DE4005285A1 - Tuerfeststeller fuer kraftwagentueren - Google Patents
Tuerfeststeller fuer kraftwagentuerenInfo
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- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
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- E05C17/04—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Türfeststeller für Kraftwa
gentüren, bestehend aus einer am einen Türanordnungsteil, Tür
oder Türsäule, um eine zur Türscharnierachse parallele Achse
schwenkbar angelenkten und mit quer zu ihrer Längsachse gerich
teten Brems- oder Rastverdickungen versehenen Türhaltestange
und einem am anderen Türanordnungsteil befestigten, von der
Türhaltestange durchsetzten Haltergehäuse mit darin symmetrisch
zur Türhaltestange angeordneten, entgegen einer gemeinsamen
Federlast senkrecht zur Längsachse der Türhaltestange verstell
baren Brems- bzw. Haltekörpern, wobei die Brems- bzw. Haltekörper
in von der Federlast beaufschlagten, an schräg zur Achse der
Türhaltestange geneigten, gehäusefesten Flächen querverschieb
lich im Haltergehäuse abgestützten Käfigen oder dergl. aufge
nommen sind.
Bei einer bekannten Bauart eines Türfeststellers für Kraftwa
gentüren ist eine Vielzahl symmetrisch zur Türhaltestange in
einem eine im wesentlichen rechteckige Grundrißform aufweisen
den Haltergehäuse angeordneter Brems- bzw. Haltekörper entlang
schräg zur Achse der Türhaltestange angestellter Stützflächen
im wesentlichen quer zur Türhaltestange verstellbar, wobei
die Brems- bzw. Haltekörper durch Vermittlung einer axial
verstellbar im Haltergehäuse aufgenommenen Druckverteilerplatte
mit der Kraft einer konzentrisch zur Türhaltestange in Halterge
häuse angeordneten und abgestützten Druckfeder beaufschlagt
sind. Die den lose im Haltergehäuse angeordneten, mit an der
Türhaltestange ausgebildeten Brems- bzw. Rastverdickungen oder
dergl. zusammenwirkenden Brems- bzw. Haltekörpern zugeordneten
Stützflächen sind dabei am Boden des Haltergehäuses angeordnet.
Die Brems- oder Haltekörper selbst sind je nach der Querschnitts
form der Türhaltestange entweder durch Kugeln gebildet, wenn
die Türhaltestange ein rundes Querschnittsprofil aufweist,
oder aber durch Walzen, wenn die Türhaltestange beispielsweise
ein rechteckiges Querschnittsprofil aufweist. Der Aufbau eines
solchen Türfeststellers erfordert die Verwendung einer Vielzahl
loser Einzelteile, die insbesondere im Hinblick auf die lose
Anordnung der Brems- und Haltekörper innerhalb des Haltergehäuses
einen erheblichen Herstellungsaufwand erfordern. Ferner ist
es bei der Verwendung loser Brems- bzw. Haltekörper unbedingt
erforderlich die deren Stützflächen bildenden Bereiche des
Haltergehäuses entsprechend zu verstärken bzw. mit Belägen
zu versehen, um ein vorzeitiges Einlaufen der Brems- bzw. Halte
körper in den Stützflächen zu vermeiden. Schließlich ist es
verhältnismäßig schwierig einen solchen Türfeststeller serien
mäßig mit gleichbleibender Haltekraft herzustellen.
