DE400426C - Heisswindschieber mit seitlich einsetzbaren Sitzringen - Google Patents

Heisswindschieber mit seitlich einsetzbaren Sitzringen

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DE400426C
DE400426C DEL57273D DEL0057273D DE400426C DE 400426 C DE400426 C DE 400426C DE L57273 D DEL57273 D DE L57273D DE L0057273 D DEL0057273 D DE L0057273D DE 400426 C DE400426 C DE 400426C
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bolt
seat rings
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B9/00Stoves for heating the blast in blast furnaces
    • C21B9/10Other details, e.g. blast mains
    • C21B9/12Hot-blast valves or slides for blast furnaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description

  • Heißwindschieber rinit seitlich einsetzbaren Sitzringen. Die Erfindung betrifft die Befestigung von-Heißwindschiebersitzringen, welche, wie an sich bekannt, von außen durch die Anschlußöffnungen des Heißwiridschiebergehäuses eingebracht werden. Auf der Zeichnung ist ein nach c_er Erfindung gebauter Heißwindschieber eurch Abb. i im senkrechten Querschnitt und durch Abb. z im senkrechten Längsschnitt dargestellt. Schieberhaube mit Stellzeug, Schieberzunge und die Verschlußplatte unten am Gehäuse sind, weil sie von der Neuerung nicht beriihrt werden, der Einfachheit <<#egen fortgelassen worden. Abb. 3 zeigt in vergrößertem 'Maßstabe einen Schnitt durch einen Sitzring mit seiner Auflage und Abdichtung und durch einen Befestigungsriegel, Abb. 4 ebenfalls in vergrößertem tlaßstabe die Teilaufsicht eines Sitzringes und die Aufsicht eines Befestigungsriegels, Abb.5 und h die Sonderausführung eines Riegels in Auf- und Ansicht. Abb. 7 bis i.t stellen die Riegel d und (h dl mit den Sicherungen e und ei in vergrößertem Maßstabe dar. Abb. 7 ist eine Vorderansicht, Abb. g eine Seitenansicht von links, Abb. 9 eine Draufsicht des Riegels d, Abb, io ein wagrechter, Abb. iz ein senkrechter Schnitt durch eine Bohrung für die Aufnahme einer Sicherung e. Abb. io und ii lassen die Aussparungen (seitlichen Erweiterungen) f zur Aufnahme der abgebogenen Enden der Sicherungen e erkennen. Abb. 1z ist eine Vorderansicht, Abb. i3 eine Seitenansicht von links, Abb. 14 eine Draufsicht des als Doppelkeil ausgebildeten Riegels dl dl. Abb. 7 und 12 zeigen, wie sich die abgebogenen Enden der Sicherungen e und ei in d und dl dl gegen die Ausgüsse d., (es Gehäuses a legen. In Abb. S ist die Sicherung c auch mit urabgebogenem Ende (dünn strichpunktiert gezeichnet) dargestellt.
  • Das Schiebergehäuse rc ist einteilig, kann aber auch mehrteilig sein. Die von außen durch die Anschlußöffnungen a, des Schiebergehäuses a eingebrachten Sitzringe b legen sich mit ihren Bunden bi von außen gegen ringfi,rrnige Angüsse a, des Gehäuses a. Zwischen den Sitzringen b und den ringförmigen Angissen a1 liegen in ringförmigen Kammern, die durch entsprechendes Abdrehen der Angiisse a1 geschaffen werden, die Dichtungen c. Durch Riegel d, welche in einer Rille am Umfange des Sitzringes b liegend, zwischen diesen und zwischen die Angüsse a., des Gehäuses ca eingeschoben werden. werden die Sitzringe in ihrer richtigen Lage festgehalten. Die beiden für je einen Riegel d als Anlage dienenden Angüsse (r., können auch anders gestaltet werden, als in der Zeichnung angegeben und z. B. durch einen einzigen Anguß ersetzt werden. Wird die in der Zeichnung nicht dargestellte Schieberzunge durch den Winddruck gegen einen Sitzring gepreßt, so wird der durch sie auf den Sitzring b ausgeübte Druck mittels der Riegel d auf den ringförmigen Anguß a1 übertragen, so daß der Sitzring b seine richtige Lage im Gehäuse a beibehält. Die Riegel d sind außen kreisbogenförmig oder annähernd kreisbogenförmig, innen zweckmäßig geradlinig gestaltet. Besondere Verhältnisse können es aber nötig machen, sie auch innen kreisbogenförmig oder annähernd kreisbogenförmig oder innen und außen geradlinig auszubilden. Die Angiisse n.., sind so angeordnet und so hoch, daß neben den Sitzstellen für die Riegel d sowie zwischen Sitzring b und Gehäuse rr soviel Zwischenraum bleibt, um die Riegel d einlegen und durch seitliches Verschieben an ihre Sitzstelle bringen ztt können. Die Tiefe und Breite der Rille im Sitzring b ist so bemessen, um die richtige Lage c'es Sitzringes zu sichern und um die Riegel d bequem genug einbringen zu können. Durch Sicherungen, welche in entsprechenden Bohrungen und Aussparungen des Riegels d so liegen, daß sie sich nicht drehen können, wird ('er Riegel cl in seiner richtigen Lage festgehalten. Beispielsweise wird dies durch dünne Flußeisenbolzen e mit versenkten Köpfen erreicht, welche vor dem Einbringen der Riegel d in sie eingelegt und deren hervorstehende En ?en mit dem Hammer umgeschlagen «erden, nachdem der Riegel in seine richtige Lage gebracht wurde, so daß (las abgebogene Ende, in einer seitlichen Erweiterung der Bohrung liegend und dadurch die Sicherung e vor Drehung schützend, über die äußere kreisförmige Fluche des Riegels hervorsteht und vor den Anguß (t.= zrr liegen kommt. Soll der Riegel d verschoben werden, um ihn herausnehmen zu können, so biegt inan (las abgebogene Ende einer seiner Sicherungen wieder gerade oder haut es mit einem scharfen Meißel (licht an der gebogenen äußeren Fläche ('es Riegels d glatt ab. Andere Ausführungen der Sicherung e sind möglich.
  • Will man den Bund b1 des Sitzringes 1, fest gegen den Anguß a1 des Gehäuses a pressen, so kann man den als Doppelkeil ausgelzildetert Riegel dl dl gemäß Abb. 5 und h anwenden, bei welchen die den Sicherungen e entsprechenden Sicherungen e1 in den dünnen Enden der Keile dl untergebracht sind.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Heißwindschieber mit seitlich ein,#etzbaren Sitzringen, die mittels -"iußerer Bunde an ringförmigen Angiessen ('es Gehäuses anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzringe (7>) durch in äußeren Rillen der letzteren, zwischen ihnen und Angiissen (a.,) des Gehäuses ((z) liegende Riegel (d) festgehalten werden, wobei diese Riegel mit durch Abbiegen ihrer vorstehenden Enden wirksam werdenden, auf einer Seite mit versenkten Köpfen versehenen Sicherungen o. dgl. versehen sind.
  2. 2. Heißwineschieber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (1a1.1 die Riegel als Doppelkeile ausgebildet sind.
DEL57273D 1923-02-02 1923-02-02 Heisswindschieber mit seitlich einsetzbaren Sitzringen Expired DE400426C (de)

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DE (1) DE400426C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962438C (de) * 1954-03-27 1957-04-25 Rhein Emscher Armaturenfabrik Heisswindschieber mit Kuehlringen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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