DE4024799C2 - Amplitudenregelung für eine Hochfrequenzquelle - Google Patents
Amplitudenregelung für eine HochfrequenzquelleInfo
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Landscapes
- Amplitude Modulation (AREA)
- Transmitters (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Regelschaltung nach dem Oberbe
griff des Patentanspruchs 1.
Allgemein befaßt sich die Erfindung mit Verstärkungssteuer
schaltungen oder Regelschaltungen für Hochfrequenzquellen.
Bei Hochfrequenzgeräten, wie beispielsweise Sendern, Lei
stungsgeneratoren und Testausrüstungen wird häufig eine
Hochfrequenzquelle (HF-Quelle) benötigt, die eine HF-Lei
stung von konstanter Amplitude erzeugt, während die Aus
gangsfrequenz innerhalb einer vorgegebenen Frequenzbandbrei
te gewobbelt wird. Da die erforderliche Bandbreite einen ho
hen Frequenzumfang hat und da Breitbandleistungsquellen mit
konstanter Ausgangsleistung über das gesamte Frequenzband
schwierig zu bauen sind, werden Regelschaltungen oder
Verstärkungssteuerschaltungen benötigt.
Automatische Regelschaltungen oder Verstärkungssteuer
schaltungen nach dem Stand der Technik arbeiten mit einer
Rückkopplungsschleife, die einen linearen Modulator steuert,
der in Reihe mit dem HF-Quellenausgang geschaltet ist. Ge
nauer gesagt wird der HF-Ausgang abgetastet und mit einem
Bezugspegel verglichen, der den gewünschten Ausgangslei
stungspegel bestimmt. Die Differenz zwischen dem ausgangs
seitigen Abtastwert und dem Bezugspegel bildet ein Fehler
signal, das einem Integrator zugeführt wird. Der Ausgang des
Integrators steuert seinerseits den Modulator derartig, daß
die Wirkung der Rückkopplungsschleife das Fehlersignal auf 0
zurückführt, so daß sich ein stabiler Ausgangspegel ergibt.
Die gleiche Rückkopplungsanordnung kann gleichfalls für die
Amplitudenmodulation des Ausganges des Generators verwendet
werden, indem in einfacher Weise ein Modulationssignal zu
dem Bezugssignal addiert wird. Die Rückkopplungsschleife er
zwingt dann, daß die Ausgangsamplitude dem Modulationssignal
folgt.
Diese bekannte Rückkopplungsanordnung kann gleichfalls zum
Erzeugen von amplitudenmodulierten Pulsen durch Einsetzen
eines Pulsmodulators in Reihe mit dem Linearmodulator ver
wendet werden. Bei dieser Verschaltung erzeugt der Pulsmodu
lator Pulse, während der Linearmodulator die Amplitude der
Pulse moduliert. Jedoch ist es bei dieser Anordnung erfor
derlich, einen Schalter in die Amplitudenrückkopplungs
schleife derart einzusetzen, daß die Rückkopplungsschleife
nicht zwischen den Pulsen arbeitet.
In den meisten Situationen arbeitet diese bekannte Regel
schaltung zufriedenstellend. Jedoch ist diese bekannte
Schaltung erheblichen Beschränkungen unterworfen. Insbeson
dere ist die prozentuale "Tiefe" der Amplitudenmodulation
(AM) beschränkt. Genauer gesagt ist der Dynamikbereich der
Rückkopplungsschleife aufgrund der Rückkopplungsschleifen
anordnung auf den Dynamikbereich des Elementes mit dem
kleinsten Dynamikbereich begrenzt. Wenn beispielsweise der
Linearmodulator, der zur Steuerung des Ausganges des Lei
stungsgenerators verwendet wird, einen größeren nutzbaren
Dynamikbereich aufweist als die ausgangsseitige Abtastschal
tung, kann der Dynamikbereich des Modulators nicht voll für
die Amplitudenmodulation verwendet werden. In einem typi
schen Fall begrenzt die ausgangsseitige Abtast- und Erfas
sungsschaltung den nutzbaren Dynamikbereich aufgrund einer
Gleichspannungs-Offsetdrift und aufgrund von Rauschen. So
kann beispielsweise die von einem HF-Generator verfügbare
Leistung +10 dBm betragen. Jedoch kann in einer typischen
HF-Detektorschaltung oder Erfassungsschaltung eine Ausgangs
amplitude des Generators von unter -10 dBm nicht mehr genau
erfaßt werden, so daß der gesamte Erfassungsbereich ungefähr
20 dB beträgt. Demzufolge beträgt die maximal mögliche
AM-Tiefe 90% . Ein Versuch des Betriebes des Rückkopplungs
systemes mit einer AM-Tiefe von mehr als 90% würde zu er
heblichen AM-Verzerrungen selbst dann führen, wenn ein Li
nearmodulator mit einem Dynamikbereich von 80 dB verwendet
wird.
Ein zweites Problem der oben beschriebenen Regelschaltung
nach dem Stand der Technik besteht darin, daß deren
AM-Bandbreite begrenzt ist. Gemäß der üblichen Theorie für
Rückkopplungssteuerschleifen ist die Schleifenbandbreite
durch die Zeitverzögerungen in den Schleifenkomponenten be
grenzt. Insbesondere muß bei der diskutierten Schaltungskon
figuration die Schleifenintegratorzeitkonstante erheblich
länger sein als die gesamte Verzögerung in dem Rest der
Schleife, da anderenfalls das System instabil würde. Selbst
wenn daher der Linearmodulator über eine größere AM-Band
breite als die Rückkopplungsschleife arbeiten kann, kann
diese Bandbreite aufgrund der Integratorzeitkonstante nicht
genutzt werden.
