DE401470C - Einrichtung zur Dampferzeugung mit einem Frischdampfspeicher mit zwei Speicherstoffen von verschiedenem Siedepunkt - Google Patents

Einrichtung zur Dampferzeugung mit einem Frischdampfspeicher mit zwei Speicherstoffen von verschiedenem Siedepunkt

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DE401470C
DE401470C DESCH50584D DESC050584D DE401470C DE 401470 C DE401470 C DE 401470C DE SCH50584 D DESCH50584 D DE SCH50584D DE SC050584 D DESC050584 D DE SC050584D DE 401470 C DE401470 C DE 401470C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K1/00Steam accumulators
    • F01K1/12Multiple accumulators; Charging, discharging or control specially adapted therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Dampferzeugung mit einem Frischdampfspeicher mit zwei Speicherstoffen von verschiedenem Siedepunkt. Die Erfindung bezieht sich auf Wärmespeicher mit zwei Speicherstoffen von verschiecleneni Siedepunkt, bei welchen überhitzter Dampf als ladender Wärmeträger zucrst dem schwerer siedenden und dann .dein leichter siedenden Speicherstoff zugeführt wir 1. Der schwerer siedende Speicherstoff, der aus Schwerölen, Paraffin u. dgl. .bestehen kann, soll irn folgenden als ölwärniespeicher, :lc-i leichter siedende Speicherstoff, der beispielsleise aus Wasser bestehen kann, als Wasserwärrnespeicher bezeichnet werden. Wenn bei einem solchen Zweistoffwärmespeicher der aus dem Wasserwärinespeicher entstehende Dampf durch den Ölwärinespeicher hindurchgeführt wird, so erhält man überhitzten Speicherdampf. Die erreichbare Überhitzung ist aber nur gering, da die Überhitzungswärme des ladenden Wärmeträgers beim Aufladen zum Teil zum Aufheizen der schwerer siedenden Speichermasse auf die Temperatur der leichter siedenden abgegeben wird.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist, einen Speicher zu schaffen, der während der ganzen Entl.adezeit hoch überhitzten Dampf abgibt. Außerdem wird erstrebt, die Spannuni des Entladedampfes, ohne <las Mittel der Drosselung anwenden zu müssen, anglichst lange auf gleicher Höhe zu erhalten.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß man dein Ölwärinespeicher nach vollständigem Aufheizen des Wasserwärmespeicher s ,durch Nachladen für sich allein noch weiter Wärme zuführt.
  • Um den Zweck möglichst vollkommen 7u erreichen, muß man die Gewichtsmenge .des schwerer siedenden Speicherstoffes irn Verhältnis zu Ader des leichter siedenden möglichst groß machen. Für ,das Nachladen kann eine beliebige Wärmequelle benutzt werden. Beispielsweise kann man Feuergase verwenden. Jedoch muß man bei ölartigen Speicherstoffen auf eine milde Beheizung hinwirken, damit ein Festbrennen oder Zersetzen eitlzelner Bestandteile des Speicherstoffes auf den Heizflächen möglichst vermieden wird. Vorteilhaft ist es, auch zum Nachladen überhitzten Dampf zu verwenden, diesem jedoch .dal:ei mir einen Teil seiner Überhitzungswärme zti entziehen, so daß er noch im überhitzten "Zustande einer Verbrauchsstelle (Dampfn:aschine o. (lgl.) zugeführt werden kann. Man hat (lann für das Nachladen keine besondere Wärmequelle nötig, sondern kann Dampf verwenden, dessen Erzeugung sowieso notwendig ist. Dieser Dampf wird so lange durch den Ö1wärinesreicher hindurchgeführt, bis dessen ganzer Inhalt die Temperatur des überhitzten 1_a,le(lainpfes angenoiiinien hat.
  • Die hierzu erforderliche Wärmemenge ist, wenn (las Gewichtsverhältnis der schwersiedenrlen Speichennasse zur leichter sieden,len groß ist, recht erheblich. Wenn (laher nicht rc,lit große, für andere Zwecke benutzte Danipfinengen von hoher Temperatur zur Verfügung stehen, ist die N achladezeit bei großen Speichern verhältnismäßig lang.
