DE401507C - Fahrbare Unterstuetzung fuer Duesenrohre von Regenvorrichtungen - Google Patents
Fahrbare Unterstuetzung fuer Duesenrohre von RegenvorrichtungenInfo
- Publication number
- DE401507C DE401507C DEM78943D DEM0078943D DE401507C DE 401507 C DE401507 C DE 401507C DE M78943 D DEM78943 D DE M78943D DE M0078943 D DEM0078943 D DE M0078943D DE 401507 C DE401507 C DE 401507C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pipe
- axis
- mobile support
- devices
- nozzle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 230000002262 irrigation Effects 0.000 description 2
- 238000003973 irrigation Methods 0.000 description 2
- RZZPDXZPRHQOCG-OJAKKHQRSA-O CDP-choline(1+) Chemical compound O[C@@H]1[C@H](O)[C@@H](COP(O)(=O)OP(O)(=O)OCC[N+](C)(C)C)O[C@H]1N1C(=O)N=C(N)C=C1 RZZPDXZPRHQOCG-OJAKKHQRSA-O 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B15/00—Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
- B05B15/60—Arrangements for mounting, supporting or holding spraying apparatus
- B05B15/65—Mounting arrangements for fluid connection of the spraying apparatus or its outlets to flow conduits
- B05B15/652—Mounting arrangements for fluid connection of the spraying apparatus or its outlets to flow conduits whereby the jet can be oriented
Landscapes
- Nozzles (AREA)
Description
In einzelnen Fällen, insbesondere auf Pferderennbahnen, kommt in erster Linie eine Beförderung
der Beregnungsyoriichtung in der Längsrichtung der Rohre in Frage. Es sind zwar
Regenvorrichtungen bekannt, welche solche Beförderung gestatten; diese Vorrichtungen
sind jedoch viel zu schwerfällig, weshalb sie auf Rennbahnen nicht Verwendung finden.
Als besonders geeignet für Rennbahnen haben
ίο sich die Vorrichtungen mit selbsttätiger Hin-
und Herdrehung der Düsenrohre um ihre Achse erwiesen, da sie imstande sind, bei einmaliger
Aufstellung die ganze Breite des Geläufs zu beregnen, und infolge ihres geringen Gewichtes
eine große Beweglichkeit haben. Ein Nachteil dieser Vorrichtungen ist j edoch, daß ihre in die
Erde zu steckenden Stützen unerwünschte Löcher machen, und daß beim Versetzen der
Vorrichtung jede Stütze für sich aus der Erde gezogen und eine wenn auch nicht sehr große
Zahl von Rohr verbindungen gelöst werden muß. Durch die Erfindung soll dieser Übelstand
beseitigt werden, denn sie gestattet ohne jeden Zeitverlust, die Regenvorrichtung von einer
Stellung in die andere zu bringen. Es genügt, den Verbindungsschlauch an der Zapfstelle zu
lösen, um die ganze Vorrichtung in j-eder praktisch erforderlichen Länge, ohne irgendeine
Zwischenkupplung oder Stütze bedienen zu müssen, zur nächsten Zapfstelle befördern zu
können. Die Beförderung erfolgt durch eine, höchstens zwei Personen und verlangt die denkbar
kürzeste Zeit, was zwecks rascher Beregnung des Geläufs zwischen zwei Rennen von
besonderem Wert ist. Wo eine Bewegung quer zur Rohrrichtung in Frage kommt, ist auch
diese auf einfachere Weise wie bisher möglich, da das Einstecken und Wiederherausziehen der
Stützen aus dem Boden wegfällt.