Eine dritte Beschränkung liegt darin, daß die Pulsmodulation
mit einer üblichen Schaltung aufgrund der Bandbreitenver
schlechterung beschränkt ist. Da die Pulsmodulation die er
forderliche Ansprechzeit des Rückkopplungsschleifensystems
auf Änderungen entweder bezüglich des Bezugspegels oder des
Modulationssignales erhöht, wird die wirksame AM-Bandbreite
reduziert, wobei insbesondere die Bandbreitenverschlechte
rung proportional zu dem Pulslastzyklus ist. Wenn beispiels
weise die Pulsamplitudenmodulation mit 10 Mikrosekunden
breiten Pulsen mit einem gegenseitigen Abstand von 100 Mi
krosekunden ausgeführt wird, wird die wirksame AM-Bandbreite
des Modulationssystems um den Faktor 10 herabgesetzt. Daher
kann das letztgenannte Problem in erheblicher Weise die Ge
schwindigkeit beschränken, mit der die Pulsamplitude modu
liert werden kann.
Eine Lösung für diese Probleme gemäß dem Stand der Technik
liegt darin, die beschriebene Rückkopplungsschleife immer
dann aufzutrennen, wenn die Amplitudenmodulation mit einer
hohen Rate oder mit einer großen Tiefe durchgeführt werden
soll. Die Schaltung arbeitet dann in einer "offenen
Schleifen"-Konfiguration ohne Rückkopplungssteuerung.
Allerdings haben bekannte Linearmodulatoren und
Treiberschaltungen typischerweise eine ausreichende Line
arität zum Minimieren von Verstärkungsveränderungen, so daß
diese Schaltungen eine Amplitudenmodulation mit hinnehmbarer
Verzerrung auch dann erzeugen, wenn keine fehlerkorrigieren
de Wirkung der Rückkopplungsschleife vorliegt.
Um die Schaltung in einer "offenen Schleifen"-Konfiguration
zu betreiben, muß der Ausgangspegel von Hand eingestellt
werden. Um dies auszuführen, wird die oben beschriebene
Rückkopplungsschleife nach dem Stand der Technik geschlos
sen, woraufhin die HF-Ausgangsamplitude auf den gewünschten
Pegel eingestellt wird. Daraufhin wird das Ausgangssignal
des Schleifenintegrators gemessen. Anschließend wird der
Integrator abgekoppelt und der Modulator direkt mit einem
Bezugssignal betrieben, das entsprechend des gemessenen In
tegratorausgangssignales eingestellt ist. Jegliches Ampli
tudenmodulationssignal wird zu diesem Bezugssignal addiert.
Auf diese Weise können die oben geschilderten Probleme be
züglich der Tiefenbegrenzungen und Bandbreitenbegrenzungen
vermieden werden. Jedoch muß die Pegel-Einstellprozedur wie
derholt werden, sobald die HF-Ausgangsfrequenz oder die
Amplitude geändert werden muß. Selbst wenn sich die HF-Aus
gangsfrequenz und die Amplitude nicht ändern, muß die Pe
geleinstell-Prozedur periodisch durchgeführt werden, da Tem
peraturschwankungen zu Verstärkungsänderungen des HF-Gene
rators und des Modulators führen. Aus ähnlichen Gründen ist
es mit einer derartigen Schaltung mit offener Regelschleife
nicht möglich, eine konstante HF-Ausgangsamplitude während
des Wobbelns über den gesamten Ausgangsfrequenzbereich auf
recht zu erhalten. Letztlich bedeutet es trotz der Möglich
keit der Automatisierung der Pegel-Einstellprozedur einen
erheblichen Arbeitsaufwand, die Prozedur durchzuführen,
wobei die Durchführung der Prozedur häufig lästig ist.
Die DE 24 56 826 B2 zeigt in ihrer Fig. 1 eine automatische
Regelschaltung zum Steuern der Ausgangsleistungsamplitude
einer HF-Quelle gemäß einem Bezugspegelsignal (Ausgang der
Referenzgleichspannungsquelle, mit einer Einrichtung zum
Modulieren des Ausganges der HF-Quelle mittels einer Ton
frequenzquelle (3) und mit einer rückgekoppelten Pegel
schleife, die auf das Bezugspegelsignal (von der Referenz
gleichspannungsquelle) und auf die Ausgangsleistung (am
Ausgang) anspricht. Diese rückgekoppelte Pegelschleife
dient als Steuereingangssignal eines separaten Verstärkers
mit variabler Verstärkung und steuert nicht die Einrichtung
zum Modulieren ,des Ausgangs der HF-Quelle an. Kurz gesagt
bewirkt die Schaltung gemäß Fig. 1 der DE 25 56 826 B2 nur
eine Gleichrichtung des Ausgangssignales, eine Tiefpaßfil
terung zur Beseitigung der modulierenden Anteile und eine
Erzeugung eines Fehlersignals durch den Komparator durch
Vergleich des tiefpaßgefilterten Pegelsignals mit dem
Referenzspannungssignal. Die rückgekoppelte Regelschaltung
hat hier nichts mit der Modulation der HF-Quelle zu tun, da
die Zeitkonstante des Tiefpaßfilters so gewählt ist, daß die
rückgekoppelte Pegelschleife nur den Gleichanteil stabili
siert.