  • Man kann indessen das x achladen beschleunigen, wenn man von dem den Ölwärmespeiclier verlassenden, den i@'herliitzungsrest noch enthaltenden Dampf nur einen Teil zur Verbrauchsstelle leitet, während der andere Teil in der Dampfkesselanlage erneut auf volle Überhitzungstemperatur gebracht und hierauf, wie vondein, durch :den Ölwärinespeicher hindurchgeleitet wird. Erreicht wird dies dadurch, daß .der von ;lein Dampfkessel l:-@ininende Dampf, bevor er in den überhitzen der Dampfkesselanlage eintritt, durch ein Strahlgebläse atis den Heizröhrendes ÖI-wiirniespeicliers ein Mehrfaches seines Gewichts ansaugt und es zu neuem Kreislauf in den Überhitzen der Danipfkesselanlage drückt. Die Heizflächen dieses Cberhitzers und diejenigen des Ölwärinespeichers müssen natürlich entsprechend groß gewählt werden. Auf (fiese `'eise ist es möglich, ein Mehrfaches der Überhitzungswärme des zii anderen Zwecken verwendeten Dampfes beim Nachladen an den OIwärinespeicher zu übertragen, wodurch die Ladezeit abgekürzt wird.
  • In den A11. 5 bis 7 ist die Art und Weise (les Auf- und Nachladens schematisch dargestellt. Nach Abb. 5 erfolgt das Nachladen durch Dampf, der zum Betriebe eines Dampfniotors dient. Dem Dampf wird dabei nur ein Teil seiner C'berhitzungswärine entzogen. Aus Abb. 6 ist das \-erfahren ersichtlich, bei welchem der den Ölspeicher verlassende N achladedampf nur zu einem Teil zur Verbrauchsstelle, nämlich dem Dampfmotor, geleitet wird, während der andere Teil in der Dampfkesselanlage erneut auf volle C1berhitzungstemperatur gebracht wird. Abb.7 zeigt das Nachladen durch eine andere Wärinequelle, z. B. Feuergase.
  • Es sei nun angenommen, daß der Wasserwärinespeicher einen Druck von q.o Atin. erhält, entsprechend einer Fliissigkeitsteniperatur von 25o°, und der Ölspeicher seinem Gewielite nach 2,5- bis 3mal so groß ist wie jener. Benutzt man .dann zum Aufheizen überhitzten Dampf von 350 bis .I00° und läßt diesen Dampf, bevor er zum Wasserwärinespeicher gelangt, von oben nach unten durch den Ölwärniespeicher hindurchgehen, so erreichen bei voller Aufheizung des Wasserspeichers die oberen Schichten des Ölspeichers die Temperatur es Heizdampfes, cl. h. 35o bis .Ioo°, während die untersten Schichten die Temperatur des Wasserspeichers, d. h. 25o°, haben. Wenn man dann den ini Wasserspeicher entstandenen l-#ntla,cledampf von unten nach oben durch den ()1-speicher hindurchgehen läßt, so erhält man auch bei höchstem Dampfdruck mit Sicherheit überhitzten Speicherdampf. Man muß nur dafür sorgen, :daß die oberen heißen Schichten des ülwäriiiespeichers sich mit den unteren kälteren Schichten nicht mischen. Zu diesem Zweck unterteilt man den Ölwärinespeicher durch eine Anzahl annähernd wagerechter Wände in einzelne Schichten, ,die jede für sich durch hintereinandergeschaltete Heizflächen aufgeheizt werden. Die -einzelnen Schichten stehen durch @)ffnungen der wagerechten Trennungswände untereinander in Verbindung.
  • Ein so aufgeheizter Wärmespeicher enthält, auf i cbm Wasser bezogen, 2I9 ooo bis 241 000 WE. Wird indessen der Ölwärniespeicher, wie es oben angegeben ist, durch Nachladen weiter aufgeheizt, so daß er mit seinem ganzen Inhalt die Temperatur des Ladedampfes annimmt, so vergrößert sich der Wärmeinhalt, auf i cbm Wasser bezogen, weiter auf 350 000 bis 400 000 WE. Nunmehr kann man dazu übergehen, einen Teil des Inhaltes des Ölwär#mespeichers während der Entladung zur Beheizung res Wasserwärmespeichers zu benutzen, und zwar wird man dazu die unteren Schichten des Ülspeichers verwendeli. Hierdurch wird erreicht, daß der Wasserw ärmespeicher den Dampf anfangs bei gleichbleibendem Druck abgibt, und daß das spätere Sinken des Druckes erlieblich langsamer vonstatten geht als bei bekannten Speichern. Für den Betrieb> einer Dampfmaschine ist das zweifellos von großer Wichtigkeit.
  • ,Außer den bisher erwähnten -Vorteilen bietet der neue Zweistoffwärmespeicher die Möglichkeit, daß der Dampfdruck über den Druck des Heizkessels gesteigert werden kann. Um dies zu erreichen, wird schon heim Nachladen des Ölwärmespeichers der Inhalt desselben zur weiteren Beheizung des Wasser wä r inespeicher s benutzt. Wird diesem dabei kein Dampf entnommen, so niuß der Dampfdruck über -den Heizkesseidruck steigCn.
  • Da der neue Wärmespeicher infolge seiner höheren Ladetemperatur größere Wärmeverluste besitzt als die bekannten, so ist für seine Wirtschaftlichkeit eine geringe ausstrahlende Oberfläche und eine vorzügliche Isolation von größter Bedeutung.
  • Diese Schwierigkeiten «-erden dadurch überwunden, daß die unter hohem Druck stehenden Wasserbehälter, «-elche in bekannter Weise zylindrische Gestalt erhalten, von dein oder den Behältern mit dem schwensiedencien Stoff von niedrigem Druck umschlossen werden. Sämtliche Speicherbehälter werden sodann zur guten Isolation in einem haftleeren Behälter untergebracht, der zur Verinin:derung der Strahlungsverluste auf seiner Innenseite mit blanken Strahlungsflächen bekleirlet «-erden kann.
  • .Durch vorliegende Erfindung wird ein außerordentlich leistungsfähiger und in der Form anpassungsfähiger Wärmespeicher angegeben, der auch dort zu verwenden ist, wo die Anwendung eines solchen bisher als aussichtslos galt, denn der oder :die Behälter für den schwersiedenden Stoff von niedrigem Druck können jedem beliebigen Querschnitt ohne Schwierigkeiten angepaßt «-edlen.
  • In Abb. i bis .4 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines nach der neuen Erfin-,rhing arbeitenden Wärmespeichers für die Unterwasserfahrt von Unterseebooten dargestellt, für den ein halbzylindriger Raum zur Unterbringung zur Verfügung steht.
  • Der unter hohem Druck stehende Wasserbehälter ist hier wie gewöhnlich mit kreisförmigem Querschnitt finit kleinstzulässiger Wandstärke ausgebildet, während der den hochsiedenden Stoff aufnehmende Behälter finit niedrigem Druck den übrigbleibenden Querschnitt ausfüllt.
  • Abb. i zeigt links eine Stirnansicht mit abgenommener Isolationswand, rechts einen Querschnitt durch (las Ausführungsbeispiel rles neuen Wärmespeichers. In Abb. 2 ist ein Längsschnitt, in Abb. 3 ein Schnitt nach i-i dargestellt.
  • A ist der Wasserwärmespeicher, B der OI-wärlnespeicher, der mit einem luftleeren Spielraum a als Isolation den Wasserbehälter umgibt, um die nach außen strahlende Oberfläche möglichst klein zu halten. C ist der unter Luftleere stehende Behälter, der zur Wärmeisolation (iie Speicherbehälter einschließt. D sind Rohrschlangen zum @uflieizen der Olinasse heim Laden und zur Entnahine und Überhitzung des Dampfes bei,in Entladen, E solche zum Beheizen des Wassers durch (las 01. F sind Dalnpfzufülirungsrolire mit Löchern @ zum Wasserkessel, G das Dampfentnahmerohr, welches dazu mit Schlitzen c versehen ist.
  • H sind Bleche, welche die schwersiedende Almasse in einzelne Schichten unterteilen; zur Verbindung .der einzelnen Schichten sind die Bleche mit Aussparungen x versehen.
  • Das Laden der Speicher geht in folgender i Weise vor sich: Der vom Feuerkessel komj niende Dampf tritt durch Leitung I, Ventil d nach der Kammer IL und verteilt sich von hier nach den oberen Rohrschlangen D, sammelt sich wieder in Kammer L, strömt dann nach Kammer IIVl und den nächsten Rohrschlangen über und so fort, und gibt zunächst an die oberen Schichten des öles seine Überhitzungswärme, nachher die Verd.ampfungswärme ab. Aus Kwnmern N geht der feuchte Dampf mit dem Niederschlag durch Ventile e und Krümmer f nach den Rohren F und erwärmt :den Wasserinhalt.
  • Sind die unteren Schichten des öles und des Wassers auf die dem Heizkessel.druck entsprechende Temperatur aufgeheizt, beispielsweise auf 25o° bei d.oAtm. Dampfdruck im Wasserbehälter, während im Ölbehälter nur geringer Druck von 2 bis 3 Atni. herrscht, dann wird mit dem Nachladen begonnen. Inn j orliegenden Beispiel wird jetzt für andere Zwecke dienender, hoch überhitzter Dampf durch Leitung T, Ventil d, Kammer K, Rohrschlangen D, Sammelkammer Nr, durch Ventil g, welches früher geschlossen war, jetzt aber geöffnet ist, nach Leitungen 0 und P geleitet und von dort fortgeführt. Hierdurch wird bei genügend langer Ladezeit die ganze Ölmasse sich annähernd auf die Temperatur des hoch überhitzten Dampfes erwärmen.
  • ` Der Wärmespeicher hat :dann seinen größten Wärmeinhalt erreicht.
  • An Stelle von öl, Paraffin o. dgl. könnte man auch feste Speicherstoffe, wie Eisen, Gestein o. dgl., verwenden, ohne daß das Wesen der Erfindung geändert wird.
  • Die Entladung wird auf folgende Weise vorgenommen: Der sich aus der heißen Was-; serinasse entwickelnde Wasserdampf wird durch Leitungen G mit Schlitzen c aus dein Wasserbehälter entnommen und durch Ventile h nach den Kammern N geleitet, tritt von liier auf dein umgekehrten Wege, :d. 1i. von unten nach oben, durch die Rohrschlangen D, sich .dort überhitzend nach Sammelkammer K, von wo er durch Ventil i, das beim Laden geschlossen war, und Leitung O (Ventil d ist hierbei geschlossen) nach -der #Terbrauchsstelle, z. B. einer Dampfmaschine oder Turbine, geschickt wird. Gleichzeitig wird beim Entladen Pumpe R in Bewegung gesetzt, die die erhitzte Olinasse durch Leitungen S und T nach den Rohrschlangen E zur Beheizung fles Wasserkessels in Umlauf setzt. - Von den Rohrschlangen E fließt das` abgekühlte öl durch Leitungen U nach Aden Ölbehältern zurück. Das Saugrohr S der Ölumlaufpumpe schließt man erst etwa in.3i, der Höhe des Ölbehälters an, um die Wärme der oberen Ölschichten als Überhitzungswärme zu behalten. Die Heizung :durch die Ölmasse bewirkt, daß ein großer Teil der Speicherwärme bei gleichbleibendem Dampfdruck entnommen werden kann.
  • In Abb. q. ist eine beispielsweise Ausführungsform der Strahlungsflächen des luftleeren Behälters in größerem Maßstabe dargestellt. In entsprechendem Abstand von der inneren Fläche des luftleeren Behälters sind blanke Bleche h befestigt, zwischen denen noch eine Lage Isolierstoff W, z. B. Asbest, befestigt ist, um die durch Strahlung auftretenden Wärmeverluste noch weiter zu unterbinden.
