DE401628C - Kleideraufzug fuer Waschkauen u. dgl. - Google Patents

Kleideraufzug fuer Waschkauen u. dgl.

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DE401628C
DE401628C DEG55860D DEG0055860D DE401628C DE 401628 C DE401628 C DE 401628C DE G55860 D DEG55860 D DE G55860D DE G0055860 D DEG0055860 D DE G0055860D DE 401628 C DE401628 C DE 401628C
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DE
Germany
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DEG55860D
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English (en)
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Goehmann & Einhorn GmbH
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Goehmann & Einhorn GmbH
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters

Landscapes

  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Kleideraufzug für Waschkauen u. dgl. Die Erfindung betrifft für Fabriken, Waschkauen, Bergwerke usw. bestimmte KleideraufzÜge, an denen die Arbeits- und Straßenkleider der Arbeiter wechselweise aufgehängt und getrocknet werden. Bei derartigen bekannten Kleideraufzugvorrichtungen ist das die Kleiderbündel tragende Zugorgan (Kette o. dgl.) in entsprechenden Abständen durch gehend oder teilweise durch Ringe unterteilt, mittels derer bei hochgezogenen Kleiderbündeln das überschüssige Kettenende über den Sammelkloben gestreift wird, damit die Kette nicht auf dem schmutzigen und nassen Boden des Wasch-und Umkleideraumes liegen bleibt. Diese Ringe 'jerbrachen leicht während des Gebrauches, wodurch auch die Kette zerriß und der Aufzug unbrauchbar wurde. Zum Aufreihen der Nette in Schlaufen sind auch Vorrichtungen bekannt, die aus einem geschlitzten, schräg nach unten oder oben gerichteten, an der Schnurwand befestigten Sammelkloben bestehen, in welchen von oben her die in Abständen mit Kugeln o.dgl. versehenen Kettenteile oder ein ähnlich ausgestaltetes Zugorgan hineingleiten und durch den Schlitz hindurchfallen. Derartige Vorrichtungen erfordern aber einen besonderen Schließhaken, an welchem die Kette wieder mittels eines Ringes befestigt und durch ein Vorhängeschloß verschlossen wird.
  • Die Erfindung bezweckt, die genannten Nachteile zu beseitigen und durch eine besondere Bauart des Kettenhalters den Arbeiter zu zwingen, die Aufzugvorrichtung ordnungsmäßig zii handhaben.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß der zur Aufnahme der aus einem Stift mit verdicktem Kopf bestehenden Knebel oder Anschlagkörper der Kette dienende Schlitz des Kettenhalters am vorderen Ende offen und durch ein eingehängtes Vorhangschloß verschließbar ist.
  • Ferner ist dieser Schlitz des Kettenhalters am vorderen Ende mit einer erweiterten Durchlaßöffnung versehen, welche die Köpfe sämtlicher eingehängten Knebel bis auf den zu oberst an der Kette befestigten Knebel frei hindurchläßt, während der Kopf des obersten Knebels so stark bemessen ist, daß er durch die genannte Öffnung nicht hindurchtreten kann und damit letztere für die kleineren Knebelköpfe versperrt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht des an der Schnurwand befestigten Kettenhalters ohne Kette, Abb.2 eine Seitenansicht des Kettenhalters mit eingeführten Knebeln und Kettenschlaufen und Abb. 3 eine Draufsicht auf den Kettenhalter. Der Kettenhalter des Kleideraufzugs besteht aus einer Schnurwand a mit dem Nummernschild >> und dem Sammelkloben c, der mit der Schnurwand fest verschraubt ist und gleichzeitig als Schließkloben dient, Der Kloben c ist etwa unter einem Winkel von 45' schräg nach oben gerichtet und mit einem Längsschlitz d versehen, der an seinem vorderen Ende eine erweiterte runde Öffnung f aufweist. Das obere, etwas nach unten gebogene Ende cl des Klobens c ist mit Löchern g versehen, in welche das Vorhangschloß k eingehängt wird.
  • An der Aufzugkette i, deren eines Ende an dem Stift Ba des Klobens c angeschlossen ist, sind in entsprechenden Abständen Knebel befestigt, welche beispielsweise aus einem in ein Kettenglied mittels Öse eingehakten Stift j mit verdicktem, aus einer Bleikugel o. dgl. gebildetem Kopf k bestehen. Der an dem obersten Teilstück der Kette angreifende Knebel hat gegenüber den übrigen einen dickeren Kopf k1. Die Weite des Schlitzes ri des Sammelklobens c ist so bemessen, daß nur die Stifte j der Knebel durch den Schlitz hindurchgehen. Die kleineren Köpfe k der unteren Knebel haben einen solchen Durchmesser, daß sie durch die runde Öffnung f des Schlitzes hindurchgleiten können, während d.er Kopf k1 des obersten Knebels so stark bemessen ist, daß er durch die Öffnung f nicht hindurchtreten kann.
  • Beim Hochziehen des Aufzuges werden nun die einzelnen Kettenschleifen il durch Einbringen der entsprechenden Knebel in den Schlitz d des Sammelklobens c. an letzterem aufgehängt. `'renn nun der oberste Knebel mit dem verstärkten Kopf k1 in den Schlitz des Klobens eingeschoben ist, wie in Abb. 2 c'argestellt ist, bleibt der Aufzug in der hochgezogenen Lage stehen, da die Kugel k1 durch die Öffnung f des Klobens nicht hindurchtreten kann. Der Arbeiter wird auf diese Weise gezwungen, stets die Kleider so weit hochzuziehen, bis er den letzten Knebel mit dem verstärkten Kopf k1 in den Sammel- oder Schließkloben c einführen kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE-i. Kleideraufzug für Waschkauen u. dgl. mit schrägstehendem, geschlitztem Sammelkloben zur Aufnahme der durch Anschlagkörper unterteilten Kettenschlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß der die aus einem Stift (i) mit verdicktem Kopf (k) bestehenden Knebel oder Anschlagkörper der Kette (i) aufnehmende Schlitz (d) des Sammelklobens (c) am vorderen Ende offen und durch ein eingehängtes V orhangschloß (h.) verschließbar ist. y. Kleideraufzug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (d) des Sammelklobens (c) am vorderen Ende mit einer erweiterten, runden Öffnung (f) versehen ist, welche die Köpfe (k) sämtlicher eingehängten Knebel bis auf den zu oberst an der Kette befestigten Knebel frei hindurchläßt, während der Kopf (k1) des obersten Knebels so stark bemessen ist, daß er durch die genannte Öffnung (f) nicht hindurchtreten kann und damit letztere für die kleineren Knebelköpfe (k) versperrt.
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