DE4009934C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Durch
führen einer Fahrzeugantenne durch eine Karosseriebohrung
mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merk
malen.
Diese Vorrichtungen sind aus einem Kunststoff von grauer
oder schwarzer Farbe hergestellt. Dies widerspricht aber
der Forderung der Automobilindustrie, die Vorrichtung in
den entscheidenden Bereichen Ton in Ton mit der Karosserie
einbrennlackieren zu können. Für den Einbau der Vorrichtung
in die Karosseriebohrung durch einfaches Stecken, wobei die
außenliegende Nut der Tülle den Rand der Bohrung des
Karosserieblechs und die Dichtung ein Strukturteil der An
tenne formschlüssig aufnimmt, ist es notwendig, daß diese
Teile aus einem elastomeren Werkstoff gefertigt sind.
Dies hat aber zur Folge, daß bei Deformationen, wie sie
bei den Einbauarbeiten notwendig sind, der Lack abplatzt.
Somit sind alle bekannten Vorrichtungen mit den im Ober
begriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen nicht für
eine Einbrennlackierung geeignet.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 89 08 546 ist eine andere
Vorrichtung bekannt, die die beim Einbrennlackieren auf
tretenden Probleme bestätigt, indem sie zweiteilig ausge
führt ist und nun eine abnehmbare elastomere Abdeckung
aufweist, die auf ihrer Außenseite eine Versteifung aus
einer Aluminiumlegierung aufgebracht hat. Diese als Ver
bundwerkstück gefertigte Kappe kann eloxiert, aber nicht Ton
in Ton wie die Karosserie einbrennlackiert werden, da auch
sie überwiegend aus elastomerem Werkstoff besteht der sich
dabei verziehen würde. Deswegen wird im Falle eines Nach
lackierens des Fahrzeugs diese abnehmbare Kappe abge
nommen und für die Dauer des Einbrennlackierens durch eine
thermisch unempfindlichere Abdeckung ersetzt. Des weiteren
ist dieses Verbundwerkstück aus elastomerer Abdeckung und
metallischer Versteifung in seiner Herstellung aufwendig
und somit teuer.
Dagegen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine steck
bare, technisch einfache, preiswert herzustellende Vorrichtung
zu entwickeln, die in den entscheidenden Bereichen in der
Farbe der Karosserie einbrennlackiert werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den
im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiter
bildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Im Gegensatz zum Stand der Technik wird nun eine Abdeckung
nicht aus einem elastomeren Kunststoff, sondern aus einem
härteren Kunststoff mit einer Shore-A Härte von mehr als 85
verwendet. Nur diese Abdeckung soll lackiert werden. Sie
stellt den Teil der Vorrichtung dar der i. w. sichtbar ist.
Die Abdeckung kann lackiert werden, bevor die Vorrichtung
in die Karosserie eingebaut wird. Dann genügt eine Trocknung
bei ca. 80°C und der Kunststoff muß eine entsprechende Form
beständigkeit bei dieser Temperatur aufweisen. Soll die Vor
richtung nach dem Einbau in die Karosserie lackiert werden
können, muß sie für die Dauer von etwa 1 Stunde eine Ein
brenntemperatur von 110°C aushalten. Elastomere Kunststoffe
halten das nicht aus. Da die Abdeckung statt aus einem
elastomeren aus einem Hartkunststoff besteht, hat der Fach
mann die Möglichkeit, aus einer ganzen Reihe entsprechend
wärmebeständiger Kunststoffe auszuwählen. Es besteht z. B.
die Möglichkeit, aus der Familie der Thermoplaste einen Kunst
stoff auszuwählen, der eine genügend große Härte besitzt
und der wenig empfindlich auf thermische Einflüsse reagiert,
so daß es nun gelingt, diese Abdeckung dauerhaft in der
Farbe der Karosserie einbrennzulackieren. Beispiele sind
Polyamid 6, Polyethylenterephthalat und ABS-Kunststoffe.
