DE4006668C1 - Sawing operation control system for stone processing machine - has measuring unit for input variable of rotary drive motor connected to computer - Google Patents
Sawing operation control system for stone processing machine - has measuring unit for input variable of rotary drive motor connected to computerInfo
- Publication number
- DE4006668C1 DE4006668C1 DE19904006668 DE4006668A DE4006668C1 DE 4006668 C1 DE4006668 C1 DE 4006668C1 DE 19904006668 DE19904006668 DE 19904006668 DE 4006668 A DE4006668 A DE 4006668A DE 4006668 C1 DE4006668 C1 DE 4006668C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drive
- computer
- measuring device
- input variable
- stone
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 47
- 230000001788 irregular Effects 0.000 claims description 8
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 3
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 238000002679 ablation Methods 0.000 description 1
- 239000006227 byproduct Substances 0.000 description 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 1
- 239000010438 granite Substances 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D59/00—Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices
- B23D59/008—Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices comprising computers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q15/00—Automatic control or regulation of feed movement, cutting velocity or position of tool or work
- B23Q15/007—Automatic control or regulation of feed movement, cutting velocity or position of tool or work while the tool acts upon the workpiece
- B23Q15/12—Adaptive control, i.e. adjusting itself to have a performance which is optimum according to a preassigned criterion
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D1/00—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
- B28D1/02—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
- B28D1/04—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Steuerung eines
Sägevorganges einer Steinbearbeitungsmaschine, bei der eine
mittels eines Drehantriebes drehbare Sägescheibe und ein
einen Steinblock aufnehmender Tisch relativ zueinander mittels
eines Schubantriebes und eines Hubantriebes horizontal und
vertikal verfahrbar sind, bei der ein Wegmeßgerät für die
horizontale und ein Wegmeßgerät für die vertikale Bewegung
vorgesehen sind und bei der das Horizontal-Wegmeßgerät und
das Vertikal-Wegmeßgerät an einen Rechner speisend angeschlos
sen sind, der an den Schubantrieb und an den Hubantrieb
steuernd angeschlossen ist, wobei der Steinblock eine unregel
mäßige obere Kontur aufweist.
Es geht hier um die Bearbeitung speziell von Hartgestein, z. B.
Granit; mit Sägevorgang ist hier auch ein Trennen durch
Schleifen mittels einer Schleifscheibe sowie ein Abtragen
durch Fräsen mittels eines Fräsers gemeint.
Bei einer durch die Praxis bekannten Anordnung dieser Art
fährt die konstant rotierende Sägescheibe mit kontinuierlicher
Geschwindigkeit bei gleichbleibender vertikaler Einstellung
in horizontaler Richtung über den Steinblock hin. Die verti
kale Einstellung ist dabei so, daß die Sägescheibe einen
bestimmten maximalen Eingriff in den Steinblock hat bzw.
eine bestimmte maximale Arbeit am Steinblock zu leisten
hat. Es wird stets nur eine dünne Steinschicht geschnitten
bzw. geschliffen. Wenn die Sägescheibe den Steinblock in einer
Richtung passiert hat, so wird sie um einen Eingriffsschritt
abgesenkt, wonach sie in der neuen Höheneinstellung den
Steinblock in der entgegengesetzten Richtung passiert. Die
Sägescheibe fährt wiederholt über den Steinblock hin und
her. Dabei sind dem Rechner bestimmte horizontale Weglängen
und vertikale Weglängen vorgegeben, die er über die Wegmeß
geräte kontrolliert, um den Schubantrieb und den Hubantrieb
geeignet zu steuern. Wenn der Steinblock nach oben hin eine
unregelmäßige Kontur hat, d. h. Höhen und Täler bildet, so
arbeitet die Sägescheibe in Höhe der unregelmäßigen Kontur
nur im Bereich der Höhen tatsächlich im Stein, wogegen sie
im Bereich der Täler "Luft schneidet", d. h. gar nicht oder
nur wenig am Stein arbeitet. Die Sägescheibe taucht nicht
voll arbeitend in Stein ein. Die bekannte Anordnung leistet
an Schnittfläche 1 m2/std, wobei in Höhe der unregelmäßigen
Kontur ein erheblicher Teil dieser Schnittfläche nicht effek
tive Stein-Schnittfläche, sondern unnütze Luft-Schnittfläche ist.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Anordnung der
eingangs genannten Art zu schaffen, welche beim Schneiden von Steinblöcken
mit in der Höhe unregelmäßiger Kontur Leerzeiten vermeidet und
die Sägescheibe trotz der Steinblock-Täler möglichst ständig im Eingriff am Stein hält.