Bei einer weiteren bekannten Bauart eines Türfeststellers dieser
Gattung für Kraftwagentüren sind durch Walzen gebildete, beider
seits der Türhaltestange und entgegen einer parallel zur Bewe
gungsrichtung der Türhaltestange gerichteten Federkraft im
wesentlichen quer zu deren Achse verstellbar in einem Halterge
häuse angeordnete Brems- bzw. Haltekörper jeweils in einem käfig
förmigen Halter aufgenommen und über diesen an schräg zur Achse
der Türhaltestange gerichteten, insbesondere durch die Bodenflä
che des Haltergehäuses gebildeten Flächen quer zur Bewegungsebe
ne der Türhaltestange verschiebbar geführt. Diese bekannte
Bauart von Türfeststellern ist einerseits nur für solche Tür
feststeller anwendbar, deren Türhaltestange ein rechteckiges
Querschnittsprofil aufweist und andererseits mit dem Nachteil
behaftet, daß jedem Brems- bzw. Haltekörper bzw. jedem einen
solchen aufnehmenden Halter ein eigenes Federelement zugeordnet
werden muß, wodurch sich nicht nur ein erheblicher Herstellungs
aufwand sondern insbesondere auch eine ungleichmäßige Federbe
lastung der beiden einer Türhaltestange zugeordneten Brems-
bzw. Haltekörper ergeben kann.
Bei den bekannten Bauarten von Türfeststellern ist gemeinsam,
daß die gesamte Halte- oder Rastkraft durch Federn oder entspre
chend federnde Körper aufgebracht bzw. aufgenommen werden müssen
und außerdem keine Möglichkeit zur Einstellung der Brems- bzw.
Haltekraft besteht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde einen Türfest
steller der eingangs genannten Bauart für Kraftwagentüren
zu schaffen, der die vorstehend aufgezeigten Nachteile der
bekannten Bauarten vermeidet und der es darüberhinaus insbeson
dere ermöglicht die Belastungsfeder von einen Teil der beim
Durchgang einer Brems- bzw. Rastverdickung der Türhaltestange
durch das Haltergehäuse auftretenden Kraftspritzen zu entlasten
und der ferner die Ausbildung einer Einstellmöglichkeit für
die aufzubringende Brems- bzw. Haltekraft gestattet.
Diese Aufgabe wird bei einem Türfeststeller der eingangs
bezeichneten Bauart erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
gelöst, daß das Haltergehäuse eine kreisrunde Querschnittsform
besitzt und die Brems- bzw. Haltekörper in, einen doppelt-kegel
förmigen Profilquerschnitt aufweisenden, Ringsegmente bildenden
und an einer kegelstumpfförmig zur Türhaltestangenachse hin
geneigten Bodenfläche des Haltergehäuses entgegen einer Reib
kraft und einer Federlast radial verschiebbar gelagerten Käfigen
aufgenommen sind. Die Aufnahme der Brems- bzw. Haltekörper in
konzentrisch zur Türhaltestange angeordneten als Ringsegmente
ausgebildeten Käfigen ermöglicht beim Durchgang einer Brems-
bzw. Rastverdickung der Türhaltestange durch das Haltergehäuse
eine im wesentlichen gleichmäßige Verschiebung der Käfige und
damit das Entstehen einer zur Türhaltestange völlig symmetrisch
verteilten Reibkraft zwischen den Käfigen und deren Abstütz-
bzw. Belastungsflächen, woraus resultiert, daß beim Durchgang
der Brems- oder Rastverdickungen der Türhaltestange durch das
Haltergehäuse auftretende Kraftspitzen teilweise durch die
zwischen Käfig und Stütz- bzw. Belastungsfläche auftretende
Reibarbeit abgebaut und daher nicht als Stoßbelastung von der
Belastungsfeder aufgenommen werden müssen. Aus dem Umstand,
daß die Belastungsfeder von der Aufnahme von Kraftspitzen be
freit ist resultiert der weitere Vorteil, daß deren Federkennung
ganz allgemein günstiger ausgelegt werden kann. Außerdem werden
auch die Abstützungen der Belastungsfeder von stoßartig auftre
tenden Kräften entlastet, so daß sich auch hinsichtlich deren
Gestaltung weiterreichende Möglichkeiten, insbesondere die
Möglichkeit einer feinfühligen Einstellbarkeit der Vorspannung
der Belastungsfeder, ergeben. Schließlich läßt die erfindungs
gemäße Gestaltung der Kräfteverteilung auch noch eine innerhalb
weiter Grenzen variierende Auswahl hinsichtlich der Gestalt
der jeweils zu verwendenden Brems- bzw. Haltekörper zu.
