DE4014355C2 - - Google Patents
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
- H05B41/14—Circuit arrangements
- H05B41/26—Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC
- H05B41/28—Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters
- H05B41/295—Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters with semiconductor devices and specially adapted for lamps with preheating electrodes, e.g. for fluorescent lamps
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- Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Vorschalt
gerät für wenigstens eine mit heizbaren Elektroden ausgerüstete
Leuchtstofflampe mit einem Wechselrichter, dem eingangsseitig
eine Betriebsgleichspannung zugeführt ist und der ausgangssei
tig über einen Heiztransformator für die heizbaren Elektroden
der wenigstens einen Leuchtstofflampe hinweg mit einem wenig
stens eine Leuchtstofflampe enthaltenden Lastkreis in Verbin
dung steht.
Bei mit heizbaren Elektroden ausgerüsteten Leuchtstofflampen
müssen bei einem Einschaltvorgang zunächst die als Heizwendeln
gestalteten Elektroden ausreichend vorgeheizt werden, um die
Leuchtstofflampe mit der zur Verfügung stehenden Zündspannung
zünden zu können. Sobald die Leuchtstofflampe gezündet hat,
kann auf eine weitere Heizung der Elektroden verzichtet werden,
da hierfür der nunmehr durch die Leuchtstofflampe fließende
Strom seinerseits die Elektroden für die Aufrechterhaltung des
Lampenstromes ausreichend warm hält. Somit bedeutet eine
kontinuierliche Heizung der Elektroden der Leuchtstofflampe
auch während des Betriebs Energieverluste, die eigentlich
vermieden werden sollten.
Durch die Literaturstelle DE 33 12 572 A1 wird deshalb
vorgeschlagen, in jedem Stromkreis einer Heizwicklung ein
Schaltelement mit Schwellwertverhalten vorzusehen, dessen
Schwellwert so dimensioniert ist, daß die Spannungsschwelle
eines solchen Schaltelementes von der Heizspannung an den
Heizwicklungen während der Vorheizphase der Leuchtstofflampe
überschritten wird, sobald die Leuchtstofflampe gezündet hat.
Dies ist möglich, wenn der Lastkreis einen Arbeitsschwingkreis
enthält, dessen Kondensator der Leuchtstofflampe parallel ge
schaltet ist. Solange die Lampe noch nicht gezündet hat, ist
der Arbeitsschwingkreis wenig bedämpft und sorgt durch den
hohen, auch über die Primärwicklung des Heiztransformators
fließenden Schwingstrom für eine entsprechend hohe Heizspannung
an den Heizwicklungen. Sobald die Leuchtstofflampe gezündet
hat, erfährt der Arbeitsschwingkreis eine starke Bedämpfung und
damit ein entsprechendes Absinken der Heizspannung an den Heiz
wicklungen. Sobald die Heizspannungen an den Heizwicklungen den
Spannungsschwellwert des in ihrem Stromkreis jeweils angeordne
ten Schaltelements unterschreiten, wird somit die Elektroden
heizung abgeschaltet und die hierdurch bedingten unerwünschten
Verluste während der Betriebsdauer der Leuchtstoffröhre unter
bunden.
Wie die Praxis zeigt, verlangen derartige Schwellwertverhalten
aufweisende Schaltelemente eine sehr sorgfältige Dimensionie
rung im Zusammenhang mit der Dimensionierung des Vorschalt
gerätes und den hiermit zu betreibenden Leuchtstofflampentypen.
Eine weitgehende Unabhängigkeit der Abschaltfunktion von Aufbau
und Dimensionierung des Vorschaltgerätes einerseits und der
verwendeten Leuchtstofflampe bzw. Leuchtstofflampenanordnung
andererseits ist bei Verwendung solcher Schwellwertverhalten
aufzeigenden Schaltelemente nicht möglich. Auch muß befürchtet
werden, daß einwandfreies Betriebsverhalten in Abhängigkeit von
Alterungserscheinungen einerseits der Leuchtstofflampen und
andererseits der das Schwellwertverhalten aufweisenden Schalt
elemente auf Dauer nicht ohne weiteres gewährleistet werden
kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für ein Vorschalt
gerät der einleitend beschriebenen Art eine weitere Lösung für
die Unterbrechung der Elektrodenheizung der Leuchtstofflampe im
Anschluß an deren Zündung anzugeben, die die unerwünschten
Heizungsverluste während des Betriebes der Leuchtstofflampe
auch im Langzeitbetrieb mit Sicherheit unterbindet und darüber
hinaus auch einen Schaltungsaufbau zuläßt, der weitgehend
unabhängig von Dimensionierung und Aufbau des Vorschaltgerätes
einerseits und Typus der verwendeten Leuchtstofflampe bzw.
Leuchtstofflampenanordnung andererseits ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Patentan
spruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der mit seiner
Primärwicklung im Verbindungsweg zwischen dem Ausgang des
Wechselrichters und dem Lastkreis angeordnete Heiztransformator
in außerordentlich einfacher Weise durch Kurzschluß einer
zusätzlichen Sekundärwicklung unwirksam und damit die Heiz
spannung für die zu heizenden Elektroden der wenigstens einen
Leuchtstofflampe abgeschaltet werden kann.
Die durch den Kurzschluß bedingten Verluste des Heiztransfor
mators lassen sich dabei außerordentlich gering halten, sofern
entsprechend Patentanspruch 2 dafür gesorgt wird, daß der
Heiztransformator für eine vernachlässigbar kleine Streuin
duktivität ausgelegt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach dem
Patentanspruch 1 sind auch in den weiteren Patentansprüchen 3
bis 6 angegeben.
In der Zeichnung bedeuten
Fig. 1 ein elektronisches Vorschaltgerät mit einem Lastkreis in
Form eines Blockschaltbildes,
Fig. 2 eine erste bevorzugte Ausgestaltung des Lastkreises
nach Fig. 1,
Fig. 3 eine zweite bevorzugte Auführung eines Lastkreises
nach Fig. 1,
Fig. 4 eine dritte bevorzugte Ausführungsform eines Lastkreises
nach Fig. 1,
Fig. 5 eine Weiterbildung des Vorschaltgerätes entsprechend
den Fig. 1 bis 4 unter Verwendung eines in seiner
Schaltfrequenz umschaltbaren Wechselrichters.
Das im Blockschaltbild dargestellte elektronische Vorschaltge
rät weist einen Wechselrichter WR auf, dem eingangsseitig die
Netzwechselspannung Un über die Hintereinanderschaltung eines
Oberwellenfilters OW und eine Gleichrichteranordnung GL als
Betriebsgleichspannung zugeführt wird. Ausgangsseitig ist der
Wechselrichter WR über eine Heiztransformatoranordnung HTA mit
dem wenigstens eine Leuchtstoffröhre LL aufweisenden Lastkreis
LK verbunden.
Der Wechselrichter WR besteht beispielsweise, wie im Block
schaltbild nach Fig. 1 angedeutet ist, aus einer Schalter
brückenanordnung mit den Schaltern S1, S2, die steuereingangs
seitig von einem Sättigungsübertrager SÜ wechselseitig im
Rhythmus einer Schaltfrequenz angesteuert werden. Bei Selbst
steuerung ist die Schaltfrequenz durch einen dem Lastkreis LK
zugehörigen Arbeitsschwingkreis bestimmt. Die Selbsterregung
des Wechselrichters WR erfolgt dabei über die durch den
Sättigungsübertrager SÜ realisierte positive Rückkopplung.
Die Heiztransformatoranordnung HTA weist den Heiztransformator
HT auf, dessen Primärwicklung W1 im Verbindungsweg zwischen dem
Ausgang des Wechselrichters WR und dem Lastkreis LK liegt. Für
jede der in der Vorheizphase der wenigstens einen Leuchtstoff
lampe LL ausreichend vorzuheizenden Elektroden HE weist der
Heiztransformator HT eine sekundäre Heizwicklung HW1, HW2, . . .
HWi auf, die mit der ihnen jeweils zugeordneten Elektrode HE
fest verbunden sind. Angedeutet ist dies dadurch, daß jedes
Anschlußpfeilpaar einer Heizwicklung HW1, HW2, . . . HWi ein
Anschlußpfeilpaar einer Elektrode HE auf seiten der wenigstens
einen Leuchtstofflampe LL im Lastkreis LK zugeordnet ist.
Wie die Heiztransformatoranordnung HTA weiterhin zeigt, weist
der Heiztransformator HT eine weitere Sekundärwicklung W2 mit
einem Mittelabgriff M auf, der die Reihenschaltung aus zwei
gegensinnig gepolten Dioden D1 und D2 parallel angeschaltet
ist. Zwischen dem gemeinsamen Verbindungspunkt P der beiden
Dioden D1 und D2 und dem Mittelabgriff M ist der steuerbare
Schalter s angeordnet, der steuereingangsseitig mit der
Steuereinrichtung SE verbunden ist. Bei Schließen des Schalters
s wird die weitere Sekundärwicklung W2 über die Dioden D1 und
D2 kurzgeschlossen und damit die Heizspannungen an den
Heizwicklungen HW1, HW2, . . . HWi ebenfalls kurzgeschlossen bzw.
unwirksam gemacht.
Die Steuereinrichtung SE kann in einfacher Weise ein Zeitglied
sein, das in Abhängigkeit einer ihm steuereingangsseitig bei
einem Einschaltvorgang über den Wechselrichter WR zugeführten
Spannung diese Spannung als Steuersignal nach einem vorgege
benen Zeitintervall an den Steuereingang des Schalters s
weitergibt. Dieses Zeitintervall ist dabei so gewählt, daß in
der Zwischenzeit die vorheizbaren Elektroden HE der wenigstens
einen Leuchtstofflampe LL ausreichend vorgeheizt worden sind
und die Leuchtstofflampe gezündet hat.
Eine übliche Ausführungsform für einen Lastkreis LK mit einem
Arbeitsschwingkreis zeigt Fig. 2. Der Arbeitsschwingkreis be
steht aus der Induktivität L und dem Kondensator C, dem seiner
seits die Leuchtstofflampe LL parallel geschaltet ist. Weiter
hin weist der so gestaltete Lastkreis LK noch einen Koppelkon
densator CK in Reihe mit der Parallelschaltung aus der Leucht
stofflampe LL und dem Kondensator C auf.
Handelt es sich bei der Leuchtastofflampe LL um eine Rapid
startlampe, dann wird über das elektronische Vorschaltgerät
beim Einschalten eine konstante Spannung U2 an die Leuchtstoff
lampe LL gelegt und gleichzeitig über den Heiztransformator HT
die Elektroden HE vorgeheizt. Da die Zündspannung der Leucht
stofflampe LL in Abhängigkeit zunehmender Elektrodentemperatur
abnimmt, zündet die Leuchtstofflampe automatisch sobald ihre
Zündspannung die konstante Spannung U1 erreicht hat bzw.
unterschreitet. Bei dem in Fig. 3 dargestellten Lastkreis LK
für zwei in Reihe geschaltete Leuchtstofflampen LL1 und LL2,
denen jeweils ebenfalls ein Kondensator C1 bzw. C2 parallel
liegt, wird zur Realisierung der hierbei erforderlichen hohen
Zündspannung von einem eingangsseitigen Streufeldübertrager SFÜ
Gebrauch gemacht, durch den die ausgangsseitige Spannung des
Wechselrichters in gewünschter Weise hochtransformiert wird.
Die relativ groß bemessene Streufeldinduktivität ersetzt dabei
die Induktivität L nach Fig. 2. Der Primärwicklung W11 ist noch
ein üblicher Koppelkondensator CK in Reihe und der Sekundär
wicklung W21 ein Kondensator C3 parallel geschaltet.
Fig. 4 zeigt einen Lastkreis LK entsprechend Fig. 2, der eine
Leuchtstofflampe enthält, die im Anschluß an die ausreichende
Vorheizung ihrer Elektroden HE durch Spannungsüberhöhung mit
Hilfe eines Zündimpulsgenerators ZG gezündet wird. Die
Steuereinrichtung SE kann hierbei, wie das auch in Fig. 1
durch die unterbrochen gezeichnete Verbindung zum Lastkreis LK
hin angedeutet ist, neben der Steuerung des Schalters s für den
Kurzschluß der weiteren Sekundärwicklung W2 des Heiztransforma
tors HT der Heiztransformatoranordnung HTA auch für die
Steuerung des Zündimpulsgenerators ZG mit verwendet werden.