Die bekannten fahrbaren Regenvorrichtungen bestehen durchweg aus einzelnen zwei- oder
vierräderigen Karren, die einzeln verschoben werden, um nach dem Verschieben einzeln oder
zu einem Regnerstrang zusammengekuppelt in Betrieb gesetzt zu werden, oder die an den Rohren
angeordneten Räder können ausgeschwenkt werden, so daß ihre Achsen quer zum Rohr
stehen und eine Längsverschiebung des Rohres ermöglicht wird. Bei allen diesen Ausführungen
ist ein Fahrgestell vorgesehen, auf welchem das Rohr ruht, oder das steife Rohr bildet eine
starre Verbindung zwischen den Radachsen. Soweit es sich um Längsbewegung des Rohres
handelt, geschieht diese bei Vorhandensein von mindestens zwei parallelen Radachsen in gerader
Fortsetzung der Rohrachsrichtung, oder
es ist jedes einzelne Rad so angeordnet, daß es sich in die Fahrrichtung stellt, wobei jede Bewegungsrichtung
für das einzelne Rohr möglich Lt, dagegen ist nicht ohne weiteres die Bewegung
eines ganzen Regnerstranges in beliebi- j ger Richtung möglich. Die erstgenannten Ausführungen
haben den Nachteil, daß bei ihrer Beförderung nicht ohne weiteres von einer '
Fahrrichtung in eine andere übergegangen wer- ! ίο den kann, und die anderen Vorrichtungen er- ■
fordern die im Gelände wenig vorteilhafte Einstellbarkeit der einzelnen Räder nach der
Fahrtrichtung, die für die Bewegung ganzer | Regnerzüge im Gelände ohne Bedeutung ist.
Ferner ist bei keiner dieser bekannten Vorrichtungen die selbsttätige Drehung der Düsenrohre
vorgesehen, durch welche die Standsicherheit dieser Geräte wesentlich verringert
würde, sofern das Rohr, das die Verbindung J zweier Radachsen bildet, hoch gelagert ist,
sondern im Gegenteil ist die ganze Anordnung so getroffen, daß sich das Verteilerrohr während
der Beförderung nicht um seine Achse dreht. Im Gegensatz hierzu ist bei der Vorrichtung
gemäß der Erfindung sowohl die Biegsamkeit der Stahlrohre als auch die immer vorhandene
Drehbarkeit um die Rohrachse in vorteilhaf- ' tester Weise ausgenutzt, um eine beliebig lange
sowohl in der Längsrichtung als auch stark von derselben abweichenden Richtung bewegliche 1
Beregnungsvorrichtung von einfachster Aus- j führung zu schaffen, die sich in bester Weise ;
dem Gelände anpaßt. j
Die Biegsamkeit der Rohre gestattet mit ! Hilfe der Rollen, deren Achse an jeder Stelle
rechtwinklig zur Rohrachse steht, ein Ver- '. schieben des Regnerstranges in der Weise, daß j
derselbe an einem Ende angefaßt und gezogen ; wird, wobei sich die Räder dank ihrer Stellung i
zur Rohrachse stets in eine günstige Fähnrich- ; tung stellen, und die Biegsamkeit der Rohre, |
die dem Zug an einem Ende folgen, die Fortbewegung über Geländewellen bei gleichzeitiger j
Biegung in der wagerechten Ebene gestattet. Die lose Verbindung von Rohr- und Rollenachse,
durch weiche die Drehbarkeit des Rohres , bezüglich der letzteren gewährleistet wird, hat :
ihre besondere Bedeutung, indem sie die Parallelstellung jeder für 2 Rollen gemeinsamen
Achse zum Gelände ermöglicht, wodurch bei ' der niedrigen Lage des Rohres ein Umkippen !
(Abheben eines Rades vom Boden) erschwert ! wird. Das Gerät ist infolgedessen äußerst
standfest. j
Ein weiterer Unterschied gegenüber den bekannten Vorrichtungen ist, daß bei der Vorrichtung
gemäß der Erfindung jede aus zwei durch eine Achse verbundenen Rollen bestehende,
mit einem Bügel versehene Stütze ohne weiteres an jeder Stelle des Rohres, die einen vorstehenden
Ansatz hat, ganz nach Bedarf angebracht werden kann.
Das geringe Gewicht der Unterstützung in Verbindung mit der Biegsamkeit der Rohre
gestattet nicht nur, daß zum Zweck einer Querbeförderung mehrere miteinander gekuppelte
Rohre mit Unterstützung durch wenige Personen getragen werden können, genau wie dies mit Regenvorrichtungen mit einsteckbaren
Stützen geschieht, sondern es erlaubt auch infolge der vorhandenen Biegsamkeit der Rohre ein teilweises Tragen etwa eines
Rohrendes oder der Schwenkvorrichtung und gleichzeitiges Nachziehen oder auch Vorsichherschieben
eines längeren Rohrstranges in beliebiger Richtung. Hierdurch wird das Gerät besonders für gekrümmte Flächenstreifen,
wie das Geläuf einer Rennbahn, geeignet.