Bei der Schaltung gemäß Fig. 2 der DE 24 56 826 B2 wird über
den Abtastschalter das Ausgangssignal jeweils bei Null-
Durchgängen des Modulationssignals abgetastet und nur das so
abgetastete Signal nach entsprechender Glättung mittels des
Komparators (8) mit dem Bezugsgleichspannungssignal von der
Referenzgleichspannungsquelle (9) verglichen. Auch hier fin
det die Modulation außerhalb der rückgekoppelten Pegel
schleife statt, die wiederum nur zur Steuerung des Gleichan
teiles dient.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegen
den Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Regelschaltung der
eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sich eine
erhöhte Amplitudenmodulationsbandbreite verglichen mit
derjenigen von Schaltungen bzw. Verfahren nach dem Stand der
Technik ergibt.
Diese Aufgabe wird durch eine Regelschaltung nach dem
Anspruch 1 gelöst.
Ein Vorteil der Erfindung liegt in der Schaffung einer auto
matischen Regelschaltung mit einer größeren Pulsampli
tudenmodulationsbandbreite.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der Schaffung
einer automatischen Regelschaltung, die eine Rück
kopplungsschleife verwendet, um automatisch den Pegel ein
zustellen, während sie sowohl in der AM-Betriebsart wie auch
in der Pulsamplitudenmodulationsbetriebsart arbeitet.
Ein anderer Vorteil der Erfindung liegt in der Schaffung
einer automatischen Regelschaltung, bei der die Rück
kopplungsschleife derart konstruiert ist, daß der Dynamikbe
reich sämtlicher Komponenten in der Rückkopplungsschleife
ausgenützt werden kann, und bei der die prozentuale AM-Tiefe
erhöht werden kann.
Ein zusätzlicher Vorteil der Erfindung liegt in der Schaf
fung einer automatischen Regelschaltung mit niedriger
Verzerrung bei hoher AM-Tiefe während des Betriebes mit der
durch eine geschlossene Regelschleife nivelierten Ausgangs
betriebsart.
Noch ein Vorteil der Erfindung liegt in der Schaffung einer
automatischen Regelschaltung, deren Ausgangsleistungs
pegel auf einfache Weise auf einen gewünschten Wert einge
stellt werden kann.
Die oben geschilderten Vorteile werden erreicht und die oben
genannten Probleme werden gelöst durch ein beispielhaftes
Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem eine Rückkopp
lungsschleife den Ausgangsleistungspegel stabilisiert. Je
doch wird der Bezugspegel, der den Ausgangsleistungspegel
bestimmt, nicht nur zu dem Rückkopplungsschleifenintegrator
eingang über eine Verzögerungsschaltung, sondern auch direkt
zu der linearen Modulatorschaltung zugeführt. Wenn das Sy
stem in der Pulsamplitudenmodulationsbetriebsart arbeitet,
wird der Bezugspegel verwendet, um einen Schalter zu steu
ern, der die Rückkopplungsschleifenschaltung öffnet, wenn
das Modulationssignal den Ausgangsleistungspegel auf einen
Pegel reduziert, der zu niedrig für eine genaue Erfassung
ist. Die Rückkopplungsschleife wird erneut geschlossen, um
die normale Rückkopplungsbetriebsweise wieder herzustellen,
wenn der Ausgangsleistungspegel auf einen Punkt ansteigt,
bei dem er genau erfaßt werden kann.
Insbesondere wird der HF-Ausgang abgetastet und mit einem
Bezugspegel verglichen, der den gewünschten Ausgangslei
stungspegel bestimmt. Die Differenz zwischen dem Ausgangsab
tastwert und dem Bezugspegel bildet ein Fehlersignal, das
einem Integrator zugeführt wird. Das Ausgangssignal des
Integrators steuert seinerseits den Modulator. Erfindungs
gemäß wird der Bezugspegel mit dem Ausgangssignal des
Schleifenintegrators aufaddiert, woraufhin die sich ergeben
de Summe zur Steuerung des Linearmodulators verwendet wird.
Das Bezugspegelsignal wird verzögert, bevor es dem Schlei
fenintegrator zum Kompensieren von Schleifenverzögerungen
zugeführt wird.
Wenn das System in der Pulsamplitudenmodulationsbetriebsart
arbeitet, wird der verzögerte Bezugspegel (der das Modula
tionssignal beinhaltet) mit einem Schwellensignal vergli
chen, das den untersten Ausgangspegel darstellt, der genau
erfaßt werden kann. Wenn das modulierte Bezugssignal ober
halb der Schwelle liegt, wird die Rückkopplungsschleife ge
schlossen. Wenn andererseits das Modulationssignal den Aus
gangsleistungspegel auf einen Pegel herabsenkt, der zu nied
rig ist, um genau erfaßt zu werden, wird die Rückkopplungs
schleife geöffnet.
Die erfindungsgemäße Konfiguration ermöglicht eine lineare
Modulation über einen sehr großen Dynamikbereich ohne daß
ein entsprechend großer Dynamikbereich der ausgangsseitigen
Erfassungsschaltungen benötigt wird. In ähnlicher Weise hat
bei der Pulsamplitudenmodulation die erfindungsgemäße Schal
tung eine AM-Bandbreite, die unabhängig vom Pulslastverhält
nis ist, da die Pegelsteuerungsbandbreite nicht von der
Rückkopplungsschleifenbandbreite abhängig ist (welche sich
mit niedrigem Pulslastmodulationsverhältnis verschlechtert).
Darüber hinaus liefert die erfindungsgemäße Schaltung eine
schnellere Antwort auf Änderungen in den Bezugspegeln ver
glichen mit dem Antwortverhalten von bekannten Schaltungs
architekturen.