Da die Abdeckung aus Hartkunststoff nicht geeignet ist zur
formschlüssigen Aufnahme des Strukturteils der Antenne, um
dadurch dieselbe in ihrer Lage zu fixieren und diese gegen
Eindringen in Wasser abzudichten, wird gemäß einem Merkmal der Erfindung
im oberen Bereich der Abdeckung und/oder des daran ange
fügten Innenrohrs aus Hartkunststoff eine gesonderte
elastomere Dichtung angebracht. Ebenso wird, da sich eine
Tülle aus Hartkunststoff nicht formschlüssig in eine
Karosseriebohrung stecken läßt, eine elastomere Tülle be
nützt, die formschlüssig auf dem Innenrohr sitzt und auf
der Außenseite mit einer ringförmigen Nut versehen ist,
in die das Karosserieblech eingreifen kann.
Durch die Nut der Tülle, in die das Karosserieblech ein
greifen kann, ist ihre Position gegenüber der Karosserie
gegen Verschieben festgelegt. Weiter ist durch den Form
schluß des Innenrohrs mit der Tülle eine axiale Ver
schiebung der Tülle und somit der Karosserie gegenüber dem
Innenrohr und der damit zusammenhängenden Abdeckung aus
geschlossen. Durch die Festlegung der Dichtung im oberen
Bereich des Innenrohrs und/oder der Abdeckung ist die ge
samte Vorrichtung im Rahmen der Elastizität der Einzelteile
geschützt.
Die Abdeckung aus Hartkunststoff deckt die elastomere Tülle
höchstens bis zur Flucht der Nut ab.
Somit ist es gelungen, daß die entscheidenden Bereiche der
Vorrichtung entsprechend der Aufgabe Ton in Ton mit der
Karosserie einbrennlackiert werden können.
Da die Abdeckung anders als beim Stand der Technik mit
ihrem Rand nicht dicht auf dem Karosserieblech liegen kann,
ist die elastomere Tülle vorteilhafterweise auf ihrer Innen
seite mit einem ringförmigen Wulst versehen, welcher mit
Druck dem Innenrohr anliegt und dadurch eine Dichtung bil
det, so daß es gewährleistet ist, daß kein Wasser in die
Karosserie eindringen kann.
Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, daß wegen der Ein
bettung der gesonderten elastomeren Dichtung in die Ab
deckung bzw. das Innenrohr für die Dichtung ein weicherer
Werkstoff als beim Stand der Technik verwendet werden kann,
da die Dichtung anders als beim eingangs genannten Stand der
Technik durch die Abdeckung und/oder das Innenrohr ge
stützt wird. Die weichere Dichtung hat eine bessere Ab
dichtung der Antenne zur Folge.
Die Ausbildung der Abdeckung und des Innenrohres nach An
spruch 3 hat den Vorteil, daß sich die Abdeckung nicht von
der restlichen Vorrichtung lösen kann und somit nicht ver
lorengehen kann.
Die Ausbildung der Vorrichtung gemäß Anspruch 4 hat den Vor
teil, daß das Innenrohr und die Abdeckung getrennt durch
Spritzgießen hergestellt werden können, was das Entformen
vereinfacht.
Vorteilhafterweise sind das Innenrohr und die Abdeckung
miteinander verschraubt, was zu einer besonders zugfesten
Verbindung führt, die für das Durchführen einer Antenne
wichtig ist; alternativ kann man das Innenrohr und die Ab
deckung auch miteinander verrasten.
Vorteilhafterweise ist die Schraubverbindung durch Kleb
stoff gesichert, so daß sie dauerhaft erhalten bleibt.
Eine alleinige Klebverbindung wäre möglich, wegen geringerer
Zugfestigkeit aber weniger günstig.
Die Ausbildung der Vorrichtung gemäß Anspruch 7 hat den
Vorteil, daß der Einbau der Dichtung erleichtert wird und
sogar ein Austausch ermöglicht wird; im Falle einer ver
schraubten Anordnung gemäß Anspruch 5 kann darüber hinaus
die Druckverteilung auf die Dichtung durch Verdrehen der
Abdeckung optimal eingestellt und dadurch die Dichtwirkung
optimiert werden.
Vorteilhafterweise sind auf der Außenseite des Innenrohrs
ein oder mehrere Ausnehmungen und an der Innenseite der
Tülle ein oder mehrere Vorsprünge vorgesehen, welche in
die Ausnehmungen eingreifen und dadurch einen Formschluß
herbeiführen, so daß das Innenrohr eine erhöhte Sicherheit
gegenüber einem Herausziehen aus der Tülle aufweist.