In einer bevorzugten Verwirklichungsform des Türfeststellers
ist vorgesehen, daß der gleichmäßigen Verteilung der Belastung
der Ringsegmente bildenden Käfige durch eine axial gerichtete
Federlast eine im Haltergehäuse axial verschiebbar geführte,
scheibenförmige Druckplatte zugeordnet ist, die an ihrer den
Käfigen zugewandten Fläche eine gegensinnig zur Neigungsrichtung
der Bodenfläche des Haltergehäuses gerichtete kegelstumpf
förmige Vertiefung aufweist. Dadurch kann eine Aufteilung der
in beiden Bewegungsrichtungen der Türhaltestange abzufangenden
Spitzenwerte der Brems- bzw. Haltekräfte teils auf eine Reib
arbeit zwischen der Bodenfläche des Haltergehäuses und den
Käfigen sowie teils auf eine Reibarbeit zwischen Druckplatte
und den Käfigen erfolgen, wobei, wenn dies aufgrund der abzufan
genden Brems- bzw. Haltekräfte erwünscht ist, eine symmetrische
Aufteilung erfolgen kann, dadurch daß die Mantelflächen der
Ringsegmente bildenden Käfige symmetrisch angeordnet sind, oder,
wenn die Charakteristik der abzufangenden Brems- bzw. Haltekräfte
eine andere Aufteilung erfordern oder zweckmäßig erscheinen
lassen sollte, eine unsymmetrische Aufteilung erfolgen kann,
dadurch, daß die Mantelflächen der Ringsegmente bildenden Käfige
unter unterschiedlichen Winkeln zur Türhaltestange angestellt
sind.
In entsprechender Weiterbildung kann hierbei ferner auch noch
vorgesehen werden, wenigstens eine der beiden radial zur Tür
haltestange gerichteten Flächen der Ringsegmente bildenden
Käfige eine eine erhöhte Reibarbeit erzeugende Oberfläche auf
weist.
Die die Belastung der die Brems- bzw. Haltekörper aufnehmenden,
durch Ringsegmente gebildeten Käfige bewirkende Federlast wird
vorzugsweise durch eine konzentrisch zur Türhaltestange im
Haltergehäuse angeordnete und gegen ein im Haltergehäuse ange
ordnetes bzw. ausgebildetes Widerlager abgestützte Druckfeder
aufgebracht wird. Dabei kann gemäß einer Weiterbildung der
Erfindung das der Abstützung der die Käfige beaufschlagenden
Druckfeder zugeordnete Widerlager in axialer Richtung verstell
bar im Haltergehäuse angeordnet sein, wobei zweckmäßigerweise
vorgesehen ist, daß das in axialer Richtung verstellbare, der
Abstützung der Druckfeder dienende Widerlager durch einen inner
halb des Haltergehäuses angeordneten, mit einem Außengewinde
versehenen und in ein in dessen oberen Bereich am Halterge
häuse angeordnetes Innengewinde einschraubbaren Widerlager
ring gebildet ist.
Die Ausbildung der Druckfeder kann in verschiedener Weise erfol
gen, entweder dahingehend, daß die Druckfeder durch ein konzen
trisch zur Türhaltestange angeordnetes Tellerfederpaket oder
aber dahingehend, daß die Druckfeder durch eine konzentrisch
zur Türhaltestange angeordnete Schraubenfeder gebildet ist.
Es kann aber auch jede andere geeignete Form einer Belastungs
feder verwendet werden.