Nachfolgend werden unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen Schaltungen nach dem Stand der Technik und ein
Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Blockdiagramm einer automatischen
Pegelsteuer- und Amplitudenmodulations-Schaltung mit
Rückkopplungsschleife nach dem Stand der Technik;
Fig. 2 eine Darstellung einer Modifikation gemäß dem Stand
der Technik zu der in Fig. 1 gezeigten Schaltung,
die die Verwendung dieser Schaltung für Pulsampli
tudenmodulation erlaubt; und
Fig. 3 ein schematisches Blockdiagramm einer erfindungs
gemäßen automatischen Pegelsteuerschaltung mit Vor
wärtssteuerung.
Fig. 1 stellt eine typische automatische Pegelsteuerung nach
dem Stand der Technik zur Verwendung im Zusammenhang mit
HF-Quellen dar. Die Schaltung arbeitet, um ein Ausgangssig
nal 111 mit gesteuerter Amplitude zu erzeugen. Eine HF-Lei
stung wird durch einen üblichen Generator 100 erzeugt, der
beispielsweise ein Oszillator, ein Magnetron oder ein Halb
leiteroszillator sein kann. Die Ausgangsleistung des
Oszillators 100 wird über eine Übertragungsleitung 102, die
beispielsweise eine Mikrostripleitung-Leitung, ein Wellen
leiter oder eine andere Übertragungsanordnung sein kann, zu
dem Leistungsverstärker 104 zugeführt. Wenn sowohl der
Oszillator 100 wie auch der Leistungsverstärker 104 Breit
bandgeräte sind, kann HF-Leistung über eine große Bandbreite
erzeugt werden. Jedoch hat typischerweise das Ausgangssignal
des Verstärkers 104 keine konstante Amplitude über die ge
samte Bandbreite.
Daher ist der Ausgang des Verstärkers 104 mit einem üblichen
Linearmodulator 106 versehen. Das Ausgangssignal des Modula
tors 106 wird seinerseits einem Pufferverstärker 108, einem
Richtkoppler 110 und letztlich dem Ausgang 111 zugeführt.
Dementsprechend kann die Ausgangsamplitude am Ausgang 111
direkt durch den Linearmodulator 106 gesteuert werden. Der
Modulator 106 wird seinerseits durch eine Rückkopplungs
schleife gesteuert, innerhalb der die Hauptkomponenten aus
einem Detektor 112, einem Verstärker 114, einem Integrator
121 und einem Verstärker 124 bestehen.
Insbesondere tastet der Rückkoppler 110 einen kleinen Teil
der Ausgangsleistung ab und zweigt den abgetasteten Teil ab
und führt diesen zu einem üblichen Detektor 112 zu, welcher
schematisch als Diode gezeigt ist. Der Detektor 112 wandelt
die HF-Ausgangsleistung in eine Gleichspannung, die dem Puf
ferverstärker zugeführt wird. Typischerweise ist der Ver
stärker 114 ein logarithmischer Verstärker oder log-Ver
stärker, wobei es für die Wahl dieser Verstärkerart ver
schiedene Gründe gibt. Generell erhöht ein logarithmischer
Verstärker den Dynamikbereich, über den die HF-Amplitude ge
steuert werden kann, und hält die Verstärkung der Rückkopp
lungsschleife auch dann konstant, wenn sich die Verstärkung
des HF-Generators und Verstärkers in einem erheblichen Maß
mit der Frequenz ändert. Letztlich ermöglicht ein logarith
mischer Verstärker eine Korrektur von jeglichen Nichtli
nearitäten in dem Detektor 112 bei Verwendung eines Ver
stärkers mit mehrfachem Steigungs-Durchbruchspunkt. Zusätz
lich ermöglicht ein logarithmischer Verstärker eine einfache
Kalibrierung des Bezugspegels (Beschreibung folgt) in Dezi
bel.
Der Ausgang des Verstärkers 114 wird dem positiven Eingang
eines Summationspunktes 116 zugeführt, der dem Integrator
121 zugeordnet ist. An dem Summationspunkt 116 wird die Aus
gangsspannung mit einer Bezugspegelspannung summiert, die
auf einer Leitung 131 anliegt. Wie nachfolgend erläutert
wird, wird diese Bezugsspannung verwendet, um den Ausgangs
pegel der Schaltung einzustellen.
Die Differenz zwischen der von dem Verstärker 114 erzeugten
analogen Ausgangsspannung und der Bezugspegelspannung ist
ein Fehlersignal, das über einen Widerstand 122 zu dem Inte
grator 121 zugeführt wird. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist
ein beispielshafter analoger Integrator ein üblicher Opera
tionsverstärkerintegrator mit einem Kondensator 120 und
einem Operationsverstärker 118.
Das integrierte Fehlersignal, das an dem Ausgang des Inte
grators 121 erzeugt wird, wird zu dem exponentiellen Ver
stärker 124 zugeführt, der den skalierenden Effekt des loga
rithmischen Verstärkers 114 umkehrt. Die sich ergebende
Ausgangsspannung des Verstärkers 124 wird als Steuerspannung
für den Linearmodulator 106 verwendet. Gemäß der an sich be
kannten Rückkopplungstheorie wird während des statischen Be
triebes das an dem Summationspunkt 116 gebildete Fehlerspan
nungssignal auf 0 durch die Wirkung der Rückkopplungsschlei
fe zurückgeführt.
Das oben beschriebene System kann gleichfalls in einer di
rekten Art für die Amplitudenmodulation eingesetzt werden.
Insbesondere kann das Bezugssignal auf der Leitung 131
amplitudenmoduliert werden, indem eine stabile Bezugsspan
nung von einer Quelle 136 und ein Amplitudenmodulationssig
nal auf einer Leitung 134 mittel eines Summationspunktes 130
kombiniert werden. Allgemein ist es wünschenswert, daß die
Modulation linear ist, so daß die Hüllkurve des modulierten
HF-Signales an dem Ausgang 111 die gleiche Form wie das mo
dulierende Signal auf der Leitung 134 hat. Dementsprechend
wird allgemein das Modulationseingangssignal auf der Leitung
134 durch einen logarithmischen Verstärker 132 verarbeitet,
bevor der Bezugsspannungspegel an dem Summationspunkt 130
aufsummiert wird. Die Wirkung der oben beschriebenen Rück
kopplungsschleife erzwingt dann, daß das Ausgangssignal der
HF-Amplitude an dem Punkt 111 dem modulierenden Eingangssig
nal an dem Eingang 134 mit hinnehmbarer Genauigkeit inner
halb des Dynamikbereiches und der Bandbreitengrenzen der
Rückkopplungsschleife folgt. Der amplitudenmodulierte
"Träger" bzw. der Grundpegel können durch Ändern des Bezugs
spannungspegels auf der Leitung 136 in an sich üblicher Art
eingestellt werden.
Gleichfalls ist es möglich, diese bekannte Anordnung für
eine Pulsamplitudenmodulation durch Veränderung der Schal
tung einzusetzen, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. In Fig. 2
sind die mit den in Fig. 1 gezeigten Elementen übereinstim
menden Elemente mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet.
So entspricht beispielsweise der HF-Oszillator 200 in Fig. 2
dem HF-Oszillator 100 in Fig. 1. In ähnlicher Weise ent
spricht der Verstärker 204 dem Verstärker 104, usw. Ein
Vergleich der Fig. 2 und 1 ergibt, daß drei zusätzliche Ele
mente zu der Schaltung hinzugefügt worden sind, um eine
Pulsmodulation zu ermöglichen. Diese Elemente sind der Trei
berverstärker 250, der Pulsmodulator 252 und der Integra
tions- und Halte-Schalter 255. Der Pulsmodulator 252 und
sein Treiberverstärker 250 sind konstruiert, um einen sehr
schnellen Übergang zwischen einer Nulldämpfung und einer
sehr hohen Dämpfung zu schaffen. Diese Elemente werden durch
ein Pulssignal auf einer Eingangsleitung 240 gesteuert und
ermöglichen das Ein- und Aus-Schalten des HF-Ausgangssig
nales, um Pulse zu erzeugen, wobei dies typischerweise unter
der Steuerung von standardmäßigen digitalen "Hoch" und
"Tief"-Spannungspegeln geschieht.
Zusätzlich werden logische Pulssteuerpegel über die Leitung
254 zu einem Integrations- und Halte-Schalter 255 zugeführt.
Eine Abtast- und Halte-Schaltung 255 ist derart angeordnet,
daß während eines Pulses, währenddessen das HF-Ausgangssig
nal "Ein" ist, der Schalter in dem Element 255 (das schema
tisch gezeigt ist) geschlossen ist, so daß ein Fehlersignal
von dem Summationspunkt 216 über einen Widerstand 222 zu dem
Eingang des Integrators 221 zugeführt wird, um die Rückkopp
lungsschleife zu "schließen". Daher arbeitet die Rückkopp
lungsschleife während eines Pulses, um die HF-Ausgangsampli
tude in der beschriebenen Art zu steuern.
Jedoch öffnet während der HF-"Aus"-Perioden zwischen den
Pulsen der Schalter 255 sich in Reaktion auf das Puls
steuersignal und "hält" das Integratorausgangssignal auf
einem konstanten Pegel. Daher bleibt das Integratoraus
gangssignal konstant, während das HF-Ausgangssignal durch
den Pulsmodulator 252 unterbrochen wird. Diese Operation
ermöglicht es, daß die automatische Schleifensteuerschaltung
die HF-Ausgangsamplitude ohne Verzerrung steuert.
Wie jedoch bereits unter Bezugnahme auf die in den Fig. 1
und 2 gezeigten Schaltungen beschrieben wurde, ermangelt es
diesen Schaltungen an einem hinreichenden Dynamikbereich und
an einer hinreichenden Bandbreite.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf Fig. 3 eine beispiels
hafte automatische Pegelsteuerschaltung beschrieben, die er
findungsgemäß aufgebaut ist und die für eine Pulsamplituden
modulation geeignet ist. In der Fig. 3 sind Elemente, die
mit Elementen gemäß Fig. 1 und 2 übereinstimmen, mit ent
sprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Beispielsweise ent
spricht der Oszillator 300 den Oszillatoren 100 bzw. 200
nach den Fig. 1 bzw. 2. Ein Vergleich der Schaltung gemäß
Fig. 3 mit derjenigen nach Fig. 2 zeigt, daß einige neue
Komponenten hinzugefügt worden sind, um in erheblicher Weise
das Dynamikverhalten der Schaltung zu verbessern.
Insbesondere wird der amplitudenmodulierte Bezugspegel, der
an der Leitung 331 von dem Summationspunkt 330 auftritt,
nunmehr zu einem zusätzlichen Summationspunkt 382 über eine
Leitung 380 zugeführt. An dem Summationspunkt 382 wird das
amplitudenmodulierte Bezugssignal direkt mit dem Ausgang des
Integrators 321 summiert. Daher wird der modulierte Bezugs
pegel "vorwärts" direkt zu dem Linearmodulator zugeführt.
Zusätzlich wird der amplitudenmodulierte Bezugspegel auf der
Leitung 331 durch eine Verzögerungsschaltung 388 einem Sum
mationspunkt 316 zugeführt, welcher den Integrator 321
treibt, wobei dieses Signal ferner dem positiven Eingang des
Komparators 384 zugeführt wird.