Vorteilhafterweise sind an der Außenseite des Innenrohrs
eine oder mehrere ebene Flächen ausgebildet, welche an einer
bzw. mehreren ebenen Flächen an der Innenseite der Tülle an
liegen, wodurch die Abdeckung sicher gegen ein Verdrehen
gegenüber der Tülle wird. Insbesondere eignet sich die
Weiterbildung gemäß Anspruch 9 in Kombination mit der Weiter
bildung nach Anspruch 13 zur Bildung einer definierten Schatten
fuge zwischen der Abdeckung und dem Karosserieblech. Da die
Toleranzen der Vorrichtung praktisch nicht so eng bemessen
werden können, daß die harte Abdeckung dem Karosserieblech
stets dicht anliegt, ist es vorteilhafter, den unteren Rand
der Abdeckung in einem definierten Abstand von der Flucht der
Nut der Tülle enden zu lassen, was zu der Schattenfuge führt.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 9 stellt dabei sicher, daß
die Schattenfuge umlaufend gleichbleibend breit ist und nicht
durch Verdrehen der Abdeckung geändert werden kann. Ein Ein
dringen von Wasser durch die Schattenfuge in die Karosserie
verhindert die Dichtung nach Anspruch 2. Besonders geeignet
ist eine Breite der Schattenfuge von 0,5 mm.
Eine Ausbildung der Vorrichtung gemäß Anspruch 10 hat den
Vorteil, daß die Abdeckung versteift wird und daß die Längs
rippen eine Führung zum Zentrieren darstellen, um die Montage
zu erleichtern.
Vorteilhafterweise weist das Strukturteil der Antenne eine
kalottenförmige Oberfläche auf, welche die innen kalotten
förmige Dichtung dicht umschließt, so daß ein geringes
Schwenken der Antenne zum Ausrichten möglich ist, wodurch
die bei der Fertigung entstehenden Toleranzen ausgeglichen
werden können. Dies ist besonders für die Montage von
Interesse, da diese hierdurch leichter und bequemer ausge
führt werden kann.
Anspruch 12 kennzeichnet eine weitere Möglichkeit, das Ein
dringen von Wasser in die Antenne zu verhindern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Längsschnitt durch die
Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt einen dazu senkrechten schematischen
Längsschnitt durch die Vorrichtung.
Fig. 3 zeigt den in Fig. 1 beschriebenen A-A-
Querschnitt.
Fig. 4 zeigt den in Fig. 2 beschriebenen B-B-
Querschnitt.
In Fig. 1 ist die Vorrichtung in einem Längsschnitt zu sehen.
Sie weist eine elastomere Dichtung 4 auf, die ein zentrales
Loch 6 kalottenförmiger Gestalt besitzt. Das ebenfalls kalotten
förmige Strukturteil 7 der Antenne befindet sich in der
formschlüssigen Dichtung, welche im Verbindungsbereich 11
der ringförmigen Abdeckung 9 und dem Innenrohr 8 in einer
ringförmigen Ausnehmung 12 festgelegt ist. Im Innenrohr
verläuft der Durchgang 5 für die Aufnahme der Antenne mit
dem Strukturteil. Auf dem Innenrohr 8 ist formschlüssig
die elastomere Tülle 1 mit einer ringförmigen Nut 2 auf
ihrer Außenseite angebracht, die das Karosserieblech 3
aufnimmt. Die Tülle ist auf ihrer Innenseite mit einem
ringförmigen Wulst 10 versehen. Die Verbindungslinien der
elastomeren Tülle 1 und dem Innenrohr 8 sind in Fig. 1
Teil der planen Flächen am Innenrohr 15 und der planen
Flächen an der Tülle 16, die hier formschlüssig verbunden
sind. Die Abdeckung 9 reicht bis fast an die Flucht der
Nut 2 heran und bildet eine Schattenfuge. Auf der Innen
seite der Abdeckung 9 ist eine Längsrippe 17 zu erkennen.
In Fig. 2 ist der zu Fig. 1 senkrechte Längsschnitt zu
sehen. Auch hier erkennt man den vierteiligen Aufbau der
Vorrichtung. Die elastomere Dichtung 4 die im Verbindungs
bereich 11 in einer ringförmigen Ausnehmung 12 fixiert ist,
dem Innenrohr 8, der Abdeckung 9 und der elastomeren Tülle
1 mit der ringförmigen Nut 2. Deutlich sind hier die auf
der Innenseite der Abdeckung 9 angeordneten Längsrippen
zu erkennen. Ebenso erkennt man auf der Innenseite der
elastomeren Tülle 1 einen ringförmigen Wulst 10. Am unteren
Ende ist die elastomere Tülle 1 mit Vorsprüngen 14 ver
sehen, die in Ausnehmungen 13 des Innenrohres 8 greifen.