Die erfindungsgemäße Anordnung
berücksichtigt, daß der Drehantrieb ein Elektromotor mit
Eingangsgrößen ist, deren Wert sich in Abhängigkeit von
einer Belastung der Sägescheibe am Steinblock ändert und
ist, die gestellte Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Meßgerät für eine der Eingangsgrößen des Drehantriebes
mit einem breiten Meßbereich vorgesehen und an den Rechner
speisend angeschlossen ist und daß der Rechner derart ausge
legt ist, daß dann, wenn bei einer horizontalen Bewegung
das Eingangsgrößen-Meßgerät ein Überschreiten eines oberen
Grenzwertes angibt, der Hubantrieb einen Aufwärtsgang macht
und dann, wenn bei einer horizontalen Bewegung das Eingangs
größen-Meßgerät ein Unterschreiten eines unteren Grenzwertes
angibt, der Hubantrieb einen Abwärtsschritt macht und der
Schubantrieb die Richtung der horizontalen Bewegung umkehrt.
Wenn das Überschreiten des oberen Grenzwertes von dem Eingangs
größen-Meßgerät an den Rechner gelangt ist, dann ist der
Hubantrieb auf Aufwärtsgang gesteuert; wenn das Unterschreiten
des unteren Grenzwertes von dem Eingangsgrößen-Meßgerät
an den Rechner gelangt ist, dann ist der Hubantrieb zu einem
Abwärtsschritt gesteuert und ist der Schubantrieb auf Umkehr
der horizontalen Bewegungsrichtung gesteuert.
Die erfindungsgemäße Anordnung bewirkt über die Belastung
der Sägescheibe am Stein und die dementsprechende Belastung
des Drehantrieb-Elektromotors eine Konturenerkennung und
bewirkt, daß die Sägescheibe, sobald sie den Stein verläßt,
umgehend wieder zum Eingriff am Stein bewegt wird. Wenn
bei schneidender Sägescheibe die Belastung zu groß wird,
d. h. die Sägescheibe zuviel zu schneiden hat, dann geht
die Sägescheibe nach oben, wobei der Vorschub in gleicher
Richtung weitergeht. Die Sägescheibe geht immer weiter höher
und steigt immer dann höher, wenn die Belastung über dem
oberen Grenzwert liegt. Wenn beim Vorwärtsgehen die Belastung
abnimmt, dann wird die Sägescheibe abgesenkt und schneidend
zurückbewegt. Immer wenn die Belastung unter den unteren
Grenzwert abnimmt, geht die Sägescheibe tiefer und kehrt
die horizontale Bewegungsrichtung um.
Mit der Anordnung gemäß der Erfindung
wird ein Steinblock im Bereich einer oberen unregel
mäßigen, d. h. Höhen und Täler aufweisenden Kontur maschinell
anders geschnitten als bisher. Es wird der Steinblock
zunächst außen an einer ersten Höhe geschnitten, die durch
kurzstreckiges Hinundhergehen der sich senkenden Sägescheibe
geschnitten bzw. "planiert" wird. Sodann wandert die Säge
scheibe zur zweiten Höhe, wandert an dieser hinauf und schnei
det durch Hinundhergehen sich absenkend die zweite Höhe.
Auf diese Weise werden nacheinander alle Höhen der Kontur
abgearbeitet, wonach sich die Sägescheibe in herkömmlicher
Weise den Steinblock insgesamt übergreifend unter Absenken
hinundherbewegt.
In der Regel ist die Drehrichtung der Sägescheibe gleichge
richtet unabhängig von der Richtung der horizontalen Bewegung.
