DE402128C - Schablonendruckvorrichtung - Google Patents

Schablonendruckvorrichtung

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DE402128C
DE402128C DES65332D DES0065332D DE402128C DE 402128 C DE402128 C DE 402128C DE S65332 D DES65332 D DE S65332D DE S0065332 D DES0065332 D DE S0065332D DE 402128 C DE402128 C DE 402128C
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DE
Germany
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roller
plate
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bracket
curved
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DES65332D
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ARTUR JAMES HARDY
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ARTUR JAMES HARDY
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00—Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/06—Stencils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description

  • Schablonendruckvorrichtung. Die Erfindung betrifft eine Vervielfältigungs- oder Schahlonen(lruckvorrichtung, hei der durchbrochene Wachs- oder Schahlonenhlätter benutzt wer,len sollen.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung enthält eine bogenförmige Platte zur Aufnahme eines Schablonen- oder Wachsblattes untl einer Schicht aus aufsatigen#lein Material, das finit einer Flüssigkeit o. dgl. getränkt ist unA auf dessen Oberfläche eine Walze einwirkt, die gegen die bogenförmige Patte in nachgiebiger Weise gedrückt wird.
  • Die bogenförmige Platte besteht vorzugsweise aus 'Metallblech oder atis einer 1Metalllegierting, zweckmäßig ans Zink, und ist auf (lern größeren Teil ihrer Oherflächeinit kleinen Durchlochtingen versehen, «-ähren(' ihreKrümniting derart ist, flaß sie üin Kreissegment bildet. Die Walze wird von einem Arm gehalten, der sich an einen Handgriff anschließt, welcher schwingbar in der Achse der Segmentplatte gelagert ist, so (laß (las Zusammenwirken der Walze mit der Segmentplatte stets gesichert ist. Das Andrücken der Walze gegen die Platte erfolgt durch eine Schraubenfeder, die an dein Lagerarm (der Walze-angebracht ist, und zwar auf einem Zapfen oder Stift, der in dein Handgriff hzw. der Verlängerung desselben verschiebbar gehalten und an dein Lagerarm oder Lagerbügel für die Walze befestigt ist. Es können auch mehrere Federn vorsein, welche zwischen einem feststehenden Arm oder Bügel und an dein beweglichen Lagerarm für die Walze angeordnet siii-l. Die Segiiieiitplatte ist an ihren Enden mit Mitteln versehen, uin die Schablonen- oder Wachsblätter an ihren unteren Flächen zu sichern. Zwischen dein Wachsblatt und der Seginentplatte ist eine Materialschicht eingeschaltet, welche iiiit Druckerschwärze o. dgl. versehen ist.
  • Auf der Zeichnung stellt Abb. i die Vorrichtung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, dar. Abb.2 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht. Abb.3 und 4. zeigen in teilweise geschnittener Vorderansicht zwei nachgiebige I-zgerungen für die Walze.
  • Die Vorrichtung wird mittels eines Handgriffes i gehalten. Ein Wachsblatt oder eine Schablone wird an der gekrümmten Metallplatte 2 befestigt, die nach einem Kreis uni ,len Mittelpunkt eines Zapfens .I gebogen ist, durch den die Platte 2 mittels seitlicher Platten 3 an dein Handgriff i schwingbar gelagert ist. Statt der Seitenplatten 3 könnte inan natürlich auch aus Rücksichten der Gewichtsersparnis radiale Arme verwenden,oder die Seitenplatten könnten mit Schlitzen oder sonstigen Ausschnitten versehen sein. Die Platten 3 sind nach innen gekröpft, (la der Handgriff i eine geringere Breite besitzt als die Platte 2, an deren Seitenkanten die Platten 3 befestigt sind. Man könnte natürlich dein Zapfen .I auch eine Länge gleich der Breite der Platte 2 gehen.
  • Die Enden der Platte 2 sind mit Mitteln versehen, uin an ihr eine Schicht eines Materials, (las finit Tinte bzw. Druckerschwärze oder einer anderen färbenden Substanz angefüllt ist, und ein Wachs- oder Schablonenblatt zu befestigen. Die mit der Farbflüssigkeit getränkte Materialschicht ist zwischen der Schablone und (leg Platte 2 eingeschaltet. Bei dem efargestellten Ausführungsbeispiel ist zu diesem Zwecke die Platte 2 an den Enden derart umgebogen, daß ein Haken oder eine Klammer @ entsteht, über und unter welche die Enden der Schablone oder des Wachsblattes gelegt werden.
  • Uni einen gleichmäßigen und konstanten Druck auf die Platte 2 zLt erzielen, ist mit "(leni Handgriff i eine Walze G verbunden, die auf die Oberfläche der Platte 2 einwirkt und von einem gegallelten Arm 7 gehalten wird, dessen I:nrlen halbkreisförmige Ausschnitte besitzen, in welche sich Lagerzapfen g der Walze 6 einlegen. Der Lagerhügel 7 ist in einem Bügel 9 verschiebbar angeordnet (Abb.1, 2 und 3), eler durch eine Schraube io an (lein unteren 1,nrle des Handgriffes i befestigt ist, so claß beide Bügel ; und 9 Verlängerungen des Handgriffes i darstellen. Damit die Walze 6 den erforderlichen Druck auf die Platte 2 ausüben kann, sind Schraubenfedern i i# zwischen den beiden Bügeln 7 und 9 eingeschaltet, die auf Zapfen 12 gehalten sind, «-elche an dem Bügel 7 befestigt sind. Statt der Schraubenfedern könnte auch eine gekrümmte Blattfeder verwendet werden. Der Zapfen q. ist Vorzugsweise mit einer Büchse 13 (Abb. 3) oder mit zwei Buchsen I4 (Abb. d.) versehen, um eine zu starke Abnutzung in dem Handgriff i zti verhindern.
  • In Abb. d. ist, um den zweiten Bügel 9 zu vermeiden, an dem Bügel 7 ein Zapfen 15 angebracht, der in dein Handgriff i verschiebbar ist und eine Schraubenfeder i 5a aufnimmt, für die an dem unteren Ende des Handgriffes i eine Höhlung 16 vorgesehen ist. Der Zapfen 15 ist mit einem Schlitz 17 zum Durchlassen des Zapfens 4 und zur Ermöglichung der Auf-und Abwärtsbewegung des Zapfens 15 versehen.
  • Die Platte a ist auf dem größeren Teil ihrer Oberfläche gelocht, so daß die Färbflüssigkeit hindurchgehen kann und nicht an den Rändern überfließt und dadurch die zu bearbeitende Fläche verunziert.