Um einen der Öffnungsendlage der Fahrzeugtür zugeordneten Be
grenzungsanschlag zu schaffen ist bei dem erfindungsgemäßen
Türfeststeller weiterhin vorgesehen, daß ein den oberen Abschluß
des Haltergehäuses und gleichzeitig das Widerlager für einen
Endanschlag der Türhaltestange bildender Deckel über axial
gerichtete Zapfen oder dergl. mit dem Widerlagerring im form
schlüssigen Eingriff steht.
Zwar zeichnet sich die erfindungsgemäße Gestaltung eines Tür
festsellers für Kraftwagentüren insbesondere auch dadurch aus,
daß die Form der jeweils einzusetzenden Brems- bzw. Haltekörper
innerhalb weitester Grenzen frei wählbar ist, jedoch empfiehlt
es sich, daß in Verbindung mit einem kreisrunden Querschnitts
profil der Türhaltestange die Brems- oder Haltekörper durch
Kugeln und in Verbindung mit einem vielkantigen Querschnitts
profil der Türhaltestange die Bremskörper durch Walzen gebildet
sind.
Besonders vorteilhaft ist es für die angestrebte Wirkungsweise des Türfeststellers dabei, daß bei rundem oder dreieckigem Profilquerschnitt der Türhaltestange eine ungerade Anzahl von Ringsegmente bildenden Käfigen und Brems- bzw. Haltekörpern verwendet wird, während in Verbindung mit einem eine gerade Anzahl von Profilkanten aufweisenden Profil der Türhaltestange vorzugsweise eine gerade Anzahl von Ringsegmente bildenden Käfigen und eine gerade Anzahl von Brems- bzw. Haltekörpern verwendet werden sollte.
Bei Türhaltestangen mit rechteckigem Profilquerschnitt kann vorteilhaft weiterhin auch vorgesehen sein, daß zwei je einen Brems- bzw. Haltekörper aufnehmende, Ringhälften bildende Käfige verwendet werden, die miteinander durch quer zu ihrer Trennebene gerichtete Zapfen oder dergl. verbunden sind.
Besonders vorteilhaft ist es für die angestrebte Wirkungsweise des Türfeststellers dabei, daß bei rundem oder dreieckigem Profilquerschnitt der Türhaltestange eine ungerade Anzahl von Ringsegmente bildenden Käfigen und Brems- bzw. Haltekörpern verwendet wird, während in Verbindung mit einem eine gerade Anzahl von Profilkanten aufweisenden Profil der Türhaltestange vorzugsweise eine gerade Anzahl von Ringsegmente bildenden Käfigen und eine gerade Anzahl von Brems- bzw. Haltekörpern verwendet werden sollte.
Bei Türhaltestangen mit rechteckigem Profilquerschnitt kann vorteilhaft weiterhin auch vorgesehen sein, daß zwei je einen Brems- bzw. Haltekörper aufnehmende, Ringhälften bildende Käfige verwendet werden, die miteinander durch quer zu ihrer Trennebene gerichtete Zapfen oder dergl. verbunden sind.
Die Türhaltestange selbst kann in jeder bekannten und geeigneten
Art und Weise, beispielsweise durch ein spanabhebendes Bearbei
tungsverfahren oder eine spanloses Verfahren, wie Rollen oder
Stauchen hergestellt werden.
Resultierend aus der besonderen Wirkungsweise des erfindungsge mäßen Türfeststellers kann die Türhaltestange aber auch aus einem Hohlprofil, insbesondere einem Rohrprofil gefertigt sowie schließlich auch in Längsrichtung gekrümmt gestaltet sein.
Resultierend aus der besonderen Wirkungsweise des erfindungsge mäßen Türfeststellers kann die Türhaltestange aber auch aus einem Hohlprofil, insbesondere einem Rohrprofil gefertigt sowie schließlich auch in Längsrichtung gekrümmt gestaltet sein.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung
anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbei
spiele im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine einfache Ausführungs
form eines Türfeststellers;
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Türfeststeller nach Fig.
1;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform
eines Türfeststellers;
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Türfeststeller nach Fig.