Auch ist die Drehzahl der Sägescheibe in der Regel fortlaufend
konstant. Im Rahmen der Erfindung liegt es, wenn statt der
Sägescheibe ein Fräser oder eine Schleifscheibe vorgesehen
ist, wobei es möglich ist, den Steinblock in Höhe der unregel
mäßigen Kontur entweder mit einem trennenden Spalt zu versehen
oder ebnend abzutragen. Sowohl die horizontale Bewegung
als auch die vertikale Bewegung kann - absolut gesehen -
entweder vom Werkzeug und/oder vom Tisch gemacht werden,
da es wesentlich nur auf die Bewegung von Werkzeug und Tisch
in Bezug aufeinander ankommt. Der Tisch ist z. B. eine geson
derte Einrichtung oder auch ein Fußboden oder Erdboden.
Die Erfassung der Belastung der Sägescheibe erfolgt z. B. über
die Drehzahl, die Stromaufnahme oder die Wirkleistung des
Elektromotors. Diese Meßwerte werden ohne Beeinträchtigung
durch vorhandene Verschmutzung oder Kühlwasser gewonnen und
weitergeleitet. Aus diesen Meßwerten läßt sich mittels des
Rechners ziemlich genau berechnen, wieviele Quadratmeter
Stein tatsächlich geschnitten sind. Diese Rechnung ist ein
Nebenprodukt des Rechners. Der Elektromotor ist in der für
Steinbearbeitungsmaschinen herkömmlichen Weise ausgebildet
und z. B. ein Wechselstrommotor oder ein Gleichstrommotor.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn der Rechner
derart ausgelegt ist, daß dann, wenn bei einer horizontalen
Bewegung der Eingangsgrößen-Meßwert ein Überschreiten eines
erhöhten oberen Grenzwertes angibt, zusätzlich zum Aufwärts
gang des Hubantriebes eine Verminderung der Bewegungsge
schwindigkeit des Schubantriebes vorgesehen ist. Wenn also
ein sehr steiler, hoher Übergang aus einem Tal zu einer
Höhe der Kontur gegeben ist und sich alleine durch vertikale
Verstellung dieser Übergang nicht bewältigen läßt, dann
wird ausnahmsweise zusätzlich die horizontale Wandergeschwin
digkeit reduziert. Die horizontale Wandergeschwindigkeit
wird wieder erhöht, sobald die Belastung den erhöhten oberen
Grenzwert unterschreitet.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung dargestellt und zeigt
Fig. 1 schematisch eine Steinbearbeitungsmaschine,
Fig. 2 eine Anordnung zur Steuerung eines Sägevorganges
der Steinbearbeitungsmaschine gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 eine graphische Darstellung von Grenzwerten des Säge
vorganges gemäß Fig. 2.
Die Steinbearbeitungsmaschine gemäß Fig. 1 weist einen
plattenartigen Tisch 1 auf, der ortsfest auf vertikalen
Ständern 2 steht und auf den oben ein Steinblock 3 aus Granit
gelegt ist. Über den Tisch 1 hinweg erstreckt sich eine
horizontale Brücke 4, die beiderends auf vertikalen Ständern
5 abgestützt ist, von denen nur einer gezeigt ist. Der Stän
der 5 ist mittels eines Hubantriebes 6 auf und ab bewegbar,
der auf einem Bock 7 ortsfest abgestützt ist. Der Hubantrieb
6 ist z. B. ein Elektromotor oder eine hydraulische Kolben-
Zylinder-Einrichtung. Der Elektromotor treibt in nicht gezeig
ter Weise ein Zahnrad, das in eine Zahnung am Ständer 5
greift. Auf der Brücke 4 ist ein Schlitten 8 mittels eines
Schubantriebes 9 hin und her verfahrbar, der z. B. eine hydrau
lische Kolben-Zylinder-Einrichtung ist oder ein Elektromotor
ist, der über eine Gewindespindel 10 an dem Schlitten angreift.