Die in Abb. 1 dargestellte Unterstützung für
Düsenrohre besteht aus zwei durch eine Achse verbundenen Rollen, auf welchen das Düsenrohr
unverschiebbar, jedoch um seine Achse drehbar ruht. Im allgemeinen ist es zweckmäßig,
die Drehbarkeit so weit zu begrenzen, daß bei leichter Schrägstellung der Radachse
von etwa 10° das Düsenrohr noch ungehindert seine Schwenkbewegung ausführen kann, d. h.,
daß bei einem Schwenkwinkel des DCsenrohres von etwa iio° (Winkel α) die gesamte mögliche
Drehung 110+2x10 = 130° beträgt go
(vergl. Winkel β in Abb. 2 und 3), doch steht nichts im Wege, den Winkel auch anders zu
wählen.
Claims (2)
1. Fahrbare Unterstützung für Düsenrohre von Regenvorrichtungen mit selbsttätiger
Drehung der Düsenrohre, dadurch gekennzeichnet, daß jedes biegsame Düsenrohr längsfahrbar auf der Achse eines
Radpaares um die Rohrachse drehbar gelagert ist.
2. Fahrbare Unterstützung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl
die Längsverschiebbarkeit als auch die Drehbarkeit des Düsenrohres im Verhältnis
zur Radachse durch einen Schlitz (S) eines Bügels festgelegt ist, welcher einen Vorsprung
(V) an der Außenwandung des Rohres umfaßt, und daß der Schlitz einen solchen
Abstand (L) vom Mittelpunkt der Räder hat, daß der Wasserstrahl bei keiner Stellung
des Rohres die Räder treffen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM78943D DE401507C (de) | 1922-09-09 | 1922-09-09 | Fahrbare Unterstuetzung fuer Duesenrohre von Regenvorrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM78943D DE401507C (de) | 1922-09-09 | 1922-09-09 | Fahrbare Unterstuetzung fuer Duesenrohre von Regenvorrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE401507C true DE401507C (de) | 1924-09-04 |
Family
ID=7318254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM78943D Expired DE401507C (de) | 1922-09-09 | 1922-09-09 | Fahrbare Unterstuetzung fuer Duesenrohre von Regenvorrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE401507C (de) |
-
1922
- 1922-09-09 DE DEM78943D patent/DE401507C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3837122A1 (de) | Fahrzeug zum verlegen zerlegbarer bruecken | |
| DE401507C (de) | Fahrbare Unterstuetzung fuer Duesenrohre von Regenvorrichtungen | |
| DE3830530C2 (de) | ||
| DE2623674C2 (de) | Vorrichtung zum Beregnen großer Flächen | |
| DE356073C (de) | Beregnungswagen mit drehbaren Radgestellen | |
| DE2046284B2 (de) | Rohrauslauf an einem schraubennahtrohrwerk | |
| DE2832976A1 (de) | An einem landwirtschaftlichen schlepper, traktor o.dgl. anzubringende vorrichtung zum einsteuern der fahrspur | |
| DE3224765C2 (de) | Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut | |
| DE29501077U1 (de) | Schienenabladevorrichtung | |
| DE3719286A1 (de) | Beregnungsvorrichtung | |
| AT259927B (de) | Einrichtung zur Beregnung von landwirtschaftlichen Nutzflächen | |
| DE1801503C3 (de) | Radrechwender | |
| DE271716C (de) | ||
| DE625065C (de) | Vorrichtung zum Feststampfen und Einebnen von Betonflaechen | |
| AT275949B (de) | Anordnung und Verfahren zur Beregnung von landwirtschaftlichen Flächen | |
| AT150324B (de) | Trockengestell für Gras, Klee od. dgl. | |
| AT277642B (de) | Stativ für die Regner von Feldberegnungsanlagen | |
| DE2643587C2 (de) | Regner-Schleppstativ | |
| DE3317626A1 (de) | Fahrbares bodenbearbeitungsgeraet | |
| CH396765A (de) | Transport-Einrichtung für Dachziegel | |
| DE510990C (de) | Einrichtung zum Lenken von Strassenkraftfahrzeugen (Traktoren) laengs eines Gleises oder einer Leitlinie | |
| DE148260C (de) | ||
| DE4017658C1 (en) | Transfer mechanism for mobile conveyor discharge end - has rigid underframe extending to last, flat conveyor section, coupled tensile- and pressure-tightly | |
| DE927229C (de) | Turmkran | |
| AT237666B (de) | Brückenlegegerät |