Da erfindungsgemäß das amplitudenmodulierte Bezugssignal di
rekt zu dem Linearmodulator 306 zugeführt wird, kann der
Modulator direkt durch das Modulationssignal betrieben wer
den und es kann eine große AM-Bandbreite innerhalb der
Schaltung ohne eine entsprechende Bandbreite in der Rück
kopplungsschleife erzielt werden. Dementsprechend können
Rückkopplungsschleifen von vergleichsweise geringer Band
breite zum Erzeugen einer driftfreien Steuerung des absolu
ten Ausgangsleistungspegels oder des amplitudenmodulierten
"Träger"-Pegels verwendet werden.
Die Verzögerungsschaltung 388 kompensiert Verzögerungen in
dem Modulator und in dem Detektor-Teil der Schleife. Ohne
eine derartige Schaltung erscheint ein ungewünschtes Fehler
signal an dem Schleifensummenknoten 316 bei ansteigender
AM-Rate, welches einen ungewünschten Spitzenwert in der
AM-Frequenzantwort verursacht.
Ein Erfassungsbereichgrenzenkomparator 384 vergleicht das
verzögerte Modulationssignal mit einem vorbestimmten Schwel
lensignal auf der Leitung 386, welches die niedrigste Größe
des Ausgangssignales darstellt, welches durch den Detektor
312 genau erfaßt werden kann. Das Schwellensignal auf der
Leitung 386 kann experimentell oder durch Berechnungen be
stimmt werden und hängt von der genauen Konfiguration des
Kopplers 310, des Detektors 312 und des Verstärkers 314 ab.
Der Vergleicher 384 steuert den Integrations- und Halte
schalter 355 derart, daß die Rückkopplungsschleife geöffnet
wird und die Pegelsteuerinformation in dem Schleifenintegra
tor gehalten oder "abgespeichert" wird, wenn die modulierte
Ausgangsleistung (wie sie durch das Bezugspegelsignal dar
gestellt wird) auf einen Pegel abfällt, der für den Koppler
310, den Detektor 312 und den Verstärker 314 zu niedrig für
eine genaue Messung ist. Die Schaltung 384 schließt die
Rückkopplungsschleife, um die normale Rückkopplungsschlei
fenbetriebsart wieder herzustellen, wenn die modulierte Aus
gangsleistung auf Werte ansteigt, die in genauer Weise durch
den Koppler 310, den Detektor 312 und den Verstärker 314 ge
messen werden können. Der Vergleicher 384 ermöglicht eine
lineare Modulation über einen sehr großen Dynamikbereich,
ohne daß ein entsprechender großer Dynamikbereich bei dem
Detektor und dessen zugeordneten Schaltungen erforderlich
ist.
Claims (14)
1. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Aus
gangsleistungsamplitude einer HF-Quelle (300) gemäß
einem amplitudenmodulierten Bezugspegelsignal (336), mit
einer Einrichtung (306) zum Modulieren des Ausganges der
HF-Quelle (300) und einer einen Integrator (321) aufwei
senden rückgekoppelten Regelschleife (312, 314, 321,
324), die auf das amplitudenmodulierte Bezugspegelsignal
und auf die Ausgangsleistungsamplitude zum Erzeugen
eines Amplitudensteuersignales zum Steuern der
modulierenden Einrichtung (306) in der Weise anspricht,
daß die Ausgangsleistungsamplitude in Beziehung zu dem
amplitudenmodulierten Bezugspegelsignal steht,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (382) zum Kombinieren des amplituden
modulierten Bezugspegelsignals (336) mit dem Amplituden
steuersignal, so daß die modulierende Einrichtung (306)
durch eine Kombination des amplitudenmodulierten
Bezugspegelsignals und des Amplitudensteuersignales
gesteuert wird.
2. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Aus
gangsleistungsamplitude einer HF-Quelle gemäß Anspruch
1,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (388) zum zeitlichen Verzögern des
amplitudenmodulierten Bezugspegelsignals in der Weise,
daß die rückgekoppelte Regelschleife (312, 314, 321,
324) auf ein zeitlich verzögertes Bezugspegelsignal
anspricht.
3. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Aus
gangsleistungsamplitude einer HF-Quelle nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (384), die auf das zeitlich verzögerte
Bezugspegelsignal zum Abkoppeln der rückgekoppelten
Regelschleife (312, 314, 321, 324) von der modulierenden
Einrichtung (306) anspricht, wenn das zeitlich verzöger
te Bezugspegelsignal unter einen vorbestimmten Schwel
lenpegel (386) fällt.
4. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Aus
gangsleistungsamplitude einer HF-Quelle gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (384), die auf das amplitudenmodulierte
Bezugspegelsignal zum Abkoppeln der rückgekoppelten
Regelschleife (312, 314, 321, 324) von der modulie
renden Einrichtung (306) anspricht, wenn das amplituden
modulierte Bezugspegelsignal unter einen vorbestimmten
Schwellenpegel (386) fällt.
5. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Ausgangs
leistungsamplitude einer HF-Quelle nach Anspruch 3 oder
4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die rückgekoppelte Regelschleife (312, 314, 321, 324) einen Detektor (312) zum Abtasten der HF-Quellen- Ausgangsleistungsamplitude aufweist, wobei dieser Detek tor (312) über einen Bereich der HF-Quellen-Ausgangslei stungsamplituden betreibbar ist, und
daß der vorbestimmte Schwellenpegel (388) aufgrund der niedrigsten HF-Quellen-Ausgangsleistungsamplitude be stimmt ist, bei der Detektor (312) betreibbar ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die rückgekoppelte Regelschleife (312, 314, 321, 324) einen Detektor (312) zum Abtasten der HF-Quellen- Ausgangsleistungsamplitude aufweist, wobei dieser Detek tor (312) über einen Bereich der HF-Quellen-Ausgangslei stungsamplituden betreibbar ist, und
daß der vorbestimmte Schwellenpegel (388) aufgrund der niedrigsten HF-Quellen-Ausgangsleistungsamplitude be stimmt ist, bei der Detektor (312) betreibbar ist.
6. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Aus
gangsleistungsamplitude einer HF-Quelle (300) gemäß ei
nem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch
einen Detektor (312), der auf die HF-Quellen-Ausgangs leistungsamplitude zum Erzeugen eines Amplitudensignales anspricht,
eine Fehlersignalerzeugungseinrichtung (316), die auf das Amplitudensignal und das amplitudenmodulierte Bezugspegelsignal zum Erzeugen eines Fehlersignales anspricht, welches die Differenz zwischen dem Amplitudensignal und dem Bezugspegelsignal darstellt,
einen Integrator (321), der auf das Fehlersignal an spricht, um ein Amplitudensteuersignal zum Steuern der modulierenden Einrichtung (306) in der Weise erzeugt, daß die Ausgangsleistungsamplitude in Beziehung zu dem amplitudenmodulierten Bezugspegelsignal steht, und
eine Einrichtung (382) zum Aufsummieren des amplituden modulierten Bezugspegelsignals (336) mit dem Amplituden steuersignal in der Weise, daß die modulierende Einrich tung (306) durch die Summe des amplitudenmodulierten Be zugspegelsignals und des Amplitudensteuersignales ge steuert wird.
einen Detektor (312), der auf die HF-Quellen-Ausgangs leistungsamplitude zum Erzeugen eines Amplitudensignales anspricht,
eine Fehlersignalerzeugungseinrichtung (316), die auf das Amplitudensignal und das amplitudenmodulierte Bezugspegelsignal zum Erzeugen eines Fehlersignales anspricht, welches die Differenz zwischen dem Amplitudensignal und dem Bezugspegelsignal darstellt,
einen Integrator (321), der auf das Fehlersignal an spricht, um ein Amplitudensteuersignal zum Steuern der modulierenden Einrichtung (306) in der Weise erzeugt, daß die Ausgangsleistungsamplitude in Beziehung zu dem amplitudenmodulierten Bezugspegelsignal steht, und
eine Einrichtung (382) zum Aufsummieren des amplituden modulierten Bezugspegelsignals (336) mit dem Amplituden steuersignal in der Weise, daß die modulierende Einrich tung (306) durch die Summe des amplitudenmodulierten Be zugspegelsignals und des Amplitudensteuersignales ge steuert wird.
7. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Ausgangslei
stungsamplitude einer HF-Quelle gemäß Anspruch 6,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (388) zum zeitlichen Verzögern des
amplitudenmodulierten Bezugspegelsignals in der Weise,
daß die Fehlersignalerzeugungseinrichtung (316) auf ein
zeitlich verzögertes Bezugspegelsignal anspricht.
8. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Aus
gangsleistungsamplitude einer HF-Quelle nach Anspruch 7,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (384), die auf das zeitlich verzögerte
Bezugspegelsignal anspricht, um die rückgekoppelte
Regelschleife (312, 314, 321, 324) von der modulierenden
Einrichtung (306) zu trennen, wenn das zeitlich verzö
gerte Bezugspegelsignal unter einen vorbestimmten
Schwellenpegel fällt.
9. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Aus
gangsleistungsamplitude einer HF-Quelle gemäß Anspruch
8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Amplitudensignalerzeugungseinrichtung einen De tektor (312) zum Abtasten der HF-Quellen-Ausgangslei stungsamplitude aufweist, wobei der Detektor (312) über einen Bereich der HF-Quellen-Ausgangsleistungsamplituden betreibbar ist, und
daß der vorbestimmte Schwellenpegel aufgrund der nied rigsten HF-Quellen-Ausgangsleistungsamplitude bestimmt ist, bei der der Detektor (312) betreibbar ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Amplitudensignalerzeugungseinrichtung einen De tektor (312) zum Abtasten der HF-Quellen-Ausgangslei stungsamplitude aufweist, wobei der Detektor (312) über einen Bereich der HF-Quellen-Ausgangsleistungsamplituden betreibbar ist, und
daß der vorbestimmte Schwellenpegel aufgrund der nied rigsten HF-Quellen-Ausgangsleistungsamplitude bestimmt ist, bei der der Detektor (312) betreibbar ist.
10. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Aus
gangsleistungsamplitude einer HF-Quelle nach einem der
Ansprüche 6 bis 9,
gekennzeichnet durch
einen Pulsmodulator (352), der in Reihe mit der modu lierenden Einrichtung (306) geschaltet ist, wobei der Pulsmodulator auf ein Pulssteuersignal (340) und auf die HF-Quellen-Ausgangsleistung anspricht, um die HF-Quel len-Ausgangsleistung in Ausgangspulse zu formen, und
eine Einrichtung (355), die auf das Pulssteuersignal (340) anspricht, um die rückgekoppelte Regelschleife (312, 314, 321, 324) zu den jeweiligen Zeiten zwischen den Ausgangspulsen abzukoppeln.
gekennzeichnet durch
einen Pulsmodulator (352), der in Reihe mit der modu lierenden Einrichtung (306) geschaltet ist, wobei der Pulsmodulator auf ein Pulssteuersignal (340) und auf die HF-Quellen-Ausgangsleistung anspricht, um die HF-Quel len-Ausgangsleistung in Ausgangspulse zu formen, und
eine Einrichtung (355), die auf das Pulssteuersignal (340) anspricht, um die rückgekoppelte Regelschleife (312, 314, 321, 324) zu den jeweiligen Zeiten zwischen den Ausgangspulsen abzukoppeln.
11. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Aus
gangsleistungsamplitude einer HF-Quelle gemäß einem Be
zugspegelsignal gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10,
gekennzeichnet durch
einen Detektor (312), der auf die HF-Quellen-Ausgangs leistungsamplitude zum Erzeugen eines Amplitudensignals anspricht;
eine Einrichtung (388) zum zeitlichen Verzögern des amplitudenmodulierten Bezugspegelsignals;
eine auf das Amplitudensignal und auf das zeitlich ver zögerte Bezugspegelsignal ansprechende Fehlersignalerzeugungseinrichtung (316) zum Erzeugen eines Fehlersignals, das die Differenz zwischen dem Amplitudensignal und dem Bezugspegelsignal anzeigt;
einen Integrator (321), der auf das Fehlersignal zum Er zeugen eines Amplitudensteuersignales anspricht;
eine Einrichtung (382) zum Summieren des amplitudenmodu lierten Bezugspegelsignals und des Amplitudensteuersig nales, so daß die modulierende Einrichtung (306) durch die Summe des amplitudenmodulierten Bezugspegelsignals und des Amplitudensteuersignales gesteuert wird; und
eine Einrichtung (324), die auf das Amplitudensteuer signal anspricht, um die modulierende Einrichtung (306) derart zu steuern, daß die Ausgangsleistungsamplitude in Beziehung zu dem amplitudenmodulierten Bezugspegelsignal steht.
gekennzeichnet durch
einen Detektor (312), der auf die HF-Quellen-Ausgangs leistungsamplitude zum Erzeugen eines Amplitudensignals anspricht;
eine Einrichtung (388) zum zeitlichen Verzögern des amplitudenmodulierten Bezugspegelsignals;
eine auf das Amplitudensignal und auf das zeitlich ver zögerte Bezugspegelsignal ansprechende Fehlersignalerzeugungseinrichtung (316) zum Erzeugen eines Fehlersignals, das die Differenz zwischen dem Amplitudensignal und dem Bezugspegelsignal anzeigt;
einen Integrator (321), der auf das Fehlersignal zum Er zeugen eines Amplitudensteuersignales anspricht;
eine Einrichtung (382) zum Summieren des amplitudenmodu lierten Bezugspegelsignals und des Amplitudensteuersig nales, so daß die modulierende Einrichtung (306) durch die Summe des amplitudenmodulierten Bezugspegelsignals und des Amplitudensteuersignales gesteuert wird; und
eine Einrichtung (324), die auf das Amplitudensteuer signal anspricht, um die modulierende Einrichtung (306) derart zu steuern, daß die Ausgangsleistungsamplitude in Beziehung zu dem amplitudenmodulierten Bezugspegelsignal steht.
12. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Ausgangs
leistungsamplitude einer HF-Quelle nach Anspruch 11,
gekennzeichnet durch
einen Pulsmodulator (352), der in Reihe mit der modulie renden Einrichtung (306) geschaltet ist,
wobei der Pulsmodulator (352) auf ein Pulssteuersignal (340) und auf eine HF-Quellen-Ausgangsleistung an spricht, um die HF-Quellen-Ausgangsleistung in Aus gangspulse umzuformen, und
eine Einrichtung (355), die auf das Pulssteuersignal (340) anspricht, um die rückgekoppelte Regelschleife (312, 322, 321, 355) zu den Zeiten zwischen den Aus gangspulsen abzukoppeln.
gekennzeichnet durch
einen Pulsmodulator (352), der in Reihe mit der modulie renden Einrichtung (306) geschaltet ist,
wobei der Pulsmodulator (352) auf ein Pulssteuersignal (340) und auf eine HF-Quellen-Ausgangsleistung an spricht, um die HF-Quellen-Ausgangsleistung in Aus gangspulse umzuformen, und
eine Einrichtung (355), die auf das Pulssteuersignal (340) anspricht, um die rückgekoppelte Regelschleife (312, 322, 321, 355) zu den Zeiten zwischen den Aus gangspulsen abzukoppeln.
13. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Ausgangs
leistungsamplitude einer HF-Quelle nach Anspruch 12,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (384), die auf das zeitlich verzögerte
Bezugspegelsignal anspricht, um den Integrator (321) von
der Fehlersignalerzeugungseinrichtung (316) zu trennen,
wenn das zeitlich verzögerte Bezugspegelsignal unter
einen vorbestimmten Schwellenpegel fällt.
14. Automatische Regelschaltung zum Steuern der Ausgangs
leistungsamplitude einer HF-Quelle gemäß Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Amplitudensignalerzeugungseinrichtung einen De tektor (312) zum Abtasten der HF-Quellen-Ausgangslei stungsamplitude aufweist, wobei der Detektor (312) über einen Bereich von HF-Quellen-Ausgangsleistungsamplituden betreibbar ist, und
daß der vorbestimmte Schwellenpegel aufgrund der nied rigsten HF-Quellen-Ausgangsleistungsamplitude, bei der der Detektor (312) betreibbar ist, ermittelt ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Amplitudensignalerzeugungseinrichtung einen De tektor (312) zum Abtasten der HF-Quellen-Ausgangslei stungsamplitude aufweist, wobei der Detektor (312) über einen Bereich von HF-Quellen-Ausgangsleistungsamplituden betreibbar ist, und
daß der vorbestimmte Schwellenpegel aufgrund der nied rigsten HF-Quellen-Ausgangsleistungsamplitude, bei der der Detektor (312) betreibbar ist, ermittelt ist.
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