Der Schlitten 8 trägt einen Lagerbock 11, der eine Welle
12 aufnimmt, die eine Sägescheibe 13 trägt und an der ein
Drehantrieb-Elektromotor 14 angreift, der an dem Schlitten
8 sitzt. Die Sägescheibe 13 ragt durch die Brücke 4 nach
unten und greift mit einer Sägezahnung in den Steinblock
3. Der Steinblock weist in seinem oberen Bereich eine unregel
mäßige Kontur 15 auf, die Täler 16 und Höhen 17 überstreicht.
An den Drehantrieb-Elektromotor 14 ist ein Eingangsgrößen-
Meßgerät 18 angeschlossen. Dem Schubantrieb 9 ist ein Hori
zontal-Wegmeßgerät 19 zugeordnet, das den jeweiligen horizon
talen Abstand der Sägescheibe 13 und des Tisches 1 voneinander
ermittelt. Dem Hubantrieb 6 ist ein Vertikal-Wegmeßgerät 20
zugeordnet, das den jeweiligen vertikalen Abstand der Säge
scheibe 13 und des Tisches 1 voneinander ermittelt. Die Meß
geräte 18, 19, 20 sind jeweils über eine gestrichelt dargestellte
Leitung 21 an einen Rechner 22 angeschlossen und speisen diesen
mit den von ihnen ermittelten Meßergebnissen. Der Schubantrieb
9 und der Hubantrieb 6 sind jeweils mit einer Einrichtung 23,
24 zur Richtungsumkehr versehen. Der Rechner 22 arbeitet über
Steuerleitungen 25 auf den Drehantrieb-Elektromotor 14, den
Schubantrieb 9 und dessen Umkehreinrichtung 24 und den Huban
trieb 6 und dessen Umkehreinrichtung 23. Das Eingangsgrößen-
Meßgerät 18 ist dafür ausgelegt, in dem in Fig. 3 angegebenen
Bereich zu arbeiten.
In Fig. 3 ist eine Achse 26 der vom Eingangsgrößen-Meßgerät
18 gemessenen Eingangsgröße und damit der Belastung der Säge
scheibe 13 vorgesehen. Bei Eingriff der Sägescheibe 13 an dem
Stein arbeitet die Steinbearbeitungsmaschine normalerweise
in einem Sollwertbereich 27. Wenn die hier interessierende
Eingangsgröße einen oberen Grenzwert 28 überschreitet, dann
steuert der Rechner 22 den Hubantrieb 6 an. Wenn die hier in
teressierende Eingangsgröße einen erhöhten oberen Grenzwert
29 überschreitet, dann steuert der Rechner 22 auch den Schub
antrieb 9 an. Wenn die hier interessierende Eingangsgröße den
überhöhten Wert 30 erreicht, so steuert der Rechner 22 mit
dem Signal "Notaus" den Drehantrieb 14, den Schubantrieb 9
und den Hubantrieb 6 an. Wenn die Belastung unter einen un
teren Grenzwert 31 des Sollwertbereiches 27 absinkt, dann steuert
der Rechner 22 die Umkehreinrichtung 24 des Schubantriebes
9 und den Hubantrieb 6 an. Wenn die interessierende Eingangs
größe den abgefallenen Wert 32 erreicht, so steuert der Rechner
22 mit dem Signal "Leerlauf" den Schubantrieb 9 für die ho
rizontale Geschwindigkeit auf einen höheren Wert. Wenn z. B.
zum Beginn des Sägens an dem Steinblock 3 die Sägescheibe 13
von links her das linke Ende des Steinblockes in beliebiger
Höhe trifft, dann sägt sie sich in den Steinblock ein, bis
die Belastung in den Sollwertbereich 27 gelangt. Sie trifft
auf die Höhe des Steinblockes, wodurch die Belastung den oberen
Grenzwert 28 erreicht. Daraufhin steigt die Sägescheibe, wodurch
der Eingriff in den Steinblock und die Belastung sinken. Die
Sägescheibe kann nun z. B. sägend die erste Höhe der Kontur
des Steinblockes passieren. Sobald am Ende des Passierens der
Höhe die Belastung unter den unteren Grenzwert 31 sinkt, geht
die Sägescheibe um einen Abwärtsschritt nach unten und dreht
die Richtung der horizontalen Wanderbewegung um.