2;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einer weitere Ausführungs
form eines Türfeststellers;
Fig. 6 einen Querschnitt durch den Türfeststeller nach Fig.
5;
Der Türfeststeller umfaßt ein an einem nicht besonders darge
stellten Türanordnungsteil über Befestigungspratzen 1 befestig
tes Haltergehäuse 2 und eine dieses durchsetzende Türhaltestange
3, die bei dem in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungs
beispielen einen kreisrunden Profilquerschnitt und radial
ausladende umlaufende Brems- 4 bzw. Rastverdickungen 5 aufweist
die in den beiden Bewegungsrichtungen der Türhaltestange 3
unterschiedliche Steigungen aufweisen. Das Haltergehäuse 2
besitzt eine kreisrunde Querschnittsform und nimmt durch Ring
segmente 6 gebildete, ihrerseits Brems- bzw. Haltekörper 7
aufnehmende Käfige und eine diesen zugeordnete in axialer
Richtung des Haltergehäuses 2 verstellbare Druckplatte 8 sowie
eine dieser zugeordnete, im gezeigten Ausführungsbeispiel
durch ein Paket von Tellerfedern 9 gebildete, konzentrisch
zur Türhaltestange 3 angeordnete Belastungs- bzw. Druckfeder
und schließlich einen Haltergehäusedeckel 10 auf. Die konzen
trisch zur Türhaltestange angeordneten Ringsegmente 6 weisen,
wie insbesondere aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich einen
doppel-kegelstumpfförmigen bzw. keilförmigen Profilquerschnitt
auf, wobei sie beidseitig jeweils durch eine Kegelmantelfläche
11 bzw. 12 begrenzt sind. Die Ringsegmente 6 sind radial zur
Türhaltestange 3 verschieblich einerseits gegen eine ihrerseits
kegelstumpfförmig gestaltete Bodenfläche 13 des Haltergehäuses
2 abgestützt und andererseits durch die Druckplatte 8 über
eine an dieser angeordnete, gleichfalls kegelstumpfförmige
Druckfläche 14 mit der Last der Druckfeder 9 beaufschlagt.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich werden
die die Brems- bzw. Haltekörper 7 aufnehmenden Ringsegmente
6 bildenden Käfige beim Durchgang der Brems- 4 bzw. Rastverdic
kungen 5 der Türhaltestange 3 radial zu dieser verschoben,
wobei der Verschiebung der Ringsegmente 6 zunächst die sich
zwischen deren Mantelflächen 11 und 12 und den Gegenflächen
13 und 14 ergebende Reibkraft und ferner die Druckkraft der
Druckfeder 9 entgegenwirkt. Die Druckplatte 8 ist in den ge
zeigten Ausführungsbeispielen jeweils mit einer im wesentlichen
glattflächigen Anlagefläche 15 für die Druckfeder 9 versehen.
An seinem freien Ende ist das Haltergehäuse 2 mittels eines
Deckels 10 verschlossen, der bei dem in der Fig. 1 gezeigten
Ausführungsbeispiel in axialer Richtung unbeweglich und starr
in einer Bördelung 16 des Haltergehäuses 2 gehalten ist. Der
Deckel 10 bildet gleichzeitig auch das Widerlager für einen
am freien Ende der Türhaltestange 3 angeordneten Endanschlag
17, welcher den maximalen Öffnungswinkel der Tür begrenzt.
Bei den in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispielen
sind die Brems- bzw. Haltekörper 7 durch Kugelkörper gebildet,
da die Türhaltetstange 3 ein kreisrundes Querschnittsprofil
aufweist.