  • Ist der Druck des gefeuerten Kessels niedriger als der zulässige Dampfdruck im Wasserbehälter, so kann mit Hilfe des heißen öles, welches man vor der Entnahme von Dampf aus dein Speicher .mittels der Pumpe R durch die Rohrschlangen E des Wasserbehälters A in Umlauf setzt, .dort den Druck erheblich über den Heizkesseldruck steigern.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Dampferzeugung mit einem Frischdampfspeicher mit zwei Speicherstoffen von verschiedenem Siedepunkt, bei welcher überhitzter Dampf als ladender '\@"ärineträger zuerst dein schwerer siedenden und dann dem leichter siedenden Speicherstoff zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf bei der Entladung den umgekehrten Weg macht, um zur Verbrauchsstelle zu gehen, und daß .dem schwerer siedenden Speicherstoff' durch Nachladen noch weitere Wärme zugeführt wird.
  2. 2. Wärmespeicher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Nachlade i überhitzter Dampf benutzt wird, dem je-,doch .dabei nur ein Teil seiner Gberhitzungswärine entzogen wird, worauf er zu einerVerbrauchsstelle (Dampfmaschine o. dgl.) geleitet wird.
  3. 3. Wärmespeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, .daß beim N achladen von dein den Wärmespeicher (B) verlassenden, den t'berhitzungswärmerest noch enthaltenden Dampf nur ein Teil zur Verbrauchsstelle geleitet, -der andere Teil aber erneut auf volle Überhitzungstemperatur gebracht und hierauf, wie vordem,, durch den schwerer siedenden Speicherstoff geleitet wird. q..
  4. Wärmespeicher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Nachladen Feuergase benutzt werden.
  5. 5. Wärmespeicher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge :des schwerer siedenden Stoffes größer ist als die ,des leichter siedenden Stoffes.
  6. 6. Wärmespeicher nach Anspruch i, bei welchem zum Nachladen überhitzter Dampf benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der schwerer siedende Speicherstoff .durch Zwischenböden (H) in übereinander befindliche Schichten unterteilt ist, :die untereinander Verbindung haben, und daß die Heizdampfquelle mit den im Speicher . (B) befindlichen Heizschlangen (D) derart verbunden ist, @daß der Ladedampf in der Richtung von oben nach unten strömt.
  7. 7. Wärmespeicher nach Anspruch i, da-,durch gekennzeichnet, :daß der Speicher (A) mit dem leichter siedienden Stoff mit den Heizschlangen (D) in dem Speicher (B) für den schwerer siedenden Stoff durch eine Leitung derart verbunden ist, daß der -dem ersteren Speicher (A) entnommene Dampf die Heizschlangen .des letzteren Speichers (B) in der Richtung von unten nach oben durchströmt. B. Wärmespeicher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (A) für den leichter siedenden Speicherstoff innerhalb des Behälters (B) für den schwerer siedenden angeordnet ist. g. Wärmespeicher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ,daß .der Behälter (A) für den leichter siedenden Speicherstoff Rohrschlangen (E) enthält, die mit dein einen Ende (S) .an den mittleren Teil des anderen Behälters (B) mit dein schwerer siedenden Speicherstoff und mit <lein anderen Ende (U) an dessen unteren Teil angeschlossen sind, wobei in der einen oder anderen dieser Verbindungen eine Umlaufpumpe (R) angeordnet ist. io. Wärmespeicher nach Anspruch 8, bei welchem jeder der beiden Behälter von einem luftverdünnten Wärmeschutzraum umgeben ist, .dadurch gekennzeichnet, daß Strahlungsfangbleche (1.') in diesem Raum angeordnet sind.
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DE (1) DE401470C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE739094C (de) * 1939-06-27 1943-09-11 Wiener Lokomotivfabrik A G Feuerlose Lokomotive mit hohem Speicherdruck

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE739094C (de) * 1939-06-27 1943-09-11 Wiener Lokomotivfabrik A G Feuerlose Lokomotive mit hohem Speicherdruck

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