Claims (2)
1. Anordnung zur Steuerung eines Sägevorganges einer Steinbear
beitungsmaschine,
bei der eine mittels eines Drehantriebes drehbare Sägescheibe und ein einen Steinblock aufnehmender Tisch relativ zuein ander mittels eines Schubantriebes und eines Hubantriebes ho rizontal und vertikal verfahrbar sind,
bei der ein Wegmeßgerät für die horizontale und ein Wegmeß gerät für die vertikale Bewegung vorgesehen sind,
bei der das Horizontal-Wegmeßgerät und das Vertikal-Wegmeßge rät an einen Rechner speisend angeschlossen sind, der an den Schubantrieb und an den Hubantrieb steuernd angeschlossen ist, und
bei der der Drehantrieb ein Elektromotor mit einer Eingangsgröße ist, deren Wert sich in Anhängigkeit von einer Belastung der Sägescheibe am Steinblock ändert,
wobei der Steinblock eine unregelmäßige obere Kontur aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Meßgerät (18) für die von der Sägescheibenbelastung abhängige Eingangsgröße des Drehan triebes (14) mit einem breiten Meßbereich vorgesehen und an den Rechner (22) speisend angeschlossen ist und daß der Rechner (22) derart ausgelegt ist,
daß dann, wenn bei einer horizontalen Bewegung das Eingangs größen-Meßgerät (18) ein Überschreiten eines oberen Grenz wertes (28) angibt, der Hubantrieb (6) einen Aufwärtsgang der Sägescheibe (13) bewirkt und dann, wenn bei einer horizontalen Bewegung das Eingangsgrößen-Meßgerät (18) ein Unterschreiten eines unteren Grenzwertes (31) angibt, der Hubantrieb (6) einen Abwärts schritt der Sägescheibe (13) bewirkt und der Schubantrieb (9) die Richtung der horizontalen Bewegung umkehrt (24).
bei der eine mittels eines Drehantriebes drehbare Sägescheibe und ein einen Steinblock aufnehmender Tisch relativ zuein ander mittels eines Schubantriebes und eines Hubantriebes ho rizontal und vertikal verfahrbar sind,
bei der ein Wegmeßgerät für die horizontale und ein Wegmeß gerät für die vertikale Bewegung vorgesehen sind,
bei der das Horizontal-Wegmeßgerät und das Vertikal-Wegmeßge rät an einen Rechner speisend angeschlossen sind, der an den Schubantrieb und an den Hubantrieb steuernd angeschlossen ist, und
bei der der Drehantrieb ein Elektromotor mit einer Eingangsgröße ist, deren Wert sich in Anhängigkeit von einer Belastung der Sägescheibe am Steinblock ändert,
wobei der Steinblock eine unregelmäßige obere Kontur aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Meßgerät (18) für die von der Sägescheibenbelastung abhängige Eingangsgröße des Drehan triebes (14) mit einem breiten Meßbereich vorgesehen und an den Rechner (22) speisend angeschlossen ist und daß der Rechner (22) derart ausgelegt ist,
daß dann, wenn bei einer horizontalen Bewegung das Eingangs größen-Meßgerät (18) ein Überschreiten eines oberen Grenz wertes (28) angibt, der Hubantrieb (6) einen Aufwärtsgang der Sägescheibe (13) bewirkt und dann, wenn bei einer horizontalen Bewegung das Eingangsgrößen-Meßgerät (18) ein Unterschreiten eines unteren Grenzwertes (31) angibt, der Hubantrieb (6) einen Abwärts schritt der Sägescheibe (13) bewirkt und der Schubantrieb (9) die Richtung der horizontalen Bewegung umkehrt (24).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rechner (22) derart ausgelegt ist, daß dann, wenn bei einer
horizontalen Bewegung das Eingangsgrößen-Meßgerät (18) ein
Überschreiten eines erhöhten oberen Grenzwertes (29) angibt,
zusätzlich zum Aufwärtsgang des Hubantriebes (6) eine Vermin
derung der Bewegungsgeschwindigkeit des Schubantriebes (9)
vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904006668 DE4006668C1 (en) | 1990-03-03 | 1990-03-03 | Sawing operation control system for stone processing machine - has measuring unit for input variable of rotary drive motor connected to computer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904006668 DE4006668C1 (en) | 1990-03-03 | 1990-03-03 | Sawing operation control system for stone processing machine - has measuring unit for input variable of rotary drive motor connected to computer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4006668C1 true DE4006668C1 (en) | 1991-06-20 |