Fig. 3 zeigt den stufigen Querschnitt A-A aus dem oberen
Bereich der Vorrichtung. Der Außenring stellt die Abdeckung
9 mit vier Längsrippen 17 dar. Im Innern schließt sich dann
das Innenrohr an, das hier mit zwei planen Flächen auf seiner
Außenseite versehen ist. Der Innenraum des Innenrohrs zeigt
den Durchgang 5, der die Antenne aufnimmt, für die hier stell
vertretend ein Schutzrohr eingezeichnet ist.
Fig. 4 zeigt den Querschnitt B-B, der in Fig. 2 in seiner
Schnittebene angegeben ist. Der äußere schraffierte Ring zeigt
die elastomere Tülle 1, an der sich zwei Vorsprünge 14 befinden,
die in zwei Ausnehmungen am Innenrohr 8 greifen und dieses
formschlüssig im Inneren umschließen. Der Innenbereich des
Innenrohrs 8, der die Antenne aufnimmt, ist hier als Freiraum
dargestellt. Die gestrichelten Linien mit den beiden planen
Flächen stellen die weiter unten liegende Mantelfläche des
Innenrohres dar.
Die Vorgehensweise für den Zusammenbau der Vorrichtung ist,
daß man zuerst die Abdeckung 9 in der Farbe der Karosserie
lackiert und dann diese mit dem Innenrohr 8, das in der Aus
nehmung 12 im Verbindungsbereich 11 die Dichtung 4 aufgenommen
hat, verbindet. Anschließend wird diese Einheit, bestehend
aus Innenrohr, Dichtung und Abdeckung, in die elastomere
Tülle eingeführt und dort über die ineinander passenden Aus
nehmungen und Vorsprünge fest miteinander verbunden. Jetzt
wird die gesamte Vorrichtung orientierungsgerecht in die
Karosseriebohrung eingesteckt, so daß das Karosserieblech
in die Nut 2 der elastomeren Tülle 1 eingreift. Nun wird die
Antenne in die Vorrichtung eingeführt, so daß das Struktur
element der Antenne formschlüssig von der Dichtung aufgenommen
wird.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Durchführen einer Fahrzeugantenne durch
eine Karosseriebohrung,
mit einer elastomeren Tülle (1), die auf der Außenseite eine ringförmige Nut (2) zur Aufnahme des Karosserieblechs (3) hat,
mit einer elastomeren Dichtung (4), die im oberen Bereich des Durchgangs (5) festgelegt ist, welcher im Innern der Vorrich tung verläuft, und welche ein Loch (6) zur formschlüssigen Auf nahme eines Strukturteils (7) der Antenne hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Innenrohr (8) aus einem nicht elastomeren Kunststoff mit einer Shore-A-Härte von mehr als 85, nachfolgend als Hartkunststoff bezeichnet, be sitzt, daß die Tülle (1) das Innenrohr (8) umgibt und beide gegen eine Relativverschiebung in Richtung ihrer Längsachse ge sichert sind, daß oben am Innenrohr (8) eine ringförmige Ab deckung (9) aus Hartkunststoff angeordnet ist, welche die Tülle (1) höchstens bis zur Flucht der Nut (2) abdeckt und daß die Dichtung (4) zur Aufnahme des Strukturteils (7) gesondert aus gebildet und im Innern des Innenrohrs (8) und/oder der Abdeckung (9) festgelegt ist.
mit einer elastomeren Tülle (1), die auf der Außenseite eine ringförmige Nut (2) zur Aufnahme des Karosserieblechs (3) hat,
mit einer elastomeren Dichtung (4), die im oberen Bereich des Durchgangs (5) festgelegt ist, welcher im Innern der Vorrich tung verläuft, und welche ein Loch (6) zur formschlüssigen Auf nahme eines Strukturteils (7) der Antenne hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Innenrohr (8) aus einem nicht elastomeren Kunststoff mit einer Shore-A-Härte von mehr als 85, nachfolgend als Hartkunststoff bezeichnet, be sitzt, daß die Tülle (1) das Innenrohr (8) umgibt und beide gegen eine Relativverschiebung in Richtung ihrer Längsachse ge sichert sind, daß oben am Innenrohr (8) eine ringförmige Ab deckung (9) aus Hartkunststoff angeordnet ist, welche die Tülle (1) höchstens bis zur Flucht der Nut (2) abdeckt und daß die Dichtung (4) zur Aufnahme des Strukturteils (7) gesondert aus gebildet und im Innern des Innenrohrs (8) und/oder der Abdeckung (9) festgelegt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tülle (1) auf ihrer Innenseite mit einem ring
förmigen Wulst (10) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Innenrohr (8) und die Abdeckung (9)
fest miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Innenrohr (8) und die Abdeckung (9)
lösbar miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich
net, daß das Innenrohr (8) und die Abdeckung (9) mit
einander verschraubt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schraubverbindung durch Klebstoff gesichert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Aufnehmen der Dichtung (4) im
Verbindungsbereich (11) zwischen dem Innenrohr (8) und der Ab
deckung (9) eine ringförmige Ausnehmung (12) vorgesehen ist,
welche in der Wand des Innenrohrs (8) und/oder der Abdeckung
(9) liegt.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Innen
rohres (8) ein oder mehrere Ausnehmungen (13) und an der Innen
seite der Tülle (1) ein oder mehrere Vorsprünge (14) vorge
sehen sind, welche in die Ausnehmungen eingreifen.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Innen
rohres (8) eine oder mehrere ebene Flächen (15) ausgebildet
sind, welche an einer bzw. mehreren ebenen Flächen (16) an der
Innenseite der Tülle (1) anliegen.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der
Abdeckung (9) Vorsprünge insbesondere Längsrippen (17), vor
gesehen sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Strukturteil (7)
der Antenne eine kalottenförmige Oberfläche aufweist, welche
von der innen kalottenförmigen Dichtung (4) dicht umschlossen
ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser der
Abdeckung (9) am unteren Ende gleich dem Außendurchmesser
der Tülle (1) oberhalb der Nut (2) gewählt ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der untere Rand der Ab
deckung (9) einen konstanten Abstand zur Flucht der Nut (2)
hat, insbesondere weniger als 1 mm, vorzugsweise 0,5 mm.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904009934 DE4009934A1 (de) | 1990-03-28 | 1990-03-28 | Vorrichtung zum durchfuehren einer fahrzeugantenne durch eine karosseriebohrung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904009934 DE4009934A1 (de) | 1990-03-28 | 1990-03-28 | Vorrichtung zum durchfuehren einer fahrzeugantenne durch eine karosseriebohrung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4009934A1 DE4009934A1 (de) | 1991-10-10 |
| DE4009934C2 true DE4009934C2 (de) | 1992-02-13 |
Family
ID=6403231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904009934 Granted DE4009934A1 (de) | 1990-03-28 | 1990-03-28 | Vorrichtung zum durchfuehren einer fahrzeugantenne durch eine karosseriebohrung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4009934A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19640110A1 (de) * | 1996-09-28 | 1998-04-09 | Sihn Jr Kg Wilhelm | Befestigungseinrichtung, insbesondere für eine Fahrzeugantenne |
| DE10313664B3 (de) * | 2003-03-26 | 2004-10-21 | Daimlerchrysler Ag | Antennenbefestigungsvorrichtung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| IT1259265B (it) * | 1992-02-03 | 1996-03-11 | Massimo Calearo | Supporto per antenne radio |
| DE4410542B4 (de) * | 1994-03-26 | 2004-07-22 | Fuba Automotive Gmbh & Co. Kg | Anordnung für den Betrieb von Funkgeräten |
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|---|---|---|---|---|
| DE3421245A1 (de) * | 1984-06-07 | 1985-12-12 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Befestigungsvorrichtung fuer ein zylindrisches antennen-gehaeuse in kraftfahrzeugen |
| DE8908546U1 (de) * | 1989-07-13 | 1989-10-12 | Wilhelm Sihn jun. KG, 7532 Niefern-Öschelbronn | Fahrzeugantenne zum Einbau in eine Karosseriebohrung |
-
1990
- 1990-03-28 DE DE19904009934 patent/DE4009934A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE4009934A1 (de) | 1991-10-10 |
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