Im Unterschied zu dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel ist bei dem in den Fig. 3 und 4 darge
stellten Ausführungsbeispiel die Druckfeder 9 gegen einen axial
verstellbar im Haltergehäuse aufgenommenem Widerlagerring 20
abgestützt, wobei der Widerlagerring mit einem Außengewinde
21 versehen und in ein in dessen oberen Bereich im Haltergehäuse
2 angeordnetes Innengewinde 22 eingeschraubt ist, derart, daß
er zur Erhöhung der Vorspannung der Druckfeder 9 mehr oder
weniger weit in das Haltergehäuse 2 eingschraubt werden kann.
Der Deckel 100 des Haltergehäuses 2 ist in diesem Fall auf
den Widerlagerring 20 aufgesetzt und an diesem über zwei Zapfen
23 festgelegt.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind im Unterschied zu den Ausführungsbeispielen nach den Fig.
1 bis 4 die die Brems- bzw. Haltekörper aufnehmenden Käfige
durch zwei Ringhälften 66 gebildet, die quer zu der hier einen
rechteckigen Profilquerschnitt aufweisenden Türhaltestange
33 verstellbar im Haltergehäuse 2 aufgenommen sind. In Anpassung
an die Querschnittsform der Türhaltestange 33 sind bei dieser
Ausführungsform auch die Brems- bzw. Haltekörper durch Walzenkör
per 77 gebildet und über Lagerschalen 78 in den Ringhälften
66 gelagert. Die beiden Ringhälften 66 sind, wie insbesondere
aus der Darstellung der Fig. 6 ersichtlich über quer zu ihrer
Trennebene 67 gerichtet angeordnete Zapfen 68 quer zur Türhalte
stange 33 verschieblich geführt, derart, daß sie beim Durchgang
der Brems- 44 bzw. Halteverdickungen 55 der Türhaltestange 33
jeweils geradlinig verschoben werden und damit ein Verkanten
der Brems- bzw. Haltekörper 77 vermieden wird.
Claims (17)
1. Türfeststeller für Kraftwagentüren, bestehend aus einer
am einen Türanordnungsteil, Tür oder Türsäule, um eine
zur Türscharnierachse parallele Achse schwenkbar angelenkten
und mit quer zu ihrer Längsachse gerichteten Brems- oder
Rastverdickungen versehenen Türhaltestange und einem am
anderen Türanordnungsteil befestigten, von der Türhaltestan
ge durchsetzten Haltergehäuse mit darin symmetrisch zur
Türhaltestange angeordneten, entgegen einer gemeinsamen
Federlast senkrecht zur Längsachse der Türhaltestange
verstellbaren Brems- bzw. Haltekörpern, wobei die Brems-
bzw. Haltekörper in von der Federlast beaufschlagten,
an schräg zur Achse der Türhaltestange geneigten, gehäuse
festen Flächen querverschieblich im Haltergehäuse abgestütz
ten Käfigen oder dergl. aufgenommen sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Haltergehäuse (2) eine kreisrunde Quer
schnittsform besitzt und die Brems- bzw. Haltekörper (7)
in, einen doppelt-kegelförmigen Profilquerschnitt aufweisen
den, Ringsegmente (6) bildenden und an einer kegelstumpfför
mig zur Türhaltestangenachse hin geneigten Bodenfläche
(13) des Haltergehäuses (2) entgegen einer Reibkraft und
einer Federlast radial verschiebbar gelagerten Käfigen
aufgenommen sind.
2. Türfeststeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der gleichmäßigen Verteilung der Belastung der Ringseg
mente (6) bildenden Käfige durch eine axial gerichtete
Federlast (9) eine im Haltergehäuse (2) axial verschiebbar
geführte, scheibenförmige Druckplatte (8) zugeordnet ist,
die an ihrer den Käfigen (6) zugewandten (14) Fläche eine
gegensinnig zur Neigungsrichtung der Bodenfläche (13) des
Haltergehäuses (2) gerichtete kegelstumpfförmige Vertiefung
aufweist.