Family
ID=6401334
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904006668 Expired - Lifetime DE4006668C1 (en) | 1990-03-03 | 1990-03-03 | Sawing operation control system for stone processing machine - has measuring unit for input variable of rotary drive motor connected to computer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4006668C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29711133U1 (de) * | 1997-06-26 | 1997-08-21 | Supfina Grieshaber GmbH & Co., 42859 Remscheid | Stein-Profiliermaschine |
| WO2008025045A1 (de) * | 2006-08-29 | 2008-03-06 | Schaepermeier Egbert | Verfahren zum abtragenden bearbeiten von mineralischen materialien und werkzeug zur durchführung des verfahrens |
-
1990
- 1990-03-03 DE DE19904006668 patent/DE4006668C1/de not_active Expired - Lifetime
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: "IDR" H. 2, 1979, S. 203-211 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29711133U1 (de) * | 1997-06-26 | 1997-08-21 | Supfina Grieshaber GmbH & Co., 42859 Remscheid | Stein-Profiliermaschine |
| WO2008025045A1 (de) * | 2006-08-29 | 2008-03-06 | Schaepermeier Egbert | Verfahren zum abtragenden bearbeiten von mineralischen materialien und werkzeug zur durchführung des verfahrens |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69410233T2 (de) | Vorrichtung zur Wiederprofilierung von Eisenbahnschienen | |
| DE3926532A1 (de) | Flachglasabkantungs-abfasungsmaschine | |
| EP0053274B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen Abtragen von Material von Strangguss-Oberflächen | |
| DE3436226C2 (de) | ||
| DE2858367C2 (de) | ||
| DE3433023C2 (de) | ||
| DE4209912A1 (de) | Trennschleifmaschine zum trennen von blechen | |
| DE4006668C1 (en) | Sawing operation control system for stone processing machine - has measuring unit for input variable of rotary drive motor connected to computer | |
| EP0472979A1 (de) | Werkzeugmaschine zur Bearbeitung flächiger Werkstücke | |
| DE2434861A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum entzundern von blech | |
| EP0002177B1 (de) | Schienenschleifmaschine zum Abschleifen von Unregelmässigkeiten der Schienen-Fahrfläche | |
| DE69922095T2 (de) | Maschine zum Bearbeiten von Gesteinsoberflächen, insbesondere von Steinplatten oder dergleichen, sowie Marmor, Granit, aber auch Keramik und andere Baumaterialen, verwendet für Böden und Beläge | |
| DE4038129C1 (en) | Double-shaft circular saw with conveyor track - has saw blades in working station and compression mechanism independently vertically adjustable | |
| DE535189C (de) | Lauffraeser zum Abrichten von Holzplatten | |
| DE879296C (de) | Rund- und Fassonfraesmaschine | |
| DE861041C (de) | Vorrichtung zum fortlaufenden spanabhebenden Bearbeiten eines im Stranggiessverfahren hergestellten Gussstranges | |
| DE3825465A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum bahngesteuerten abrichten eines schleifscheibenprofils | |
| WO2023041740A1 (de) | VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUR SPANABHEBENDEN BEARBEITUNG DER KANTEN VON GIEßSTRÄNGEN | |
| EP0048240A2 (de) | Vorrichtung zum Kontursägen von Steinen | |
| DE3538853C1 (en) | Grinding process for a surface grinding machine | |
| DE913636C (de) | Vorrichtung zum Scharrieren von Steinen oder Kunststeinen | |
| DE3731977C2 (de) | ||
| DE281886C (de) | ||
| DE952583C (de) | Fraesmaschine, insbesondere zum Herstellen von Profillehren | |
| DE1272769B (de) | Pendelschleifmaschine zum allseitigen Schleifen oder Fehlerausschleifen von parallel zur Schleifscheibenachse reversierend laengsverschiebbaren Knueppeln oder dergleichen Halbzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |