DE4008252C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine metallische Hülse zur Über
brückung einer Leckagestelle eines Rohres, die mit Hilfe
der Aufweittechnik an die Innenwandfläche des Rohres
anlegbar ist und zur Erzielung einer leckagedichten Verbindung
zwischen der Hülse und dem Rohr an einem Endbereich
mit einem ringförmigen Bauteil aus einer Formgedächtnislegierung
in Kontakt steht.
Eine derartige Hülse ist aus der EP 01 61 780 B1 bekannt.
Dort trägt eine Stange aus einer Formgedächtnislegierung
an jedem Ende einen kegelig ausgebildeten
Dorn. Jeder Dorn ist am Ende der Hülse so angeordnet,
daß bei Wirksamwerden des Formgedächtniseffektes die
Dorne gegeneinander bewegt werden und dabei die Verformung
der Hülse bewirken. Bei dem weiteren axialen Zusammenziehen
der Stange werden Halteringe expandiert und
dringen in den bereits expandierten Bereich der Hülse
ein. Mit dieser Maßnahme soll ein Zurückfedern des expandierten
Hülsenteils verhindert und somit eine leckagedichte
Verbindung hergestellt werden. Der Haltering
kann aus einer Formgedächtnislegierung bestehen, so daß
er erst nach Erreichen einer bestimmten Temperatur seine
Sicherungsposition einnimmt. Da der Haltering der Innenwand
der Hülse zugeordnet ist, entsteht eine Querschnittsverengung
der Hülse, die zu einer Beeinträchtigung
des Strömungsweges des in der reparierten Rohrleitung
fließenden Mediums und zu unerwünschten Ablagerungen
führen kann.
Nach der EP-A-00 47 407 weist die Hülse in der Nähe ihres
oberen und unteren Endes einen mit einer Zahnung
versehenen Teilbereich auf. Nachdem in einem ersten
Schritt durch hydraulische Aufweitung dieser Bereiche
die Zahnung in die Rohrwand eingedrungen ist, wird in
einem zweiten Schritt der zwischen den Zahnungen liegende
Bereich ebenfalls hydraulisch aufgeweitet. Der dabei
in axialer Richtung auftretende Schrumpfvorgang soll die
Verbindung zwischen dem Rohr und der Hülse im Bereich
der Verzahnung unterstützen.
Ferner ist aus der deutschen Zeitschrift gwf-Gas/Erdgas
(1975) Heft 10, Seite 412 bis 417 eine Einrichtung zur
Sanierung von Stemmuffenleitungen bekannt. Im Bereich
der Stemmuffe wird die undichte Stelle mit Hilfe einer
klebstoffbeschichteten Alu-Trägerfolie abgedichtet. Mit
einer aufblasbaren Membrane wird die Alu-Folie bis zur
Erzielung der Klebeverbindung an der Rohrinnenwand zur
Anlage gebracht. Der Einsatz von Klebstoff gestattet die
Verwendung des bekannten Verfahrens nur dort, wo der
Klebstoff durch das in der Rohrleitung strömende Medium
nicht angegriffen wird.
Es stellt sich die Aufgabe, eine metallische Hülse der
eingangs genannten Art anzugeben, die unter Vermeidung
einer Querschnittverengung eine leckagedichte Verbindung
mit dem Rohr ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß
die Hülse den Bauteil umfangseitig trägt, und daß der
Bauteil beim Erreichen einer vorgebbaren Temperatur eine
Dichtung zwischen der Hülse und dem Rohr darstellt.
Der Bauteil aus einer Formgedächtnislegierung führt die
Aufweitbewegung der Hülse mit aus, so daß nach Beendi
gung des Aufweitvorganges und der erfolgten Rückfederung
ein Spalt zwischen der Hülse bzw. dem Bauteil aus der
Formgedächtnislegierung und dem Rohr vorhanden ist. Bei
Erwärmen des Rohres auf eine vorgegebene Temperatur
deutlich unterhalb der Betriebstemperatur wird die auf
diese Betriebstemperatur eingestellte Formgedächtnisle
gierung aufgrund des Formgedächtniseffektes aufgeweitet,
um eine Dichtung zwischen Hülse und Rohr herzustellen.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, daß der Bauteil in
einer Vertiefung der Hülse angeordnet ist und in seinem
Außendurchmesser dem Außendurchmesser der Hülse ent
spricht.
Diese Ausgestaltung wird bei etwa gleichen Dehnungswer
ten von Hülse und Formgedächtnislegierung eingesetzt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist der Bauteil spi
ralförmig ausgebildet, wobei der Außendurchmesser der
Spirale größer als der Außendurchmesser der Hülse ausge
führt ist. Dabei ist der Hülsenmantel zwischen den Spi
ralwindungen des Bauteils mit einer den Überstand aus
gleichenden Schicht versehen.
Dadurch wird vermieden, daß durch den in Form eines Ge
windeganges verlaufenden Zwischenraum Leckage fließt.
Der Zeitaufwand für das Ausfüllen des Zwischenraumes
wird durch das gegenüber einem geschlossenen Ring ver
einfachte Aufbringen der Spirale mehr als kompensiert.
Vorzugsweise ist die Schicht des Zwischenraumes über den
spiralförmigen Bauteil erstreckt.
Diese Maßnahme dient zur vereinfachten Herstellung der
Hülse, wobei sich über den gesamten mit einer Spirale
versehenen Hülsenbereich die Schicht erstreckt.
Der Bauteil kann sowohl als Draht, als auch als Blech
band ausgeführt sein.
Nach einer anderen Lösung der Aufgabe ist vorgesehen,
daß die Hülse den Bauteil umfangseitig trägt, und daß
der Bauteil beim Erreichen einer vorgebbaren Temperatur
eine Dichtung zwischen der Hülse und dem Rohr darstellt,
daß die Hülse an ihrem dem Bauteil abgewandten Ende einen
Aufweitbereich besitzt, der aus einem Teil mit einer
geringeren Oberflächenhärte und einem Teil mit einer
größeren Oberflächenhärte als der des Rohres besteht und
wobei der Teil mit der größeren Oberflächenhärte mit
einer Profilierung versehen ist.
Diese Lösung findet dann Verwendung, wenn die Hülse an
ihrem einen Ende in ein außerhalb eines Rohrbodens rei
chendes Rohrteil und mit seinem anderen Ende in ein in
einen Rohrboden eines Wärmetauschers reichendes Rohrteil
eingebracht werden muß. Die Unterschiede der Rückfede
rung im Bereich des Rohrbodens sind vernachlässigbar, so
daß dort der Einsatz eines Bauteiles aus einer Formge
dächtnislegierung nicht erforderlich ist.
Anhand einiger Ausführungsbeispiele wird die erfindungs
gemäße Hülse und deren vorteilhafter Einsatz beschrie
ben.
Dabei zeigt die
Fig. 1 eine in den Rohrbereich oberhalb des Rohrbo
dens eines Wärmetauschers eingesetzte Hülse,
Fig. 2 eine im Bereich des Rohrbodens und oberhalb
des Rohrbodens eingesetzte Hülse,
Fig. 3 die Einzelheiten "X" der Fig. 1 und 2 vor
dem Aufweitvorgang in einem größeren Maßstab,
Fig. 4 eine andere Ausbildung der Ausführung nach
Fig. 3 und
Fig. 5 die Einzelheit "Y" der Fig. 2 in einem größe
ren Maßstab.
Die Fig. 1 zeigt den Teilbereich eines Rohrbodens 1
eines nicht weiter dargestellten Wärmetauschers. In dem
Rohrboden endet eine Vielzahl von Rohren 2, wovon nur
eines dargestellt ist. Das Rohr 2 ist über eine Schweiß
naht 3 mit einer Plattierung 4 des Rohrbodens 1 verbun
den. Zur Überbrückung einer Leckagestelle 5 des Rohres 2
ist eine Hülse 6 in das Rohr 2 eingebracht und an ihren
Endbereichen 7, 8 durch Aufweiten mit einem oberhalb des
Rohrbodens 1 befindlichen Bereich des Rohres 2 verbun
den. Insbesondere wenn die Hülse 6 in einem Bereich au
ßerhalb des Rohrbodens 1 zum Beispiel hydraulisch aufge
weitet wird, tritt eine unterschiedliche Rückfederung
von Rohr 2 und Hülse 6 auf, die sich in einem Spalt von
ca. 5 bis 10 µm ausdrückt, der sich an den aufgeweiteten
Endbereichen 7, 8 zwischen dem Rohr 2 und der Hülse 6
nach der Beendigung des Aufweitvorganges einstellt.
Nach der Fig. 2 ist die Hülse 6 mit ihrem einen Endbe
reich 7 im Bereich des Rohrbodens 1 und mit ihrem ande
ren Endbereich 8 im Bereich außerhalb des Rohrbodens
aufgeweitet.
Die in einem größeren Maßstab dargestellte Fig. 3 zeigt
die Ausbildung der Endbereiche 7 und 8 nach der Fig. 1
und des Endbereiches 8 nach der Fig. 2 (Einzelheit "X")
der Hülse 6 vor ihrer Aufweitung. Der Aufweitbereich 8a
(7a in Fig. 1) weist eine ca. 0,2 mm tiefe Freidrehung
9 auf, in die ein als Blechband 10 ausgebildetes Bauteil
aus einer Formgedächtnislegierung spiralförmig eingelegt
ist. Eine ca. 0,2 mm dicke Schicht 11 überdeckt den spi
ralförmigen Bauteil. Der Spalt zwischen dem Rohr 2 und
der Schichtaußenseite beträgt vor dem Aufweiten ca. 0,3
mm. Nach dem Aufweitvorgang, der in der Fig. 3 nicht
dargestellt ist, erfolgt die vorgehend erläuterte Rück
federung, die zu einer Spaltbreite von ca. 5 bis 10 µm
zwischen dem Rohr 2 und der Hülse 6 führt. Die Eigen
schaft der Formgedächtnislegierung ist so gewählt, daß
sie sich bei Erreichen der Betriebstemperatur des Wärme
tauschers derart ausgedehnt hat, daß unter Zwischenlage
der Schicht 11 eine den Spalt überbrückende und dichten
de Verbindung mit dem Rohr 2 entsteht. Die Schicht 11
bewirkt bei einem als Blechband 10 ausgebildeten Bauteil
aus der Formgedächtnislegierung neben dessen korrosions
schützende Abdeckung ein Verschluß eines Raumes 12 zwi
schen den Spindelwindungen gegen Leckageeintritt. Ein
Leckagemedium könnte zum Beispiel in den Raum 12 an ei
nem Ende eindringen und dann entlang der spiralförmigen
Windungen, die den Raum 12 begrenzen, den Aufweitbereich
in Achsrichtung der Hülse durchsetzen. Kann auf den kor
rosionsschützenden Überzug verzichtet werden, so reicht
das Einbringen der Schicht 11 lediglich in den Raum 12
zur Vermeidung eines Leckagedurchtrittes aus. Die
Schicht 11 übergreift dabei also nicht das Blechband 10.
Nach der Ausbildung gemäß der Fig. 4 weist der dem End
bereich 8 zugeordnete Aufweitbereich 8a wenigstens einen
geschlossenen Ring 13 aus einer Formgedächtnislegierung
auf. Der hinsichtlich der spiralförmigen Ausbildung nach
Fig. 3 beschriebene Leckagedurchtritt kann hier nicht
erfolgen. Eine Schicht 11 wäre daher beim Ausführungs
beispiel nach Fig. 4 bestenfalls zu Korrosionsschutz
zwecken erforderlich. Die Ringe 13 können sowohl draht
förmig als auch als Blechband ausgebildet werden. Von
Bedeutung ist lediglich, daß ihre durch den Formgedächt
niseffekt induzierte Dickenänderung ausreichend groß be
messen ist, um bei Erreichen der vorgegebenen Temperatur
den aufgrund der Rückfederung entstandenen Spalt zuver
lässig zu überbrücken.
Die Ausbildungen nach den Fig. 3 und 4 sind für die
Einzelheiten "X" nach den Fig. 1 und 2 (Aufweitung
außerhalb des Rohrbodens 1) einsetzbar. Erstreckt sich
die Hülse 6 mit ihrem einen Ende in den Rohrboden 1, so
ist sie in ihrem Aufweitbereich 7a entsprechend der Fig. 5
ausgebildet. Ein Halbschnitt zeigt nach dieser
Fig. 5 in einem größeren Maßstab die Hülse 6 mit ihrem
Aufweitbereich 7a vor dem Aufweitvorgang. Innerhalb des
Aufweitbereiches 7a ist die Hülse 6 mit einem Bund 14
versehen, der den Teil mit der geringeren Oberfläche als
der des Rohres 2 darstellt. Unterhalb des Bundes 14 ist
eine Schicht 15 aufgetragen. Sie weist eine Profilierung
auf und stellt den Teil mit der größeren Oberfläche als
der des Rohres dar. Um die Mantelflächenausbildung des
Aufweitbereiches 7a besser darstellen zu können, sind
der Bund 14 und die Schicht 15 überdimensioniert ge
zeichnet. In Wirklichkeit ragt der Bund 14 etwa 0,05-
0,1 mm über die restliche Mantelfläche der Hülse 6 hin
aus und weist eine Breite von ca. 10 mm auf. Auch die
vorzugsweise aufgespritzte Schicht 15 ragt ebenso wie
der Bund 14 0,05 bis 0,1 mm über die restliche Mantel
fläche der Hülse 6 hinaus und weist eine Breite von ca.
7 mm auf. Die Profiltiefe der Profilierung der Schicht
15 beträgt ca. 0,01 bis 0,05 mm. Beim Aufweitvorgang
wird die Materialmasse des Bundes 14 derart gestaucht,
daß er praktisch nicht mehr vorhanden ist. Die durch
Stauchung enstandene Streckgrenzenänderung im Werkstoff
des hohlzylindrischen Teiles bewirkt gleichzeitig eine
Erhöhung der kraftschlüssigen Verbindung zwischen der
Hülse 6 und dem Rohr 2. Beim Aufweitvorgang dringt die
eine größere Härte als die Innenwand 2 aufweisende Pro
filierung der Schicht 15 so weit (nämlich 0,01 bis 0,05 mm)
in die Innenwand des Rohres ein, wie es durch den
Verformungsvorgang des Bundes 14 vorgegeben ist und
bewirkt somit einen Formschluß zwischen Hülse und Rohr.
Claims (7)
1. Metallische Hülse (6) zur Überbrückung einer
Leckagestelle (5) eines Rohres (2), die mit Hilfe der
Aufweittechnik an die Innenwandfläche des Rohres (2)
anlegbar ist und zur Erzielung einer leckagedichten Ver
bindung zwischen der Hülse (6) und dem Rohr (2) an einem
Endbereich (7, 8) mit einem ringförmigen Bauteil aus ei
ner Formgedächtnislegierung in Kontakt steht, dadurch ge
gekennzeichnet, daß die Hülse (6) den Bauteil umfangseitig
trägt, und daß der Bauteil beim Erreichen einer vorgeb
baren Temperatur eine Dichtung zwischen der Hülse (6)
und dem Rohr (2) darstellt.
2. Metallische Hülse nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Bauteil in einer Freidrehung (9)
der Hülse (6) angeordnet ist und in seinem Außendurch
messer dem Außendurchmesser der Hülse (6) entspricht.
3. Metallische Hülse nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Bauteil eine Spirale ist, deren
Außendurchmesser größer ist als der Außendurchmesser der
Hülse (6) und daß der Hülsenmantel zwischen den Spiral
windungen des Bauteils mit einer den Überstand ausglei
chenden Schicht (11) versehen ist.
4. Metallische Hülse nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schicht (11) des Zwischenraumes
(12) über die Außenumfangsfläche der Spirale erstreckt
ist.
5. Metallische Hülse nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bauteil ein Draht
ist.
6. Metallische Hülse nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bauteil ein Blechband
(10) ist.
7. Metallische Hülse (6) zur Überbrückung einer
Leckagestelle (5) eines Rohres (2), die mit Hilfe der
Aufweittechnik an die Innenwandfläche des Rohres (2)
anlegbar ist und zur Erzielung einer leckagedichten Ver
bindung zwischen der Hülse (6) und dem Rohr (2) an einem
Endbereich (7, 8) mit einem ringförmigen Bauteil aus ei
ner Formgedächtnislegierung in Kontakt steht, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Hülse (6) den Bauteil umfangseitig
trägt, und daß der Bauteil beim Erreichen einer vorgebbaren
Temperatur eine Dichtung zwischen der Hülse (6)
und dem Rohr (2) darstellt, daß die Hülse (6) an ihrem
dem Bauteil abgewandten Ende einen Aufweitbereich (7a)
besitzt, der aus einem Teil mit einer geringeren Ober
flächenhärte und einem Teil mit einer größeren Oberflä
chenhärte als der des Rohres (2) besteht, wobei der
Teil mit der größeren Oberflächenhärte mit einer Profi
lierung versehen ist.
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19904008252 DE4008252A1 (de) | 1990-03-15 | 1990-03-15 | Metallische huelse zur ueberbrueckung einer leckagestelle eines rohres |
Publications (2)
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|---|---|
| DE4008252A1 DE4008252A1 (de) | 1991-09-19 |
| DE4008252C2 true DE4008252C2 (de) | 1992-01-02 |
Family
ID=6402246
Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE4008252A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4406167A1 (de) * | 1994-02-25 | 1995-08-31 | Bbc Reaktor Gmbh | Verfahren zum Erzielen einer dichten Verbindung zwischen einem Rohr und einer Hülse |
| DE102012215303B4 (de) | 2011-09-08 | 2022-08-25 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Vorrichtung zum Widerstandsschweissen mit einer Schweissmaschine |
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|---|---|---|---|---|
| DE4311674C1 (de) * | 1993-04-08 | 1994-04-21 | Bbc Reaktor Gmbh | Abdichtung zwischen einem eine Leckagestelle aufweisenden Rohr und einer Hülse und Verfahren zum Herstellen einer Abdichtung |
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|---|---|---|---|---|
| US4368571A (en) * | 1980-09-09 | 1983-01-18 | Westinghouse Electric Corp. | Sleeving method |
| WO1985004701A1 (en) * | 1984-04-04 | 1985-10-24 | Raychem Corportion | Pipe repair sleeve apparatus and method of repairing a damaged pipe |
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1990
- 1990-03-15 DE DE19904008252 patent/DE4008252A1/de active Granted
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Also Published As
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|---|---|
| DE4008252A1 (de) | 1991-09-19 |
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