Hierzu weist die Steuereinrichtung SE einen Steuersignalgeber
TZ für den Zündimpulsgenerator ZG und einen Steuersignalgeber
TA für den Schalter s auf. Der Eingang der Steuereinrichtung SE
ist dabei dem Steuersignalgeber TZ für den Zündimpulsgenerator
ZG zugeordnet, der wiederum ein in diesem Zusammenhang schon
beschriebenes Zeitschaltglied sein kann. Der Steuersignalgeber
TZ gibt wiederum die an seinem Steuereingang auftretende
Spannung bei einem Einschaltvorgang ausreichend zeitverzögert
an den Zündgenerator ZG ab, der hierdurch zur Abgabe von die
Leuchtstofflampe LL nach ausreichender Vorheizung ihrer Elek
troden HE zündenden Zündimpulsen ausreichend hoher Spannung
aktiviert wird. Anschließend nach dem hierdurch erfolgten
Zünden der Leuchtstofflampe LL aktiviert der Steuersignalgeber
TZ den Steuersignalgeber TA für den Schalter s, wodurch dann
die Sekundärwicklung W2 des Heiztransformators HT kurzgeschlos
sen und damit die Heizenergie für die Elektroden HE der Leucht
stofflampe LL für die Dauer des Lampenbetriebs abgeschaltet
wird.
Eine Variante zur Ausführungsform nach Fig. 4 zeigt Fig. 5. Bei
Verwendung eines Lastkreises LK mit einem Arbeitsschwingkreis
entsprechend den Fig. 2 bis 4 und einem selbst gesteuerten
Wechselrichter WR kann die nach ausreichender Vorheizung der
Elektroden HE der Leuchtstofflampe LL erforderliche Zündspan
nungsüberhöhung auch durch eine Frequenzumschaltung der Schalt
frequenz des Wechselrichters WR herbeigeführt werden. Die
Frequenzumschaltung des Wechselrichters WR wird dabei durch
eine weitere Sekundärwicklung W2 des Sättigungsübertragers SÜ
herbeigeführt, die ebenfalls zweckmäßigerweise für ihren
Kurzschluß einen Mittelabgriff M aufweist und der die Reihen
schaltung aus zwei gegensinnig gepolten Dioden D3 und D4
parallel angeschaltet ist. Der diese weitere Sekundärwicklung
W2 kurzschließende Schalter im Verbindungsweg zwischen dem
Mittelabgriff M und dem gemeinsamen Verbindungspunkt P der
Dioden D3 und D4 kann dabei mit dem Schalter s der Heiztrans
formatoranordnung HTA nach Fig. 1 zu einem Umschalter U zusam
mengefaßt werden. In der Ruhestellung des Schalterkontaktes des
Umschalters U ist die weitere Sekundärwicklung W2 des Sätti
gungsübertragers SÜ kurzgeschlossen, so daß während der Vor
heizphase die Schaltfrequenz über der Resonanzfrequenz des
Arbeitsschwingkreises hinaus zu höheren Frequenzen verschoben
und damit die an der Leuchtstofflampe anliegende Spannung
gegenüber der Resonanzspannung erniedrigt ist. Sobald die
Elektroden HE der Leuchtstofflampe LL ausreichend vorgeheizt
sind, aktiviert die Steuereinrichtung SE den Umschalter U,
wodurch dann die weitere Sekundärwicklung W2 des Heiztransfor
mators HT kurzgeschlossen und gleichzeitig der Kurzschluß der
weiteren Sekundärwicklung W2 des Sättigungsübertragers SÜ
aufgehoben wird. Dies bewirkt dann ein Abschalten der Heizung
der Elektroden HE der Leuchtstofflampe LL und eine Verschiebung
der Schaltfrequenz des Wechselrichters in Richtung auf die
Resonanzfrequenz des Arbeitsschwingkreises des Lastkreises zu.
Durch die damit bewirkte Spannungserhöhung an der Leuchtstoff
lampe LL wird dann diese sicher gezündet.
Claims (6)
1. Elektronisches Vorschaltgerät für wenigstens eine mit
heizbaren Elektroden ausgerüstete Leuchtstofflampe mit einem
Wechselrichter, dem eingangsseitig eine Betriebsgleichspannung
zugeführt ist und der ausgangsseitig über die Primärwicklung eines Heiztransfor
mators für die heizbaren Elektroden der wenigstens einen
Leuchtstofflampe hinweg mit einem diese wenigstens eine
Leuchtstofflampe enthaltenden Lastkreis in Verbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Heiztransformator (HT) neben den sekundären Heizwick
lungen (HW1, HW2,. . . HWi) eine über einen steuerbaren Schalter
(s) kurzschließbare weitere Sekundärwicklung (W2) aufweist, und
daß der Schalter (s) an eine Steuereinrichtung (SE) angeschal
tet ist, die bei einem Einschaltvorgang den Schalter (s) nach
Ablauf der Zündzeit der wenigstens einen Leuchtstofflampe (LL,
LL1/LL2) bzw. nach deren erfolgreichen Zünden schließt und
während des Betriebes der wenigstens einen Leuchtstoffröhre
(LL, LL1/LL2) geschlossen hält.
2. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Heiztransformator (HT) für eine vernachlässigbar kleine
Streuinduktivität ausgelegt ist.
3. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Heiztransformator (HT) ein Ringkernübertrager ist.
4. Elektronisches Vorschaltgerät, bei dem der wenigstens einen
Leuchtstofflampe (LL, LL1/LL2) im Lastkreis (LK) ein steuerbarer
Zündimpulsgenerator (ZG) angeschaltet ist, nach einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung (SE) einen Steuersignalgeber (TZ) für
den Zündimpulsgenerator (ZG) und einen Steuersignalgeber (TA)
für den Schalter (s) aufweist, und daß der Steuersignalgeber
(TZ) für den Zündimpulsgenerator (ZG) bei einem
Einschaltvorgang nach einer ausreichenden
Elektrodenvorheizzeit der wenigstens einen Leuchtstofflampe
(LL, LL1/LL2) zunächst den Zündimpulsgenerator (ZG) und anschließend den
Steuersignalgeber (TA) für den Schalter (s) aktiviert.
5. Elektronisches Vorschaltgerät, bei dem der Lastkreis einen
aus der Reihenschaltung einer Induktivität und eines Kondensa
tor bestehenden Schwingkreis aufweist, dessen Kondensator der
Leuchtstofflampe parallel geschaltet ist und bei dem der
Wechselrichter eine selbstgesteuerte Schalterbrückenanordnung
mit einem zur Rückkopplung des Ausgangskreises auf die Steuer
eingänge der Schalter dienenden Sättigungsübertrager
ist, nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sättigungsübertrager (SÜ) zur Erhöhung der Schaltfre
quenz des Wechselrichters (WR) in der Vorheizphase der wenig
stens einen Leuchtstofflampe (LL, LL1/LL2) ebenfalls eine über
einen steuerbaren Schalter während dieser Vorheizphase kurz
schließbare Sekundärwicklung (W2) aufweist und daß hierbei der
Schalter im Stromkreis der kurzschließbaren Sekundärwicklung
(W2) des Sättigungsübertragers (SÜ) und der Schalter (s) im
Stromkreis der kurzschließbaren Sekundärwicklung (W2) des
Heiztransformators (HT) zu einem von der Steuereinrichtung (SE)
gesteuerten Umschalter (U) zusammengefaßt sind.
6. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die kurzschließbare Sekundärwicklung (W2) des Heiztransforma
tors (HT) bzw. des Sättigungsübertragers (SÜ), der die Reihen
schaltung zweier gegensinnig gepolter Dioden (D1/D2, D3/D4)
parallel geschaltet ist, einen Mittelabgriff (M) aufweist und
daß der Schalter (s) bzw. der zugehörige Schaltkontakt des
Umschalters (U) im Verbindungsweg zwischen dem Mittelabgriff
(M) und dem gemeinsamen Verbindungspunkt (P) der beiden
Dioden (D1/D2, D3/D4) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP89111709 | 1989-06-27 |
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| DE4014355C2 true DE4014355C2 (de) | 1993-04-15 |
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| DE4014355A Granted DE4014355A1 (de) | 1989-06-27 | 1990-05-04 | Elektronisches vorschaltgeraet fuer leuchtstofflampen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4014355A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19920030A1 (de) * | 1999-04-26 | 2000-11-09 | Omnitronix Inc | Elektronisches Vorschaltgerät |
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1990
- 1990-05-04 DE DE4014355A patent/DE4014355A1/de active Granted
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19920030A1 (de) * | 1999-04-26 | 2000-11-09 | Omnitronix Inc | Elektronisches Vorschaltgerät |
Also Published As
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