlichen aus den
schraffierten Bauteilen 52, 54 und 56.
Ein Kaltkopf 50 eines herkömmlichen Kryostaten ist in gutem
Wärmekontakt mit einem Kühlkörper 52 verbunden, der als Kühl
quelle für die Kühlfalle dient.
Weiterhin weist die Kühlfalle ein mit dem zentrischen Kühl
körper 52 konzentrisches inneres Rohr 54 auf, das außenseitig
mit wendelförmigen Rippen 58 versehen ist. Die wendelförmigen
Rippen 58 erstrecken sich zwischen dem Außenmantel des inneren
Rohres 54 und einem äußeren Rohr 56 der Kühlfalle, so daß
zwischen den Rohren und den Rippen ein Strömungsweg für das Gas
gebildet ist. In Fig. 2 sind nur die oberen und unteren Rippen
gezeichnet.
Am unteren Ende des inneren Rohres 54 befindet sich ein Durch
laß 60, der zu einem Strömungsweg 62 zwischen dem Kühlkörper 52
und dem inneren Rohr 54 führt. Dieser Strömungsweg 62 ist
wendelförmig ausgebildet, wobei in Fig. 2 jeweils nur die
unteren und oberen Wendelabschnitte gezeichnet sind.
Am vertikal oberen Ende der Kühlfalle sind ein innerer Deckel
64 zum Abschließen des Innenraumes des inneren Rohres 54 und
ein äußerer Deckel 66 zum Abschließen des Zwischenraumes
zwischen dem inneren Rohr 54 und dem äußeren Rohr 56 vorge
sehen.
Der Strömungsweg des Gases ist wie folgt:
In Richtung des Pfeiles 42 tritt warmes, vom Laser kommendes
Gas, welches gereinigt werden soll, in die Vorrichtung ein und
strömt im inneren Rohr 48 nach oben und dann in Richtung des
Pfeiles P2 in die Kühlfalle. Beim Durchgang durch das Rohr 48
wird das Gas vorgekühlt, wie weiter unten näher beschrieben
ist. In Richtung des Pfeiles P2 tritt das Gas von oben in den
zwischen dem inneren Rohr 54 und dem äußeren Rohr 56 durch die
wendelförmigen Rippen 58 gebildeten Strömungsweg ein und strömt
nach unten durch den Durchlaß 60 und sodann in den Strömungsweg
62 zwischen dem Kühlkörper 52 und dem inneren Rohr 54. Dort
strömt das Gas aufwärts und tritt dann in Richtung des Pfeiles
P1 als gereinigtes und gekühltes Gas in das äußere Rohr 46 des
aus den konzentrischen Rohren 46 und 48 gebildeten Wärmetau
schers. Dort strömt das Gas von oben nach unten, um dann in
Richtung des Pfeiles 44 die Vorrichtung zu verlassen. Beim
Strömen durch das Rohr 46 kühlt das gereinigte und gekühlte Gas
im Gegenstromverfahren das in Richtung des Pfeiles 42 in das
innere Rohr 48 eintretende Gas vor.
Der in Fig. 2 gezeigte Wärmetauscher aus den Rohren 46 und 48
kann auch mit einer anderen als der in Fig. 2 gezeigten Kühl
falle kombiniert werden, insbesondere einer Kühlfalle gemäß
Fig. 1.
10 Behälter
12 fl. Stickstoff
14 Boden (von 10)
16 Isolationsplatte
18 Platte
20 Schraube
22 Heizkörper
24 Zwischenplatte
26 Leitung
28 Temperatur-Meßfühler
30 Rückstromrohr
40 Isolationskammer
42 Pfeil
44 Pfeil
46 äußeres Wärmetauscherrohr
48 inneres Wärmetauscherrohr
50 Kaltkopf
52 Kühlkörper
54 inneres Rohr
56 äußeres Rohr
58 Rippen
60 Durchlaß
62 Strömungsweg
64 innerer Deckel
66 äußerer Deckel
12 fl. Stickstoff
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16 Isolationsplatte
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54 inneres Rohr
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58 Rippen
60 Durchlaß
62 Strömungsweg
64 innerer Deckel
66 äußerer Deckel
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Reinigen von Lasergas mit einer Kühlfalle
und einer das zu reinigende Gas führenden Leitung (26),
gekennzeichnet durch
einen Behälter (10) für ein Kühlmedium (12), wie flüssigen
Stickstoff, unter dessen Boden (14) die spiral- oder mäander
förmig ausgeformte Leitung (26) befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die spiral- oder mäanderförmige Leitung (26) zwischen dem
Boden (14) des Behälters (10) und einer zum Boden parallelen
Platte (18) eingeklemmt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Boden (14) des Behälters (10) und der Platte
(18) eine Heizeinrichtung (22) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Isolationsplatte (16) zum Auflegen auf den Boden (14)
des Behälters (10) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung zum Reinigen von Lasergas mit einer Kühlfalle
(52, 54, 56, 58, 60) und einem dieser vorgeschalteten Wärme
tauscher (46, 48), in dem das Gas vor Eintritt in die Kühlfalle
vorgekühlt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wärmetauscher (46, 48) die Kühlfalle (52, 54, 56, 58,
60) umfängt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wärmetauscher (46, 48) wendelförmig aus Koaxialrohren
gebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlfalle (52, 54, 56, 58, 60) zylinderförmig ist und
einen zentralen Kühlkörper (52) aufweist, um den das Gas
strömt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlfalle (52, 54, 56, 58, 60) zwei konzentrische
zylindrische Rohre (54, 56) aufweist, wobei der Kühlkörper (52)
im inneren Rohr (54) angeordnet ist und dort einen gekrünmten
Strömungsweg (62) für das Gas freiläßt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß vorgekühltes Gas aus dem Wärmetauscher (46, 48) in das
äußere (56) der konzentrischen Rohre (54, 56) nahe dessen
oberem Ende eintritt, im äußeren Rohr (56) abwärts strömt,
anschließend in das Innere (54) der konzentrischen Rohre (54,
56) nahe dessen unterem Ende eintritt, dort um den Kühlkörper
(52) aufwärts strömt und danach in den Wärmetauscher (46, 48)
eintritt.
10. Wärmetauscher für eine Vorrichtung zum Reinigen von
Lasergas,
gekennzeichnet durch
zwei koaxiale, wendelförmige Rohre (46, 48), wobei in eines
(48) der Rohre (46, 48) warmes Lasergas eintritt, nach Passie
ren dieses Rohres (48) in eine Kühlfalle (52, 54, 56, 58, 60)
eintritt und nach Passieren der Kühlfalle in das andere (46)
der zwei koaxialen Rohre (46, 48) eintritt.
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|---|---|---|---|
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- 1990-01-25 DE DE19904002190 patent/DE4002190A1/de not_active Withdrawn
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