3. Türfeststeller nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß die die Belastung der die Brems- bzw. Haltekörper
(7) aufnehmenden Käfige (6) bewirkende Federlast durch
eine konzentrisch zur Türhaltestange (3) im Haltergehäuse
(2) angeordnete und gegen ein im Haltergehäuse (2) angeord
netes bzw. ausgebildetes Widerlager abgestützte Druckfeder
(9) aufgebracht wird.
4. Türfessteller nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das der Abstützung der die Käfige (6) beaufschlagenden
Druckfeder (9) zugeordnete Widerlager (20) in axialer Rich
tung verstellbar im Haltergehäuse (2) angeordnet ist.
5. Türfeststelller nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß das in axialer Richtung verstellbare, der Abstüt
zung der Druckfeder (9) dienende Widerlager durch einen
innerhalb des Haltergehäuses (2) angeordneten, mit einem
Außengewinde (21) versehenen und in ein in dessen oberen
Bereich am Haltergehäuse (2) angeordnetes Innengewinde
(22) einschraubbaren Widerlagerring (20) gebildet ist.
6. Türfeststeller nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Druckfeder (9) durch ein konzentrisch zur
Türhaltestange (3) angeordnetes Tellerfederpaket gebildet
ist.
7. Türfeststeller nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Druckfeder durch eine konzentrisch zur
Türhaltestange angeordnete Schraubenfeder gebildet ist.
8. Türfeststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß ein den oberen Abschluß des Halterge
häuses (2) und gleichzeitig das Widerlager für einen
Endanschlag (17) der Türhaltestange (3) bildender Deckel
(100) über axial gerichtete Zapfen (23) oder dergl. mit
dem Widerlagerring (20) im formschlüssigen Eingriff steht.
9. Türfeststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden radial zur
Türhaltestange (3) gerichteten Flächen (11 und 12) der
Ringsegmente (6) bildenden Käfige eine Reibarbeit erzeugende
Oberfläche aufweist.
10. Türfeststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden radial zur Achse der Türhal
testange (3) gerichteten Oberflächen (11 und 12) der Ring
segmente (6) bildenden Käfige mit unterschiedlichen Nei
gungswinkeln zur Achse der Türhaltestange (3) angestellt
sind.
11. Türfeststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß in Verbindung mit einem kreisrunden
Querschnittsprofil der Türhaltestange (3) die Brems- oder
Haltekörper durch Kugeln (7) gebildet sind.
12. Türfeststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß in Verbindung mit einem vielkantigen
Querschnittsprofil der Türhaltestange (3) die Brems- bzw.
Haltekörper durch Walzen (77) gebildet sind.
13. Türfeststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß bei rundem oder dreieckigem Profilquer
schnitt der Türhaltestange (3) eine ungerade Anzahl von
Ringsegmente (6) bildenden Käfigen und Brems- bzw. Haltekör
pern (7) verwendet wird.
14. Türfeststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß in Verbindung mit einem eine gerade
Anzahl von Profilkanten aufweisenden Profil der Türhalte
stange (33) eine gerade Anzahl von Ringsegmente (66) bil
denden Käfigen und eine gerade Anzahl von Brems- bzw. Halte
körpern (77) verwendet wird.
15. Türfeststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Türhaltestange (3) durch ein
Hohlprofil, insbesondere ein Rohrprofil gebildet ist.
16. Türfeststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Türhaltestange (3) in Längsrichtung
gekrümmt ist.
17. Türfeststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei je einen Brems- bzw. Haltekörper
(77) aufnehmende, Ringhälften (66) bildende Käfige mitei
nander durch quer zu ihrer Trennebene (67) gerichtete Zapfen
(68) oder dergl. verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904005285 DE4005285C2 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Türfeststeller für Kraftwagentüren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904005285 DE4005285C2 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Türfeststeller für Kraftwagentüren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4005285A1 true DE4005285A1 (de) | 1991-08-22 |
| DE4005285C2 DE4005285C2 (de) | 2002-11-28 |
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