Claims (3)

  1. PATENT-ANTsPRLcHE: i. Schablonendruckvorrichtung, besteliend aus einer gekrümmten Platte zur Aufnahme eines Schablonen- oder Wachsblattes und einer finit einer Druckflüssigkeit o. dgl. getränkten Schicht eines aufsaugenden Materials an ihrer Außenfläche, auf deren Innenfläche eine Walze einwirkt, die gegen die gekrümmte Platte nachgiebig gedrückt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, rlaß die Walze (6) mit einem Handgriff (i) verbunden ist, an dein die gekrümmte Platte (2) schwingbar gelagert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i o:ler 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (0) von einem Arm oller Bügel (7) gehalten wird, der in einem anderen Bügel (9) verschiebbar verbunden ist, wobei zwischen den beiden Bügeln eine orler mehrere Federn eingeschaltet sind. .I. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, <laß die Walze (6) von einem Bügel (7) gehalten wird, der finit einer Verlängerung ( i6) in ;lem Handgriff (i) verschiebbar ist, wobei auf fler Verlängerung (16) eine Schraubenfeder (1511) angebracht ist, die zwischen dein Bügel (7) und dein Handgriff (i) eingeschaltet ist.
DES65332D 1924-03-05 1924-03-05 Schablonendruckvorrichtung Expired DE402128C (de)

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